SE/NZ Dienstags,21.06.2016 uhr 12,27
Um sterben zu Sommersonnenwende feiern, Werden in Einer südchinesischen Stadt Tausende Hunde und Katzen geschlachtet und zum verzehr angeboten. Tierschützer fordern Regierung auf die, das brutale Treiben zu beenden.

Beförderung
Zumindest 29 Hunde und Katzen five Könnte Peter Li in vor IHREM diesem Jahr grausamen Schicksal bewahren. Nur Tage Bevor am Dienstag das “Hundefleisch-Festival” in der südchinesischen Stadt Yulin Beginnt, Befreite Li die Tiere gemeinsam mit Anderen Aktivisten aus Empfehlung: Ihren winzigen Käfigen, in Denen sie in Einer Schlachterei zusammengepfercht Waren.
“Es ist schockierend zu Daran denken, that all this Tiere zu Tode geprügelt und gegessen Worden waren”, sagt Li, der im Auftrag der Tierschutzorganisation Humane Society International (HSI) in Yulin unterwegs ist. Trotz gelungener Rettungsaktion can sterben Tierschützer noch nicht zufrieden sein. Den wenigen befreiten Tieren Stehen Auch in diesem Jahr wieder Tausende Vierbeiner Gegenüber, für sterben JEDE Hilfe zu spät kommen Könnte.
Die Organisatoren des umstrittenen Festes, das jedes Jahr aufs Neue zur Sommersonnenwende in der Provinz Guangxi stattfindet, berufen Sich darauf that der verzehr von Hundefleisch in der Region Eine lange Tradition habe. Zudem mache es Keinen Unterschied, ob nun Katzen und Hunde oder Schweine und Rinder gegessen Würden. Die Tiere Würden Relativ- sanft getötet.
Videos und Fotos der Tierschützer zeichnen ein anderes Bild: Dort ist zu Sehen, Dass die Tiere zu Dutzenden in Rostige Käfige Eingesperrt Werden, bei lebendigem Leib gekocht und gebraten, vergiftet oder zu Tode geprügelt und Dann gehäutet Auf dem Markt von Yulin verkauft Werden.
NEBEN Streunern Sollen Auch viele Hunde dabei sein, sterben Empfehlung: Ihren Besitzern gestohlen gerechnet wurden. Der verzehr, warnen sterben Tierschützer, sei für Menschen gefährlich, da viele der Tiere krank seien und einige sogar eine Tollwut leiden Würden.
Schlachter erfinden Fest
Laut HSI Handelt es Sich bei DM Fest Keineswegs um Eine alte Tradition, Sondern Eine Veranstaltung, sterben von den Schlachtbetrieben in Yulin erst vor five jahren erfunden Wurde, um sterben Umsätze anzukurbeln.
Anders als in Westlichen Vorurteilen verbreitet, ist der verzehr von Hunden und Katzen in China alles andere als Normalität. In Peking ETWA findet man Kaum ein Restaurant, das solches Fleisch im Angebot hat. Und Wenn doch, ist es eher ein Koreaner als ein Chinese. Laut Umfragen Haben Weniger als 20 Prozent der Chinesen überhaupt schon einmal Hundefleisch gegessen.
Auch WEIL Pudel, Labradore und Britische Kurzhaarkatzen in China als Haustiere immer populärer Werden, Nimmt sterben Kritik an DM Fest zu. , Sagt Aktivist Li “Die Zahl der geschlachteten Tiere in Yulin geht zurück, genau Wie Umsätze der Hundefleischindustrie im Ruhe des Landes sterben”. Laut HSI sei dennoch zu befürchten that Auch in diesem Jahr wieder Tausende Hunde und Katzen während des zweitägigen Festes geschlachtet Werden.
“Yulin is a Schande für China. Dass Massenschlachten und der Konsum von Hundefleisch weitergehen, zeigt, sterben Dass Behörden nicht in der Lage Sind Lokalen, sterben Menschen und vor Allem kleine Kinder zu Schützen”, kritisiert Auch Yufeng Xu, Gründer Einer Pekinger Organisation gegen Tierquälerei.

Gemeinsam Mit Li und Ande Tierschützern hat er den Protest in diesem Jahr Bis in die Hauptstadt Getragen. Dort übergaben Aktivisten den Behörden 11 Millionen Unterschriften von Menschen aus aller Welt sterben, sterben ein Ende des Festes fordern.
Erste Reaktionen hat der internationale Protest BEREITS ausgelöst. Laut HSI habe sterben Lokalregierung von Yulin erstmals in Einem Schreiben signalisiert, dm Fest so kahl wie möglich mind ein Ende setzten zu wollen. “Es ist erfreulich zu Sehen, Dass einige Fortschritte gemacht werden”, sagt Li. Zuvor Hätten sterben Behörden Stets darauf verwiesen, Dass sie machtlos seien.
Nach der Ankündigung müssten nun Aber Auch entschlossene Massnahmen folgen. Es gebe noch immer Chance sterben “Tausende Hunde und Katzen vor Einems entsetzlichen Schicksaal zu bewahren”. © dpa
quelle.verschieden quellen Dpa/webde/nz/

06/21/2016 at 13:43
Que bronca, no solo los gobiernos tienen la culpa, sino quién consume éstos platos…
En mi muro de facebook tengo puesta la petición de changeorg, para los que quieran firmar contra esta vergonzosa masacre…Urgente….ya que el tiempo apremia, falta que los platillos los comiencen a preparar con carne humana, me averguenza el poco sentido común, y falta de respeto por la vida, que tenemos los humanos…(algunos, pero muchos…), abrazos amigo Nilzeitung
gracias, gracias de nuevo que estaba viajando que es tarde en la respuesta a mi
Lo siento.,
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06/21/2016 at 15:18
…nicht nur in einer Süd Chinesischen Stadt!
Danke für diesen Artikel, den eigentlich möglichst viele Menschen lesen sollten.
Herzlichen Gruß Lis
NZ
bitte bitte sehr gerne ,
ja das glaube ich …nicht nur in einer Süd Chinesischen Stadt!!!! in der Schweiz auch ?!,.,.,.
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