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Kreislauf der Natur; Mit ihren aquatischen Fähigkeiten – und ihrem starken Biss – können Jaguare den krokodilartigen Kaiman jagen.

Nature | Jaguar Attacks Caiman Crocodile

Ein außergewöhnlicher Akt eines solchen Raubes wurde von einem Touristen im brasilianischen Pantanal 2016 gefilmt.

Pantanal ist das größte Feuchtgebiet der Welt.

Dieser Naturhimmel liegt im Herzen Brasiliens – südlich des Amazonasbeckens – und erstreckt sich über die Grenzen von Paraguay und Bolivien. Jahr für Jahr bringt die Ankunft starker Regenfälle eine unglaubliche Metamorphose in dieses Land und verwandelt es in ein erstaunliches Unterwasserreich, das von einer überraschenden Anzahl von Wasserlebewesen bewohnt wird. Lawrence Wahba und Haroldo Palo Jr., zwei brasilianische Wildkino-Kameramänner, begeben sich auf eine Reise, um zu filmen, wie diese Kreaturen die Herausforderung überleben, in einer sich ständig verändernden Umgebung zu leben, die jedes Jahr trocknet, und die dramatischen Meilensteine ​​ihres Lebens

Quelle/pbs.org


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Amazing look animal funny humor on friday; Reaction – Rejection Arrived. wish you good luck on Friday evening.

japanese snow monkey and his smart phone photo | Monkeys funny, Funny  animals, Animals beautiful

Friday Rejection Arrived. Thank you ——->wish you good luck on Friday evening.(se/nz)


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Satire zur Masken Geschäft;((Schutzmasken)).

Coronavirus street art from around the world -

Satire zur Masken.

Vorsicht vor Langeweile. Wenn Gott will, hätte er Ihr Ziel im Handumdrehen erreicht. Wie geduldig sie sind, oder ja, wir alle, denn Geduld ist eine Anbetung, die Sie ausführen, während Sie vor Schmerz bluten.

Gekauft verkauft meine ist auch nicht meine, kreislauf das handels und dies menschliches gier, Erblendet, jeder stern und ihren weiters Stral freuden wege, wer hat es erahnt, keine außer steller, gott liebt menschen, das ist seine gesitz, unterandren ist, Wer geduldig ist, „Hüten Sie sich vor Langeweile der Geduld. auch wenn der weg langsein kann.

Wenn Gott will, hätte lieben gott Ihren Wunsch sofort erfühlt, (bezieht sich auf die Menschheit ), nach Ihnen im Handumdrehen erfüllt wurde. Weil sie geduldig waren, weil Geduld eine Anbetung ist, die Sie ausführen, während Sie vor Schmerz nicht frei sind! Das vertrauen an die Maße, kommt aber auch mit gedulde bitte!!.
lass uns beten.!! Amin(se/nz))

Spionage für Russland –Angeklagter war Stasi-IM.

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Bericht des Rechnungshofs - Bundestag wird immer größer und teurer (Archiv)

Symbolbild Bericht des Rechnungshofs – Bundestag wird immer größer und teurer (Archiv)(DLF)

Deutscher Mann beschuldigt, dem russischen Geheimdienst Grundrisse für den Bundestag gegeben zu haben

BERLIN ,- Die deutsche Bundesanwaltschaft hat einen deutschen Staatsbürger wegen Spionage angeklagt und erklärt, er habe die Grundrisse des Bundestages an den russischen Geheimdienst weitergegeben.

Der Mann, der nur als Jens F. identifiziert wurde, erhielt während seiner Arbeit PDF-Dateien mit den Grundrissen für ein Unternehmen, das mit der Wartung elektrischer Geräte in den Gebäuden des Bundestages beauftragt war, teilte die Staatsanwaltschaft in einer Erklärung mit.

Die Anklage könnte die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland weiter belasten, die gegen die Verhaftung des Kremlkritikers Alexei Navalny protestierten, kurz nachdem er nach monatelanger Genesung in Deutschland nach seiner angeblichen Vergiftung durch russische Staatssicherheitsdienste im vergangenen Jahr nach Russland zurückgekehrt war.

Laut Staatsanwaltschaft hat der Verdächtige 2017 beschlossen, die Grundrisse an den russischen Geheimdienst weiterzuleiten. Er schickte ein Datenspeichergerät an einen Mitarbeiter der russischen Botschaft, der hauptsächlich für den russischen Geheimdienst GRU arbeitete.

Dies ist nicht das erste Mal, dass russische Sicherheitsdienste angeblich den deutschen Gesetzgeber ausspioniert haben. Die deutschen Behörden sagten 2016, die Computersysteme des Bundestages seien im Jahr zuvor Opfer eines russischen Hacking-Angriffs geworden.

Spionage für Russland – Angeklagter war Stasi-IM

Der Reichstag in Berlin: Der mutmaßliche Spion soll Grundrisse von Räumen weitergegeben haben, die der Bundestag nutzt Quelle: AFP/DAVID GANNON

 vor 1 Std.von msn/welt.de (aktuell Information)© AFP/DAVID GANNON Der Reichstag in Berlin: Der mutmaßliche Spion soll Grundrisse von Räumen weitergegeben haben, die der Bundestag nutzt Quelle: AFP/DAVID GANNON

Ein 55-jähriger Deutscher soll sensible Informationen über Bundestagsgebäude an den russischen Geheimdienst verraten haben. Die Bundesanwaltschaft erhob Anklage gegen Jens F. wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit. Der Mann aus Brandenburg habe „aus eigenem Antrieb“ gehandelt und sei nicht vom russischen Geheimdienst angeworben worden, erklärte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft.

Berichte über weitere Spionage könnten die Hand der Gegner der Nord Stream 2-Gaspipeline stärken, die Russland und Deutschland unter der Ostsee verbinden soll. Kritiker, darunter auch die USA, sagen, dass das Projekt die Abhängigkeit Deutschlands von Energie von einem unzuverlässigen und potenziell feindlichen Partner erhöht.

Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen Mitarbeiter eines Unternehmens, das in der Vergangenheit mehrfach für den Bundestag elektrische Geräte gewartet habe. Der Mann habe dabei Zugriff auf Dateien mit den Grundrissen der Liegenschaften des Bundestags gehabt.

Spätestens zwischen Ende Juli und Anfang September 2017 habe er sich entschlossen, die Daten an den russischen Militärgeheimdienst GRU weiterzugeben. Er schickte demnach eine selbstgebrannte CD-Rom an einen Mitarbeiter in der russischen Botschaft in Berlin, der hauptamtlich für den Militärgeheimdienst tätig ist.

Der 55-Jährige sei nicht in Untersuchungshaft, weil es keinen dringenden Tatverdacht und keine Fluchtgefahr gebe, sagte der Sprecher der Bundesanwaltschaft. Nun müsse der Staatsschutzsenat des Kammergerichts Berlin anhand der vorgelegten Indizien entscheiden, ob er die Anklage zulässt. Das Motiv des Mannes sei noch unklar, er habe jedenfalls vorher keine Kontakte nach Russland gehabt. Wodurch der mutmaßliche Spion aufgeflogen ist, wollte der Sprecher nicht sagen.

Nach WELT-Informationen soll Jens F. Geldsorgen gehabt und deshalb den Kontakt zum russischen Geheimdienst gesucht haben. Verfassungsschutz und Polizei ermittelten den Mann aus Potsdam jedoch schnell und verhinderten damit womöglich, dass er weitere Details von den Bundestagsliegenschaften verraten konnte. Zu einer Zusammenarbeit mit dem GRU, wie von ihm offenbar erhofft, soll es deshalb nicht gekommen sein.

Wie der „Spiegel“ berichtet, sollen die Ermittler dem Fall schon vor Jahren auf die Spur gekommen sein. 2017 habe die Bundesanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, 2019 seien die Berliner Vertretung von Jens F.s Arbeitgeber und seine privaten Wohnräume durchsucht worden.

Letzte Gründungsfeier der DDR: Der 40. Geburtstag der DDR wurde der letzte  - ZDFheute

Jens F. soll als IM für die Stasi gearbeitet haben

Dem Bericht zufolge soll F. ein ehemaliger Offizier der 9. Panzerdivision der Nationalen Volksarmee der DDR sein. Die Ermittler glauben demnach, dass er zwischen 1984 und 1990 auch als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) für die Stasi gearbeitet habe. In dieser Funktion habe er auch weitere IM geführt. Sicherheitskreise bestätigten gegenüber WELT, dass der Mann Stasi-IM gewesen sein soll.

Die Anklage gegen F. erfolgt knapp eine Woche nach der Verhaftung des Politologen Demuri W. wegen Verdachts auf Landesverrat am vergangenen Freitag. Dem Deutschen, der auch die russische Staatsangehörigkeit besitzt, drohen nach Paragraf 275 des russischen Strafgesetzbuches bis zu 20 Jahre Haft. Er soll eine Consultingfirma mit Niederlassungen in Berlin, Moskau und St. Petersburg betrieben haben, die allerdings liquidiert wurde.

Demuri W., der auch als Dieter W. bekannt war, studierte laut seinem Profil im sozialen Netzwerk LinkedIn Politikwissenschaften an der Universität Jena. Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax soll W. als Berater für den Bundestag gearbeitet haben – Details wurden dazu nicht genannt. Für welches Land er spioniert haben soll, haben die russischen Behörden bislang nicht bekanntgegeben, der Fall unterliegt höchster Geheimhaltung.

Sollte sich herausstellen, dass Russland Deutschland im Verdacht hat, wäre mit der Anklage gegen Jens F. ein regelrechter Spionagekrieg zwischen den beiden Ländern ausgebrochen. Aus der Sicht des russischen Staates ist das längst passiert. Für hochrangige russische Regierungsvertreter war die Vergiftung Nawalnys, seine Behandlung in Deutschland und sein Film über eine mutmaßliche Putin-Villa nichts anderes als eine Operation westlicher Geheimdienste.

Schon im November sagte Außenminister Sergei Lawrow, man habe Anlass zur Annahme, Nawalny sei an Bord des Evakuierungsflugzeugs oder in Deutschland vergiftet worden. Im Februar wiederholte er den Vorwurf: Bei der Vergiftung könne es sich um eine „Inszenierung“ handeln. Deutschlands Geheimdienste hätten Nawalny beim Zugang zu Stasi-Akten geholfen, sagte Lawrow Anfang Februar. Eine Recherche über Nawalnys Vergiftung, die glaubhaft Russlands Geheimdienste beschuldigte, beruhte für Russlands Präsident Wladimir Putin auf „Materialien amerikanischer Geheimdienste“.


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Haftstrafe für Fahrer bei tödlichem Busunfall in Dubai reduziert

DATEI – Dieses vom Polizeipräsidium in Dubai veröffentlichte Dateifoto vom 7. Juni 2019 zeigt die Folgen eines Busunfalls in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Laut staatlichen Medien in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat ein Gericht in Dubai die Strafe des omanischen Busfahrers herabgesetzt, der 2019 gegen ein Warnschild an einer Autobahn prallte und 17 Menschen an Bord tötete. Das Berufungsgericht reduzierte seine siebenjährige Haftstrafe, gefolgt von einer Abschiebung, auf nur ein Jahr ohne Abschiebung. (Dubai Police HQ über AP, Datei)

Haftstrafe für Fahrer bei tödlichem Busunfall in Dubai reduziert

Do, 25. Februar 2021, 13:16 Uhr· 

DUBAI,(AP) – Ein Gericht in Dubai reduzierte die Strafe eines omanischen Fahrers, der 2019 einen Bus mit Touristen zum Absturz brachte und 17 Menschen an Bord tötete, berichteten staatliche Medien am Donnerstag.

Das Berufungsgericht reduzierte die siebenjährige Haftstrafe des Fahrers, gefolgt von einer Abschiebung, auf nur ein Jahr ohne Abschiebung, berichtete die staatliche Zeitung The National der Vereinigten Arabischen Emirate. Der Fahrer muss weiterhin eine Geldstrafe von 13.612 USD und 925.660 USD an die Familien der Opfer zahlen.

Der mit Ausländern gefüllte Tourbus fuhr im Sommer 2019 von Oman zurück in die VAE, als der Fahrer eine falsche Autobahnausfahrt nahm und in eine überhängende Stahlbarriere einbog, wobei 17 Menschen getötet wurden, darunter 12 Inder. Mehrere andere wurden verletzt.

Der 54-jährige Fahrer habe die Verantwortung für den Unfall übernommen, berichtete der National und sagte, er sei für einen Moment vom Sonnenlicht geblendet worden. Später legte er Berufung gegen das Urteil ein und argumentierte, dass die Stahlbarriere falsch platziert worden sei.

Unter den 31 Personen im unglücklichen Bus befanden sich auch Bürger aus Bangladesch, Deutschland und den Philippinen.

Quelle/AP


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Winzers-Tochter wegen Anprangerns von Pestizid-Rückständen in Bordeaux-Wein verurteilt.

Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat.

 Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat.AFP vor 2 Std.

Winzertochter wegen Anprangerns von Pestizid-Rückständen in Bordeaux-Wein verurteilt.

Frankreich,-Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat. Ein Gericht im südwestlichen Libourne unweit von Bordeaux verhängte am Donnerstag eine Schadenersatzzahlung von 125.000 Euro gegen Valérie Murat, Sprecherin der Organisation Alerte aux Toxiques. Das Gericht gab damit einer Klage des Weinbauverbands CIVB statt.

Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat.

© Thibaud MORITZ 

Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat.

Der Lobbyverband soll mit 100.000 Euro einen Großteil des Geldes erhalten, die übrigen 25.000 Euro sollen fünf weitere Kläger in dem Verfahren bekommen. Murat und ihre Organisation hatten im September in einer Studie Rückstände einer Reihe von Pestiziden in 22 Weinen mit dem Umweltlabel HVE (la haute valeur environnementale) entdeckt, darunter in 19 Bordeaux-Weinen. Die Pestizid-Belastung bewegte sich allerdings im legalen zulässigen Bereich.

Viticulture et pesticides dans le Bordelais : entretien avec Valérie Murat,  porte-parole d'Alerte aux Toxiques

Viticulture et pesticides dans le Bordelais : entretien avec Valérie Murat, porte-parole d’Alerte aux Toxiques

Das Gericht gab daher dem klagenden Verband Recht, der sich zu Unrecht verleumdet sah. Der “Fehler” liege auf Seiten der Aktivistin Murat und der Organisation Alerte aux Toxiques, urteilten die Richter. Die Präsentation der Studienergebnisse habe dem “Weinbaugebiet Bordeaux Schaden zugefügt”. Der klagende Verband focht auch erfolgreich die veröffentlichten Studienergebnisse an.

Pestizide

Der CIVB zeigte sich “sehr zufrieden” mit dem Urteil. Hier sei nicht die freie Meinungsäußerung verurteilt worden, sondern “die Lüge und nichts anderes”, sagte CIVB-Präsident Bernard Farges der Nachrichtenagentur AFP. “Man kann sich streiten, man kann informieren, aber man darf nicht die Realität verdrehen.”

Murat zeigte sich erschüttert. Es sei verboten, Kritik zu äußern und “zu enthüllen und zu sagen, dass in HEV-Weinen Pestizide sind, die zu den gefährlichsten überhaupt gehören”, beklagte sie gegenüber AFP. Sie kritisierte zudem die horrende Summe, die sie nun zahlen muss. “Ich bin keine reiche Besitzerin großer Weinanbaugebiete so wie einige, die mich angreifen.” Sie kündigte Berufung gegen das Urteil an.

Murat ist Tochter eines Winzers. Ihr Vater war 2012 an Krebs gestorben, was als Berufskrankheit anerkannt worden war. Er war über 40 Jahre lang einem Pflanzenschutzmittel für Weinreben ausgesetzt, das 2001 in Frankreich verboten wurde. In dem Fall läuft ein Strafverfahren.

Der Grünen-Europapolitiker Martin Häusling sprach von einem “unverzeihlichen Angriff auf die Redefreiheit und den Verbraucherschutz”. Es sei “schlimm genug”, dass die Höhe der im Wein gefundenen Rückstände noch legal sei, erklärte er. Es sei aber eine “bewusste Verbrauchertäuschung”, wenn auf dem Weinetikett noch das Umweltprädikat HVE geprangt habe.

Dass Murat nun für das Aufdecken dieser Verbrauchertäuschung “horrende Strafzahlungen” leisten müsse, sei “ein handfester Skandal”. Häusling rief zum Boykott konventioneller Bordeaux-Weine “in ganz Europa” auf.

Quelle/AFP/hcy/ilo


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EX kanadischer TV-Manager, der wegen Betrugs verurteilt wurde, reichte falsche Steuererklärungen ein, versteckte Millionen, behauptet CRA

Ronald Weinberg, ein ehemaliger TV-Manager aus Montreal, sieht sich Vorwürfen der Canada Revenue Agency gegenüber, er habe falsche Steuererklärungen abgegeben und Vermögenswerte auf Offshore-Konten in Bermuda und anderen ausländischen Standorten versteckt. (CBC / Radio-Kanada)Harvey Cashore, Frédéric Zalac, Lynette Fortune, Paul Émile d’Entremont, Mark Kelley · CBC-Nachrichten ·Gepostet: 25. Februar 2021, 4:00 Uhr ET | Letzte Aktualisierung: vor 7 Stunden

Der Steuerstreit dauert 4 Jahre, ohne dass ein Verhandlungstermin festgelegt wurde

Kanada,-Ein in Ungnade gefallener TV-Manager aus Montreal, der wegen Betrugs verurteilt wurde, wird von der Canada Revenue Agency (CRA) beschuldigt, falsche Steuererklärungen abgegeben und Vermögenswerte auf Offshore-Konten in Bermuda und anderen ausländischen Standorten versteckt zu haben.

Im Jahr 2016 wurde Ronald Weinberg zu neun Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er in einem öffentlich bekannt gewordenen Prozess wegen Betrugs von Investoren in Cinar, der von ihm in den 1980er Jahren in Montreal mitbegründeten Produktionsfirma für Kinderunterhaltung, verurteilt worden war.

  • UHR | The Fifth Estate : “The Missing Millions” am Donnerstag um 21 Uhr im CBC-TV oder im Stream auf  CBC Gem.

Weinberg und seine Mitverschwörer wurden in einem Betrug für schuldig befunden, der 1999 mehr als 120 Millionen US-Dollar von Cinar auf die Bahamas umleitete und später die Geldspur von Investoren verschleierte. Der Cinar-Betrug war mit einem größeren Skandal verbunden, an dem die in Quebec ansässigen Investmentfirmen Norshield und Mount Real beteiligt waren, bei dem Investoren mehr als 500 Millionen US-Dollar verloren haben.

Nun haben The Fifth Estate und Radio-Canada’s Enquête erfahren, dass die CRA weniger als vier Monate nach dem Urteil der Jury im Juni 2016 neue Anschuldigungen gegen Weinberg erhoben hat, dass er “wissentlich” oder durch “grobe Fahrlässigkeit” Millionen ausländischer Vermögenswerte verborgen habe.

Die Vorwürfe erscheinen in einem von Weinberg gegen die CRA eingeleiteten Fall des kanadischen Finanzgerichts. Laut einer CRA-Zusammenfassung vom November 2018 über die ausstehenden Steuerstrafen von Weinberg hatte der Geschäftsführer “absichtlich alle Informationen über seine Geschäftstätigkeit und seine Investitionen im Ausland verschwiegen”.   

Die CRA fordert mehr als 348.000 US-Dollar Strafe für die Nichtoffenlegung dieser Vermögenswerte und behauptet, Weinberg habe in Florida Millionenkonten geführt. Die CRA gibt auch an, dass Weinberg keine Erklärung für fast 4 Millionen US-Dollar geliefert hat, die zu seinen Gunsten von seinen US- und Bermuda-Konten überwiesen wurden.   

2016 wurde Weinberg zu neun Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er wegen Betrugs von Investoren in Cinar, der von ihm mitbegründeten Produktionsfirma für Kinderunterhaltung, verurteilt worden war. (Paul Chiasson / Die kanadische Presse)

“Vor und während des Streitzeitraums hatte die Beschwerdeführerin Investitionen auf den Bahamas, Bermuda und den Vereinigten Staaten”, behauptet die CRA.

In den Akten des Tax Court of Canada sagte der Anwalt von Weinberg, Jean Groleau, dass sein Mandant angesichts des laufenden Strafverfahrens keine Zeit habe, eine Antwort vorzubereiten, und dass sich die relevanten Dokumente “außerhalb Kanadas” befänden. 

Darüber hinaus sagte Groleau, sein Kunde sei “nicht der Inhaber” der ausländischen Konten, entgegen den Behauptungen der Ratingagentur, und der Buchhalter von Weinberg habe ihm nie gesagt, er müsse Formulare ausfüllen, in denen diese ausländischen Vermögenswerte deklariert seien.

Groleau hat das Gericht gebeten, die CRA-Strafen gegen seinen Mandanten abzuweisen.

Kein Verhandlungstermin im Steuerstreit festgelegt

Groleau antwortete nicht auf zahlreiche Telefonanrufe von The Fifth Estate , um den Fall des Finanzgerichts zu erörtern.  

In einem Telefonat sagte sein Partner Jacques Plante, weder er noch Groleau könnten wegen Kundenprivilegien sprechen.   

Weinberg antwortete nicht auf zahlreiche Anfragen nach Interviews.

Die CRA sagte, sie kommentiere die spezifischen Details von Gerichtsverfahren nicht

Gerichtsakten zeigen, dass sich der Steuerstreit der Ratingagentur gegen Weinberg über mehrere Jahre hinzog, ohne dass ein Verhandlungstermin festgelegt wurde.

Weinberg wurde im Dezember 2017 nach Verbüßung eines Sechstels seiner Haftstrafe auf Bewährung freigelassen und erhielt 2019 die volle Bewährung.

Aufgrund seiner Bewährungsauflagen musste er 2017 seine Steuern zahlen und mit seinem Einkommen “Transparenz zeigen”. 

Das Parole Board of Canada schrieb an Weinberg, dass aufgrund seines früheren “betrügerischen” Verhaltens “besondere Bedingungen” für seine Bewährung erforderlich seien. Der Vorstand erklärte, dass Weinberg weiterhin “Gleichgültigkeit gegenüber den Investoren” von Cinar zeigte.

Geld von CERB erhalten

Weinberg machte letzten Sommer Schlagzeilen, nachdem Dokumente des Bewährungsausschusses zeigten, dass er einen Antrag gestellt und Geld vom COVID-19-Nothilfeprogramm (CERB) erhalten hatte.   

Sein Fallmanagement-Team, das seine Freilassung im Gefängnis beaufsichtigte, empfahl ihm, das Geld an die Canada Revenue Agency zurückzugeben, was er laut den Unterlagen auch tat.

“Dieses Ereignis gibt einen Einblick in eine bestimmte Fähigkeit zur Täuschung und Manipulation mit Ihrer Version von Ereignissen”, schrieb die Bewährungsbehörde.

Gleichzeitig entschied die Bewährungsbehörde, dass sie “keine Maßnahmen” gegen Weinberg ergreifen werde.

Die von CBC / Radio-Canada erhaltenen Dokumente des Finanzgerichts könnten neue Fragen darüber aufwerfen, was die Bewährungsbehörde Weinbergs Fähigkeit zur Täuschung genannt hat.

Der Vorstand lehnte es ab, sich zu den CRA-Vorwürfen zu äußern, wonach Weinberg sein ausländisches Vermögen verschwiegen habe. In einer Erklärung gegenüber CBC / Radio-Canada erklärte das Board, es könne sich nicht zu einem bestimmten Fall äußern, fügte jedoch allgemein hinzu, dass “ein Täter auch jederzeit ins Gefängnis zurückgebracht werden kann, wenn er gegen seine Bewährungsauflagen verstößt”.

In den Unterlagen wurde behauptet, die Ratingagentur habe nach Prüfung seiner Steuererklärungen von 2002 bis 2012 von Weinbergs nicht deklariertem Vermögen erfahren. 

Die von der Ratingagentur behaupteten Jahre, in denen Weinberg falsche Steuererklärungen eingereicht hat, liegen nach dem Zeitpunkt, zu dem er im Mai 2011 wegen Betrugs angeklagt wurde. Die Agentur behauptet, er habe falsche Steuererklärungen eingereicht, einschließlich der Steuerjahre 2011 und 2012. 

In den Unterlagen wird behauptet, Weinberg habe bei zwei Banken in Florida nicht angemeldete Vermögenswerte gehabt. Sie behaupten auch, er habe kein ausländisches Eigentum an Konten in Bermuda gemeldet, die mit einem Offshore-Dienstleister in Nassau, der Barrington Bank, verbunden sind.

Die Barrington Bank war Mitte der 2000er Jahre von Anwälten und forensischen Buchhaltern unter die Lupe genommen worden, die das Geld des Cinar aufspürten.   

Die Bank wurde von dem Kanadier Michael Morris geführt, der auf seiner Website angekündigt hatte, nur eine ausgewählte Gruppe von Kunden zu bedienen und Vermögenswerte vor Gläubigern zu “schützen”.

Der Anwalt von Montreal, Bill Brock, sagte, er wolle Morris in seiner Zivilklage gegen Weinberg befragen, aber Morris weigerte sich auszusagen.

Außergerichtliche Einigung

Brock schloss sich schließlich außergerichtlich mit Weinberg ab, ohne Zugang zu den vollständigen Konten der Barrington Bank zu erhalten.

An dem Cinar-Betrug waren zwei weitere Mitverschwörer beteiligt, Lino Matteo, der CEO der Investmentfirma Mount Real, und John Xanthoudakis, ehemaliger CEO der Norshield Financial Group.  

Diese Männer wurden zusammen mit Weinberg im Juni 2016 des Betrugs für schuldig befunden. Ein vierter Mann, der Finanzvorstand von Cinar, Hasanain Panju, bekannte sich früher schuldig für seine Rolle im Cinar-Betrug.

Der Anwalt und Asset Tracer Wes Voorheis wurde ebenfalls beauftragt, das fehlende Cinar-Geld im Jahr 2004 zu finden.

Rechtsanwalt Wes Voorheis, geschäftsführender Gesellschafter von Voorheis and Co., wurde 2004 beauftragt, das fehlende Cinar-Geld zu finden. (Harvey Cashore / CBC)

“Ich mag diese Typen nicht. Sagen Sie die Wahrheit, zahlen Sie Ihre Steuern, halten Sie sich an das Gesetz, tun Sie, was der Rest von uns tut. Diese Typen tun das nicht”, sagte Voorheis zu Mark Kelley von The Fifth Estate .

“Wenn Menschen Betrug begehen, haben sie fast immer irgendwo auf der Welt Geld versteckt.” 

Gerichtsdokumente, die von The Fifth Estate / Enquête erhalten wurden, sowie Offshore-Lecks von Finanzdaten zeigen die Beteiligung zahlreicher anderer Buchhaltungs-, Finanz- und Offshore-Unternehmen, mit denen Weinberg und seine Mitverschwörer Geld vor Investoren, Gläubigern und dem Finanzbeamten versteckten.

Investoren sagen, der gesamte Skandal zeige, dass durchschnittliche kanadische Investoren nur wenig Schutz gegen Finanzinstitute und Offshore-Geheimhaltung haben.  

Janet Watson ist eine von Tausenden von Investoren und Rentnern, die Geld verloren haben, was die Staatsanwälte Matthew Ferguson und Celine Bilodeau als einen der größten Betrugsfälle in der kanadischen Geschichte bezeichnet haben.  

Catharine MacDonald (links) und Janet Watson verloren Geld bei einem der größten Betrugsfälle in der kanadischen Geschichte. (CBC / Radio-Kanada)

Watson sagte, sie glaube, dass alles, was in den Unternehmen noch übrig war, zuerst an größere Institutionen und Banken ausgezahlt wurde.

“Wenn Sie in der Schlange stehen, um Ihr Geld zurückzubekommen, und eine große Institution wie eine Bank sind … und dann gibt es den kleinen Investor, wen werden Sie zuerst zurückzahlen?” 

Isle of Man-Unternehmen mit Kanadiern verbunden

Wohin gingen die fehlenden Millionen?

Die Antwort auf diese Frage könnte auf der Isle of Man gefunden werden, einer winzigen Kronenabhängigkeit in der Irischen See.    Die Offshore-Steueroase zieht Wirtschaftsprüfungsunternehmen aus der ganzen Welt an und bietet Kunden Vertraulichkeit bei ihren Geschäftsbeziehungen.

Die Isle of Man, eine winzige Kronenabhängigkeit in der Irischen See, ist eine Offshore-Steueroase, die Wirtschaftsprüfungsunternehmen aus der ganzen Welt anzieht. (Harvey Cashore / CBC)

The Fifth Estate und Enquête entdeckten vier dort gegründete Unternehmen, die nach alten Schwertern und Dolchen benannt waren: Sceax, Spatha, Katar und Shashqua. 

Sie wurden genau zu dem Zeitpunkt eingerichtet, als die Mitverschwörer von Cinar / Norshield im Dezember 2001 begannen, ihr Geld vor Anwälten und forensischen Ermittlern zu verstecken. Drei von ihnen wurden genau dann geschlossen, als die Gerichte Norshield 2005 schlossen. 

“Das Timing ist zu zufällig, um nur ein Zufall zu sein”, sagte Voorheis, der die von CBC / SRC erhaltenen Unterlagen überprüfte.  “Wenn ich diese Informationen bekommen hätte … während wir noch vor Ort waren, hätten wir versucht, dem auf den Grund zu gehen.”

Dokumente zeigen, dass Lino Matteo, CEO von Mount Real Corp., 2005 Anstrengungen unternahm, um das Geld der Investoren zu verstecken. (Paul Emile d’Entremont / Radio-Canada)

Aus den Shashqua-Dokumenten geht hervor, dass Weinbergs Bankier Morris bei seiner Gründung im Dezember 2001 Direktor der Isle of Man Company wurde.

Weinberg hatte zuvor in einer Entdeckungsprüfung zugegeben, dass er ein “indirektes wirtschaftliches Interesse” an einem von Morris und der Barrington Bank im Jahr 2002 gegründeten Unternehmen hatte. Weinberg behauptete, den Namen des für ihn gegründeten Shell-Unternehmens nicht zu kennen. Könnte Shashqua also das mit der Barrington Bank verbundene Unternehmen sein, nach dem forensische Ermittler, die den Cinar-Betrug untersuchen, gesucht hatten?

Shashqua beantragte am 21. September 2016 die Auflösung als Unternehmen auf der Isle of Man, genau an dem Tag, an dem Weinbergs Anwalt vor dem kanadischen Finanzgericht feststellte, dass seinem Kunden ein Paket von der Ratingagentur über sein nicht deklariertes Offshore-Vermögen übermittelt wurde.

Weinbergs Steueranwalt Jean Groleau antwortete nicht auf eine E-Mail von Journalisten über seinen Kunden, der Offshore-Unternehmen auf der Isle of Man einsetzt.

Morris antwortete nicht auf eine Bitte um ein Interview. Laut Voorheis scheint die Verbindung zwischen Shashqua und Weinberg “nicht zufällig” zu sein, aber es muss noch mehr Arbeit geleistet werden, um herauszufinden, ob dies der Fall ist.

Er schlägt vor, dass es an der Bundesregierung und den Aufsichtsbehörden liegt, diese neuen Informationen weiterzuverfolgen, da sie für den privaten Sektor zu teuer und zeitaufwändig wären.

Hat ein Bermuda Trust Manager Antworten?

Es gibt noch einen weiteren Hinweis darauf, wohin das Geld fließt – den Namen eines in Kanada ausgebildeten Buchhalters, der auf Bermuda arbeitet. William Maycock taucht in den Registrierungsdokumenten der Isle of Man in Verbindung mit drei der vier “Sword” -Unternehmen – Sceax, Katar und Spatha – als die Person auf, die das Geld im Namen der nicht genannten wirtschaftlichen Eigentümer kontrollierte.

UHR: CBC-Produzent konfrontiert Maycock: 

Nach Antworten suchenvor 13 StundenVideo0:20Der CBC-Produzent Harvey Cashore folgt den Geldangaben nach Bermuda und zum in Kanada ausgebildeten Buchhalter William Maycock. 0:20

Aus den Unterlagen geht hervor, dass er das Geld Ende Juni und Anfang Juli 2005 an zwei Unternehmen ausgezahlt hat. Dieser Zeitrahmen ist möglicherweise von Bedeutung, da Norshield von gerichtlich bestellten Liquidatoren und Empfängern übernommen wurde. 

Die im Strafverfahren vorgelegten Dokumente zeigen, dass Matteo, einer der Mitverschwörer des Cinar-Betrugs, Ende Juni 2005 ebenfalls Anstrengungen unternahm, um das Geld der Anleger zu verstecken.   Ein E-Mail-Austausch vom 28. Juni 2005 zeigt, wie Matteos Team versucht, Geld vor der Küste zu verstecken, “damit die Liquidatoren es nicht bekommen können”.

Maycock aus Bermuda beantwortete keine Fragen in einer E-Mail zu möglichen Verbindungen zwischen dem Cinar / Norshield-Betrug und den “Sword” -Unternehmen. 2017 teilte er der CBC mit, dass er niemanden beschütze. Matteo bestritt jegliche persönliche Kenntnis der Schwertfirmen.

“Ich vermute, Sie stehen auf etwas, aber ich kann nicht – ich bin nicht in der Lage zu bestätigen oder – weiter”, sagte er zu Kelley von The Fifth Estate . “Wenn ich etwas Konkreteres in die Hände bekommen kann, werden wir vielleicht eines Tages ein weiteres Gespräch führen, aber im Moment bin ich nicht bereit zu spekulieren.”

UHR: Der frühere CEO von Mount Real Lino Matteo spricht mit Mark Kelley: 

Der verurteilte Betrügervor 13 StundenVideo0:16Lino Matteo wurde des Betrugs für schuldig befunden, nachdem Hunderte Millionen vor der Küste verschwunden waren. Er erklärte sich bereit, zum ersten Mal Fragen von Mark Kelley, Gastgeber von Fifth Estate, zu beantworten. 0:16

Luxusresort in Panama

Als Weinberg 2007 während einer Entdeckungsprüfung von Cinar-Anwälten untersucht wurde, gab er zu, dass er mehrmals nach Panama gereist war, bestritt jedoch, dort geschäftliche Beziehungen zu haben. Er sagte, seine Eltern hätten die Rechnungen für seine Reisen bezahlt.

Laut einem kürzlich von seiner Ehefrau Annick Bélanger verfassten Artikel ging Weinberg 2005 in Panama einkaufen, um Immobilien zu kaufen.

In der letzten Sommerausgabe von Private Islands, einem glänzenden Luxusreisemagazin, sagte Bélanger, das Paar sei vor 15 Jahren nach Panama gereist, weil ihr Mann dort “eine Geschäftsmöglichkeit” hatte.

Sie sagte, sie hätten eine private Insel im beliebten Bocas del Toro-Archipel gekauft und daraus ein Luxusresort für die Reichen und Berühmten gemacht, komplett mit einer Neun-Zimmer-Villa aus Teakholz auf Stelzen über einem Korallenriff. 

“Die Gästeliste, die streng gehütet wird, umfasst einen Oscar-Preisträger und Regisseur, Schauspieler, Modeikonen, Immobilien-Titanen, Wall Street-Banker, Technologieunternehmer und Philanthropen”, so das Magazin.

Bélanger antwortete nicht auf die Fragen von CBC / Radio-Canada zu Weinbergs Beteiligung am Kauf der Immobilie.

Sehen Sie sich die vollständigen Folgen von The Fifth Estate auf  CBC Gem an , dem Streaming-Service der CBC.


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Immunität aufgehoben: Korruptionsverdacht gegen CSU-Politiker Nüßlein, “Durchsuchungen”

Georg Nüßlein, CSU, verdient an einem Wasserkraftwerk direkt an seinem Wohnhaus.

Bundestagsabgeordnete müssen inzwischen ihre Nebeneinkünfte offenlegen – wenn diese ein bestimmtes Maß übersteigen. In der Region ist dies bei Georg Nüßlein und Karl-Heinz Brunner der Fall.24. April 2014, 00:00 Uhr•RegionVon JULIA KLING OLIVER HEIDER

Georg Nüßlein und Karl-Heinz Brunner geben Nebenverdienste an.

Mindestens rund 700.000 Euro hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück vorige Wahlperiode neben seinem Mandat verdient. Er war der Auslöser dafür, dass die Bürger mehr Informationen bekommen über die Nebentätigkeiten ihrer Volksvertreter. Alle Abgeordneten müssen inzwischen ihr Salär offenlegen, wenn es monatlich mehr als 1000 Euro oder jährlich mehr als 10.000 Euro beträgt. Das gilt auch für die Politiker aus der Region.

Steinbrück kritisiert Zeitpunkt von Scholz-Nominierung | BR24

Peer Steinbrück

Georg Nüßlein (CSU): Für den stellvertretenden CDU/CSU-Bundestagsfraktionsvorsitzenden ergibt sich “immer mal wieder die Möglichkeit, ein Unternehmen einem anderen zu vermitteln”, erklärt der 45-Jährige auf Anfrage. “Man hat ein Mandat auf Zeit, deshalb kann man seine berufliche Tätigkeit nicht ganz ruhen lassen.”

Neben seinem Beraterjob ist Nüßlein Vorsitzender des Aufsichtsrates der Firma On-Collect Solutions in Illertissen, was ihm zwischen 1000 und 3500 Euro monatlich (Stufe 1 der anzeigepflichtigen Einkünfte) einbringt. In diesem Rahmen bewegt sich auch das Honorar für die Moderation einer Veranstaltung der Firma “Forum Institut für Management”. Mit seinem Kleinwasserkraftwerk, das direkt an seinem Wohnhaus in Münsterhausen (Landkreis Günzburg) steht, verdient Nüßlein zwischen 3500 und 7000 Euro monatlich. “Das läuft von selber.”

Als Mitglied im Aufsichtsrat der Sfirion AG bekommt der Vertreter aus dem Wahlkreis Neu-Ulm jährlich zwischen 7000 und 15.000 Euro (Stufe 3). “Meine Geschichten sind alle in Ordnung”, betont CSU-Politiker Nüßlein. Neben dem Mandat bleibe sowieso nicht viel Zeit für Nebentätigkeiten.

Das Stufenmodell teilt die Einkünfte der Abgeordneten, die sie zusätzlich zu ihren Diäten von derzeit 8252 Euro beziehen, in zehn Kategorien ein. Die staffeln sich bis zu Beträgen von mehr als 250.000 Euro.

Karl-Heinz Brunner, SPD, lässt seine freiberufliche Tätigkeit auslaufen.

Karl-Heinz Brunner (SPD): Der Bundestagsneuling aus Illertissen, der im Rechts- und Verteidigungsausschuss des Bundestags sitzt, lässt seine freiberufliche Tätigkeit auslaufen. “Ich nehme keine neuen Aufträge mehr an”, sagt der 61-jährige Unternehmensberater. Um Bestandskunden kümmere er sich “zwei bis drei Stunden pro Monat”. Zudem verdiene er als geschäftsführender Gesellschafter der Illertisser Sonnenschein GmbH mit einer Photovoltaikanlage zwischen 2500 und 3500 Euro pro Jahr. Als Dozent an der Hochschule Biberach bekomme er etwa 1500 Euro im Jahr. “Ansonsten konzentriere ich mich nun voll und ganz auf mein Mandat.”

Die Neuregelung begrüßt Brunner. Für Bürger müsse nachvollziehbar sein, dass es durch Nebentätigkeiten nicht zu Leistungseinbußen im Mandat komme und keine Interessenskonflikte existieren. “Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn die exakten Einkünfte veröffentlicht worden wären.” Er sitzt unter anderem im Aufsichtsrat des Donau-Iller-Nahverkehrsverbunds, im Kreistag und im Stiftungsrat der Kreisspitalstiftung Weißenhorn.

Annette Schavan (CDU): Die 58-jährige frühere Bundesforschungsministerin, die im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vertreten ist, ist Mitglied in einem Kreis von Förderern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und im Hochschulrat der Ludwig-Maximillians-Universität München. Zudem sitzt Schavan dem Kuratorium der Stiftung Bibel und Kultur Stuttgart vor. Entgeltliche Tätigkeiten: Fehlanzeige.

Katrin Albsteiger (CSU): Die 30-jährige Bundestagsnovizin aus Burlafingen hat zuvor bei den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm gearbeitet. Inzwischen ist die Neu-Ulmer Kreisrätin, die im Bildungs- und EU-Ausschuss sitzt, nur noch in den Kuratorien der Akademie für politische Bildung in Tutzing und der Bundeszentrale für politische Bildung aktiv.

Ekin Deligöz (Grüne): Die 43-Jährige, die im Haushalts- und Rechnungsprüfungsausschuss sitzt, schreibt auf ihrer Internetseite: “Neben meiner Tätigkeit als Abgeordnete bin ich nur ehrenamtlich tätig.” Deligöz ist im Vorstand von Unicef Deutschland, im Verein “Gegen Vergessen – Für Demokratie” und in der Vertreterversammlung der Ulmer Volksbank.

Hilde Mattheis (SPD): Auch die 59-jährige Ex-Hauptschullehrerin, die im Gesundheitsausschuss sitzt, teilt mit: “Neben meinen Abgeordnetenbezügen habe ich kein Zusatzeinkommen.” Mitglied ist Mattheis etwa im Bund Naturschutz, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und der Arbeiterwohlfahrt.

Heinz Wiese (CDU): Auch beim pensionierten Grundschullehrer (69) aus Ehingen stehen auf der Internetseite des Bundestags “keine veröffentlichungspflichtigen Angaben”.

Georg Nüßlein | dpa

Immunität aufgehoben Durchsuchungen bei CSU-Politiker Nüßlein

Stand: 25.02.2021 11:57 Uhr

Ermittler haben die Büros von CSU-Fraktionsvize Nüßlein durchsucht. Laut Generalstaatsanwaltschaft München geht es unter anderem um den Anfangsverdacht der Bestechlichkeit. Zuvor hatte der Bundestag die Immunität des Politikers aufgehoben.

Der Bundestag hat die Immunität des CSU-Abgeordneten Georg Nüßlein aufgehoben. Damit wurde der Vollzug gerichtlicher Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse genehmigt, wie aus der einstimmig angenommenen Beschlussempfehlung hervorgeht.

Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte, dass in insgesamt 13 Objekten nach Beweismitteln gesucht wurde. Es gehe um den Anfangsverdacht der Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern und es werde gegen zwei Beschuldigte im Zusammenhang mit dem Ankauf von Corona-Atemschutzmasken ermittelt.

Auftrag mit sechsstelliger Provision?

Nach Informationen der Sender RTL und n-tv geht es um mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Beschaffung von Hunderttausenden Schutzmasken. Nüßlein soll demnach einen Maskenhersteller an die Bundesregierung und die bayerische Landesregierung vermittelt haben. Dafür soll er eine sechsstellige Provision erhalten und die Einnahmen nicht versteuert haben, berichtete n-tv. Nach Informationen des Senders sollen neben dem Abgeordnetenbüro auch Nüßleins Wohnung in Berlin sowie sein Wahlkreisbüro im bayerischen Günzburg durchsucht werden.

Nüßlein ist Gesundheitsexperte der CSU, aber auch für den Bereich Klimaschutz zuständig. Er reagierte bislang nicht auf die Berichte.

Razzia bei CSU Vize-Fraktionschef Nüßlein

   MinRazzia bei CSU Vize-Fraktionschef NüßleinEvi Seibert, ARD Berlin, 25.2.2021 · 12:22 Uhr

Quelle/Medienagenturen/ARD Berlin/SWP/

Dramatisches Videomaterial zeigt die Spezialeinheiten der ecuadorianischen Polizei, die versuchen, die Kontrolle über Gefängnisse zurückzugewinnen,

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Eingebettetes Video

Dramatisches Videomaterial zeigt die Spezialeinheiten der ecuadorianischen Polizei, die versuchen, die Kontrolle über Gefängnisse zurückzugewinnen, in denen mindestens 79 Insassen bei Unruhen ums Leben gekommen sind


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WHO-Vertreter: Ende der Pandemie in Sicht – offenbar auch ohne Impfung.

WHO | World Health Organization

23 Feb. 2021 20:46 Uhr

WHO-Vertreter: Ende der Pandemie in Sicht – offenbar auch ohne Impfung

WHO,-Während in Deutschland Warnungen vor Virusmutationen und vor der “dritten Welle” publik werden, spricht die WHO von einem seit Wochen gegenläufigen Trend. Einige sprechen bereits von einem Ende der Ausnahmesituation im Laufe dieses Jahres – ganz ohne Impfung.

WHO-Vertreter: Ende der Pandemie in Sicht – offenbar auch ohne Impfung

WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus (Archivbild)

Während in Deutschland dieser Tage vermehrt Warnungen vor immer neuen Virusmutationen und vor einer vermeintlich noch gefährlicheren “dritten Welle” öffentlich werden, zeichnete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) jüngst eine etwas andere Perspektive. So habe die von ihr selbst zur globalen Pandemie ausgerufene Corona-Situation bereits in der zweiten Januarwoche ihren Höhepunkt erreicht, so WHO-Offizielle.

Seither habe sich nicht nur die Zahl der positiv Getesteten pro Tag, sondern auch die Zahl der an oder mit Corona Verstorbenen binnen eines Monats praktisch halbiert, wie unter anderem der Fernsehsender n-tv berichtet. Diese Tendenz lasse sich – mit Ausnahme des östlichen Mittelmeerraums – zudem in allen Weltregionen beobachten. Dennoch warnte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus vor einem zu schnellen Nachlassen im Kampf gegen das Virus:

EY2010 | Internationale Organisationen - Europäisches Jahr

“Jetzt müssen wir den positiven Trend verstetigen. Das Feuer ist noch nicht aus, und wenn wir es nicht weiter bekämpfen, kommt es lodernd zurück.”

Der WHO-Generaldirektor für Europa, der Belgier Hans Henri Kluge, äußerte sich dagegen etwas optimistischer. Im staatlichen dänischen Fernsehen zeigte er sich zuversichtlich, dass Corona schon in wenigen Monaten überwunden sein werde. Die auftretenden Mutationen seien “normal” und führten nicht dazu, dass das Virus außer Kontrolle gerate. So fielen die “Infektionsraten” in Ländern mit hohen Mutationsinzidenzen ebenso stark wie anderswo. Die schlimmsten Szenarien seien vorbei. Kluge führte aus:

“Es wird weiterhin ein Virus geben, aber ich glaube nicht, dass Einschränkungen nötig sein werden. Das ist eine optimistische Aussage.”

Eine eindeutige Erklärung, worin der Rückgang des “Infektionsgeschehens” begründet sein könnte, liefert die WHO indes nicht. Impfungen könnten jedoch nicht dafür verantwortlich gemacht werden, da bis jetzt nur ein Bruchteil der Weltbevölkerung geimpft sei. Stattdessen werden drei mögliche Gründe für die beobachtete Entwicklung angeführt.

Merkel: Pandemie nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind

Merkel: Pandemie nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind

So entfalteten erstens die in vielen Ländern angewandten Vorsichts- und Hygienemaßnahmen ihre Wirkung. Zweitens gebe es zusehends Regionen mit fortgeschrittener Immunisierung der Bevölkerung (etwa die USA, Schweden und Brasilien), da sich ein großer Teil der Bevölkerung bereits einmal angesteckt habe und die weitere Ausbreitung dadurch bremse. Drittens führe die Mutationsentwicklung dazu, dass Virusmutanten nicht nur gefährlicher, sondern ebenso auch harmloser werden können.

Der Epidemiologe Klaus Stöhr, der das Global-Influenza-Programm der WHO geleitet hatte und dort auch SARS-Forschungskoordinator gewesen war, wies bereits vor Wochen auf historische Erfahrungen für eine plötzlich rückläufige Virusausbreitung bei Grippepandemien hin, wie n-tv weiter berichtet. Diese seien kurz nach einer “dritten Welle” relativ rasch vorbei gewesen. Somit seien Mutationen in der Regel der Anfang vom Ende einer Pandemie. Auch mehrere weitere Mediziner teilen offenbar diese Einschätzung. So sagte etwa der Virologe Friedemann Weber von der Universität Gießen n-tv:

“Schon das Frühjahr 2021 sollte spürbar unbeschwerter sein, der Sommer schon fast wieder normal und der Herbst so gut wie normal.”

Quelle/RT/de.rt.com/international/113566-who-ende-pandemie-in-sicht.


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Rekord;Die Zollbehörden in Deutschland und Belgien haben beschlagnahmen 23 Tonnen Kokain beschlagnahmt, der für die Niederlande bestimmt war.

Kokain in über 1.700 Dosen Wandfüller gefunden, nachdem die deutschen Behörden am 24. Februar 2021 in der nördlichen Hafenstadt Hamburg mehr als 16 Tonnen Kokain beschlagnahmt hatten

In Milliardenhöhe beschlagnahmtes Kokain in Rekordhöhe von Deutschland und Belgien.Veröffentlichtvor 4 StundenAktie

Die Zollbehörden in Deutschland und Belgien haben einen Rekord von mehr als 23 Tonnen Kokain beschlagnahmt, der für die Niederlande bestimmt war.

Hamburg,-Deutsche Beamte entdeckten 16 Tonnen in fünf Schiffscontainern, die Anfang dieses Monats aus Paraguay im Hamburger Hafen eingetroffen waren.

Die niederländische Polizei wurde benachrichtigt und weitere 7,2 Tonnen Kokain im belgischen Hafen von Antwerpen beschlagnahmt.

Deutsche Beamte sagten, das Kokain habe einen Straßenwert von Milliarden Euro.

Ein 28-jähriger Mann, der verdächtigt wird, am Drogenhandel beteiligt zu sein, wurde in den Niederlanden festgenommen, teilte Die niederländische Polizei am Mittwoch mit. Die beiden Razzien, die Anfang dieses Monats stattfanden, führten zur Beschlagnahme einer “enormen Menge Kokain”, teilten Zollbeamte mit. In Antwerpen wurde die Droge in einem mit Holzklötzen aus Panama gefüllten Behälter versteckt.

Das in der norddeutschen Stadt Hamburg gefundene Kokain war in Dosen mit Wandfüller versteckt, die auf einem Containerschiff aus Paraguay nach Europa gekommen waren.

Kokain in über 1.700 Dosen Wandfüller in Hamburg gefunden

BildbeschreibungBeamte befahlen, die Container zu leeren, nachdem sie “deutliche Unregelmäßigkeiten” festgestellt hatten.

Kokain in über 1.700 Dosen Wandfüller in Hamburg gefunden

Kokain in über 1.700 Dosen Wandfüller in Hamburg gefunden

Die Zollbeamten beschlossen, sich die paraguayischen Container genauer anzusehen, nachdem sie “deutliche Unregelmäßigkeiten” bei einigen Inhalten festgestellt hatten – Blechdosen, die mit Kitt gefüllt werden sollten.

“Jenseits einer Schicht echter Waren, die direkt hinter der Containertür verpackt war, wurden zahlreiche Blechdosen tatsächlich mit anderen Waren gefüllt”, sagten Beamte.

Dosen, bei denen festgestellt wurde, dass sie Kokain enthalten, 24. Februar 2021

BildbeschreibungZollbeamte sagten, die Menge des entdeckten Kokains habe einen Straßenwert von “mehreren Milliarden Dollar”.

Die Ermittler befahlen dann, die Container zu entladen, und fanden Kokain in mehr als 1.700 Dosen versteckt.

“Dies ist die größte Menge an Kokain, die jemals in Europa beschlagnahmt wurde, und eine der größten Einzelbeschlagnahmungen weltweit”, sagte der deutsche Zoll und bezog sich nur auf den Hamburger Transport.

“Wir schätzen für die 16 Tonnen einen Straßenverkaufswert zwischen 1,5 und 3,5 Milliarden Euro (1,8 und 4,2 Milliarden US-Dollar)”, sagte der Hamburger Zollbeamte Rene Matschke gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Hamburg ist Europas drittgrößter Hafen und der größte in Deutschland. Paraguay ist seit Jahren ein wichtiges Transitland für Drogen. Mächtige Drogenhandelsbanden aus dem benachbarten Brasilien wie das First Capital Command (PCC) haben sich über die Grenze nach Paraguay ausgedehnt und führen dort viele Schmuggelaktionen durch.

Die Medikamente werden oft in Containern von Paraguay in Hafenstädte in Europa verschifft. Diese neueste Strecke ist jedoch die größte, die jemals in Europa entdeckt wurde. Im Oktober wurden 11,5 Tonnen Kokain versteckt in Altmetallbehältern entdeckt, die aus Südamerika nach Antwerpen gekommen waren.

Im August 2019 beschlagnahmten Zollbeamte im Hamburger Hafen rund 4,5 Tonnen Kokain aus einer als Sojabohnen gelisteten Sendung. Zu der Zeit sagten Beamte, dass der Transport je nach Reinheit einen Wert von bis zu 1 Mrd. EUR hätte haben können.

Hochreines Kokain kann geschnitten oder geteilt werden, wobei verschiedene Substanzen hinzugefügt werden, um den Gewinn beim Verkauf auf der Straße zu steigern. Im vergangenen Jahr wurden auf dem Weg nach Europa etwa 102 Tonnen Kokain abgefangen.

Quelle/bbc.com/AFP Medienagenturen.