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Spionage für Russland –Angeklagter war Stasi-IM.

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Bericht des Rechnungshofs - Bundestag wird immer größer und teurer (Archiv)

Symbolbild Bericht des Rechnungshofs – Bundestag wird immer größer und teurer (Archiv)(DLF)

Deutscher Mann beschuldigt, dem russischen Geheimdienst Grundrisse für den Bundestag gegeben zu haben

BERLIN ,- Die deutsche Bundesanwaltschaft hat einen deutschen Staatsbürger wegen Spionage angeklagt und erklärt, er habe die Grundrisse des Bundestages an den russischen Geheimdienst weitergegeben.

Der Mann, der nur als Jens F. identifiziert wurde, erhielt während seiner Arbeit PDF-Dateien mit den Grundrissen für ein Unternehmen, das mit der Wartung elektrischer Geräte in den Gebäuden des Bundestages beauftragt war, teilte die Staatsanwaltschaft in einer Erklärung mit.

Die Anklage könnte die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland weiter belasten, die gegen die Verhaftung des Kremlkritikers Alexei Navalny protestierten, kurz nachdem er nach monatelanger Genesung in Deutschland nach seiner angeblichen Vergiftung durch russische Staatssicherheitsdienste im vergangenen Jahr nach Russland zurückgekehrt war.

Laut Staatsanwaltschaft hat der Verdächtige 2017 beschlossen, die Grundrisse an den russischen Geheimdienst weiterzuleiten. Er schickte ein Datenspeichergerät an einen Mitarbeiter der russischen Botschaft, der hauptsächlich für den russischen Geheimdienst GRU arbeitete.

Dies ist nicht das erste Mal, dass russische Sicherheitsdienste angeblich den deutschen Gesetzgeber ausspioniert haben. Die deutschen Behörden sagten 2016, die Computersysteme des Bundestages seien im Jahr zuvor Opfer eines russischen Hacking-Angriffs geworden.

Spionage für Russland – Angeklagter war Stasi-IM

Der Reichstag in Berlin: Der mutmaßliche Spion soll Grundrisse von Räumen weitergegeben haben, die der Bundestag nutzt Quelle: AFP/DAVID GANNON

 vor 1 Std.von msn/welt.de (aktuell Information)© AFP/DAVID GANNON Der Reichstag in Berlin: Der mutmaßliche Spion soll Grundrisse von Räumen weitergegeben haben, die der Bundestag nutzt Quelle: AFP/DAVID GANNON

Ein 55-jähriger Deutscher soll sensible Informationen über Bundestagsgebäude an den russischen Geheimdienst verraten haben. Die Bundesanwaltschaft erhob Anklage gegen Jens F. wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit. Der Mann aus Brandenburg habe „aus eigenem Antrieb“ gehandelt und sei nicht vom russischen Geheimdienst angeworben worden, erklärte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft.

Berichte über weitere Spionage könnten die Hand der Gegner der Nord Stream 2-Gaspipeline stärken, die Russland und Deutschland unter der Ostsee verbinden soll. Kritiker, darunter auch die USA, sagen, dass das Projekt die Abhängigkeit Deutschlands von Energie von einem unzuverlässigen und potenziell feindlichen Partner erhöht.

Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen Mitarbeiter eines Unternehmens, das in der Vergangenheit mehrfach für den Bundestag elektrische Geräte gewartet habe. Der Mann habe dabei Zugriff auf Dateien mit den Grundrissen der Liegenschaften des Bundestags gehabt.

Spätestens zwischen Ende Juli und Anfang September 2017 habe er sich entschlossen, die Daten an den russischen Militärgeheimdienst GRU weiterzugeben. Er schickte demnach eine selbstgebrannte CD-Rom an einen Mitarbeiter in der russischen Botschaft in Berlin, der hauptamtlich für den Militärgeheimdienst tätig ist.

Der 55-Jährige sei nicht in Untersuchungshaft, weil es keinen dringenden Tatverdacht und keine Fluchtgefahr gebe, sagte der Sprecher der Bundesanwaltschaft. Nun müsse der Staatsschutzsenat des Kammergerichts Berlin anhand der vorgelegten Indizien entscheiden, ob er die Anklage zulässt. Das Motiv des Mannes sei noch unklar, er habe jedenfalls vorher keine Kontakte nach Russland gehabt. Wodurch der mutmaßliche Spion aufgeflogen ist, wollte der Sprecher nicht sagen.

Nach WELT-Informationen soll Jens F. Geldsorgen gehabt und deshalb den Kontakt zum russischen Geheimdienst gesucht haben. Verfassungsschutz und Polizei ermittelten den Mann aus Potsdam jedoch schnell und verhinderten damit womöglich, dass er weitere Details von den Bundestagsliegenschaften verraten konnte. Zu einer Zusammenarbeit mit dem GRU, wie von ihm offenbar erhofft, soll es deshalb nicht gekommen sein.

Wie der „Spiegel“ berichtet, sollen die Ermittler dem Fall schon vor Jahren auf die Spur gekommen sein. 2017 habe die Bundesanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, 2019 seien die Berliner Vertretung von Jens F.s Arbeitgeber und seine privaten Wohnräume durchsucht worden.

Letzte Gründungsfeier der DDR: Der 40. Geburtstag der DDR wurde der letzte  - ZDFheute

Jens F. soll als IM für die Stasi gearbeitet haben

Dem Bericht zufolge soll F. ein ehemaliger Offizier der 9. Panzerdivision der Nationalen Volksarmee der DDR sein. Die Ermittler glauben demnach, dass er zwischen 1984 und 1990 auch als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) für die Stasi gearbeitet habe. In dieser Funktion habe er auch weitere IM geführt. Sicherheitskreise bestätigten gegenüber WELT, dass der Mann Stasi-IM gewesen sein soll.

Die Anklage gegen F. erfolgt knapp eine Woche nach der Verhaftung des Politologen Demuri W. wegen Verdachts auf Landesverrat am vergangenen Freitag. Dem Deutschen, der auch die russische Staatsangehörigkeit besitzt, drohen nach Paragraf 275 des russischen Strafgesetzbuches bis zu 20 Jahre Haft. Er soll eine Consultingfirma mit Niederlassungen in Berlin, Moskau und St. Petersburg betrieben haben, die allerdings liquidiert wurde.

Demuri W., der auch als Dieter W. bekannt war, studierte laut seinem Profil im sozialen Netzwerk LinkedIn Politikwissenschaften an der Universität Jena. Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax soll W. als Berater für den Bundestag gearbeitet haben – Details wurden dazu nicht genannt. Für welches Land er spioniert haben soll, haben die russischen Behörden bislang nicht bekanntgegeben, der Fall unterliegt höchster Geheimhaltung.

Sollte sich herausstellen, dass Russland Deutschland im Verdacht hat, wäre mit der Anklage gegen Jens F. ein regelrechter Spionagekrieg zwischen den beiden Ländern ausgebrochen. Aus der Sicht des russischen Staates ist das längst passiert. Für hochrangige russische Regierungsvertreter war die Vergiftung Nawalnys, seine Behandlung in Deutschland und sein Film über eine mutmaßliche Putin-Villa nichts anderes als eine Operation westlicher Geheimdienste.

Schon im November sagte Außenminister Sergei Lawrow, man habe Anlass zur Annahme, Nawalny sei an Bord des Evakuierungsflugzeugs oder in Deutschland vergiftet worden. Im Februar wiederholte er den Vorwurf: Bei der Vergiftung könne es sich um eine „Inszenierung“ handeln. Deutschlands Geheimdienste hätten Nawalny beim Zugang zu Stasi-Akten geholfen, sagte Lawrow Anfang Februar. Eine Recherche über Nawalnys Vergiftung, die glaubhaft Russlands Geheimdienste beschuldigte, beruhte für Russlands Präsident Wladimir Putin auf „Materialien amerikanischer Geheimdienste“.


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Winzers-Tochter wegen Anprangerns von Pestizid-Rückständen in Bordeaux-Wein verurteilt.

Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat.

 Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat.AFP vor 2 Std.

Winzertochter wegen Anprangerns von Pestizid-Rückständen in Bordeaux-Wein verurteilt.

Frankreich,-Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat. Ein Gericht im südwestlichen Libourne unweit von Bordeaux verhängte am Donnerstag eine Schadenersatzzahlung von 125.000 Euro gegen Valérie Murat, Sprecherin der Organisation Alerte aux Toxiques. Das Gericht gab damit einer Klage des Weinbauverbands CIVB statt.

Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat.

© Thibaud MORITZ 

Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat.

Der Lobbyverband soll mit 100.000 Euro einen Großteil des Geldes erhalten, die übrigen 25.000 Euro sollen fünf weitere Kläger in dem Verfahren bekommen. Murat und ihre Organisation hatten im September in einer Studie Rückstände einer Reihe von Pestiziden in 22 Weinen mit dem Umweltlabel HVE (la haute valeur environnementale) entdeckt, darunter in 19 Bordeaux-Weinen. Die Pestizid-Belastung bewegte sich allerdings im legalen zulässigen Bereich.

Viticulture et pesticides dans le Bordelais : entretien avec Valérie Murat,  porte-parole d'Alerte aux Toxiques

Viticulture et pesticides dans le Bordelais : entretien avec Valérie Murat, porte-parole d’Alerte aux Toxiques

Das Gericht gab daher dem klagenden Verband Recht, der sich zu Unrecht verleumdet sah. Der “Fehler” liege auf Seiten der Aktivistin Murat und der Organisation Alerte aux Toxiques, urteilten die Richter. Die Präsentation der Studienergebnisse habe dem “Weinbaugebiet Bordeaux Schaden zugefügt”. Der klagende Verband focht auch erfolgreich die veröffentlichten Studienergebnisse an.

Pestizide

Der CIVB zeigte sich “sehr zufrieden” mit dem Urteil. Hier sei nicht die freie Meinungsäußerung verurteilt worden, sondern “die Lüge und nichts anderes”, sagte CIVB-Präsident Bernard Farges der Nachrichtenagentur AFP. “Man kann sich streiten, man kann informieren, aber man darf nicht die Realität verdrehen.”

Murat zeigte sich erschüttert. Es sei verboten, Kritik zu äußern und “zu enthüllen und zu sagen, dass in HEV-Weinen Pestizide sind, die zu den gefährlichsten überhaupt gehören”, beklagte sie gegenüber AFP. Sie kritisierte zudem die horrende Summe, die sie nun zahlen muss. “Ich bin keine reiche Besitzerin großer Weinanbaugebiete so wie einige, die mich angreifen.” Sie kündigte Berufung gegen das Urteil an.

Murat ist Tochter eines Winzers. Ihr Vater war 2012 an Krebs gestorben, was als Berufskrankheit anerkannt worden war. Er war über 40 Jahre lang einem Pflanzenschutzmittel für Weinreben ausgesetzt, das 2001 in Frankreich verboten wurde. In dem Fall läuft ein Strafverfahren.

Der Grünen-Europapolitiker Martin Häusling sprach von einem “unverzeihlichen Angriff auf die Redefreiheit und den Verbraucherschutz”. Es sei “schlimm genug”, dass die Höhe der im Wein gefundenen Rückstände noch legal sei, erklärte er. Es sei aber eine “bewusste Verbrauchertäuschung”, wenn auf dem Weinetikett noch das Umweltprädikat HVE geprangt habe.

Dass Murat nun für das Aufdecken dieser Verbrauchertäuschung “horrende Strafzahlungen” leisten müsse, sei “ein handfester Skandal”. Häusling rief zum Boykott konventioneller Bordeaux-Weine “in ganz Europa” auf.

Quelle/AFP/hcy/ilo

Schule Witz; Ersten Schultag Internationales Leid.

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Ein Schulkind kommt von seinem ersten Schultag nach Hause. Mutter fragt: “Was hast du heute gelernt?” sein antwortet: „Nicht genug. Ich muss morgen zurück. “

Quelle//mr-funny.com


Drache in der Arktis. Neue Seidenstraße wird polar

Drache in der Arktis. Neue Seidenstraße wird polar

JAm 30.01. 2018 16 Der Staatsrat der Volksrepublik China hat ein Weißbuch zur Arktispolitik des Staates veröffentlicht. China hat kein eigenes Territorium in der Arktis, aber Peking sieht sich als die „interessierte Partei“ in den Angelegenheiten der Arktis. Die neue Seidenstraße wurde „polar“. Analysten sagen, dass Russland im Rahmen der chinesischen Initiativen die Chance hat, Partnerschaften bei der Entwicklung der Nordseeroute aufzubauen.

Was braucht ein „Drache“ in der Arktis? Schließlich hat China kein eigenes Territorium in der Arktis. Die Antwort ist einfach: China braucht Handelsseewege. Und Stärkung durch solche Handelsbeziehungen mit verschiedenen Ländern. China produziert viel und will deshalb viel verkaufen. Und um zu verkaufen, brauchen wir überall auf der Welt „Wege“. Und die Arktis wird keine Ausnahme sein: Schließlich werden die Routen durch die Arktis viele traditionelle Arten der Frachtzustellung einschränken.

Gassieg Russlands

Jamal-Halbinsel. Dezember 8 2017 des Jahres. An diesem Tag fand hier ein bedeutendes Ereignis statt – die feierliche Verladung von Flüssiggas aus einer neuen Gasanlage, die von Novatek unter Beteiligung von Total, CNPC und dem Silk Road Fund gebaut wurde. Das Recht, den Knopf zu drücken, wurde dem Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin gewährt. Somit kann die erste Phase des berühmten Projekts “Yamal LNG” tatsächlich als vernachlässigt angesehen werden.https://de.topwar.ru/132324-gazovaya-pobeda-rossii.html

26 Januar Peking ganz offen und offiziell die Entwicklung der Initiative der Polarseidenstraße angekündigt. Wir sprechen über die Schaffung von Seehandelsrouten in der Arktis.

Eine solche grandiose Unternehmen kann als ein weiterer Schritt in der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas, das Ergebnis davon ist ein weiterer Meilenstein auf der ganzen Welt in den Ausbau des „Drachen“ wird in Betracht gezogen werden.

Die Botschaft der Absicht, die Initiative der Polarseidenstraße zu entwickeln, kam von der Pressestelle des chinesischen Staatsrates zu den russischen Medien. Das Büro informierte über die Veröffentlichung des ersten Weißbuchs zur chinesischen Politik in der Arktis.

Der Staatsrat verbirgt nicht die Tatsache, dass sich China als „wichtiger Stakeholder“ in arktischen Angelegenheiten versteht. Das Problem mit der Geographie des “Drachen” wurde wie folgt gelöst: Der Staatsrat stellte die “geographische Nähe” Chinas zu den Gebieten des Pols fest.

Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass die chinesische „Polar Seidenstraße“ wird Teil des Generellen Programms „Gürtel und Road“ sein, die die Projekte Wirtschafts Gürtel der Seidenstraße ‚und‘ Marine Seidenstraße des XXI Jahrhunderts umfasst“.

Die Expansionsstrategie der VR China hat allen Grund. Im Rahmen des früheren Wirtschaftslebens stand sich der „Drache“ schon lange nahe. Chinas Außenhandel wächst rasant und schlägt sogar Rekorde. Der Grund für die Änderung der staatlichen Finanzstrategie.

Am Ende von 2017 wuchs der chinesische Außenhandel um 14,2%. In den beiden Vorjahren zeigte der Indikator hingegen einen Abwärtstrend. Nach Angaben der Allgemeinen Zollverwaltung Chinas haben chinesische Unternehmen durch Zollsenkungen oder Zollbefreiungen etwa 53,08 Milliarden Yuan pro Jahr eingespart. China hat die Besteuerung revidiert und arbeitet mit anderen Ländern im Rahmen von Freihandelsabkommen umfassend zusammen. Und hier ist das Ergebnis: Chinas Einnahmen aus Zöllen für das vergangene Jahr zeigten einen Rekord: 1,89 Billionen. Yuan (ca. 300 Mrd.). Als сказал Als Abteilungsleiter von Guangzhou erhöhte sich das Volumen der eingezogenen Zahlungen gegenüber 2016 des Jahres um 23,26%.

Nicht nur die Nutzung des Seewege, sondern auch die Nutzung der natürlichen Ressourcen in der Arktis könnte ernsthaft Chinas wirtschaftliche Entwicklung auswirken. Über die Nordseeroute kann der “Drache” schnell Waren nach Europa liefern. Jetzt dauert die Straße von den Häfen der VR China über den Suezkanal nach Rotterdam 48 Tage. Hier ist ein weiteres Beispiel: Arctic Tanker „Christophe de Margerie,“ erreicht von Norwegen nach Südkorea (ohne Eisbrecher) und durchgeführt in einer Weise, nur ein halbes Dutzend Tage. Der Unterschied ist mehr als verdreifacht!

Die Chinesen sind nicht untätig. Als Notizen FinmarketUnter den chinesischen Frachtschiffen wurde die Nordseeroute (Nordostpassage) in 2013 erstmals mit dem ersten Yong Sheng gemeistert. Im Sommer letzten Jahres passierte 6 der chinesischen Schiffe die gleiche Route.

Darüber hinaus führte das Forschungsschiff «Xue Lang» heraus im September 2017, Flug auf Nordwestpassage entlang der Nordküste von Kanada: Reisezeit von New York nach Shanghai fiel so auf 7 Tagen im Vergleich zur traditionellen Route (über den Panamakanal) .

Schließlich ist China einer der dreizehn Beobachterstaaten des Arktischen Rates. „Dragon“ befasst sich heute aktiv mit globalen und regionalen Problemen im Zusammenhang mit der Arktis: vom Klimawandel über die Erforschung und Nutzung natürlicher Ressourcen.

Gemäß dem neuen Weißbuch genießt „Drache“ Freiheit und Rechte in Bezug auf Schifffahrt, Fischerei, wissenschaftliche Forschung, Überflug, Verlegung von Kabeln unter Wasser und Pipelines, um natürliche Ressourcen in den internationalen Meeresgrundgebieten und speziellen Meeresgebieten sowie in der Arktis zu erkunden und zu extrahieren der Ozean. Dieses Recht ist in internationalen Verträgen und im Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen verankert.

Für eine solch vage Formulierung ist das spezifische Interesse Chinas: wenn nicht die führende, dann die führenden wirtschaftlichen Positionen in der Arktis zu übernehmen. Die Chinesen sind selbstbewusst, unternehmungslustig und in der Lage, von überall zu profitieren, und daher werden sie natürlich ihr Ziel erreichen.

“China muss nach neuen Wegen suchen, um seine Wirtschaft zu entwickeln und neue Horizonte zu erkunden”, sagt er Reedus Amarkets führt Analyst Artem Deev an. – Der Celestial hat immer große Ambitionen. Wahrscheinlich wollen die Chinesen in dieser Region eine führende Position einnehmen, obwohl sie keinen direkten Zugang zur Arktis haben und wahrscheinlich nicht in vollem Umfang das bekommen, was sie wollen. Vielleicht wird Russland Chinas Bestreben unterstützen, aber die skandinavischen Länder und Amerika werden wahrscheinlich nicht glücklich darüber sein, dass ein so wichtiger Akteur in der Region aufgetaucht ist. “

„Auf dem Regal encroach China kann nicht, – der Experte fügt hinzu, – aber es kann auf dem internationalen Teil der arktischen Verkehrsverbindungen beeinträchtigt: die Nördlichen Seeweges, Süd-West-Passage, einige neue, vielleicht, Routen erscheinen. Wenn das Eis weiter schmilzt, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. “ die Arktis „Pfad“ wird jedoch für das chinesische Volk sein ist sehr kostspieliges Projekt, glaubt der Experte. Aber es gibt eine Option: „Weg“ von Vorteil sein wird, um den „Drachen“, wenn auf seinem Territorium Boll ihm geben „Bär“ – Russland. „Die Arktis ist eine sehr schwierige ist, die Region zu navigieren, aber unter, in die Projekte Konto, das China implementiert, ist es wahrscheinlich, dass dieses Projekt eine Chance auf Erfolg hat,“ – sagt Deev.

Infolgedessen stellen wir fest, dass China und Russland einen weiteren Grund für das haben, was verschiedene Experten heute als „partnerschaftliche Beziehungen“ bezeichnen. Dieses Mal wird sich die Partnerschaft rund um die Nordseeroute entwickeln. Für dieses Projekt gibt es alle Gründe: Moskau selbst hat diese Route ins Auge gefasst, um die Chinesen mit dem zu versorgen, worum es in der Bärenwirtschaft geht: mit Energieressourcen.

Moskau ist jetzt jedoch schlecht mit Geld: Öl in der Welt ist nicht teuer genug, oder es gibt ein Loch im Haushalt, oder westliche Sanktionen sind im Weg. Die Berechnung bezieht sich also auf chinesische Investitionen in die Entwicklung der Arktis. Experten bestätigen diesen Punkt. „Einige Experten halten dies für ein vielversprechendes Thema: die gemeinsame Entwicklung der Arktis mit chinesischen Investitionsmitteln. Sie haben eigene Erfahrungen im Bau von Eisbrechern und Spezialgeräten. Andere sind der Meinung, dass dies ein sehr schwieriges Thema ist und bei der Erforschung der Arktis nicht viel mit den Chinesen zu tun haben sollte. Der Prozess verläuft jedoch nach wie vor ruhig “, sagt Nikolai Kotlyarov, Leiter des russisch-chinesischen Zentrums für Finanzakademie unter der russischen Regierung. Chinas “Bypass Russland” wird jedoch nicht funktionieren: Es geht wahrscheinlich nur um die gemeinsame Entwicklung von Routen, das heißt zu beiderseitig vorteilhaften Bedingungen. Was diese Bedingungen sein können, ist noch nicht klar.

Oleg Chuvakin beobachtet und kommentiert
– insbesondere für topwar.ru

Historisch Archiv von 1933; AFRO-DEUTSCHE die während des Holocaust starben und überlebten.

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AFRO-DEUTSCHE WÄHREND DES HOLOCAUST Zeit.

Obwohl die Nazis kein organisiertes Programm zur Beseitigung der afrikanischen Deutschen hatten, wurden viele von ihnen verfolgt, ebenso wie andere Menschen afrikanischer Herkunft. Einige Schwarze in Deutschland und den von Deutschland besetzten Gebieten waren isoliert; Eine unbekannte Anzahl wurde sterilisiert, eingesperrt oder ermordet.

SCHLÜSSELFAKTOREN

1 Die Verfolgung von Schwarzen erfolgte trotz ihrer relativ geringen Präsenz in Deutschland. Bis 1933 machten schwarze Menschen bei einer Gesamtbevölkerung von 65 Millionen rund 20.000 Menschen aus.

2 Die Kinder afrikanischer Soldaten, die mit französischen Truppen und deutschen Frauen dienen, wurden als Bedrohung für die Reinheit der germanischen Rasse angesehen. Die Nazis nannten sie die “Rheinland-Bastarde”.

3 Schwarze Menschen aus anderen Gebieten Europas und Amerikas wurden ebenfalls vom NS-Regime zum Opfer gefallen, nachdem sie während des Zweiten Weltkriegs im von Deutschland besetzten Europa gefangen oder als Kriegsgefangene festgehalten wurden.

Afro-Deutsche vor 1933

Nach dem Ersten Weltkrieg beraubten die Alliierten Deutschland seiner afrikanischen Kolonien. Das in Afrika stationierte deutsche Militär, bekannt als Schutztruppen, sowie Missionare, Kolonialbürokraten und Siedler kehrten mit rassistischen Einstellungen nach Deutschland zurück. Die Trennung von Weißen und Schwarzen wurde vom Reichstag angeordnet, der ein Gesetz gegen Mischehen in den afrikanischen Kolonien erließ.

Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Vertrag von Versailles (1919) besetzten die siegreichen Alliierten das Rheinland in Westdeutschland. Der Einsatz französischer Kolonialtruppen, von denen einige schwarz waren, in diesen Besatzungsmächten verstärkte den Rassismus gegen die Schwarzen in Deutschland. Rassistische Propaganda gegen schwarze Soldaten stellte sie als Vergewaltiger deutscher Frauen und Träger von Geschlechtskrankheiten und anderen Krankheiten dar. Die Kinder schwarzer Soldaten und deutscher Frauen wurden „Rheinland-Bastarde“ genannt.

Afroamerikanische Soldaten posieren neben einem Ofen im Krematorium des Konzentrationslagers Ebensee .

Nazizeit-Wahrnehmung von Menschen afrikanischer Herkunft

 Die Nazis, damals eine kleine politische Bewegung, betrachteten die „Rheinland-Bastarde“ als Bedrohung für die Reinheit der germanischen Rasse. In seiner Autobiografie Mein Kampf beschuldigte Hitler, “die Juden hätten die Neger ins Rheinland gebracht, mit dem klaren Ziel, die verhasste weiße Rasse durch die notwendigerweise daraus resultierende Bastardisierung zu ruinieren”.

Afrikanisch-deutsche Mulattenkinder (eine Person gemischter weißer und schwarzer Abstammung) wurden in der deutschen Gesellschaft an den Rand gedrängt, sozial und wirtschaftlich isoliert und durften keine Universität besuchen. Rassendiskriminierung verbot ihnen, die meisten Jobs zu suchen, einschließlich des Militärdienstes. Mit dem Aufstieg der Nazis zur Macht wurden sie zum Ziel der Rassen- und Bevölkerungspolitik. Bis 1937 hatte die Gestapo viele von ihnen heimlich zusammengetrieben und gewaltsam sterilisiert. Einige wurden medizinischen Experimenten unterzogen; andere sind auf mysteriöse Weise „verschwunden“.

Jazzmusikerin Valaida Snow

Einfluss schwarzer Künstler auf die Kultur

In den 1930er Jahren war die berühmte Jazzmusikerin Valaida Snow aus Tennessee als „Little Louis“ bekannt, weil ihr Talent mit einer Trompete mit dem legendären Louis Armstrong konkurrierte. Sie trat auf der ganzen Welt auf, aber es war eine Tour durch Europa, die sie für den Rest ihres Lebens verfolgen würde. 

Im deutsch besetzten Dänemark soll Snow in Kopenhagen festgenommen und inhaftiert worden sein. Es ist immer noch unklar, warum sie verhaftet wurde oder was ihr während ihrer Haft angetan wurde, aber nach ihrer Freilassung bei einem Gefangenenaustausch im Mai 1942 erholte sich Snow nie mehr emotional. Sie trat weiterhin in den USA auf, erlangte jedoch nie wieder ihren früheren Erfolg. Sie starb 1956 im Alter von 51 Jahren.

Sowohl vor als auch nach dem Ersten Weltkrieg kamen viele Afrikaner als Studenten, Handwerker, Entertainer, ehemalige Soldaten oder niedrigrangige Kolonialbeamte wie Steuereintreiber, die für die kaiserliche Kolonialregierung gearbeitet hatten, nach Deutschland. Hilarius (Lari) Gilges, von Beruf Tänzer, wurde 1933 von der SS ermordet, wahrscheinlich weil er Schwarz war. Gilges ‘deutsche Frau erhielt später von einer deutschen Nachkriegsregierung eine Entschädigung für seinen Mord an den Nazis.

Einige Afroamerikaner, die während des Zweiten Weltkriegs im von Deutschland besetzten Europa gefangen wurden, wurden ebenfalls Opfer des NS-Regimes. Viele, wie die Jazzkünstlerin Valaida Snow, wurden in Axis-Internierungslagern für ausländische Staatsangehörige inhaftiert. 

In den frühen 1920er Jahren konnten afroamerikanische Jazzkünstler die Rassentrennung in den USA nicht durchbrechen und gingen nach Europa, wo sie mit immer größerer Popularität auftreten konnten. Die kulturelle Bewegung dieser Musik bedrohte die Ausweitung der nationalsozialistischen Ideologie, die diese Musik für unmoralisch hielt. Mitte der 1930er Jahre verboten die nationalsozialistischen Behörden jegliche ausländische, nicht-arische Musik in Deutschland, aber die Kampagne, das Land vom Jazz zu befreien, hinderte amerikanische Künstler nicht daran, ins Ausland zu gehen, um ihre Kunst zu teilen. Der in Belgien lebende Porträtkünstler Josef Nassy wurde als feindlicher Ausländer festgenommen und sieben Monate im Durchgangslager Beverloo festgehalten Diesen Begriff im Glossar anzeigen im deutsch besetzten Belgien. Später wurde er nach Deutschland versetzt, wo er den Rest des Krieges im Internierungslager Laufen und dessen Außenlager Tittmoning in Oberbayern verbrachte. 

Freddy Johnson, ein afroamerikanischer Jazzmusiker, spielt Klavier

Freddy Johnson

Jazzmusik war von Anfang an oft mit Rennen auf der ganzen Welt verbunden. Könnte der Geist des Jazz der Unterdrückung der Rasse standhalten?

Jazz wurde als “Musikdiktatur über die Massen”, “völlig verarmt” und “kulturell abstoßend” beschrieben. In den frühen 1920er Jahren konnten afroamerikanische Jazzkünstler die Rassentrennung in den USA nicht durchbrechen und gingen nach Europa, wo sie mit immer größerer Popularität auftreten konnten. Die kulturelle Bewegung dieser Musik bedrohte die Ausweitung der nationalsozialistischen Ideologie, die diese Musik als unmoralisch ansah. Mitte der 1930er Jahre verboten die nationalsozialistischen Behörden jegliche ausländische, nicht-arische Musik in Deutschland.

Die Kampagne, das Land vom Jazz zu befreien, hinderte amerikanische Künstler nicht daran, ins Ausland zu gehen, um ihre Kunst zu teilen. Für den afroamerikanischen Horn- und Klavierspieler Freddy Johnson, der auf Tour war, wurde die Bedrohung real. Im Dezember 1941 wurde er im deutsch besetzten Amsterdam festgenommen und im Kriegsgefangenenlager Tittmoning interniert.

Ab und zu waren trotz der Unterdrückung von Gefangenen in den Lagern im deutsch besetzten Europa die Klänge des Jazz zu hören. Für viele halfen musikalische Talente, einen weiteren Tag zu überleben.

Im Februar 1944 wurde Johnson in einem Gefangenenaustausch aus dem Lager entlassen. 

Schwarze Kriegsgefangene

Schwarze Europäer und Amerikaner wurden ebenfalls im Konzentrationslagersystem der Nazis interniert. Schwarze Kriegsgefangene wurden von den Nazis illegal inhaftiert und misshandelt, die die Bestimmungen der Genfer Konvention (internationales Abkommen über die Durchführung von Kriegen und die Behandlung verwundeter und gefangener Soldaten) nicht einhielten. Leutnant Darwin Nichols, ein afroamerikanischer Pilot, wurde in einem Gestapo-Gefängnis in Butzbach eingesperrt. Schwarze Soldaten der amerikanischen, französischen und britischen Armee wurden bei Bauprojekten zu Tode gearbeitet oder starben infolge von Misshandlungen in Konzentrations- oder Kriegsgefangenenlagern. Andere wurden nie inhaftiert, sondern sofort von der SS oder der Gestapo getötet.

Nachdem sie für Freiheiten gekämpft und die Demokratie weltweit verteidigt hatten, kehrten afroamerikanische Soldaten 1945 nach Hause zurück, um sich den bestehenden Vorurteilen und den „Jim Crow“ -Gesetzen zu stellen. Trotz der damaligen Trennung im Militär kämpften bis 1945 mehr als eine Million Afroamerikaner an der Heimatfront, in Europa und im Pazifik für die US-Streitkräfte. Einige afroamerikanische Angehörige der US-Streitkräfte waren Befreier und Zeugen von Gräueltaten der Nazis. Das 761. Panzerbataillon (eine rein afroamerikanische Panzereinheit), das der 71. Infanteriedivision der dritten US-Armee unter dem Kommando von General George Patton angegliedert war, nahm im Mai an der Befreiung von Gunskirchen teil, einem Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen 1945.Autor (en): Holocaust Memorial Museum der Vereinigten Staaten, Washington, DC

Quelle/collections.ushmm.org/legacy/encyclopedia.ushmm.org

Luftfahrt Sicherheit; United wird vorübergehend einige Boeing 777-Flugzeuge nach einem Triebwerksausfall nicht mehr fliegen .

Bild

Der United Airlines-Flug UA328, der 231 Passagiere und 10 Besatzungsmitglieder an Bord befördert, kehrt mit brennendem Steuerbordmotor zum Denver International Airport zurück, nachdem er am 20. Februar 2021 über Denver, Colorado, USA, einen Mayday-Alarm ausgelöst hatte. Hayden Smith /David Shepardson; / Daniel Wallis @ speedbird5280 / Handout über REUTERS

United Airlines wird vorübergehend einige Boeing 777-Flugzeuge nach einem Triebwerksausfall nicht mehr fliegen!!!

WASHINGTON,- United Airlines gab am späten Sonntag bekannt, dass alle Flüge seiner Flotte von 24 Boeing 777-Flugzeugen mit demselben Triebwerkstyp, die an der Notlandung am Samstag in Denver beteiligt waren, sofort eingestellt werden.

Die Ankündigung erfolgte, nachdem die Federal Aviation Administration angekündigt hatte, nach dem Ausfall des richtigen Triebwerks auf United Flight 328 verstärkte Inspektionen von 777 Flugzeugen mit Triebwerken der Pratt & Whitney PW4000-Serie erforderlich zu machen.

United sagte, es werde die Gespräche mit den US-Aufsichtsbehörden fortsetzen, “um zusätzliche Schritte zu bestimmen, die erforderlich sind, um sicherzustellen, dass diese Flugzeuge unseren strengen Sicherheitsstandards entsprechen und wieder in Betrieb genommen werden können.”

Die FAA hatte angekündigt, dass die neue Inspektion die vorübergehende Außerbetriebnahme einiger Flugzeuge erfordern würde.

Quelle/REUTERS


Gesellschaft; Wladimir Putins “geheime Tochter” sagt, sie genieße das “Rampenlicht”.

Elizaveta Krivonogikh hat auf der Social-Media-Plattform Clubhouse darüber gesprochen, Wladimir Putins angebliche Tochter zu sein.

Elizaveta Krivonogikh hat auf der Social-Media-Plattform Clubhouse darüber gesprochen, Wladimir Putins angebliche Tochter zu sein.Durch Elizabeth Elizalde17. Februar 2021 | 20:43 Uhr 

Wladimir Putins “geheime Tochter” sagt, sie genieße das “Rampenlicht”.

Elizaveta Krivonogikh hat auf der Social-Media-Plattform Clubhouse darüber gesprochen, Wladimir Putins angebliche Tochter zu sein.

Tass,-Eine russische Studentin, die von den Medien als “geheime Tochter” von Präsident Wladimir Putin geoutet wurde, sagt, dass sie das “Rampenlicht” liebt, nachdem sie zu seinem angeblichen Liebeskind ernannt wurde.

Luiza Rozova, auch bekannt als Elizaveta Krivonogikh, diskutierte ihren neu entdeckten Status auf der Social-Media-Plattform Clubhouse.

BBC – Journalist Andrej Sacharow, der die Geschichte über die 17-jährige für russische news outlet Proekt.Media brach, fragte , ob sie die Putins Tochter, aber sie ignorierte die Frage, nach der Sonne .

“Habe ich dir durch meine Untersuchung ein schlimmes Trauma verursacht?” Dann fragte Zakharov den Teenager.

„Oh nein, überhaupt nicht. Mein Leben stagnierte so sehr, dass ich sehr dankbar bin, dass die Leute von meinem Account gehört haben “, antwortete Rozova und bezog sich auf ihren Instagram-Account, der 96.400 Follower gewann, nachdem berichtet wurde, dass Putins Tochter aufgetaucht ist.

“Ich versuche es nicht und muss mich nie populär machen”, fügte der Teenager hinzu. „Mir geht es sehr gut, mach dir keine Sorgen um mich. Mein Leben geht weiter und alles ist gut. “

Elizaveta Krivonogikh (rechts) und Anzhelika Savich (links)

Elizaveta Krivonogikh, richtig, sagte, sie sei dankbar, im Rampenlicht zu stehen.Instagram

Rozovas Mutter, Svetlana Krivonogikh, 45, soll Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre Putins Geliebte gewesen sein. Krivonogikh hat die Behauptungen nicht angesprochen.

Nachdem die Nachricht von dem angeblichen Liebeskind bekannt wurde, sagte Putins Sprecher, die Behauptungen seien “nicht sehr überzeugend”, berichtete die Sonne.

Ihr Instagram ist seit den Berichten, dass sie Putins Tochter ist, auf 96.400 Follower gestiegen.

Ihr Instagram ist seit den Berichten, dass sie Putins Tochter ist, auf 96.400 Follower gestiegen.Bildnachweis: Elizaveta Krivonogikh

Putin hat zwei erwachsene Töchter, Maria, 35, und Katerina, 34, aus seiner Ehe mit der ehemaligen Kreml-First Lady Lyudmila Putina. Das Ehepaar wurde 2013 geschieden. 

Die Verschwörungstheorie der „goldenen Milliarde“ in Bezug auf Covid-19 ist letztes Jahr in Russland aufgetaucht. 

Es handelt sich um eine Verschwörung der Eliten der Welt, eine “strategische Depopultion” auf globaler Ebene mit einem künstlich hergestellten Virus durchzuführen.

Quelle/Medien Agenturen/thesun.co.uk/putins-secret-daughter-17-peddles-bonkers-conspiracy


Die Berufung des russischen Oppositionsführers Alexei Navalny gegen die Haftstrafe wurde vom Moskauer Gericht abgelehnt.

Der russische Oppositionsführer Alexei Navalny steht am Samstag, den 20. Februar 2021 in einem Käfig am Bezirksgericht Babuskinsky in Moskau

Alexei Navalny steht in einem Käfig am Bezirksgericht Babuskinsky in Moskau, Russland, Samstag, 20. Februar 2021 Quelle: AP

Die Berufung des russischen Oppositionsführers Alexei Navalny gegen die Haftstrafe wurde vom Moskauer Gericht abgelehnt.

Russland,-Ein Moskauer Gericht hat die Berufung des russischen Oppositionsführers gegen seine Haftstrafe zurückgewiesen.

Ein Moskauer Berufungsgericht hat eine Haftstrafe gegen den Chefkritiker des Kremls, Alexei Navalny, bestätigt, nachdem er letzten Monat aus Deutschland nach Russland zurückgekehrt war.

Richter Dmitry Balashov lehnte am Samstag die Berufung von Herrn Navalny gegen das Urteil vom 2. Februar ab, mit dem eine Bewährungsstrafe von 2014 wegen Unterschlagung in echte Gefängnisstrafe umgewandelt wurde.  Der Richter beschloss, sechs Wochen zu zählen. Herr Navalny stand im Rahmen der verbüßten Zeit unter Hausarrest.

Er soll nun etwas mehr als zweieinhalb Jahre in einer Strafkolonie inhaftiert sein.

Herr Navalny, ein 44-jähriger Anti-Korruptions-Aktivist, der sich als prominentester Gegner von Präsident Wladimir Putin herausgestellt hat, wurde im Januar festgenommen, als er nach Monaten in Deutschland nach Russland zurückkehrte, um sich von einer Nervenagentenvergiftung zu erholen, die er dem Kreml vorwirft.

Er wurde wegen Verstoßes gegen die Bewährungsauflagen der Bewährungsstrafe von 2014 inhaftiert und anschließend in eine Freiheitsstrafe umgewandelt.

Herr Navalny und seine Anhänger sagen, dass die Urteile und mehrere andere Fälle gegen ihn ein Vorwand sind, um seine Korruptionsaufdeckungen zum Schweigen zu bringen und seine politischen Ambitionen zu unterdrücken.

Später am Samstag wurde er erneut vor Gericht gestellt, wo er der Verleumdung beschuldigt wird, einen Veteranen des Zweiten Weltkriegs als “Verräter” bezeichnet zu haben, nachdem er in einem kremlfreundlichen Video aufgetreten war.

Quelle/afp/sbs/sbs.com.au

SOS; Stromstöße, nachdem der Transformator in einem schweren Sturm ausgefallen ist.!

Ghislaine Maxwell erscheint per Videolink vor dem Bundesgericht in Manhattan - Jane Rosenberg / Reuters

Ghislaine Maxwell erscheint per Videolink vor dem Bundesgericht in Manhattan – Jane Rosenberg / ReutersRozina SaburFr, 19. Februar 2021, 16:35 Uhr

Ghislaine Maxwell gab zu, dass Jeffrey Epstein geheime Bänder von Donald Trump und Bill Clinton hatte, behauptet Reporter

USA,-Ghislaine Maxwell gab zu, dass Jeffrey Epstein geheime Aufnahmen von Donald Trump und Bill Clinton hatte, wie ein Produzent von CBS News in einem neuen Buch behauptet hat.

Der britische Prominente , der Mitte der neunziger Jahre wegen der Beschaffung von Mädchen für Epstein wegen Missbrauchs vor Gericht steht, wurde Berichten zufolge von der Journalistin Ira Rosen getäuscht, um zu bestätigen, dass der Sexualstraftäter seine berühmten Freunde aufgenommen hatte.

Berichte, dass Epstein geheime Aufnahmegeräte in seine Häuser gepflanzt und – so wurde gemunkelt – potenziell belastende Bänder seiner vielen mächtigen Mitarbeiter in Umlauf gebracht haben, sind seit Jahren im Umlauf, wurden jedoch nie überprüft.

Herr Rosen, ein preisgekrönter Produzent, sagte, er habe vor den Präsidentschaftswahlen 2016 mit Frau Maxwell gesprochen und die “Prominente” dazu verleitet, seine Theorie anscheinend zu bestätigen.

In seinen Memoiren schreibt Herr Rosen, dass er Frau Maxwell sagte: “Ich möchte die Bänder. Ich weiß, dass er [Epstein] alle auf Video aufgenommen hat.”

Ghislaine Maxwell 2007 in New York - Patrick McMullan / Getty

Ghislaine Maxwell 2007 in New York – Patrick McMullan / Getty

Herr Rosen behauptet, dass Frau Maxwell “mich streng ansah und einen Finger in mein Gesicht zeigte. Sie sagte:” Ich bin die Tochter eines Pressefreundes. Ich weiß, wie Sie denken. Wenn Sie eine Seite tun, müssen Sie es tun der andere. Wenn du die Bänder auf Trump bekommst, musst du Clinton machen. “

Herr Rosen antwortete: “Ich werde. Ich werde gehen, wohin die Geschichte geht.”

Letztes Jahr sagte Herr Trump, er habe Frau Maxwell “mehrfach” getroffen, sei aber “kein Fan” von Epstein, mit dem er vor etwa 15 Jahren einen Streit hatte.

Ein Sprecher von Herrn Clinton sagte zuvor, seine Freundschaft mit Epstein sei zu Ende gegangen, bevor der Finanzier 2008 wegen der Anwerbung eines Minderjährigen wegen Sex verurteilt wurde.

Der Produzent glaubt, dass die Kommentare von Frau Maxwell Berichte bestätigten, dass Epstein, der von Dutzenden von Frauen beschuldigt wurde, sie wegen Sex zu beschaffen, der 2008 wegen der Anwerbung eines Minderjährigen verurteilt worden war, die Elite-Freunde, die er in seinen verschiedenen Häusern beherbergte, heimlich aufgezeichnet hatte. Es wurden noch nie Bänder veröffentlicht.

Frau Maxwell, die Tochter des verstorbenen Medienmagnaten Robert Maxwell, wird ohne Kaution in einem Gefängnis in Manhattan festgehalten, während sie sich auf einen Prozess im Juli vorbereitet. Die 59-Jährige hat jedes Fehlverhalten immer bestritten.

Erst diese Woche behauptete ihr Anwaltsteam, sie sei von Gefängniswärtern „körperlich misshandelt“ worden, verliere ihre Haare und „verdorrt an einer Hülle ihres früheren Selbst“.

“Vor kurzem wurde Frau Maxwell aus Sicht der Überwachungskamera in ihre Isolationszelle gebracht und während einer Pat-Down-Suche körperlich misshandelt”, schrieb Anwalt Bobbi Sternheim an einen New Yorker Richter.

“Als Frau Maxwell sich vor Schmerzen zurückzog und sagte, sie würde die Misshandlung melden, wurde ihr mit Disziplinarmaßnahmen gedroht”, fügte sie hinzu.

Das Federal Bureau of Prisons hat nicht auf die jüngsten Behauptungen reagiert, aber im Dezember verteidigten sie die Haftbedingungen von Frau Maxwell. Sie erhielt drei Mahlzeiten pro Tag, konnte die Erholungsgebiete nutzen und hatte jeden Monat mehr als acht Stunden Anrufzeit.

Quelle//Medienagenturen/The Telegraph.


Deutscher Prinz von Vater verklagt, nachdem er Family Castle für einen Euro an die Regierung verkauft hatte

Die Luftaufnahme, die am 18. Januar 2017 mit einer Drohne aufgenommen wurde, zeigt die Marienburg in der Nähe von Pattensen, Norddeutschland, inmitten eines schneebedeckten Waldes.

Die Luftaufnahme, die am 18. Januar 2017 mit einer Drohne aufgenommen wurde, zeigt die Marienburg in der Nähe von Pattensen, Norddeutschland, inmitten eines schneebedeckten Waldes.Deutscher Prinz von Vater verklagt, nachdem er Family Castle für einen Euro an die Regierung verkauft hatte© AFP 2021 / JULIAN STRATENSCHULTE
EUROPA 21:46 GMT 18.02.2021.

Deutschland,-Zwischen Mitgliedern einer wohlhabenden deutschen Familie ist ein Streit ausgebrochen, der ihre Linie auf die mittelalterliche Aristokratie zurückführen kann, weil ein junger Prinz beschlossen hat, eine ihrer bekanntesten Burgen an den Staat zu verkaufe

Ein “undankbarer” Sohn eines deutschen Prinzen wird von seinem Vater verklagt, weil er das Schloss der Familie für nur einen Euro an die Regierung verkauft hat.

In Gerichtsakten, die diese Woche herausgegeben wurden, behauptete der 66-jährige Prinz Ernst August, Chef des Hauses Hannover, sein Sohn, der das Anwesen geerbt hatte, sei “hinter seinen Rücken” gegangen, als er das Schloss an den Staat verkaufte.

Das Schloss Marienburg und das benachbarte Gut Calenburg wurden Mitte der 2000er Jahre an seinen Sohn übertragen, der den Namen seines Vaters trägt. 2018 kündigten der 37-jährige Herzog von Braunschweig und Lüneberg an, Marienburg zu einem geringen Preis an die Regierung zu verkaufen.
In den in Hannover eingereichten Gerichtsakten will Prinz Ernst die Liegenschaften zurücknehmen und hat seinem Sohn vorgeworfen, “die Rechte, gesetzlichen Ansprüche und Interessen seines Vaters schwer zu verletzen”. Laut The Times soll der jüngere Prinz auch einige Gegenstände der Familie aus einer Bibliothek und einem Museum wie Gemälde, Skulpturen und antike Kutschen illegal angeeignet haben.

Prinz Ernst behauptet, er sei finanziell von seiner Familie abgeschnitten worden und lebe nun trotz Krankheit ohne Hilfe in einer österreichischen “Waldhütte”. Er sagt auch, dass die Anschuldigungen seines Vaters in Wirklichkeit keine Grundlage haben und zuversichtlich sind, dass sie in einem rechtlichen Umfeld zurückgewiesen werden.
“Alle Argumente in dieser Klage wurden bereits in einer außergerichtlichen Einigung widerlegt”, sagte der Herzog im Gespräch mit der deutschen Zeitung Der Spiegel. “Vor diesem Hintergrund sind wir über jeden Streit vor Gericht entspannt.”

Die Entscheidung fiel zu einer Zeit, als das Schloss Renovierungsarbeiten von bis zu 23 Millionen Pfund und die Instandhaltung erforderte, um sicherzustellen, dass 200.000 jährliche Besucher teuer geworden waren. Der jüngere Prinz sagte, es sei ein “historischer Wendepunkt” für die Familie und würde dazu beitragen, den gotischen Palast für die Öffentlichkeit zu erhalten.

Ein am 7. November 2019 aufgenommenes Bild zeigt Nebel über der Marienburg in der Nähe von Pattensen, Norddeutschland.

Ein am 7. November 2019 aufgenommenes Bild zeigt Nebel über der Marienburg in der Nähe von Pattensen, Norddeutschland.
© AFP 2021 / JULIAN STRATENSCHULTE

Ein am 7. November 2019 aufgenommenes Bild zeigt Nebel über der Marienburg in der Nähe von Pattensen, Norddeutschland.
Der deutsche Bundestag hat beschlossen, Renovierungsgelder in Höhe von 12 Mio. GBP zur Verfügung zu stellen, während rund 100 Gemälde und andere historische Gegenstände aus der Burg dem Landesmuseum Hannover übergeben wurden. Diese waren insgesamt 2 Millionen Pfund wert, während weitere Schätze im Wert von 5 Millionen Pfund an eine Kunststiftung vergeben wurden.

Die hannoversche Familie kann ihre Linie auf eine der bekanntesten mittelalterlichen Dynastien Europas zurückführen – die Welfs, auch bekannt als die Welfen.
Das Haus kontrollierte einen Großteil des heutigen Süddeutschlands und Norditaliens, einschließlich der Toskana, Bayern und Sachsen. Sie wurden später Wähler und Könige von Hannover und regierten sogar über Großbritannien und Irland, nachdem George I. 1714 König wurde und regierte, bis Königin Victoria 1837 den Thron bestieg und die Vereinigung mit dem Vereinigten Königreich endete.

Ihre Position als deutsches Königshaus endete 1866, unterhält aber immer noch große Mengen an Grundstücken, darunter das Marienburger Schloss mit 135 Zimmern in der Nähe von Hannover, das zwischen 1858 und 1867 ursprünglich als Geburtstagsgeschenk von König Georg V. von Hannover an erbaut wurde seine Frau Marie von Sachsen-Altenburg.

Quelle/sputniknews.com


WHO-Experte kritisiert US-Pandemie-Informationen, da die Bordsteine ​​in Europa enger werden

Das WHO-Teammitglied Peter Ben Embarek (links) winkt, als die Gruppenmitglieder Marion Koopmans und Peter Daszak ihr Hotel verlassen, nachdem das Team der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seine Untersuchung der Ursprünge des Covid-19-Coronavirus in Wuhan in der zentralen chinesischen Provinz Hubei abgeschlossen hat 10. Februar 2021. – AFP-Bild

WHO-Experte kritisiert US-Pandemie-Informationen, da die Bordsteine ​​in Europa enger werden.

WUHAN, – Ein WHO-Experte, der nach China geschickt wurde, um das Coronavirus zu untersuchen, das beim US-Geheimdienst auf Covid-19 aufgetreten war, als sein Team mit wenigen Antworten über den Ursprung einer Pandemie nach Hause ging, die bei einigen der am stärksten betroffenen Gebiete zu weiteren Niederschlagungen führte Teile der Welt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sollte eine Ausweitung der strengen Virusbeschränkungen anstreben, als der Chef der Europäischen Kommission sich darauf vorbereitete, die stolpernde Impfung auf dem Kontinent zu verteidigen, die ein Drittel der 2,3 Millionen Covid-19-Todesfälle weltweit verursacht.

Das Coronavirus hat fast 107 Millionen Menschen infiziert und die Weltwirtschaft verwüstet. Fragen zur Behandlung des ersten Ausbruchs in Zentralchina lösten eine intensive diplomatische Auseinandersetzung zwischen Washington und Peking aus.

Die Mission der WHO in der Ground-Zero-Stadt Wuhan wurde gestern ohne konkrete Antworten abgeschlossen, und Washington äußerte erneut Skepsis gegenüber Chinas Transparenz und Zusammenarbeit.

Aber das WHO-Teammitglied Peter Daszak twitterte: “Bitte verlassen Sie sich nicht zu sehr auf US-Informationen: zunehmend unter Trump gelöst und in vielen Aspekten offen falsch.

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Er sagte, sie arbeiteten “auf Hochtouren in einem politisch aufgeladenen Umfeld”.

China hatte die WHO-Reise wiederholt verschoben und sich über Vorwürfe mangelnder Transparenz gesträubt. Peking warnte Washington davor, die Mission zu “politisieren”, nachdem das Weiße Haus eine “robuste” Untersuchung gefordert hatte.

Der Sprecher des Außenministeriums, Ned Price, sagte gestern, dass die Vereinigten Staaten die Untersuchung unterstützen. Auf die Frage, ob China uneingeschränkt mit der WHO zusammengearbeitet habe, sagte er: “Die Jury ist immer noch nicht da.”

Das WHO-Team identifizierte nicht, welches Tier das Coronavirus auf den Menschen übertragen hatte, sagte jedoch, es gebe keinen Hinweis darauf, dass es vor Dezember 2019 in Wuhan zirkulierte, als die ersten offiziellen Fälle registriert wurden.

Der WHO-Experte Peter Ben Embarek hat auch die umstrittene Theorie, dass das Virus aus einem Labor in Wuhan ausgetreten sein könnte, in Frage gestellt.

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Impfstoff, Sorgen um Schwankungen in Europa

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, sollte dem Europäischen Parlament heute in Brüssel die Impfstrategie der EU erläutern, wobei die Führung des Blocks unter zunehmendem Druck stand.

Probleme mit der Impfstoffversorgung haben bereits zu diplomatischen Auseinandersetzungen geführt, nachdem AstraZeneca angekündigt hatte, die versprochenen Dosen nicht sofort an Großbritannien und die EU versenden zu können.

Gleichzeitig erhöht das Wiederaufleben von Infektionen auf dem gesamten Kontinent den Druck auf seine Führung.

In Griechenland wird ab morgen – insbesondere in der Region Athen – eine strengere Sperrung verhängt, da Premierminister Kyriakos Mitsotakis warnte, dass sein Land vor einer dritten Covid-19-Welle stehe.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird versuchen, die strengen Beschränkungen zumindest bis Ende Februar zu verlängern, da die Müdigkeit mit der teilweisen Blockade der europäischen Top-Wirtschaft zunimmt.

In anderen Teilen der Welt werden die Impfbemühungen mit einer Reihe von Impfstoffen verstärkt.

Peru begann gestern mit der Verabreichung von Schüssen, die von Chinas Sinopharm entwickelt wurden, während Argentinien die in Indien hergestellte Version des AstraZeneca-Impfstoffs genehmigte.

Südkorea hat heute auch den AstraZeneca-Schuss für Personen ab 18 Jahren, einschließlich über 65-Jährigen, genehmigt.

Eine Reihe europäischer Länder hat den AstraZeneca-Impfstoff für ältere Menschen nicht zugelassen – als demografisch am anfälligsten für Covid-19.

Japan wird nächste Woche mit Impfungen beginnen – höchstwahrscheinlich mit Pfizer / BioNTech -, aber es bemüht sich, geeignete Spritzen zu finden, damit die Dosen nicht verschwendet werden.

Bildergebnis für Valentinstag/nilzeitung

Valentinstag Sorgen

Neben Massenimpfungen suchen Forscher und Ingenieure auf der ganzen Welt nach anderen Wegen, um die Pandemie zu beenden und das Leben wieder normal zu machen – insbesondere internationale Reisen.

Das technisch versierte Estland arbeitet mit der WHO an einem Pilotprojekt zur Funktionsweise eines weltweit anerkannten elektronischen Impfstoffzertifikats, einschließlich der Berücksichtigung von Sicherheits- und Datenschutzbedenken.

Ein unmittelbares Anliegen der Behörden in vielen Ländern in dieser Woche ist der Valentinstag, mit der Befürchtung, dass die bevorstehenden Feierlichkeiten zu einem Anstieg der Infektionen führen könnten.

Die Behörden in Thailands Hauptstadt Bangkok kündigten an, dass die Stadt am Valentinstag, einem beliebten Tag für Hochzeiten, keine Ehen registrieren werde.

In Brüssel, wo Restaurants geschlossen sind, haben einige Hotels Zimmer in private Speisesalons für zwei Personen umgewandelt.

“Wir sind überglücklich, heute Abend hier zu sein, genau wie in einem Restaurant”, sagte Marine Deroo, eine 34-jährige, die das Konzept vor dem Valentinstag ausprobierte. –

Quelle/ Medienagenturen/malamail/ AFP


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“Die Dinge haben sich geändert”: Jacinda Ardern bezweifelt den Fortschritt in Richtung einer vollständigen Trans-Tasman-Reiseblase

Premierministerin Jacinda Ardern eröffnet das chinesische Neujahrsfest 2021

Premierministerin Jacinda Ardern spricht bei der Eröffnungsveranstaltung der chinesischen Veranstaltung auf dem ASB Showgrounds am 30. Januar 2021 vor einer großen Menge. Quelle: Getty Images AsiaPacAKTUALISIERTVOR 14 STUNDEN AKTUALISIERTTEILEN

Asien-Pazifik

“Die Dinge haben sich geändert”: Jacinda Ardern bezweifelt den Fortschritt in Richtung einer vollständigen Trans-Tasman-Reiseblase.

NZ,-Da sich Jacinda Arderns Frist für das erste Quartal für eine Trans-Tasman-Blase nähert, gibt es noch keine konkreten Fortschritte in Richtung ihres Ziels.

Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern hat Zweifel daran geäußert, ob im ersten Quartal dieses Jahres, wie bereits erhofft, eine vollständige Trans-Tasman-Reiseblase stattfinden wird. 

In entmutigenden Nachrichten für die Tourismusbranche, das Kiwi-Geschäft und getrennte Familien bleiben australische und Kiwi-Beamte in entscheidenden Punkten im Streit. Als sie im Dezember letzten Jahres in die Sommerferien abreiste, kündigte Frau Ardern ihr Ziel an, die Blase im ersten Quartal 2021 zu etablieren.

Am Dienstag in Wellington sagte sie grimmig: “Die Dinge haben sich ein wenig geändert, seit wir uns dieses Ziel und diesen Anspruch gesetzt haben.” Im Zentrum der Meinungsverschiedenheiten stehen die Community-Fälle des letzten Monats in Auckland. Frau Ardern war schockiert darüber, dass Australien nach nur einem Fall seine Einweg-Quarantäne-freie Reise eingestellt hatte, als neuseeländische Beamte glaubten, die Situation sei unter Kontrolle.

Dies erwies sich als der Fall: Während inzwischen fünf Fälle mit dem Pullman Hotel in Verbindung gebracht wurden, konnten die Kiwi-Behörden durch gründliche Kontaktverfolgung die Übertragung durch die Gemeinschaft verhindern.

Frau Ardern schlug vor, dass die australische Reaktion die Beamten dazu veranlasste, wieder auf den ersten Platz zurückzukehren. “Das hat einige Fragen aufgeworfen”, sagte Frau Ardern.

“Bei jeder Blasenanordnung, die Sie verstehen würden, müssten Protokolle vorhanden sein, damit eine gewisse Vorhersehbarkeit gewährleistet ist. “Also müssen wir zurückgehen und überprüfen, ob bei den jüngsten Vorfällen alle Aktivitäten der verschiedenen Staaten oder die Reaktion auf uns mit dem übereinstimmen, woran wir gearbeitet haben.

In der Szenarioplanung sind „Was wäre wenn“ für den Fall enthalten, dass Ausbrüche zu vorübergehenden Grenzschließungen führen.

Air NZ und Qantas

“Green Zone” -Flüge aus Neuseeland sollen am Sonntag wieder aufgenommen werden. Quelle: AAP

In diesen Fällen ist nicht klar, ob Neuseeland versuchen würde, gestrandete Kiwis zu repatriieren, oder wie es die Quarantäne erzwingen würde – oder sogar könnte -, wenn die Obergrenzen streng sind.

Frau Ardern sagte auch, dass es unwahrscheinlich sei, dass Fluggesellschaften Trans-Tasman-Flüge ohne vereinbarte Protokolle durchführen wollen, die die Lebensfähigkeit garantieren.

“Wir müssen uns die Frage stellen, ob die Fluggesellschaften in einer Umgebung operieren wollen, in der sie innerhalb von drei Stunden mehrere Tage lang stornieren können”, sagte Frau Ardern und bezog sich auf die vorzeitige Schließung der australischen Grenze im letzten Monat. In den australischen Bundesstaaten können Reisende aus Neuseeland bereits ohne Quarantäne reisen.

Frau Ardern hat eine weltweit führende Reaktion auf COVID-19 überwacht, sowohl aus Sicht der öffentlichen Gesundheit als auch aus wirtschaftlicher Sicht, die Kiwis bei den Wahlen im letzten Jahr wild befürwortet hat.

Sie sagte, sie “fühle absolut, dass das Gewicht der Vorliebe der Neuseeländer stark auf der Seite von” was auch immer Sie tun, tun Sie es vorsichtig “liegt”. “Ich entschuldige mich keinen Moment dafür, dass ich vorsichtig bin. Sie können das Ei nicht entschlüsseln”, sagte sie.

“Es wird wirtschaftlich schädlich sein, wenn wir öffnen, schließen, öffnen, schließen und dann dauerhaft schließen … das will niemand.”

Menschen in Australien müssen mindestens 1,5 Meter von anderen entfernt sein. Überprüfen Sie die Einschränkungen Ihrer Gerichtsbarkeit beim Sammeln von Limits.

Wenn bei Ihnen Erkältungs- oder Grippesymptome auftreten, bleiben Sie zu Hause und vereinbaren Sie einen Test, indem Sie Ihren Arzt anrufen oder die Coronavirus-Hotline für Gesundheitsinformationen unter 1800 020 080 kontaktieren. Nachrichten und Informationen sind in 63 Sprachen unter https://sbs.com.au/ verfügbar.  Coronavirus

Quelle/AAP-SBS /Medienagenturen.