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Satire zur Masken Geschäft;((Schutzmasken)).

Coronavirus street art from around the world -

Satire zur Masken.

Vorsicht vor Langeweile. Wenn Gott will, hätte er Ihr Ziel im Handumdrehen erreicht. Wie geduldig sie sind, oder ja, wir alle, denn Geduld ist eine Anbetung, die Sie ausführen, während Sie vor Schmerz bluten.

Gekauft verkauft meine ist auch nicht meine, kreislauf das handels und dies menschliches gier, Erblendet, jeder stern und ihren weiters Stral freuden wege, wer hat es erahnt, keine außer steller, gott liebt menschen, das ist seine gesitz, unterandren ist, Wer geduldig ist, „Hüten Sie sich vor Langeweile der Geduld. auch wenn der weg langsein kann.

Wenn Gott will, hätte lieben gott Ihren Wunsch sofort erfühlt, (bezieht sich auf die Menschheit ), nach Ihnen im Handumdrehen erfüllt wurde. Weil sie geduldig waren, weil Geduld eine Anbetung ist, die Sie ausführen, während Sie vor Schmerz nicht frei sind! Das vertrauen an die Maße, kommt aber auch mit gedulde bitte!!.
lass uns beten.!! Amin(se/nz))

Spionage für Russland –Angeklagter war Stasi-IM.

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Bericht des Rechnungshofs - Bundestag wird immer größer und teurer (Archiv)

Symbolbild Bericht des Rechnungshofs – Bundestag wird immer größer und teurer (Archiv)(DLF)

Deutscher Mann beschuldigt, dem russischen Geheimdienst Grundrisse für den Bundestag gegeben zu haben

BERLIN ,- Die deutsche Bundesanwaltschaft hat einen deutschen Staatsbürger wegen Spionage angeklagt und erklärt, er habe die Grundrisse des Bundestages an den russischen Geheimdienst weitergegeben.

Der Mann, der nur als Jens F. identifiziert wurde, erhielt während seiner Arbeit PDF-Dateien mit den Grundrissen für ein Unternehmen, das mit der Wartung elektrischer Geräte in den Gebäuden des Bundestages beauftragt war, teilte die Staatsanwaltschaft in einer Erklärung mit.

Die Anklage könnte die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland weiter belasten, die gegen die Verhaftung des Kremlkritikers Alexei Navalny protestierten, kurz nachdem er nach monatelanger Genesung in Deutschland nach seiner angeblichen Vergiftung durch russische Staatssicherheitsdienste im vergangenen Jahr nach Russland zurückgekehrt war.

Laut Staatsanwaltschaft hat der Verdächtige 2017 beschlossen, die Grundrisse an den russischen Geheimdienst weiterzuleiten. Er schickte ein Datenspeichergerät an einen Mitarbeiter der russischen Botschaft, der hauptsächlich für den russischen Geheimdienst GRU arbeitete.

Dies ist nicht das erste Mal, dass russische Sicherheitsdienste angeblich den deutschen Gesetzgeber ausspioniert haben. Die deutschen Behörden sagten 2016, die Computersysteme des Bundestages seien im Jahr zuvor Opfer eines russischen Hacking-Angriffs geworden.

Spionage für Russland – Angeklagter war Stasi-IM

Der Reichstag in Berlin: Der mutmaßliche Spion soll Grundrisse von Räumen weitergegeben haben, die der Bundestag nutzt Quelle: AFP/DAVID GANNON

 vor 1 Std.von msn/welt.de (aktuell Information)© AFP/DAVID GANNON Der Reichstag in Berlin: Der mutmaßliche Spion soll Grundrisse von Räumen weitergegeben haben, die der Bundestag nutzt Quelle: AFP/DAVID GANNON

Ein 55-jähriger Deutscher soll sensible Informationen über Bundestagsgebäude an den russischen Geheimdienst verraten haben. Die Bundesanwaltschaft erhob Anklage gegen Jens F. wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit. Der Mann aus Brandenburg habe „aus eigenem Antrieb“ gehandelt und sei nicht vom russischen Geheimdienst angeworben worden, erklärte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft.

Berichte über weitere Spionage könnten die Hand der Gegner der Nord Stream 2-Gaspipeline stärken, die Russland und Deutschland unter der Ostsee verbinden soll. Kritiker, darunter auch die USA, sagen, dass das Projekt die Abhängigkeit Deutschlands von Energie von einem unzuverlässigen und potenziell feindlichen Partner erhöht.

Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen Mitarbeiter eines Unternehmens, das in der Vergangenheit mehrfach für den Bundestag elektrische Geräte gewartet habe. Der Mann habe dabei Zugriff auf Dateien mit den Grundrissen der Liegenschaften des Bundestags gehabt.

Spätestens zwischen Ende Juli und Anfang September 2017 habe er sich entschlossen, die Daten an den russischen Militärgeheimdienst GRU weiterzugeben. Er schickte demnach eine selbstgebrannte CD-Rom an einen Mitarbeiter in der russischen Botschaft in Berlin, der hauptamtlich für den Militärgeheimdienst tätig ist.

Der 55-Jährige sei nicht in Untersuchungshaft, weil es keinen dringenden Tatverdacht und keine Fluchtgefahr gebe, sagte der Sprecher der Bundesanwaltschaft. Nun müsse der Staatsschutzsenat des Kammergerichts Berlin anhand der vorgelegten Indizien entscheiden, ob er die Anklage zulässt. Das Motiv des Mannes sei noch unklar, er habe jedenfalls vorher keine Kontakte nach Russland gehabt. Wodurch der mutmaßliche Spion aufgeflogen ist, wollte der Sprecher nicht sagen.

Nach WELT-Informationen soll Jens F. Geldsorgen gehabt und deshalb den Kontakt zum russischen Geheimdienst gesucht haben. Verfassungsschutz und Polizei ermittelten den Mann aus Potsdam jedoch schnell und verhinderten damit womöglich, dass er weitere Details von den Bundestagsliegenschaften verraten konnte. Zu einer Zusammenarbeit mit dem GRU, wie von ihm offenbar erhofft, soll es deshalb nicht gekommen sein.

Wie der „Spiegel“ berichtet, sollen die Ermittler dem Fall schon vor Jahren auf die Spur gekommen sein. 2017 habe die Bundesanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, 2019 seien die Berliner Vertretung von Jens F.s Arbeitgeber und seine privaten Wohnräume durchsucht worden.

Letzte Gründungsfeier der DDR: Der 40. Geburtstag der DDR wurde der letzte  - ZDFheute

Jens F. soll als IM für die Stasi gearbeitet haben

Dem Bericht zufolge soll F. ein ehemaliger Offizier der 9. Panzerdivision der Nationalen Volksarmee der DDR sein. Die Ermittler glauben demnach, dass er zwischen 1984 und 1990 auch als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) für die Stasi gearbeitet habe. In dieser Funktion habe er auch weitere IM geführt. Sicherheitskreise bestätigten gegenüber WELT, dass der Mann Stasi-IM gewesen sein soll.

Die Anklage gegen F. erfolgt knapp eine Woche nach der Verhaftung des Politologen Demuri W. wegen Verdachts auf Landesverrat am vergangenen Freitag. Dem Deutschen, der auch die russische Staatsangehörigkeit besitzt, drohen nach Paragraf 275 des russischen Strafgesetzbuches bis zu 20 Jahre Haft. Er soll eine Consultingfirma mit Niederlassungen in Berlin, Moskau und St. Petersburg betrieben haben, die allerdings liquidiert wurde.

Demuri W., der auch als Dieter W. bekannt war, studierte laut seinem Profil im sozialen Netzwerk LinkedIn Politikwissenschaften an der Universität Jena. Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax soll W. als Berater für den Bundestag gearbeitet haben – Details wurden dazu nicht genannt. Für welches Land er spioniert haben soll, haben die russischen Behörden bislang nicht bekanntgegeben, der Fall unterliegt höchster Geheimhaltung.

Sollte sich herausstellen, dass Russland Deutschland im Verdacht hat, wäre mit der Anklage gegen Jens F. ein regelrechter Spionagekrieg zwischen den beiden Ländern ausgebrochen. Aus der Sicht des russischen Staates ist das längst passiert. Für hochrangige russische Regierungsvertreter war die Vergiftung Nawalnys, seine Behandlung in Deutschland und sein Film über eine mutmaßliche Putin-Villa nichts anderes als eine Operation westlicher Geheimdienste.

Schon im November sagte Außenminister Sergei Lawrow, man habe Anlass zur Annahme, Nawalny sei an Bord des Evakuierungsflugzeugs oder in Deutschland vergiftet worden. Im Februar wiederholte er den Vorwurf: Bei der Vergiftung könne es sich um eine „Inszenierung“ handeln. Deutschlands Geheimdienste hätten Nawalny beim Zugang zu Stasi-Akten geholfen, sagte Lawrow Anfang Februar. Eine Recherche über Nawalnys Vergiftung, die glaubhaft Russlands Geheimdienste beschuldigte, beruhte für Russlands Präsident Wladimir Putin auf „Materialien amerikanischer Geheimdienste“.


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Haftstrafe für Fahrer bei tödlichem Busunfall in Dubai reduziert

DATEI – Dieses vom Polizeipräsidium in Dubai veröffentlichte Dateifoto vom 7. Juni 2019 zeigt die Folgen eines Busunfalls in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Laut staatlichen Medien in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat ein Gericht in Dubai die Strafe des omanischen Busfahrers herabgesetzt, der 2019 gegen ein Warnschild an einer Autobahn prallte und 17 Menschen an Bord tötete. Das Berufungsgericht reduzierte seine siebenjährige Haftstrafe, gefolgt von einer Abschiebung, auf nur ein Jahr ohne Abschiebung. (Dubai Police HQ über AP, Datei)

Haftstrafe für Fahrer bei tödlichem Busunfall in Dubai reduziert

Do, 25. Februar 2021, 13:16 Uhr· 

DUBAI,(AP) – Ein Gericht in Dubai reduzierte die Strafe eines omanischen Fahrers, der 2019 einen Bus mit Touristen zum Absturz brachte und 17 Menschen an Bord tötete, berichteten staatliche Medien am Donnerstag.

Das Berufungsgericht reduzierte die siebenjährige Haftstrafe des Fahrers, gefolgt von einer Abschiebung, auf nur ein Jahr ohne Abschiebung, berichtete die staatliche Zeitung The National der Vereinigten Arabischen Emirate. Der Fahrer muss weiterhin eine Geldstrafe von 13.612 USD und 925.660 USD an die Familien der Opfer zahlen.

Der mit Ausländern gefüllte Tourbus fuhr im Sommer 2019 von Oman zurück in die VAE, als der Fahrer eine falsche Autobahnausfahrt nahm und in eine überhängende Stahlbarriere einbog, wobei 17 Menschen getötet wurden, darunter 12 Inder. Mehrere andere wurden verletzt.

Der 54-jährige Fahrer habe die Verantwortung für den Unfall übernommen, berichtete der National und sagte, er sei für einen Moment vom Sonnenlicht geblendet worden. Später legte er Berufung gegen das Urteil ein und argumentierte, dass die Stahlbarriere falsch platziert worden sei.

Unter den 31 Personen im unglücklichen Bus befanden sich auch Bürger aus Bangladesch, Deutschland und den Philippinen.

Quelle/AP


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Winzers-Tochter wegen Anprangerns von Pestizid-Rückständen in Bordeaux-Wein verurteilt.

Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat.

 Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat.AFP vor 2 Std.

Winzertochter wegen Anprangerns von Pestizid-Rückständen in Bordeaux-Wein verurteilt.

Frankreich,-Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat. Ein Gericht im südwestlichen Libourne unweit von Bordeaux verhängte am Donnerstag eine Schadenersatzzahlung von 125.000 Euro gegen Valérie Murat, Sprecherin der Organisation Alerte aux Toxiques. Das Gericht gab damit einer Klage des Weinbauverbands CIVB statt.

Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat.

© Thibaud MORITZ 

Die französische Justiz hat eine Winzerstochter und Aktivistin wegen Vorwürfen der Verleumdung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, weil sie öffentlich Pestizid-Rückstände in Bordeaux-Weinen angeprangert hat.

Der Lobbyverband soll mit 100.000 Euro einen Großteil des Geldes erhalten, die übrigen 25.000 Euro sollen fünf weitere Kläger in dem Verfahren bekommen. Murat und ihre Organisation hatten im September in einer Studie Rückstände einer Reihe von Pestiziden in 22 Weinen mit dem Umweltlabel HVE (la haute valeur environnementale) entdeckt, darunter in 19 Bordeaux-Weinen. Die Pestizid-Belastung bewegte sich allerdings im legalen zulässigen Bereich.

Viticulture et pesticides dans le Bordelais : entretien avec Valérie Murat,  porte-parole d'Alerte aux Toxiques

Viticulture et pesticides dans le Bordelais : entretien avec Valérie Murat, porte-parole d’Alerte aux Toxiques

Das Gericht gab daher dem klagenden Verband Recht, der sich zu Unrecht verleumdet sah. Der “Fehler” liege auf Seiten der Aktivistin Murat und der Organisation Alerte aux Toxiques, urteilten die Richter. Die Präsentation der Studienergebnisse habe dem “Weinbaugebiet Bordeaux Schaden zugefügt”. Der klagende Verband focht auch erfolgreich die veröffentlichten Studienergebnisse an.

Pestizide

Der CIVB zeigte sich “sehr zufrieden” mit dem Urteil. Hier sei nicht die freie Meinungsäußerung verurteilt worden, sondern “die Lüge und nichts anderes”, sagte CIVB-Präsident Bernard Farges der Nachrichtenagentur AFP. “Man kann sich streiten, man kann informieren, aber man darf nicht die Realität verdrehen.”

Murat zeigte sich erschüttert. Es sei verboten, Kritik zu äußern und “zu enthüllen und zu sagen, dass in HEV-Weinen Pestizide sind, die zu den gefährlichsten überhaupt gehören”, beklagte sie gegenüber AFP. Sie kritisierte zudem die horrende Summe, die sie nun zahlen muss. “Ich bin keine reiche Besitzerin großer Weinanbaugebiete so wie einige, die mich angreifen.” Sie kündigte Berufung gegen das Urteil an.

Murat ist Tochter eines Winzers. Ihr Vater war 2012 an Krebs gestorben, was als Berufskrankheit anerkannt worden war. Er war über 40 Jahre lang einem Pflanzenschutzmittel für Weinreben ausgesetzt, das 2001 in Frankreich verboten wurde. In dem Fall läuft ein Strafverfahren.

Der Grünen-Europapolitiker Martin Häusling sprach von einem “unverzeihlichen Angriff auf die Redefreiheit und den Verbraucherschutz”. Es sei “schlimm genug”, dass die Höhe der im Wein gefundenen Rückstände noch legal sei, erklärte er. Es sei aber eine “bewusste Verbrauchertäuschung”, wenn auf dem Weinetikett noch das Umweltprädikat HVE geprangt habe.

Dass Murat nun für das Aufdecken dieser Verbrauchertäuschung “horrende Strafzahlungen” leisten müsse, sei “ein handfester Skandal”. Häusling rief zum Boykott konventioneller Bordeaux-Weine “in ganz Europa” auf.

Quelle/AFP/hcy/ilo


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Immunität aufgehoben: Korruptionsverdacht gegen CSU-Politiker Nüßlein, “Durchsuchungen”

Georg Nüßlein, CSU, verdient an einem Wasserkraftwerk direkt an seinem Wohnhaus.

Bundestagsabgeordnete müssen inzwischen ihre Nebeneinkünfte offenlegen – wenn diese ein bestimmtes Maß übersteigen. In der Region ist dies bei Georg Nüßlein und Karl-Heinz Brunner der Fall.24. April 2014, 00:00 Uhr•RegionVon JULIA KLING OLIVER HEIDER

Georg Nüßlein und Karl-Heinz Brunner geben Nebenverdienste an.

Mindestens rund 700.000 Euro hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück vorige Wahlperiode neben seinem Mandat verdient. Er war der Auslöser dafür, dass die Bürger mehr Informationen bekommen über die Nebentätigkeiten ihrer Volksvertreter. Alle Abgeordneten müssen inzwischen ihr Salär offenlegen, wenn es monatlich mehr als 1000 Euro oder jährlich mehr als 10.000 Euro beträgt. Das gilt auch für die Politiker aus der Region.

Steinbrück kritisiert Zeitpunkt von Scholz-Nominierung | BR24

Peer Steinbrück

Georg Nüßlein (CSU): Für den stellvertretenden CDU/CSU-Bundestagsfraktionsvorsitzenden ergibt sich “immer mal wieder die Möglichkeit, ein Unternehmen einem anderen zu vermitteln”, erklärt der 45-Jährige auf Anfrage. “Man hat ein Mandat auf Zeit, deshalb kann man seine berufliche Tätigkeit nicht ganz ruhen lassen.”

Neben seinem Beraterjob ist Nüßlein Vorsitzender des Aufsichtsrates der Firma On-Collect Solutions in Illertissen, was ihm zwischen 1000 und 3500 Euro monatlich (Stufe 1 der anzeigepflichtigen Einkünfte) einbringt. In diesem Rahmen bewegt sich auch das Honorar für die Moderation einer Veranstaltung der Firma “Forum Institut für Management”. Mit seinem Kleinwasserkraftwerk, das direkt an seinem Wohnhaus in Münsterhausen (Landkreis Günzburg) steht, verdient Nüßlein zwischen 3500 und 7000 Euro monatlich. “Das läuft von selber.”

Als Mitglied im Aufsichtsrat der Sfirion AG bekommt der Vertreter aus dem Wahlkreis Neu-Ulm jährlich zwischen 7000 und 15.000 Euro (Stufe 3). “Meine Geschichten sind alle in Ordnung”, betont CSU-Politiker Nüßlein. Neben dem Mandat bleibe sowieso nicht viel Zeit für Nebentätigkeiten.

Das Stufenmodell teilt die Einkünfte der Abgeordneten, die sie zusätzlich zu ihren Diäten von derzeit 8252 Euro beziehen, in zehn Kategorien ein. Die staffeln sich bis zu Beträgen von mehr als 250.000 Euro.

Karl-Heinz Brunner, SPD, lässt seine freiberufliche Tätigkeit auslaufen.

Karl-Heinz Brunner (SPD): Der Bundestagsneuling aus Illertissen, der im Rechts- und Verteidigungsausschuss des Bundestags sitzt, lässt seine freiberufliche Tätigkeit auslaufen. “Ich nehme keine neuen Aufträge mehr an”, sagt der 61-jährige Unternehmensberater. Um Bestandskunden kümmere er sich “zwei bis drei Stunden pro Monat”. Zudem verdiene er als geschäftsführender Gesellschafter der Illertisser Sonnenschein GmbH mit einer Photovoltaikanlage zwischen 2500 und 3500 Euro pro Jahr. Als Dozent an der Hochschule Biberach bekomme er etwa 1500 Euro im Jahr. “Ansonsten konzentriere ich mich nun voll und ganz auf mein Mandat.”

Die Neuregelung begrüßt Brunner. Für Bürger müsse nachvollziehbar sein, dass es durch Nebentätigkeiten nicht zu Leistungseinbußen im Mandat komme und keine Interessenskonflikte existieren. “Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn die exakten Einkünfte veröffentlicht worden wären.” Er sitzt unter anderem im Aufsichtsrat des Donau-Iller-Nahverkehrsverbunds, im Kreistag und im Stiftungsrat der Kreisspitalstiftung Weißenhorn.

Annette Schavan (CDU): Die 58-jährige frühere Bundesforschungsministerin, die im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vertreten ist, ist Mitglied in einem Kreis von Förderern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und im Hochschulrat der Ludwig-Maximillians-Universität München. Zudem sitzt Schavan dem Kuratorium der Stiftung Bibel und Kultur Stuttgart vor. Entgeltliche Tätigkeiten: Fehlanzeige.

Katrin Albsteiger (CSU): Die 30-jährige Bundestagsnovizin aus Burlafingen hat zuvor bei den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm gearbeitet. Inzwischen ist die Neu-Ulmer Kreisrätin, die im Bildungs- und EU-Ausschuss sitzt, nur noch in den Kuratorien der Akademie für politische Bildung in Tutzing und der Bundeszentrale für politische Bildung aktiv.

Ekin Deligöz (Grüne): Die 43-Jährige, die im Haushalts- und Rechnungsprüfungsausschuss sitzt, schreibt auf ihrer Internetseite: “Neben meiner Tätigkeit als Abgeordnete bin ich nur ehrenamtlich tätig.” Deligöz ist im Vorstand von Unicef Deutschland, im Verein “Gegen Vergessen – Für Demokratie” und in der Vertreterversammlung der Ulmer Volksbank.

Hilde Mattheis (SPD): Auch die 59-jährige Ex-Hauptschullehrerin, die im Gesundheitsausschuss sitzt, teilt mit: “Neben meinen Abgeordnetenbezügen habe ich kein Zusatzeinkommen.” Mitglied ist Mattheis etwa im Bund Naturschutz, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und der Arbeiterwohlfahrt.

Heinz Wiese (CDU): Auch beim pensionierten Grundschullehrer (69) aus Ehingen stehen auf der Internetseite des Bundestags “keine veröffentlichungspflichtigen Angaben”.

Georg Nüßlein | dpa

Immunität aufgehoben Durchsuchungen bei CSU-Politiker Nüßlein

Stand: 25.02.2021 11:57 Uhr

Ermittler haben die Büros von CSU-Fraktionsvize Nüßlein durchsucht. Laut Generalstaatsanwaltschaft München geht es unter anderem um den Anfangsverdacht der Bestechlichkeit. Zuvor hatte der Bundestag die Immunität des Politikers aufgehoben.

Der Bundestag hat die Immunität des CSU-Abgeordneten Georg Nüßlein aufgehoben. Damit wurde der Vollzug gerichtlicher Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse genehmigt, wie aus der einstimmig angenommenen Beschlussempfehlung hervorgeht.

Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte, dass in insgesamt 13 Objekten nach Beweismitteln gesucht wurde. Es gehe um den Anfangsverdacht der Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern und es werde gegen zwei Beschuldigte im Zusammenhang mit dem Ankauf von Corona-Atemschutzmasken ermittelt.

Auftrag mit sechsstelliger Provision?

Nach Informationen der Sender RTL und n-tv geht es um mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Beschaffung von Hunderttausenden Schutzmasken. Nüßlein soll demnach einen Maskenhersteller an die Bundesregierung und die bayerische Landesregierung vermittelt haben. Dafür soll er eine sechsstellige Provision erhalten und die Einnahmen nicht versteuert haben, berichtete n-tv. Nach Informationen des Senders sollen neben dem Abgeordnetenbüro auch Nüßleins Wohnung in Berlin sowie sein Wahlkreisbüro im bayerischen Günzburg durchsucht werden.

Nüßlein ist Gesundheitsexperte der CSU, aber auch für den Bereich Klimaschutz zuständig. Er reagierte bislang nicht auf die Berichte.

Razzia bei CSU Vize-Fraktionschef Nüßlein

   MinRazzia bei CSU Vize-Fraktionschef NüßleinEvi Seibert, ARD Berlin, 25.2.2021 · 12:22 Uhr

Quelle/Medienagenturen/ARD Berlin/SWP/

Dramatisches Videomaterial zeigt die Spezialeinheiten der ecuadorianischen Polizei, die versuchen, die Kontrolle über Gefängnisse zurückzugewinnen,

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Eingebettetes Video

Dramatisches Videomaterial zeigt die Spezialeinheiten der ecuadorianischen Polizei, die versuchen, die Kontrolle über Gefängnisse zurückzugewinnen, in denen mindestens 79 Insassen bei Unruhen ums Leben gekommen sind


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Rekord;Die Zollbehörden in Deutschland und Belgien haben beschlagnahmen 23 Tonnen Kokain beschlagnahmt, der für die Niederlande bestimmt war.

Kokain in über 1.700 Dosen Wandfüller gefunden, nachdem die deutschen Behörden am 24. Februar 2021 in der nördlichen Hafenstadt Hamburg mehr als 16 Tonnen Kokain beschlagnahmt hatten

In Milliardenhöhe beschlagnahmtes Kokain in Rekordhöhe von Deutschland und Belgien.Veröffentlichtvor 4 StundenAktie

Die Zollbehörden in Deutschland und Belgien haben einen Rekord von mehr als 23 Tonnen Kokain beschlagnahmt, der für die Niederlande bestimmt war.

Hamburg,-Deutsche Beamte entdeckten 16 Tonnen in fünf Schiffscontainern, die Anfang dieses Monats aus Paraguay im Hamburger Hafen eingetroffen waren.

Die niederländische Polizei wurde benachrichtigt und weitere 7,2 Tonnen Kokain im belgischen Hafen von Antwerpen beschlagnahmt.

Deutsche Beamte sagten, das Kokain habe einen Straßenwert von Milliarden Euro.

Ein 28-jähriger Mann, der verdächtigt wird, am Drogenhandel beteiligt zu sein, wurde in den Niederlanden festgenommen, teilte Die niederländische Polizei am Mittwoch mit. Die beiden Razzien, die Anfang dieses Monats stattfanden, führten zur Beschlagnahme einer “enormen Menge Kokain”, teilten Zollbeamte mit. In Antwerpen wurde die Droge in einem mit Holzklötzen aus Panama gefüllten Behälter versteckt.

Das in der norddeutschen Stadt Hamburg gefundene Kokain war in Dosen mit Wandfüller versteckt, die auf einem Containerschiff aus Paraguay nach Europa gekommen waren.

Kokain in über 1.700 Dosen Wandfüller in Hamburg gefunden

BildbeschreibungBeamte befahlen, die Container zu leeren, nachdem sie “deutliche Unregelmäßigkeiten” festgestellt hatten.

Kokain in über 1.700 Dosen Wandfüller in Hamburg gefunden

Kokain in über 1.700 Dosen Wandfüller in Hamburg gefunden

Die Zollbeamten beschlossen, sich die paraguayischen Container genauer anzusehen, nachdem sie “deutliche Unregelmäßigkeiten” bei einigen Inhalten festgestellt hatten – Blechdosen, die mit Kitt gefüllt werden sollten.

“Jenseits einer Schicht echter Waren, die direkt hinter der Containertür verpackt war, wurden zahlreiche Blechdosen tatsächlich mit anderen Waren gefüllt”, sagten Beamte.

Dosen, bei denen festgestellt wurde, dass sie Kokain enthalten, 24. Februar 2021

BildbeschreibungZollbeamte sagten, die Menge des entdeckten Kokains habe einen Straßenwert von “mehreren Milliarden Dollar”.

Die Ermittler befahlen dann, die Container zu entladen, und fanden Kokain in mehr als 1.700 Dosen versteckt.

“Dies ist die größte Menge an Kokain, die jemals in Europa beschlagnahmt wurde, und eine der größten Einzelbeschlagnahmungen weltweit”, sagte der deutsche Zoll und bezog sich nur auf den Hamburger Transport.

“Wir schätzen für die 16 Tonnen einen Straßenverkaufswert zwischen 1,5 und 3,5 Milliarden Euro (1,8 und 4,2 Milliarden US-Dollar)”, sagte der Hamburger Zollbeamte Rene Matschke gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Hamburg ist Europas drittgrößter Hafen und der größte in Deutschland. Paraguay ist seit Jahren ein wichtiges Transitland für Drogen. Mächtige Drogenhandelsbanden aus dem benachbarten Brasilien wie das First Capital Command (PCC) haben sich über die Grenze nach Paraguay ausgedehnt und führen dort viele Schmuggelaktionen durch.

Die Medikamente werden oft in Containern von Paraguay in Hafenstädte in Europa verschifft. Diese neueste Strecke ist jedoch die größte, die jemals in Europa entdeckt wurde. Im Oktober wurden 11,5 Tonnen Kokain versteckt in Altmetallbehältern entdeckt, die aus Südamerika nach Antwerpen gekommen waren.

Im August 2019 beschlagnahmten Zollbeamte im Hamburger Hafen rund 4,5 Tonnen Kokain aus einer als Sojabohnen gelisteten Sendung. Zu der Zeit sagten Beamte, dass der Transport je nach Reinheit einen Wert von bis zu 1 Mrd. EUR hätte haben können.

Hochreines Kokain kann geschnitten oder geteilt werden, wobei verschiedene Substanzen hinzugefügt werden, um den Gewinn beim Verkauf auf der Straße zu steigern. Im vergangenen Jahr wurden auf dem Weg nach Europa etwa 102 Tonnen Kokain abgefangen.

Quelle/bbc.com/AFP Medienagenturen.


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USA; Inmitten der COVID-19-Pandemie steigt das kontaminierte Fleisch aus China an

Durch T. Grant Benson – -24. Februar 2021CHINA IST VON MEHREREN ANSTECKENDEN UND TÖDLICHEN TIERKRANKHEITEN BETROFFEN

Inmitten der COVID-19-Pandemie steigt das kontaminierte Fleisch aus China an.

LOS ANGELES,-Im Kalenderjahr 2020, mitten in der COVID-19-Pandemie, wurde die Anzahl der Sendungen mit verbotenen Schweine-, Hühner-, Rind- und Entenprodukten aus China von US-amerikanischen Spezialisten für Zoll- und Grenzschutz (CBP) in Los Angeles abgefangen im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt.

Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 gab CBP in Los Angeles 1.049 Emergency Action Notifications (EAN) heraus, verglichen mit 527 im Jahr 2019, was einer Steigerung von 99 Prozent entspricht. Wenn nicht manifestierte / verbotene tierische Produkte abgefangen werden, stellt CBP eine EAN zur Zerstörung oder Wiederausfuhr der Schmuggelware aus.

Laut USDA ist China ein Land, das von afrikanischer Schweinepest (ASF), klassischer Schweinepest (CSF), Newcastle-Krankheit (ND), Maul- und Klauenseuche (MKS), hochpathogener Aviärer Influenza (HPAI) und vesikulärer Schweinekrankheit (HPAI) betroffen ist SVD).

Die signifikante Zunahme des Abfangens von Fleisch ist das Ergebnis mehrerer Maßnahmen, darunter die Einführung einer Sonderinitiative zur Verhinderung der Einführung von asiatischem Schweinefieber (ASF) in den USA; eine bessere Zusammenarbeit mit unseren strategischen USDA-Partnern; die internationalen Reisebeschränkungen COVID-19; und die Neuausrichtung der CBP-Durchsetzungsposition zur Bekämpfung von Schmuggel und Handelsbetrug, die sich während der Pandemie nicht verlangsamten.

„CBP arbeitet weiterhin eng mit dem USDA und anderen Partnern aus Regierung und Privatsektor zusammen, um die Nation vor einer Vielzahl unterschiedlicher Bedrohungen zu schützen, einschließlich solcher, die durch Pflanzenschädlinge, biologische Arbeitsstoffe und Krankheiten ausländischer Tiere durch verbotenes Ankommen von Fleisch und Pflanzenprodukten verursacht werden Luft, Land und Meer “, sagte Carlos C. Martel, CBP-Direktor für Feldoperationen in Los Angeles. “Die Rolle der Landwirtschaftsspezialisten der CBP in unseren Einreisehäfen ist wichtiger denn je.”

CBP-Landwirtschaftsspezialisten fanden die meisten nicht manifestierten tierischen Produkte in Kisten mit Kopfhörern, Türschlössern, Küchengeräten, LCD-Tablets, Müllsäcken, Schwimmflossen, Handyhüllen, Plastikhüllen und Haushaltswaren, um das verbotene Fleisch zu schmuggeln.

Im Kalenderjahr 2020 haben CBP-Landwirtschaftsspezialisten im Seehafen LA / Long Beach 183 Sendungen verbotener Fleischprodukte abgefangen, was gegenüber 29 im Vorjahr einer Steigerung von 531 Prozent entspricht.

Am Los Angeles International Airport (LAX) erreichten die verbotenen Fleischabfangaktionen im Kalenderjahr 2020 866 gegenüber 498 im Vorjahr, was einem Anstieg von 73 Prozent entspricht.

Chinesische tierische Produkte sind in bestimmten Gemeinden in den USA sehr gefragt. Schmuggler versuchen, Produkte zu bringen, die später auf asiatischen Lebensmittelmärkten verkauft werden. Vielen Verbrauchern sind die Einfuhrbeschränkungen nicht bekannt.

Schweinefleischprodukte aus von ASF betroffenen Ländern können das Virus in die USA übertragen und die heimische Schweinefleischindustrie sowie die US-amerikanischen Schweinefleischexporte im Wert von 6,5 Milliarden US-Dollar pro Jahr lahm legen.

Der ASF wird durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten infizierter Tiere verbreitet. Es kann durch Zecken verbreitet werden, die sich von infizierten Tieren ernähren.

Quelle//breaking911.com


Frankreich Emmanuel Macron bedankt sich beim Bauern.

France won't 'erase' history by removing colonial-era statues, Macron says

An alle unsere Bauern: Danke, dass Sie uns gefüttert haben!

Quelle/Twitter


Spanien Proteste Tag sieben

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Anhänger des katalanischen Rap-Sängers Pablo Hasel beteiligen sich an einem Protest gegen seine Verhaftung nach sieben Tagen Protest im ganzen Land.

Schule Witz; Ersten Schultag Internationales Leid.

39 Bilder ägyptische Götter - Besten Bilder von ausmalbilder

Ein Schulkind kommt von seinem ersten Schultag nach Hause. Mutter fragt: “Was hast du heute gelernt?” sein antwortet: „Nicht genug. Ich muss morgen zurück. “

Quelle//mr-funny.com