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PFIZER-Labor in Madrid in Flammen.

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Der erste in Spanien verabreichte Impfstoff gegen COVID-19 heißt Comirnaty. Es wurde vom amerikanischen Pharmaunternehmen Pfizer und dem deutschen Labor BioNTech mit einer einzigartigen Impftechnik auf Basis von Messenger-RNA entwickelt. Es enthĂ€lt eine Kopie des genetischen Codes des Virus SARS-CoV-2. Sobald die Zelle sie entdeckt, produziert sie Antikörper, die eine Infektion verhindern. Seine Anwendung ist komplex.

Zuerst werden die FlĂ€schchen aufgetaut und dann wird Kochsalzlösung injiziert, um sie zu verdĂŒnnen. Aus jeder Durchstechflasche werden fĂŒnf Dosen mit einer maximalen Dauer von fĂŒnf Tagen entnommen. Jede Person benötigt zwei Dosen, die zweite wird 21 Tage nach der ersten verabreicht. Die ImmunitĂ€t wird sieben Tage spĂ€ter erreicht.

Live aus Berlin: COVID-19-Skeptiker Demonstration um gegen staatliche BeschrĂ€nkungen zu protestieren.

COVID-19-Skeptiker werden am Samstag, 28. August, in Berlin eine Demonstration veranstalten, um gegen staatliche BeschrĂ€nkungen zu protestieren. Deutschland hat derzeit noch einige Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Kraft, darunter Maskenpflicht in öffentlichen InnenrĂ€umen und ein Verbot großer Versammlungen.

Rund 53 Prozent der deutschen Bevölkerung sind vollstĂ€ndig geimpft. Bitte beachten Sie, dass die in der Übertragung geĂ€ußerten Ansichten und Meinungen nicht die von Ruptly darstellen und den Richtlinien von Social-Media-Plattformen widersprechen können.

#COVID-19#coronavirus#Berlin#Deuschland

Borussia Dortmund schiebt Holstein Kiel beiseite und bucht seinen Platz im # DFBPokal-Finale.BVB-HSK 5-0


Deutschland Ärmelfrei fĂŒr die ersten Impfungen.

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Deutschland krempelt die Ärmelhoch – fĂŒr die ersten Impfungen. In Pflege- und Altenheimen sowie fĂŒr med. Personal wurden die ersten Impfdosen verteilt. Die Impfzentren in den LĂ€ndern sind einsatzbereit. Informationen finden Sie unter http://corona-schutzimpfung.de

12:31 Uhr · 23. Dezember 2020

Was das Gesundheitspersonal ĂŒber die Corona-Schutzimpfung wissen muss

Neben gefĂ€hrdeten Risikogruppen bekommen FachkrĂ€fte des Gesundheitssystems die Corona-Schutzimpfung zuerst. Sie sind auch diejenigen, die den Impfstoff vielerorts verabreichen. Das mĂŒssen sie jetzt wissen.

Ein Mann in blauem Schutzanzug, blauen Plastikhandschuhen, mit weißem Mundschutz und einer Schutzbrille blickt in die Kamera.

Das Gesundheitspersonal ist besonders gefordert. /Shutterstock.com / R. Classen

Sie engagieren sich an vorderster Stelle

Sie arbeiten Tag und Nacht fĂŒr unsere Gesundheit. Sie begleiten den Kampf um Leben und Tod, der sich tĂ€glich in KrankenhĂ€usern und Pflegeeinrichtungen abspielt. Sie mĂŒssen Seelsorgerin und Seelsorger und Medizinerin und Mediziner sein. Und sie leisten mit ihrem Engagement einen Beitrag, infizierte Personen am Leben zu halten. Es sind die Ärztinnen und Ärzte, Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger sowie FachkrĂ€fte in Pflegeeinrichtungen, die sich an vorderster Stelle gegen die Pandemie stemmen. Deshalb mĂŒssen wir diese Menschen neben den Risikogruppen zuerst mit der Corona-Schutzimpfung versorgen. Denn es gilt, das Personal zu schĂŒtzen, das engen Kontakt zu gefĂ€hrdeten Personengruppen und damit ein erhöhtes Risiko hat, sich oder SchutzbedĂŒrftige anzustecken.

Deshalb ist die Corona-Schutzimpfung so wichtig

Nur mithilfe der Corona-Schutzimpfung lĂ€sst sich eine flĂ€chendeckende Immunisierung der Bevölkerung erreichen und so die Pandemie unter Kontrolle bringen. Wenn circa 70 Prozent der Bevölkerung immun sind, wird das Übertragen von SARS-CoV-2 so sehr verringert, dass die Coronakrise vorĂŒbergeht. Ein Teil der Bevölkerung – davon ist auszugehen – verfĂŒgt bereits ĂŒber einen Schutz durch die Infektion selbst. Klar ist jedoch: Je mehr Menschen geimpft werden, desto weniger Wirte findet das Virus. Und umso schwerer sind die Bedingungen fĂŒr die Ausbreitung des Virus. https://www.youtube.com/embed/?autoplay=0&rel=0&enablejsapi=1&origin=https%3A%2F%2Fwww.zusammengegencorona.de&widgetid=2

Wie sicher ist die neue Corona-Schutzimpfung?

Wie sicher ist die neue Corona-Schutzimpfung?

Welche FachkrĂ€fte erhalten die Impfung frĂŒhzeitig? 

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Da anfangs nicht genug Impfdosen fĂŒr die gesamte Bevölkerung zur VerfĂŒgung stehen, sehen das Gesetz, eine Impfverordnung des Bundesministeriums fĂŒr Gesundheit und die Empfehlung der StĂ€ndigen Impfkommission (STIKO) eine Priorisierung vor. So sollen besonders gefĂ€hrdete Menschen die Impfung zuerst erhalten – Personen ĂŒber 80 Jahre und Bewohnerinnen und Bewohner von Senior:innen- und Altenpflegeheimen. DarĂŒber hinaus sollen diejenigen zuerst geimpft werden, die das grĂ¶ĂŸte Ansteckungsrisiko durch ihren Beruf haben: 

  • Pflegepersonal in der ambulanten und stationĂ€ren Altenpflege 
  • andere TĂ€tige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu Bewohner:innen 
  • Personal mit besonders hohem Ansteckungssrisiko in medizinischen Einrichtungen (zum Beispiel in Notaufnahmen beziehungsweise in der medizinischen Betreuung von COVID-19-Patieninnen und -Patienten) 
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit engem Kontakt zu schutzbedĂŒrftigen Gruppen (zum Beispiel in der Onkologie oder Transplantationsmedizin) 

Wo wird geimpft?   

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Das Verabreichen erfolgt in speziell von den BundeslĂ€ndern eingerichteten Impfzentren. Ebenfalls versorgen mobile Impfteams Personen mit eingeschrĂ€nkter MobilitĂ€t – etwa in Pflegeeinrichtungen. In KrankenhĂ€usern oder stationĂ€ren Pflegeeinrichtungen ist es denkbar, dass z.B. auch BetriebsĂ€rzt:innen die Impfungen verabreichen. Es ist geplant, dass Impfungen zu einem spĂ€teren Zeitpunkt auch in Arztpraxen stattfinden werden können.  

Aktuelle Informationen zu den Impfzentren und deren Organisation finden sich bei den jeweiligen BundeslĂ€ndern

MĂŒssen HausĂ€rzt:innen ein Attest zur Impfberechtigung ausstellen? 

Die STIKO hat eine Empfehlung von vorrangig zu impfenden Personengruppen herausgegeben. Das Alter eines Menschen ist der wichtigste Risikofaktor fĂŒr einen schweren oder sogar tödlichen Erkrankungsverlauf. Damit entfiele fĂŒr die erste Phase der Impfungen die Notwendigkeit, dass HausĂ€rztinnen und HausĂ€rzte eine Impfberechtigung in Form eines Attests ausstellen. In der zweiten Impfphase könnte es jedoch notwendig sein, dass Patientinnen und Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen ein Ă€rztliches Zeugnis benötigen. 

Hierzu sollten die jeweiligen Verordnungen der BundeslĂ€nder zur Information genutzt werden.  

So gestalten Sie ein erfolgreiches ImpfgesprÀch

Eine erfolgreiche Impfkampagne gelingt nur mit Hilfe der medizinischen FachkrĂ€fte in KrankenhĂ€usern und im öffentlichen Gesundheitsdienst sowie in der ambulanten Versorgung. Der persönliche Austausch ermutigt Patientinnen und Patienten und kann ihre Impfbereitschaft erhöhen. Dabei spielen Vertrauen, Offenheit und Transparenz eine zentrale Rolle.  

FĂŒr mehr Informationen zur Impfberatung laden Sie die kostenlose STIKO-App des RKI runter. Die Anwendung richtet sich speziell an impfende Ă„rztinnen und Ärzte sowie Fachpersonal im Gesundheitswesen. Abrufbar in der App sind auch die Fachinformationen zu allen Impfstoffen und Antworten auf hĂ€ufig gestellte Fragen zum Thema.  HerunterladenLeitfaden fĂŒr Ärzt:innen im Patient:innengesprĂ€ch zur Corona-Schutzimpfung

AufklÀrungsmerkblatt und Einwilligungsbogen: Das sollten Sie beachten

Schutzimpfungen mĂŒssen Ă„rztinnen und Ärzte schriftlich oder elektronisch dokumentieren. Im AufklĂ€rungsbereich des jeweiligen Impfzentrums, sprich, unmittelbar vor der Corona-Schutzimpfung, mĂŒssen Ă„rztinnen und Ärzte sowie Patientinnen und Patienten ein AufklĂ€rungsmerkblatt als auch einen Einwilligungsbogen zur Kenntnis nehmen und unterschreiben. Eine rĂ€umliche und personelle Trennung von AufklĂ€rung und Impfung ist zulĂ€ssig. Der/die impfende Ă„rzt:in steht jedoch auch fĂŒr Nachfragen zur VerfĂŒgung. Im Fall der Corona-Schutzimpfung hat das Robert Koch-Institut (RKI) mit dem Deutschen GrĂŒnen Kreuz (DGK) beide Dokumente erarbeitet und mit dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) sowie dem Bundesministerium fĂŒr Gesundheit (BMG) abgestimmt. Die Dokumente sind auf dem Stand der gegenwĂ€rtig verfĂŒgbaren Informationen zum Impfstoff und werden fortlaufend angepasst und aktualisiert. HerunterladenAufklĂ€rungsmerkblatt zur Corona-SchutzimpfungHerunterladenEinwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung

Diese Informationsangebote rund ums Impfen können Sie BĂŒrger:innen empfehlen   

Das sind die wichtigsten Anlaufstellen fĂŒr Patient:innen:  

Live; Proteste vor dem Deutsche Bundestag gegen die geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes.

Mehrere Verhaftungen bei Protesten gegen das neue Infektionsschutzgesetz

Quelle: http://www.globallookpress.com Â© Kay Nietfeld/dpaMehrere Hundert Menschen demonstrierten am Brandenburger Tor gegen das neue Infektionsschutzgesetz.

Mehrere Verhaftungen bei Protesten gegen das neue Infektionsschutzgesetz.

Berlin,-Mehrere Hundert Menschen demonstrierten am Mittwochmorgen am Brandenburger Tor gegen das neue Infektionsschutzgesetz. Die Polizei rechnet mit mehr als 10.000 Teilnehmern. Bisher gab es mindestens zwei Verhaftungen. Die Lage sei angespannt, so die Berliner Polizei.

Mehrere Hundert Menschen haben sich am Brandenburger Tor versammelt, um gegen die geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes zu demonstrieren. Skeptiker der Corona-Maßnahmen und auch Gegendemonstranten kamen am Mittwochmorgen in unmittelbarer NĂ€he des Deutschen Bundestages zusammen. Dort debattierten die Abgeordneten ĂŒber Änderungen des Infektionsschutzgesetzes, um sicherzustellen, dass Maßnahmen zur BekĂ€mpfung der Verbreitung des Coronavirus gesetzlich verankert werden.

Mehrere Verhaftungen bei Protesten gegen das neue Infektionsschutzgesetz

Quelle: http://www.globallookpress.com Â© Kay Nietfeld/dpaDemonstration gegen Corona-BeschrĂ€nkungen. 18. November 2020

Der Gesetzentwurf sieht einen neuen Paragrafen mit dem Titel “Besondere Schutzmaßnahmen zur BekĂ€mpfung des SARS-CoV-2-Coronavirus” vor, der Einzelheiten zu KontaktbeschrĂ€nkungen in privaten und öffentlichen RĂ€umen, zur Pflicht zum Tragen einer Maske und zu mehr ReisebeschrĂ€nkungen enthĂ€lt. Die Polizei rechnet mit mehr als 10.000 Teilnehmern auf den Demonstrationen gegen das neue Gesetz und ist selbst mit ĂŒber 2.000 KrĂ€ften im Einsatz.

Mindestens zwei Demonstranten wurden bisher festgenommen, da sie keine Masken trugen. Nach Angaben von Stephan Protschka, dem agrarpolitischen Sprecher der AfD, soll der AfD-Abgeordnete Karsten Hilse von der Polizei festgenommen worden sein. Auf Twitter fragte Protschka, ob dies noch verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig sei und man “die einzige Opposition in Deutschland zum Schweigen bringen will”.

Mittlerweile sollen sich ĂŒber 5.000 Menschen in Berlin-Mitte zum Protest versammelt haben. Die Polizei Berlin teilte auf Twitter mit, dass ihre Aufforderung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bei den Protestierenden keine Wirkung zeige. Die EinsatzkrĂ€fte haben nun die Anweisung, “auch Freiheitsentziehungen durchzufĂŒhren”. Sollte dies nicht helfen, mĂŒsse man die Versammlung auflösen.

Quelle/rt

Moschee erhĂ€lt Drohbrief gegen Islam in Deutschland.

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Nordrhein-Westfalen köln / Masood Zirk / Anatolien

Moschee erhÀlt Drohbrief gegen Islam in Deutschland

Die Botschaft enthielt meine Worte: “Der Islam gehört nicht zu Deutschland oder Europa” und “Wir werden den Islam und die Islamisten in Deutschland beseitigen”

Eine Moschee in der sĂŒdwestdeutschen Stadt Hofingen hat in der Post einen Drohbrief mit antiislamischer Sprache erhalten.

Der Brief an die Al-Aqsa-Moschee der TĂŒrkisch-Islamischen Union enthielt die Worte “Der Islam gehört nicht zu Deutschland oder Europa” und “Wir werden den Islam und die Islamisten in Deutschland beseitigen”.

Hakan Tasdemir, PrĂ€sident des fĂŒr die “Al-Aqsa-Moschee” zustĂ€ndigen Vereins, sagte, dass sie seit der GrĂŒndung der Moschee 1996 nicht mit einer solchen Situation konfrontiert gewesen seien, und drĂŒckte ihr tiefes Bedauern ĂŒber den Anschlag aus.

“Wir haben enge Beziehungen zu den lokalen Verwaltungen und unseren Nachbarn, und unsere TĂŒr steht allen offen, und so fĂŒhren wir unsere AktivitĂ€ten aus, und wir setzen unsere Arbeit in einem Klima der SolidaritĂ€t und Einheit fort”, sagte er in einer ErklĂ€rung.

quelle/Agenturen/trt

Alexej Nawalny Ă€ußerst sich erstmals nach Giftanschlag .

Nawalny hat sich nun erstmals selbst nach seiner Vergiftung zu Wort gemeldet – und ein Foto vom Krankenbett veröffentlicht.© AFP PHOTO / Instagram account @navalny / handout 

Alexej Nawalny Ă€ußerst sich erstmals nach Giftanschlag – und veröffentlicht Foto

Berlin,-Die Genesung des vergifteten Kremlkritikers Nawalny schreitet weiter voran. Der 44-JĂ€hrige hat sich nun erstmals selbst zu Wort gemeldet – und ein Foto vom Krankenbett veröffentlicht.

Der vergiftete russische Kremlkritiker Alexej Nawalny muss nicht mehr beatmet werden und kann sein Krankenbett zeitweise verlassen. Sein Gesundheitszustand habe sich weiter verbessert, und er werde zunehmend mobilisiert, teilte das Berliner Klinikum CharitĂ© am Montag mit.

Nach wochenlanger Behandlung hat sich Nawalny am Dienstag zudem erstmals wieder zu Wort gemeldet. Er könne noch fast nichts, “aber gestern konnte ich den ganzen Tag eigenstĂ€ndig atmen”, schrieb der 44-JĂ€hrige auf Instagram. Dazu veröffentlichte er ein Foto mit seiner Frau und seinen Kindern am Krankenbett.

Der russische Oppositionelle war am 22. August in die CharitĂ© eingeliefert worden, nachdem er zwei Tage zuvor auf einem Inlandsflug in Sibirien zusammengebrochen und ins Koma gefallen war.

Weitere Details zu Nawalnys Gesundheitszustand wurden am Montag nicht bekannt gegeben. Aber erstmals seit seiner Behandlung in Berlin stimmte die Klinik auch mit ihm selbst ab, welche Informationen an die Medien gehen. Zuvor hatte die Charité dies immer nur mit Nawalnys Frau klÀren können.

Mehrere Labore bestÀtigen Nowitschok-Vergiftung

Als Ursache fĂŒr Nawalnys Vergiftung stellten auch zwei weitere Speziallabore in Frankreich und Schweden einen Nervengift-Kampfstoff aus der Nowitschok-Gruppe fest, wie die Bundesregierung am Montag mitteilte. Zuvor hatte bereits ein Bundeswehr-Labor dies identifiziert. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron forderte eine rasche AufklĂ€rung der UmstĂ€nde und der Verantwortlichkeiten.about:blank

Macron sprach von einem “Mordversuch”, wie der ÉlysĂ©epalast am Montag in Paris nach einem TelefongesprĂ€ch zwischen Macron und dem russischen PrĂ€sidenten Wladimir Putin berichtete. Putin habe dabei betont, dass die “unbegrĂŒndeten, auf nichts basierenden VorwĂŒrfe” gegen Russland unangemessen seien, teilte der Kreml mit.

Er sei in diesem Fall mit Deutschland solidarisch, erklĂ€rte Macron, der sich in der AffĂ€re bisher öffentlich zurĂŒckgehalten hatte. Frankreich teile – auch auf Grund eigener Analysen – die Schlussfolgerungen mehrerer europĂ€ischer Partner, wonach der Nervengift-Kampfstoff Nowitschok als Ursache festgestellt wurde. Russland mĂŒsse nun im Rahmen einer glaubwĂŒrdigen und transparenten Untersuchung Klarheit schaffen, forderte Macron.

Russland zur AufklÀrung aufgefordert

Regierungssprecher Steffen Seibert erklĂ€rte zu den neuen Befunden: “Wir erneuern die Aufforderung, dass sich Russland zu den Geschehnissen erklĂ€rt.” Die deutsche Regierung stehe mit ihren europĂ€ischen Partnern “in engem Austausch zu weiteren Schritten”.

Es sei eine Zusammenarbeit mit den europĂ€ischen LĂ€ndern möglich, hieß es aus Moskau. FĂŒr eine KlĂ€rung des Falls sei aber ein Austausch von Informationen und Proben und die Zusammenarbeit Deutschlands mit russischen Ärzten erforderlich.

Deutschland habe inzwischen auch die Organisation fĂŒr das Verbot chemischer Waffen (OVCW) eingeschaltet, so die Bundesregierung. Deren Experten haben demnach ebenfalls Proben von Nawalny entnommen, die nun durch Referenzlabore untersucht werden sollen.

Der 44-JĂ€hrige wird seit dem 22. August in Berlin behandelt. Er gilt als einer der schĂ€rfsten Kritiker von Kremlchef Wladimir Putin. Nawalny war am 20. August auf einem Flug in Russland zusammengebrochen und in eine Klinik in Sibirien gebracht worden. SpĂ€ter wurde er auf DrĂ€ngen seiner Familie in die CharitĂ© verlegt.

Der Fall Nawalny ĂŒberschattete auch die Regionalwahlen in Russland am Wochenende: Die Opposition musste ohne ihren wichtigsten AnfĂŒhrer auskommen, erzielte dennoch Erfolge. In der Stadt Tomsk, wo sich Nawalny zuletzt aufhielt, schafften zwei seiner Mitarbeiter nach vorlĂ€ufigen Angaben den Einzug in den Stadtrat, wie die Agentur Interfax meldete.

Dort verlor die Kremlpartei ihre Mehrheit. In Nowosibirsk wurde Sergej Boiko von Nawalnys Team in das Stadtparlament gewĂ€hlt. Doch trotz der Erfolge in einzelnen StĂ€dten hĂ€lt die Kremlpartei “Geeintes Russland” weiter alle wichtigen Posten. (dpa/afp/mf) © dpa

Live;Gerade soeben ein Computer Hacker aus Berlin IN (NZ-COMPUTER SYSTEM), Was macht er hier bei mir. !

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Just now a hacker from Berlin IN My COMPUTER What is he doing here at here. !

Just now a hacker from Berlin IN My COMPUTER What is he doing here with me. !

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Berlin; SchĂŒsse beim zweiten Berliner BankĂŒberfall seit Tagen.

Der heutige Raubversuch erfolgte ebenfalls nur fĂŒnf Tage nach einem Ă€hnlichen Angebot in einer Bankfiliale in Neukoelln, einem weiteren zentralen Stadtteil Berlins. – AFP Bild

SchĂŒsse beim zweiten Berliner BankĂŒberfall seit Tagen.

BERLIN,- Die deutsche Polizei sucht nach einer Gruppe von MĂ€nnern, die heute am helllichten Tag versucht haben, eine Berliner Bank auszurauben. Dies ist das zweite derartige Angebot, das die Hauptstadt seit Tagen gesehen hat.

SchĂŒsse fielen, nachdem die MĂ€nner gegen 9.30 Uhr versuchten, in eine lokale Bankfiliale auf einem Platz in Wilmersdorf, einem gehobenen zentralen Bezirk im Westen Berlins, zu fahren, teilte die Berliner Polizei auf Twitter mit.

Die potenziellen RĂ€uber zĂŒndeten dann ihr Fahrzeug an, bevor sie flĂŒchteten.

Ein Wachmann, der bei der Konfrontation mit den MĂ€nnern verletzt worden war, wurde spĂ€ter ins Krankenhaus gebracht, teilte die Polizei mit. 

Es bleibt unklar, ob es den Dieben gelungen ist, etwas zu stehlen. 

Dieselbe Bank war Mitte Juni Schauplatz eines Àhnlichen Vorfalls, bei dem Diebe Berichten zufolge mit rund einer halben Million Euro (2,5 Millionen RM) davongekommen waren, nachdem sie einen Geldtransporter aufgehalten hatten.

Der heutige Raubversuch erfolgte ebenfalls nur fĂŒnf Tage nach einem Ă€hnlichen Angebot in einer Bankfiliale in Neukoelln, einem weiteren zentralen Stadtteil Berlins.

Am Freitag wurden 12 Menschen verletzt, als Diebe eine Bankfiliale stĂŒrmten und Pfefferspray in die Luft sprĂŒhten, bevor sie mit leeren HĂ€nden flohen. 

Die Polizei sagte, sie untersuche mögliche Verbindungen zwischen den drei VorfĂ€llen. 

Quelle/Medienagenturen/ AFP


93 Festnahmen und 28 verletzte Beamte nach Demos in Berlin.

Berlin

Polizeieinsatz wÀhrend eines Protestes gegen Rassismus (Berlin, 06.06.2020)

© REUTERS / FABRIZIO BENSCHGESELLSCHAFT07:07.06.2020(aktualisiert 10:09 07.06.2020)

93 Festnahmen und 28 verletzte Beamte nach Demos in Berlin.

Berlin,-Bei dem Polizeieinsatz anlĂ€sslich der anti-rassistischen Demonstrationen am Samstag in Berlin sind 93 Menschen festgenommen und 28 Polizeibeamte leicht verletzt worden. Drei von Ihnen hĂ€tten nach ambulanter Behandlung vom Dienst abtreten mĂŒssen, teilte die Polizei in der Nacht zum Sonntag mit.

„Insgesamt kam es zu 93 Festnahmen wegen Landfriedensbruchs, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und tĂ€tlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung, VerstĂ¶ĂŸen gegen das Infektionsschutzgesetz sowie Hausfriedensbruchs”, so die Polizei.

Es befanden sich laut Polizei rund 800 Polizisten im Einsatz.

„Insgesamt wurden 28 EinsatzkrĂ€fte leicht verletzt, von denen drei nach ambulanter Behandlung vom Dienst abtraten”, hieß es weiter.

Nach einer friedlich verlaufenen Demonstration am Alexanderplatz kam es laut Polizei zu einem Gewaltausbruch zwischen dem Bahnhof Alexanderplatz und dem Berolinahaus. Polizisten und Passanten seien aus einer grĂ¶ĂŸeren Gruppe heraus mit Steinen und Flaschen beworfen worden, nachdem ein Mann wegen SachbeschĂ€digung eines Einsatzfahrzeuges festgenommen worden war. Auch ein Pressefotograf sei verletzt worden.

​Bei der vorangegangenen Versammlung hatten 15.000 Teilnehmer weitgehend friedlich gegen Rassismus demonstriert und an den Afroamerikaner George Floyd erinnert, der bei einem brutalen Polizeieinsatz in der US-Großstadt Minneapolis ums Leben gekommen war.

Demo in Berlin gegen Polizeigewalt nach Tod des Afroamerikaners George Floyd

© REUTERS / FABRIZIO BENSCHBerlin: Schweigedemo aus SolidaritĂ€t mit weltweiten George-Floyd-Protesten – Video

Die Kundgebung auf dem Alexanderplatz sei störungsfrei verlaufen, aber wegen der großen Menschenmenge vorzeitig beendet worden, hieß es in der Polizeimitteilung. Danach sei zusĂ€tzlich zu den ursprĂŒnglich 14 geplanten Versammlungen in der Innenstadt noch eine 15. genehmigt worden.

Quellen/sputnik/ai/dpa/sna

Deutschland verzögert die Entscheidung ĂŒber den Plan der Bundesliga fĂŒr “Geister-Spiele”.

Sport Fußballbundeslegen.

A general view of a Bundesliga match ball during the warm up before the game between Borussia Moenchengladbach and FC Cologne in Moenchengladbach March 11, 2020. — Reuters pic

Eine allgemeine Ansicht eines Bundesliga-Spielballs wĂ€hrend des AufwĂ€rmens vor dem Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem FC Köln in Mönchengladbach am 11. MĂ€rz 2020. – Reuters Bild.

Fangruppen und medizinische Experten haben den Plan kritisiert.

BERLIN,- Öffentliche Großveranstaltungen wie Fußballspiele werden in Deutschland aufgrund der Coronavirus-Krise bis zum 31. August verboten bleiben, sagte Berlin am Mittwoch, obwohl es nicht ausgeschlossen ist, dass Bundesligaspiele hinter verschlossenen TĂŒren fortgesetzt werden.

“Großereignisse spielen eine große Rolle in der Infektionsdynamik und werden daher bis zum 31. August verboten bleiben”, sagte die deutsche Regierung in einer ErklĂ€rung, nachdem Angela Merkel am Mittwoch mit regionalen MinisterprĂ€sidenten zusammengetroffen war, um ĂŒber entspannende BeschrĂ€nkungen zu diskutieren.

Die Entscheidung bedeutet, dass Fans erst im September in deutsche Stadien dĂŒrfen, obwohl der bayerische MinisterprĂ€sident Markus Soeder darauf bestand, dass Spiele hinter verschlossenen TĂŒren – sogenannte „Ghost Games“ – weiterhin eine Option waren.

„Die Bundesliga war heute kein Diskussionsthema. Die Liga selbst arbeitet an Sicherheitskonzepten und es wird definitiv bald darĂŒber gesprochen werden: ob und in welcher Form Spiele hinter verschlossenen TĂŒren möglich sein werden “, sagte Soeder.

Die deutsche Top-Liga ist derzeit bis zum 30. April gesperrt, obwohl die meisten Teams letzte Woche das Training in kleinen Gruppen wieder aufgenommen haben.

Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) wird sich am 23. April treffen, um die nĂ€chsten Schritte zu besprechen. Sie ist entschlossen, die Saison bis zum 30. Juni zu beenden, um sicherzustellen, dass ihre Vereine nicht an wichtigen Einnahmen aus TV-Rechten verlieren.

Der derzeitige Plan, ab Anfang Mai mit wöchentlichen Spielen hinter verschlossenen TĂŒren fortzufahren, wurde jedoch kritisiert.

Fangruppen und medizinische Experten haben den Plan kritisiert und darauf hingewiesen, dass er darauf angewiesen ist, dass nachgefragte TestkapazitĂ€ten an Fußballer umgeleitet werden.

Quelle//Medienagentur- AFP


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Notfall gipfel in den Vatikan.

Papst Franziskus rÀumt gravierende Fehler in der Beurteilung des Sexmissbrauchsskandals in Chile ein

Er berief auch alle Bischöfe des Landes in den kommenden Wochen zu einem Notfallgipfel in den Vatikan.

Papst Franziskus hat zugegeben, dass er Fehler in seiner Antwort auf den Sexmissbrauchsskandal in Chile gemacht hat (Niall Carson / PA)
Papst Franziskus hat zugegeben, dass er Fehler in seiner Antwort auf den Sexmissbrauchss kandal in Chile gemacht hat (NiallCarson/PA) Von Associated Press-Reporter

Papst Franziskus hat zugegeben, dass er in Chiles Sexmissbrauchsskandal “schwere Fehler” gemacht und die Missbrauchsopfer, die er in Rom diskreditiert hatte, um Vergebung gebeten habe.

In einem außerordentlichen Brief, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, rief Franziskus auch alle chilenischen Bischöfe fĂŒr einen Notfallgipfel in den kommenden Wochen in den Vatikan, um ĂŒber den Skandal zu sprechen, der seinen Ruf und den der chilenischen Kirche schwer beschĂ€digt hat.

Das Vatikan befiehlt solche Notbesuche nur in seltenen FĂ€llen, wenn die Intervention des Vatikans dringend erforderlich ist, etwa als der klerikale Sexmissbrauchsskandal in den USA im Jahr 2002 explodierte.

Franziskus sagte, dass das Treffen, das nur ein Jahr nach dem regelmĂ€ĂŸigen Besuch der chilenischen Bischöfe in Rom stattfindet, das Ziel habe, “den Skandal nach Möglichkeit zu reparieren und die Gerechtigkeit wiederherzustellen”.

Er beschuldigte einen Mangel an “wahrheitsgemĂ€ĂŸer und ausgewogener Information” in seinen FehlschlĂ€gen bei der Beurteilung des Falles von Bischof Juan Barros, einem SchĂŒtzling von Chiles berĂŒhmtesten Predigerpriester, Pastor Fernando Karadima.

Francis hatte Barros wĂ€hrend seines Besuchs im Januar in Chile trotz der VorwĂŒrfe der Opfer, er habe ihre Misshandlungen beobachtet und ignoriert, stark verteidigt.

In Chile und wĂ€hrend einer Luftpressekonferenz, die nach Rom zurĂŒckkehrte, hatte Francis die Opfer der “Verleumdung” dafĂŒr beschuldigt, gegen Barros vorgegangen zu sein, verlangte, dass sie “Beweise” fĂŒr ihre Behauptungen vorlegten, er habe Barros ‘RĂŒcktritt zweimal abgelehnt und bestand darauf: Ich bin ĂŒberzeugt, dass er unschuldig ist. “

Nachdem er einen Aufschrei ausgelöst hatte, sandte Franziskus den angesehensten Sexmissbrauchsforscher des Vatikans, Erzbischof Charles Scicluna, um dem Skandal auf den Grund zu gehen.

Ich fĂŒr meinen Teil erkenne – und deshalb möchte ich, dass er getreulich ĂŒbermittelt wird -, dass ich schwerwiegende Fehler beim Urteilsvermögen und der Wahrnehmung der Situation habe, insbesondere aufgrund des Mangels an wahrheitsgemĂ€ĂŸen und ausgewogenen Informationen. Papst Franziskus

WĂ€hrend sein Brief nicht seine endgĂŒltigen Schlussfolgerungen ĂŒber Barros enthĂŒllt, machte Francis deutlich, dass er und die Bischöfe viel zu tun hatten, um die Kirche umzustellen.

In Worten, die seinen schwelenden Zorn offenbarten, sagte Franziskus, dass sie nun zusammenarbeiten mĂŒssen, um “Vertrauen in die Kirche wiederherzustellen, Vertrauen, das durch unsere Fehler und SĂŒnden gebrochen wurde, und die Wunden heilen, die in der chilenischen Gesellschaft weiterhin bluten”.

Karadima war ein charismatischer Prediger, der vom Vatikan aus dem Dienst entfernt wurde, weil er MinderjĂ€hrige sexuell missbrauchte und 2011 zu lebenslanger Buße und Gebet verurteilt wurde.

Karadima war lange Zeit ein Liebling der chilenischen Hierarchie und seine Opfer haben KirchenfĂŒhrer beschuldigt, seine Verbrechen zu verschleiern, um den Ruf der Kirche zu schĂŒtzen.

Herr Scicluna und sein Kollege, Pastor Jordi Bertomeu, verbrachten Anfang dieses Jahres fast zwei Wochen in Chile und New York, um Karadimas Opfer zu interviewen, die Barros ‘Schweigen jahrelang verurteilt hatten und von Francis’ starker Verteidigung von ihm verblĂŒfft waren.

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Erzbischof Charles Scicluna wurde nach Chile geschickt, um die Klagen zu untersuchen (Luis Hidalgo / AP / PA)

In seinem Brief dankte Franziskus den 64 Menschen, die bezeugt und den Mut hatten, die “Wunden ihrer Seelen” der Wahrheit wegen zu zeigen.

Er sagte, er fĂŒhle “Schmerz und Scham” beim Lesen des 2.300-seitigen Dossiers, das seine Gesandten vorbereitet hatten. Er sagte, Herr Scicluna und Herr Bertomeu seien “vom Schmerz so vieler Opfer ĂŒberwĂ€ltigt”.

“Ich fĂŒr meinen Teil erkenne – und deshalb möchte ich, dass er treu weitergegeben wird -, dass ich schwerwiegende Fehler beim Urteilsvermögen und der Wahrnehmung der Situation habe, insbesondere aufgrund des Mangels an wahrheitsgemĂ€ĂŸen und ausgewogenen Informationen”, schrieb Francis.

“Von jetzt an bitte ich um Verzeihung an alle, die ich beleidigt habe, und ich hoffe, dass ich es in den nĂ€chsten Wochen persönlich tun kann.”

Viele chilenische Bischöfe und Mitglieder von Francis ‘eigenem Sex-Missbrauchs-Beratungsgremium hatten Barros’ Eignung zur FĂŒhrung einer Diözese, die von Karadimas Opfern behauptet wurde, dass Barros daneben stand und nichts tat, wĂ€hrend Karadima sie befummelte, in Frage gestellt.

Francis ĂŒberwand ihre Sorgen und ernannte Barros 2015 zum Bischof der sĂŒdchilenischen Diözese Osorno. Die Kirche habe die AnsprĂŒche gegen ihn untersucht und sie fĂŒr unbegrĂŒndet erklĂ€rt.

WĂ€hrend KirchenfĂŒhrer lange Zeit die Medien dafĂŒr bestraften, dass sie PĂ€dophile in ihren Reihen enthĂŒllten, bedankte sich Francis bei den Nachrichtenorganisationen fĂŒr die Respektierung der Vertraulichkeit der Opfer, die zur Aussage erschienen, wĂ€hrend “das Recht der BĂŒrger auf Information respektiert wurde”.

Presseverband