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USA; Präsident Biden wird die Reisebeschränkungen für COVID-19 für Nicht-US-Reisende aus fast 30 Länder erlauben.

Präsident Biden wird die Reisebeschränkungen für COVID-19 für Nicht-US-Reisende aus Brasilien, Irland, dem Vereinigten Königreich und 26 anderen europäischen Ländern, die Reisen über offene Grenzen erlauben, offiziell wieder einführen, so zwei Beamte des Weißen Hauses.(ap)


Zehntausend Demonstranten entschlüsseln Covid-19-Bordsteine ​​in Wien und stehen vor Gegenprotest (VIDEOS).

Demonstranten versammeln sich gegen die Maßnahmen der Coronavirus-Krankheit und ihre wirtschaftlichen Folgen in Wien. © Reuters / Lisi Niesner

Zehntausend Demonstranten entschlüsseln Covid-19-Bordsteine ​​in Wien und stehen vor Gegenprotest (VIDEOS)

Wien,-Rund 10.000 Menschen marschierten am Samstag durch das Zentrum der österreichischen Hauptstadt Wien, um gegen Beschränkungen zu protestieren, die darauf abzielen, die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen und den Rücktritt von Bundeskanzler Sebastian Kurz zu fordern.

RT

Coronavirus-Skeptiker gingen auf die Straße, als Kurz und seine Regierung die Möglichkeit einer Verlängerung der laufenden dritten Sperrung in Österreich diskutierten, die Bewegungsbeschränkungen und die Schließung aller nicht wesentlichen Unternehmen umfasst. Die offizielle Ankündigung wird am Sonntag erwartet.

In verschiedenen Teilen der Stadt fanden zwei Kundgebungen statt, bei denen es selten zu großen Protestaktionen kommt, bevor sie sich laut lokalen Medien zu einem einzigen Marsch von rund 10.000 Menschen zusammengeschlossen haben. Die meisten in der Menge ignorierten die Forderungen der Polizei, sich an die Regeln der sozialen Distanzierung zu halten und Gesichtsmasken zu tragen. Im Gegenteil, die Leute begrüßten sich mit Küssen, umarmten sich und tanzten.

Rund 500 Menschen veranstalteten einen Gegenprotest und entschlüsselten den „Anti-Masken-Wahnsinn“.

Irgendwann versuchten zwei Dutzend Anti-Lockdown-Demonstranten, auf der Ringstraße – einem kreisförmigen Boulevard im historischen Zentrum Wiens – ein Sit-In durchzuführen, wurden jedoch von einer Gruppe von Gegendemonstranten angegriffen, die von den lokalen Medien als Fußballrowdys identifiziert wurden.

“Wir werden euch alle impfen” , riefen die Angreifer angeblich. Aber die Polizei mischte sich schnell ein und trennte die Seiten, wobei die Kundgebung keine weiteren schwerwiegenden Zwischenfälle sah.

Quelle//rt.com/news


Angebliche Überbelastung des Bestattungs- und Friedhofswesens in Zwickau – Alles Fake News?

Angebliche Überbelastung des Bestattungs- und Friedhofswesens in Zwickau – Alles Fake News?
Symbolbild

Angebliche Überbelastung des Bestattungs- und Friedhofswesens in Zwickau – Alles Fake News?

Sachsen,-Die Zwickauer Baubürgermeisterin Kathrin Köhler (CDU) behauptete kürzlich in einer Sitzung des Stadtrats, das städtische Bestattungs- und Friedhofswesen sei überlastet. Nur unter Aufbietung aller Kräfte könne man der aktuellen Situation Herr werden. Eine Lokalzeitung widerspricht.

Im sächsischen Zwickau behauptete Baubürgermeisterin Kathrin Köhler (CDU) jüngst in einer Sitzung des Stadtrats im Rahmen der Beantwortung einer Anfrage, dass das städtische Bestattungs- und Friedhofswesen momentan überlastet sei. Nur unter Aufbietung aller Kräfte könne man der aktuellen Situation Herr werden. Wortwörtlich sagte Köhler:

“Die Abteilung Bestattungs- und Friedhofswesen hat sich an die aktuelle Situation der Erhöhung der Sterbefälle vollkommen angepasst. Die Mitarbeiter im Krematorium arbeiten derzeit in drei Schichten und an den Wochenenden und Feiertagen. Das Personal wurde aufgestockt. Es wird von den Mitarbeitern das Bestmögliche getan, um die Situation zu bewältigen.”

Nach einem Bericht der Westsächsischen Zeitung (WSZ), der nach eigener Darstellung auf Recherchen beruhe, entspricht diese Behauptung jedoch nicht den Tatsachen. So habe es bei einem Vor-Ort-Termin auf dem städtischen Friedhof vor rund einer Woche keine erkennbaren Hinweise für Personalaustockungen oder Arbeit in drei Schichten gegeben.

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Auch wisse niemand – weder bei den Mitarbeitern des Krematoriums noch beim Friedhofspersonal – etwas von einer Ausnahmesituation. Stattdessen seien die ersten Tage des angelaufenen Jahres eher “ungewohnt ruhig” ausgefallen. Bis zum Donnerstag vergangener Woche seien insgesamt lediglich sieben Trauerfeiern zu betreuen gewesen.

Die Frage, auf welchen konkreten Belegen die von Köhler behauptete Überlastung fuße, habe sich nach Darstellung der WSZ nicht klären lassen. Amtsleiter Jörg Voigtsberger und seine Untergebenen seien aufgrund einer Dienstanweisung nicht dazu berechtigt gewesen, zu diesem Thema Auskunft zu erteilen. Dies obliege ausschließlich der Pressestelle des Rathauses. Allerdings sei Voigtsberger selbst erst vor Kurzem in der Freien Presse mit der Aussage “Wir sind voll” zitiert worden, wie die WSZ weiter zu berichten weiß. Entsprechende Anfragen der WSZ an die Pressestelle des Rathauses wie an die Baubürgermeisterin selbst seien bislang unbeantwortet geblieben.

Der Leiter des Presse- und Oberbürgermeisterbüros Mathias Merz widersprach gegenüber RT DE der Darstellung der Zeitung. Demnach sei weder mit Vertretern des Garten- und Friedhofsamtes gesprochen noch seien Zahlen und Fakten recherchiert worden. Merz weiter:

“Fakt ist, dass das Krematorium bereits seit Dezember mit der deutlich gestiegenen Zahl an Sterbefällen konfrontiert ist, die sich dementsprechend in einer steigenden Zahl an Kremierungen niederschlägt. Derzeit werden gut 110 Prozent mehr Einäscherungen durchgeführt wie zu vergleichbaren Zeiten. (…) Um die Situation ansatzweise bewältigen zu können, wurde die Mitarbeiterzahl aufgestockt. Zudem wird an Sonn- und Feiertagen sowie in drei Schichten gearbeitet.”

Mehr zum Thema – Datenanalyse der LMU München: Keine Übersterblichkeit in der Corona-Krise

Quelle/RT.de


Portugal: 41-jährige “kerngesunde” Krankenschwester stirbt zwei Tage nach BioNTech-Corona-Impfung!

Portugal: 41-jährige "kerngesunde" Krankenschwester stirbt zwei Tage nach BioNTech-Corona-Impfung

28. Dezember 2020: Eine Krankenhausmitarbeiterin wartet eine halbe Stunde im Erholungsbereich, nachdem sie mit dem Pfizer-BioNTech-Vakzin geimpft wurde. (Lissabon, Portugal)

Portugal: 41-jährige “kerngesunde” Krankenschwester stirbt zwei Tage nach BioNTech-Corona-Impfung

5 Jan. 2021 19:32 Uhr

Die portugiesischen Gesundheitsbehörden leiteten Untersuchungen ein, nachdem eine Krankenschwester, die in einer Krebsklinik arbeitete, nach einer Corona-Impfung gestorben war. Medienberichten und ihrer Familie zufolge sei sie vor der Impfung bei “perfekter Gesundheit” gewesen.

Sónia Azevedo arbeitete als chirurgische Assistentin am Instituto Português De Oncologia, einer Krebsklinik in Porto. Die 41-Jährige war eine von 538 Mitarbeitern des Gesundheitswesens, die am 30. Dezember die erste Teilimpfung des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs erhielten. Den Silvesterabend verbrachte sie noch mit ihrer Familie – und wurde am nächsten Morgen tot im Bett aufgefunden.

"Einzige Katastrophe": Kritik an Impfstrategie der Bundesregierung – Spahn weist Vorwürfe zurück

“Einzige Katastrophe”: Kritik an Impfstrategie der Bundesregierung – Spahn weist Vorwürfe zurück

Die zweifache Mutter war so stolz, dass sie zu den Ersten gehörte, die geimpft worden waren, dass sie sogar ihr Facebook-Profilbild änderte: “Gegen COVID-19 geimpft”, schrieb sie unter einem Selfie mit einem Mund-Nasen-Schutz.

“Ich möchte wissen, was den Tod meiner Tochter verursacht hat”, sagte ihr Vater Abilio zu den portugiesischen Medien. Er beschrieb Sónia als eine “kerngesunde und glückliche” Person, die “nie Alkohol getrunken, nichts Besonderes oder Außergewöhnliches gegessen hat”. “Wir wissen nicht, was passiert ist. Alles ging schnell und ist unerklärbar”, sagte ihre Tochter Vânia Figueiredo. “Mir ist nichts Ungewöhnliches bei meiner Mutter aufgefallen. Es ging ihr gut. Sie sagte nur, dass die Einstichstelle wehtat, aber das ist normal”, fügte sie hinzu.

Die Krebsklinik bestätigte mittlerweile den Tod der Frau und sprach ihrer Familie und ihren Freunden Beileid aus. “Die Erklärung der Todesursache erfolgt unter diesen Umständen nach den üblichen Verfahren”, fügte das Krankenhaus hinzu. Die Autopsie war für Montag geplant. Bislang liegen jedoch keine Ergebnisse vor.

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Portugal mit seinen rund zehn Millionen Einwohnern hat bisher mehr als 431.000 Corona-Fälle und fast 7.200 Todesfälle im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 verzeichnet. 

Der von Pfizer und BioNTech entwickelte Impfstoff ist derzeit das einzige Mittel, das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Notfallzulassung erhalten hat. Damit können UN-Organisationen den Impfstoff einkaufen und verteilen. 

Schweiz: Pflegekräfte verweigern reihenweise Corona-Impfung

5 Jan. 2021 10:48 Uhr

Große Skepsis beim Pflegepersonal in der Schweiz: Laut Medienberichten will sich zum Teil nur jede zehnte Pflegerin und jeder zehnte Pfleger gegen das Coronavirus impfen lassen. Als Begründung heißt es unter anderem, dass man kein “Versuchskaninchen” spielen wolle.

Schweiz: Pflegekräfte verweigern reihenweise Corona-Impfung

Schweizer Pflegekräfte zeigen große Skepsis beim Thema Corona-Impfung (Symbolbild

Zwar bewirbt die Schweizer Bundesregierung die nationale Impfkampagne, die am Montag angelaufen ist, doch die Resonanz gerade bei Pflegekräften scheint nicht sehr groß. Der Plan lautet auch in der Schweiz zuerst Risikopatienten, dann das Pflegepersonal zu impfen – doch die leisten zum Teil Widerstand.

Die Schweizer Tageszeitung 20 Minuten berichtet von einem Altersheim in St. Gallen, in dem sich bisher nur rund zehn Prozent der Mitarbeitenden zur Impfung angemeldet haben sollen. Laut dem Bericht kursieren unter den Mitarbeiterinnen Gerüchte darüber, “wonach zum Beispiel die Impfung die Fruchtbarkeit beeinträchtigen könnte”, zitiert 20 Minuten den Heimleiter Kurt Ryser. Beim Großteil der Mitarbeiterinnen handle es sich um junge Frauen, weshalb diese Thematik aktuell der Skepsis besonders Vorschub leiste.

"Staatsskandal" und "Fiasko": Ärger über Impfstart in Frankreich

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Der Heimleiter will demzufolge in den nächsten Wochen nochmals eine Informationsoffensive starten und die Sicherheit des Corona-Impfstoffs betonen. Bei den Bewohnerinnen und Bewohnern betrage der Anteil jener, die sich impfen lassen wollten, rund 80 Prozent, so der Bericht weiter.

Auch die Leiterin eines weiteren Altersheims, Sonja Bühler, in Hilterfingen im Kanton Bern, stößt beim Thema Impfung auf Widerstand. “Die Skepsis ist groß”, so Bühler gegenüber 20 Minuten. Viele wollten nicht als “Versuchskaninchen” herhalten. “Vom gesamten Personal lassen sich 26 Prozent impfen”, so die Heimleiterin. Sie selbst gehe mit gutem Beispiel voran.

In einem Altersheim in Gams im Kanton St. Gallen betrage die Quote ebenfalls nur zehn Prozent, wie die Zeitung Tagblatt berichtete. Auch die Heimleiter im Alterszentrum Lindenhof in Oftringen AG seien ernüchtert: Dort betrage die Quote laut dem Schweizer Nachrichtensender SRF 20 Prozent. Einer Umfrage zufolge, die im vergangenen Herbst getätigt wurde, will sich nur ein Drittel des Schweizer Gesundheitspersonals so rasch wie möglich impfen lassen.

Zwar liegen 20 Minuten zufolge keine schweizweiten Zahlen darüber vor, wie viele Pflegerinnen und Pfleger sich tatsächlich impfen lassen wollen, doch einzelne Kantone hätten Schätzungen dazu vorgenommen. So heißt es zum Beispiel im Kanton Bern, dass man mit einer Impfquote beim Pflegepersonal von über 30 Prozent rechne.

NachtragRT DE hat bei Altersheimen um eine Stellungnahme angefragt und wird bei Rückmeldungen den Artikel entsprechend vervollständigen.  

 Mehr zum Thema – Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19

Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19.

2 Jan. 2021 22:00 Uhr

Etwa 240 israelische Bürger erkrankten an COVID-19, nachdem sie die erste Dosis des Pfizer/BioNTech-Impfstoffes erhalten hatten. Die Hersteller verweisen darauf, dass der Infektionsschutz von 95 Prozent erst eine Woche nach der zweiten Dosis erreicht werde. In Mexiko wurde derweil eine Ärztin nach einer BioNTech-Impfung in die Intensivstation eingewiesen. Die Diagnose lautet auf Gehirn- und Rückenmarkentzündung.

Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19

Ein orthodoxer Jude erhält eine Corona-Impfung (Aschdod/Israel, 29. Dezember 2020)

Etwa 240 Personen in Israel erkrankten an COVID-19, nachdem sie eine Impfung erhalten hatten. Das berichtete der israelische Fernsehsender Channel 13 News am 31. Dezember 2020. Jede tausendste geimpfte Person berichtet von Nebenwirkungen – 51 Personen mussten medizinisch betreut werden. Vier Personen starben kurze Zeit nach der Injektion des Impfstoffes.https://www.podbean.com/media/player/xxkms-f6d893?from=pb6admin&download=1&version=1&auto=0&share=1&download=1&rtl=0&fonts=Helvetica&skin=1&pfauth=&btn-skin=107

Weitere Todesfälle kurz nach Corona-Impfung in der Schweiz und in Israel

Weitere Todesfälle kurz nach Corona-Impfung in der Schweiz und in Israel

Patienten können sich nicht durch den Pfizer/BioNTech-Impfstoff infizieren, denn dieser enthält nach Herstellerangaben keine Coronaviren. Allerdings benötigt die genetische Codierung des Wirkstoffs Zeit, um das Immunsystem auf die Krankheitsbekämpfung umzustellen. Für die volle Wirkung werden zwei Impfdosen benötigt. Studien belegen, dass der Impfstoff nach der ersten Injektion etwa acht bis zehn Tage benötigt, um einen geschätzten Infektionsschutz von 50 Prozent zu gewährleisten. Die zweite Dosis soll 21 Tage nach der ersten gespritzt werden und erhöht die Schutzwirkung nach Herstellerangaben auf 95 Prozent etwa eine Woche nach der Injektion. Trotzdem bleibt ein Restrisiko von fünf Prozent für eine Infektion mit SARS-CoV-2.

Darüber hinaus ist bislang ungeklärt, ob eine geimpfte Person weiterhin den Erreger an andere Personen übertragen kann. Mediziner argumentieren, es sei möglich, trotz des eigenen Impfschutzes das Virus etwa in den Nasenschleimhäuten zu transportieren, wo es nicht vom körpereigenen Immunsystem zerstört werde. Die Viren würden den Träger dann nicht infizieren – sehr wohl aber andere Menschen.

Bioinformatiker finden Hinweise auf Anpassung des Coronavirus an Impfstoffe

Bioinformatiker finden Hinweise auf Anpassung des Coronavirus an Impfstoffe

Israel durchläuft gerade eine massive Impfkampagne. Etwa eine Million israelischer Bürger wurde bereits mit dem Pfizer/BioNTech-Impfstoff geimpft – etwa zwölf Prozent der gesamten Bevölkerung. Nach Angaben der Universität Oxford hat Israel damit die weltweit höchste Pro-Kopf-Quote an geimpften Personen gemessen an der Gesamtbevölkerung. In der ersten Impfphase werden primär ältere Personen und medizinisches Personal geimpft.

Impfnebenwirkungen werden in Israel genau erfasst: Etwa eine von 1.000 Personen klagte über Nebenwirkungen der Impfung wie Schwächegefühl, Schwindel, Fieber oder aber Schmerzen, Schwellungen und Rötungen nahe der Stelle, an der die Nadel eingestochen wurde. Nach Angaben der Times of Israel vom 1. Januar mussten 51 Personen nach der Impfung medizinisch betreut werden. Vier Personen starben kurze Zeit nach Erhalt der Impfung.

Das israelische Gesundheitsministerium betonte, dass keiner der Todesfälle in Bezug zu der Impfdosis stehe. Der jüngste Fall eines 88-jährigen Mannes werde aktuell noch untersucht.

Ärztin in Mexiko nach Corona-Impfung in Klinik eingewiesen

In Mexiko ist am 2. Januar eine Ärztin nach Behördenangaben in eine Intensivstation eingewiesen worden, nachdem sie mit dem Pfizer-BioNTech-Vakzin geimpft wurde. “Die erste Diagnose lautet Enzephalomyelitis”, gab das dortige Gesundheitsministerium bekannt. Dabei handelt es sich um eine Gehirn- und Rückenmarkentzündung. Das Ministerium wies zudem darauf hin, dass die 32-Jährige in der Vergangenheit allergische Reaktionen gezeigt hatte. Bisher gibt es keine bekannten Hinweise aus klinischen Studien, wonach eine Person nach der Anwendung des Impfstoffs von Pfizer und BioNTech eine Entzündung des Gehirns entwickelt hat. Die beiden Pharma-Unternehmen waren für Stellungnahmen bisher nicht erreichbar.

Mehr zum Thema – Nach Impfpanne mit fünffacher Dosis in Stralsund: Pflegekräfte klagen noch immer über Beschwerden

Nach Impfpanne mit fünffacher Dosis in Stralsund: Pflegekräfte klagen noch immer über Beschwerden

31 Dez. 2020 17:33 Uhr

Am 27. Dezember hatte ein Mediziner in Stralsund acht Pflegekräften die fünffache Dosis des Impfstoffes gegen COVID-19 gespritzt. Nun wurde die letzte betroffene Pflegerin aus dem Krankenhaus entlassen. Allerdings beklagen einige der Betroffenen immer noch anhaltende Beschwerden.

Nach Impfpanne mit fünffacher Dosis in Stralsund: Pflegekräfte klagen noch immer über Beschwerden

Ein Fläschchen des verwendeten Impfstoffs von BioNTech/Pfizer

Vier Tage nach der Impfpanne in Stralsund ist auch die letzte vorsorglich im Krankenhaus behandelte Frau wieder zu Hause. Der Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen Stefan Kerth (SPD) erklärte am Donnerstag:

“Ich bin froh und auch erleichtert, dass alle Personen wieder zu Hause sind und es ihnen nach und nach besser geht.”

Am Sonntag war in einem Pflegeheim in Stralsund an acht Mitarbeiter versehentlich die fünffache Dosis des gelieferten Corona-Impfstoffes der Firma BioNTech/Pfizer verabreicht worden. Vier von ihnen wurden daraufhin vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Drei wurden bereits nach einer Nacht wieder entlassen.

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Dem Landrat zufolge berichten allerdings drei Personen von immer noch andauernden Symptomen wie Schmerzen und einer Schwellung an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, allgemeiner Schwäche und leichtem Schwindel. Fünf sprächen von einer Besserung ihres Befindens. Das Gesundheitsamt stehe im täglichen telefonischen Kontakt mit allen.

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Die Staatsanwaltschaft nahm unterdessen Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung auf. Ermittelt wird gegen den Arzt, der den Mitarbeitern des Pflegeheims die fünffache Dosis des Impfstoffes verabreicht hatte. Der Mediziner hatte sich bereits unmittelbar nach dem Vorfall bei den Betroffenen entschuldigt und zugleich die Vorbereitung der Impfaktion kritisiert.

Verschiedene Medien zitierten den Arzt mit der Aussage, dass dieser Fehler sein Leben zerstöre. Er sei traurig und böse auf sich selbst, weil er sich ohne vorherige Aufklärung und schriftliche Anweisung auf das Impfen eingelassen habe. 

rt/dpa

Quellen Medienagenturen/https://de.rt.com/europa


AU;” Wir haben Wenige Betten”: Das angeschlagene psychische Gesundheitssystem lässt Krisenkranke warten.

Australiens psychisches Gesundheitssystem ist kaputt und die Lösung ist nicht nur mehr Geld. Foto: GettyCait KellyReporter

“Wir haben nicht genug Betten”: Das angeschlagene psychische Gesundheitssystem lässt Krisenkranke warten.

Australien,- Trotz der versprochenen Aufstockung der Mittel stöhnt das australische System für psychische Gesundheit unter dem Gewicht der Nachfrage, und diejenigen in der Krise sind oft gezwungen, Tage auf die Vitalversorgung zu warten, haben Experten gewarnt.

Der Fall der Melbourne-Frau Bridget Flack, die letzte Woche vermisst wurde, hat Lücken im psychischen Gesundheitssystem des Landes aufgezeigt und Fragen aufgeworfen, wohin die während der Pandemie angekündigten zusätzlichen Mittel gegangen sind.

Die 28-jährige Absolventin der Sozialwissenschaften hatte während der Coronavirus-Sperre mit ihrer psychischen Gesundheit zu kämpfen und wartete darauf, dass ein stationäres Bett in einer psychiatrischen Einrichtung verfügbar wurde, sagte Frau Flacks Schwester diese Woche gegenüber der Huffington Post .

Tragischerweise wurde ein Bett erst zwei Tage nach dem Verschwinden von Frau Flack verfügbar.

Der größte Teil der von den Regierungen als Reaktion auf die Pandemie versprochenen zusätzlichen Mittel für psychische Gesundheit ist noch nicht eingetroffen, sagte Christopher Davey, Leiter der Psychiatrie der Universität Melbourne, gegenüber The New Daily .

Wenn dies der Fall ist, reicht es nicht aus, um die Nachfrage zu befriedigen.Die kurze Antwort lautet: Wir haben nicht genug Betten “, sagte Professor Davey.

“Es gibt kein koordiniertes System, um in Krisenzeiten einzugreifen und für Pflege zu sorgen.” Betten für psychische Gesundheit sind nur „eine Komponente des Systems“, die mehr Mittel benötigt.”Wir haben auch nicht genug Krisenbehandlungsteams oder Zugang zu Klinikern”, sagte Professor Davey.

Während der Pandemie kündigten die meisten Regierungen von Bundesstaaten und Territorien mehr Mittel für die psychische Gesundheit an.

In Victoria waren es 870 Millionen US-Dollar für eine vollständige Überholung, in NSW 73 Millionen US-Dollar und in Queensland 46,5 Millionen US-Dollar.

Bundesweit warf Premierminister Scott Morrison 74 Millionen US-Dollar, um die Finanzierung von Medikamenten für mehr Besuche von Physiologen zu verlängern.

Viele Australier erhalten jedoch nicht die Behandlung, die sie benötigen, und ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Productivity Commission ergab, dass es kaum Anhaltspunkte dafür gibt, dass das System besser wird.

“Die Kosten sind im Laufe der Zeit gestiegen, ohne dass ein klarer Hinweis darauf vorliegt, dass sich die psychische Gesundheit der Bevölkerung verbessert hat”, sagte die Kommission.

Viele kommunale Organisationen für psychische Gesundheit sind überlastet, so dass einige Australier nur in die Notaufnahme gehen können.

Notaufnahmen sehen eine große Anzahl von Patienten mit psychischer Gesundheit.

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des Australian College of Emergency Medicine ergab, dass in Australien ein chronischer Bettmangel herrscht und fast 1000 Menschen täglich wegen psychischer Probleme in die Notaufnahme gehen.

In den Jahren 2018 und 2019 wurden fast 30.000 Australier wegen Selbstverletzung ins Krankenhaus eingeliefert.

“Menschen sind oft traumatisiert von ihrer Erfahrung – von Krankenwagenarbeitern oder der Polizei gebracht, gefesselt, chemisch zurückgehalten und tagelang bis zum nächsten Ort, an den sie gehen können”, heißt es in dem Bericht der Produktivitätskommission.

„Die Mitarbeiter in EDs haben oft nicht die Fähigkeiten, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der von ihrer Geisteskrankheit betroffen ist, und die Kultur in EDs ist oft‚ sie nehmen Betten auf ‘- so wie die Person mit Geisteskrankheit nicht gerechtfertigt ist, dort zu sein.

“Die ED ist oft der letzte Ort, an den jemand gehen möchte.”

Professor Davey sagte, es sei allgemein anerkannt, dass das System völlig kaputt sei.Es muss Reformen geben. Es ist fragmentiert, unterfinanziert und überfordert “, sagte er.

Die fehlende Mitte

Das derzeitige System hat ein klaffendes Loch, durch das eine riesige Gruppe von Menschen fällt.

Es gibt nichts für die “große Kohorte von Menschen” in der “fehlenden Mitte”, sagte Professor Davey.

“Die Regierungen der Bundesstaaten konzentrieren sich auf das spitze Ende, schwere psychische Erkrankungen, sie finanzieren Krankenhäuser und die Akutkrisenversorgung für die psychische Gesundheit”, erklärte er.

“Für Menschen, die schwerwiegende Probleme haben, aber nicht als riskant genug angesehen werden, um in eine staatlich finanzierte Pflege zu gelangen, müssen sie sich darauf verlassen, dass die Bundesregierung die Betreuung durch einen Psychologen unterstützt.”

Viele Australier, die sich in der „fehlenden Mitte“ befinden, haben komplexe Gesundheitsprobleme, die durch Armut und soziale Nachteile verschärft werden, sagte Professor Davey.

Sie sind möglicherweise nicht in der Lage, Termine für Psychologen zu bekommen, eine Überweisung zu organisieren oder den Teil der Gebühr zu bezahlen, der nicht durch Medikamente gedeckt ist.

Der Bericht der Produktivitätskommission ergab, dass viele Patienten und ihre Familien Schwierigkeiten haben, in die Pflege zu kommen oder sich im System zurechtzufinden.

Die Rechnung für das kaputte System ist hoch – psychische Gesundheit und Selbstmord kosten das Land 220 Milliarden Dollar pro Jahr.

Dem Bericht zufolge benötigt das System nicht nur mehr Bargeld, sondern auch eine Koordinierung zwischen Bundes- und Landesregierungen

Und letzterer muss die Führung übernehmen, sagte Professor Davey. “Es besteht ein dringender Bedarf an neuen Pflegesystemen”, sagte er. “Es geht nicht nur um Geld, die Antwort ist eine koordiniertere Betreuung.”

Quelle/Medienagentur/thenewdaily.com.au/life/mental-health/starobserver.com.au/news/police-investigating-body-found-in-kew-east

Die Studie zeigt, dass über 80 Prozent der COVID-Patienten einen Vitamin-D-Mangel hatten.

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(Traumzeit)Von Lynn Allison /Dienstag, 27. Oktober 2020, 16:35 Uhr

Die Studie zeigt, dass über 80 Prozent der COVID-Patienten einen Vitamin-D-Mangel hatten.

Forschung,-Vitamin D hat während COVID-19 viel Aufmerksamkeit erhalten. Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass mehr als 82,2% der in Spanien hospitalisierten Coronavirus-Patienten einen Vitaminmangel aufwiesen, während nur 47,2% der gesunden Menschen einen niedrigen Gehalt an Sonnenvitamin hatten.

Laut Insider entdeckten die Autoren der Studie auch eine Korrelation zwischen Patienten mit niedrigem Vitamin D-Spiegel und Bluthochdruck, Herzerkrankungen, erhöhten Entzündungsmarkern und längeren Krankenhausaufenthalten. Im Allgemeinen hatten Männer einen niedrigeren Vitamin D-Spiegel als Frauen.

Die Forscher der Universität von Kantabrien in Santander, Spanien, sagten, ihre Ergebnisse deuten darauf hin, dass Vitamin-D-Mangel bei Personen mit dem höchsten Risiko für COVID-19 identifiziert und behandelt werden kann, “wie bei älteren Menschen, Patienten mit Komorbiditäten und Bewohnern von Pflegeheimen”. die die Hauptzielgruppe für die COVID-19 sind “, heißt es in ihrer Pressemitteilung .

Eine frühere Studie , die ebenfalls in Spanien durchgeführt wurde, ergab, dass steigende D3-Spiegel, eine resorbierbarere Version des Vitamins, schwerkranken Patienten mit COVID-19 halfen, ihre Ergebnisse zu verbessern. Frühere Forschungen haben gezeigt, dass Vitamin D eine Rolle bei der Modulation akuter Infektionen der Atemwege spielt, indem es verhindert, dass weiße Blutkörperchen auf die Infektion überreagieren und zu viele entzündliche Zytokine freisetzen.

Wissenschaftler fanden auch Menschen in Ländern mit der höchsten Sterblichkeitsrate von COVID-19 wie Italien und Spanien, die auch die niedrigsten Vitamin D-Spiegel aufweisen. Umgekehrt wurden die höchsten Vitamin D-Spiegel in Ländern wie den skandinavischen Ländern mit dem gefunden niedrigste Sterblichkeitsraten laut Science Daily .

Quelle/eurekalert.org

Live; Proteste vor dem Deutsche Bundestag gegen die geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes.

Mehrere Verhaftungen bei Protesten gegen das neue Infektionsschutzgesetz

Quelle: http://www.globallookpress.com © Kay Nietfeld/dpaMehrere Hundert Menschen demonstrierten am Brandenburger Tor gegen das neue Infektionsschutzgesetz.

Mehrere Verhaftungen bei Protesten gegen das neue Infektionsschutzgesetz.

Berlin,-Mehrere Hundert Menschen demonstrierten am Mittwochmorgen am Brandenburger Tor gegen das neue Infektionsschutzgesetz. Die Polizei rechnet mit mehr als 10.000 Teilnehmern. Bisher gab es mindestens zwei Verhaftungen. Die Lage sei angespannt, so die Berliner Polizei.

Mehrere Hundert Menschen haben sich am Brandenburger Tor versammelt, um gegen die geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes zu demonstrieren. Skeptiker der Corona-Maßnahmen und auch Gegendemonstranten kamen am Mittwochmorgen in unmittelbarer Nähe des Deutschen Bundestages zusammen. Dort debattierten die Abgeordneten über Änderungen des Infektionsschutzgesetzes, um sicherzustellen, dass Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus gesetzlich verankert werden.

Mehrere Verhaftungen bei Protesten gegen das neue Infektionsschutzgesetz

Quelle: http://www.globallookpress.com © Kay Nietfeld/dpaDemonstration gegen Corona-Beschränkungen. 18. November 2020

Der Gesetzentwurf sieht einen neuen Paragrafen mit dem Titel “Besondere Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Coronavirus” vor, der Einzelheiten zu Kontaktbeschränkungen in privaten und öffentlichen Räumen, zur Pflicht zum Tragen einer Maske und zu mehr Reisebeschränkungen enthält. Die Polizei rechnet mit mehr als 10.000 Teilnehmern auf den Demonstrationen gegen das neue Gesetz und ist selbst mit über 2.000 Kräften im Einsatz.

Mindestens zwei Demonstranten wurden bisher festgenommen, da sie keine Masken trugen. Nach Angaben von Stephan Protschka, dem agrarpolitischen Sprecher der AfD, soll der AfD-Abgeordnete Karsten Hilse von der Polizei festgenommen worden sein. Auf Twitter fragte Protschka, ob dies noch verhältnismäßig sei und man “die einzige Opposition in Deutschland zum Schweigen bringen will”.

Mittlerweile sollen sich über 5.000 Menschen in Berlin-Mitte zum Protest versammelt haben. Die Polizei Berlin teilte auf Twitter mit, dass ihre Aufforderung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bei den Protestierenden keine Wirkung zeige. Die Einsatzkräfte haben nun die Anweisung, “auch Freiheitsentziehungen durchzuführen”. Sollte dies nicht helfen, müsse man die Versammlung auflösen.

Quelle/rt

Autobahnpolizei; Schmuggelware, mit 60 Flaschenwodka und mehr als 30.000 Zigaretten, als Vorrat wegen Corona, sicher.

Potsdam, 17. November 2020

Zoll stellt Wodka und über 30.000 Schmuggelzigaretten auf der Autobahn 10 sicher

Foto.Zoll.de

wegen Corona?. Schmuggelware, mit 60 Flaschenwodka und mehr als 30.000 Zigaretten, als Vorrat wegen Corona, sicher.

Zoll,BB-Bei der Kontrolle eines polnischen Kleintransporters am Vormittag des 15. November 2020 auf dem südlichen Berliner Ring entdeckten Beamte des Hauptzollamts Potsdam 60 Flaschen Wodka und über 30.000 Schmuggelzigaretten.

Der 38-jährige Fahrer und seine vier Mitreisenden befanden sich auf dem Weg nach Großbritannien, als sie von den Zollbeamten zur Kontrolle auf den Parkplatz “Siethener Elsbruch” von der Autobahn abgeleitet wurden.

Auf Fragen nach mitgeführten Waren, insbesondere Zigaretten und Alkohol, meldete nur der Fahrer vier Stangen mit insgesamt 800 Zigaretten an. Dies entspricht der zulässigen Freimenge für den privaten Verbrauch.

Bei der sich anschließenden Kontrolle der mit Reisegepäck und Paketen voll beladenen Ladefläche stellte sich jedoch sehr schnell heraus, dass diese Anmeldung nicht der Wahrheit entsprach. Die ebenfalls von ihm mitgeführten 60 Flaschen Wodka hat er nicht erwähnt.

Aber auch die Mitreisenden nahmen es mit der Wahrheit nicht so genau. So fanden die Zöllner im Reisegepäck einer Mitfahrerin 15 Päckchen mit Tabak sowie weitere 800 Zigaretten, und in zwei als Postsendungen verpackten Paketen waren nochmals insgesamt 30.400 Zigaretten versteckt.

Anhand der Angaben auf den Postpaketen konnten die Zigaretten eindeutig einem der Mitreisenden zugeordnet werden. Dieser erklärte den Beamten, dass die Zigaretten als Dreimonatsvorrat für ihn und seinen Bruder in Großbritannien gedacht seien, da er ja nicht wisse, wann er wegen der Corona-Pandemie wieder nach Polen zurückreisen könne.

Aufgrund der großen Menge an Zigaretten erschien dies den Beamten jedoch mehr als unglaubwürdig, sodass sie noch vor Ort entsprechende Steuerstrafverfahren einleiteten und die Zigaretten sowie den Wodka sicherstellten.

“Bei dieser Menge an Zigaretten hätten der Beschuldigte und sein Bruder jeweils mehr als acht Schachteln pro Tag rauchen können”, so Andreas Graf, Sprecher des Hauptzollamts Potsdam.

Quelle/zoll.de

When a quiet wind point comes, view turns all things around only with patience.

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When a quiet wind point comes, view turns all things around only with patience. Earth travel, many souls planet souls, with their powers, had spent their whole lives looking at a happy moment, not experiencing useless, for which there were years of paying thousands, we are all fighters for the good., Simply planting tree it is commodity fight for the future.

we do not give up even if we should have given up, it is only postponed, too we are real fighters of nature. Please plant a tree, no matter where it is, its scent comes through with the wind, (se/nz)(c)—

Brüssel geht in Richtung Lockdown, als belgische Covid-19-Fälle ein Rekordhoch erreichten.

Ein Angehöriger des medizinischen Personals trägt nach dem Ausbruch der Coronavirus-Krankheit im CHIREC Delta-Krankenhaus in Brüssel, Belgien, am 23. Oktober 2020 eine Schutzmaske und einen Schutzanzug. – Reuters Bild

Brüssel geht in Richtung Lockdown, als belgische Covid-19-Fälle ein Rekordhoch erreichten.

BRÜSSEL, – Die Sport- und Kultureinrichtungen in Brüssel müssen geschlossen werden, und die Einwohner werden ab Montag mit einer längeren Ausgangssperre konfrontiert sein, teilte die Regionalregierung heute mit, da die Covid-19-Infektionen in Belgien weiter auf Rekordhöhen anstiegen.

Belgien, eines der am stärksten von Covid-19 betroffenen europäischen Länder, hat mit einer neuen Welle des Virus zu kämpfen. Die Zahl der Neuerkrankungen im Land ist die höchste seit Beginn der Pandemie. Am Dienstag wurden 15.432 Infektionen verzeichnet, wie die neuesten offiziellen Zahlen belegen.

Die Hauptstadt Brüssel, Heimat der Europäischen Union und der Nato, gehört zu den am stärksten betroffenen Regionen des Landes.

Rudi Vervoort, Ministerpräsident der Region Brüssel, hat heute die Schließung von Fitnessstudios und kulturellen Einrichtungen einschließlich Theatern und Kinos angeordnet und eine Ausgangssperre von 22.00 bis 06.00 Uhr verhängt. Die Maßnahmen werden bis zum 19. November dauern.

Masken werden im öffentlichen Raum in Brüssel wieder obligatorisch, Geschäfte müssen um 20 Uhr geschlossen werden und öffentliche Versammlungen von mehr als vier Personen sind verboten.WERBUNG

“Die Situation ist sehr ernst, es kann nicht so bleiben”, sagte Vervoort einer Pressekonferenz.

Die belgische Regierung hatte bereits am Freitag die Maßnahmen verschärft, zusätzlich zu einer landesweiten Schließung von Bars und Restaurants und einer Ausgangssperre von Mitternacht bis 5 Uhr morgens

Die Regierung im belgischen französischsprachigen Wallonien ordnete am Freitag eine strengere Ausgangssperre von 22.00 bis 06.00 Uhr an und machte das Online-Lernen für Studenten bis zum 19. November obligatorisch.

“Der Anstieg der Zahlen ist atemberaubend und wir mussten mit einer teilweisen Sperrung handeln”, sagte der wallonische Ministerpräsident Elio Di Rupo.

Belgien gibt den Regionen erhebliche Autonomie und verfügt über neun Gesundheitsminister, was die Koordinierung der Maßnahmen erschwert.

Die Nation von 11 Millionen Menschen hatte in der vergangenen Woche 1.119 neue Covid-19-Infektionen pro 100.000 Einwohner. Belgien hat mit insgesamt 10.658 Todesfällen eine der höchsten Pro-Kopf-Todesraten der Welt.

Vor diesem Monat hatte Belgien nicht mehr als 3.500 Fälle pro Tag registriert. Das Land testet derzeit mehr Menschen als in der ersten Viruswelle, was für einige, aber nicht alle Fälle verantwortlich ist.

Luxemburg, das an Belgien grenzt, hat gestern auch eine nächtliche Ausgangssperre angekündigt und die sozialen Kontakte eingeschränkt. 

Qulle/medienagenturen/malamail/- Reuters