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Portugal: 41-jährige “kerngesunde” Krankenschwester stirbt zwei Tage nach BioNTech-Corona-Impfung!

Portugal: 41-jährige "kerngesunde" Krankenschwester stirbt zwei Tage nach BioNTech-Corona-Impfung

28. Dezember 2020: Eine Krankenhausmitarbeiterin wartet eine halbe Stunde im Erholungsbereich, nachdem sie mit dem Pfizer-BioNTech-Vakzin geimpft wurde. (Lissabon, Portugal)

Portugal: 41-jährige “kerngesunde” Krankenschwester stirbt zwei Tage nach BioNTech-Corona-Impfung

5 Jan. 2021 19:32 Uhr

Die portugiesischen Gesundheitsbehörden leiteten Untersuchungen ein, nachdem eine Krankenschwester, die in einer Krebsklinik arbeitete, nach einer Corona-Impfung gestorben war. Medienberichten und ihrer Familie zufolge sei sie vor der Impfung bei “perfekter Gesundheit” gewesen.

Sónia Azevedo arbeitete als chirurgische Assistentin am Instituto Português De Oncologia, einer Krebsklinik in Porto. Die 41-Jährige war eine von 538 Mitarbeitern des Gesundheitswesens, die am 30. Dezember die erste Teilimpfung des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs erhielten. Den Silvesterabend verbrachte sie noch mit ihrer Familie – und wurde am nächsten Morgen tot im Bett aufgefunden.

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Die zweifache Mutter war so stolz, dass sie zu den Ersten gehörte, die geimpft worden waren, dass sie sogar ihr Facebook-Profilbild änderte: “Gegen COVID-19 geimpft”, schrieb sie unter einem Selfie mit einem Mund-Nasen-Schutz.

“Ich möchte wissen, was den Tod meiner Tochter verursacht hat”, sagte ihr Vater Abilio zu den portugiesischen Medien. Er beschrieb Sónia als eine “kerngesunde und glückliche” Person, die “nie Alkohol getrunken, nichts Besonderes oder Außergewöhnliches gegessen hat”. “Wir wissen nicht, was passiert ist. Alles ging schnell und ist unerklärbar”, sagte ihre Tochter Vânia Figueiredo. “Mir ist nichts Ungewöhnliches bei meiner Mutter aufgefallen. Es ging ihr gut. Sie sagte nur, dass die Einstichstelle wehtat, aber das ist normal”, fügte sie hinzu.

Die Krebsklinik bestätigte mittlerweile den Tod der Frau und sprach ihrer Familie und ihren Freunden Beileid aus. “Die Erklärung der Todesursache erfolgt unter diesen Umständen nach den üblichen Verfahren”, fügte das Krankenhaus hinzu. Die Autopsie war für Montag geplant. Bislang liegen jedoch keine Ergebnisse vor.

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Portugal mit seinen rund zehn Millionen Einwohnern hat bisher mehr als 431.000 Corona-Fälle und fast 7.200 Todesfälle im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 verzeichnet. 

Der von Pfizer und BioNTech entwickelte Impfstoff ist derzeit das einzige Mittel, das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Notfallzulassung erhalten hat. Damit können UN-Organisationen den Impfstoff einkaufen und verteilen. 

Schweiz: Pflegekräfte verweigern reihenweise Corona-Impfung

5 Jan. 2021 10:48 Uhr

Große Skepsis beim Pflegepersonal in der Schweiz: Laut Medienberichten will sich zum Teil nur jede zehnte Pflegerin und jeder zehnte Pfleger gegen das Coronavirus impfen lassen. Als Begründung heißt es unter anderem, dass man kein “Versuchskaninchen” spielen wolle.

Schweiz: Pflegekräfte verweigern reihenweise Corona-Impfung

Schweizer Pflegekräfte zeigen große Skepsis beim Thema Corona-Impfung (Symbolbild

Zwar bewirbt die Schweizer Bundesregierung die nationale Impfkampagne, die am Montag angelaufen ist, doch die Resonanz gerade bei Pflegekräften scheint nicht sehr groß. Der Plan lautet auch in der Schweiz zuerst Risikopatienten, dann das Pflegepersonal zu impfen – doch die leisten zum Teil Widerstand.

Die Schweizer Tageszeitung 20 Minuten berichtet von einem Altersheim in St. Gallen, in dem sich bisher nur rund zehn Prozent der Mitarbeitenden zur Impfung angemeldet haben sollen. Laut dem Bericht kursieren unter den Mitarbeiterinnen Gerüchte darüber, “wonach zum Beispiel die Impfung die Fruchtbarkeit beeinträchtigen könnte”, zitiert 20 Minuten den Heimleiter Kurt Ryser. Beim Großteil der Mitarbeiterinnen handle es sich um junge Frauen, weshalb diese Thematik aktuell der Skepsis besonders Vorschub leiste.

"Staatsskandal" und "Fiasko": Ärger über Impfstart in Frankreich

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Der Heimleiter will demzufolge in den nächsten Wochen nochmals eine Informationsoffensive starten und die Sicherheit des Corona-Impfstoffs betonen. Bei den Bewohnerinnen und Bewohnern betrage der Anteil jener, die sich impfen lassen wollten, rund 80 Prozent, so der Bericht weiter.

Auch die Leiterin eines weiteren Altersheims, Sonja Bühler, in Hilterfingen im Kanton Bern, stößt beim Thema Impfung auf Widerstand. “Die Skepsis ist groß”, so Bühler gegenüber 20 Minuten. Viele wollten nicht als “Versuchskaninchen” herhalten. “Vom gesamten Personal lassen sich 26 Prozent impfen”, so die Heimleiterin. Sie selbst gehe mit gutem Beispiel voran.

In einem Altersheim in Gams im Kanton St. Gallen betrage die Quote ebenfalls nur zehn Prozent, wie die Zeitung Tagblatt berichtete. Auch die Heimleiter im Alterszentrum Lindenhof in Oftringen AG seien ernüchtert: Dort betrage die Quote laut dem Schweizer Nachrichtensender SRF 20 Prozent. Einer Umfrage zufolge, die im vergangenen Herbst getätigt wurde, will sich nur ein Drittel des Schweizer Gesundheitspersonals so rasch wie möglich impfen lassen.

Zwar liegen 20 Minuten zufolge keine schweizweiten Zahlen darüber vor, wie viele Pflegerinnen und Pfleger sich tatsächlich impfen lassen wollen, doch einzelne Kantone hätten Schätzungen dazu vorgenommen. So heißt es zum Beispiel im Kanton Bern, dass man mit einer Impfquote beim Pflegepersonal von über 30 Prozent rechne.

NachtragRT DE hat bei Altersheimen um eine Stellungnahme angefragt und wird bei Rückmeldungen den Artikel entsprechend vervollständigen.  

 Mehr zum Thema – Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19

Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19.

2 Jan. 2021 22:00 Uhr

Etwa 240 israelische Bürger erkrankten an COVID-19, nachdem sie die erste Dosis des Pfizer/BioNTech-Impfstoffes erhalten hatten. Die Hersteller verweisen darauf, dass der Infektionsschutz von 95 Prozent erst eine Woche nach der zweiten Dosis erreicht werde. In Mexiko wurde derweil eine Ärztin nach einer BioNTech-Impfung in die Intensivstation eingewiesen. Die Diagnose lautet auf Gehirn- und Rückenmarkentzündung.

Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19

Ein orthodoxer Jude erhält eine Corona-Impfung (Aschdod/Israel, 29. Dezember 2020)

Etwa 240 Personen in Israel erkrankten an COVID-19, nachdem sie eine Impfung erhalten hatten. Das berichtete der israelische Fernsehsender Channel 13 News am 31. Dezember 2020. Jede tausendste geimpfte Person berichtet von Nebenwirkungen – 51 Personen mussten medizinisch betreut werden. Vier Personen starben kurze Zeit nach der Injektion des Impfstoffes.https://www.podbean.com/media/player/xxkms-f6d893?from=pb6admin&download=1&version=1&auto=0&share=1&download=1&rtl=0&fonts=Helvetica&skin=1&pfauth=&btn-skin=107

Weitere Todesfälle kurz nach Corona-Impfung in der Schweiz und in Israel

Weitere Todesfälle kurz nach Corona-Impfung in der Schweiz und in Israel

Patienten können sich nicht durch den Pfizer/BioNTech-Impfstoff infizieren, denn dieser enthält nach Herstellerangaben keine Coronaviren. Allerdings benötigt die genetische Codierung des Wirkstoffs Zeit, um das Immunsystem auf die Krankheitsbekämpfung umzustellen. Für die volle Wirkung werden zwei Impfdosen benötigt. Studien belegen, dass der Impfstoff nach der ersten Injektion etwa acht bis zehn Tage benötigt, um einen geschätzten Infektionsschutz von 50 Prozent zu gewährleisten. Die zweite Dosis soll 21 Tage nach der ersten gespritzt werden und erhöht die Schutzwirkung nach Herstellerangaben auf 95 Prozent etwa eine Woche nach der Injektion. Trotzdem bleibt ein Restrisiko von fünf Prozent für eine Infektion mit SARS-CoV-2.

Darüber hinaus ist bislang ungeklärt, ob eine geimpfte Person weiterhin den Erreger an andere Personen übertragen kann. Mediziner argumentieren, es sei möglich, trotz des eigenen Impfschutzes das Virus etwa in den Nasenschleimhäuten zu transportieren, wo es nicht vom körpereigenen Immunsystem zerstört werde. Die Viren würden den Träger dann nicht infizieren – sehr wohl aber andere Menschen.

Bioinformatiker finden Hinweise auf Anpassung des Coronavirus an Impfstoffe

Bioinformatiker finden Hinweise auf Anpassung des Coronavirus an Impfstoffe

Israel durchläuft gerade eine massive Impfkampagne. Etwa eine Million israelischer Bürger wurde bereits mit dem Pfizer/BioNTech-Impfstoff geimpft – etwa zwölf Prozent der gesamten Bevölkerung. Nach Angaben der Universität Oxford hat Israel damit die weltweit höchste Pro-Kopf-Quote an geimpften Personen gemessen an der Gesamtbevölkerung. In der ersten Impfphase werden primär ältere Personen und medizinisches Personal geimpft.

Impfnebenwirkungen werden in Israel genau erfasst: Etwa eine von 1.000 Personen klagte über Nebenwirkungen der Impfung wie Schwächegefühl, Schwindel, Fieber oder aber Schmerzen, Schwellungen und Rötungen nahe der Stelle, an der die Nadel eingestochen wurde. Nach Angaben der Times of Israel vom 1. Januar mussten 51 Personen nach der Impfung medizinisch betreut werden. Vier Personen starben kurze Zeit nach Erhalt der Impfung.

Das israelische Gesundheitsministerium betonte, dass keiner der Todesfälle in Bezug zu der Impfdosis stehe. Der jüngste Fall eines 88-jährigen Mannes werde aktuell noch untersucht.

Ärztin in Mexiko nach Corona-Impfung in Klinik eingewiesen

In Mexiko ist am 2. Januar eine Ärztin nach Behördenangaben in eine Intensivstation eingewiesen worden, nachdem sie mit dem Pfizer-BioNTech-Vakzin geimpft wurde. “Die erste Diagnose lautet Enzephalomyelitis”, gab das dortige Gesundheitsministerium bekannt. Dabei handelt es sich um eine Gehirn- und Rückenmarkentzündung. Das Ministerium wies zudem darauf hin, dass die 32-Jährige in der Vergangenheit allergische Reaktionen gezeigt hatte. Bisher gibt es keine bekannten Hinweise aus klinischen Studien, wonach eine Person nach der Anwendung des Impfstoffs von Pfizer und BioNTech eine Entzündung des Gehirns entwickelt hat. Die beiden Pharma-Unternehmen waren für Stellungnahmen bisher nicht erreichbar.

Mehr zum Thema – Nach Impfpanne mit fünffacher Dosis in Stralsund: Pflegekräfte klagen noch immer über Beschwerden

Nach Impfpanne mit fünffacher Dosis in Stralsund: Pflegekräfte klagen noch immer über Beschwerden

31 Dez. 2020 17:33 Uhr

Am 27. Dezember hatte ein Mediziner in Stralsund acht Pflegekräften die fünffache Dosis des Impfstoffes gegen COVID-19 gespritzt. Nun wurde die letzte betroffene Pflegerin aus dem Krankenhaus entlassen. Allerdings beklagen einige der Betroffenen immer noch anhaltende Beschwerden.

Nach Impfpanne mit fünffacher Dosis in Stralsund: Pflegekräfte klagen noch immer über Beschwerden

Ein Fläschchen des verwendeten Impfstoffs von BioNTech/Pfizer

Vier Tage nach der Impfpanne in Stralsund ist auch die letzte vorsorglich im Krankenhaus behandelte Frau wieder zu Hause. Der Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen Stefan Kerth (SPD) erklärte am Donnerstag:

“Ich bin froh und auch erleichtert, dass alle Personen wieder zu Hause sind und es ihnen nach und nach besser geht.”

Am Sonntag war in einem Pflegeheim in Stralsund an acht Mitarbeiter versehentlich die fünffache Dosis des gelieferten Corona-Impfstoffes der Firma BioNTech/Pfizer verabreicht worden. Vier von ihnen wurden daraufhin vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Drei wurden bereits nach einer Nacht wieder entlassen.

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Dem Landrat zufolge berichten allerdings drei Personen von immer noch andauernden Symptomen wie Schmerzen und einer Schwellung an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, allgemeiner Schwäche und leichtem Schwindel. Fünf sprächen von einer Besserung ihres Befindens. Das Gesundheitsamt stehe im täglichen telefonischen Kontakt mit allen.

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Die Staatsanwaltschaft nahm unterdessen Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung auf. Ermittelt wird gegen den Arzt, der den Mitarbeitern des Pflegeheims die fünffache Dosis des Impfstoffes verabreicht hatte. Der Mediziner hatte sich bereits unmittelbar nach dem Vorfall bei den Betroffenen entschuldigt und zugleich die Vorbereitung der Impfaktion kritisiert.

Verschiedene Medien zitierten den Arzt mit der Aussage, dass dieser Fehler sein Leben zerstöre. Er sei traurig und böse auf sich selbst, weil er sich ohne vorherige Aufklärung und schriftliche Anweisung auf das Impfen eingelassen habe. 

rt/dpa

Quellen Medienagenturen/https://de.rt.com/europa


Patient Zero: Wuhan ein Jahr nach dem Ausbruch des Coronavirus.

© REUTERS / ALY SONGDer 76-jährige Gong Xinhua, der eine Schutzmaske trägt, raucht fast ein Jahr nach Ausbruch des Ausbruchs der Coronavirus-Krankheit (COVID-19) in Wuhan, Provinz Hubei, China, am 7. Dezember 2020 auf einem Straßenmarkt eine Pfeife.

Wuhan,-Anfang Dezember 2019 berichteten Nachrichtenagenturen auf der ganzen Welt über eine mysteriöse Atemwegserkrankung, die die Bewohner der Provinz Hubei infizierte. Nur wenige Menschen vermuteten, dass die unbekannte Krankheit bald zu einer Pandemie werden würde, die das Leben von 1,5 Millionen Menschen weltweit fordern und das Leben, wie wir es kennen, verändern würde.

Wenn man jetzt die Straßen von Wuhan betrachtet, würde man kaum glauben, dass die Stadt einst das Epizentrum des Coronavirus-Ausbruchs war und fast drei Monate lang gesperrt werden musste, um die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen. Obwohl die Bewohner an überfüllten Orten immer noch Masken tragen, ist die Atmosphäre in Wuhan völlig anders.

Quelle/Sputnik

“Breaking” China Chengdu; Massen Test in China

CHINA – Chengdu, Sichuan, ist wieder auf Kriegsfuß und führt Massentests nach einem neuen Haufen #COVID19 Fälle aus.


Coronavirus: China untersucht die Bevölkerung einer Stadt mit 9 Millionen Einwohnern in 5 Tagen

12. Oktober 2020 aktualisiert.10.12.2020

Die Küstenstadt Qingdao hat kürzlich einige Infektionen bestätigt
Kommentar zum Bild,Die Küstenstadt Qingdao hat kürzlich einige Infektionen bestätigt

Die Behörden in der chinesischen Stadt Qingdao gaben bekannt, dass sie alle 9 Millionen Einwohner der Stadt in einem Zeitraum von höchstens 5 Tagen einer Corona-Virus-Untersuchung unterziehen werden, und das war am 12.10.2020.

Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem die Behörden gefolgert hatten, dass es etwa 12 Fälle des Virus im Zusammenhang mit einem Krankenhaus gab, in dem die infizierten Personen von außerhalb Chinas behandelt wurden.

Im vergangenen Mai hat China alle 11 Millionen Einwohner Wuhans derselben Untersuchung unterzogen.

Es wird berichtet, dass Wuhan der Ausgangspunkt für die Epidemie ist, die die Welt seit mehr als 10 Monaten heimgesucht hat.

China hat die Epidemie seitdem weitgehend eingedämmt.

Dieser Erfolg steht im Gegensatz zu der Situation in anderen Teilen der Welt, in der die Zahl der Infektions- und Sperrmaßnahmen mit unterschiedlichem Schweregrad und Schweregrad weiter zunimmt.

Die Kommission für öffentliche Gesundheit in Qingdao sagte in einer auf der chinesischen elektronischen Plattform Weibo veröffentlichten Erklärung, dass 6 neue Fälle entdeckt wurden, zusätzlich zu 6 anderen Fällen, die keine Symptome zeigten.

Alle diese Fälle beziehen sich auf dasselbe Krankenhaus, so die englischsprachige Chinese Global Times.

Korrespondenten sagen, dass die chinesischen Behörden eine neue Strategie verfolgen, die umfassende Kontrollen der gesamten Bevölkerung umfasst, selbst für den Fall, dass relativ kleine Infektionscluster auftreten.

Umfassende Überprüfungen

In ihrer Erklärung fügte die Gesundheitskommission hinzu, dass die Inspektionskampagne, die ganz Qingdao umfasst, bereits gestartet wurde und dass die Bewohner von 5 ihrer Stadtteile innerhalb der nächsten drei Tage einer Untersuchung unterzogen werden, während alle Einwohner der Stadt innerhalb von fünf Tagen untersucht werden.

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Sie sagte, dass bereits etwa 114.862 Gesundheitspersonal und Krankenhauspatienten untersucht wurden und die Tests zeigten, dass sie frei von Infektionen waren.

Im Internet verbreitete Videos zeigten, dass die Einwohner von Qingdao am späten Sonntag anstehen, um untersucht zu werden, berichtete die Global Times. Einige Prüfungszentren werden ihre Türen öffnen, um Bürger von 7.00 bis 23.00 Uhr zu empfangen.

Die neuen Fälle kommen sieben Tage nach dem Ende der jährlichen “Goldenen Woche”, in der sich Millionen zwischen verschiedenen Regionen des Landes bewegten.

Die Global Times zitierte die Kultur- und Tourismuskommission in Qingdao mit den Worten, dass die Stadt an diesem Feiertag etwa 4,47 Millionen Reisende empfangen habe.

Und die Behörden in der nahe gelegenen Stadt Jinan, die sich in derselben Provinz befindet, in der sich auch Qingdao – Provinz Shandong – befindet, haben alle, die sie seit dem 23. September besucht haben, aufgefordert, sich einer Koronavirusuntersuchung zu unterziehen, wie aus einem von derselben Zeitung veröffentlichten Bericht hervorgeht.

Und Qingdao gab Anfang letzten Monats bekannt, dass zwei Hafenarbeiter, die mit importierten Meeresprodukten zu tun hatten, positiv auf das Virus getestet hatten, aber es ist nicht bekannt, ob sie die Infektion auf eine andere Partei übertragen hatten.

Es wird berichtet, dass die Fälle von Coronavirus in China stark zurückgegangen sind, und es scheint, dass das Land seine epidemische Erholung erreicht hat.

In China gibt es jetzt 85.578 Fälle und 4.634 neu Todesfälle.

Quelle/Medienagenturen/bbc/Discolsetv/

130GB Parlamentäre verurteilen Unterdrucken von Uygar

Uygar-Muslime sind in 15 Folterlagern in der chinesischen Stadt Trump inhaftiert

130 britische Gesetzgeber haben einen Brief an den chinesischen Botschafter geschrieben, in dem sie die Massenunterdrückung der Uygar-Muslime in der chinesischen Provinz Xinjiang verurteilen.Veröffentlichungsdatum: Mi, 09. September 2020, 18:09 Uhr (IST)

Uygar-Muslime sind in 15 Folterlagern in der chinesischen Stadt Turapan inhaftiert.

Washington,- In der Stadt Turapan in Xinjiang, Chinas nordwestlicher Provinz, in der Uygar-Muslime inhaftiert sind, wurden 15 weitere Folterlager ausgegraben. Diese Orte befinden sich in derselben Gegend, in der mehrere Szenen aus Disneys neuem Film “Mulan” gedreht wurden. Die Geschichte dieses Films steht in direktem Zusammenhang mit China. Eine in Washington ansässige Uygar-Organisation hat diese Informationen weitergegeben.

Disney kritisierte, dass er chinesischen Organisationen seinen Dank aussprach.

Auch Disney ist nach neuen Informationen über die Konzentrationslager ins Ziel geraten. Die Kontroverse über den Film, der am 11. September in ganz China veröffentlicht wird, entstand, weil Disney der Abteilung für öffentliche Sicherheit von Trump und der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der Kommunistischen Partei für ihre Unterstützung bei der Filmproduktion gedankt hat. 

Dies sind die gleichen Institutionen der chinesischen Regierung, von denen angenommen wird, dass sie direkt für die Massenhaft von Uygar-Muslimen verantwortlich sind. Die Hauptfigur des Films, Liu Yifei, wird ebenfalls dafür kritisiert, dass sie die Polizei von Hongkong gegen demokratiefreundliche Demonstranten unterstützt.

ETNAM informiert über 10 Folterlager im Umkreis von 130 km um das Trompetengebiet

Die East Turkistan National Awakening Movement (ETNAM), eine Organisation, die sich den Uygars widmet, hat genaue Informationen über 10 Folterlager und fünf Gefängnisse in einem Umkreis von 130 Kilometern um die Region Turpan gegeben. Anfang November letzten Jahres wurden Einzelheiten zu 182 Folterlagern, 209 Gefängnissen und 74 Arbeitslagern in Ostturkistan bekannt gegeben.

Amnesty kritisierte Disney durch Tweeten

Die Menschenrechtsorganisation ‘Amnesty International’ hat Disney ebenfalls in einem Tweet kritisiert. Es fügte hinzu, dass Disney in der Provinz Xinjiang geschossen habe, sich aber nicht um die Menschenrechte der Uygar-Muslime gekümmert habe.

Brief britischer Abgeordneter an den  chinesischen Botschafter

130 britische Gesetzgeber haben einen Brief an den chinesischen Botschafter geschrieben, in dem sie die Massenunterdrückung der Uygar-Muslime in der chinesischen Provinz Xinjiang verurteilen. Sie fordert ein sofortiges Ende der groben Verletzung der Menschenrechte. Der Brief zitiert Berichte über Zwangssterilisation, Massenhaft sowie einige Videos, die Szenen von Gräueltaten an Uygar-Muslimen enthalten.

China: Alle Patienten, die für covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, sind entlassen wurden.

China Corona Krise.

China: Todos los pacientes hospitalizados por covid-19 fueron dados de alta en Wuhan

Peking/EFEWuhan Institute of Virology. EFEDie Stadt, Hauptstadt der zentral-östlichen Provinz hubei, bescheinigte mindestens 3.869 Todesfälle durch covid-19

China: Alle Patienten, die für covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, wurden aus Wuhan entlassen.

China,-Wuhan, Wiege der SARS-CoV-2 Coronavirus-Pandemie, entließ alle Patienten, die wegen des Virus ins Krankenhaus eingeliefert wurden, sagte am Sonntag der Sprecher der Nationalen Gesundheitskommission, Mi Feng.

Stunden zuvor hatte Chinas Nationale Gesundheitskommission in ihrem täglichen Teil 12 mit Coronavirus infizierte Patienten verschlüsselt, die bis zur letzten lokalen Mitternacht (16.00 Uhr GMT am Samstag) in Wuhan blieben.

Informationen, die am Sonntag von der chinesischen Staatspresse veröffentlicht wurden, wussten nicht, ob sie weiterhin mit leichten Symptomen infiziert wurden, die keinen Krankenhausaufenthalt in der Stadt erfordern.

Am vergangenen Freitag durchsuchten die Gesundheitsbehörden den letzten ernsthaften Patienten in Wuhan, der nach den von Mi veröffentlichten Informationen ebenfalls entlassen worden wäre.

Wuhan hat seit vergangenem Freitag keine schwerwiegenden Fälle mehr gemeldet und ist seit den letzten 14 Tagen unreagiert, ohne dass die daraus resultierende Lungenentzündung covid-19 zum Tode kommt.

Die Stadt, Hauptstadt der zentral-östlichen Provinz hubei, bescheinigte mindestens 3.869 Todesfälle von Covid-19 unter den 50.333 Patienten, bei denen die 4.632 offiziell registrierten Todesfälle in China diagnostiziert wurden.

Obwohl die ersten Fälle von Coronavirus in Wuhan entdeckt wurden, liegt der Hauptfokus jetzt in der nordöstlichen Provinz Heilongjiang, die an Russland grenzt und deren Grenzübergang Peking geschlossen werden musste, als eine Zunahme infizierter chinesischer Bürger aus Russland registriert wurde.

An diesem Samstag entdeckte China 11 neue Infizierte im ganzen Land, 5 davon in der Provinz Heilongjiang.

Die Zahl der infizierten “aktiven” in dem asiatischen Land ist 801 (82.827 insgesamt seit Beginn des Ausbruchs), 51 von ihnen in schwerem Zustand.

#Covid-19#Coronavirus#China#Wuhan

Quelle/Coreodelsur