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Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken.

Übersicht verschiedener Maskentypen

Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken)

Gesundheit,-Durch die Corona-Pandemie (SARS-CoV-2-Pandemie) und die durch das Virus ausgelösten Covid-19-Erkrankungen hat sich unser Alltag stark verändert. Eine der offensichtlichsten Veränderungen entsteht dabei durch die inzwischen bestehende Maskenpflicht in vielen Bereichen. Durch das Tragen der Masken können Bürgerinnen und Bürger ihren Beitrag zur Vermeidung der ungehinderten Verbreitung des sogenannten „Coronavirus“ (SARS-CoV-2) leisten. Dadurch soll die Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch und in Folge das Risiko einer möglichen Infektion reduziert werden.

Es gibt verschiedene Maskentypen, die sich in ihrem Design und ihrer Schutzwirkung teils deutlich unterscheiden. Das BfArM möchte hier eine Übersicht bieten und die Eigenschaften der Maskentypen näher erläutern.

Übersicht verschiedener Maskentypen

Das Tragen von Masken ist immer nur ein Teil eines umfassenden Schutzkonzeptes, mit dem wir gemeinsam gegen die Ausbreitung des Coronavirus vorgehen. Deshalb gilt weiterhin die „AHA+L“-Formel: Abstand halten, auf Hygiene achten, eine Alltagsmaske tragen und Lüften.

Bei der Nutzung von Masken sollte Folgendes beachtet werden:

Bei den Masken, die aktuell im Infektionsschutz eingesetzt werden, unterscheidet man prinzipiell zwischen drei Maskentypen:

Empfehlungen zur Handhabung von Masken
  • Es gibt Mund-Nasen-Bedeckungen, die z.B. auch Alltagsmaske, Behelfs-Mund-Nasen-Maske; Community-Maske genannt werden.
  • Die aus dem medizinischen Alltag bekannten medizinischen Gesichtsmasken, umgangssprachlich zum Beispiel auch OP-Masken, Mund-Nasenschutz, Mundschutz genannt. Hierbei handelt es sich um „Medizinprodukte“.
  • Und die bislang vorwiegend dem Bereich Handwerk bekannten partikelfiltrierenden Halbmasken, die umgangssprachlich auch Atemschutzmasken, FFP-Masken genannt werden. Der Name FFP ist eine Abkürzung, die sich aus dem englischen Namen der Masken „Filtering Face Piece“ ergibt. Diese Masken gehören zu der Produkt-Kategorie „Persönliche Schutzausrüstung“ (PSA).

1. „Mund-Nasen-Bedeckung“

Bei Alltagsmasken bzw. Mund-Nasen-Bedeckungen handelt es sich in der Regel um Stoffmasken, die sehr vielseitig in Ihrem Aussehen sein können. Oft werden sie aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen. Da sie weder zur Kategorie der Medizinprodukte noch zu der persönlicher Schutzausrüstung gehören, gibt es für Mund-Nasen-Bedeckungen keine Anforderungen aus Gesetzen oder technischen Normen zur Filterleistung, die sie erfüllen müssen. Sie sollten allerdings so gefertigt sein, dass sie Mund und Nase bedecken und an den Rändern möglichst nah am Gesicht anliegen.

Mund-Nasen-Bedeckung

Mund-Nasen-Bedeckungen werden, anders als medizinische Gesichtsmasken oder partikelfiltrierende Halbmasken, nicht nach entsprechenden gesetzlichen und normativen Anforderungen geprüft. Sie können daher ohne diese behördlichen Verfahren auf den Markt gebracht werden. Für die für die Herstellung dieser Masken verwendeten Stoffe gibt es also keine Vorgaben des Gesetzgebers z.B. zur Filterleistung, es können aber Vorgaben z.B. zur Freiheit der verwendeten Textilien von Schadstoffen anwendbar sein. Meist werden diese Masken aus handelsüblichen Stoffen genäht. Entsprechend vielfältig sind ihr Aussehen und ihre Dichtigkeit, da sich die verwendeten Stoffe in Design und Materialeigenschaften unterscheiden. Sie werden im Alltag getragen und daher umgangssprachlich auch oft Alltagsmaske genannt.

Die Unterscheidung zu Medizinprodukten oder zu persönlicher Schutzausrüstung ist wichtig. Alltagsmasken dürfen nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen beworben werden, weil sie keine Prüfverfahren nach solchen Anforderungen durchlaufen mussten. Daher dürfen Alltagsmasken auch nicht als Medizinprodukte oder Produkte persönlicher Schutzausrüstung verkauft werden.

Alltagsmasken erbringen nicht die in den technischen Normen definierten Leistungsnachweise, wie sie für medizinische Gesichtsmasken und partikelfiltrierende Halbmasken gefordert sind. Sie bieten also in der Regel weniger Schutz als diese regulierten und geprüften Maskentypen. Das bedeutet aber nicht, dass sie keine Schutzwirkung haben. International gibt es zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die gewonnenen Erfahrungen über die Wirksamkeit der Mund-Nasen-Bedeckungen im Sinne eines allgemeinen Bevölkerungsschutzes bestätigen (1, 2, 3, 4, 4a, 5, 6, 7). Dabei ist die Schutzwirkung der Masken abhängig von der Dichtheit und Qualität des verwendeten Materials, der Anpassung an die Gesichtsform und der Anzahl der Stoff-Lagen. Fest gewebte Stoffe sind in diesem Zusammenhang beispielsweise besser geeignet als leicht gewebte Stoffe. So kann das richtige Tragen guter Alltagsmasken also nach derzeitigem Erkenntnisstand die Gefährdung durch erregerhaltige Tröpfchen deutlich mindern.


2. Medizinische Gesichtsmasken

Bei medizinischen Gesichtsmasken, Mund-Nasen-Schutz (MNS), oft auch OP-Masken genannt, handelt es sich um Einmalprodukte, die normalerweise im Klinikalltag oder in Arztpraxen verwendet werden. Sie bestehen aus speziellen Kunststoffen und sind mehrschichtig aufgebaut. In ihrem Erscheinungsbild sind sie sich sehr ähnlich: Rechteckige Form mit Faltenwurf, damit sich die Maske dem Gesicht anpassen kann. Die Vorderseite (Außenseite) ist meist farbig, die Rückseite (Innenseite) nicht. Die Masken haben Ohrschlaufen und einen Nasenbügel aus Draht. Sie haben klar definierte Filtereigenschaften.

Medizinische Gesichtsmasken

Medizinische Gesichtsmasken sind Medizinprodukte und wurden für den Fremdschutz entwickelt. Sie schützen vor allem das Gegenüber vor abgegebenen infektiösen Tröpfchen des Mundschutzträgers. Allerdings können medizinische Gesichtsmasken bei festem Sitz auch den Träger der Maske schützen, auch wenn dies nicht ihre eigentliche Aufgabe ist. In der Klinik werden sie z.B. eingesetzt, um zu verhindern, dass Tröpfchen aus der Atemluft des Arztes in offene Wunden eines Patienten gelangen.

Durch die Form und den Sitz der meisten medizinischen Gesichtsmasken kann ein Teil der Atemluft an den Rändern vorbei strömen. Vor allem bei der Einatmung kann durch diesen sogenannten „Leckstrom“ ungefilterte Atemluft angesogen werden. Daher bieten medizinische Gesichtsmasken dem Träger in der Regel weniger Schutz gegenüber erregerhaltigen Aerosolen als partikelfiltrierende Halbmasken (siehe unten). Medizinische Gesichtsmasken können jedoch die Mund- und Nasenpartie des Trägers vor einem direkten Auftreffen von ausgeatmeten Tröpfchen des Gegenüber schützen, sowie vor einer Erregerübertragung durch direkten Kontakt, beispielweise mit kontaminierten Händen.

Medizinische Gesichtsmasken sind Medizinprodukte. Ihre Herstellung und ihr Vertrieb müssen in Übereinstimmung mit dem Medizinprodukterecht erfolgen. (Nähere Informationen dazu finden sich z.B. auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit: 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/gesundheitswesen/medizinprodukte.html).

Unsterile Medizinische Gesichtsmasken sind üblicherweise Medizinprodukte der sogenannten Risikoklasse I (gemäß der Medizinprodukterichtlinie 93/42/EWG, MDD). An Medizinprodukte werden, anders als bei Alltagsmasken, besondere Ansprüche gestellt. Sie müssen daher den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und der europäischen Norm EN 14683:2019-10 genügen. Dafür müssen Hersteller ein erfolgreiches Nachweisverfahren (Konformitätsbewertungsverfahren) durchführen, um zu belegen, dass ihre Produkte allen gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Erst dann können Hersteller die medizinischen Masken mit dem CE-Kennzeichen versehen und sie in Europa frei vertreiben. Medizinprodukte wie auch die Hersteller dieser Produkte unterliegen außerdem der Überwachung durch die zuständigen Behörden (in Deutschland sind das die jeweils zuständigen Behörden der Bundesländer).

Filtrierende Halbmasken (FFP2 und FFP3)
3. Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken)

Partikelfiltrierende Halbmasken (sog. „FFP-Masken“, Englisch für: „Filtering Face Piece“) sind Gegenstände der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) im Rahmen des Arbeitsschutzes. Sie sind ursprünglich als sogenannte „Staubschutzmaske“ aus dem Bereich des Handwerks bekannt. Sie sind weiß, oft kuppelförmig oder faltbar („Kaffeefilterform“) und schützen den Träger der Maske vor Partikeln, Tröpfchen und Aerosolen. Korrekt sitzende FFP-Masken liegen dicht an und bieten Fremd- und Eigenschutz.

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FFP-Masken dienen als Gegenstände der persönlichen Schutzausrüstung vor allem dem Schutz des Maskenträgers vor Partikeln, Tröpfchen und Aerosolen. Die Masken sind vom Hersteller als Einwegprodukte vorgesehen. Sie sollten regelmäßig gewechselt und nach Verwendung entsorgt werden. Sie müssen dicht am Gesicht sitzen, um ihre Filterleistung entfalten zu können.

Das Design der FFP-Masken ist unterschiedlich. Es gibt Masken ohne Ausatemventil und Masken mit Ausatemventil. Masken ohne Ausatemventil filtern sowohl die eingeatmete Luft als auch die Ausatemluft über die Maskenfläche und bieten daher sowohl einen Eigenschutz als auch einen Fremdschutz. Bei Masken mit Ventil ist der Fremdschutz wesentlich weniger ausgeprägt. Ausgeatmete Aerosole werden nicht durch das Filtermaterial abgefangen, sondern lediglich in gewissem Umfang durch das Ventil gebremst und verwirbelt.

Wie auch Medizinische Gesichtsmasken müssen FFP-Masken klare Anforderungen von Gesetzen und technischen Normen einhalten. Dabei wird insbesondere die Filterleistung des Maskenmaterials anhand der europäischen Norm EN 149:2001+A1:2009 mit Aerosolen getestet. FFP2-Masken müssen mindestens 94 % und FFP3-Masken mindestens 99 % der Testaerosole filtern. Sie bieten daher nachweislich einen wirksamen Schutz auch gegen Aerosole. Die Prüfnorm ist, gemeinsam mit dem CE-Kennzeichen und der vierstelligen Kennnummer der Benannten Stelle, auf der Oberfläche der FFP-Maske aufgedruckt.

Das CE-Kennzeichen zeigt an, dass die FFP-Masken ein erfolgreiches Nachweisverfahren (Konformitätsbewertungsverfahren) durchlaufen haben. Wie auch bei Medizinprodukten belegen Hersteller damit, dass ihre Produkte allen Anforderungen der gültigen Gesetze und Normen entsprechen. Erst dann dürfen die Masken rechtmäßig in Europa vertrieben werden. Das Konformitätsbewertungsverfahren schließt eine sogenannte „Baumusterprüfung“ nach PSA-Verordnung (EU) 2016/425 ein. Diese Prüfung wird durch Benannte Stellen (z.B. TÜV, DEKRA) durchgeführt. Im Anschluss darf der Hersteller seine Masken mit einem CE-Kennzeichen bedrucken und legal vertreiben. Das CE-Kennzeichen trägt die vierstellige Nummer der beteiligten Benannten Stelle. Die Vorgaben der europäischen Norm EN 149:2001+A1:2009 müssen erfüllt sein.

Weitere Informationen zum rechtmäßigen Inverkehrbringen von Produkten der persönlichen Schutzausrüstung in Deutschland sind auf der Homepage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zu finden.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist, wie das BfArM eine Bundesoberbehörde. Anders als das BfArM untersteht sie dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) während das BfArM dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) unterstellt ist. Die BAuA beschäftigt sich mit Fragen von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und der menschengerechten Gestaltung der Arbeit. Dazu gehören insbesondere Gegenstände der persönlichen Schutzausrüstung, wie z.B. FFP-Masken.

Woran erkenne ich eine solche Maske?

FFP-Masken oder Partikelfiltrierende Halbmasken sind oft kuppelförmig oder faltbar („Kaffeefilterform“). Sie weisen keine klassischen Nähte auf, sondern sind industriell gefertigt, können aber „Schweißnähte“ oder „Schweißpunkte“ aufweisen, an denen nach wie vor Material vorhanden, dieses aber nahezu durchsichtig ist. Sie sind vergleichsweise starrer als OP-Masken oder Alltagsmasken. Dies liegt daran, dass sie mehr und unterschiedliche Filterschichten aufweisen.

Wie unterscheidet sich die Maske von einer OP-Maske/MNS?

Was darf ein Hersteller für solche Masken versprechen? Wie wurden sie geprüft?/ Was muss ich als Hersteller berücksichtigen?/ Worauf muss man bei der Verwendung achten?


4. Gesichtsvisiere

Gesichtsvisiere sind, wie FFP-Masken, Gegenstände der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) und keine Medizinprodukte. Auch hier ist daher die BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) als Ansprechpartnerin zuständig. Die zugrundeliegende, europäische Norm zur Prüfung entsprechender Produkte ist die EN 166:2001 „Persönlicher Augenschutz“. Gesichtsvisiere dienen gemäß dieser Norm, wie auch aus dem Namen der Norm erkennbar ist, als Schutz gegen Tropfen und Spritzer von Flüssigkeiten. Sie sind als Gesichts- und Augenschutz ausgelegt und nicht als Atemschutz. Sie können, anders als OP-Masken oder FFP-Masken, die Luft nicht filtern. Gesichtsvisiere sind daher nicht mit entsprechenden Masken vergleichbar und können deren Funktion nicht ersetzen. Sie dienen ausschließlich einem zusätzlichen Schutz der Augen und des Gesichts vor Tröpfchen und Spritzern.

Es gibt auch noch weitere im Handel erhältliche durchsichtige Schilde, die lediglich die Mund-Nasenpartie abschirmen. Diese sind weder Medizinprodukten, noch persönlicher Schutzausrüstung (PSA) zuzuordnen. Das Material dieser Produkte ist gasdicht und hat keine Filtereigenschaften. Auch sie können die unter den Punkten 1 bis 3 erläuterten Schutzmasken nicht ersetzen und sind auf keinen Fall als gleichwertig anzusehen. An diesen Produkten kann frei vorbei geatmet werden, weil diese Schilde nicht am Gesicht anliegen, sondern in der Regel im Abstand von einigen Zentimetern mit einer Haltevorrichtung am Kopf befestigt werden. Eine Schutzwirkung vor Aerosolen bieten sie nicht. Sie verhindern ausschließlich den Kontakt von Spritzern und direkt auftreffenden Tröpfchen im abgedeckten Bereich. Daher stellen sie aus Sicht des BfArM keine Alternative zu Masken dar.

Wenn Unsicherheit besteht, welche Qualität die von Ihnen erworbenen Gesichtsvisiere oder Schilde besitzen, bitten Sie den Verkäufer um eine Einordnung. Fragen Sie, ob es sich um Medizinprodukte oder Produkte persönlicher Schutzausrüstung handelt und ob die Produkte den dafür bestehenden Gesetzen oder technischen Normen entsprechen.

Quellen//

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

5. Weiterführende Links und Literaturhinweise:

Weitere Informationen zur richtigen Auswahl der Masken finden Sie auf den Webseiten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Die BAuA bietet darüber hinaus innerhalb ihres FAQs noch Informationen zum Inverkehrbringen von filtrierenden Halbmasken/Atemschutzmasken und weiterer persönlicher Schutzausrüstung an:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/FAQ/FAQ_node.html

Hinweise des Robert-Koch-Instituts (RKI) zum ressourcenschonenden Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Arbeitsschutz_Tab.html

Hinweise der Europäischen Kommission zu „Conformity assessment procedures for protective equipment“:
https://ec.europa.eu/docsroom/documents/40521

Literaturhinweise:

  1. Chu DK, Akl EA, Duda S, Solo K, Yaacoub S, Schünemann HJ; COVID-19 Systematic Urgent Review Group Effort (SURGE) study authors. Physical distancing, face masks, and eye protection to prevent person-to-person transmission of SARS-CoV-2 and COVID-19: a systematic review and meta-analysis. Lancet. 2020 Jun 27;395(10242):1973-1987
  2. Sanjay Beesoon, Nemeshwaree Behary, Anne Perwuelz. Universal masking during COVID-19 pandemic: Can textile engineering help public health? Narrative review of the evidence. Prev Med. 2020 Oct;139:106236.
  3. Colin J., Hsiao-Han. Face mask use in the general population and optimal resource allocation during the COVID-19 pandemic. Nat Commun. 2020; 11: 4049.
  4. Abhiteja Konda, et al. Aerosol Filtration Efficiency of Common Fabrics Used in Respiratory Cloth Masks. ACS Nano. 2020 Apr 24: https://dx.doi.org/10.1021/acsnano.0c03252
    • 4a. Abhiteja Konda, et al. Correction to Aerosol Filtration Efficiency of Common Fabrics Used in Respiratory Cloth Masks. ACS Nano 2020, 14, 8, 10742–10743
  5. Christiane Matuschek, et al. Face masks: benefits and risks during the COVID-19 crisis. Eur J Med Res. 2020; 25: 32.
  6. MacIntyre CR, Seale H, Dung TC, Hien NT, Nga PT, Chughtai AA, Rahman B, Dwyer DE, Wang Q. A cluster randomised trial of cloth masks compared with medical masks in healthcare workers. BMJ Open. 2015 Apr 22;5(4):e006577. doi: 10.1136/bmjopen-2014-006577. PMID: 25903751; PMCID: PMC4420971.
  7. Konda A, Prakash A, Moss GA, Schmoldt M, Grant GD, Guha S. Aerosol Filtration Efficiency of Common Fabrics Used in Respiratory Cloth Masks. ACS Nano. 2020 May 26;14(5):6339-6347. doi: 10.1021/acsnano.0c03252. Epub 2020 Apr 24. Erratum in: ACS Nano. 2020 Aug 25;14(8):10742-10743. PMID: 32329337; PMCID: PMC7185834


Portugal: 41-jährige “kerngesunde” Krankenschwester stirbt zwei Tage nach BioNTech-Corona-Impfung!

Portugal: 41-jährige "kerngesunde" Krankenschwester stirbt zwei Tage nach BioNTech-Corona-Impfung

28. Dezember 2020: Eine Krankenhausmitarbeiterin wartet eine halbe Stunde im Erholungsbereich, nachdem sie mit dem Pfizer-BioNTech-Vakzin geimpft wurde. (Lissabon, Portugal)

Portugal: 41-jährige “kerngesunde” Krankenschwester stirbt zwei Tage nach BioNTech-Corona-Impfung

5 Jan. 2021 19:32 Uhr

Die portugiesischen Gesundheitsbehörden leiteten Untersuchungen ein, nachdem eine Krankenschwester, die in einer Krebsklinik arbeitete, nach einer Corona-Impfung gestorben war. Medienberichten und ihrer Familie zufolge sei sie vor der Impfung bei “perfekter Gesundheit” gewesen.

Sónia Azevedo arbeitete als chirurgische Assistentin am Instituto Português De Oncologia, einer Krebsklinik in Porto. Die 41-Jährige war eine von 538 Mitarbeitern des Gesundheitswesens, die am 30. Dezember die erste Teilimpfung des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs erhielten. Den Silvesterabend verbrachte sie noch mit ihrer Familie – und wurde am nächsten Morgen tot im Bett aufgefunden.

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Die zweifache Mutter war so stolz, dass sie zu den Ersten gehörte, die geimpft worden waren, dass sie sogar ihr Facebook-Profilbild änderte: “Gegen COVID-19 geimpft”, schrieb sie unter einem Selfie mit einem Mund-Nasen-Schutz.

“Ich möchte wissen, was den Tod meiner Tochter verursacht hat”, sagte ihr Vater Abilio zu den portugiesischen Medien. Er beschrieb Sónia als eine “kerngesunde und glückliche” Person, die “nie Alkohol getrunken, nichts Besonderes oder Außergewöhnliches gegessen hat”. “Wir wissen nicht, was passiert ist. Alles ging schnell und ist unerklärbar”, sagte ihre Tochter Vânia Figueiredo. “Mir ist nichts Ungewöhnliches bei meiner Mutter aufgefallen. Es ging ihr gut. Sie sagte nur, dass die Einstichstelle wehtat, aber das ist normal”, fügte sie hinzu.

Die Krebsklinik bestätigte mittlerweile den Tod der Frau und sprach ihrer Familie und ihren Freunden Beileid aus. “Die Erklärung der Todesursache erfolgt unter diesen Umständen nach den üblichen Verfahren”, fügte das Krankenhaus hinzu. Die Autopsie war für Montag geplant. Bislang liegen jedoch keine Ergebnisse vor.

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Portugal mit seinen rund zehn Millionen Einwohnern hat bisher mehr als 431.000 Corona-Fälle und fast 7.200 Todesfälle im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 verzeichnet. 

Der von Pfizer und BioNTech entwickelte Impfstoff ist derzeit das einzige Mittel, das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Notfallzulassung erhalten hat. Damit können UN-Organisationen den Impfstoff einkaufen und verteilen. 

Schweiz: Pflegekräfte verweigern reihenweise Corona-Impfung

5 Jan. 2021 10:48 Uhr

Große Skepsis beim Pflegepersonal in der Schweiz: Laut Medienberichten will sich zum Teil nur jede zehnte Pflegerin und jeder zehnte Pfleger gegen das Coronavirus impfen lassen. Als Begründung heißt es unter anderem, dass man kein “Versuchskaninchen” spielen wolle.

Schweiz: Pflegekräfte verweigern reihenweise Corona-Impfung

Schweizer Pflegekräfte zeigen große Skepsis beim Thema Corona-Impfung (Symbolbild

Zwar bewirbt die Schweizer Bundesregierung die nationale Impfkampagne, die am Montag angelaufen ist, doch die Resonanz gerade bei Pflegekräften scheint nicht sehr groß. Der Plan lautet auch in der Schweiz zuerst Risikopatienten, dann das Pflegepersonal zu impfen – doch die leisten zum Teil Widerstand.

Die Schweizer Tageszeitung 20 Minuten berichtet von einem Altersheim in St. Gallen, in dem sich bisher nur rund zehn Prozent der Mitarbeitenden zur Impfung angemeldet haben sollen. Laut dem Bericht kursieren unter den Mitarbeiterinnen Gerüchte darüber, “wonach zum Beispiel die Impfung die Fruchtbarkeit beeinträchtigen könnte”, zitiert 20 Minuten den Heimleiter Kurt Ryser. Beim Großteil der Mitarbeiterinnen handle es sich um junge Frauen, weshalb diese Thematik aktuell der Skepsis besonders Vorschub leiste.

"Staatsskandal" und "Fiasko": Ärger über Impfstart in Frankreich

“Staatsskandal” und “Fiasko”: Ärger über Impfstart in Frankreich

Der Heimleiter will demzufolge in den nächsten Wochen nochmals eine Informationsoffensive starten und die Sicherheit des Corona-Impfstoffs betonen. Bei den Bewohnerinnen und Bewohnern betrage der Anteil jener, die sich impfen lassen wollten, rund 80 Prozent, so der Bericht weiter.

Auch die Leiterin eines weiteren Altersheims, Sonja Bühler, in Hilterfingen im Kanton Bern, stößt beim Thema Impfung auf Widerstand. “Die Skepsis ist groß”, so Bühler gegenüber 20 Minuten. Viele wollten nicht als “Versuchskaninchen” herhalten. “Vom gesamten Personal lassen sich 26 Prozent impfen”, so die Heimleiterin. Sie selbst gehe mit gutem Beispiel voran.

In einem Altersheim in Gams im Kanton St. Gallen betrage die Quote ebenfalls nur zehn Prozent, wie die Zeitung Tagblatt berichtete. Auch die Heimleiter im Alterszentrum Lindenhof in Oftringen AG seien ernüchtert: Dort betrage die Quote laut dem Schweizer Nachrichtensender SRF 20 Prozent. Einer Umfrage zufolge, die im vergangenen Herbst getätigt wurde, will sich nur ein Drittel des Schweizer Gesundheitspersonals so rasch wie möglich impfen lassen.

Zwar liegen 20 Minuten zufolge keine schweizweiten Zahlen darüber vor, wie viele Pflegerinnen und Pfleger sich tatsächlich impfen lassen wollen, doch einzelne Kantone hätten Schätzungen dazu vorgenommen. So heißt es zum Beispiel im Kanton Bern, dass man mit einer Impfquote beim Pflegepersonal von über 30 Prozent rechne.

NachtragRT DE hat bei Altersheimen um eine Stellungnahme angefragt und wird bei Rückmeldungen den Artikel entsprechend vervollständigen.  

 Mehr zum Thema – Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19

Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19.

2 Jan. 2021 22:00 Uhr

Etwa 240 israelische Bürger erkrankten an COVID-19, nachdem sie die erste Dosis des Pfizer/BioNTech-Impfstoffes erhalten hatten. Die Hersteller verweisen darauf, dass der Infektionsschutz von 95 Prozent erst eine Woche nach der zweiten Dosis erreicht werde. In Mexiko wurde derweil eine Ärztin nach einer BioNTech-Impfung in die Intensivstation eingewiesen. Die Diagnose lautet auf Gehirn- und Rückenmarkentzündung.

Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19

Ein orthodoxer Jude erhält eine Corona-Impfung (Aschdod/Israel, 29. Dezember 2020)

Etwa 240 Personen in Israel erkrankten an COVID-19, nachdem sie eine Impfung erhalten hatten. Das berichtete der israelische Fernsehsender Channel 13 News am 31. Dezember 2020. Jede tausendste geimpfte Person berichtet von Nebenwirkungen – 51 Personen mussten medizinisch betreut werden. Vier Personen starben kurze Zeit nach der Injektion des Impfstoffes.https://www.podbean.com/media/player/xxkms-f6d893?from=pb6admin&download=1&version=1&auto=0&share=1&download=1&rtl=0&fonts=Helvetica&skin=1&pfauth=&btn-skin=107

Weitere Todesfälle kurz nach Corona-Impfung in der Schweiz und in Israel

Weitere Todesfälle kurz nach Corona-Impfung in der Schweiz und in Israel

Patienten können sich nicht durch den Pfizer/BioNTech-Impfstoff infizieren, denn dieser enthält nach Herstellerangaben keine Coronaviren. Allerdings benötigt die genetische Codierung des Wirkstoffs Zeit, um das Immunsystem auf die Krankheitsbekämpfung umzustellen. Für die volle Wirkung werden zwei Impfdosen benötigt. Studien belegen, dass der Impfstoff nach der ersten Injektion etwa acht bis zehn Tage benötigt, um einen geschätzten Infektionsschutz von 50 Prozent zu gewährleisten. Die zweite Dosis soll 21 Tage nach der ersten gespritzt werden und erhöht die Schutzwirkung nach Herstellerangaben auf 95 Prozent etwa eine Woche nach der Injektion. Trotzdem bleibt ein Restrisiko von fünf Prozent für eine Infektion mit SARS-CoV-2.

Darüber hinaus ist bislang ungeklärt, ob eine geimpfte Person weiterhin den Erreger an andere Personen übertragen kann. Mediziner argumentieren, es sei möglich, trotz des eigenen Impfschutzes das Virus etwa in den Nasenschleimhäuten zu transportieren, wo es nicht vom körpereigenen Immunsystem zerstört werde. Die Viren würden den Träger dann nicht infizieren – sehr wohl aber andere Menschen.

Bioinformatiker finden Hinweise auf Anpassung des Coronavirus an Impfstoffe

Bioinformatiker finden Hinweise auf Anpassung des Coronavirus an Impfstoffe

Israel durchläuft gerade eine massive Impfkampagne. Etwa eine Million israelischer Bürger wurde bereits mit dem Pfizer/BioNTech-Impfstoff geimpft – etwa zwölf Prozent der gesamten Bevölkerung. Nach Angaben der Universität Oxford hat Israel damit die weltweit höchste Pro-Kopf-Quote an geimpften Personen gemessen an der Gesamtbevölkerung. In der ersten Impfphase werden primär ältere Personen und medizinisches Personal geimpft.

Impfnebenwirkungen werden in Israel genau erfasst: Etwa eine von 1.000 Personen klagte über Nebenwirkungen der Impfung wie Schwächegefühl, Schwindel, Fieber oder aber Schmerzen, Schwellungen und Rötungen nahe der Stelle, an der die Nadel eingestochen wurde. Nach Angaben der Times of Israel vom 1. Januar mussten 51 Personen nach der Impfung medizinisch betreut werden. Vier Personen starben kurze Zeit nach Erhalt der Impfung.

Das israelische Gesundheitsministerium betonte, dass keiner der Todesfälle in Bezug zu der Impfdosis stehe. Der jüngste Fall eines 88-jährigen Mannes werde aktuell noch untersucht.

Ärztin in Mexiko nach Corona-Impfung in Klinik eingewiesen

In Mexiko ist am 2. Januar eine Ärztin nach Behördenangaben in eine Intensivstation eingewiesen worden, nachdem sie mit dem Pfizer-BioNTech-Vakzin geimpft wurde. “Die erste Diagnose lautet Enzephalomyelitis”, gab das dortige Gesundheitsministerium bekannt. Dabei handelt es sich um eine Gehirn- und Rückenmarkentzündung. Das Ministerium wies zudem darauf hin, dass die 32-Jährige in der Vergangenheit allergische Reaktionen gezeigt hatte. Bisher gibt es keine bekannten Hinweise aus klinischen Studien, wonach eine Person nach der Anwendung des Impfstoffs von Pfizer und BioNTech eine Entzündung des Gehirns entwickelt hat. Die beiden Pharma-Unternehmen waren für Stellungnahmen bisher nicht erreichbar.

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Nach Impfpanne mit fünffacher Dosis in Stralsund: Pflegekräfte klagen noch immer über Beschwerden

31 Dez. 2020 17:33 Uhr

Am 27. Dezember hatte ein Mediziner in Stralsund acht Pflegekräften die fünffache Dosis des Impfstoffes gegen COVID-19 gespritzt. Nun wurde die letzte betroffene Pflegerin aus dem Krankenhaus entlassen. Allerdings beklagen einige der Betroffenen immer noch anhaltende Beschwerden.

Nach Impfpanne mit fünffacher Dosis in Stralsund: Pflegekräfte klagen noch immer über Beschwerden

Ein Fläschchen des verwendeten Impfstoffs von BioNTech/Pfizer

Vier Tage nach der Impfpanne in Stralsund ist auch die letzte vorsorglich im Krankenhaus behandelte Frau wieder zu Hause. Der Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen Stefan Kerth (SPD) erklärte am Donnerstag:

“Ich bin froh und auch erleichtert, dass alle Personen wieder zu Hause sind und es ihnen nach und nach besser geht.”

Am Sonntag war in einem Pflegeheim in Stralsund an acht Mitarbeiter versehentlich die fünffache Dosis des gelieferten Corona-Impfstoffes der Firma BioNTech/Pfizer verabreicht worden. Vier von ihnen wurden daraufhin vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Drei wurden bereits nach einer Nacht wieder entlassen.

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Dem Landrat zufolge berichten allerdings drei Personen von immer noch andauernden Symptomen wie Schmerzen und einer Schwellung an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, allgemeiner Schwäche und leichtem Schwindel. Fünf sprächen von einer Besserung ihres Befindens. Das Gesundheitsamt stehe im täglichen telefonischen Kontakt mit allen.

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Die Staatsanwaltschaft nahm unterdessen Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung auf. Ermittelt wird gegen den Arzt, der den Mitarbeitern des Pflegeheims die fünffache Dosis des Impfstoffes verabreicht hatte. Der Mediziner hatte sich bereits unmittelbar nach dem Vorfall bei den Betroffenen entschuldigt und zugleich die Vorbereitung der Impfaktion kritisiert.

Verschiedene Medien zitierten den Arzt mit der Aussage, dass dieser Fehler sein Leben zerstöre. Er sei traurig und böse auf sich selbst, weil er sich ohne vorherige Aufklärung und schriftliche Anweisung auf das Impfen eingelassen habe. 

rt/dpa

Quellen Medienagenturen/https://de.rt.com/europa


Los Angeles: Rettungswagen transportieren manche Patienten nicht mehr.

Krankenwagenarbeiter aus LA County transportieren einen mutmaßlichen Covid-Patienten ins Krankenhaus

Los Angeles: Rettungswagen transportieren manche Patienten nicht mehr.

Los angeles,-Krankenwagenmitarbeiter in Los Angeles County, Kalifornien, wurden angewiesen, keine Krankenhauspatienten mit extrem geringen Überlebenschancen zu transportieren. Die Richtlinie kommt, als Beamte sagen, dass die Region bald über 1.000 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid pro Tag erleiden könnte und Krankenhäuser mit Patienten überfüllt sind.

Rettungskräfte wurden auch angewiesen, Sauerstoff zu rationieren,der aufgrund der Pandemie Mangelware ist. Die Krankenhausbetten in LA gehen zur Neige und die Beamten befürchten einen Anstieg nach den Ferien.

New York City erließ im April 2020 auf dem Höhepunkt des Covid-Ausbruchs der Stadt eine ähnliche Richtlinie für Rettungskräfte, in der sie angewiesen wurden, keine Patienten aufzunehmen, die vor Ort nicht wiederbelebt werden konnten.

Das LA County Department of Public Health meldete am Montag 9.142 neue Covid-Fälle und weitere 77 Todesfälle. Die Grafschaft, die am schlimmsten in den USA betroffen ist, hat seit Beginn der Pandemie 818.000 Coronavirus-Fälle und mehr als 10.700 Todesfälle verzeichnet.

Krankenhäuser in Kalifornien, die bereits voll ausgelastet sind, haben begonnen, Patienten in Geschenkartikelläden, Parkplätzen und Zelten im Freien zu sehen. Krankenwagen müssen sich stundenlang außerhalb der Krankenhäuser anstellen, während sie darauf warten, dass die Mitarbeiter der Notaufnahme ihre Patienten aufnehmen.

Dr. Marianne Gausche-Hill, die medizinische Direktorin der Emergency Services Agency des LA County, die die neuesten Richtlinien herausgab, sagte gegenüber CBS News, dass die Rettungskräfte weiterhin daran arbeiten werden, das Leben der Patienten vor Ort zu retten.

“Wir geben die Wiederbelebung nicht auf”, sagte Dr. Gausche-Hill. “Wir machen absolut Best-Practice-Wiederbelebung und das ist es vor Ort, machen Sie es sofort.”

“Wir fordern, dass – was etwas anders ist als zuvor – wir die Tatsache betonen, dass der Transport dieser verhafteten Patienten zu sehr schlechten Ergebnissen führt”, fügte sie hinzu. “Das wussten wir schon und wir wollen einfach keine Auswirkungen auf unsere Krankenhäuser haben.”

Quelle/bbc


USA; Wie sich Ihr Leben nach Erhalt des COVID-19-Impfstoffs ändern wird (und nicht).

Experten sagen, dass Sie wahrscheinlich noch einige Monate lang eine Maske tragen und physische Distanz zu anderen in der Öffentlichkeit halten müssen, selbst nachdem Sie den COVID-19-Impfstoff erhalten haben. d3sign / Getty Images Geschrieben von Brian Mastroianni am 15. Dezember 2020 – Fakten überprüft von Maria Gifford.

Wie sich Ihr Leben nach Erhalt des COVID-19-Impfstoffs ändern wird (und nicht)

USA Health Line,- Am Freitag genehmigte die Food and Drug Administration (FDA) die Notfallgenehmigung für den Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff für Personen ab 16 Jahren.

Bis Montag erhielten Mitarbeiter des Gesundheitswesens als erste in den USA die ersten Dosen des COVID-19-Impfstoffs.

Was bedeutet dies für den gegenwärtigen Zustand der Pandemie in den Vereinigten Staaten , nachdem sich der Impfstoff allmählich in unserer Gesellschaft zu vermehren beginnt ?

Angesichts der Tatsache, dass die Zahlen landesweit auf ein Allzeithoch steigen, sehen Experten leider einen langen Weg mit dem Virus.

Sie sagen, dass es lange dauern wird, bis der Impfstoff eine ausgeprägte Wirkung hat, während die Pandemie anhält.

Experten sagen auch, dass die Leute erwarten sollten, dass viele Einschränkungen für einige Zeit bestehen bleiben, da wir alle zusammenarbeiten, um die COVID-19-Übertragung zu reduzieren.

Keine nennenswerte Veränderung für die nahe Zukunft

Dr. Timothy Brewer , Professor für Medizin in der Abteilung für Infektionskrankheiten an der David Geffen School of Medicine an der UCLA und Professor für Epidemiologie an der UCLA Fielding School of Public Health, sagte, es sei wichtig, dass wir alle dies aufgrund von Verzögerungen erkennen Bei der Herstellung von Impfstoffen und der hohen Nachfrage wird es in unserer Gesellschaft keine „unmittelbaren Veränderungen“ geben.

Das tägliche Leben wurde im Verlauf der Pandemie völlig auf den Kopf gestellt. Es wird nicht so schnell zu unserer vorgefertigten Vorstellung von „normal“ zurückkehren.

Brewer sagte gegenüber Healthline, dass Impfpersonal an vorderster Front und ältere Erwachsene mit hohem Risiko Vorrang vor Impfungen haben.

Aber in seinem Bundesstaat Kalifornien gibt es zum Beispiel nicht genügend Impfstoffdosen, um die Bedürftigen zu befriedigen.

Er sagte, es gibt ungefähr 2,4 Millionen Kalifornier, die in diese Kategorie mit der höchsten Priorität fallen, und im Moment gibt es ungefähr ein Sechstel der benötigten Dosismenge.

“Angesichts der Zeit, die benötigt wird, um die Bedürftigsten anzusprechen, werden wir in naher Zukunft keine spürbaren Veränderungen feststellen, nur weil es nicht genügend Impfstoffe gibt, um sofort bedeutende Auswirkungen zu haben”, sagte er.

Dr. Dan Culver , Lungenarzt an der Cleveland Clinic, sagte, es sei „unvorhersehbar“, genau zu wissen, wie sich das alles entwickeln wird.

Aber er wiederholte Brewer darin, dass es lange dauern würde, bis der Impfstoff den Verlauf der Pandemie im Inland in den Vereinigten Staaten wirksam verändert.

Er sagte gegenüber Healthline, dass es höchstwahrscheinlich “weit im zweiten Quartal” von 2021 sein wird, “bevor wir mit wesentlichen Änderungen rechnen können”.

Abgesehen von Brewers Argumenten, so viele Impfstoffdosen wie möglich an so viele Menschen wie möglich zu verteilen, sagte Culver, wir müssten auch die Belastung berücksichtigen, unter der das Gesundheitssystem unseres Landes derzeit steht.

Was diesen Monat in Bezug auf die Kontrolle der Virusübertragung passiert, “wird Auswirkungen auf das Gesundheitssystem bis in den Februar haben”, sagte er.

Angesichts der anhaltenden Eskalation der Zahlen sollten wir uns auf hohe Infektionsraten einstellen, die mit einer allmählichen Freisetzung des Impfstoffs einhergehen.

Brewer sagte, dass jeder Staat seinen eigenen Impfstoffverteilungsplan entwickeln und bestimmen muss, wie und wann er zugeteilt wird.

Er erklärte, dass angesichts der Tatsache, dass der Pfizer-BioNTech-Impfstoff eine „ultrakalte Lagerung“ bei -70 ° C erfordert, Einrichtungen mit Gefriergeräten mit minus -80 ° C erforderlich sind.

Eine Herausforderung besteht darin, dass nicht alle Gesundheitseinrichtungen des Landes über diese spezielle Art der Lagerung verfügen.

Dies bedeutet, dass Sie Einrichtungen benötigen, die in der Lage sind, große Mengen des Impfstoffs angemessen zu lagern und ihn dann in anderen Bereichen eines bestimmten Staates zu verbreiten.

Wie bei den meisten anderen Impfungen erfordert der COVID-19-Impfstoff zwei Dosen , die etwa 3 bis 4 Wochen voneinander entfernt sind. Brewer und Culver sagten, dies sei Standard für die meisten anderen Arten von Impfstoffen.

Culver sagte, damit dies gut gemacht werden kann, muss eine strenge Überwachung der öffentlichen Gesundheit durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Menschen wissen, wann, wie und wo sie ihre zweiten Dosen des Impfstoffs erhalten können.

Es muss an mehreren Standorten, z. B. in großen Apothekenketten wie CVS, außerhalb großer Gesundheitseinrichtungen zugänglich gemacht werden.

Quellen/Health Line./health-news ph.ucla.edu/faculty/brewer(opens in a new tab)


Deutschland Ärmelfrei für die ersten Impfungen.

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Deutschland krempelt die Ärmelhoch – für die ersten Impfungen. In Pflege- und Altenheimen sowie für med. Personal wurden die ersten Impfdosen verteilt. Die Impfzentren in den Ländern sind einsatzbereit. Informationen finden Sie unter http://corona-schutzimpfung.de

12:31 Uhr · 23. Dezember 2020

Was das Gesundheitspersonal über die Corona-Schutzimpfung wissen muss

Neben gefährdeten Risikogruppen bekommen Fachkräfte des Gesundheitssystems die Corona-Schutzimpfung zuerst. Sie sind auch diejenigen, die den Impfstoff vielerorts verabreichen. Das müssen sie jetzt wissen.

Ein Mann in blauem Schutzanzug, blauen Plastikhandschuhen, mit weißem Mundschutz und einer Schutzbrille blickt in die Kamera.

Das Gesundheitspersonal ist besonders gefordert. /Shutterstock.com / R. Classen

Sie engagieren sich an vorderster Stelle

Sie arbeiten Tag und Nacht für unsere Gesundheit. Sie begleiten den Kampf um Leben und Tod, der sich täglich in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen abspielt. Sie müssen Seelsorgerin und Seelsorger und Medizinerin und Mediziner sein. Und sie leisten mit ihrem Engagement einen Beitrag, infizierte Personen am Leben zu halten. Es sind die Ärztinnen und Ärzte, Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger sowie Fachkräfte in Pflegeeinrichtungen, die sich an vorderster Stelle gegen die Pandemie stemmen. Deshalb müssen wir diese Menschen neben den Risikogruppen zuerst mit der Corona-Schutzimpfung versorgen. Denn es gilt, das Personal zu schützen, das engen Kontakt zu gefährdeten Personengruppen und damit ein erhöhtes Risiko hat, sich oder Schutzbedürftige anzustecken.

Deshalb ist die Corona-Schutzimpfung so wichtig

Nur mithilfe der Corona-Schutzimpfung lässt sich eine flächendeckende Immunisierung der Bevölkerung erreichen und so die Pandemie unter Kontrolle bringen. Wenn circa 70 Prozent der Bevölkerung immun sind, wird das Übertragen von SARS-CoV-2 so sehr verringert, dass die Coronakrise vorübergeht. Ein Teil der Bevölkerung – davon ist auszugehen – verfügt bereits über einen Schutz durch die Infektion selbst. Klar ist jedoch: Je mehr Menschen geimpft werden, desto weniger Wirte findet das Virus. Und umso schwerer sind die Bedingungen für die Ausbreitung des Virus. https://www.youtube.com/embed/?autoplay=0&rel=0&enablejsapi=1&origin=https%3A%2F%2Fwww.zusammengegencorona.de&widgetid=2

Wie sicher ist die neue Corona-Schutzimpfung?

Wie sicher ist die neue Corona-Schutzimpfung?

Welche Fachkräfte erhalten die Impfung frühzeitig? 

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Da anfangs nicht genug Impfdosen für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen, sehen das Gesetz, eine Impfverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit und die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) eine Priorisierung vor. So sollen besonders gefährdete Menschen die Impfung zuerst erhalten – Personen über 80 Jahre und Bewohnerinnen und Bewohner von Senior:innen- und Altenpflegeheimen. Darüber hinaus sollen diejenigen zuerst geimpft werden, die das größte Ansteckungsrisiko durch ihren Beruf haben: 

  • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege 
  • andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu Bewohner:innen 
  • Personal mit besonders hohem Ansteckungssrisiko in medizinischen Einrichtungen (zum Beispiel in Notaufnahmen beziehungsweise in der medizinischen Betreuung von COVID-19-Patieninnen und -Patienten) 
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit engem Kontakt zu schutzbedürftigen Gruppen (zum Beispiel in der Onkologie oder Transplantationsmedizin) 

Wo wird geimpft?   

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Das Verabreichen erfolgt in speziell von den Bundesländern eingerichteten Impfzentren. Ebenfalls versorgen mobile Impfteams Personen mit eingeschränkter Mobilität – etwa in Pflegeeinrichtungen. In Krankenhäusern oder stationären Pflegeeinrichtungen ist es denkbar, dass z.B. auch Betriebsärzt:innen die Impfungen verabreichen. Es ist geplant, dass Impfungen zu einem späteren Zeitpunkt auch in Arztpraxen stattfinden werden können.  

Aktuelle Informationen zu den Impfzentren und deren Organisation finden sich bei den jeweiligen Bundesländern

Müssen Hausärzt:innen ein Attest zur Impfberechtigung ausstellen? 

Die STIKO hat eine Empfehlung von vorrangig zu impfenden Personengruppen herausgegeben. Das Alter eines Menschen ist der wichtigste Risikofaktor für einen schweren oder sogar tödlichen Erkrankungsverlauf. Damit entfiele für die erste Phase der Impfungen die Notwendigkeit, dass Hausärztinnen und Hausärzte eine Impfberechtigung in Form eines Attests ausstellen. In der zweiten Impfphase könnte es jedoch notwendig sein, dass Patientinnen und Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen ein ärztliches Zeugnis benötigen. 

Hierzu sollten die jeweiligen Verordnungen der Bundesländer zur Information genutzt werden.  

So gestalten Sie ein erfolgreiches Impfgespräch

Eine erfolgreiche Impfkampagne gelingt nur mit Hilfe der medizinischen Fachkräfte in Krankenhäusern und im öffentlichen Gesundheitsdienst sowie in der ambulanten Versorgung. Der persönliche Austausch ermutigt Patientinnen und Patienten und kann ihre Impfbereitschaft erhöhen. Dabei spielen Vertrauen, Offenheit und Transparenz eine zentrale Rolle.  

Für mehr Informationen zur Impfberatung laden Sie die kostenlose STIKO-App des RKI runter. Die Anwendung richtet sich speziell an impfende Ärztinnen und Ärzte sowie Fachpersonal im Gesundheitswesen. Abrufbar in der App sind auch die Fachinformationen zu allen Impfstoffen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema.  HerunterladenLeitfaden für Ärzt:innen im Patient:innengespräch zur Corona-Schutzimpfung

Aufklärungsmerkblatt und Einwilligungsbogen: Das sollten Sie beachten

Schutzimpfungen müssen Ärztinnen und Ärzte schriftlich oder elektronisch dokumentieren. Im Aufklärungsbereich des jeweiligen Impfzentrums, sprich, unmittelbar vor der Corona-Schutzimpfung, müssen Ärztinnen und Ärzte sowie Patientinnen und Patienten ein Aufklärungsmerkblatt als auch einen Einwilligungsbogen zur Kenntnis nehmen und unterschreiben. Eine räumliche und personelle Trennung von Aufklärung und Impfung ist zulässig. Der/die impfende Ärzt:in steht jedoch auch für Nachfragen zur Verfügung. Im Fall der Corona-Schutzimpfung hat das Robert Koch-Institut (RKI) mit dem Deutschen Grünen Kreuz (DGK) beide Dokumente erarbeitet und mit dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) sowie dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) abgestimmt. Die Dokumente sind auf dem Stand der gegenwärtig verfügbaren Informationen zum Impfstoff und werden fortlaufend angepasst und aktualisiert. HerunterladenAufklärungsmerkblatt zur Corona-SchutzimpfungHerunterladenEinwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung

Diese Informationsangebote rund ums Impfen können Sie Bürger:innen empfehlen   

Das sind die wichtigsten Anlaufstellen für Patient:innen:  


Polizei schreitet ein beim “illegalen Weihnachtsfeier”.

Das Blaulicht eines Polizeiwagens in Nahaufnahme.© picture alliance / Andreas Gora Aktualisiert am 23. Dezember 2020, 12:07 Uhr

Trotz Corona: Firmenfeier im Saarland eskaliert – die Polizei schreitet ein

Wegen der Corona-Regeln sind Partys aktuell streng verboten. Die Angestellten einer Firma im Saarland ließen sich davon aber nicht von einer Weihnachtsfeier abhalten. Das Fest eskalierte allerdings so sehr, dass zwei Mitarbeiter die Polizei alarmierten.

Bierwagen, Schlägerei, Versteckspiel mit der Polizei: Eine trotz Corona-Beschränkungen organisierte Firmenfeier ist offenbar eskaliert und von der Polizei aufgelöst worden.

Die Beamten wurden am Dienstagabend von zwei Gästen zu einer “illegalen Weihnachtsfeier” auf einem Firmengelände in Quierschied-Göttelborn (Regionalverband Saarbrücken) gerufen, wie die Polizei mitteilte.

Vor dem Eintreffen der Polizei sei auch eine Anzeige wegen Körperverletzung gegen einen Mitarbeiter der Firma eingegangen. Mutmaßlich war es im Rahmen der Feier zu einer Schlägerei gekommen.about:blank

Vor Ort fanden die Polizisten dann einen Bierwagen und aufgebaute Biertischgarnituren vor. Es sei davon auszugehen, dass eine unbekannte Zahl von Mitarbeitern “feucht fröhlich” gefeiert habe, hieß es. Begonnen hatte die Party nach Angaben der Polizei offenbar gegen 16:00 Uhr. Etwa um 23:00 Uhr wurde sie beendet.

Vorgesetzter versteckt sich in Embryonalhaltung vor Polizei

Einige Teilnehmer versuchten, sich der Identitätsfeststellung durch die Polizeibeamten zu entziehen und versteckten sich auf dem Firmengelände. So wurde ein Vorgesetzter, der sich selbst als Verantwortlicher der Firma benannte, in Embryonalstellung unter einem Schreibtisch gefunden. Zwei weitere Mitarbeiter hatten sich in eine Besenkammer geflüchtet.

Insgesamt wurden die Personalien von acht Partygästen aufgenommen. Wie die Polizei erklärte, zeigte keiner von ihnen Verständnis oder Einsicht bezüglich des möglichen Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung.

Den Teilnehmern der Feier droht nun eine Geldstrafe wegen der Missachtung der Corona-Regeln. Außerdem ermittelt die Polizei bezüglich der Strafanzeige wegen Körperverletzung.

Quelle//dpa/thp/web.de)


El Salvador verbietet die Einreise von Personen, die in den letzten 30 Tagen im Vereinigten Königreich oder in Südafrika waren, in das Land.

Mehrere europäische Länder kündigten an diesem Sonntag das Verbot des Flugverkehrs mit dem Vereinigten Königreich aufgrund der Verbreitung der neuen Variante des Coronavirus an.

Illustratives BildMatthew Childs / Reuters

Der Präsident von El Salvador verbietet die Einreise von Personen, die in den letzten 30 Tagen im Vereinigten Königreich oder in Südafrika waren, in das Land

Lateinamerika,- Der Präsident von El Salvador, Nayib Bukele, hat über seinen Twitter-Account angekündigt, dass ab diesem Tag die Einreise “jeder Person, deren Flugroute das Vereinigte Königreich oder Südafrika umfasst oder die es gewesen ist” in einem dieser beiden Länder in den letzten 30 Tagen. “

Zuvor hatten mehrere europäische Länder das Verbot des Flugverkehrs mit dem Vereinigten Königreich angekündigt , da befürchtet wurde, dass sich die neue Variante des auf britischem Gebiet entdeckten Coronavirus ausbreiten könnte.

Diesen Samstag gab der britische Premierminister Boris Johnson  bekannt,  dass der im Land identifizierte neue Virusstamm bis zu 70% ansteckender ist als die Originalversion. Über die Entdeckung einer neuen Variante des Coronavirus im Land   berichtete Gesundheitsminister Matt Hancock am Montag. Laut dem leitenden Beamten wurde die Variante letzte Woche erstmals in Kent identifiziert und ihre Verbreitung nimmt schneller zu als die der zuvor existierenden. 

Auch Ecuador verfügt über einen Ausnahmezustand, eine Ausgangssperre und ein Hartgesetz für den neuen Coronavirus-Stamm.

Ab 00:00 Uhr (Ortszeit) am 22. Dezember werden größere Maßnahmen für die Einreise von Reisenden aus dem Vereinigten Königreich, Österreich, Südafrika und Ländern der Europäischen Union nach Ecuador eingeführt.

Ecuador verfügt über einen Ausnahmezustand, eine Ausgangssperre und ein Trockengesetz für den neuen Coronavirus-Stamm

Lenín Moreno, Präsident von EcuadorHenry Romero / Reuters

Der Präsident von Ecuador, Lenín Moreno , erklärte diesen Montag, den 21. Dezember, zu einer Ausnahmebedingung für das Coronavirus im Land, nachdem im Vereinigten Königreich die Verbreitung eines neuen Virusstamms festgestellt worden war.

Die Maßnahme wird laut dem Präsidenten in einer öffentlichen Ankündigung an das Land 30 Tage lang in Kraft sein.

Moreno berichtete auch, dass ab diesem Montag  von 22:00 bis 04:00 Uhr am nächsten Tag eine Ausgangssperre gilt . Wie es für 15 Tage sein wird. Für den gleichen Zeitraum und zur gleichen Zeit wird auch das Trockengesetz (Verbot des Verkaufs und des Konsums von Alkohol) hinzugefügt.

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Er gab auch an, dass neue Öffnungszeiten von 08:00 bis 20:00 Uhr sowie eine Kapazität von 50% in Einkaufszentren bestellt werden. 

In der Zwischenzeit werden nur 30% ihrer Kapazität in Restaurants zugelassen.

Ebenso wurde die Schließung von Bars, Diskotheken und Nachtunterhaltungszentren angewiesen ; Meetings sind auf maximal 10 Personen in Privathaushalten beschränkt.

Am 24., 25., 31. und 1. Januar sind die Strände des Landes geschlossen. Darüber hinaus ist das Verbrennen von Puppen – Puppen, die das alte Jahr simulieren und normalerweise am 31. Dezember in Brand gesteckt werden – im öffentlichen Raum verboten.

Der Präsident gab auch an, dass es im gesamten Staatsgebiet eine Fahrzeugbeschränkung geben werde , obwohl er diesbezüglich keine weiteren Einzelheiten angegeben habe.

Flüge nach Großbritannien

Ab 00:00 Uhr (Ortszeit) am 22. Dezember werden größere Maßnahmen für die Einreise von Reisenden aus dem Vereinigten Königreich, Österreich, Südafrika und Ländern der Europäischen Union nach Ecuador eingeführt.

Für diese Reisenden wurde Folgendes festgelegt:

  • Präsentieren Sie ein negatives PCR-Testergebnis, das in den 10 Tagen vor der Reise durchgeführt wurde.
  • Sie werden vom Gesundheitsministerium in situ auf schnelle Antigene getestet.
  • Obligatorische vorbeugende Isolation (APO) für fünf Tage für Nicht-Einwohner in Ecuador.
  • Reisende, die keine negativen Ergebnisse erzielen, müssen sich ab Ankunft 10 Tage lang an APO halten.

Moreno wies darauf hin, dass alle diese Maßnahmen ” erweitert ” werden könnten, da sie wissenschaftlichere Beweise für den im Vereinigten Königreich nachgewiesenen neuen Coronavirus-Stamm erhalten.

Wie das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) berichtet, ist diese neue Variante, von der Fälle in Dänemark und den Niederlanden gemeldet wurden, bis zu 70%  ansteckender  als die bis dahin registrierten das Datum, obwohl seine Infektion nicht schwerwiegender ist.

Quelle/actualidad.rt.com


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EU “Corona Impfstoff Preiskriese?”; Europäische Kommission wegen Impfstoffpreisleck in Verlegenheit gebracht.

 Reuters Bild

Kartons mit dem Impfstoff Pfizer-BioNTech Covid-19 werden für den Versand in der Pfam Global Supply Kalamazoo-Produktionsstätte in Portage, Michigan, USA, am 13. Dezember 2020 vorbereitet. – Reuters Bild

Europäische Kommission wegen Impfstoffpreisleck in Verlegenheit gebracht.

BRÜSSEL, 18. Dezember – Die Europäische Kommission hat sich heute geweigert, sich direkt zu einem Leck darüber zu äußern, wie viel sie für Covid-19-Impfstoffdosen bezahlen würde, und die Vertraulichkeitsklauseln mit den beteiligten Unternehmen betont.

Die Sprecher der EU-Exekutive wurden zu den Informationen befragt, die gestern in einem Tweet eines Juniorministers der belgischen Regierung veröffentlicht wurden, in dem sechs Impfstoffe im Portfolio der Kommission aufgeschlüsselt waren.

Der Tweet wurde kurz darauf gelöscht, aber Screenshots davon wurden schnell in den sozialen Medien veröffentlicht.

“Wir können dazu nichts sagen”, sagte einer der Sprecher, Stefan de Keersmaecker, gegenüber Journalisten, ohne die Richtigkeit des Tweets zu leugnen.

„Alles, was mit Informationen über die Preise von Impfstoffen zu tun hat, wird vertraulich behandelt. Das ist sehr wichtig “, sagte er.

Der Hauptsprecher der Kommission, Eric Mamer, fügte hinzu, dass die Geheimhaltung der gezahlten Preise von den Unternehmen, die die Impfstoffe liefern, “vertraglich vorgeschrieben” sei.

Ohne das, sagte er, “hätten wir diese Verträge nicht gehabt”.

Die getwitterten Informationen zeigten die Preise für sechs der sieben Impfstoffe, die die Kommission gekauft hat.

Der Preis pro Dosis lag zwischen 1,78 € (8,80 RM) für einen potenziellen Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens AstraZeneca und 14,70 € für den teuersten Stoß der US-Firma Moderna.

Der Preis für den Pfizer / BioNTech-Impfstoff – bislang der einzige, der eine Zulassung für die Verwendung in Großbritannien, den USA und wahrscheinlich nächste Woche in der EU erhalten hat – wurde mit 12 EUR pro Dosis angegeben.

Pfizer wurde von AFP um einen Kommentar gebeten und reagierte nicht sofort.

De Keermaecker sagte, dass die Vertraulichkeitsklausel in den Verträgen nicht nur “sensible Geschäftsinformationen”, sondern auch “das Interesse der Öffentlichkeit” schützen sollte.

“Wenn all diese sensiblen Informationen veröffentlicht würden, würde dies die Position der Verhandlungsführer der Kommission und der an diesen Verhandlungen beteiligten Mitgliedstaaten schwächen”, sagte er.

Die getwitterten Informationen gaben den folgenden Preis pro Dosis für jeden Impfstoffhersteller an, entweder in Euro oder US-Dollar gemäß dem jeweiligen Vertrag:

1. AstraZeneca: 1,78 €

2. Johnson & Johnson: 8,50 USD

3. Sanofi / GlaxoSmithKline: 7,56 €

4. Pfizer / BioNTech: 12,00 €

5. Curevac: 10,00 €

6. Moderna: 18,00 US-Dollar

Unabhängig davon gab die Europäische Kommission gestern einen siebten Vertrag mit dem US-amerikanischen Biotech-Unternehmen Novavax über 100 Millionen Dosen bekannt, dessen Preis nicht im Rahmen der Vertraulichkeitsvereinbarung angegeben wurde. 

Quelle/maliymail/ AFP

“Breaking” China Chengdu; Massen Test in China

CHINA – Chengdu, Sichuan, ist wieder auf Kriegsfuß und führt Massentests nach einem neuen Haufen #COVID19 Fälle aus.


Coronavirus: China untersucht die Bevölkerung einer Stadt mit 9 Millionen Einwohnern in 5 Tagen

12. Oktober 2020 aktualisiert.10.12.2020

Die Küstenstadt Qingdao hat kürzlich einige Infektionen bestätigt
Kommentar zum Bild,Die Küstenstadt Qingdao hat kürzlich einige Infektionen bestätigt

Die Behörden in der chinesischen Stadt Qingdao gaben bekannt, dass sie alle 9 Millionen Einwohner der Stadt in einem Zeitraum von höchstens 5 Tagen einer Corona-Virus-Untersuchung unterziehen werden, und das war am 12.10.2020.

Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem die Behörden gefolgert hatten, dass es etwa 12 Fälle des Virus im Zusammenhang mit einem Krankenhaus gab, in dem die infizierten Personen von außerhalb Chinas behandelt wurden.

Im vergangenen Mai hat China alle 11 Millionen Einwohner Wuhans derselben Untersuchung unterzogen.

Es wird berichtet, dass Wuhan der Ausgangspunkt für die Epidemie ist, die die Welt seit mehr als 10 Monaten heimgesucht hat.

China hat die Epidemie seitdem weitgehend eingedämmt.

Dieser Erfolg steht im Gegensatz zu der Situation in anderen Teilen der Welt, in der die Zahl der Infektions- und Sperrmaßnahmen mit unterschiedlichem Schweregrad und Schweregrad weiter zunimmt.

Die Kommission für öffentliche Gesundheit in Qingdao sagte in einer auf der chinesischen elektronischen Plattform Weibo veröffentlichten Erklärung, dass 6 neue Fälle entdeckt wurden, zusätzlich zu 6 anderen Fällen, die keine Symptome zeigten.

Alle diese Fälle beziehen sich auf dasselbe Krankenhaus, so die englischsprachige Chinese Global Times.

Korrespondenten sagen, dass die chinesischen Behörden eine neue Strategie verfolgen, die umfassende Kontrollen der gesamten Bevölkerung umfasst, selbst für den Fall, dass relativ kleine Infektionscluster auftreten.

Umfassende Überprüfungen

In ihrer Erklärung fügte die Gesundheitskommission hinzu, dass die Inspektionskampagne, die ganz Qingdao umfasst, bereits gestartet wurde und dass die Bewohner von 5 ihrer Stadtteile innerhalb der nächsten drei Tage einer Untersuchung unterzogen werden, während alle Einwohner der Stadt innerhalb von fünf Tagen untersucht werden.

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Sie sagte, dass bereits etwa 114.862 Gesundheitspersonal und Krankenhauspatienten untersucht wurden und die Tests zeigten, dass sie frei von Infektionen waren.

Im Internet verbreitete Videos zeigten, dass die Einwohner von Qingdao am späten Sonntag anstehen, um untersucht zu werden, berichtete die Global Times. Einige Prüfungszentren werden ihre Türen öffnen, um Bürger von 7.00 bis 23.00 Uhr zu empfangen.

Die neuen Fälle kommen sieben Tage nach dem Ende der jährlichen “Goldenen Woche”, in der sich Millionen zwischen verschiedenen Regionen des Landes bewegten.

Die Global Times zitierte die Kultur- und Tourismuskommission in Qingdao mit den Worten, dass die Stadt an diesem Feiertag etwa 4,47 Millionen Reisende empfangen habe.

Und die Behörden in der nahe gelegenen Stadt Jinan, die sich in derselben Provinz befindet, in der sich auch Qingdao – Provinz Shandong – befindet, haben alle, die sie seit dem 23. September besucht haben, aufgefordert, sich einer Koronavirusuntersuchung zu unterziehen, wie aus einem von derselben Zeitung veröffentlichten Bericht hervorgeht.

Und Qingdao gab Anfang letzten Monats bekannt, dass zwei Hafenarbeiter, die mit importierten Meeresprodukten zu tun hatten, positiv auf das Virus getestet hatten, aber es ist nicht bekannt, ob sie die Infektion auf eine andere Partei übertragen hatten.

Es wird berichtet, dass die Fälle von Coronavirus in China stark zurückgegangen sind, und es scheint, dass das Land seine epidemische Erholung erreicht hat.

In China gibt es jetzt 85.578 Fälle und 4.634 neu Todesfälle.

Quelle/Medienagenturen/bbc/Discolsetv/


Glück in Spanien; Der einstige Corona-Hotspot Spanien feiert im Kampf gegen das Virus beachtliche Erfolge.

Bild zu Coronavirus - Spanien

Spanien feiert rapiden Rückgang der Corona-Zahlen

Aktualisiert am 04. Dezember 2020, 22:17 Uhr

Der einstige Corona-Hotspot Spanien feiert im Kampf gegen das Virus beachtliche Erfolge. Die Sieben-Tage-Inzidenz blieb erstmals nach zwei Monaten unter der Marke von 100.

Madrid,-Der einstige Corona-Hotspot Spanien feiert im Kampf gegen das Virus beachtliche Erfolge. Die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen blieb erstmals nach zwei Monaten unter der Marke von 100. Diese sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz betrage jetzt 98,56, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid am Freitagabend mit. Zum Vergleich: Dieser Wert betrug in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts am Freitag knapp 135.

Spanien habe inzwischen eine der niedrigsten Inzidenzen Europas, schrieb die Zeitung “El País”. Der Wert konnte innerhalb eines Monats mehr als halbiert werden. Am 4. November betrug er noch 236. Die Zahl der Aufnahmen von Covid-19-Kranken in Intensivstationen binnen sieben Tagen ging im selben Zeitraum von 382 auf 210 zurück. Am Freitag waren nur noch rund 24 Prozent der Intensivplätze mit Covid-Patienten besetzt, gegenüber gut 29 Prozent Anfang November.about:blank

Bevölkerung soll sich trotzdem “so wenig wie möglich bewegen”

Trotz aller Freude warnte Vize-Regierungschefin Carmen Calvo die 47 Millionen Bürger des Landes vor Nachlässigkeit. Man solle sich “so wenig wie möglich bewegen”Das gelte auch für die Feiertage am Montag und Dienstag sowie für Weihnachten und Silvester. Die sozialistische Politikerin geht mit gutem Beispiel voran: “Ich werde zum ersten Mal in meinem Leben Weihnachten nicht in meinem (andalusischen) Dorf Cabra sein. Das Opfer lohnt sich aber.”

Gesundheitsminister Salvador Illa kündigte unterdessen an, die nationale Impfkampagne werde im Januar beginnen. Man erwarte, dass bis Mai oder Juni 15 bis 20 Millionen Einwohner geimpft sein würden. Die Impfung wird in Spanien freiwillig und kostenlos sein.

Seit Ausbruch der Pandemie wurden in Spanien knapp 1,7 Millionen Ansteckungen mit dem Coronavirus gezählt. Mehr als 46.000 Menschen starben mit Covid-19. Am Freitag wurden 8.745 Neuinfektion sowie 214 neue Todesfälle gemeldet, die niedrigste Zahl seit Ende Oktober. Zwischen dem 23. Dezember und dem 6. Januar dürfen die Bürger ihre jeweilige Wohnregion nur in Ausnahmefällen verlassen. Für Treffen im Familienkreis wird man die regionalen Grenzen überqueren dürfen.

Quelle// Medienagenturen/dpa/fra


Unklare Wirkung für den Mundschutz in einer großen dänischen Studie.

Die Forscher stellen fest, dass Mundschützer eine gewisse Schutzwirkung zu haben scheinen, jedoch deutlich geringer als erwartet. Foto: Terje Pedersen / AP

Unklare Wirkung für den Mundschutz in einer großen dänischen Studie

Kopenhagen,-Eine große dänische Studie hat versucht zu messen, ob der Mundschutz einen Schutz gegen Koronainfektionen bietet. Das Ergebnis ist, dass Mundschützer eine gewisse Wirkung zu haben scheinen. Die Unsicherheit ist jedoch groß und die Forscher selbst warnen davor, dass die Studie keine eindeutige Antwort darauf liefert, ob Mundschutz wirklich schützt.

Seit Beginn der Korona-Epidemie haben Forscher auf der ganzen Welt versucht herauszufinden, ob Mundschutz Schutz vor Infektionen bietet oder nicht. Unter anderem haben Forscher am Rigshospitalet in Kopenhagen eine große Studie durchgeführt, die derzeit veröffentlicht wird.

Mehr als 6.000 Dänen nahmen an der Studie teil, bei der die Hälfte der Teilnehmer Mundschutz verwenden durfte und die andere Hälfte ohne. Jeder wurde gebeten, sich die Hände zu waschen und alle anderen Ratschläge zu befolgen, um die Ausbreitung der Infektion zu verringern.

Top-Pathologe behauptet, Coronavirus sei „der größte Scherz, der jemals in einer ahnungslosen Öffentlichkeit begangen wurde“

Der Top-Pathologe Dr. Roger Hodkinson Sagt “Masken sind völlig nutzlos.”

Veröffentlicht Vor 1 Tag auf 18. November 2020 Paul Joseph Watson Getty Images / MedMalDoctors.

Der Top-Pathologe Dr. Roger Hodkinson sagte Regierungsbeamten in Alberta während einer Zoom-Telefonkonferenz, dass die aktuelle Coronavirus-Krise “der größte Scherz ist, der jemals an einer ahnungslosen Öffentlichkeit verübt wurde”.

Hodkinsons Kommentare wurden während einer Diskussion unter Beteiligung des Community and Public Services Committee abgegeben und der Clip anschließend auf YouTube hochgeladen.

Hodkinson bemerkte, dass er auch ein Experte für Virologie war und wies darauf hin, dass seine Rolle als CEO eines Biotech-Unternehmens, das COVID-Tests herstellt, bedeutet: „Ich weiß vielleicht ein bisschen über all das Bescheid.“

“Es gibt eine völlig unbegründete öffentliche Hysterie, die von den Medien und Politikern angetrieben wird. Es ist empörend, dies ist der größte Scherz, der jemals an einer ahnungslosen Öffentlichkeit verübt wurde”, sagte Hodkinson.

Der Arzt sagte, dass nichts getan werden könne, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, außer ältere, schutzbedürftigere Menschen zu schützen, und dass die gesamte Situation “Politik darstellt, die Medizin spielt, und das ist ein sehr gefährliches Spiel”.

Hodkinson bemerkte, dass “soziale Distanzierung nutzlos ist, weil COVID durch Aerosole verbreitet wird, die sich etwa 30 Meter vor der Landung bewegen”, als er forderte, dass die Gesellschaft sofort wieder geöffnet wird, um zu verhindern, dass der schwächende Schaden durch Sperren verursacht wird.

Hodkinson kritisierte auch obligatorische Maskenmandate als völlig sinnlos.

„Masken sind völlig nutzlos. Es gibt keinerlei Evidenzbasis für ihre Wirksamkeit “, sagte er.

„Papiermasken und Stoffmasken sind einfach Tugendsignale. Sie werden die meiste Zeit nicht einmal effektiv getragen. Es ist absolut lächerlich. Diese unglücklichen, ungebildeten Menschen zu sehen – das sage ich nicht abwertend – diese Menschen herumlaufen zu sehen wie Lemminge, die ohne Wissensbasis gehorchen, um die Maske auf ihr Gesicht zu setzen. “

Der Arzt kritisierte auch die Unzuverlässigkeit von PCR-Tests und stellte fest, dass „positive Testergebnisse, unterstrichen in Neon, keine klinische Infektion bedeuten“ und dass alle Tests abgebrochen werden sollten, da die falschen Zahlen „die öffentliche Hysterie antreiben“.

Hodkinson sagte, dass das Todesrisiko in der Provinz Alberta für Menschen unter 65 Jahren “eins zu dreihunderttausend” sei und dass es einfach “empörend” sei, die Gesellschaft für das zu schließen, was der Arzt sagte “war nur ein weiteres Übel Grippe.”

“Ich bin absolut empört, dass dies dieses Niveau erreicht hat, es sollte alles morgen aufhören”, schloss Dr. Hodkinson.

Hodkinsons Referenzen stehen außer Frage, und die MedMalDoctors-Website bestätigt seine Glaubwürdigkeit.

„Er erhielt seinen Abschluss in Allgemeinmedizin von der Universität Cambridge in Großbritannien (MA, MB, B. Chir.), Wo er am Corpus Christi College studierte. Nach einem Aufenthalt an der University of British Columbia wurde er zertifizierter Allgemeinpathologe am Royal College (FRCPC) und Fellow des College of American Pathologists (FCAP). “

“Er hat einen guten Ruf beim College für Ärzte und Chirurgen in Alberta und wurde vom Court of Queen’s Bench in Alberta als Experte für Pathologie anerkannt.”

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