NZ

Online Zeitung

Sachsen LKA: Vorsicht bei virtuellen Bekanntschaft Heiratsschwindler

Vorsicht bei virtuellen Bekanntschaft Heiratsschwindler

Dateibild sfr.ch

Liebe oder Abzocke? – Das LKA informiert zum Thema Love-Scamming

Gesellschaft,- Alles beginnt mit einem Flirt im Internet, man ist schnell auf einer Wellenlänge und die Sympathie wächst. Die Online-Beziehung wird ernsthafter. Über Wochen oder Monate werden Mails ausgetauscht, man gibt immer mehr Persönliches preis und meint, die große Liebe vor sich zu haben. Der oder die Angebetete ist aufmerksam, gebildet und hat zudem auch noch eine interessante Lebensgeschichte.

Fehlt nur noch das ersehnte persönliche Treffen. Doch das reale Kennenlernen wird von einer Geldüberweisung abhängig gemacht, entweder für das Visum oder für den Kauf eines Flugtickets bzw. es gibt eine ad-hoc-Notlage. Ein enger Angehöriger ist erkrankt, nur eine teure Operation kann helfen oder Wertsachen und Pass wurden gestohlen und die Hotelrechnung ist offen.

Fakt ist: Es geht den Tätern nur ums Geld, eine persönliche echte Verbindung war und ist nie vorgesehen. Es werden über soziale Netzwerke Kontakte zu den Opfern hergestellt und eine Vertrauensbasis aufgebaut. Danach wird eine Notlage erfunden, die Mitleid bei den Betroffenen auslöst. Die Opfer überweisen dann vertrauensvoll Geld z.B. via Western Union nach Ghana, Nigeria, den USA, Großbritannien, der Türkei oder auch Russland. Bei Internetbekanntschaften mit Russland handelt es sich um angeblich heiratswillige Frauen, die dann die Männer abzocken.

Eine Recherche des Landeskriminalamtes im polizeilichen Auskunftssystem Sachsen ergab 412 Fälle für das Jahr 2021. Enthalten sind dabei auch Fälle, die sich schon im Jahr 2020 ereignet haben, aber erst im Jahr 2021 angezeigt wurden.

Wir informieren zum Thema Love-Scamming

275 von diesen 412 polizeilich registrierten Fällen (66,7 Prozent) wurden vollendet und verursachten einen Gesamtschaden von ca. 4,2 Mio. Euro. Damit ist die Anzahl der vollendeten Fälle zwar gegenüber dem Jahr 2020 (304 vollendete Fälle) gesunken, allerdings hatte dieser Rückgang keine Auswirkung auf die entstandene Schadenssumme. Diese befindet sich seit 2017 kontinuierlich im Aufwärtstrend. (2017 – 1,6 Mio., 2018 – 2,7 Mio., 2019 – 3,6 Mio.; 2020 – 4 Mio.)

Mit einem Anteil von 57,4 Prozent an der Gesamtanzahl der Geschädigten waren Frauen häufiger betroffen als Männer. Insgesamt ist festzustellen, dass sowohl jüngere als auch ältere Personen Opfer des „Love-Romance-Scamming“ geworden sind. Fast 68 Prozent der Geschädigten sind in der Altersgruppe 40 bis 69 Jahren zu verzeichnen.

Insgesamt wurden 100 Tatverdächtige ermittelt, 55 Männer und 45 Frauen. Von diesen besitzen die meisten Personen (44) die deutsche Staatsangehörigkeit, gefolgt von Tatverdächtigen aus Nigeria und aus Ghana. Bei der Betrachtung der Altersstruktur der 100 ermittelten Tatverdächtigen liegen mit einem Anteil von 78,0 Prozent die meisten im Altersbereich der 21- bis 60-Jährigen.

Viele Opfer schämen sich diesen Betrug anzuzeigen. Das wissen leider auch die Täter. Daher versucht die Polizei immer wieder präventiv zu informieren und Fälle beispielhaft bekannt zu machen.

Aber wie können Sie das sogenannte Love-Scamming erkennen und sich davor schützen?

  • Über Netzwerke oder Dating-Seiten kommen Betrüger an Mailadressen. Eine knappe Mail in englischer Sprache mit einer Einladung zum Chat dient als Lockmittel.
  • Die Betrüger kommunizieren meistens in gutem Englisch. Allerdings gibt es auch viele, die perfekt Deutsch sprechen.
  • Oft werden den Opfern Bilder ihrer Internetbekanntschaften in schlechter Qualität gezeigt, da sie illegal erlangt wurden. Ausnahme: Frauen locken ihre Opfer bevorzugt mit schönen Fotos, auf denen sie oft leicht bekleidet zu sehen sind.
  • Seriös wirkende Mails wecken das Interesse, aber schon nach kurzer Zeit  überhäufen die Scammer ihre Opfer mit Liebesschwüren. Sie wollen alles über ihr Opfer wissen: Hobbys, ehemalige Partner, Kinder, Freunde, auch der Glaube an Gott spielt eine Rolle.
  • Die Täter sprechen dann oft von Geschäftsreisen oder familiären Schwierigkeiten und einer Verbindung nach Westafrika wie Nigeria, Ghana oder dem Senegal, aber auch nach Russland und Südostasien. Frauen geben häufig vor, in osteuropäischen, südost-asiatischen oder südamerikanischen Ländern zu leben.
  • Die Betrüger bitten ihr Opfer aus unterschiedlichsten Gründen um Geld. Weigert es sich zu zahlen, suchen die Betrüger andere Wege der Bereicherung. Dabei scheuen die Scammer nicht, erpresserische Methoden anzuwenden, sogar mit Selbstmord wird gedroht. Beispielsweise sollen Schecks (die allerdings gefälscht sind) in Deutschland eingezahlt werden oder Briefe bzw. Päckchen sind an dritte Personen zu versenden, die Betrüger bitten um Kopien von Ausweisen und verwenden diese Daten für weitere Betrugshandlungen.
  • Wenn man tatsächlich Zweifel an seiner Internetbekanntschaft hat, sollte man sich einer befreundeten aber neutralen Person anvertrauen und sich über das Thema und die neu gewonnene „Liebe“ austauschen und um eine zusätzliche unvoreingenommen Meinung zu bekommen.
  • Außerdem kann eine Suchmaschine in vielen Fällen einen Verdacht bestätigen, wenn Sie den Namen der Internetbekanntschaft mit dem Zusatz „Scammer“ eingeben.
  • Es gibt auch die Möglichkeit, das Foto der Internetbekanntschaft mal in die Google-Bildersuche zu geben. Wenn das Bild oder die Person darauf dann mit den unterschiedlichsten Namen auf verschiedenen Seiten gefunden wird, kann man davon ausgehen, dass dieses Foto missbräuchlich verwendet wird und das Profil gefälscht sein könnte.

Was können Sie zum, wenn Sie Opfer eines Scammers geworden sind?

  • Gehen Sie niemals auf die Forderungen der Scammer ein, überweisen Sie an Fremde kein Geld, lösen Sie für diese keine Schecks ein oder leiten Briefe oder Päckchen weiter, bewahren Sie solche auch nicht auf.
  • Machen Sie geleistete Zahlungen, wenn noch möglich, rückgängig.
  • Sichern Sie alle E-Mails und Chat-Texte und heben Sie Überweisungsbelege auf.
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, denn ohne entsprechende Anzeige und Verfahren können die Behörden nicht tätig werden.
  • Brechen Sie jeglichen Kontakt zum Scammer ab. Ignorieren Sie E-Mails oder Anrufe, legen Sie sich ggf. eine neue E-Mailadresse und Telefonnummer zu.

Weitere Informationen finden Sie unter https://polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming/

INTERPOL-Zentrum für Finanzkriminalität und Korruptionsbekämpfung (IFCACC)ins Leben gerufen

Das Zentrum wird sich auf komplexe Geldwäschesysteme und die Verwendung virtueller Vermögenswerte konzentrieren, um den finanziellen Spuren der organisierten Kriminalität zu folgen.

LYON- Frankreich ,– Die Weltpolizeibehörde hat das INTERPOL-Zentrum für Finanzkriminalität und Korruptionsbekämpfung (IFCACC) ins Leben gerufen, um eine koordinierte globale Antwort auf die exponentielle Zunahme der grenzüberschreitenden Finanzkriminalität zu geben.

Angetrieben von der fortschreitenden Globalisierung und Digitalisierung sind Kriminelle in der Lage, Finanzkriminalität mit zunehmender Effizienz und Raffinesse zu begehen, globale Finanzsysteme zu untergraben, das Wirtschaftswachstum zu behindern und Unternehmen und Einzelpersonen weltweit enorme Verluste zuzufügen.

Eine Umfrage des Beratungsunternehmens PwC aus dem Jahr 2020 unter Unternehmen in 99 Gebieten ergab, dass fast die Hälfte aller Befragten Berichten zufolge in den vorangegangenen zwei Jahren Opfer von Finanzkriminalität geworden war, mit einem Gesamtschaden von 42 Milliarden US-Dollar. Betrug ist heute in einigen Ländern die mengenmäßig am weitesten verbreitete Form der Kriminalität.  

Korruption trägt ebenfalls zur Komplexität der Kriminalitätslandschaft bei und schafft einen fruchtbaren Boden für organisierte kriminelle Aktivitäten. Die beiden Arten von Kriminalität sind untrennbar miteinander verbunden, wobei beide häufig auf ähnliche Mechanismen zurückgreifen, um illegale Gelder zu bewegen und zu waschen, wobei zunehmend transnationale organisierte kriminelle Gruppen involviert sind.

Laut einer kürzlich durchgeführten INTERPOL-Bewertung gaben die Mitgliedsländer an, dass Finanzkriminalität und Korruption zu den drei größten Bedrohungen gehören, denen sie derzeit ausgesetzt sind.

Zentralisierung der internationalen Reaktion

„Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, mit welcher Geschwindigkeit kriminelle Gruppen ihre Methoden ändern können, um neue Gelegenheiten für den Betrug von Einzelpersonen und Unternehmen zu nutzen, wobei jeden Tag Millionen von Dollar gestohlen werden“, sagte INTERPOL-Generalsekretär Jürgen Stock.

„Das neue Verbrechenszentrum von INTERPOL wird die bestehenden Initiativen der Weltpolizeibehörde zur Bekämpfung von Finanzkriminalität, illegalen Geldflüssen und der Wiedererlangung von Vermögenswerten erweitern und rationalisieren, indem die internationale Reaktion auf grenzüberschreitende Finanzkriminalität und Korruption zentralisiert wird“, fügte Generalsekretär Stock hinzu.

IFCACC verfolgt einen behördenübergreifenden Ansatz und wird eng mit wichtigen Interessengruppen zusammenarbeiten, um die gemeinsamen Anstrengungen gegen Finanzkriminalität und Korruption zu verstärken.

Dazu gehören die Financial Action Task Force (FATF), die FATF-Style Regional Bodies (FSRBs), die Egmont Group of Financial Intelligence Units, Strafverfolgungsbehörden, Polizeiorganisationen und der Finanzsektor.

Aktion vor Ort

Durch die Bereitstellung von investigativer, operativer und analytischer Unterstützung sowie den Aufbau von Kapazitäten wird IFCACC Betrug und Zahlungskriminalität, Geldwäsche und Vermögensabschöpfung sowie Korruption bekämpfen.

Das neue Zentrum wird die HAECHI-Operationen der Organisation koordinieren, die auf cybergestützte Finanzkriminalität abzielen. Die vorherigen beiden HAECHI-Operationen brachten Strafverfolgungsbehörden in 20 Ländern zusammen, was zu Tausenden von Verhaftungen und dem Abfangen von illegalen Geldern in Höhe von mehr als 100 Millionen US-Dollar führte.

Bei der Operation HAECHI-II testeten INTERPOL-Beamte einen neuen globalen Zahlungsstoppmechanismus, der als Anti-Money Laundering Rapid Response Protocol (ARRP) bekannt ist. Dadurch können mehr Mitgliedsländer Anträge auf Verfolgung, Abfangen oder vorläufiges Einfrieren illegaler Erträge aus Straftaten stellen und bearbeiten. Schätzungen zufolge werden derzeit weniger als 1 Prozent der Gelder aus Straftaten, die durch das internationale Finanzsystem fließen, von Strafverfolgungsbehörden abgefangen.  

Das Zentrum wird auch Operationen und Aktivitäten zum Aufbau von Kapazitäten koordinieren, die auf Telekommunikationsbetrug und andere Arten von Social-Engineering-Betrug, Geldwäsche und Korruption im Sport abzielen. IFCACC wird sein Fachwissen auch anderen INTERPOL-Projekten zur Verfügung stellen, die Kriminalitätsbereiche mit einer Korruptions- oder Finanzkriminalitätskomponente wie Menschenhandel oder Umweltkriminalität abdecken.

Da die unrechtmäßige Verwendung virtueller Vermögenswerte, insbesondere von Kryptowährungen, in den letzten Jahren erheblich gereift ist und heute eine weit verbreitete Methode zur Erleichterung von Straftaten ist, wird IFCACC auch die Bemühungen der Organisation leiten, operative Unterstützung gegen Geldwäsche im Zusammenhang mit virtuellen Vermögenswerten bereitzustellen.

„Ob es sich um Korruption oder Finanzkriminalität handelt, das kriminelle Geschäftsmodell bleibt dasselbe: schlechte Schauspieler, die durch Geld motiviert sind und auf globaler Ebene operieren“, sagte Rory Corcoran, amtierender Direktor von IFCACC.

„Mit diesem speziellen Zentrum können wir der Polizei jetzt helfen, dieses Geld besser als je zuvor zu verfolgen, illegale Gelder abzufangen, bevor sie verschwinden, und Täter zu verhaften, unabhängig davon, ob sie sich hinter einem Bildschirm oder einem öffentlichen Büro verstecken.“

Lesen Sie mehr über das Zentrum für Finanzkriminalität und Korruptionsbekämpfung von INTERPOL

Lesen Sie mehr über die Antikorruptions- und Vermögensabschöpfungsarbeit von INTERPOL

Quelle/interpol.int

EXKLUSIV: Die Firma Hunter Biden Bio ging eine Partnerschaft mit ukrainischen Forschern ein, um „tödliche Krankheitserreger zu isolieren“ —

EXKLUSIV: Die Firma Hunter Biden Bio ging eine Partnerschaft mit ukrainischen Forschern ein, um „tödliche Krankheitserreger zu isolieren“ und Mittel von Obamas Verteidigungsministerium zu verwenden.

USA,-Der Sohn des US-Präsidenten war maßgeblich an der Finanzierung einer Firma beteiligt, die in ukrainischen Biolabors Pathogen- und Milzbrandforschung betreibt.

Eine Investmentfirma unter der Leitung von Präsident Joe Bidens Sohn Hunter Biden war ein führender Geldgeber einer Pandemieverfolgungs- und -reaktionsfirma, die an der Identifizierung und Isolierung tödlicher Krankheitserreger in ukrainischen Labors mitarbeitete und dabei Gelder vom Verteidigungsministerium der Obama -Regierung erhielt. Das kann exklusiv The National Pulse verraten.

Rosemont Seneca Technology Partners (RSTP) – eine Tochtergesellschaft der von Hunter Biden und Christopher Heinz gegründeten Rosemont Capital – zählte sowohl Biden als auch Heinz zu den  Geschäftsführern.  Heinz ist der Stiefsohn des ehemaligen US-Außenministers und derzeitigen Klimazaren John Kerry.

Zu den Unternehmen, die in  archivierten  Versionen des RSTP-Portfolios aufgeführt sind, gehört Metabiota – ein angeblich in San Francisco ansässiges Unternehmen, das  vorgibt , neu auftretende Infektionskrankheiten zu erkennen, zu verfolgen und zu analysieren.

Finanzberichte zeigen, dass RSTP die erste Finanzierungsrunde des Unternehmens im Jahr 2015 anführte, die sich  auf 30 Millionen US-Dollar belief . Der frühere Geschäftsführer und Mitbegründer von RSTP  Neil Callahan  – ein Name, der auch  viele Male auf der Festplatte von Hunter Biden erscheint  – sitzt im Beirat von Metabiota neben dem ehemaligen Clinton-Funktionär Rob Walker, der in einer weiteren ausgegrabenen Festplatten-E-Mail von Hunter Biden diskutierte , sich an das Obama-Verteidigungsministerium in Bezug auf Metabiota wendend.

Metabiota dod

EXKLUSIV: NEUE E-MAILS BESTÄTIGEN DIE METABIOTA/DOD/ UKRAINE – LINKS.

Im Juli 2021 enthüllte The National Pulse exklusiv die Verbindung zwischen Metabiota, Hunter Biden und der mit der Pandemie verbundenen EcoHealth Alliance, die eng mit Anthony Faucis National Institute for Allergy and Infectious Disease (NIAID) und dem berüchtigten Wuhan – Labor zusammenarbeitete.

Heute können wir exklusiv eine offizielle Verbindung zwischen der mit Biden verbundenen Pandemiefirma und biologischen Labors mit Sitz in der Ukraine aufdecken. Anfang März enthüllten wir, wie diese Labore durch von der US- Regierung finanzierte Programme mit „ besonders gefährlichen Krankheitserregern“ umgehen . Das  Potenzial solcher Einheiten, in die Hände einfallender russischer Streitkräfte zu fallen, wurde in den letzten Wochen heftig diskutiert.

„Zoonotische Krankheiten“

Ein  Artikel im Jahresbericht 2016 des Wissenschafts- und Technologiezentrums in der Ukraine (STCU) berichtet von einem „trilateralen Treffen mit der Ukraine, Polen und den Vereinigten Staaten von Amerika zur regionalen Zusammenarbeit in den Bereichen biologische Sicherheit , Sicherheit und Überwachung“.

Der Artikel beschreibt insbesondere ein Treffen im Oktober 2016, an dem US -Militärbeamte und ihre ukrainischen Amtskollegen teilnahmen, bei dem es um die „Zusammenarbeit bei der Überwachung und Prävention besonders gefährlicher Infektionskrankheiten, einschließlich Zoonosen, in der Ukraine und den Nachbarländern“ ging.

TREFFEN 2016.

Anwesend waren Vertreter der mit Biden verbundenen Metabiota, etwa ein Jahr nachdem Hunters Investmentfonds Geld in das Unternehmen investiert hatten. Zu den Teilnehmern gehörten auch:

  • US-Verteidigungsministerium [Defense Threat Reduction Agency] (DTRA) (K. Garrett, G. Braunstein, W. Sosnowski und J. Wintrol);
  • Black & Veatch und Metabiota Corporations (D. Mustra, Dr. M. Guttieri, S. Anderson, T. Borth und andere);
  • Curtis „BJ“ Bjelajac, Executive Director, und Vlada Pashynska, Senior Specialist, vertraten die STCU.

„Das Treffen konzentrierte sich auf bestehende Rahmenbedingungen, behördliche Koordinierung und laufende Kooperationsprojekte in Forschung, Überwachung und Diagnostik einer Reihe gefährlicher zoonotischer Krankheiten wie Vogelgrippe , Leptospirose, hämorrhagisches Krim-Kongo-Fieber und Brucellose“, erklärt die Zusammenfassung:

STUC JAHRESBERICHT (S. 6)

Eine separate Seite der STCU-Website beschreibt ein weiteres Treffen zwischen Vertretern von Metabiota, ukrainischen Wissenschaftlern und Beamten des US-Verteidigungsministeriums, das darauf abzielt, die Zusammenarbeit zu verstärken, während sie nur Monate später an einem Schweinepest-Workshop teilnehmen:

„Im Rahmen des Workshops wurden gemeinsam von STCU, DTRA und Metabiota Inc. spezielle Breakout-Meetings ukrainischer Wissenschaftler mit ihren europäischen und amerikanischen Kollegen organisiert. Während dieser Breakout-Meetings arbeiteten Spezialisten aus jedem Land daran, effektive Kontakte herzustellen, um diese zu erreichen die zukünftige Zusammenarbeit zu fördern sowie zukünftige wissenschaftliche Projekte mit ukrainischen und westlichen Veterinärinstitutionen im Bereich der ASP-Bekämpfung und -Untersuchung zu identifizieren.“

Regierungsverträge untermauern auch die Arbeitsbeziehung zwischen Metabiota, ukrainischen Labors und dem US-Verteidigungsministerium, wobei das Unternehmen 2014 einen Zuschuss in Höhe von 18,4 Millionen US-Dollar von der US-Behörde erhielt. Insgesamt 307.091 US-Dollar, die Metabiota am 25 . Forschungsprojekte in der Ukraine.“Mehrere wissenschaftliche Arbeiten – darunter solche, die Stämme tödlicher Krankheitserreger wie das „virulente 

Virus der afrikanischen Schweinepest “ isolieren – scheinen nach der Förderung veröffentlicht worden zu sein.

Ein Artikel aus dem Jahr 2019 mit dem Titel „Complete Genome Sequence of a Virulent African Swine Fever Virus from a Domestic Pig in Ukraine“ wurde von Forschern von Metabiota und drei in der Ukraine ansässigen Instituten verfasst.

Die Forscher, deren Arbeit als „finanziert von der US Defense Threat Reduction Agency (DTRA) durch das Biological Threat Reduction Program in der Ukraine“ beschrieben wird, isolierten den Stamm des tödlichen Virus mit einem Schwein aus der Ukraine:

„Gewebeproben wurden von einem Hausschwein aus dem ASP-Ausbruch Nummer 131 im Oblast Kiew, Ukraine, im Jahr 2016 entnommen. Die Proben wurden eingefroren, und die Gesamt – DNA wurde unter Verwendung des PowerMicrobiome RNA-Isolierungskits (Mo Bio) in zweifacher Ausfertigung aus Milzgewebe extrahiert Herstellerprotokoll.“

‘Milzbrand’

Darüber hinaus listet ein Papier aus dem Jahr 2014 „Raumzeitliche Muster von Viehmilzbrand in der Ukraine während des vergangenen Jahrhunderts (1913-2012)“ einen Autor auf, Artem Skrypnyk, der damals mit einer in der Ukraine ansässigen Niederlassung der Pandemiefirma verbunden war.

„Unser Hauptziel war es, die räumlich-zeitliche Dynamik der Krankheit zu untersuchen und Bereiche zu identifizieren, in denen Anthrax bis heute fortbestehen könnte“, heißt es in dem Papier.

Kiew Milzbrand

SKRYPNYKS UKRAINE ANTHRAX-STUDIE, FINANZIERT VON DER US-REGIERUNG.

„Die Untersuchung der historischen Epizootiologie einer Krankheit kann die geografische Ausdehnung von Umweltherden identifizieren, Gebiete definieren, die für wiederholte Ausbrüche anfällig sind, und zu einem besseren Verständnis der natürlichen Krankheitszyklen führen.“

DTRA

SEITE 10 DER ANTHRAX-STUDIE ENTHÜLLT DIE FINANZIERUNG DURCH DIE US-REGIERUNG.

Skrypnyk wird auch als Metabiota-Wissenschaftler in anderen Artikeln aufgeführt, darunter „ Dynamik von Milzbrandfällen in der Ukraine während 1970-2013“, „ Anthrax bei Hunden“ und „ Serologische Anthrax-Überwachung bei Wildschweinen (Sus scrofa) in der Ukraine“.

Ein Papier zielte darauf ab, „Milzbrand-Epizootiologie in der Ukraine besser zu verstehen“, indem Proben von Anthrax-Hotspots mit Mitteln des Cooperative Biological Engagement Program der US-amerikanischen DTRA in der Ukraine gesammelt wurden.

„Wir haben Serumproben von Wildschweinen, die in der ganzen Ukraine gesammelt wurden, auf Antikörper gegen B. anthracis getestet und festgestellt, ob exponierte Eber mit Anthrax-Hotspots bei Nutztieren in Verbindung gebracht wurden“, erklärt das Papier.

STUDIUM VON MILZBRAND BEI HUNDEN.

Skrypnyk, der mit Metabiota verbundene Forscher, arbeitete als  veterinärmedizinischer Projektkoordinator für das mit Biden verbundene Unternehmen, bevor er seine derzeitige Rolle als technischer Beauftragter für Laboratorien für die  Weltgesundheitsorganisation (WHO) übernahm.

Darüber hinaus werden zwei Forscher – Nataliya Mykhaylovska und Bradford Raymond Brooks – als in der Ukraine ansässige Metabiota-Forscher in einem Papier mit dem Titel „ Implementation of a Regional Training Program on African Swine Pever As Part of the Cooperative Biological Engagement Program across the Caucasus Region“ aufgeführt.

Das oben erwähnte Papier verweist sogar auf ein Metabiota-Büro in der ukrainischen Hauptstadt Kiew, dessen Existenz durch eine Zusammenfassung der Betriebsstruktur des Unternehmens bestätigt zu werden scheint.

„Die internationale Präsenz des Unternehmens umfasst Niederlassungen in 20 Ländern und Niederlassungen in San Francisco, Washington, der Ukraine, China , Kanada und Sierra Leone“, erklärt die Zusammenfassung.

Darüber hinaus beschreiben LinkedIn-Profile ehemaliger Metabiota- Mitarbeiter die Arbeit des Kiewer Außenpostens des Unternehmens.

Der ehemalige Country Science Manager für Osteuropa, David Mustra, erklärt, wie er „das Team von Metabiota aus zwölf ukrainisch-nationalen Mitarbeitern manga[ed]“ und als „Bioüberwachungs- und Forschungsmanager für die Arbeit von Metabiota als Subunternehmer unter der Leitung des Hauptauftragnehmers Black & Veatch (B&V), über den Biological Threat Reduction Integrating Contract (BTRIC) der Defense Threat Reduction Agency (DTRA) Cooperative Biological Engagement Program (CBEP) – Ukraine.“

Er erklärt auch, wie das Unternehmen mit „Beamten der Regierung der Ukraine“ von Behörden wie dem Verteidigungsministerium zusammenarbeitete.

Ein weiterer Mitarbeiter von Metabiota – Dr. Petro Mutovkin – der von 2015 bis 2016 als Human Biosurveillance Specialist und Projektmanager tätig war, offenbart seine Rolle bei der „Ermöglichung von Aktivitäten innerhalb des Cooperative Biological Engagement Program (CBEP) des US-Verteidigungsministeriums in der Ukraine“ auf seinem LinkedIn -Profil .

„Laboreinrichtungsbewertung, Labordiagnostik und BS&S-Schulung [und] biologische Risikobewertung und -minderung“ gehören zu den anderen Aufgaben, mit denen er sich beschäftigt.

Die Enthüllung über die finanzielle Beteiligung des Sohnes von Präsident Joe Biden an ukrainischen biologischen Labors, die mit Krankheitserregern, Tieren und Milzbrand experimentieren, folgt The National Pulse , das die Verbindungen von Metabiota zur EcoHealth Alliance aufdeckt , einer Schlüsselorganisation bei den Ursprüngen von COVID -19 und den Vertuschungsbemühungen.

Quelle/thenationalpulse.com

Who-int-Studie Frauengesundheit: Frauen auf der ganzen Welt während der Geburt mit inakzeptabler Misshandlung konfrontiert

Misshandlung bei der Geburt, ein Menschenrechts- und Gesundheitsproblem, warnt eine neue Studie

Menschenrechte,-Laut einer neuen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Human Reproduction Program (HRP), die am Mittwoch veröffentlicht wurde, sind Frauen auf der ganzen Welt während der Geburt mit inakzeptabler Misshandlung konfrontiert .

Die neue Beilage „Würde und Respekt in der Mutterschaftspflege“ beleuchtet, wie Frauen und ihre Neugeborenen während der Geburt behandelt werden, und bietet einen Weg zu einer verbesserten einrichtungsbasierten Versorgung.

Thema Menschenrechte

Die Förderung dieser Misshandlung von „schwangeren Frauen, heranwachsenden Mädchen und Personen sowie Neugeborenen“ ist ein „allgegenwärtiges Problem auf der ganzen Welt“ , die WHO warnte vor Frauen, die überall mit Verletzungen ihrer Rechte konfrontiert sind – einschließlich des Rechts auf Privatsphäre, Einwilligung nach Aufklärung und der das Recht, während der gesamten Geburt einen vertrauenswürdigen Begleiter der Wahl zu haben.

Zu den schwerwiegenden Verletzungen der Menschenrechte, der Pflegestandards und der grundlegenden Menschlichkeit während der Geburt zählen Wehen, die ohne Einverständniserklärung für einen Kaiserschnitt in die Chirurgie gefahren werden, und postpartale Mütter, die tagelang nach der Geburt inhaftiert werden, um Zahlungen für die Pflege zu erpressen.

Darüber hinaus werden Fälle zitiert, in denen Babys in Kindergärten in Familien mit mehr Macht und Wohlstand ausgetauscht wurden; gebärfähige Personen, die Schläge und Demütigungen erleiden; Mütter und Neugeborene werden voneinander getrennt; und gebärfähige Menschen, die für ihre Entscheidungen verspottet und gezwungen werden, eine Behandlung zu ertragen, die sie nicht wollen.

Verlust des Vertrauens in die Gesundheitseinrichtung

Der Studie zufolge ist die Misshandlung von Eltern und Neugeborenen rund um die Geburt in der Krankenhauskultur oft „normalisiert“ und wird durch mangelndes Bewusstsein für Patientenrechte, geschlechtsspezifische Diskriminierung und mangelnde klinische Empathiefähigkeit verschärft.

Diese Missbrauchserfahrungen tragen dazu bei, das Vertrauen in die Gesundheitseinrichtung zu erodieren, was dazu führen kann, dass Frauen vor, während und nach der Geburt seltener Zugang zu einrichtungsbasierter Versorgung erhalten.

Eine schwangere Frau wird in einem Krankenhaus in Preah Vihear, Kambodscha, vorgeburtlich betreut.

Weltbank/Chhor Sokunthea Eine schwangere Frau wird in einem Krankenhaus in Preah Vihear, Kambodscha, vorgeburtlich betreut.Bild 23. März 2022

Dies kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen und ihren Babys haben und sogar ihr Leben gefährden, berichtete die UN-Gesundheitsbehörde.

„Die Verbesserung der Erfahrungen von Frauen während der Wehen und der Geburt ist unerlässlich, um das Vertrauen der Frauen in die einrichtungsbasierte Versorgung zu stärken – und um den Zugang zu hochwertiger postnataler Versorgung nach der Geburt sicherzustellen“, sagte Özge Tunçalp, Ärztin der WHO und des HRP-Forschungsprogramms der Agentur .

Lernen, um die Versorgungsqualität zu verbessern

Die neu veröffentlichte Beilage im BMJ Global Health skizziert den Weg zu einer respektvollen Mutterschaftsfürsorge durch nationale Richtlinien und Änderungen auf Einrichtungsebene, aber auch auf Gemeindeebene, um die Normalisierung von Misshandlungen in Frage zu stellen.

Die WHO/HRP erklärte, dass das Erreichen einer respektvollen Mutterschaftsfürsorge das absolute Minimum sei, das „jedem, überall und jetzt zur Verfügung gestellt werden sollte und kann“, und rief zu Nulltoleranz gegenüber jeglicher Art von Missbrauch auf.

„Wenn Frauen und ihre Babys eine respektvolle, hochwertige und personenzentrierte Versorgung erhalten, haben sie eher Zugang zu Kontakten mit Gesundheitspersonal und sie haben eher Zugang zu potenziell lebensrettender Versorgung in einer Gesundheitseinrichtung“, sagte Dr. Tunçalp.

Laut den Forschern ist es wichtig, die Erfahrungen von Frauen mit Misshandlungen während der Geburt , aber auch im gesamten Kontinuum der Mutterschaftspflege, besser zu verstehen und zu verbessern.

© UNICEF/Srikanth KolariHebammen führen regelmäßig Hausbesuche bei schwangeren Frauen in Indien durch.

Dafür fordern sie mehr Forschung mit einem Fokus auf neue Arten der Datenerhebung, um zu verstehen, wie Erfahrungen je nach Kontext variieren und wie sich diese Erfahrungen auf die Gesamtergebnisse auswirken.

Über die neue Ergänzung

Die Studie präsentiert Beweise aus einer länderübergreifenden WHO-Studie über die positiven Auswirkungen von Geburtsbegleitern, die Notwendigkeit verstärkter Datenschutzmaßnahmen und verbesserter Methoden zur Messung der Erfahrungen und der Zufriedenheit von Frauen bei der Geburt in einer bestimmten Gesundheitseinrichtung.

Quelle/who.int/news.un.org

Dänemark hebt alle Coronavirus-Beschränkungen auf und feiert „eine ganz neue Ära“

Dänemark hebt alle Coronavirus-Beschränkungen auf und feiert „eine ganz neue Ära“

Dänemark hebt alle Coronavirus-Beschränkungen auf und feiert „eine ganz neue Ära“Das skandinavische Land ist weltweit führend bei Impfungen und Beamte sagen, dass sie die Regeln wiederherstellen werden, wenn die Fälle wieder zunehmen.(Twitter)