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AU Tornao Warnung: Wildes Wetter für die Ostküste Australien zu Erwarten

Gesendet vor 3hvor 3 Stunden, aktualisiert vor 1hVor 1 Stunden

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Tornado bei Gewitter in Armidale sichtbar. ( Facebook: Louise Streeting )abc.net.au/news/

BOM prognostiziert mehr wildes Wetter für die Ostküste, nachdem ein Tornado durch die nördlichen Hochebenen von NSW reißt

Australian,- Fahrzeuge wurden umgedreht und Dächer von Häusern abgerissen, nachdem sich spät in der Nacht ein Tornado über einer Stadt im Norden von New South Wales gebildet hatte.

In Armidale, in den Northern Tablelands des Bundesstaates, werden Aufräumarbeiten durchgeführt, nachdem ein heftiger Sturm über die Gegend gewütet und der Strom für die halbe Stadt ausgefallen ist.

Der Tornado folgte auf einen Abend schwerer Stürme über dem Großraum Sydney, bei dem Hagelkörner mit einem Durchmesser von bis zu fünf Zentimetern Vororte im Westen und Südwesten Sydneys beschossen.

Mehrere Gewitter peitschten auch die Ostküste des Staates und für die Metropole Sydney und den Norden von New South Wales wurde heute mehr wildes Wetter vorhergesagt.

Der Sturm wird voraussichtlich Südost-Queensland treffen, da ein Tiefdrucksystem mehrere Sturmfronten über den Staat schob .

Die leitende Meteorologin des Bureau of Meteorology, Grace Legge, sagte, der Tornado habe “erhebliche Schäden” verursacht.

“Durch Armidale sahen wir gegen 22 Uhr ein sehr intensives Gewitter durchziehen”, sagte sie.

“Es hat einen Tornado in der Gegend verursacht, der leider erhebliche Schäden verursacht hat.

“Es war ein ziemlich schnelllebiger Sturm, aber mit stärkeren, heftigen Winden.”

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Die Aufräumarbeiten beginnen in Armidale nach nächtlichen Stürmen und Tornado. ( ABC-Nachrichten )

Die staatlichen Notdienste (SES) erhielten über Nacht 475 Hilfeersuchen, davon 127 von Einwohnern in Armidale.

Die Koordinatorin des Diensteinsatzes Sharon Fox sagte, es sei bemerkenswert, dass es nach dem Tornado keine Berichte über schwere Verletzungen gab.

“Es gab Berichte über umgekippte Fahrzeuge, Berichte über das Abbrechen ganzer Dächer, mehrere Berichte über große Bäume, die fertig wurden, Stromleitungen heruntergefahren”, sagte Frau Fox.

“[Es war] ein ziemlich verheerender Einfluss dort in Armidale.”

Ein heute Morgen vom SES veröffentlichtes Update besagte, dass die Hälfte von Armidale ohne Strom sei und die Notdienste und ausstehenden Reparaturen “eine Zeit dauern würden”.

Gestern wurde der Großraum Sydney von Regen und Hagel heimgesucht, obwohl am Nachmittag eine Tornado-Warnung in der Region abgesagt wurde.

A large sunshade awning sags over two cars in a car park.

Markisen auf dem Parkplatz des Westfield-Shoppings am Mount Druitt brachen unter dem Gewicht des Hagels zusammen. ( ABC-Nachrichten: Lydia Feng )

Die Käufer suchten Deckung, nachdem die Decke im Westfield-Einkaufszentrum in Mount Druitt eingestürzt war, während ein sich schnell bewegender und unvorhersehbarer Sturm über Sydneys Westen fegte.

Markisen auf dem Parkplatz sackten unter dem Gewicht riesiger Hagelkörner durch, als die Stützstangen einknickten.

Der BOM-Prognostiker Jordan Notaro warnte davor, dass die gleichen volatilen Bedingungen heute andauern könnten.

„Wir sind weiterhin in erhöhter Alarmbereitschaft für potenziell schwerere Stürme, in Richtung auf Gebiete wie Newcastle, wo wir denselben Tiefpunkt sehen, der diese Stürme von Sydney Metropolitan und weiter nach Norden treibt“, sagte er.

Quelle/abc.net.au

Umweltschutz: Hoffnung, auf Sand gebaut

MENSCH & GESELLSCHAFT & NATURSCHUTZ

Mit Sand aus dem Meer Geld verdienen.Hoffnung, auf Sand gebaut wie Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer

Auf den Kapverdischen Inseln sammeln Einheimische den Sand vom Strand und verkaufen ihn an die Bauwirtschaft. Dieser Raubbau ist illegal, und die Folgen schaden der Umwelt. Doch es geht ums Überleben.Text Fotos: Terramatermagazin A ndrzej Ryback,PHILIPP HORAK

Hoffnung, auf Sand gebaut wie Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer

Kapverden,-Als die Ebbe die Brandung ein wenig glatter bügelt und das Meer sich für wenige Stunden zurückzieht, strömen ein Dutzend Frauen aus Ribeira da Barca hinaus auf den steinigen Strand. Respektvoll betrachten sie die Wellen, die immer noch mit Wucht ans Ufer donnern. Ihre Gesichter sind ernst. „Das Meer ist seit Monaten sehr unruhig“, murmelt Maria de Fatima Baros Monteiro in das Tosen der Brandung.

Die stämmige Frau trägt ein buntes Kopftuch, ein hellblaues T-Shirt und Shorts, die über ihren muskulösen Oberschenkeln spannen. Kein Zweifel, sie ist harte Arbeit gewohnt. Maria bekreuzigt sich, dann marschiert sie in das schäumende Meer. Die anderen Frauen folgen. Jede trägt einen großen Plastikeimer mit sich.

Im brusttiefen Wasser wartet bereits ihr Helfer. Francisco de Veiga Rocha, genannt Chiquinho, ein Baum von einem Mann, treibt immer wieder eine Schaufel in den Meeresboden und holt Sand und Kies an die Oberfläche. Bevor die nächste Welle anrollt, kippt er die Ladung in den Eimer der Frau, die ihm am nächsten steht.

40 kg Sand auf dem Kopf

Irgendwann ist auch Maria an der Reihe: Kaum ist ihr Eimer voll, geht sie in die Knie und stemmt die 40 Kilogramm schwere Last auf ihren Kopf, beißt die Zähne zusammen und watet, so schnell sie kann, in Richtung Ufer. Eine Welle rollt über sie hinweg, die Strömung zerrt an ihren Beinen. Maria taumelt, taucht unter und schnell wieder auf, watet weiter – und erreicht das Land. Sie kippt den Sand ab, verschnauft kurz und kehrt ins Meer zurück, wo Chiquinho schon mit der nächsten Ladung wartet.

Die Arbeit im Meer ist hart und gefährlich. Immer wieder werden die Frauen von Wellen fortgerissen, die wenigsten von ihnen können schwimmen. „Wir beten jedes Mal, dass uns das Meer nicht verschluckt“, sagt die 34-jährige Maria. „Doch uns bleibt nichts anderes übrig, als nach Sand zu graben.“ Sand ist ihr Leben: Die Menge, die Maria und die anderen Frauen im Verlauf des Tages anhäufen, verkaufen sie vom Strand weg an Bauunternehmer.Anzeige

Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer.Hoffnung, auf Sand gebaut wie Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer

Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer.

So wie auf den Kapverden ist Sand vom Strand auch weltweit zur begehrten und umkämpften Handelsware geworden. Abgebaut wird händisch, wie hier auf den Kapverden, oder mit gigantischen Baggerschiffen. Der Raubbau führt zu dramatischen ökologischen Schäden und längst auch zu internationalen Spannungen. Gary Griggs, Experte an der Universität Santa Cruz in Kalifornien, schätzt, dass weltweit 75 bis 90 Prozent aller Sandstrände schrumpfen. Geht die Entwicklung weiter wie bisher, wird es bis Ende des Jahrhunderts keinen einzigen Sandstrand mehr geben. Doch die Frauen in der Brandung können mit ihrer Arbeit nicht aufhören – Sandschürfen ist für sie die einzige Möglichkeit, zu Geld zu kommen.

Wir beten jedes Mal, dass uns das Meer nicht verschluckt. Doch uns bleibt nichts anderes übrig, als nach Sand zu graben.Maria de Fatima Baros Monteiro, Sandgräberin

Ribeira da Barca: Das Dorf an der Westküste der Insel Santiago.Hoffnung, auf Sand gebaut wie Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer

Ribeira da Barca: Das Dorf an der Westküste der Insel Santiago.

Ribeira da Barca ist ein Dorf mit rund 4.000 Einwohnern an der Westküste von Santiago, der größten Insel des Kapverden-Archipels. Es liegt an einem Hang, der sanft zum Meer hin abfällt. Auf den ersten Blick eine Idylle, jedoch eine mit Schattenseiten: In Ribeira gibt es keine Arbeit. Viele Männer sind deshalb in die Hauptstadt Praia gezogen oder sogar ausgewandert nach Portugal oder in die USA. Die meisten jungen Frauen sind alleinerziehende Mütter – wie Maria Monteiro. „Ich muss genug Geld verdienen, um die Ausbildung meiner Kinder zu bezahlen“, erzählt sie.

Die Schule kostet pro Kind etwa 10 Euro im Monat. Für Maria, die mit dem Sandschürfen etwa 50 Euro im Monat verdient, eine Menge Geld. „Früher war die Arbeit viel einfacher, da war der ganze Strand noch voll Sand“, erzählt Maria. „Doch nach und nach haben wir alles abgetragen. Deswegen müssen wir jetzt ins Wasser.“

Sie machen Sand zu Geld

Das Leben auf den Kapverden, 600 Kilometer westlich vor Senegal im Atlantik gelegen, war nie einfach. In den 1940er­ und 1950er­-Jahren des 20. Jahrhunderts wurden die Inseln mehrmals von Hungersnöten heimgesucht. Bis heute gibt der Atlantik nicht genug Fisch und das karge Land nicht genug Mais zum Überleben. Bodenschätze bergen die vulkanischen Inseln keine.

Sand ist für die Armen von Santiago eines der wenigen Dinge, die sich zu Geld machen lassen. Die Bauindustrie benötigt ihn in großen Mengen, sie kommt angesichts des Bevölkerungswachstums mit der Fertigstellung von Häusern und Wohnungen kaum nach: Santiagos Einwohneranzahl hat sich in den vergangenen 30 Jahren auf rund 300.000 Menschen fast verdoppelt. Hier zeigt sich auch deutlich die Kluft zwischen Reich und Arm: Die Menschen mit Geld kaufen Sand, um sich Häuser zu bauen; die andere Hälfte, die kein Geld hat, baut ihn ab.

Früher war die Arbeit viel einfacher, da war der ganze Strand noch voll Sand. Doch nach und nach haben wir alles abgetragen. Deswegen müssen wir jetzt ins Wasser.Maria de Fatima Baros Monteiro, Sandgräberin

Kübelweise tragen die Sandgräberinnen den Sand vom Strand.Hoffnung, auf Sand gebaut wie Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer

Kübelweise tragen die Sandgräberinnen den Sand vom Strand.

Wohin man auf Santiago auch kommt: Überall finden sich die Spuren des Sandabbaus. Manchmal sieht es aus, als hätten Riesenmaulwürfe die Küsten durchwühlt: Meterhoch türmen sich hunderte Haufen von vulkanisch schwarzem Sand und Kies, dazwischen klaffen Gräben und Löcher, oft zwei Meter tief. Selbst in ausgetrockneten Flussbetten wird gegraben.

Als er jung war, habe es auf Santiago überall Sandstrände gegeben, erzählt der 52­jährige José Maria Semedo, Direktor des Forschungszentrums für regionale Entwicklung und Landplanung an der Universität von Kap Verde in der Hauptstadt Praia. „Heute ist vielleicht noch ein halbes Dutzend übrig.“ Früher kamen deshalb auch Tausende von Meeresschildkröten zur Eiablage auf die Insel. Heute findet man nur noch wenige Exemplare. Auch die Krabben sind beinahe verschwunden.

Der Sandabbau ist auf Santiago Frauensache. Jeden Morgen sieben Frauen, junge wie alte, das Erdreich, um Kieselsteine und Sand zu trennen, hunderte Tonnen pro Tag. „Wir schätzen, dass mehr als zehntausend Frauen Sand schürfen“, sagt Semedo. Offiziell verbietet die Regierung den Sandabbau schon seit 2002, beim Durchsetzen des Verbots ist sie jedoch lax – wohl absichtlich, kann sie doch den Sandschürferinnen keine alternativen Jobs bieten.

Gemeinsam gegen die Urkraft des Meeres.

Gemeinsam gegen die Urkraft des Meeres.

Nicht nur auf den Kapverden plündern sie die Strände dermaßen, sondern auch in Marokko und Sierra Leone, auf Jamaika und in Indien, Vietnam und Indonesien. Obwohl Wind und Regen, Hitze und Kälte in jeder Sekunde Millionen von Sandkörnern entstehen lassen, wie Geologen errechnet haben, geht der Welt der Sand aus. Die Menschheit verbraucht nach Schätzungen des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) 59 Milliarden Tonnen Sand und Kiesel pro Jahr – doppelt so viel, wie die Natur produzieren kann. Rund die Hälfte davon wird mit Zement zu Beton verarbeitet; allein China hat in den vergangenen fünf Jahren mehr Sand verbaut als Amerika im gesamten 20. Jahrhundert.

Nun stockt der Nachschub. Fast ein Drittel der Sedimente, die früher von Flüssen ins Meer gespült wurde, bleibt heute in Staubecken liegen. Doch der Bedarf steigt: Viele Küstenstaaten brauchen Sand, um ihre Landfläche durch Neuaufschüttungen zu vergrößern. Singapur ist auf diese Weise in den vergangenen 50 Jahren um mehr als 135 Quadratkilometer gewachsen; gleichzeitig verschwanden mehrere kleine Inseln in Indonesien, wo der Sand, teilweise illegal, mit Pumpschiffen abgesaugt wurde. Jakarta verhängte daraufhin ein Exportverbot, was den Sandpreis in Singapur von drei Dollar pro Tonne auf zwischenzeitlich bis zu 190 Dollar steigen ließ.

Der schwere Sand wird am Kopf transportiert.

Die Sandreserven erschöpfen sich

Solche Entwicklungen sorgen dafür, dass sich in Marokko, Indien, Vietnam und Kambodscha eine Sand-­Mafia gebildet hat, die den Rohstoff von Stränden und aus Flüssen stiehlt und verkauft. Allein in Indien werden etwa 500 Millionen Tonnen Sand pro Jahr illegal abgebaut. Wer sich Sandräubern in den Weg stellt, riskiert sein Leben – mehrere Umweltaktivisten wurden bereits ermordet.

Sogar der Wüstenstaat Dubai leidet unter Sandmangel. Zwar liegen Millionen Tonnen gratis vor der Haustür, doch die feinen Körner aus der Wüste sind zu rund und zu glatt geschliffen. Sie eignen sich weder für die Aufschüttung von Neuland noch für die Herstellung von Beton. Für ihre künstlichen Inseln Palm 1The World und Palm 2 saugten die Araber rund eine Milliarde Kubikmeter Sand vom Meeresboden ab – und erschöpften so ihre Sandreserven. Der Sand für das höchste Gebäude der Welt, das Burj Khalifa, musste bereits aus Australien importiert werden.

Von der Anstrengung gezeichnet.

Sandgraben als letzte Hoffnung auf ein Einkommen

Auf den Kapverden kann sich niemand teure Sandimporte leisten. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung von Santiago lebt unter dem Existenzminimum von zwei Dollar pro Tag. Also ernten die Frauen weiter den Sand vom Strand – und sichern damit ihre Existenz, genauso wie sie sie gefährden. Denn wo der Sandstrand fehlt, peitschen Stürme das Meer weit in die Dörfer, reißt Erosion ganze Landstücke weg, werden Häuser unterspült und Grundwasser und Felder versalzen.

Ohne Sand verschwinden Fauna und Flora, komplette Lebensräume gingen bereits verloren. Dadurch, so klagen die Fischer, gebe es in den Gewässern um die Inseln auch immer weniger zu fangen und damit immer weniger zu essen.

Die letzten Sandkörner werden ausgewaschen.

Die letzten Sandkörner werden ausgewaschen.

In Ribeira da Barca hat sich das Meer bereits die ersten Häuser geholt, deren Grundmauern ragen als Mahnung aus der Gischt. Zum Schutz des Kirchengebäudes gleich daneben ließ die Stadtverwaltung eine Schutzmauer errichten. Sie besteht aus groben Steinen. Und aus Beton. „All das sind die Folgen des Sandabbaus“, sagt Jeronimo Silva de Oliveira, der Delegierte der Provinzregierung. Er sucht die Schuld aber nicht bei der armen Bevölkerung.

Er selbst hat einige Jahre Sand geschöpft, bevor er einen Job fand. Er versteht die Notlage der Menschen. „Gut 80 Prozent aller Familien leben hier von Fischfang und Sandabbau“, sagt der Beamte. „Gehen die Fischfangmengen weiter zurück, wird der Sand zur wichtigsten Einnahmequelle.“ Das einzige Angebot der Behörden: Gemeinsam mit ausländischen NGOs bieten sie Kunsthandwerkskurse an. Hier lernen Sandschürferinnen, Souvenirs herzustellen. Doch die Nachfrage danach ist schwächer als die nach Sand, entsprechend gering ist das Interesse an den Kursen.

Trotz der schweren Arbeit ein Lächeln im Gesicht.

Trotz der schweren Arbeit ein Lächeln im Gesicht.

Es ist früh am Morgen. Dutzende Frauen arbeiten bereits am Strand von Águas Belas. „Das ist einer der letzten Strände in der Umgebung, an dem es noch Sand gibt“, sagt Valdira Monteiro Goncalves, genannt Fofa. Das Material ist fein, es muss nicht einmal gesiebt werden. Schnell schaufeln die Frauen mehrere Sandhügel zusammen. Danach beginnt der Abtransport.

Der Strand liegt in der Mündung eines Canyons, der sich trichterförmig zum Meer hin öffnet. Vom Ufer bis zur Steilwand des Canyons sind es etwa 150 Meter, dann führt ein Pfad 50 Meter bergauf. „Wir müssen den Sand Eimer für Eimer hinauftragen“, beschreibt Fofa. Nur die jungen Frauen schaffen die Steigung mit der schweren Last auf dem Kopf.

„Für mich ist der Anstieg inzwischen zu mühsam“, sagt Domingas Pereira, genannt Minga. Die zierliche Frau mit leicht angegrautem Haar ist 61. „Als mein Mann vor 20 Jahren starb, fing ich mit dem Sandschürfen an, um die Kinder durchzubringen. Jetzt bin ich aber ziemlich fertig, meine Knie schmerzen.“ Daher arbeitet Minga mit einem Helfer zusammen, Ulisses Semedo Gomes. Der schleppt ihre Kübel die Klippe hinauf. „Ich schaffe zehn bis zwölf Kübel pro Stunde“, sagt Ulisses stolz, aber auch ein wenig schüchtern. Was ihm das einbringt? „Wenn ich 80 Kübel hochschleppe, bekomme ich 1.000 Escudos (9 Euro).“

Im Canyon herrscht Idylle. Die Bäume sind grün, sie können während der Regenzeit genug Wasser speichern. Vögel zwitschern in den Baumkronen, wo sie sich mit Samen satt fressen. Wird alles so bleiben, wenn der Sand erst ganz weg ist? „Ich weiß, dass ich der Natur Schaden zufüge“, sagt Fofa. „Aber was soll ich tun? Soll meine Familie hungern und sterben?“

Hoch hinauf müssen die Sandkübel zur Sammelstelle getragen werden.

Hoch hinauf müssen die Sandkübel zur Sammelstelle getragen werden.

Ich weiß, dass ich der Natur Schaden zufüge. Aber was soll ich tun? Soll meine Familie hungern und sterben?Valdira Monteiro Goncalves, genannt Fofa

Ulisses Semedo Gomes hat fast sechs Jahre als Lehrer an einer Grundschule gearbeitet. Nach einem Wechsel der Provinzregierung wurde er entlassen. Seither hat er keine andere Arbeit gefunden. „Niemand schürft freiwillig Sand“, erklärt er. „Die Arbeit ist mörderisch. Aber meine Mutter ist krank, ich brauche Geld.“

Nach zwei Stunden wird die Schinderei für eine Pause unterbrochen, ehe es weitergeht. In kleinen Grüppchen bereiten die Frauen ihr Frühstück. Sie frittieren Fische in der Pfanne und wärmen dazu das traditionelle Mais-Bohnen-Gericht Cachupa. Hin und wieder kommt ein Kleinlaster vorbei, ein Galucho. Er parkt oben am Canyonrand, um den Sand abzuholen, rund drei Kubikmeter pro Fuhre kann er transportieren.

„Der Sand, den die Frauen verkaufen, ist billiger als der Industriesand aus dem Kieswerk“, sagt Tony Monteiro Moreira, Co-Inhaber einer Baufirma, die von kleinen Privataufträgen lebt. Inzwischen gibt es auf Santiago sieben kleine Kiesel- und Sandfabriken, in denen Basaltgestein zertrümmert wird. Eine Galucho-Ladung kostet hier mindestens 8.500 Escudos. Die Sandschürferinnen bieten die gleiche Menge für 5.000 Escudos. Also kauft Bauunternehmer Moreira den Sand vom Strand: „Wer baut, sucht immer nach der billigsten Quelle.“

Ein Kieswerk zertrümmert Stein um daraus Sand zu machen.

Ein Kieswerk zertrümmert Stein um daraus Sand zu machen.

Der Sand, den die Frauen verkaufen, ist billiger als der Industriesand aus dem Kieswerk.Tony Monteiro Moreira, Co-Inhaber einer Baufirma

Dabei wissen er und seine Kunden, dass der salzige Sand aus dem Meer die Armierungen im Beton korrodieren lässt. „Das nehmen die Bauherren in Kauf“, sagt Ingenieur Moreira. „Für gutes Material fehlt das Geld.“

Gesetz zum Schutz des Sands

Im Februar hat die Regierung angekündigt, das Gesetz zum Schutz des Sands rigoroser durchzusetzen. Auf anderen Inseln des Archipels ist das bereits passiert. Seither kommt es dort immer wieder zu Protesten. Auch am Strand bei Ribeira da Barca tauchten zuletzt verstärkt Polizeipatrouillen auf. Die Sandschürferinnen lassen dann ihre Kübel fallen und laufen davon. Manchmal können die Beamten zwar die eine oder andere festhalten. Doch sie lassen die Frauen nach wenigen Stunden und der Aufnahme der Personalien wieder frei. Auch die Polizisten wissen: Zu Hause warten hungrige Kinder auf ihre Mütter.

„Wenn die Regierung uns den Zugang zum Strand blockiert, droht Hunger in Ribeira da Barca“, klagt Genoveva Gomes Correira. Die junge Frau, die alle nur Gini rufen, hat nie etwas anderes gemacht als Sandschürfen, so wie ihre Mutter zuvor. Nun lebt sie mit zwei Kindern in einem winzigen Haus am Rande der Stadt, das sie für 1.500 Escudos in Monat mietet. Die Decke bröckelt, der Stahlbeton trägt Rostflecken.

Gini ist stolz auf ihre 14-jährige Tochter. Die geht auf ein Gymnasium in der Provinzhauptstadt und gehört dort zu den besten Schülern. „Sie lernt Fremdsprachen und will in Zukunft als Flugbegleiterin arbeiten“, sagt Gini. „Ich werde weiter Sand abbauen, damit sie es schafft. Auch wenn ich dafür ins Gefängnis muss.“

Diese Geschichte erschien erstmals im Terra Mater Magazin, Mai 2018.

US Navy: U-Boot USS Connecticut trifft Objekt im Pazifik; keine lebensgefährlichen Verletzungen

U.S. Navy: Submarine hit object in Pacific | CTV News

U.S. Navy: Submarine hit object in Pacific | CTV News

US Navy: U-Boot USS Connecticut trifft Objekt im Pazifik; keine lebensgefährlichen Verletzungen

WASHINGTON,– Ein Angriffs-U-Boot der US-Marine hat ein Objekt getroffen, während es in internationalen Gewässern im Südchinesischen Meer eingetaucht war, sagten Beamte am Donnerstag. Sie sagten, es gebe keine lebensgefährlichen Verletzungen und das U-Boot sei noch voll einsatzbereit.

In einer kurzen Erklärung mit wenigen Details zu einem Vorfall, der sich vor fünf Tagen ereignete, sagte die US-Pazifikflotte, die USS Connecticut sei in einem „sicheren und stabilen Zustand“ geblieben. Der Atomantrieb des U-Boots der Seawolf-Klasse sei nicht betroffen, fügte sie hinzu.

“Das Ausmaß des Schadens am Rest des U-Bootes wird bewertet”, heißt es in der Erklärung und fügte hinzu, dass der Vorfall untersucht werde.

In der Erklärung wurde der Ort des Vorfalls nicht angegeben, aber zwei Marinebeamte, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen, um Details zu besprechen, die nicht öffentlich bekannt gegeben wurden, sagten, es sei im Südchinesischen Meer passiert, während die Connecticut Routineoperationen durchführte. Die Beamten sagten, das U-Boot sei dann in Richtung Hafen von Guam gefahren. Sie sagten, der Vorfall sei erst am Donnerstag bekannt gegeben worden, um die Betriebssicherheit aufrechtzuerhalten.

Die Beamten sagten, es sei noch nicht klar, auf welches Objekt das U-Boot gestoßen sei, aber es handele sich nicht um ein weiteres U-Boot. Ein Beamter sagte, es könnte sich um ein versunkenes Schiff, einen versunkenen Container oder ein anderes unbekanntes Objekt gehandelt haben.

Zwei Matrosen an Bord der Connecticut erlitten mittelschwere Verletzungen und etwa neun weitere erlitten leichte Verletzungen wie Kratzer und Prellungen, sagten die Beamten. Alle wurden an Bord des U-Bootes behandelt.

Quelle/AP

Kalifornien: Der älteste Baum der Welt, Brand Gefahr ausgesetzt.

Feuerwehrleute wickeln den ältesten Baum der Welt namens General Sherman ein, um ihn vor Feuer zu schützen.  Der Baum wird auf etwa 2.300 bis 2.700 Jahre geschätzt (NATIONALPARK SERVICE/AFP über Ge)

Feuerwehrleute wickeln den ältesten Baum der Welt namens General Sherman ein, um ihn vor Feuer zu schützen. Der Baum wird auf etwa 2.300 bis 2.700 Jahre geschätzt (NATIONALPARK SERVICE/AFP über Ge)Laura SharmanFr, 17. September 2021, 09:21· 

Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehrleute wickeln Decke um den ältesten Baum der Welt.

Kalifornien,-Feuerwehrmänner haben die weltweit ältesten Baum in einer gewickeltes Feuer -resistenter Decke so wild verheerende Feuer brennen in Kalifornien ‚s Sierra Nevada .

Die Crews versuchen verzweifelt, den Giant Forest, einen Hain mit 2.000 riesigen alten Mammutbäumen, zu retten, während im Sequoia National Park Feuer wüten.

Der älteste Baum der Welt, genannt General Sherman, gehört zu mehreren Mammutbäumen, die in das Schutzmaterial eingewickelt werden sollen, sagte Feuerwehrsprecherin Rebecca Paterson.

General Sherman ist so hoch wie ein Hochhaus, 275 Fuß hoch und hat einen Umfang von 103 Fuß am Boden. Es wird auf ein Alter von 2.300 bis 2.700 Jahren geschätzt.

Die jüngsten Brände sind die jüngsten in einem langen Sommer voller Brände, die in Kalifornien fast 3.550 Quadratmeilen versengt haben und Hunderte von Häusern zerstört haben.

Auch Gebäude und das Riesenwaldmuseum wurden mit der Aluminiumfolie verkleidet, die kurzzeitig intensiver Hitze standhält.

Bundesbeamte sagen, dass sie das Material seit mehreren Jahren in den westlichen Bundesstaaten verwenden, um empfindliche Bauwerke vor Flammen zu schützen.

In der Nähe von Lake Tahoe überlebten einige Häuser, die in Schutzmaterial gehüllt waren, einen kürzlichen Waldbrand, während andere in der Nähe zerstört wurden.

Kalifornische Feuerwehrleute wickeln das historische Eingangsschild des Sequoia National Park mit feuerfesten Decken ein, um sie vor großen Flammen zu schützen (NATIONAL PARK SERVICE/AFP über Ge)

Kalifornische Feuerwehrleute wickeln das historische Eingangsschild des Sequoia National Park mit feuerfesten Decken ein, um sie vor großen Flammen zu schützen (NATIONAL PARK SERVICE/AFP über Ge)

Das Koloniefeuer ist eines von zwei durch Blitzschlag verursachten Feuer im Nationalpark und wird voraussichtlich innerhalb weniger Tage den Riesenwald erreichen.

Am Donnerstag nahm das Feuer jedoch nicht wesentlich zu, als eine Rauchschicht seine Ausbreitung verringerte.

Karte des betroffenen Gebiets

„Hoffentlich wird der Riesenwald unbeschadet daraus hervorgehen“, sagte Frau Paterson.

Letztes Jahr tötete ein Lauffeuer Tausende von Mammutbäumen, die Tausende von Jahren alt waren.

Der General Sherman Tree ist laut National Park Service mit 52.508 Kubikfuß der größte der Welt.

Frau Paterson sagte, eine “robuste Brandgeschichte mit vorgeschriebenen Bränden in diesem Gebiet ist ein Grund für Optimismus”.

Ein Hubschrauber wirft Wasser auf das Feuer im Sequoia-Nationalpark in Kalifornien (dpa)

Ein Hubschrauber wirft Wasser auf das Feuer im Sequoia-Nationalpark in Kalifornien (dpa)

Bei dieser Technik werden Feuer absichtlich entzündet, um andere Baumarten zu entfernen und Vegetation , die sonst Waldbrände nähren würden.

Riesenmammutbäume sind an Feuer angepasst, was ihnen helfen kann, zu gedeihen, indem sie Samen aus ihren Zapfen freisetzen und Lichtungen schaffen, die es jungen Mammutbäumen ermöglichen, zu wachsen.

Aber die außergewöhnliche Intensität der Brände, angeheizt durch Klimawandel, kann die Bäume überwältigen.

Im vergangenen Jahr tötete das Schlossfeuer laut National Park Service 7.500 bis 10.600 große Mammutbäume.

Eine historische Dürre und Hitzewellen im Zusammenhang mit dem Klimawandel haben die Bekämpfung von Waldbränden im amerikanischen Westen erschwert.

Wissenschaftler sagen, dass der Klimawandel die Region in den letzten 30 Jahren viel wärmer und trockener gemacht hat und das Wetter weiterhin extremer und Waldbrände häufiger und zerstörerischer machen wird.

Feuerwehrleute reisten aus Colorado an, um Waldbrände in Kalifornien zu bekämpfen (AP)

Feuerwehrleute reisten aus Colorado an, um Waldbrände in Kalifornien zu bekämpfen (AP)

Die Brände haben diese Woche die Evakuierung des Parks erzwungen, und auch Teile der Stadt Three Rivers, die sich außerhalb des Haupteingangs befinden, wurden evakuiert.

Im Süden wuchs ein Feuer in der Tule River Indian Reservation und im Giant Sequoia National Monument über Nacht deutlich auf mehr als 6 Quadratmeilen an, und die Besatzungen konnten es nicht eindämmen, heißt es in einer Erklärung des Sequoia National Forest.

Das Windy Fire, ebenfalls im Park, hat sich in einen Teil des Peyrone Sequoia Grove im Nationaldenkmal niedergebrannt und andere Haine wurden bedroht.

Die Besatzungen hatten nur begrenzten Bodenzugang zum Colony Fire und die extreme Steilheit des Geländes um das Paradise Fire verhinderte dies vollständig, was umfangreiches Luftwasser und flammhemmende Tropfen bei beiden Feuern erforderte.

Quelle/standard.co.uk/Medienagenturen

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USA NEW ORLEANS STURM IDA IST DA.

Ida bewegt sich weiter landeinwärts über den Südosten von Louisiana. Katastrophale Sturmflut, extreme Winde und Sturzfluten.

NEW ORLEANS, – Hurrikan Ida ist jetzt ein schwerer Sturm der Kategorie 4. Hurrikan-Bedingungen werden entlang der Küste von Louisiana ab dem späten Morgen erwartet, wobei tropische Stürme voraussichtlich am frühen Morgen beginnen werden.

Image

Es wird erwartet, dass ab Sonntagmorgen lebensbedrohliche Sturmfluten, potenziell katastrophale Windschäden und Überschwemmungsregen die nördliche Golfküste treffen werden.

Winde mit Hurrikanstärke werden auf 40 Meilen vom Zentrum des Sturms ausgedehnt und Winde mit tropischer Sturmstärke werden in 140 Meilen Entfernung vom Kern aufgezeichnet.

Nach Angaben des NHC bewegt sich Ida mit 16 Meilen pro Stunde und sollte diese Geschwindigkeit bis zum späten Sonntag oder frühen Montag beibehalten. Auf einer prognostizierten Strecke bewegt sich Ida heute Nacht bis zum frühen Sonntag weiter über den zentralen und nördlichen Golf von Mexiko.

Ein massives Dach startete mit Windböen und traf diesen Strommast vor Dominator Fore und ich kann nicht einmal in Worte fassen, Zitate ein Oser in sein twit, wie viel schlimmer es in Houma werden wird, wenn sich die innere Augenwand des Hurrikans Ida schnell nähert

Embedded video

Atemberaubendes Video aus dem Auge von #Ida

Quelle/Agenturen/ WVUE /fox 8


USA Tennessee Sintflut- Naturkatastrophe viel Töten.

vor 21 Minuten

Eine Frau betrachtet Trümmer, die am Sonntag, den 22. August 2021, in Waverly, Tennessee, gegen eine Brücke über einen Bach gespült wurden. Starke Regenfälle führten am Samstag in Middle Tennessee zu Überschwemmungen und haben zu mehreren Todesfällen geführt, als Häuser und Landstraßen weggespült wurden.  (AP Foto/Mark Humphrey)

1 von 18Eine Frau betrachtet Trümmer, die am Sonntag, den 22. August 2021, in Waverly, Tennessee, gegen eine Brücke über einen Bach gespült wurden. Starke Regenfälle führten am Samstag in Middle Tennessee zu Überschwemmungen und haben zu mehreren Todesfällen geführt, als Häuser und Landstraßen weggespült wurden. (AP Foto/Mark Humphrey)

Crews suchen nach Vermissten in Tennessee Sintflut, bei der 22 getötet wurden.

Waverly, Tennessee, – Suchtrupps durchsuchten am Montag zerstörte Häuser und verworrene Trümmer und suchten nach etwa einem Dutzend Menschen, die noch vermisst werden, nachdem rekordverdächtiger Regen Fluten durch Mittel-Tennessee strömte und mindestens 22 Menschen tötete.

Die Überschwemmungen am Samstag zerstörten Straßen, Mobilfunkmasten und Telefonleitungen und ließen die Menschen unsicher, ob Familie und Freunde die beispiellose Sintflut überlebten, mit Regenfällen, die die Vorhersagen mehr als verdreifachten und den staatlichen Rekord für eintägigen Regen brachen. Rettungskräfte durchsuchten Tür zu Tür, sagte Kristi Brown, koordinierte Schulaufsichtsbehörde für Gesundheit und Sicherheit mit den Humphreys County Schools.

Zwei Segelboote, die sich von ihren Liegeplätzen gelöst haben und während des Tropensturms Henri auf Grund gelaufen sind, sitzen am Montag, den 23. August 2021, immer noch auf den Felsen in Jamestown, RI. (AP Photo/Stew Milne)
  Tropensturms Henri

Viele der Vermissten leben in den Vierteln, in denen das Wasser am schnellsten stieg, sagte Chris Davis, Sheriff von Humphreys County, der die 22 Todesfälle in seinem County bestätigte und sagte, dass 12 bis 15 Menschen weiterhin vermisst werden. Die Namen der Vermissten waren auf einer Tafel im Notfallzentrum des Landkreises und auf einer Facebook-Seite der Stadt Waverly aufgeführt , die aktualisiert wird, wenn die Leute anrufen und sich als sicher melden.

Youtube-Video-Miniaturansicht

“Angesichts der Zahl der Todesopfer würde ich erwarten, dass wir zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich Wiederherstellungsbemühungen und keine Rettungsbemühungen sehen werden”, sagte Patrick Sheehan, Direktor für Notfallmanagement in Tennessee.

Waverly, TN – So etwas habe ich noch NIE gesehen.
Nachbarn berichten, dass dieses Haus am Samstag von der Flut überschwemmt wurde und kurze Zeit später Feuer fing.
Seitdem brennt es.
Crews können die Situation nicht behandeln.
Es gibt kein Wasser und keinen Strom in dieser Gegend.@WKRN

Rekordverdächtige Regenfälle spülten Häuser und Landstraßen weg. (22. August)

Fahrzeuge kommen am Sonntag, 22. August 2021, in Waverly, Tennessee, in einem Bach zur Ruhe. Heftige Regenfälle haben am Samstag in Middle Tennessee Überschwemmungen verursacht und zu mehreren Todesfällen geführt, als Häuser und Landstraßen weggespült wurden.  (AP Foto/Mark Humphrey)

Die Facebook-Seite des Humphreys County Sheriff Office ist gefüllt mit Leuten, die nach vermissten Freunden und Familie suchen GoFundMe-Seiten baten um Hilfe bei den Bestattungskosten für die Toten, darunter 7 Monate alte Zwillinge, die ihrem Vater bei ihrem Fluchtversuch aus den Armen gerissen wurden .

Der Tod der Zwillinge wurde von überlebenden Familienmitgliedern bestätigt. Ein Vorarbeiter auf der Ranch des Country-Stars Loretta Lynn starb ebenfalls. Der Sheriff des Kreises mit etwa 18.000 Einwohnern etwa 60 Meilen (96 Kilometer) westlich von Nashville sagte, er habe einen seiner besten Freunde verloren.

Bis zu 43 Zentimeter Regen fielen in Humphreys County in weniger als 24 Stunden am Samstag und brachen den Tennessee-Rekord für eintägige Regenfälle um mehr als 8 Zentimeter, teilte der National Weather Service mit.

Die Schule wurde für die Woche abgesagt, wie das Büro des Sheriffs mitteilte. Waverly Elementary und Waverly Junior High erlitten laut Brown, dem Gesundheits- und Sicherheitsbeauftragten der Schule, erhebliche Schäden.

Der Gouverneur von Tennessee, Bill Lee, besichtigte die Gegend und nannte sie ein “verheerendes Bild von Verlust und Kummer”. Präsident Joe Biden sprach der Bevölkerung von Tennessee sein Beileid aus und wies die Katastrophenbeamten des Bundes an, mit dem Gouverneur zu sprechen und Hilfe anzubieten.

Aufgrund des Unwetters in Waverly, Tennessee, am Sonntag, 22. August 2021, werden beschädigte Fahrzeuge zurückgelassen. Die Regenfälle verwandelten die Bäche, die hinter Hinterhöfen und durch die Innenstadt von Waverly fließen, schnell in reißende Stromschnellen.  (Andrew Nelles/The Tennessean über AP)

Aufgrund des Unwetters in Waverly, Tennessee, am Sonntag, 22. August 2021, werden beschädigte Fahrzeuge zurückgelassen. Die Regenfälle verwandelten die Bäche, die hinter Hinterhöfen und durch die Innenstadt von Waverly fließen, schnell in reißende Stromschnellen. (Andrew Nelles/The Tennessean über AP)

Der Hinterhof eines Hauses ist am Montag, den 23. August 2021 in Helmetta, NJ, während des Überfalls des Tropensturms Henri teilweise überflutet. (AP Photo / Eduardo Munoz Alvarez)

Der Hinterhof eines Hauses ist am Montag, den 23. August 2021 in Helmetta, NJ, während des Überfalls des Tropensturms Henri teilweise überflutet. (AP Photo / Eduardo Munoz Alvarez)

Direkt östlich von Waverly wurde die Stadt McEwen am Samstag mit 43,2 Zentimetern Regen niedergeschlagen und brach laut dem National Weather Service in Nashville den 24-Stunden-Rekord des Staates von 13,6 Zoll (34,5 Zentimeter) aus dem Jahr 1982. obwohl die Zahlen vom Samstag bestätigt werden müssten.

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Flash Flood Watch gilt für den größten Teil von Middle Tennessee westlich der I-24 heute bis 15:00 Uhr. Zusätzliche Niederschlagsmengen von 2″ bis 3″ sind in einem erheblichen Teil des Beobachtungsbereichs von heute früh bis zum frühen Sonntagmorgen möglich.

Vor Beginn des Regens wurde für das Gebiet eine Sturzflutwache ausgestellt, wobei die Prognostiker sagten, dass 10 bis 15 Zentimeter (4 bis 6 Zoll) möglich seien. Vor der Sintflut am Samstag war der schlimmste Sturm, der in dieser Gegend von Middle Tennessee registriert wurde, 23 Zentimeter Regen, sagte Krissy Hurley, ein Wetterdienst-Meteorologe in Nashville.

„Beinahe einen Rekord zu prognostizieren ist etwas, was wir nicht sehr oft tun“, sagte Hurley. „Die doppelte Menge, die wir je gesehen haben, war fast unfassbar.“

Quelle/AP/Medienagenturen/twitte.comNWSNashville

Mauretanien rettet 7 Migranten aus dem Meer, aber 47 befürchteten Tote.

An der Küste der spanischen Insel Gran Canaria liegen Boote, mit denen Migranten den Atlantik von Westafrika auf die Kanaren überqueren.  Reuters

An der Küste der spanischen Insel Gran Canaria liegen Boote, mit denen Migranten den Atlantik von Westafrika auf die Kanaren überqueren. Reuters Sherif Bibi  Veröffentlicht am: 18.08.2021

Sie wurden zwei Wochen lang im Atlantik von den Strömungen mitgerissen, 47 Migranten starben beim Versuch, die Kanaren zu erreichen.

Sie brachen Anfang dieses Monats in der marokkanischen Stadt El-Ayoun auf und der Motor ihres Bootes ging kaputt. Sie wurden 13 Tage lang von den Strömungen mitgerissen, während denen sie ihre Vorräte an Trinkwasser und Nahrung erschöpften. Sieben der 54 überlebenden Migranten sprachen davon, wie ihre Kameraden einen nach dem anderen auf See verbrachten.

Die Zahl der Einwanderungsopfer hört nicht auf und die Zahl der Todesopfer steigt weiter. 47 Migranten, darunter 11 Frauen und drei Kinder, die kürzlich in diese Liste aufgenommen wurden, ertranken vor der Küste Mauretaniens, als sie versuchten, die spanischen Kanarischen Inseln zu erreichen.

Archivfoto, ein Boot sank vor der Küste Libyens. Quelle: Moaz Sheikh

Die Internationale Organisation für Migration teilte gestern Dienstag mit, dass vor Mauretanien ein Boot mit sieben Überlebenden an Bord gefunden wurde, die letzten der 54 Migranten an Bord, die nacheinander starben.

Nicolas Hauchard von der Internationalen Organisation für Migration sagte, dass das Boot „wahrscheinlich“ am 3.

Er fügte hinzu, dass das Boot einen Motorschaden erlitt und etwa zwei Wochen im Meer trieb, bevor es die mauretanische Küstenwache am Montag vor Nouadhibou entdeckte.

“Überlebende warfen die Leichen ins Meer”

Unter Berufung auf die Zeugenaussagen von Überlebenden beförderte das Boot 54 Menschen, darunter zwei Kinder unter drei Jahren und ein Mädchen im Teenageralter.

Nach Angaben der mauretanischen Küstenwache wurden auf dem Boot sechs Männer und eine Frau gefunden, von denen drei zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurden, während vier wegen irregulärer Migration in Gewahrsam der mauretanischen Polizei bleiben. Allen droht die Abschiebung in ihre Länder.

Nach Aussagen von Überlebenden starben “die anderen an Hunger und Durst … die Überlebenden warfen ihre Leichen ins Meer”.

Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration befanden sich auf dem Boot Migranten aus Mali, Senegal, der Elfenbeinküste, Mauritius und Guinea.

Archivfoto, ein Boot sank vor der Küste

Wir sind auf Schiffe gestoßen, niemand hat uns geholfen.

Helena Malino, Gründerin der Nichtregierungsorganisation Caminando Frontera, sagte gegenüber InfoMigrant, ein Überlebender habe der Organisation erzählt, dass sich „17 Frauen und fünf Kinder“ auf dem Boot befänden.

Unter Berufung auf von der NGO gesammelte Zeugenaussagen sagte einer: “In den 13 Tagen, in denen wir mit den Strömungen getrieben wurden, nachdem das Boot kaputt gegangen war, sind wir auf Schiffe und Boote gestoßen, aber niemand hat uns geholfen. Meine Kameraden starben einer nach dem anderen.”

“Ich möchte nicht, dass sie mich rausschmeißen und in der Wüste zurücklassen, ich habe nicht mehr Kraft”, fügte er hinzu.

2.087 Opfer auf der Migrationsroute auf die Kanaren

Nicolas Hauchard sagte, dass die Reise, die diese Migranten machten, normalerweise mehrere Tage dauerte, „wenn alles gut ging …

Diese Migrationsroute von der Nordwestküste Afrikas zu den Kanarischen Inseln hat in den letzten Jahren eine Reihe von Tragödien erlebt.

Auf dieser Route wurden seit Anfang dieses Jahres insgesamt 376 Tote registriert. Die tatsächliche Zahl kann viel höher sein, da es schwierig ist, alle Boote zu zählen, die ihn und die Leute an Bord gebracht haben.

Laut Caminando Frontera starben in der ersten Hälfte dieses Jahres 2.087 Menschen, als sie versuchten, die Kanarischen Inseln zu erreichen. Während des gesamten Jahres 2020 starben 1.851 Menschen.

Nach Angaben der spanischen Regierung kamen zwischen dem 1. Januar und Ende Juli 7.531 Menschen aus Westafrika auf den Kanarischen Inseln an, ein Anstieg von 136 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Quelle/Medienagenturen/Migranten Info/Twitter

Sydney Corona Krise: Coronavirus-Ausbruch breitet sich auf Newcastle aus, fünf sterben in Krankenhäusern in Sydney.

Am tödlichsten Tag des aktuellen Coronavirus-Ausbruchs in Sydney haben 5 Menschen, die wegen COVID im Krankenhaus behandelt wurden, ihr Leben verloren. 22 Opfer sind inzwischen gestorben. Heute gab es 262 weitere Fälle – die höchste tägliche Gesamtzahl der Pandemie. Mindestens 45 Personen wurden nicht isoliert, während sie infektiös waren. Heute Abend sind in den Regionen Hunter und Upper Hunter Sperren in Kraft getreten, nachdem eine Party am Blacksmiths Beach zu einem Super-Spreader-Event geworden war. Der Premier betonte, dass niemand, der gestorben ist, vollständig geimpft sei.

NSW-Premier Gladys Berejiklian bestätigt die Sperrung der Region Hunter und Newcastle, nachdem COVID-Fälle bestätigt wurden

Einwohner in acht regionalen Kommunalverwaltungsgebieten unterliegen denselben strengen Regeln wie der Großraum Sydney.

Einwohner in acht regionalen Kommunalverwaltungsgebieten unterliegen denselben strengen Regeln wie der Großraum Sydney.  Katherine Davison Bildnachweis : 7NEWS.com.au Veröffentlicht:08.05.2021Aktualisiert:Donnerstag, 5. August 2021 12:04 AEST

NSW-Premier Gladys Berejiklian hat die Region Hunter und Newcastle dramatisch gesperrt, nachdem COVID-Fälle in der Region bestätigt wurden.

NSW verzeichnete am Donnerstagmorgen 262 Fälle von gemeinschaftlicher COVID-Übertragung, wobei auch der Tod von fünf Personen gemeldet wurde.

„Es ist schrecklich, dass Familien ihre Lieben verlieren“, sagte der Premierminister.

Am Mittwoch waren die Behörden „sehr besorgt“, nachdem „sehr hohe Virusraten“ im Abwasser aus der Region Hunter, Newcastle, gefunden wurden.

Die Einwohner von Newcastle wurden gewarnt, dass das Virus nach einem hochgradigen Nachweis von COVID im Abwasser der Region zirkulieren könnte.

Die Einwohner von Newcastle wurden gewarnt, dass das Virus nach einem hochgradigen Nachweis von COVID im Abwasser der Region zirkulieren könnte. Bildnachweis: Charlie Rogers / Getty Images

Über Nacht sagte der Premierminister, dass Fälle in der Region bestätigt worden seien.

„Infolgedessen wird es, ähnlich wie in Orange, eine einwöchige Sperrung in der Region Hunter und Upper Hunter geben“, kündigte Berejiklian am Donnerstag an.

NSW-Premier Gladys Berejiklian hat die Region Hunter und Newcastle dramatisch gesperrt.

NSW-Premier Gladys Berejiklian hat die Region Hunter und Newcastle dramatisch gesperrt. Bildnachweis : BROOK MITCHELL / AAPIMAGE

Die betroffenen Gebietskörperschaften sind Newcastle, Lake Macquarie, Maitland, Port Stephens, Singleton, Dungog, Muswellbrook und Cessnock.

Die Sperrung beginnt am Donnerstag um 17 Uhr und dauert bis Freitag, 13. August, 12 Uhr.

Die neuen Regeln

1- Jeder in diesen Gebieten muss zu Hause bleiben, es sei denn, es besteht ein wesentlicher Grund. Sie können auch keine Besucher in ihrem Haus haben.

2-Dies gilt für alle sozialen Besuche von Personen außerhalb Ihres Haushalts, einschließlich Familie und Freunden.

4-Wenn Sie Ihr Zuhause verlassen müssen, bleiben Sie in Ihrer Nähe. Reisen Sie nicht außerhalb Ihrer Umgebung, wenn Sie dies vermeiden können.

5-Jeden Tag darf nur eine Person pro Haushalt das Haus verlassen, um Lebensmittel oder andere Waren und Dienstleistungen zu beziehen.

5-Wenn Sie Ihr Zuhause verlassen, müssen Sie immer einen Mundschutz bei sich tragen.

6-Sie können aus medizinischen oder pflegerischen Gründen ausgehen, einschließlich einer COVID-Impfung.

7-Sie können das Haus nur verlassen, um von zu Hause aus zu arbeiten, und das Geschäft darf geöffnet sein.

8-Menschen können immer noch einen Besucher gleichzeitig haben, um die Pflichten der Pflegeperson zu erfüllen oder Pflege oder Hilfe zu leisten oder aus mitfühlenden Gründen, einschließlich wenn zwei Personen in einer Beziehung sind, aber nicht zusammenleben.

Sie können innerhalb Ihres lokalen Regierungsbezirks oder bis zu 10 km von Ihrem Zuhause entfernt trainieren.

Fälle in Newcastle

Bei fünf Personen in der Region Newcastle wurde COVID-19 bestätigt. Enge Kontakte aller bestätigten Fälle werden getestet und werden 14 Tage lang isoliert, teilten die Gesundheitsbehörden mit.

„Während die Infektionsquelle für die Fälle weiterhin untersucht wird, wissen wir jetzt von einer Versammlung am Blacksmith Beach am Freitagabend, von der angenommen wird, dass sie die Infektionsquelle für Fälle in der Region ist“, sagte NSW Health in einer Erklärung.

Die Entwicklung führte zu einem Appell von NSW-Gesundheitschef Dr. Kerry Chant.

“Ich möchte, dass die Leute uns die Wahrheit sagen”, sagte sie am Donnerstag.

Der Gesundheitschef von NSW, Dr. Kerry Chant, möchte, dass die Menschen die Wahrheit über ihre Bewegungen sagen, um Übertragungsketten zu stoppen.

Der Gesundheitschef von NSW, Dr. Kerry Chant, möchte, dass die Menschen die Wahrheit über ihre Bewegungen sagen, um Übertragungsketten zu stoppen. Bildnachweis : JOEL CARRETT / AAPIMAGE

“Wenn sie ein falsches Urteil getroffen haben, wenn sie eine Vorgehensweise ergriffen haben, die sie bedauern, sagen Sie uns bitte die Wahrheit, denn so können wir herausfinden, wer dort war, und alle Übertragungsketten stoppen.”

Es gibt jetzt neun bestätigte Fälle von COVID-19 an der Central Coast, darunter acht Fälle, die nach 20 Uhr gemeldet wurden. Acht Fälle leben im selben Haushalt. Die Ermittlungen zur Quelle der Infektion dauern an.

Der neunte Fall steht im Zusammenhang mit bekannten Fällen im Raum Newcastle. Kontaktverfolgung und Falluntersuchungen sind im Gange.

COVID in anderen Regionen von NSW entdeckt

Das laufende Abwasserüberwachungsprogramm von NSW Health hat Fragmente des Virus entdeckt, das COVID-19 in Abwassersystemen in Armidale, Dubbo, Woy Woy und Castle Hill im Nordwesten von Sydney verursacht.

Keiner von ihnen kennt Fälle von COVID-19, die in einem der Gebiete leben, in denen sie leben.

Die Kläranlage Armidale versorgt rund 24.000 Menschen.

Die Kläranlage Dubbo versorgt rund 37.000 Menschen.

Die Kläranlage Woy Woy versorgt rund 41.300 Menschen in den Vororten Woy Woy Bay, Woy Woy, Phegans Bay, Horsfield Bay, Blackwall, Booker Bay, Ettalong Beach, Umina Beach, Pearl Beach und Patonga.

Das laufende Abwasserüberwachungsprogramm von NSW Health hat Fragmente des Virus entdeckt, das COVID-19 im Abwasser von Woy Woy verursacht.  Dateibild.

Das laufende Abwasserüberwachungsprogramm von NSW Health hat Fragmente des Virus entdeckt, das COVID-19 im Abwasser von Woy Woy verursacht. Dateibild. Bildnachweis : PETER HARRISON / Getty Images

Die Kläranlage Castle Hill (Cattai) versorgt etwa 8.400 Menschen in den Vororten Glenhaven, Dural, Kenthurst, Kellyville und Castle Hill.

NSW Health hat alle in all diesen Bereichen aufgefordert, besonders wachsam auf das Auftreten von Symptomen zu sein, die auf COVID-19 hinweisen könnten, und wenn sie auftreten, sofort getestet und zu isolieren, bis ein negatives Ergebnis vorliegt.

Quelle/7news/Twitter/Agenturen

“Children of Fire” der PKK bekannte sich zu Waldbränden.

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Brandkatastrophen: das erste Feuer ereignete sich am 28. Juli im Bezirk Manavgat in Antalya, bei dem 3 Menschen und unzählige Tiere ums Leben kamen. 01. August 2021 um 17:17  Zuletzt aktualisiert: 04. August 2021, 21:55  Sonstiges

“Children of Fire” der PKK bekannte sich zu Waldbränden

Einige der Personen, die wegen der Waldbrände festgenommen wurden, haben Verbindungen zur PKK, der türkische Geheimdienst und die Polizei untersuchen gründlich Terrorverbindungen mit dem Vorfall. Während der Kampf gegen Waldbrände, die im Süden der Türkei wirksam sind und das ganze Land verletzen, weitergeht, räumte die Terrororganisation PKK ein, Feuer gelegt zu haben. In Social-Media-Accounts der PKK hieß es, die „Children of Fire Initiative“ habe die Brände gelegt.

Der Kampf gegen Waldbrände in Antalyas Bezirken Manavgat, Gündoğmuş und Muğla, Marmaris, Köyceğiz und Milas geht weiter.

Während die Menschen in den Brandgebieten mit den Löschtrupps mobilisiert wurden, brachten einige Bürger den Feuerwehrleuten Hilfe, einige trugen Wasser mit einer Ballonflasche.

Children of Fire, Mitglied der PKK, forderte die Waldbrände
Die PKK gab zu, Waldbrände ausgelöst zu haben.

7 Menschen verloren ihr Leben durch die Feuer, die 5 Tage lang in Antalya andauerten.

Bakan Soylu paylaştı: Tarihimizde bir ilk

Nach den aufeinander folgenden Bränden wird der Sabotagevorwurf ernsthaft untersucht. Während diskutiert wurde, dass es sich bei den Waldbränden, die die Türkei belasteten, um Sabotage handelte, bekannte sich die “Children of Fire Initiative” der PKK zu den Bränden.

Die PKK bekannte sich auf ihren Social-Media-Accounts zu den Waldbränden. “Feuerkinder übernehmen Verantwortung für Sabotage in touristischen Gebieten der Türkei: Es ist an der Zeit, sie mit einer Feuerflut in die Knie zu zwingen, bis das türkische Regime eine andere Sprache versteht”, twittern auf Social-Media-Konten der PKK. Aussage enthalten war.

Karayılan gab Anweisungen.

Die PKK hat seit den 1990er Jahren Waldsabotage als terroristischen Akt angenommen und im Laufe der Jahre viele Brände gelegt. Die „Children of Fire Initiative“ der PKK war für die Brände verantwortlich, die im vergangenen Jahr große Schäden angerichtet haben. Auch PKK-Chef Murat Karayılan hatte 2020 den Befehl „Schließt die Wälder“ gegeben.

Die „Children of Fire Initiative“ der PKK war für die Brände verantwortlich, die im vergangenen Jahr in Hatay ausbrachen und großen Schaden anrichteten.