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Animal Humor on Wednesday: What Went Wrong

I cant Say i m entirely pleasend with my hip replacement, Wrong spare parts.

I can’t say that I’m completely satisfied with my hip prosthesis, because of that I recommend everyone else to always think about it with a clear conscience, because choosing the right one because after a good surgical choice is very difficult,(se/nz)

Tierwelt: Warum haben Menschenaffen eigentlich keine Menschenrechte?

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Grundrechte für Menschenaffen?

Tierschutz,-Schimpansen sind keine “Personen” im Sinne der geltenden Gesetze. Das hat ein US-Gericht im Bundesstaat New York entscheiden. Weil die Tiere weder rechtliche Pflichten noch Rechte ausüben könnten, seinen sie im juristischen Sinne nicht dem Menschen gleichzustellen.05.12.2014 im gleichen Themenbereiche die internationale Tierforsche fürs Struktur Verbindung in Hang das Tierschutz schreibt Zoobasel, das Alle Affen – nicht nur Menschenaffen – sollen das Recht auf Leben sowie auf physische und psychische Unversehrtheit erhalten. Was in der Theorie gut klingt, ist in der Realität nicht praktikabel. Der Zoo Basel erklärt auch, inwiefern es Affen schadet, wenn von Gesetzes wegen keine Güterabwägung im besten Interesse der Tiere mehr stattfinden darf.

Die Sozialstruktur der Affen

Die meisten Affenarten leben in Gruppen, die ganz unterschiedlich organisiert sind. Es gibt Männchen und Weibchen dominierte Systeme oder dominante Pärchen. Bei anderen Arten bleiben Jungtiere lange bei den Eltern und helfen bei der Aufzucht des Nachwuchses. Man findet Organisationen, in denen Männchen oder Weibchen abwandern und das andere Tier ein Leben lang in der Geburtsgruppe bleibt. Es gibt Arten, bei denen beide Geschlechter abwandern, solche, die solitär leben und weitere, die nur selten in Gruppen zusammen sind. Wieder andere sind territorial oder leben in Streifgebieten. Die Sozialstruktur innerhalb der Primatenordnung ist sehr breit und nicht vergleichbar mit dem Sozialsystem des Menschen.

Menschenrechte für Affen?

Am 13. Februar 2022 kommt die kantonale Initiative «Grundrechte für Primaten» in Basel-Stadt zur Abstimmung. Das Basler Stimmvolk darf darüber befinden, ob allen Affen – nicht nur Menschenaffen, auch Lemuren wie zum Beispiel dem Berthe-Mausmaki – ausgewählte Menschenrechte zugesprochen werden. Konkret geht es um das Recht auf Leben und das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit. Obwohl die Initiative nur von der öffentlichen Hand gehaltene Affen einschliesst, warnt Zoo-Direktor Olivier Pagan vor einer indirekten Drittwirkung: «Stand heute übernehmen wir Verantwortung für unsere Affen und wägen jede Entscheidung im Interesse der Tiere sorgfältig ab.

Ein Orang-Utan-Plüschtier hält ein von einem Menschenaffen gemaltes Bild (Foto: Uwe Anspach/dpa)

Affenkunst: Im Zoo Heidelberg malen die Orang-Utans – anschließend wird das Kunstwerk versteigert(Bildquelle:DW)

Mit Annahme der Initiative wandert die Expertise über deren Wohlergehen und Sicherheit von ausgebildeten Biologinnen, Veterinärmedizinern und Tierpflegenden zu einer Ombudsperson oder einem Beistand – vielleicht sogar zu fachfremden Juristen. Ein solcher Vorschlag ist für uns nicht nachvollziehbar. Niemand kennt unsere Affen besser als unsere Mitarbeitenden. Auch wird unsere Tierhaltung regelmässig vom Veterinäramt Basel-Stadt kontrolliert.»

Für Kurator Adrian Baumeyer steht die Initiative im klaren Widerspruch zum Schweizer Tierschutzgesetz. Das Tierschutzgesetz nimmt die Tierhalter in die Pflicht, ihre Tiere vor ungerechtfertigtem Leid, Angst und Schmerzen zu bewahren. Die Annahme der Initiative wird spätestens dann zum Problem, wenn ein Tier leidet, aber nicht erlöst werden darf, weil es ein Recht auf Leben hat. «Heute dürfen wir ein schwer krankes Tier einschläfern, um sein Leiden zu beenden», gibt Baumeyer zu bedenken. «Das Menschenrecht auf Leben verunmöglicht diese Lösung.» Zoo-Tierärztin Fabia Wyss präzisiert: «Schläfere ich das Tier trotzdem ein, werde ich bei Annahme der Initiative gesetzeswidrig. Gemäss Tierschutzgesetzgebung kriminalisiere ich mich jedoch auch, wenn ich ein Tier unnötig leiden lasse.» Es sei unklar, inwiefern sie ihren Job bei Annahme der Initiative in Zukunft noch richtig ausüben könne. Dabei sei sie doch Tierärztin geworden, um sich für das Wohlergehen der Tiere einzusetzen.

Affen sollen Affen bleiben dürfen

Rechte und Pflichten sind nichts Natürliches, sie sind von Menschen für Menschen gemacht. Erhält ein Affe Rechte, trägt das nichts zum Schutz und Wohlergehen des Tieres bei. Ein Affe kann seine Rechte weder selbst ausüben noch durchsetzen. Er wird immer auf die Vertretung seiner Rechte durch einen Menschen angewiesen sein. Ist dieser Mensch nicht fachkundig, wird die mangelnde Expertise durch Bürokratie kompensiert. Den Affen geht es mit Annahme der Initiative also nicht besser. Im Gegenteil, es geht ihnen eher schlechter. Aus Sicht des Zoo Basel sollen Affen das Recht haben, Affen bleiben zu dürfen. Genauso wie alle anderen Tiere sollen sie von fachkundigen Experten geschützt und nach bestem Wissen und Gewissen betreut werden. «Diese Verantwortung können und wollen wir nicht delegieren», schliesst Pagan.

Quelle/zoobasel.ch/@twitter


Nationale Kuhkommission; Indien Bundesstaat Karnataka verstärkt sein Kuhschutzgesetz.

Ein hinduistischer heiliger Mann verehrt zusammen mit Anhängern eine Kuh während des Gopashtami-Festivals, das Lord Krishna und Kühen gewidmet ist, in Amritsar, Indien [Datei: Narinder Nanu / AFP]

Indien soll landesweite “Cow Science” -Prüfung abhalten

Indien,-Das zu testende Studienmaterial enthält Informationen zu verschiedenen Kuhrassen sowie die Theorie, dass das Schlachten von Tieren Erdbeben verursacht.

Indien werde nächsten Monat eine landesweite Online-Massenprüfung zum Thema „Kuhwissenschaft“ abhalten, teilten Beamte mit, als die Regierung von Premierminister Narendra Modi den jüngsten Vorstoß unternahm, das Tier zu fördern und zu schützen, das von einem großen Teil der hinduistischen Mehrheit als heilig angesehen wird.

Der einstündige Test am 25. Februar, der sowohl Kindern und Erwachsenen als auch Ausländern offen steht, umfasst 100 Multiple-Choice-Fragen in Hindi, Englisch und 12 Regionalsprachen.

Ziel ist es, das Wissen der Menschen zu bewerten und sie zu „sensibilisieren und aufzuklären“, so Rashtriya Kamdhenu Aayog (Nationale Kuhkommission oder RKA), die von Modis Verwaltung geschaffene Kuhschutzbehörde.

„Zertifikate werden an alle vergeben. Erfolgreiche verdienstvolle Kandidaten erhalten Preise und Zertifikate “, sagte das Ministerium für Fischerei, Tierhaltung und Milchwirtschaft am Mittwoch.

„Die Kuh ist voller Wissenschaft und Wirtschaft. Die Menschen sind sich des wahren wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Werts des Tieres nicht bewusst “, sagte RKA-Chef Vallabhbhai Kathiria.

Das von der RKA veröffentlichte Begleitstudienmaterial enthält Informationen zu verschiedenen Kuhrassen sowie die Theorie, dass das Schlachten von Tieren Erdbeben verursacht.

Viele aus Indiens überwältigender hinduistischer Mehrheit halten Kühe für heilig, aber unter Modis Herrschaft ist das Tier zunehmend zu einem politischen und sektiererischen Brennpunkt geworden.

Seine Regierung hat Kühen höchste Priorität eingeräumt und Millionen von Dollar in Programme zum Schutz des Tieres und zur Erforschung der Verwendung von Rinderdung und Urin investiert.

Das Schlachten und Essen von Kuhfleisch ist in vielen Teilen des kulturell vielfältigen und offiziell säkularen Landes illegal geworden, während die Strafen in anderen Ländern zugenommen haben.

Es gab eine Reihe von Angriffen von hinduistischen Selbsthilfegruppen auf Muslime und Hindus niedriger Kaste, die traditionell Rindfleisch gegessen und Kuhkadaver entsorgt haben.

Cow is revered as sacred by India's Hindus who constitute 80 per cent of the country's population [EPA]

Am Dienstag änderte der südliche Bundesstaat Karnataka sein Kuhschutzgesetz, um der Polizei mehr Befugnisse zur Durchsuchung und Festnahme von Personen ohne Haftbefehl zu erteilen.

Die von Modis Bharatiya Janata Party (BJP) kontrollierte Landesregierung erhöhte die Haftstrafe auf sieben Jahre und die Geldstrafe für Straftäter auf eine Million Rupien (13.700 US-Dollar).

QUELLE : AJZ/NACHRICHTENAGENTUREN


Pose: Echte Tierische Freundschaft trotz ferne

Bildergebnis für augen auf

Augen auf „Man sieht nur mit dem Herzen gut“, das wäre erst verändern beim Treffen, das wäre und doch war, wahre und echte Wildtierfreundschaft bleibt trotz Distanz standhaft, fester Wille, ständiger Begleiter und doch abwesend.
Dafür muss ein Schutz vorhanden sein, Schakale haben im wilden Wilden eine harte nächste Nahrung zur Verfügung
mehr vermieden
Adler wartet auf alle,

Dank moderner Brieftauben, die senden & empfangen, kann man sich beschützt fühlen, was einst weit weg war. Wenn der Pote nicht mitliest, reicht Danken allein nicht aus, diese alte neue Hoffnung ist da. dass man nichts nah und fern allein sieht.
aber Augenmerk Realität nichts davonlaufen, man sieht mit seelischem sinn ab und zu viel mehr als man denkt, ein lächeln reicht trotz allem.(se/nz)

quelle.,.woxikon.