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Zollfahndungsamt erfolgreich gegen bewaffneten Zigarettenschmuggler.

3,3 Millionen Zigaretten und über 200.000 Euro Bargeld im Rheinland und Westfalen sichergestellt

Einsatz einer Spezialeinheit des Zollfahndungsamts Essen – eine Lagerhalle in Troisdorf Essen, 19. Juni 2021(bild zoll essen

Zollfahndungsamt erfolgreich gegen bewaffneten Zigarettenschmuggler.

Zoll NRW,-3,3 Millionen Zigaretten und über 200.000 Euro Bargeld im Rheinland und Westfalen sichergestellt; zehn Personen vorläufig festgenommen, drei Personen in Haft

Bereits am 28. Mai 2021 gelang es den Fahnderinnen und Fahndern des Zollfahndungsamts Essen mit Sitz in Köln über 16.000 Stangen Zigaretten und über 200.000 Euro Bargeld im Rheinland und in Westfalen sicherzustellen. Zehn Verdächtige wurden vorläufig festgenommen, gegen drei Beschuldigte wurde Untersuchungshaft angeordnet.

Seit Frühjahr 2021 ermitteln die Zollfahnderinnen und Zollfahnder im Auftrag der Staatsanwaltschaft Krefeld gegen einen 38-jährigen deutsch-kasachischen Beschuldigten aus Tönisvorst, der im Verdacht steht, in großem Stil mit unversteuerten Zigaretten gewerbsmäßig zu handeln.

In NRW ist Zollfahndern ein Schlag gegen den Zigarettenschmuggel gelungen. Mehr als 3,3 Millionen Zigaretten und 200.000 Euro Bargeld wurden sichergestellt.

© Zollfahndungsamt Essen

Am 28. Mai 2021 gelang es den Ermittlerinnen und Ermittlern – unter Einsatz einer Spezialeinheit des Zollfahndungsamts Essen – eine Lagerhalle in Troisdorf zu identifizieren und die Abfahrt eines rumänisch-belgischen Lkw-Gespanns zu beobachten, das vermutlich illegale Zigaretten angeliefert hatte. An und in der Halle konnten weitere Personen und ein Fahrzeug aus Hannover gesichtet werden. Bei der Abfahrt des Lkws und des Fahrzeugs hefteten sich die Kräfte an deren Fersen. Dann griffen die Fahnderinnen und Fahnder zeitgleich auf die Halle, den Lkw, das Fahrzeug und den Hauptverdächtigen zu.

In der Halle wurden circa 3,3 Millionen unversteuerte und vermutlich gefälschte Markenzigaretten sichergestellt. Fünf in der Halle angetroffene Verdächtige im Alter zwischen 35 und 60 Jahren wurden vorläufig festgenommen.

An einem Rastplatz an der Autobahn 59 wurde der 45-jährige moldawische Lkw-Fahrer vorläufig festgenommen. In Hamm-Uentrop wurden die Insassen des Fahrzeugs mit einem Kennzeichen aus Hannover unter dem Verdacht, die Lieferanten der illegalen Zigaretten zu sein, festgenommen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde eine Reisetasche mit circa 200.000 Euro in bar sichergestellt. Bei diesem Geldbetrag handelt es sich mutmaßlich um die Bezahlung für die unversteuerten Zigaretten.

An der Wohnanschrift des Hauptbeschuldigte aus Tönisvorst (38) fanden die Ermittler neben großen Mengen Parfum auch zwei Gas- und Schreckschusswaffen.

An der Wohnanschrift des Hauptbeschuldigte aus Tönisvorst (38) fanden die Ermittler neben großen Mengen Parfum auch zwei Gas- und Schreckschusswaffen.  © Zollfahndungsamt Essen

In Krefeld wurden der Hauptbeschuldigte aus Tönisvorst zusammen mit seinem “Fahrer” vorläufig festgenommen. Im Anschluss wurde die Wohnanschrift des Hauptbeschuldigten durchsucht und eine große Menge Parfüm sowie zwei Schusswaffen und weitere Beweismittel sichergestellt.

Gegen den Hauptbeschuldigten sowie die beiden Verdächtigen aus Hannover wurde durch das Amtsgericht Krefeld Untersuchungshaft angeordnet.

Der Steuerschaden der sichergestellten Zigaretten beträgt über 500.000 Euro.

Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen – Dienstsitz Köln – im Auftrag der Staatsanwaltschaft Krefeld.

Quelle/zoll.de/nrw/essen


Vatikan: Papst schickt Prüfer ins Erzbistum Köln Offener Ungehorsam in der katholischen Kirche.

© dpa Aktualisiert am 28. Mai 2021, 16:05 Uhr

Papst schickt Prüfer ins Erzbistum Köln – Kardinal Woelki teilweise entmachtet

  • Seit Monaten steht das Erzbistum Köln von Kardinal Rainer Maria Woelki in der Kritik.
  • Vorwürfen zufolge sollen dort Missbrauchsvorfälle vertuscht worden sein.
  • Nun schickt der Papst eine Gruppe von Prüfern nach Köln, um den Fall zu untersuchen.

Rom,-Das Sinnbild der Kölner Kirchenkrise ergibt sich am Donnerstagabend in Düsseldorf. Etwa 100 Mitglieder der Gemeinde St. Margareta haben sich dort zu einer offiziell angemeldeten Demonstration versammelt. Für viele ist es das erste Mal, dass sie so etwas tun. Menschen, die sich in einer katholischen Pfarrei engagieren, sind vom Typ her nicht gerade Revoluzzer. Aber jetzt wollen sie ein Zeichen setzen. Ein Zeichen gegen Kardinal Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Köln.

Ein Wagen fährt vor, Woelki steigt aus. Die Gemeindemitglieder halten rote Karten in die Höhe. Es ist ein Protest, aber auch ein Ruf nach Aufmerksamkeit. Doch der Kardinal geht wortlos an ihnen vorüber. Eine Reporterin fragt ihn, was er der Gemeinde mitgebracht habe. Er wendet sich kurz zu ihr um und sagt: “Mich selber.” Danach verschwindet er hinter einer Tür, wo er zwei Stunden mit Gemeindevertretern spricht. “Er hat uns gar nicht richtig zur Kenntnis genommen”, klagt eine Demonstrantin.

Etwa 16 Stunden nach dieser Szene veröffentlicht die Apostolische Nuntiatur in Berlin – die diplomatische Vertretung des Vatikans – eine Mitteilung: Papst Franziskus hat eine Überprüfung des Erzbistums Köln angeordnet. Für diesen außergewöhnlichen Schritt hat er zwei Apostolische Visitatoren ernannt, die Bischöfe von Stockholm und Rotterdam, Anders Arborelius und Hans van den Hende. Schon in der ersten Junihälfte sollen sie sich in Köln ein umfassendes Bild machen.

“Der Papst will mehr Informationen, mehr Material, um zu entscheiden”, erläutert Vatikan-Kenner Marco Politi aus Rom der Deutschen Presse-Agentur. Die Visitation müsse man sich vorstellen wie einen Untersuchungsausschuss im Bundestag. Die beiden Bevollmächtigten überprüfen die Amtsführung des Ortsbischofs und sind dafür mit weitreichenden Vollmachten ausgestattet. Bei Vatican News heißt es, Woelki dürfe nun “keine Entscheidungen mehr selbstständig treffen”. Es ist eine Teil-Entmachtung – zumindest auf Zeit.

In der Vergangenheit hatte es Apostolische Visitationen unter anderem nach Missbrauchsskandalen in irischen Bistümern gegeben. Im Fall des Limburger “Protzbischofs” Franz-Peter Tebartz-van Elst hatte der Papst 2013 einen Gesandten geschickt, um nach dem Rechten zu sehen.

In Köln werden gleich vier Bischöfe in den Blick genommen: Neben Woelki geht es um den Hamburger Erzbischof Stefan Heße, ehemals Personalchef in Köln, und um die beiden Kölner Weihbischöfe Dominikus Schwaderlapp und Ansgar Puff. Heße, Schwaderlapp und Puff waren im März in einem Gutachten Pflichtverletzungen im Umgang mit Missbrauchsvorwürfen vorgeworfen worden. Die drei sind derzeit beurlaubt.

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Offener Ungehorsam in der katholischen Kirche

Woelki dagegen wurde freigesprochen. An dieser Stelle hätte der 64-Jährige vielleicht noch einmal die Chance für einen Neuanfang gehabt. Er hätte dafür offensiv auf alle möglichen Gruppen im Erzbistum zugehen müssen, besonders auf den Diözesanrat, die Vertretung der praktizierenden Katholiken. Doch das geschah nicht, die sogenannten Kölner Wirren gingen weiter. “Will der Erzbischof uns normale Christinnen und Christen noch in den Gemeinden haben?”, fragte der Diözesanrat.

Mitwisse, Sex mit einem 17 Jahre alten Prostituierten gehabt hatte.

Woelki war mit der Entkräftung immer neuer Vorwürfe beschäftigt. So kam heraus, dass er einen Pfarrer zum stellvertretenden Stadtdechanten von Düsseldorf befördert hatte, von dem er wusste, dass dieser Sex mit einem 17 Jahre alten Prostituierten gehabt hatte. Der Pfarrer habe eine zweite Chance verdient gehabt, sagte dazu Woelkis Stellvertreter Markus Hofmann. Ungefähr zu gleichen Zeit stellte sich Woelki hinter das Segnungsverbot des Vatikans für homosexuelle Paare – in den Augen vieler Gläubiger der Gipfel der Doppelmoral.

Früher wäre ein solches Verhalten in der katholischen Kirche wohl hingenommen worden. Mitunter wird Woelki immer noch als “Seine Eminenz” bezeichnet – das ist der unterwürfige Ton, der in Teilen der Amtskirche bis heute vorherrscht. Die Gläubigen allerdings haben sich davon mehrheitlich schon lange verabschiedet. Allein in den vergangenen Wochen gab es mehrere Akte offenen Ungehorsams: Priester segneten homosexuelle Paare, Frauen predigten in Messen.

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Dass es so wie derzeit nicht weitergehen konnte im 1700 Jahre alten Erzbistum Köln – darin schienen zuletzt fast alle übereinzustimmen. Sogar 14 der 15 Stadt- und Kreisdechanten – Regionalchefs des Erzbistums – forderten an Pfingsten in einer Mail “persönliche Konsequenzen” von Woelki. “Die Krise im Erzbistum Köln nimmt kein Ende”, sagte der Bonner Stadtdechant Wolfgang Picken Anfang des Monats der Deutschen Presse-Agentur. Seit Januar seien im Erzbistum Köln schon mehr Menschen aus der Kirche ausgetreten als sonst in einem ganzen Jahr.

Wie geht es jetzt weiter? Das könne man unmöglich vorhersagen, meint Vatikan-Experte Politi. Es werden spannende Wochen in Köln.

Quelle//1&1(dpa/mko)

Moschee erhält Drohbrief gegen Islam in Deutschland.

جامع يتلقى رسالة تهديد ضد الإسلام غربي ألمانيا
Nordrhein-Westfalen köln / Masood Zirk / Anatolien

Moschee erhält Drohbrief gegen Islam in Deutschland

Die Botschaft enthielt meine Worte: “Der Islam gehört nicht zu Deutschland oder Europa” und “Wir werden den Islam und die Islamisten in Deutschland beseitigen”

Eine Moschee in der südwestdeutschen Stadt Hofingen hat in der Post einen Drohbrief mit antiislamischer Sprache erhalten.

Der Brief an die Al-Aqsa-Moschee der Türkisch-Islamischen Union enthielt die Worte “Der Islam gehört nicht zu Deutschland oder Europa” und “Wir werden den Islam und die Islamisten in Deutschland beseitigen”.

Hakan Tasdemir, Präsident des für die “Al-Aqsa-Moschee” zuständigen Vereins, sagte, dass sie seit der Gründung der Moschee 1996 nicht mit einer solchen Situation konfrontiert gewesen seien, und drückte ihr tiefes Bedauern über den Anschlag aus.

“Wir haben enge Beziehungen zu den lokalen Verwaltungen und unseren Nachbarn, und unsere Tür steht allen offen, und so führen wir unsere Aktivitäten aus, und wir setzen unsere Arbeit in einem Klima der Solidarität und Einheit fort”, sagte er in einer Erklärung.

quelle/Agenturen/trt


Köln: Nach dem Tod einer Frau und ihres Babys durch vergiftete Arznei – Drei Apotheken werden geschlossen

Tod einer Frau und ihres Babys durch vergiftete Arznei – Drei Apotheken werden geschlossen

26.09.2019 • 16:47 Uhr

Tod einer Frau und ihres Babys durch vergiftete Arznei – Drei Apotheken werden geschlossen

In der Heilig-Geist-Apotheke in der Graseggerstraße 105 in Köln-Longerich hatte sich die schwangere Frau das vergiftete Arzneimittel besorgt. Quelle: globallookpress.com

Es ist eigentlich eine Routineuntersuchung in der 24. bis 28. Schwangerschaftswoche, doch für eine Frau und ihr Baby endete der Test tödlich. Eine eingenommene Arznei war offenbar vergiftet. Nun wurden in Köln drei Apotheken vorbeugend geschlossen.

Nach dem Tod einer Mutter und ihres ungeborenen Babys nach Einnahme eines vergifteten Arzneimittels wurden in Köln nun drei Apotheken geschlossen. Es gehe um den vorbeugenden Gesundheitsschutz während der laufenden Ermittlungen, sagte ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums am Donnerstag. 

Da eine Gefährdung weiterer Kunden durch von der Apotheke abgegebene Arzneimittel nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, ist die vorübergehende Schließung des gesamten Apothekenbetriebs erforderlich”, teilte die Kölner Bezirksregierung mit.

Es handelt sich dabei um die Apotheke, aus der die vergiftete Arznei stammte, sowie um zwei weitere Filialen desselben Verbundes.

BezirksregierungKöln@BezRegKoeln

Glucose-Todesfälle – Sofortige Schließung von drei Apotheken angeordnet
Das @MAGS_NRW und die Bezirksregierung Köln veranlassen die sofortige Schließung der Apotheke am Bilderstöckchen (Hauptapotheke) sowie der beiden Filialapotheken (Heilig-Geist-Apotheke, Contzen-Apotheke).

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Das eingenommene Präparat enthielt Gift – Frau und Kind starben an multiplem Organversagen

Eine 28-jährige Frau hatte sich am Donnerstag vergangener Woche in der Heilig-Geist-Apotheke in Köln-Longerich ein Glukose-Präparat besorgt. Die Kölnerin war in der 25. Woche schwanger und mithilfe einer Routineuntersuchung sollte überprüft werden, ob sich bei ihr Schwangerschaftsdiabetes entwickelt haben könnte. Das Präparat ist Teil eines Standardtests. Dabei trinkt die Patientin mit ärztlicher Begleitung eine Zuckerlösung, einige Stunden später bekommt sie Blut abgenommen. Danach wird dann bestimmt, ob es zu Schwangerschaftsdiabetes gekommen ist oder nicht.

Doch als die 28-Jährige das Glukosegemisch einnahm, wurde ihr schlecht und sie sei laut Medienberichten kollabiert. Wenige Stunden später starb die 28-Jährige im Krankenhaus. Auch ihr Baby, das man per Notkaiserschnitt zu retten versuchte, überlebte nicht. Am Dienstag wurde bekannt, dass das Präparat Gift enthielt.

Ein toxischer Stoff, den es zwar in Apotheken gibt, der aber in dem Gemisch rein gar nichts zu suchen hat”, erklärte Staatsanwalt Ulrich Bremer.

Der giftige Stoff wurde nach Angaben der Ermittler in einem Behälter festgestellt, aus dem die Glukose in kleine Tütchen umgefüllt wurde. Wie der Kölner Express berichtet, soll es hierbei um ein Mittel handeln, das zur örtlichen Betäubung eingesetzt werde und unter anderem Taubheitsgefühl, Herzrhythmusstörungen und andere Komplikationen auslösen könne. Die Staatsanwaltschaft und Stadt Köln wollten dies allerdings nicht kommentieren.

Die Mutter und ihr Kind starben nach Angaben der Staatsanwaltschaft an multiplem Organversagen. Das hatten Obduktionen ergeben. Nach Angaben der Polizei soll es noch eine weitere Patientin gegeben haben, die sich auf Rezept ihres Arztes das gleiche Präparat besorgen ließ und bei der auch Komplikationen aufgetreten seien. Sie soll sich etwa unwohl gefühlt haben, weshalb sie die Einnahme abbrach, bevor sie die gesamte Menge des Stoffes zu sich genommen habe.

Wie konnte der Giftstoff in den Glukose-Behälter gelangen?

Deshalb warnten die Polizei und Stadt ausdrücklich davor, Mittel mit Glukose, die in der betroffenen Apotheke in der Graseggerstraße 105 im Stadtteil Longerich gekauft wurden, einzunehmen. Stattdessen wurden Patienten aufgefordert, jene bei der nächsten Polizeiwache abzugeben. Eine Frau soll dies nach Angaben der Staatsanwaltschaft bereits gemacht haben. Sie sei von ihrer Frauenarztpraxis informiert worden und habe ein Glukose-Präparat aus der Apotheke bei der Polizei abgegeben.

Ein Verfahren gegen unbekannt wurde inzwischen eingeleitet und eine Mordkommission ermittelt, wie der Giftstoff in das Behältnis gelangen konnte. Bislang ist unklar, ob Fahrlässigkeit der Grund für die Verunreinigung des Mittels war oder ob jemand vorsätzlich handelte. Derzeit sind die Ermittler dabei, Zeugen zu befragen, Lieferketten nachzuverfolgen, Dokumente aus der Apotheke und andere Beweismittel zu untersuchen. 

Wir müssen klären: Wer hat wann wo gearbeitet? Wer durfte mit den Substanzen arbeiten?”, sagte Staatsanwalt Bremer. 

Dass Apotheken die Mittel selbst anrühren, ist nach Angaben des Gesundheitsamts gängige Praxis. “Ich bin fassungslos, ich kann es mir nicht erklären”, sagte der Apothekeninhaber Till Fuxius gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Er vertraue auf die Ermittlungen der Polizei. “Dabei bin ich Zeuge, nicht Beschuldigter”, betonte der Apotheker.

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