NZ

Online Zeitung

Hessen Gammel Gemüse Skandal mit Todesfall: Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Ermittlungsverfahren gegen Betreiber

© FFH

Todesfall nach Gammelgemüse Zwei JAHRE KEINE KONTROLLE IM BETRIEB “MAUS

Hessen,-Die Firma Maus in Gernsheim war nach Angaben des Landkreises Groß-Gerau zwei Jahre lang nicht kontrolliert worden. Nach dem Verzehr von keimbelasteten Gemüse ist ein Patient im Sana-Klinikum in Offenbach gestorben.

Nach Bekanntwerden der Gammelgemüse-Skandals in einem Lebensmittelbetrieb in Südhessen mit einem Todesfall hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Ermittlungsverfahren gegen den Inhaber der Firma bestätigt. Nach einer Anzeige der Kreisverwaltung Groß-Gerau vor knapp einem Monat werde wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch ermittelt, wie Oberstaatsanwalt Robert Hartmann im Gespräch mit HIT RADIO FFH mitteilte.

Der Kreis und das für eine Task-Force Lebensmittelsicherheit zuständige Regierungspräsidium in Darmstadt sprachen von vier Infizierten. Einer soll in Folge der Infektion gestorben sein, ein weiterer später, aber nicht wegen der Hygienemängel. “Ob der Ausbruch ursächlich für das Versterben von Menschen war, kann aktuell noch nicht abschließend beurteilt werden”, hieß es dagegen bei den Ermittlern.

null

Betrieb “Maus” seit 2019 nicht mehr kontrolliert

Der vom Gammelgemüse-Skandal betroffene Betrieb in Südhessen ist seit 2019 nicht mehr kontrolliert worden, wie der Kreis mitteilte. Hauptgrund: zu wenig Personal. Die Kreisbehörden und das für Lebensmittelsicherheit zuständige Regierungspräsidium Darmstadt betonen aber: Die betroffenen beiden Klinik-Küchen des Sana-Klinikums und des Markus-Krankenhauses in Frankfurt seien in einem hygienisch einwandfreien Zustand. Das Hygiene-Problem liege einzig und allein auf Seiten des seit Februar geschlossenen Zulieferbetriebs.

Die Firma Maus in Gernsheim ist nach Angaben des Kreises seit Mitte Februar geschlossen. Den Namen des Betriebs hat ein Sprecher des zuständigen Regierungspräsidiums Darmstadt während eines Pressegesprächs am Montag auf Nachfrage bestätigt. Nach Angaben des Kreis-Veterinäramts wurde keimbelastetes, gesundheitsschädliches Gemüse nachverfolgt, das die Firma geschnitten und dann ausgeliefert hat – auch an Klinik-Küchen.

OBERSTAATSANWALT ROBERT HARTMANN IM FFH-INTERVIEW

Nicht nur Gurkenscheiben betroffen

Neben Gurkenscheiben, wie zuerst von der “Welt am Sonntag” berichtet, geht es dem Kreis Groß-Gerau zufolge möglicherweise aber auch zum Beispiel um Rotkraut, Tomaten, Sellerie oder Radieschen. Welche Produkte genau betroffen gewesen seien, konnte Christian Schulze, der Leiter des Veterinäramts des Kreises Groß-Gerau, in dem knapp 90-minütigen Online-Pressegespräch nicht sagen. Sicher ist aber: Nach dem Verzehr eines dieser Produkte sei daran ein Patient im Sana-Klinikum Offenbach im vergangenen November gestorben.

Rattenkot und Schimmel dokumentiert

Ein Gutachten der hessischen Task-Force Lebensmittelsicherheit, auf das sich die Zeitung bezieht, dokumentiert stehende Pfützen, Rattenkot und Schimmel in der Produktion. Das hessische Verbrauchschutzministerium erklärte auf unsere Nachfrage, man ergreife weitere Maßnahmen, um das Personal bei den zuständigen Behörden zu entlasten und die finanzielle Situation weiter zu verbessern. Unter anderem werde die Kontrolle von Spezialbetrieben stärker auf die Regierungspräsidien verlagert für eine gemeinsame Kontrollmöglichkeit mit den Kreisen.

Thomas Will, Landrat Kreis Groß-Gerau: “Macht einen fassungslos”

null

Verbraucherministerin Hinz unter Druck – SPD fordert Rücktritt

“Tatenlosigkeit” wirft die SPD wörtlich der Grünen Ministerin vor. Sie habe aus dem Wilke-Skandal vor fast drei Jahren nichts gelernt. Der nordhessische Wursthersteller Wilke hatte Gammelwürste ausgeliefert, mehrere Menschen starben bundesweit daran. Dennoch sei die Lebensmittelkontrolle seither nicht wirklich verstärkt worden, kritisieren SPD und FDP im hessischen Landtag. Dadurch bringe man bewusst Menschenleben in Gefahr so die SPD. Auf unsere Anfrage heißt es aus dem Ministerium: Man habe ja sofort reagiert. 

Auch die FDP sieht Versäumnisse

„Ministerin Hinz hat es versäumt, darauf hinzuwirken, dass die Lebensmittelkontrollen verstärkt werden. Damit ist leider traurige Realität geworden, wovor wir seit Jahren gewarnt haben. Die Maßnahmen der Landesregierung im Bereich der Lebensmittelkontrollen sind auch seit dem Wilke-Skandal nicht geeignet, um Lebensmittelskandale zu verhindern“, sagte Wiebke Knell, verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Freien Demokraten im Hessischen Landtag.

null

© HIT RADIO FFH© dpa

Verbraucherministerin Hinz zu den Vorfällen

Hinz: “Es ist mehr als irritierend, dass der Kreis nach dem Wilke Skandal, den Gemüsebetrieb mehr als zwei Jahre nicht kontrolliert hat.”

Kisten stehen auf dem Hof des Betriebs in Gernsheim-Allmendfeld, aus dem die keimbelasteten Lebensmittel stammten

Quelle/ffh/HIT Radio /dpa/Medienagenturen

Impfschaden durch Impfung: Impfung – Entschädigung für Opfer von Impfschäden beantragen

Impfschaden nach Corona-Impfung (Covid-19-Impfungen) sowie andere Impfungen, Entschädigung für Opfer von Impfschäden beantragen

Berlin,-Ein Impfschaden ist ein gesundheitlicher Schaden, der als Reaktion auf eine öffentlich empfohlene Schutzimpfung entstanden ist. Der gesundheitliche Schaden muss 6 Monate nach der Impfung immer noch vorhanden sein. Für die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen können Sie Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) erhalten. Das gilt auch für die in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe.
Den Antrag finden Sie auf der Website des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Berlin unter folgendem Link:

Antrag auf Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Download

Auch Hinterbliebene von Geschädigten können Leistungen erhalten.

Leistungen für Hinterbliebene nach dem Infektionsschutzgesetz –IfSG-

Download

Liegt als Folge eines Impfschadens eine vorübergehende gesundheitliche Schädigung vor (nicht länger als 6 Monate), die folgenlos abheilt, haben die Geschädigten keinen Anspruch auf laufende Entschädigungsleistungen.
Die Geschädigten weisen die Impfung mit dem Eintrag in den Impfpass oder mit einer anderen Impfbescheinigung nach.
Somit besteht für Menschen, deren Gesundheitsstörung als Impfschaden anerkannt ist, die also aufgrund dieser Schutzimpfung einen Gesundheitsschaden erleiden, unter Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) im Bedarfsfall Anspruch auf
• Versorgung mit Hilfsmitteln
• Heil- und Krankenbehandlung
• Pflegekosten
• laufende Geldleistungen
• Fürsorgeleistungen
Die Höhe der Geldleistungen bemisst sich am Grad der Schädigungs-folgen (GdS). Der Anspruch auf eine monatliche Rente beginnt bei einem GdS von 30. Diese sogenannte Grundrente wird nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet.
Sollte der/die Betroffene aufgrund des Gesundheitsschadens nicht mehr in der Lage sein, einen Beruf auszuüben, wird geprüft, ob ein Berufsschadensausgleich zusteht.
Unter Fürsorgeleistungen fallen auch Teilhabeleistungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des Sozialgesetzbuches Teil 9 (SGB IX).
Soweit diese Leistungen aufgrund der Schädigung erbracht werden, erfolgt dies grundsätzlich ohne Einsatz von Einkommen und Vermögen. Bei Leistungen aus diesem Bereich, die nicht schädigungsbedingt erbracht werden, sind jedoch das Einkommen und Vermögen des Berechtigten (unter Berücksichtigung der entsprechenden Freibeträge und Schongrenzen) anzurechnen.

Quelle/https://service.berlin.de/dienstleistung

Good news: Chaotisches Filmmaterial zeigt, wie ein Telefonistin einem 17 Tage alten Baby das Leben gerettet hat

Screenshot aus dem von @goodnews_movement/Instagram geteilten Video

Chaotisches Filmmaterial zeigt, wie ein Telefonist einem 17 Tage alten Baby das Leben gerettet hat

Argentinien,- Ein Telefonist, der in einer Notrufzentrale in Mar del Plata, Argentinien, arbeitet, trat in Aktion, nachdem ein 17 Tage altes Baby aufgrund einer Bronchialaspiration plötzlich aufhörte zu atmen, während seine Mutter es stillte, und ins Krankenhaus gebracht wurde. Die schnell denkende Frau übernahm es, das Baby alleine wiederzubeleben.

Das Baby, erlitt laut Good News Movement eine Bronchialaspiration, während seine Mutter es stillte. Das war, als ein schnelles Denken Alma Cristal Barraza nahm das Baby selbst und tätschelte und rieb den Rücken des Kindes, um seine blockierten Atemwege zu öffnen. Das Filmmaterial der ersten Reaktion zeigt, wie die Frau das Baby mit einem kühlen Kopf erfolgreich wiederbelebte, während um sie herum Chaos ausbrach.

Das Video unterstreicht die Bedeutung von HLW-Schulungen für alle und nicht nur für Ersthelfer um einleben zu retten.

Quelle/lapais.com

Achtung!! :E-Zigaretten können Organe verändern und die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, Infektionen zu bekämpfen

IANS Neu-Delhi Veröffentlicht am: 13. April 2022 23:07 IST

Die Wirkungen variieren auch je nach Geschmack der E-Zigarette und können beeinflussen, wie Organe auf Infektionen wie SARS-CoV-2, das Virus, das COVID-19 verursacht, reagieren.

E-Zigaretten können Organe verändern und die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, Infektionen zu bekämpfen

Gesundheit ,-,-Laut einer Studie kann der tägliche Gebrauch von E-Zigaretten auf Pod-Basis den Entzündungszustand in mehreren Organsystemen, einschließlich Gehirn, Herz, Lunge und Dickdarm, verändern.

Die Wirkungen variieren auch je nach Geschmack der E-Zigarette und können beeinflussen, wie Organe auf Infektionen wie SARS-CoV-2, das Virus, das Covid-19 verursacht, reagieren, sagten Forscher der University of California in San Diego, USA.

In der in der Zeitschrift eLife veröffentlichten Studie setzte das Team junge erwachsene Mäuse drei Monate lang dreimal täglich aromatisierten Aerosolen aus. Die Forscher suchten dann im ganzen Körper nach Anzeichen einer Entzündung.

Sie sahen die auffälligsten Effekte im Gehirn, wo mehrere Entzündungsmarker erhöht waren. Zusätzliche Veränderungen in der neuroinflammatorischen Genexpression wurden im Nucleus Accumbens festgestellt, einer Gehirnregion, die für Motivation und Belohnungsverarbeitung entscheidend ist.

Die Ergebnisse geben Anlass zu großer Besorgnis, da die Neuroinflammation in dieser Region mit Angstzuständen, Depressionen und Suchtverhalten in Verbindung gebracht wurde, was den Substanzkonsum und die Sucht weiter verschlimmern könnte.

Die entzündliche Genexpression nahm auch im Dickdarm zu, insbesondere nach einem Monat E-Zigaretten-Exposition, was das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen könnte.

Im Gegensatz dazu zeigte das Herz verringerte Konzentrationen von Entzündungsmarkern. Die Forscher sagten, dass dieser Zustand der Immunsuppression das Herzgewebe anfälliger für Infektionen machen könnte.

Während die Lungen keine Anzeichen einer Entzündung auf Gewebeebene zeigten, wurden in den Proben zahlreiche Veränderungen der Genexpression beobachtet, was eine weitere Untersuchung der langfristigen Auswirkungen von E-Zigaretten auf Hülsenbasis auf die Lungengesundheit erforderlich macht.

Dateibild/Chest Journal – American College of Chest PhysiciansVaping-Related Acute Parenchymal Lung Injury – CHEST

Die Forscher fanden auch heraus, dass die Entzündungsreaktion jedes Organs je nach verwendetem Aroma variierte. Zum Beispiel waren die Herzen von Mäusen, die Minze-Aerosole inhalierten, viel empfindlicher gegenüber den Auswirkungen einer bakteriellen Lungenentzündung als diejenigen, die Mango-Aerosole inhalierten.

“Das war eine echte Überraschung für uns”, sagte Laura Crotty Alexander, Associate Professor an der School of Medicine der Universität.

„Dies zeigt uns, dass die Aromachemikalien selbst auch pathologische Veränderungen verursachen. Wenn jemand, der häufig E-Zigaretten mit Mentholgeschmack verwendet, mit Covid-19 infiziert wäre, würde sein Körper möglicherweise anders auf die Infektion reagieren“, fügte sie hinzu.

Dateibild/ Komponenten eines Vape-Pen-Aerosols und nachgeschaltete Auswirkungen des Dampfens auf das Atmungssystem.Aerosole aus elektronischen Zigaretten und Kupfer-Nanopartikel induzieren mitochondrialen Stress und fördern die DNA-Fragmentierung in Lungenfibroblasten.Biochem Biophys Res Commun. 2016

Jedes Organ hat seine eigene fein abgestimmte Immunumgebung, so dass eine Störung dieses Gleichgewichts durch den Gebrauch von E-Zigaretten zu vielen langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen führen könnte, sagten die Forscher.

„Es ist klar, dass jedes E-Zigarettengerät und jeder Geschmack untersucht werden muss, um festzustellen, wie es die Gesundheit im ganzen Körper beeinflusst“, sagte Crotty Alexander.

Im vergangenen September lehnte die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) mehr als 946.000 aromatisierte elektronische Nikotinabgabesysteme (ENDS) wie E-Zigaretten und E-Liquids ab und verbot deren Vermarktung oder Verkauf aufgrund fehlender ausreichender Beweise gesundheitliche Vorteile.

Die Entscheidung fiel nach einer einjährigen Überprüfung von Millionen von E-Zigaretten-Produkten durch die globale Gesundheitsbehörde.

Laut der FDA sind aromatisierte Tabakprodukte für junge Menschen sehr attraktiv, wobei über 80 Prozent der E-Zigaretten-Benutzer im Alter von 12 bis 17 Jahren sind. Daher ist es unerlässlich, die potenziellen Auswirkungen ihrer Verwendung zu bewerten.

Quelle/indiatvnews.com


Nein zur Corona-Impfpflicht ab 60: Bundestag stimmt gegen Gesetzentwurf der Ampel

Initiativen zur Corona-Impfpflicht fallen im Bundestag durch

Unterschiedliche Reaktionen auf Ablehnung der Impfpflicht aus den Bundestag

Berlin,-Verschiedene Initiativen zum Thema Corona-Impfpflicht sind am Donnerstag, 7. April 2022, im Deutschen Bundestag durchgefallen. Die Parlamentarier haben in namentlicher Abstimmung alle Vorlagen abgelehnt. Den Abstimmungen lag eine Beschlussempfehlung des Gesundheitsausschusses zugrunde. In dieser Beschlussempfehlung wurden zuvor die Gesetzentwürfe und zusammengeführt, die eine Impfpflicht ab 60 Jahren zum 15. Oktober 2022 vorsah. 296 Abgeordnete des Bundestages stimmten in namentlicher Abstimmung für den zusammengeführten Gesetzentwurf, dagegen stimmten 378 Parlamentarier. Neun Abgeordnete haben sich enthalten. Damit wurde der Kompromissentwurf abgelehnt.

In einer weiteren namentlichen Abstimmung haben die Abgeordneten einen von der Unionsfraktion vorgelegten Antrag für ein Impfvorsorgegesetz abgelehnt. Die Vorlage fand keine Mehrheit bei 172 Ja-Stimmen, 496 Nein-Stimmen und neun Enthaltungen. Ebenfalls keine Mehrheit fand ein Antrag um den FDP-Abgeordneten Wolfgang Kubicki  gegen die allgemeine Impfpflicht. Für den Antrag haben 85 Abgeordnete gestimmt und 590 Parlamentarier haben dagegen votiert. Insgesamt zwölf Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Schließlich fand auch keine Mehrheit ein von der AfD-Fraktion vorgelegter Antrag gegen eine gesetzliche Impfpflicht. Gestützt wurde der Antrag von 79 Parlamentariern, abgelehnt wurde die Vorlage von 607 Abgeordneten.

Emotionale Schlussdebatte

In der Schlussdebatte warben zahlreiche Redner um Zustimmung für die von ihnen jeweils vertretenen Konzepte. In der emotionalen und erneut kontroversen Debatte warfen sich insbesondere Abgeordnete von SPD und Union gegenseitig vor, einen mit breiter Mehrheit getragenen Kompromiss verhindert zu haben.

Die AfD-Fraktion hielt ihrerseits der Ampel-Koalition völliges Versagen und eine Bevormundung der Bürger in der Corona-Pandemie vor. Auch Redner anderer Fraktionen wandten sich gegen eine verpflichtende Impfung und machten dabei neben medizinischen auch rechtliche Bedenken geltend.

Schmidt: Das Virus wird nicht einfach verschwinden

Dagmar Schmidt (SPD) warb für die allgemeine Impfpflicht und den kurzfristig gefundenen Kompromiss. Es gehe nicht darum, wie die Lage jetzt sei, sondern um das, was im nächsten Herbst und Winter zu erwarten sei, wenn womöglich neue Virusvarianten aufträten. Sie warnte: „Das Virus wird nicht einfach verschwinden.“  Daher müsse Vorsorge getroffen werden, um das Gesundheitssystem und die Gesundheit der Menschen zu schützen. Entweder es gelinge, die Impflücke zu schließen und eine Grundimmunisierung zu erreichen, oder es müssten notfalls wieder Schutzvorkehrungen getroffen und Freiheitseinschränkungen in Kauf genommen werden.

Sie hielt der Union vor, sich einer Verständigung entzogen zu haben. Es sei jedoch Aufgabe der verantwortlichen Politiker, Verhandlungen zu führen und Kompromisse zu schließen. Mit dem neuen Konzept verbunden sei die Möglichkeit, die Impfpflicht auszusetzen oder zu auch zu erweitern in einer schwierigen Lage. Was die für eine Grundimmunisierung notwendige Zahl an Impfungen angehe, stellte Schmidt klar, die Impfpflicht im Konzept beziehe sich auf drei Impfungen oder zwei Impfungen und eine Genesung. Damit könnten schwere Erkrankungen verhindert werden.

Sorge: Keine Impfpflicht auf Vorrat

Nach Ansicht von Tino Sorge (CDU/CSU) bietet der Antrag seiner Fraktion einen geeigneten Kompromiss. Auch er sprach von der Notwendigkeit, Vorsorge zu treffen für den Herbst. Es könne jedoch „nicht sofort und pauschal“ über eine Impfpflicht entschieden werden. Vielmehr komme es auf die konkreten Umstände an. Derzeit gingen die Inzidenzen wieder zurück, die Krankenhäuser seien nicht überlastet, auch sei nicht absehbar, welche Corona-Variante im Herbst grassiere und ob der dann verfügbare Impfstoff dagegen wirke.

Sorge wandte sich gegen eine Impfpflicht auf Vorrat, das sei der falsche Weg. Vorsorge heiße nicht, jetzt pauschal eine Impfpflicht für alle Menschen zu beschließen. Eine Pflichtberatung wäre überdies bürokratisch und werde von den Kassen abgelehnt. Es gehe im Übrigen um die Abwägung von Grundrechten, über Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit. Der Antrag der Union liege als Kompromiss seit Wochen auf dem Tisch. Die Ampel-Koalition habe für ihr Konzept keine Mehrheit, wolle über den Unions-Vorschlag aber nicht ernsthaft diskutieren. Sorge betonte: „Wir sollten uns die Tür zur Versöhnung offen halten.“

Weidel: Impfpflichtgeschacher der Ampel ist blamabel

Dr. Alice Weidel (AfD) wies alle Versuche zur Einführung einer Impfpflicht als untauglich und unangemessen zurück. Die Verfassung habe den Zweck, Freiheitsrechte zu garantieren, das  Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit rage dabei hervor. „Das ist unsere letzte Verteidigungslinie.“ Wenn eine Regierung sich anmaße, dieses höchste Recht nach Belieben zu verbiegen, handele sie verfassungsfeindlich. Weidel betonte: „Die Impfpflicht ist nicht nur radikal verfassungsfeindlich, sie ist eine totalitäre Anmaßung, eine Entwürdigung des Individuums.“

Bürger würden zu ihrem vermeintlichen Glück gezwungen. Das sei eine furchteinflößende Sichtweise. Sie argumentierte, die verfügbaren Impfstoffe seien nicht konventionell und in ihren Nebenwirkungen unklar. Die Impfung in Werbekampagnen als Pieks zu verballhornen, sei „eine Infantilisierung der Bürger“. Sie mutmaßte, die Impfpflicht diene nur dazu, Impfdosen loszuwerden. „Das sind die Probleme eines überforderten Gesundheitsministers.“ Weidel rügte: „Das unwürdige Impfpflichtgeschacher der Ampel ist blamabel und verantwortungslos.“ Der neu vorgelegte Gesetzentwurf sei ein Trojanisches Pferd und sehe in Wahrheit eine Impfpflicht für alle vor. Verlogener gehe es nicht.

Kubicki fordert selbstbestimmte Entscheidung

Wolfgang Kubicki (FDP), der die Corona-Impfungen für sinnvoll hält, warb erneut für eine selbstbestimmte Entscheidung der Bürger. Es sei problematisch, wenn in der Debatte der Eindruck entstehe, dass die Argumente weniger auf Evidenz basierten als vielmehr „auf dem unbedingten Willen, die eigene Position durchzusetzen“. Er argumentierte, auch mit einer Impfpflicht werde eine Herdenimmunität nicht erreicht, eine gefährlichere Virusvariante im Herbst sei zudem nicht das wahrscheinlichste Szenario. Zudem: „Ungeimpfte sind nicht schuld daran, dass sich andere Menschen infizieren.“

Eine Überlastung des Gesundheitssystems sei ebenfalls nicht abzusehen. Schließlich sei eine Impfpflicht mit einem nur bedingt zugelassen Impfstoff verfassungsrechtlich ein Problem. Er fügte hinzu, Impfungen dienten dem Selbstschutz und nicht dem Fremdschutz. „Es ist nicht Aufgabe des Staates, erwachsene Menschen gegen ihren Willen zum Selbstschutz zu zwingen.“ Kubicki warb für eine sachorientierte Debatte, in der es darum gehen müsse, die rechtlich, gesundheitspolitisch und gesellschaftlich beste Lösung zu finden. Eine allgemeine Impfpflicht, ob ab 18 oder 60, sei weder rechtlich noch gesellschaftspolitisch zu rechtfertigen.

Ullmann: Gesundheitssystem vor Überlastung schützen

Dr. Andrew Ullmann (FDP), der mit anderen Abgeordneten für eine verpflichtende Beratung und eine Impfpflicht mit 50 Jahren geworben hatte, setzte sich für den neu ausgearbeiteten Gesetzentwurf ein. Das Ziel sei, Vorsorge zu treffen, damit es keinen dritten Corona-Winter gebe und Freiheiten zurückgewonnen werden könnten.

Das Gesundheitssystem könne nur über eine gute Immunisierung vor Überlastung geschützt werden. Niemand wisse, wie die mögliche nächste Welle im Winter aussehen werde, sagte er und fügte hinzu, dass sie kommen werde, sei klar. „Wir dürfen den Winter nicht in einer Katastrophe enden lassen.“ Seiner Einschätzung nach sind viele Bürger aufklärungswillig. Mit einer verpflichtenden Aufklärung könne daher die Impfquote erhöht werden.

Warken: Ampel-Koalition hat Schuld am „Wirrwarr“

Nina Warken (CDU/CSU) gab der Ampel-Koalition die Hauptschuld an dem entstandenen „Wirrwarr“ rund um die Impfpflicht. Die Koalition habe sich in Gruppenanträge geflüchtet. Damit habe die Gefahr bestanden, dass am Ende keine Entscheidung stehe. „Das war ein falsches Signal.“

Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) hätte energischer um einen Kompromiss ringen müssen. „Wir lassen uns nicht vorwerfen, dass wir nicht kompromissbereit waren.“ Sie mahnte, eine Impfpflicht auf Vorrat wäre unverhältnismäßig. Impfen sei ein körperlicher Eingriff und nicht lapidar. Eine solche Entscheidung würde womöglich vor Gericht nicht standhalten. Sie versicherte, die Union bleibe gesprächsbereit.

Dahmen warnt vor Pandemie im Herbst

Dr. Janosch Dahmen (Bündnis 90/Die Grünen) verteidigte die Entscheidung, das ursprüngliche Konzept mit einer Impfpflicht ab 18 Jahren über eine Impfpflicht ab 50 Jahren bis hin zu einer verpflichtenden Impfung ab 60 Jahren zu ändern. Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf sei vernünftig, wirksam und rechtssicher. 

Die Altersgrenze sei auch nicht willkürlich gewählt, sondern medizinisch begründet, weil das Risiko für schwere Verläufe mit dem Alter deutlich steige. Geschützt würden damit besonders gefährdete Menschen und das Gesundheitssystem vor Überlastung. So könne ein neuer Pandemie-Winter verhindert werden. Die Pandemie dürfe nicht wieder im Herbst das öffentliche Leben lahmlegen. „Wir haben die Verantwortung, jetzt Vorsorge für den Herbst zu treffen.“

Sichert erinnert an Versprechen vor der Bundestagswahl

Martin Sichert (AfD) kritisierte, die verantwortlichen Politiker hätten die Bürger in der Corona-Pandemie belogen. Vor der Wahl sei von allen Seiten das Versprechen abgegeben worden, dass es keine Impfpflicht geben werde. Er forderte, es müssten die Lügen beendet werden, auf denen die Corona-Politik fuße. Alle Auflagen müssten fallen.

Sichert bezeichnete explizit auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) als Lügner, was Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) mit einer Rüge quittierte.

Lauterbach warnt vor gefährlichen Virus-Varianten

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wandte sich entschieden gegen den Standpunkt, wonach die vergleichsweise milde Omikron-Variante als Argument gegen eine Impfpflicht angeführt werden könne. Die Verläufe bei dieser Variante seien auch deswegen milder, weil schon so viele Menschen geimpft seien. „Wenn sich niemand hätte impfen lassen, hätten wir eine lupenreine Katastrophe“ und das Land befände sich im totalen Lockdown.

Lauterbach warnte vor einer möglichen gefährlichen Variante, die im Herbst auftreten könnte. Es sei auch jetzt schon inakzeptabel, täglich 200 bis 300 Corona-Todesfälle einfach hinzunehmen. Er mahnte: „Wir haben es in der Hand.“ Mit einer Impfpflicht gebe es die Chance, 90 Prozent der vermeidbaren Todesfälle zu verhindern.

Wagenknecht: Die Impfung ist eine persönliche Entscheidung

Dr. Sahra Wagenknecht (Die Linke), wandte sich gegen eine staatliche Impfpflicht. Die Impfstoffe schützten nicht vor Infektionen, schwere Verläufe seien selten geworden, Krankenhäuser seien auch nicht überlastet. Sie mutmaßte: „Sie wollen den Leuten eine Impfpflicht aufzwingen, weil der Kanzler Durchsetzungsfähigkeit demonstrieren muss.“ Und weil ein „kopfloser Gesundheitsminister, der sich durch sein erratisches Agieren längst unmöglich gemacht“ habe, sein Gesicht wahren wolle. Sie forderte: „Hören Sie auf, die Menschen zu bevormunden.“ Die Corona-Impfung müsse eine persönliche Entscheidung bleiben.

Ausschuss führt Gesetzentwürfe zusammen 

Der Gesundheitsausschuss hat am Mittwoch, 6. April, mehrheitlich für die Zusammenführung der beiden bisherigen Gesetzentwürfe für eine Impfpflicht ab 18 Jahren (20/899) sowie für eine Impfpflicht ab 50 Jahren unter Vorbehalt mit verpflichtender Impfberatung (20/954) gestimmt. Der neue Gesetzentwurf zur „Pandemievorsorge durch Aufklärung, verpflichtende Impfberatung und Immunisierung der Bevölkerung gegen Sars-CoV-2“ sieht laut Änderungsantrag eine Impfpflicht ab 60 Jahren zum 15. Oktober 2022 vor. Zudem beinhaltet der Entwurf eine Impfberatungspflicht für Personen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren, die spätestens bis zu 15. Oktober 2022 zu erfüllen ist.

Der Bundestag kann der Vorlage zufolge nach Auswertung der Daten des aktuellen Infektionsgeschehens beschließen, entweder die Immunitätsnachweispflicht auszusetzen oder auf Personen im Alter zwischen 18 und 59 Jahren auszudehnen, dies frühestens mit Wirkung zum 15. Oktober 2022. Zudem ist der Aufbau eines Impfregisters vorgesehen. Gegenstand der Schlussberatung im Plenum sollen neben dem neu gefassten  Gesetzentwurf auch der Antrag der AfD-Fraktion gegen eine Impfpflicht (20/516), der Gruppenantrag für eine Stärkung der Impfbereitschaft ohne Impfpflicht (20/680) sowie der Antrag der Unionsfraktion für ein Impfvorsorgegesetz (20/978) sein. 

Ursprüngliche Gesetzentwürfe

Abgeordnete aus verschiedenen Fraktionen hatten ursprünglich einen Gesetzentwurf zur Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren vorgelegt. Zur Prävention gegen Sars-Cov-2 stünden gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung, hieß es in dem Gesetzentwurf (20/899) zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen. Die Abgeordneten hatten vorgeschlagen, in einem ersten Schritt die Impfkampagne zu erweitern, alle Erwachsenen persönlich zu kontaktieren und von den Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informieren zu lassen. Darauf aufbauend solle eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahren eingeführt werden.

Eine weitere fraktionsübergreifende Gruppe von Abgeordneten wollte ursprünglich eine verpflichtende Impfberatung für Erwachsene und eine altersbezogene Impfpflicht gegen das Coronavirus ab 50 Jahren ermöglichen, hieß es in dem Gesetzentwurf (20/954). Die Abgeordneten hatten für ein mehrstufiges Vorgehen plädiert. Demnach sollten in einem ersten Schritt alle Erwachsenen kontaktiert und von den Krankenkassen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informiert werden. Bis zum 15. September 2022 sollten alle Personen ab 18 Jahren entweder über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen oder über den Nachweis der Inanspruchnahme einer ärztlichen Impfberatung.

Unionsfraktion plädiert für Impfvorsorgegesetz

Die Unionsfraktion schlägt ein Impfvorsorgegesetz mit einem gestaffelten Impfmechanismus vor, der unter bestimmten Voraussetzungen vom Bundestag aktiviert werden soll. Bei immer wieder neuen Virusvarianten und fortbestehenden Impfschutzlücken in der Bevölkerung bedürfe es eines vorausschauenden und flexiblen Impfvorsorgekonzepts, um das Land gegen künftige Pandemiewellen zu wappnen, heißt es in dem Antrag (20/978) der Fraktion. 

Die Abgeordneten schlagen konkret die Schaffung eines Impfregisters, eine verstärkte Impfkampagne und einen mehrstufigen Impfmechanismus vor. Um eine zuverlässige Datengrundlage über den Impfstatus der verschiedenen Altersgruppen zu bekommen, soll unverzüglich mit der Einrichtung eines Impfregisters begonnen werden. Das Impfregister soll dazu genutzt werden, die Altersgruppen über die bei ihnen jeweils notwendigen Impfungen und Auffrischungen rechtzeitig zu informieren, Ungeimpfte gezielt anzusprechen und eine Beratung zu ermöglichen.

Antrag gegen die allgemeine Impfpflicht

Abgeordnete verschiedener Fraktionen um den FDP-Abgeordneten Wolfgang Kubicki haben wiederum einen Antrag (20/680) gegen die allgemeine Impfpflicht vorgelegt. Der Antrag zielt darauf ab, die Impfbereitschaft in der Bevölkerung ohne eine Verpflichtung zu erhöhen. Es wird an die Bürger appelliert, die empfohlenen Angebote einer Corona-Schutzimpfung wahrzunehmen.

Die auf eine nachhaltige Entlastung des Gesundheitssystems abzielende allgemeine Impfpflicht hänge an noch nicht abschließend geklärten Fragen der Schutzdauer und des Schutzumfangs einer Impfung in den jeweiligen Altersgruppen, heißt es in dem Antrag. In Anbetracht der Schwere des mit einer allgemeinen Impfpflicht verbundenen Grundrechtseingriffs fielen diese Unwägbarkeiten besonders ins Gewicht.

AfD legt Antrag gegen eine Impfpflicht vor

Die AfD-Fraktion positioniert sich gegen eine gesetzliche Impfpflicht. Eine unmittelbare oder mittelbare Verpflichtung zur Impfung zum Schutz vor einer Infektion mit dem Virus Sars-Cov-2 sei unverhältnismäßig, heißt es in einem Antrag (20/516) der Abgeordneten. Die Bundesregierung solle von Plänen zur Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht gegen das Coronavirus Abstand nehmen. Zudem sollte ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, mit dem die ab dem 15. März 2022 geltende Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal aufgehoben werde. 

Zur Begründung heißt es in dem Antrag, die Einführung einer generellen Impfpflicht gegen Covid-19 sei verfassungsrechtlich unzulässig, weil damit das Virus nicht ausgerottet werden könne. Zudem bedeute eine Impfpflicht einen Eingriff gegen das im Grundgesetz verankerte Recht auf körperliche Unversehrtheit. (pk/eis/07.04.2022)

—-

Mehr als die Hälfte der Bundestagsabgeordneten hat heute gegen eine Corona-Impfpflicht ab 60 Jahren gestimmt. In Hamburg sorgt das Ergebnis, wie auch bundesweit, für gemischte Reaktionen. “Niemand kann mehr Tote oder einen weiteren Corona-Winter wollen”, sagte Falko Droßmann (SPD) bei NDR 90,3. Auch die Grünen-Politikerin Emilia Fester bedauerte den Wahlausgang: “Wahrscheinlich erwartet uns jetzt ein weiterer Corona-Winter”, teilte sie über Twitter mit.

Der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Ploß bezeichnete den Antrag der eigenen Fraktion, mit dem zunächst ein Impfregister aufgebaut werden sollte, als eine “passgenaue Antwort” auf die unterschiedlichen Entwicklungen der Pandemie. Der Antrag der Union fand im Bundestag ebenfalls keine Mehrheit. Der AfD-Abgeordnete Bernd Baumann befürwortete den Entwurf seiner Fraktion, mit dem auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht wieder abschafft werden sollte. Michael Kruse (FDP) und Zaklin Nastic (Linke) stimmten gegen eine Impfpflicht.

Quelle/bundestag.de

Vogel Krankheit: USA erwägen Vogelgrippe-Impfstoff zum Schutz von Geflügel

Effiziente landwirtschaftliche Praktiken senken nicht nur die Preise für Geflügelfutter um etwa Tk 10 pro kg, sondern dämpfen auch andere Kosten, sagt ein Experte. Stern/Datei Reuters, ChicagoMo 04.04.2022 21:35 Letzte Aktualisierung am: Mo 04.04.2022 21:38

USA erwägen Vogelgrippe-Impfstoff zum Schutz von Geflügel

USA,- Das US-Landwirtschaftsministerium prüft Impfstoffe als Option, um Geflügel vor der tödlichen Vogelgrippe zu schützen, sagte der leitende Veterinärbeamte der Agentur, da das Land mit dem schlimmsten Ausbruch seit 2015 konfrontiert ist.

Befürworter sagen, dass Impfstoffe helfen könnten, Geflügel am Leben zu erhalten, finanzielle Verluste zu verhindern und die Lebensmittelkosten zu kontrollieren, obwohl Schüsse zu spät wären, um den aktuellen Ausbruch zu stoppen, der seit Februar 22 Millionen Hühner und Puten in kommerziellen Herden ausgelöscht hat.

Zuvor haben die Vereinigten Staaten Impfstoffe vermieden, weil sie befürchten, dass Importeure US-Geflügellieferungen verbieten werden, weil sie infizierte Vögel nicht von geimpften unterscheiden können. Die Vereinigten Staaten sind der zweitgrößte Geflügelfleischexporteur der Welt und ein bedeutender Eierproduzent mit Lieferungen im Wert von 4,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020.

Vogel Krankheit: USA erwägen Vogelgrippe-Impfstoff zum Schutz von Geflügel

Der landwirtschaftliche Forschungsdienst des USDA untersucht jedoch das Potenzial für einen Impfstoff, der sich von dem Wildtypvirus unterscheiden könnte, der auf Geflügel übertragen wird, sagte Chief Veterinary Officer Rosemary Sifford in einem Interview.

„Wir sind der festen Überzeugung, dass die Entwicklung eines solchen Impfstoffs weniger Auswirkungen auf den Handel hätte“, sagte Sifford. Forscher schätzen, dass die Entwicklung mindestens neun Monate dauern würde, sagte sie.

Die Vogelgrippe hat neben Nordamerika auch Geflügel in Europa und Asien heimgesucht, und Sifford sagte, das USDA arbeite mit anderen Ländern an Optionen für Impfstoffe. Der Handel hat gelitten, da Importeure wie China Importe aus mehr als einem Dutzend US-Bundesstaaten mit Ausbrüchen blockiert haben. 

Obwohl Impfstoffe Geflügel schützen könnten, befürchten einige Hersteller, dass sie für Fleischhühner, die nur etwa fünf bis sieben Wochen leben, unerschwinglich sein würden.

Dennoch prüft der International Poultry Council, eine Industriegruppe, die Erzeuger weltweit vertritt, die Möglichkeiten, sagte Jim Sumner, Ratsmitglied und Präsident des USA Poultry & Egg Export Council.

„Wir erkennen an, dass in einigen extremen Fällen schwerer Ausbrüche möglicherweise eine Impfung als Option in Betracht gezogen werden muss“, sagte Sumner.

Quelle/thedailystar.com

Kolumbien Hund Attacke auf seine Hund Besetzern, Wie gefährlich Pitbull und Co

Die Frau band ihre Schnürsenkel in ihrer Wohnung, als der Hund sie anmachte | Bild: Twitter

Überwachungskamera hat den verzweifelten Versuch einer 25-jährigen Frau festgehalten, einer brutalen Misshandlung durch ihr eigenes Haustier zu entkommen

Kolumbien,- Das Filmmaterial einer Überwachungskamera hat den verzweifelten Versuch einer 25-jährigen Frau festgehalten, einer brutalen Misshandlung durch ihr eigenes Haustier zu entkommen. Die nicht identifizierte Kolumbianerin schnürte sich in ihrer Wohnung im Stadtteil Prados von Cúcuta ihre Schnürsenkel zu Pitbull

laut der lokalen Nachrichtenagentur La Opinion aus dem Nichts angegriffen. Das grafische Filmmaterial zeigt die Dame, die sich in einen Aufzug schleppt, während der Hund sie weiterhin angreift. Der 4-jährige schwarze Pitbull ist zu sehen, wie er heftig den Kopf schüttelt, während die Kiefer an ihrem Arm befestigt sind. Beim Versuch, sich aus dem starken Griff ihres Hundes zu befreien, schafft es die Frau schließlich, sich aufzusetzen und beginnt, mit ihrer blutgetränkten Hand auf die Knöpfe zu schlagen.

Ihre Reaktion war, zur Tür zu kriechen und auf den Flur zu gehen, in der Hoffnung, dass ein Nachbar ihr helfen würde“, sagten Polizeiquellen der Verkaufsstelle.

Zeit mit Therapiehunden zu verbringen, kann laut Studie körperliche Schmerzen lindern„

Als das Tier auf sie sprang, dachte sie nur, dass niemand sie retten würde, wenn sie im 5. Stock blieb.“Die Prados-Bewohnerin begab sich auf den Korridor, um dem wilden Angriff ihres Pitbulls zu entkommen, der keinen Maulkorb trug. Dann hangelte sie sich auf dem Rücken in den Fahrstuhl und drückte irgendwie den Knopf für den ersten Stock.Major Arley Dávila von der Metropolitan Police von Cúcuta gab an, dass der Hund aufhörte, sie anzugreifen, nachdem er den ersten Stock erreicht hatte.

Der Frau wurde schließlich von einem Verwandten geholfen und schnell in ein Krankenhaus gebracht, da sie schwere Verletzungen an verschiedenen Körperteilen, insbesondere an den Fingern, erlitten hatte.„Sie hat Brüche an zwei Fingern der rechten Hand, ein Fingerglied an der linken“, sagte der Polizist. „Sie ist immer noch im Krankenhaus und wartet auf die Verlegung in eine Klinik für einen medizinischen Eingriff.

Andere Bewohner der Wohnung sagen, der Hund habe in den vier Monaten, die er dort gelebt habe, nie Anzeichen von Aggression gezeigt und der Besitzer sei immer mit einem Maulkorb mit ihm spazieren gegangen. Die Behörden untersuchten die Lebensbedingungen des Hundes und schickten ihn am Dienstag zur Verhaltensanalyse an das Zoonose-zentrum des Gesundheitssekretariats von Cucuta.

Quelle/timesnownews.com

DEITA.RU: Viral-video von krieg Präsident Zelensky ?! erscheint erschöpft Zu Sein

Viral-video von krieg Präsident Zelensky ?! erscheint erschöpft Zu Sein

viral Video von krieg Präsident Zelensky ?! Die Menschen waren erschrocken über das unangemessene Verhalten des Präsidenten der Ukraine.DEITA.RU

Rückruf Achtung ⚠ Erdnussallergie Veganer und nicht veganer

VON REDAKTIONproduktwarnung.eu · VERÖFFENTLICHT 11. MÄRZ 2022 · AKTUALISIERT 11. MÄRZ 2022

Rückruf: Achtung bei Erdnuss-Allergie – KoRo ruft „KoRo Bio Cashewmus“ zurück

Die KoRo Handels GmbH informiert über den Rückruf von KoRo Bio Cashewmus mit dem MHD 31.10.2023. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein höherer Anteil Erdnuss enthalten ist, als durch die Spurenkennzeichnung abgedeckt.

Es besteht Gesundheitsgefahr für ErdnussallergikerInnen!

Betroffener Artikel

Produkt: KoRo Bio Cashewmus
Inhalt: 250g
Haltbarkeit: 31.10.2023

Personen, die unter einer Erdnuss-Allergie oder Unverträglichkeit leiden, sollten den Artikel auf keinen Fall verzehren und in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgeben.

Kundeninformation >/button]

Abbildungen:KoRo Handels GmbH

Nahrungsmittelallergie

Das Ausmaß der allergischen Reaktion kann interindividuell stark variieren. Nahrungsmittelallergien äußern sich in Reaktionen der Schleimhaut, zum Beispiel in Form von Schleimhautschwellungen im gesamten Mund-, Nasen- (allergische Rhinitis) und Rachenraum und Anschwellen der Zunge. Symptome im Magen-Darm-Bereich sind z. B. Übelkeit, Erbrechen, Blähungen und Durchfall. Nahrungsmittelallergien können aber auch zu Reaktionen der Atemwege mit Verengung der Bronchien (allergisches Asthma) und der Haut (atopisches Ekzem, Juckreiz und Nesselsucht) führen. Im Extremfall kann es zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock kommen

Verbraucherinformation

Hersteller, Händler oder Verkäufer des/der betroffenen Produkte informiert Endkunden, aber unserer Meinung nach nicht ausreichend. So ist nicht gewährleistet, dass möglichst viele Endverbraucher diese Information auch erhalten

Quelle/produktwarnung.eu

16 Magnesiummangelsymptome – Anzeichen für einen niedrigen Magnesiumspiegel

Kürbis- und Sonnenblumenkerne

naturalsociety Kürbissamenvon Paul FassaVeröffentlicht am1. April 2013Aktualisiert am15. Februar 2022

16 Magnesiummangelsymptome – Anzeichen für einen niedrigen Magnesiumspiegel

Gesundheit,-Sie wissen vielleicht, was Magnesium ist, aber wissen Sie auch, wie wichtig das Mineral für Ihre Gesundheit sein kann? Magnesium ist an über 300 Stoffwechselprozessen in unserem Körper beteiligt, was dazu führt, dass das Mineral als „Meistermineral“ bezeichnet wird. Was genau bedeutet es also, einen Magnesiummangel zu haben, und was sind einige Magnesiummangelsymptome ?

Warum eine Supplementierung mit Magnesium eine gute Idee ist

Erstens ist Magnesium für den richtigen Transport von Calcium durch die Zellmembranen notwendig. Warum? Kalzium benötigt andere Nährstoffe, die helfen, Kalzium in die Knochensubstanz zu bringen. Diese anderen Nährstoffe sind Kieselsäure, Vitamin D, Vitamin K und, Sie haben es erraten –Magnesium . Eine übermäßige Kalziumaufnahme wurde mit Herzgesundheitsproblemen in Verbindung gebracht, da es lange genug im Blut verbleibt, um zu arterieller Plaque zu verkalken.

Mineralstoffe sind wichtiger als Vitamine, die ohne Mineralstoffe tatsächlich zu kämpfen haben. Dank moderner Monokultur-Anbaumethoden, die stark auf die Verwendung von chemischen Düngemitteln, Pestiziden und Insektiziden angewiesen sind, die in den Boden aufgenommen werden, wurde der Mutterboden stark von seinem Mineralgehalt befreit.

Das Hauptmineral Magnesium fehlt in den meisten unserer Oberböden, so dass die überwiegende Mehrheit, vielleicht 80 %, nicht einmal die vom USDA empfohlene Tagesdosis (RDA) von 240 bis 420 Milligramm  (je nach Alter) einhält. Es ist wichtig zu beachten, dass die RDAs der Regierung dafür bekannt sind, weit unter dem optimalen Niveau zu liegen. Viele Experten sind der Meinung, dass unser Magnesiumspiegel doppelt so hoch sein sollte.

Während das Beobachten körperlicher Anzeichen hilfreich sein kann, möchten Sie vielleicht am Ende einige Tests durchführen lassen, um zu testen, ob Sie einen Magnesiummangel haben oder nicht. Serum- oder Blutspiegelmessungen sind in der Regel unzureichend, da Magnesium auf zellulärer Ebene wirkt und sich in Organ- und Nervengewebe anreichert. So täuschen selbst gute Ergebnisse bei Blutuntersuchungen sehr oft und hinterlassen einen Magnesiummangel. Ein effektiver Test, der für medizinisches Fachpersonal entwickelt wurde, ist der Exa Test  .

Wenn keine Tests verfügbar sind, setzen Sie Ihren Symptom-Überwachungshut auf. Es gibt viele Symptome eines Magnesiummangels, die sich auf kardiovaskuläre, Herz-, neurologische und muskuläre Dysfunktionen und Krankheiten beziehen.

Diese verschiedenen Magnesiummangelsymptome sind zahlreich aufgrund der vielfältigen Rolle des Minerals bei so vielen verschiedenen zellulären Stoffwechselfunktionen.

16 Magnesiummangelsymptome

Wie bereits erwähnt, ist Magnesium ein Mineralstoff, der für zahlreiche körperliche Prozesse verantwortlich ist. Als entzündungshemmendes Mineral, das Schutz vor Krankheiten wie Arthritis und Alzheimer bietet, wurde Magnesium zur Behandlung von Problemen wie Bluthochdruck, Diabetes, Atemwegserkrankungen und vielem mehr eingesetzt. Aber wie Sie vielleicht vermuten, kann ein Magnesiummangel zu vielen dieser Probleme und noch viel mehr führen, genauso wie eine Erhöhung der Magnesiumaufnahme Probleme lösen kann.

Hier sind 16 Anzeichen eines Magnesiummangels.

  • Kalziummangel
  • Schlechte Herzgesundheit
  • Schwäche
  • Muskelkrämpfe
  • Zittern
  • Brechreiz
  • Angst
  • Hoher Blutdruck
  • Typ-II-Diabetes
  • Atemprobleme
  • Schwindel
  • Ermüdung
  • Kaliummangel
  • Schluckbeschwerden
  • Schlechtes Gedächtnis
  • Verwechslung

Es ist wichtig zu beachten, dass dies zwar Symptome eines Magnesiummangels sind, dies jedoch nicht unbedingt bedeutet, dass Sie definitiv einen Magnesiummangel haben, wenn Sie die oben genannten Probleme haben.

Wie man Magnesium sicher ergänzt

Es ist fast unmöglich, Magnesium durch Nahrungsergänzung zu überdosieren, aber zu viel Magnesium zu konsumieren ist immer noch keine gute Idee. Zu viel des Minerals kann zu einigen Nebenwirkungen wie unregelmäßigem Herzschlag oder verlangsamter Atmung führen. Ähnlich wie bei oraler Ascorbinsäure C gibt es eine Darmtoleranzschwelle, die bei Überschreitung Durchfall verursacht. Auch werden nicht alle Magnesiumpräparate leicht aufgenommen.

Sie können preiswerte Produkte finden, die Magnesiumcitrat enthalten, das zu den am leichtesten absorbierten Formen von Magnesiumpräparaten gehört.

Sie können auch transdermales Magnesiumchlorid topisch auftragen, um es intern durch die Haut zu absorbieren. Magnesiumchlorid ist auch als Magnesiumöl bekannt, obwohl es eigentlich kein Öl ist. Es ist eine salzige Lösung aus alten Meeresböden. Es ist über verschiedene Online-Quellen erhältlich. Google Magnesiumölprodukte.

Wenn Sie keine Nahrungsergänzung wünschen und Magnesium einfach über Nahrungsquellen aufnehmen möchten, finden Sie hier einige Lebensmittel, die Sie von Magnesiummangelsymptomen befreien können:

  • Kürbissamen
  • Sonnenblumenkerne
  • Sojabohnen
  • Schwarze Bohnen
  • Cashewkerne
  • Spinat
  • Quetschen
  • Sesamsamen
  • Mandeln
  • Okra

Zusätzliche Quellen:

Quellen/naturalsociety /Webmd/MedLinePlus/Nationale Akademie der Wissenschaften/HuffingtonPost/NaturalNews.com/Antike Mineralienods.od.nih.gov

Mondayman, Gesundheit Funny Humor: Stehenbleiben aber welche Richtung

Ärzte rasen gemächlich in Richtung wertbasierter Vergütung – MedAxiom

Mondayman-schneller Fortschritt ist allgemein interessantes Arbeitsverhalten im Arbeitsalltag muss weggelassen werden, ruhe bewahren um weiterzukommen mancher Job ist nicht zu beneiden(se/nz)

New York lässt breites Masken-Mandat auslaufen, aber nicht in Schulen

Gouverneurin Kathy Hochul, DN.Y., hört zu, wie Präsident Joe Biden während eines Treffens mit der National Governors Association im East Room des Weißen Hauses am Montag, den 31. Januar 2022, in Washington spricht. (AP Foto/Alex Brandon) MARINA VILLENEUVEVor 21 Minuten

New York lässt breites Masken-Mandat auslaufen, aber nicht in Schulen

USA ALBANY-NY, – Die Gouverneurin von New York, Kathy Hochul, gab am Mittwoch bekannt, dass der Staat ein COVID-19-Mandat beenden wird, das Gesichtsbedeckungen in den meisten öffentlichen Innenräumen vorschreibt, aber die Maskenregeln in Schulen beibehalten wird.

Das Mandat, das Gesichtsbedeckungen in den meisten öffentlichen Innenräumen wie Lebensmittelgeschäften, Geschäften und Büros vorschreibt, wurde am 10. Dezember eingeführt, als die Omicron-Variante des Virus begann, eine große Anzahl von New Yorkern zu infizieren. Es sollte am Donnerstag auslaufen, es sei denn, die Regierung der Demokraten verlängerte es.

In ihrem Büro in New York City sagte Hochul, die Infektionsraten seien seitdem auf ein Niveau gesunken, auf dem es sicher sei, die umfassende Maskierungsanordnung aufzuheben.

„Angesichts der rückläufigen Fälle und der rückläufigen Krankenhauseinweisungen fühlen wir uns daher wohl dabei, dies morgen in Kraft zu setzen“, sagte Hochul.

Hochul hatte seit einigen Tagen angedeutet, dass sie das Mandat auslaufen lassen würde, da die Infektionszahlen gesunken seien.

New York Gov. Kathy/New York lässt breites Masken-Mandat auslaufen, aber nicht in Schulen

An vielen Orten besteht jedoch weiterhin eine Maskenpflicht, auch in Gesundheitseinrichtungen und Schulen.

Hochul hat gesagt, sie würde gerne eine Verbesserung der Impfraten für Kinder sehen, bevor sie dieses seit August geltende landesweite Mandat aufhebt.

Die umfassendere Maskierungsregel von New York wurde eingeführt, als die Omicron-Fälle zu steigen begannen. Es sollte ursprünglich vor Wochen auslaufen, wurde aber zweimal verlängert, während Staatsbeamte auf das Abklingen der Welle warteten.

Eine Ausnahme gab es für Personen, die eine Gesichtsbedeckung oder Maske medizinisch nicht vertragen. Ausgenommen waren auch öffentliche Orte oder Arbeitsstätten, die eine Impfung als Zugangsbedingung verlangten.

Hochul traf sich am Dienstag mit Schulverwaltern und Lehrergewerkschaften, um darüber zu sprechen, wann und wie der Staat das Schulmaskierungsmandat lockern könnte.

Die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention empfehlen weiterhin das universelle Maskieren in Schulen.

Am Montag wurden landesweit etwa 5.000 COVID-19-Patienten in Krankenhäuser eingeliefert. Das ist unter einem Höchststand von fast 12.700 am 11. Januar, aber immer noch doppelt so viele Patienten wie am 21. November im Krankenhaus.

Quelle/Medienagenturen/AP