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Thoughts please read letter to spam man spam woman; Message to Twitter he looks like a hell of a lot!

Ernsthafte Junge Frau, Die Netbook Verwendet, Während Heißes Getränk Im Modernen Café Hat

Bild/pxsiels.com

For all of us today without IT it is not possible, a blessing and a curse Hecker’s computer, they have lost the sense of the meaning of the vaccination and they think that they are immune, because of their wrong behavior or at least good deeds, tasks are different Areas, and the information has been presented to us since Adam and Eve, that the carrier pigeon flies and does not run, is not a straight path. I always turn to our roots and whoever loses them has almost no control.

Yeo Cartoons on Twitter: "We knocked the bastard off ... My cartoon from  the Otago Daily Times. Stay safe everyone. #Covid19 #NZ #Aotearoa #nzpol…  https://t.co/6WnsPoRjlD"

also his health is threatened, the sky has great eyes.

If so, we will not have the opportunity to live on earth to make the mistake of what God wants us to make in real covenants. my advice to hecker you harm you and your environment, what you need yourself. if not today maybe tomorrow. Fight for positive noble deeds, do not act disgraceful. so that can be role models. Goodbye (se/nz)


Deutschland; Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) steht erneut unter Druck, Diesmal ist es ein Geschäft mit Google.

Schlappe für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: Gericht untersagt seinen umstrittenen Google-Deal

Schlappe für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: Gericht untersagt seinen umstrittenen Google-Deal.

Jens Spahn (CDU) kooperiert bei seinem nationalen Gesundheitsportal mit Google und bekam nun eine Abfuhr vom Gericht. Es geht um 160 Krankheiten und etwa 1.000 Begriffe, die direkt mit Spahns neuer Seite “www.gesund.bund.de” verbunden werden. Verlage wie Burda klagten erfolgreich.

Das Landgericht München I hat eine Kooperation des Bundesgesundheitsministeriums mit dem Internetkonzern Google bei Informationsangeboten vorläufig untersagt. Das Gericht sah deutlich einen Kartellverstoß, bei der Google-Suche nach Krankheiten prominent hervorgehobene Infoboxen anzuzeigen, die aus Inhalten des Gesundheitsportals des Ministeriums gespeist und mit diesem Portal verlinkt sind.

Immer mehr Menschen wollen sich den Arzt sparen und googeln nach bestimmten Symptomen oder Krankheiten und landen so auch auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums. Wie kommt das zustande? Antwort: Seit Mitte November 2020 sorgt ein Vertrag mit der weltgrößten Suchmaschine aus dem Alphabet-Konzern (Googles Mutterkonzern) für die schnelle Verbindung mit dem deutschen Bundesministerium.

Es sei wichtig, dass man sich auf die Informationen verlassen könne, die man dort finde, meint der Bundesgesundheitsminister und wirbt offen für die prominent in einer großen Wissens-Datenbank eingebunden Informationen.

Spahn zu Lockdown-Folgen: "Dadurch, dass das Leben weniger stressig geworden ist …"

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Zwei deutsche Verlage und weitere Verbände hatten geklagt.

Wie die Vorsitzende Richterin Gesa Lutz begründete, sei der Betrieb des Gesundheitsportals „keine rein hoheitliche Tätigkeit, sondern eine wirtschaftliche, die anhand des Kartellrechts zu prüfen ist“. Die im November geschlossene Vereinbarung des Bundesgesundheitsministeriums mit Google habe eine Beschränkung des Wettbewerbs auf dem Markt für Gesundheitsportale bewirkt, weil die Position, auf der auf Suchergebnisseiten zu Krankheitsthemen die Inhalte von gesund.bund.de gezeigt werden, privaten Anbietern von Gesundheitsportalen von vornherein nicht zur Verfügung stehe. Diese Infokästen würden „die Aufmerksamkeit der Nutzer von den allgemeinen Suchergebnissen ablenken und auf sich ziehen“.

Unterstützung erhielten die Kläger vom Medienwächter des Landes. Immerhin ging es um Fragen der Pressefreiheit und der Diskriminierung Privater. Der Gesundheitsminister will mit dem Portal “gesund.bund.de” eine Art digitales Wissensmagazin abbilden, was den Wettbewerb auf diesem Sektor immerhin stark verzerrt.

Gleichzeitig sollte es dem Minister und der ganzen Bundesregierung gute Möglichkeiten bieten, alle Neuigkeiten rund um das Thema Corona in ihrem Sinne einseitig darzustellen. Oder andererseits auch gezielt Werbung für seine Politik zu betreiben, wie etwa für den jüngsten Entwurf eines Gesetzes zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege (DVPMG). Unter dem Vorwand, die “Gesundheitskompetenz” der Bürgerinnen und Bürger zu stärken und “Versorgungspfade” zu beschreiten, will Spahn in diesem Jahr noch rund 4,5 Millionen Euro in das Projekt investieren; im nächsten Jahr sogar knapp 5 Millionen. Da muss er nach der Entscheidung wohl umdenken. Immerhin verpflichtete er sogar die Kassenärztlichen Bundesvereinigungen zur Mitarbeit, Datenübermittlung inklusive.

Lockerungen der Corona-Maßnahmen ab Mitte Februar? – Gesundheitsminister Spahn zurückhaltend

Für Christoph Fiedler, Geschäftsführer des Bereichs Europa- und Medienpolitik im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), ist die Spahnsche  Handlungsweise ein “doppelter Skandal”, wenn der Bund ein digitales Gesundheitsmagazin erstellt, obwohl das Grundgesetz genau das verbiete. Darüber hinaus sei es “albtraumhaft”, wenn ein mächtiger Internetkonzern (wie Google) dieses Staatsmedium auch noch privilegiert präsentiere.

Auch der Betreiber des Portals “NetDoktor.de” vom Burda-Verlag hat gegen Google und die Bundesrepublik geklagt. Der NetDoktor fürchtet, verdrängt und auf Googles hinteren Seiten zu landen, also diskriminiert zu werden.

Der Staat überschreite nach Auffassung von Burdas Anwälten seine Kompetenzen und verletze die Pressefreiheit.

Pharmaexperten vermuten, dass mit Pharma-Werbung direkt neben Spahns Wissensbox gute Geschäfte zu machen sein können. Jens Richter, Chefredakteur von “NetDoktor.de”, sieht bereits deutlichen Rückgang in den Klickzahlen seit dem Start von Spahns Initiative. Der Verlegerverband VDZ stellte sogar die historisch bedeutsame Frage, ob Digitalmonopole gezwungen werden, diskriminierungsfrei zu arbeiten – oder ob sie völlig willkürlich entscheiden dürften, welcher Informationsanbieter auf welche Weise den Nutzern präsentiert wird. Die gerichtliche Entscheidung gibt ihnen Recht. 

"Verfassungsrechtlich nicht haltbare Regelungen" – Kritik an Ethikrat zum Umgang mit Geimpften

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Die Klagewelle rollt weiter: Auch der Wort und Bild Verlag (“Apotheken-Umschau”) aus Baierbrunn bei München klagt am Landgericht Berlin, und zwar wegen gezielter Behinderung des freien Wettbewerbs und wegen des Verstoßes gegen das Gebot der Pressefreiheit. Auch die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein hat bereits im Dezember ein Verfahren unter dem Anfangsverdacht der Diskriminierung privater Angebote eingeleitet.

Das Gesundheitsministerium verweist dagegen immer noch auf verlässliche, evidenzbasierte Informationen und eine enge Zusammenarbeit mit Einrichtungen wie etwa dem Robert Koch-Institut. So bereite man Informationen nicht nur für Google, sondern potenziell auch für andere Suchmaschinenbetreiber auf. 

Tatsache ist, dass die Entwicklung und der Betrieb des aus dem Boden gestampften Gesundheits-Portals an die Berliner Digitalagentur Valid GmbH vergeben wurden. Zu deren Kunden gehören auch  EON, Schindler oder Siemens.  “gesund.bund.de” gehört also genaugenommen nicht zum Gesundheitsministerium, sondern zu einem Content-Lieferanten.

Deutsche und europäische Medien- und Wettbewerbsschützer versuchen seit Jahren, die Marktübermacht der US-amerikanischen Internetriesen zu regulieren. Google sagt zu den Vorwürfen lediglich, der Algorithmus zur Anzeige der Suchergebnisse sei durch die “Knowledge Panels” nicht verändert worden. Prüfen kann man das von außen bestenfalls eher schlecht.

“Google ist” – so ein Sprecher – “enttäuscht, dass Burda von uns verlangt, vertrauenswürdige und relevante Gesundheitsinformationen des Gesundheitsministeriums schwerer auffindbar zu machen und stattdessen ausgewählten Verlagsinhalten den Vorzug zu geben”. Im Münchener Verfahren könne nun durch ein Verbot der Staatskooperation die “eigene Innovationskraft” beschränkt werden. Und das wolle der Suchmaschinenanbieter auf keinen Fall.

Die Urteile sind nicht rechtskräftig. Es handelt sich um einstweilige Verfügungsverfahren; eine Schlappe für Jens Spahns Portal.

Quelle//de.rt.com/inland/112952-gesundheitsminister-jens-spahn-arger-durch/

Art; nicht nur Vegane vier Saison Nahrungsmittel.

Verschiedene Gemüselose

Vor und Nach unsre Geburt Kostbar Leben beginnt mit vorsorge und versorge mit dem richtige Lebensmittel ‘nem „ihre Gesundheit.“ in dein Hand, Wünsch euch glückliches und friedvoll Wochenende, ab in der Köche. (se/nz)


In Minsk flog ein SUV in eine unterirdische Passage. Foto und Video

Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.

veröffentlicht von: Aktualisiert: AUTO.TUT.BY

In Minsk flog ein SUV in eine unterirdische Passage. 

Minsk,-Am Nachmittag des 8. Januar flog ein SUV in die Unterführung an der Kreuzung der Straßen Kuibyshev und Vera Horuzhei in der Hauptstadt, teilten Augenzeugen TUT.BY mit.

Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.

Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.

Nach vorläufigen Angaben der Verkehrspolizei fährt ein 42-jähriger Fahrer eines Infiniti-Autos die Straße entlang. Vera Horuzhei von der Straße. Bogdanovich, als er links in die st. Kuibyshev verlor die Kontrolle und fuhr in einen unterirdischen Fußgängerüberweg. Nach der Untersuchung der Ärzte wurde der Fahrer freigelassen. Es gibt keine Opfer des Verkehrsunfalls.

Am Abend erschien ein Video eines Unfalls.

Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.
Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.
Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.
Foto: TUT.BY Leser

Foto: TUT.BY Leser Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.

Das Ministerium für Notsituationen veröffentlichte ein Video, in dem ein Auto aus der Kreuzung gezogen wurde.

Wir werden heute im Land an schwierige Wetterbedingungen erinnern: Am 8. Januar kündigten Prognostiker eine orangefarbene Gefahr aufgrund von Schneefall an. Auf den Straßen des Landes – Staus, Verkehrsunfälle, Versorgungsunternehmen arbeiten in einem verbesserten Modus .

Erfolgreich; Google hat diese gefährlichen Apps aus dem Play Store entfernt..

Google hat diese gefährlichen Apps aus dem Play Store entfernt, es gab Millionen von Downloads, Sie können sie auch sofort löschen

Bei all diesen Apps wurde festgestellt, dass sie mit Malware infiziert sind. Diese Apps wurden in Bezug auf die Datensicherheit der Benutzer in eine gefährliche Kategorie eingestuft. Außerdem wurde den Benutzern empfohlen, diese Apps nicht zu verwenden.

Google hat diese gefährlichen Apps aus dem Play Store entfernt, es gab Millionen von Downloads, Sie können sie auch sofort löschen.

New Delhi,- 6 gefährliche Apps wurden von Google aus dem Play Store entfernt. Zu den Apps, die aus Google entfernt wurden, gehören Apps wie Scanner 2, Sicherheits-App-Sperre, Push-Nachricht, Emoji Valper, separater Dock-Scanner und FingerTrip-Spielbox. Alle diese Apps waren mit Malware infiziert. 

Diese Apps werden in Bezug auf die Datensicherheit der Benutzer in eine gefährliche Kategorie eingestuft. Außerdem wurde den Benutzern empfohlen, diese Apps nicht zu verwenden. In diesen Apps wurden bösartige Inhalte gefunden. Wenn Sie in einer solchen Situation auch diese Apps verwenden, löschen Sie sie sofort. 

Diese Apps haben über 2 Lakh-Downloads 

Es wird empfohlen, diese Apps sofort zu entfernen.

Laut Cyber-Sicherheitsexperten wurden Scanner 2, Sicherheits-App-Sperre, Push-Nachricht, Emoji Walper, separater Dock-Scanner und FingerTrip-Spiel-App insgesamt zwei Millionen Mal im Google Play Store heruntergeladen. 

Google hat derzeit alle diese Apps aus dem Playstore entfernt. Diese Apps werden jedoch weiterhin auf die Handys der Nutzer heruntergeladen, was sich für die Nutzer als sehr gefährlich erweisen kann. Auch im vergangenen Jahr wurde Malware in mehr als 100 Apps gefunden.

Erklären Sie, dass es nicht einfach ist, infizierte Apps zu identifizieren. Das Cyber-Sicherheitsunternehmen Pradeo hat Benutzern vorgeschlagen, diese Apps sofort zu entfernen. 

Seit 2017 hat Google mehr als 17.000 Joker-Malware-Apps aus dem PlayStore entfernt. Im Juli dieses Jahres hat der Forscher des Cyber-Sicherheitsunternehmens im Google Play Store eine neue Software für Clown-Dropper- und Premium-Dialer-Spyware entdeckt, die eine Menge Fehlverhalten begehen konnte. Es wurden viele Dienste ohne die Erlaubnis der Benutzer gestartet. 

Quelle/Medienagenturen/.jagran.com/technology/tech/Hei tick