Von: se / nz
Haben Indianer Bartwuchs?
Die Ureinwohner Nordamerikas, die als Indianer oder Indianiden bezeichnet werden, aber Menschen aus Asien haben wenig oder gar keinen Bartwuchs.
Das liegt unter anderem, dass sich ihr Hormonhaushalt und die Wärmeregulierung des Körpers von denen der Europäer und von Menschen aus Afrika unterscheidet.

Der menschliche Körper passt sich in diesem Hinsicht auch veränderten Klimabedingungen an. Amerikanische Militärärzte setzten fest, dass die Bartwuchs bei Soldaten, die über einen längeren Zeitraum in Alaska stationiert waren, gut nachließ.

Anthropologen teilen die Menschen in drei verschiedenen Gruppen ein: die Europiden, die Negriden und die Mongoliden. Zu den europiden Menschen zählen nicht nur Nordländer, sondern auch Inder, Perser, Tuareg und Ägypter. Auffallend ist, dass die Mongoliden, dazu gehören Japaner, Eskimos, Chinesen, Sibirier und Indianer (die übrigens Verwandte der Eskimos sind), einen spärlichen bzw. Keinen Bartwuchs haben.

Eher umgekehrt ist es beim Haarausfall. Dieses Problem tritt nahezu ausschließlich bei den Europiden auf – bis zu einem Alter von 50 Jahren bekommt jeder zweite europide Mann eine Teil- bzw. Vollglatze
Quelle / wissen verschieden
02/26/2017 at 11:08
Très bel article
Merci
Tony
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02/26/2017 at 18:12
amour,, merci !!!!
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