NZ

Online Zeitung

360-Grad-Blick.

Deshalb brauchen wir keine Augen im Hinterkopf

Erinnerst du dich daran, wie deine Mathematiklehrerin immer gewusst hat, was du vorhast? Wie hatte sie Augen in ihrem Hinterkopf?

Es scheint, dass wir die Fähigkeit haben zu spüren, was hinter uns vorgeht, ohne unseren Kopf zu drehen. Aber wie?

Eine neue Studie von Forschern in Japan hat gezeigt, wie unsere Gehirne genug visuelle Informationen aufnehmen, um trotz der Einschränkungen unseres Gesichtsfeldes einen 360-Grad-Blick auf unsere Umgebung zu ermöglichen.

Das Team vom Forschungsinstitut für elektrische Kommunikation an der Tohoku-Universität in Japan nutzte ein sogenanntes visuelles Suchexperiment, um zu zeigen, wie Menschen die Fähigkeit besitzen, Dinge jenseits der Grenzen des Gesichtsfeldes wahrzunehmen.

Das Set-up des Forschungsteams zeigte sechs visuelle Panels (Satoshi Shioiri)

Das Team schrieb in seinem Bericht: “Unser Interesse liegt im visuellen Prozess, der wahrscheinlich verwendet wird, um Aktionen direkter und ohne bewusste Anstrengung im Vergleich zur konzeptuellen Repräsentation zu steuern.”

Als Teil des Experiments stellten sie sechs LCD-Monitore zusammen, um ein 360-Grad-System für die Studienteilnehmer zu schaffen, die darin stehen sollten.

Auf jeder Anzeigetafel erschienen sechs Buchstaben (eine Mischung aus Ls und Ts) gleichzeitig in randomisierten Positionen.

Die Teilnehmer wurden gebeten, einen bestimmten Brief zu finden und die Zeit, die sie für die Suche nach dem Ziel benötigten, wurde aufgezeichnet.

Variationen an den Experimenten wurden an 29 Freiwilligen durchgeführt

 

quelle///.breakingnews.ie

Unknown's avatar

Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

Comments are closed.