Kleidungsstücke Im Ausland Bestellt Viel Kritik für Leih-Burkinis an Herner Gymnasium
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Deutschlandweit nehmen einige muslimische Mädchen in Burkinis am Schwimmunterricht teil. Ein Herner Gymnasium hat nun Leih-Burkinis für Schülerinnen angeschafft. Foto: dpaEin Gymnasium in der Ruhrgebietsstadt Herne hat Leih-Burkinis für muslimische Schülerinnen angeschafft und sich damit viel Kritik zugezogen. Es gehöre zwar zu den Aufgaben von eigenverantwortlichen Schulen, auf Herausforderungen „lebenspraktisch“ zu regieren, sagte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Dienstag in Düsseldorf. „Aber die Beschaffung von Burkinis gehört nicht zu den Grundaufgaben einer Schule.“
Das Pestalozzi-Gymnasium in Herne hat einem Bericht der „WAZ“ (Dienstag) zufolge 20 der Kleidungsstücke, die bis auf Gesicht, Hände und Füße alle Körperteile bedecken, im Ausland bestellt. Sie werden kostenlos an muslimische Schülerinnen verliehen. Damit „hat keiner mehr eine Ausrede, nicht am Unterricht teilzunehmen“, sagte Schulleiter Volker Gößling der Zeitung. „Bei uns soll jeder Schwimmen lernen und dafür schaffe ich die Bedingungen.“ Das Geld für die Burkinis stammt dem Bericht zufolge unter anderem aus einen schulinternen Spendenlauf für Flüchtlinge. Eine Stellungnahme der Schule war am Dienstag nicht zu erhalten.

NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler hält die Entscheidung der Schule für völlig falsch verstandene Toleranz. „Während in Saudi-Arabien Frauen für ein bisschen Freiheit ihr Leben riskieren, sollten wir nicht in Deutschland auf Burkinis für Mädchen setzen“, sagte sie der „Bild“-Zeitung (Mittwoch). Dagegen sieht die Lehrergewerkschaft GEW in den Leih-Burkinis eine pragmatische Lösung. „Damit werden Brücken zu den Elternhäusern gebaut“, sagte die stellvertretende Landesvorsitzende Maike Finnern.
Schulministerin Gebauer verwies darauf, dass die Schulpflicht sich auch auf den Schwimmunterricht erstrecke. „Es ist juristisch eindeutig geklärt, dass auch muslimische Schülerinnen dieser Verpflichtung nachkommen müssen.“ Einen Anspruch auf Geschlechtertrennungen Schwimmunterricht gebe es nicht.

Während in Frankreich und Deutschland und vielen andren EU Länder heftige Schlacht über „Burkini“ donnerte, wurden die Frauen in China in Verlegenheit, weil von dem, was so viel Aufhebens. Im Jahr 2014 wurde 60-jährige Unternehmerin Tsan Chi Fan der Stadt Qingdao die Heldin der Nachrichten durch die Schaffung von „feyskini“ – eine elastische Maske von der Sonne am Strand zu schützen.
In China wird blasse Haut geschätzt. Wenn die chinesischen Frauen an den Strand gehen, werden sie unter Regenschirmen versteckt, auf mehrere Schichten von Kleidung setzen und breitkrempigen Hüte tragen. Sie tragen auch Faiskini, die den ganzen Körper vor der Sonne schützen.

Am Anfang scherzte die ganze Welt über die Faiskini und Frauen in den mittleren Jahren, die in ihnen badeten, aber in diesem Jahr gewinnt der Trend sowohl bei Mädchen als auch bei Männern an Popularität.
quellen//dpa//ololo.tv
06/13/2018 at 13:54
it’s really interesting your post! that’s a pity that my german level its not so good to comment in german yet hahaha
omg Facekini this is so funny!
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06/13/2018 at 15:10
Sincerely, thank you, thank you, the Chinese have made the facekini to get their white skin the Muslims to protect themselves from many problem germs according to their tradition,, everyone should make it as he should be tolerant of properly presented-we !!!>>>>
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