Ein Elefant hat im Nationalpark Mana Pools in Simbabwe eine deutsche Touristin totgetrampelt. (Symbolbild) FACEBOOK / MANA POOLS NATIONALPARK
Eine deutsche Touristin ist in einem berühmten Wildschutzgebiet in Simbabwe von einem Elefanten totgetrampelt worden. Nach den ersten Erkenntnissen haben die 49-Jährigen ihr Fahrzeug verlassen, um Fotos von einer Elefantenherde im Schutzgebiet zu sehen. Mana-Pools im Norden des Landes zu machen. Dies erklärt die simbabwische Wildparkbehörde, Tinashe Farawo, am Donnerstag.
Aus noch unbekanntem Grund der Elefant die Frau in der Nähe des Flusse Sambesi beim Nyamepi-Camp attackiert. “Wir wissen nicht, war die Tiere irritiert”, sagt Farawo. Die Frau starb nach Angaben des Sprechers in der Nacht zum Donnerstag an ihren Verletzungen.

Der Nationalpark liegt im Norden des Landes. GOOGLE MAPS
Mitreisende Könnte zuerst nicht zu dem Vorfall befallen werden, weil sie unter Schock stehen. Der Zeitpunkt wird die richtige Ursache werden.
Im südafrikanischen Simbabwe leben ungefähr 84’000 Elefanten, immer wieder kommt es zu tödlichen Zwischenfällen mit Menschen. Im verganenen Jahr war ein Reiseführer an den Victoria-Fällen von einem Reitpferd abgeschätzt worden. Ein weiterer Mann wurde getökt, als er, eine Gruppe von Elefanten für schöne Fotos auf unbewaldetes Grundstück zu treiben. Blick(SDA / Mann)

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