David Copperfields Insel Musha Cay auf den Bahamas: 260.000 Euro pro Woche

(Screenshot: mushacay.com)
Insel von David Copperfield: alles was du trinken kannst! (Screenshot: mushacay.com Mit dem Namen David Copperfield verbindet Mann mit Magie. Der Zauberkünstler und Showmeister ist bekannt für seine spektakulären und teils unerklärlichen Tricks. In seinen Live-Shows kann der Mensch entweder verschwinden, Autos fliegen oder Mäuse bewegen. Kein anderer Solokünstler hat so viele Tickets wie David Copperfield verkauft.
dSo lässig wie er auf der Bühne Tricks aus dem Ärmel schüttelt, so locker vermietet er quasi nebenbei seine Privatinseln. Vor über zehn Jahren kaufte Copperfield die Insel Musha Cay und zehn benachbarte Inseln auf den Bahamas und gestaltete diese nach seinen Wünschen um. Auf der Website erklärt David Copperfield persönlich, er habe aus den Inseln „die magischste Feriendestination der Welt“ erschaffen wollen.
Fast ist man geneigt, zu glauben, dass ihm das gelungen ist: Auf über 280 Hektar Inselfläche – fast 400 Fußballfelder – befinden sich zwischen sattgrünen Regenwäldern, türkisblauem Meer und perlweißen Sandstränden mehrere wunderschöne Gäste-Bungalows, ein Tennisplatz, Jet-Skis, ein Kino unter freiem Himmel und jeder weitere erdenkliche Luxus.
Im Angebot stehen Abenteuertouren, man kann einsame Felsbuchten entdecken, in exquisiten Nobelrestaurants speisen, wilden Äffchen beim Spielen zu sehen… ja: It’s Magic. Ohne ein bisschen Magie geht hier wirklich nichts, man müsste sich nämlich schon Geld herbeihexen können, um einen Aufenthalt auf den Copperfield-Islands zu bezahlen.
Die Tagesmiete beträgt knapp 37.000 Euro. Die Mindestaufenthaltsdauer vier Tage. Ein einwöchiger Urlaub im Privatparadies kostet demnach fast 260.000 Euro. Kein Wunder, dass die Inseln deshalb besonders bei Oprah Winfrey, Bill Gates und Johnny Depp beliebt sind….
Blackadore Caye: Leonardo DiCaprio macht Insel öko
Drohne über Leos Insel: „Bald Multi-Millionen-Dollar-Resort“
Nicht nur David Copperfield vermietet seine Inseln an Urlauber – auch Leonardo DiCaprio verfolgt ein ähnliches Konzept. Leonardos eigene Insel mit dem so geheimnisvoll wie faszinierend klingendem Namen „Blackadore Caye“ liegt mitten im Meer vor der Küste des südamerikanischen Landes Belize.
Hier ließ Leo gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Paul Scialla, einem Experten in der Erstellung von Wellness Resorts, mehrere Ferienvillen errichten – mit einem ganz bestimmten Ziel: das luxuriöse Resort soll die Besucher nicht nur verwöhnen, auch die Umwelt soll profitieren.
Leo sagt – selbstverständlich mit charmantem Jungen-Grinsen und strahlenden Augen – er habe sich vorgenommen, die Insel wieder in ihren ursprünglichen und natürlichen Status zurückzuführen. Das Resort „Restorative islands“ wirbt mit dem Slogan „Tranforming Places & Peoples“ und soll den Naturschutz genauso verkörpern wie ihr Gründer DiCaprio. Er will auf der Insel beispielsweise künstliche Fischaufzuchtstellen bauen, Baumschulen errichten und die Meeresbrise nutzen, um die Gästehäuser zu kühlen.
Leo lächelt: „I want to change the world.“ Hach Leo, möchte man schwärmen und direkt in den nächsten Flieger Richtung „Restorative Islands“ steigen um -natürlich mit dem Hollywoodstar gemeinsam – am tropischen Strand zu liegen, Palmen zu pflanzen und die Papageienbestände zu zählen….okay, das bleibt wohl vorerst noch Wunschdenken. Genauso wie DiCaprios Eröffnung des Öko-Resorts übrigens. Geplant war diese für 2018 – bisher ist jedoch noch kein genauer Termin bekannt, genauso wenig wie die konkreten Preise. Bis dahin werden wir eben weiter träumen…
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