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Iran:Früherer Staatspräsident will Demonstration gegen Regierung veranstalten.

Der frühere iranische Staatspräsident Mahmud Ahmedinejad hat Erlaubnis für eine Kundgebung am 20. Januar Teheran gefordert.

09.01.2019

Früherer Staatspräsident will Demonstration gegen Regierung veranstalten
Der frühere iranische Staatspräsident Mahmud Ahmedinejad hat Erlaubnis für eine Kundgebung am 20. Januar Teheran gefordert.

Ahmedinejad will am 20. Januar eine Demonstration aus Protest gegen die Politiken der iranischen Führung und die Verwaltungsform des Landes, veranstalten.

Von seinem sozialen Netzwerk aus gab Ahmedinejad bekannt, er habe an den iranischen Innenminister Abdurriza Rahmani Fazli einen Brief geschickt und darin, unter Berufung auf Artikel 27 der iranischen Verfassung, die Erlaubnis für eine Demonstration am 20. Januar auf dem Inkilap Platz in Teheran, mit Beteiligung der Bevölkerung, gefordert.  Ahmedinejad erklärte, die Demonstration sei gegen die Politiken der Führung und die Verwaltungsform des Landes gerichtet.

Sollte dieser legitimen Forderung keine Erlaubnis erteilt werden, bedeute dies ein klares Verbrechen. In diesem Falle werde die Legitimität des Innenministers nicht mehr gültig sein.

Im Jahre 2017 waren Unruhen in allen Landesteilen ausgebrochen. Einige Kreise hatten behauptet, dass der frühere Staatspräsident Ahmedinejad hinter diesen Aktionen stand.  

Ahmedinejad hatte auch im vergangenen Jahr Erlaubnis für eine Protestaktion gefordert. Die Regierung hatte diese Forderung nicht akzeptiert.

(c)trt

Keyword: Iran , Innenminister , Regierung , Demonstration , Mahmud Ahmedinejad

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Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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