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„Recht auf freie Meinungsäußerung“: Die Arbeit der UNESCO in den Bereichen Kommunikation und Information

Archiv 08 Dec 2015 UNESCO / Bangkok Meinungsäußerung.

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„Recht auf freie Meinungsäußerung“: Die Arbeit der UNESCO in den Bereichen Kommunikation und Information.

Die bald lancierte mobile App fördert die Aufklärung und Sensibilisierung nach Grundprinzipien.

Welche Rechte sind in der Meinungsfreiheit geschützt? Was sind die Voraussetzungen, um es in vollen Zügen zu genießen? Welche Rolle spielen Regierungen, Journalisten und die Zivilgesellschaft beim Schutz dieser Freiheit? Wie funktioniert die Meinungsfreiheit im Internet?

Eine App, die in Kürze von der UNESCO in Bangkok veröffentlicht wird, lädt Benutzer dazu ein, diese Fragen zu untersuchen und mehr über das unveräußerliche Recht aller Menschen auf freie Meinungsäußerung gemäß Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu erfahren.

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Leyla Hanim Konagi: UNSCO

Die UNESCO-App zur Meinungsfreiheit bietet Minispiele, mit denen Benutzer ihr Wissen zur Meinungsfreiheit testen können. Die von der Kommunikations- und Informationseinheit der UNESCO in Bangkok entwickelte App basiert auf dem Freedom of Expression-Toolkit der UNESCO für Studenten.

Das 2013 veröffentlichte Freedom of Expression Toolkit konzentriert sich auf vier Schlüsselelemente von Artikel 19: das Recht, Meinungen ohne Einmischung zu vertreten, das Recht, Informationen einzuholen, das Recht, Informationen zu erhalten und das Recht, Informationen an andere weiterzugeben.

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Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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