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Darüber wird nie geredet 18plus

Darüber wird nie geredet – Der Plan Israels: Naher Osten und Afrika werden zerstückelt

 

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Wieso gibt es in fast allen Ländern des Nahen und Mittleren Osten Revolutionen? Fast zeitgleich scheinen Probleme in Staaten zu entflammen, die in der Vergangenheit nicht vorhanden waren. Die Rolle Israels sowie die Rolle der größeren Mächte wie USA, Frankreich und England sollten hinterfragt werden. Der Plan, wieso Revolutionen zur gleichen Zeit ausbrechen, ist zu erklären. Alle Ausschreitungen entstehen nicht zufällig, obwohl es auf diese Art und Weise in der Welt dargestellt wird. Der wirkliche Grund für Ausschreitungen, Revolutionen und Krieg wird jedoch  verschwiegen…

Den „Arabischen Frühling“ verstehen

Der „Arabische Frühling“ war nicht nur ein Schlagwort für kleinere Umwalzungen in arabischen Staaten, sondern zur gleichen Zeit eine gute Bezeichnung für die anfallende Umstrukturierung im Nahen Osten. In zahlreichen arabischen Ländern sind aktuell unvorteilhafte Situationen in den Staaten vorhanden, die auf erstem Blick zufällig entstanden sind, jedoch schon lange geplant waren.

Die Entwicklung der Bevölkerung somit deren Struktur hat sich in zahlreichen Ländern im Norden Afrikas sowie im Mittleren Osten komplett gewandelt. Revolutionen sind nicht direkt erfolgreich verlaufen, da eine höhere Macht ihre Hände im Spiel hatte. Die Bezeichnung „arabisches Erwachen“, welches häufig in den Medien benutzt wurde, setzt voraus, dass die Araber eine sehr lange Zeit geschlafen haben. Aufstände und Diktatoren. Absprachen mit Ländern wie Amerika, England und Frankreich, die anschließend zum Niederschlag der bösen Diktatoren führten, hatten immer den gleichen Ablauf. Die Demokratie, die in den arabischen Ländern ohne außenstehende Länder erreicht werden konnte, wurde durch das Einmischen der Großmächte der Welt wieder vernichtet. Dafür hat das Einmischen dieser Länder geführt, was zukünftig auch so bleiben wird.

 

Der Arabische Frühling war eine Inszenierung

 

Ungefähr 100 Jahre vor der direkten Umgestaltung des Nahen und Mittleren Ostens wurden die ersten Pläne erstellt, um  Länder ohne eine intakte Demokratie zu erschaffen.

In der „arabischen Revolte“, die in den Jahren 1916 bis 1918 durchgesetzt wurde, haben Engländer und Franzosen die Araber benutzt, um gegen das Osmanische Reich zu kämpfen. Die eigenen politischen Ziele wurden auf dem Rücken der Araber ausgetragen. Letztendlich war es für Araber vorteilhafter, im Dienste von England und Frankreich zu stehen, als für das eigene Land zu kämpfen. Die aktuelle Politik sieht nicht sehr anders aus. Die Manipulierung und Nutzung der Araber hatte während des Ersten Weltkriegs funktioniert und scheint noch immer erfolgreich zu den eigenen Zielen zu führen.

Im Sinne des „arabischen Frühlings“ wurde sehr viel manipuliert, was jedoch nicht öffentlich erwähnt wird. Die USA, England sowie Frankreich stehen auf einer Seite und möchten die arabische Welt sowie Afrika komplett neu strukturieren. Das ist ihnen bereits im Sudan gelungen, der seit 2011 zweigeteilt ist.

Yinon-Plan : Israel will die größte Macht werden

Der Yinon-Plan ist ein von Israel erstellter Plan, um die israelische Überhand im Nahen Osten zu erhalten. Es soll erreicht werden, dass mithilfe der Zerlegung des Mittleren und Nahen Ostens und der arabischen Staaten, zahlreiche kleine und schwache Staaten erschaffen werden. Die Überlegenheit, die Israel somit gewinnt, ist unbeschreiblich.

Der Irak war bislang die größte Herausforderung, die von den israelischen Strategieexperten erkannt wurde. Alle arabischen Staaten stellten sich nicht als großes Problem heraus, um Unruhen und Revolutionen in ihnen zu schaffen. Der Irak war das Zentrum der ersten Auseinandersetzungen. Schon Jahre zuvor sollte der Irak aufgeteilt werden. Die Konzepte des Yinon-Planes wiesen auf, dass der Staat in einen kurdischen Staat und zwei arabische Staaten zerteilt werden sollte. Der Yinon-Plan war bereits 2006 veröffentlicht worden, konnte jedoch weitgehend in nur wenigen amerikanischen Zeitschriften nachgeschlagen werden.

Die angestrebte Karte Israels

 

Die Karte des Mittleren und Nahen Ostens soll komplett neu gegliedert werden. Die Israelis haben die Hoffnung auf „das versprochene Land“, welches ihnen nach ihren Angaben zusteht. Aufgrund des Zionismus und des angeblich zugesagten Landes durch Gott, welches sehr gut als Metapher verstanden werden kann, werden Länder zerstört und Menschen getötet – für Israel. Israel möchte das Land „von dem Bach Ägyptens bis nach Euphrat“ für sich einnehmen, wie sie es mit ihrer Politik anzielen. Der Euphrat ist der größte Strom Vorderasiens. Mit dem Bach Ägyptens ist der wertvolle Nil gemeint. Mit dieser Region, in der sich mittlerweile noch Länder wie Jordanien, Saudi Arabien, Syrien, Irak und Libanon befinden, hätte Israel nicht nur viele Bodenschätze, sondern auch mit dem Sues-Kanal die Kontrolle über den kompletten Seeweg, der über das Rote Meer führt (siehe Abbildung). Der Sues-Kanal ist ein Schifffahrtskanal, der Schiffe vom Mittelmeer direkt zum Nordatlantik und zum Indischen Ozean führt. Das bedeutet, dass Schiffe nicht um ganz Afrika herumfahren müssen, um nach Asien zu gelangen. Das hohe Einkommen, welches Israel durch den Besitz des Sues-Kanals von den Schiffen erhalten würde, die den Kanal durchqueren, wäre gigantisch. Zudem könnte Israel somit die ganze Welt und dessen Ökonomie bestimmen, wie es bereits jetzt schon teilweise der Fall ist.

Rote Abgrenzung zeigt die angestrebte Landesfläche, die zu Israel zählen soll

Mit allen Mitteln soll mehr Landesfläche zu Israel gehören

 

Die kompletten Auseinandersetzungen des Nahen und Mittleren Ostens führen allein auf den Erwerb der Länder hinaus, in denen aktuelle Probleme mit der Regierung bestehen (siehe Abbildung). Diese Auseinandersetzungen sind in Zusammenhang mit dem Plan Israels zu verstehen. Das komplette Nildelta und die Sinai-Halbinsel Ägyptens sowie die auf der Abbildung eingefärbten Länder, gehören aus israelischer Sicht zu dem „versprochenen Land“. Diese sollen mit den Jahren erobert werden. Koste es, was es wolle.

Der geschichtliche Rückblick

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Ein geschichtlicher Rückblick sollte an dieser Stelle eingeblendet werden: Israel hat bereits die Sinai-Halbinsel im 20. Jahrhundert für sich erzwingen können. Durch einen feigen Angriff auf Ägypten musste die ägyptische Armee kapitulieren und die Sinai-Halbinsel an Israel abtreten. Direkt nach der Errungenschaft der Insel machten sich Geheimdienste der ägyptischen Armee an den Plan, die Halbinsel zurückzuerobern. Mit einem Überraschungsangriff konnte die ägyptische Armee den Sues-Kanal überqueren und die israelischen Streitkräfte überraschen. Die Rückeroberung der Sinai-Halbinsel war gelungen. Das zeigt, dass Israel bereits starkes Interesse gehabt habt, die Insel für sich zu beanspruchen. Aktuelle Ausschreitungen, die in den letzten zwei Jahren in Ägypten stattgefunden haben, zeigten, dass Israel die Insel Sinai für sich erneut einnehmen möchte. Während der Revolution Ägyptens waren mehrmals ägyptische Armeemitglieder auf Sinai getötet worden sowie Explosionen fanden in der Nähe der israelischen Grenze statt. Israel gab vor, dass bei erneuten Anschlägen auf Sinai die Insel von Israel besetzt werden müsse, was natürlich ein guter Vorwand für den Einmarsch auf die Halbinsel gewesen wäre. Das Spiel wird demnach im Sinne der israelischen Erweiterung des Landes weitergeführt.

Die israelische Planung : Probleme in Ländern schaffen

Der Plan Israels ist es, eine Aufteilung des Libanon zu erreichen, eine Spaltung Ägyptens und natürlich Syriens. Der Irak soll dreigeteilt werden. Das Splitten von Iran, Türkei, Pakistan und Somalias wird zusätzlich von dem Plan angestrebt und passt in das Konzept der israelischen Strategen. Ein weiterer Höhepunkt des Yinon-Plans ist die komplette Auflösung der nordafrikanischen Staaten. Die Grenzen der Länder sollen eine neue Struktur aufweisen.
Dieser Plan wurde als politisches Strategiepapier im Jahr 1996 von Richard Perle erarbeitet. Hinter dem Titel „Eine neue israelische Strategie für das Jahr 2000“ sollte der Plan für den damals regierenden Präsidenten Netanjahu nützlich sein. Der wirkliche Titel war jedoch : „Ein sauberer Bruch: Eine neue Strategie zur Sicherung des Reichs.“ Das Reich, ist in diesem Fall Israel, welche Vorstellungen jedoch eine Verbundenheit mit Hitlers Plänen aufweisen. Der Verfasser Perle sieht den Nahen und Mittleren Osten als das Herrschaftsgebiets Israels an und möchte natürlich mit dem Reich ein großes Gebiet schaffen.

Die Ziele

Das israelische Papier soll erreichen, dass bis zum Jahr 2000 oder etwas später, der Einfluss von Syrien komplett zurückgedrängt wird. Alle syrischen Bürger sollen aus Libanon gedrängt werden. Syrien soll durch die Türkei und Jordanien in eine instabile Lage gebracht werden. Dieser Vorgang wurde 2005 und 2010 durchgeführt. Zudem heißt es in dem Plan: »Israel kann seine strategische Umgebung in Zusammenarbeit mit der Türkei und Jordanien durch Schwächung, Eindämmung und sogar dadurch umgestalten, dass Syrien zurückgedrängt wird. Im Rahmen dieser Bemühungen kann man sich darauf konzentrieren, im Irak Saddam Hussein zu stürzen – ein wichtiges Ziel, auf das Israel eigenständig hinarbeiten sollte –, um so den syrischen Ambitionen in der Region entgegenzutreten.«[1]

Das Ziel, der Welt das wahre Gesicht des syrischen Regimes zu zeigen, konnte durch PR-Kampagnen für die Öffentlichkeit erreicht werden. 2009 erläuterten die Medien, dass Tel Aviv weltweit Kampagnen starten würden, um die iranischen Präsidentschaftswahlen ins negative Licht zu stellen, bevor diese begonnen haben. Demonstrationen vor iranischen Botschaften wurden organisiert. Die Unterstützung durch Israel bei einem Vorgang gegen Syrien, jedoch mit der Türkei und Jordanien auf seiner Seite, gehörten weiterhin zum Plan. Es soll mit arabischen Stämmen erreicht werden, gegen Syrien zu kämpfen, bis die Elite zerstört ist. Aufgrund der entwickelten grenzüberschreitenden Waffenschmuggel der Aufständischen in Syrien über jordanische und türkische Grenzen, stellt sich Israel gegen Syrien, Libyen und natürlich den Irak. Gegen diese Länder soll vorgegangen werden. Kriege werden nach dem Plan Israels natürlich hingenommen, um den neuen Nahen und Mittleren Osten zu erschaffen.

Kein Zufall in Ägypten

Koran und das Kreuz - Auseinandersetzungen zwischen Religionen wurden künstlich erschaffen

Die koptischen Christen in Ägypten wurden natürlich zur gleichen Zeit der Unruhen in Libyen und der Umstrukturierung im Sudan, Opfer von Angriffen. Das passierte, obwohl das Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen nie als Problem angesehen wurde. Ganz im Gegenteil respektieren sich  Muslime und Christen in Ägypten, ohne dass sich die Menschen unterschiedlicher Religionen bekämpfen würden. Das ist kein Zufall! Ebenso wenig, dass die irakischen Christen ihr Land verlassen mussten, obwohl sie zu den ältesten Gemeinden der Welt gehörten. Sie wurden aus ihrer Heimat verdrängt und mussten den Irak verlassen. Sogar im Iran versuchten die Israelis vergeblich, die Iraner nach Israel zu bringen, die der jüdischen Religion angehören. Da es sich um die zweitgrößte jüdische Bevölkerung im Mittleren Osten handelt, konnte Israel sein Ziel nicht erreichen, da eine zu große Bindung zwischen dem Iran und den jüdischen Iranern bestand.

 Unbekannte Gruppen greifen die Zivilisten an

Unbekannte Scharfschützen, die in arabischen Ländern positioniert wurden, habe nicht nur syrische Bürger angegriffen sowie die syrische Armee. Christliche Gemeinden werden in Syrien, Ägypten und anderen arabischen Ländern von unbekannten Personen attackiert und getötet. Die Scharfschützen und Bombenleger, die eingesetzt werden, um Chaos und innere Auseinandersetzungen zu schaffen, werden gezielt positioniert. Es ist möglich, dass es sich um einen Zusammenschluss aus Angreifern handelt, die aus Israel, Jordanien, Frankreich, Türkei und anderer arabischer Länder kommen.

Christen sollen raus

Die Städte Brüssel, Washington und Tel Aviv wollen einen Zusammenschluss der Christen aus dem Nahen und Mittleren Osten erreichen, um diese aus den arabischen Ländern zu entfernen. Somit wären die arabischen Länder frei von Christen. Sarkozy soll in Paris mitgeteilt haben, dass die christlichen Gemeinden sich in der EU ansiedeln können. Geschichtlich gesehen sind das nicht nur 100 Schritte zurück in die Vergangenheit, da seit der Antike daran gearbeitet wurde, unterschiedliche Religionen in einem Staat zusammenleben zu lassen. Zusätzlich wäre das eine Ausgrenzung für diese Gruppe.

Das Vorhaben ist jedoch mit dem Yinon-Plan Israels deckend. Ein größerer Krieg wäre nicht weit hergeholt, für den versucht werden, die Grundsteine zu legen.

Afrika wird neu aufgeteilt

Israel möchte große Teile Afrikas für sich sichern, die einen großen Einfluss genießen. Das neue Umfeld für Israel  ist sehr wichtig. An der Balkanisierung des Sudans war Israel aus diesem Grund sehr stark interessiert und hat bereits sein Ziel mit der Spaltung des Sudans erhalten können. Es ist für Israel wichtig, eine Aufteilung der Staaten in Hinblick auf die Hautfarbe durchzuführen sowie der Religion. Trennungslinien zwischen dem Süden Afrikas und dem Norden Afrikas gehören hierbei zu den Spaltungsplänen. Bereits erreicht ist das Ziel im Sudan. Hier konnte der „afrikanische“ Südsudan und der „arabische“ Nordsudan erschaffen werden.

Weitere Spannungen werden durch Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen geschürt, um ein leichteres Spiel bei der Umsetzung des Plans Israels zu haben. Irak und Ägypten haben als Destabilisierer Libyens und Syriens gedient. Die weiteren Risse werden sich über Nordafrika bis nach Südostasien ziehen.

Feinde werden erschaffen, um offiziell gegen diese kämpfen zu können

Die religiöse Metapher des verheißenen Landes wurde auch vom Zionismus zur ideologischen Rechtfertigung des jüdischen Anspruches auf das ganze Palästina verwendet. Das beinhaltet einen Feind zu erschaffen, der zwar nicht sichtbar ist, den Menschen auf der Welt jedoch sehr gut bildlich beschrieben wird. Sogar die Tötung von Osama Bin Laden konnte nicht für die Öffentlichkeit ausreichend belegt werden. Wieso sollte Amerika den meist gesuchten Mann auf der Welt töten und nicht der Öffentlichkeit vor Augen halten, wie sie es bei Saddam Hussein getan haben? Bilder zierten das Internet zu Genüge von der Hinrichtung Saddams. Bei Osama bin Laden ist nur ein Foto gefunden worden, welches herumgereicht wurde. Der Glaube an eine Fotomontage, die durchaus Anfänger erstellen konnten, war sehr groß. Besonders unter den Muslimen war es klar, dass Amerika einen Geist gejagt hat, den sie zum eigenen Schutz erschaffen hatten.

Aktuell ist der Feind die Gruppe Hamas, die natürlich feindliche Geschütze auf Israel von Gaza abfeuern soll. Die Durchsuchung von ganz Palästina ist notwendig, um angeblich die unterirdischen Tunnel der Hamas zu bombardieren und zu zerstören. Es müssen demnach weiterhin offiziell in Gaza Bomben abgeworfen und Häuser zerstört werden, um die Feinde zu zerstören. Zumindest kann mit der Schaffung eines imaginären Feindes kein Land oder Bürger auf der Welt behaupten, dass Israel nur im eigenen Sinne handelt. Oder seit wann nutzen Länder Bomben zum eigenen Schutz, wenn der Auslöser „lediglich“ drei Jugendliche der eigenen Bevölkerung waren, die durch Ausländer getötet wurden?

Nachdem der Plan Israels deutlich erklärt wurde, können gerne weitere Recherchen angestellt werden, um den nicht weit verbreiteten Plan Israels zu analysieren. Wichtig ist, dass sich Fragen zum aktuellen Geschehen gestellt werden, um Israels Handlungen zu verstehen. Die Eingriffe und Veränderungen im Nahen und Mittleren Osten sprechen für die aktive Durchführung des Yinon-Plans, die im Sinne Israel.

Anmerkungen
[1] Richard Perle et al., A Clean Break: A New Strategy for Securing the Realm, Washington/Tel Aviv, Institute for Advanced Strategic and Political Studies (IASPS), 1996.


Ein Alptraum in Nahen Osten!?

Nz welt. samstags 20.02.16 17:39uhr

by:SE/NZ

Alte israelische Dokumente, im Gespräch über die Kriege in der Region, modernen zionistischen Plan für den Nahen Osten


Der Krieg im Irak seit Beginn der achtziger Jahre, im Libanon und Libyen im Jahr 2011, und der Krieg derzeit in Irak und Syrien.Jemen, den Prozess der Regimewechsel in Ägypten, muss in Bezug auf verstanden werden, “der zionistischen Plan für den Nahen Osten.”

Dies ist, was die Website des Center for American Globalisierung Forschung (Global Research), die erneut zu veröffentlichen und israelischen strategischen Journalist Oded Lennon, mit dem Titel “Der zionistische Plan für den Nahen Osten in den achtziger Jahren” Dokument, das auf der Vision der Gründer des Zionismus, Theodor Herzl, dem Anfang des letzten Jahrhunderts basiert, und die Gründer der zionistischen Staates Ende Vierzig, einschließlich Tinte Jüdischen Fishman.

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Website veröffentlichten Kommentar zu dem Dokument Lennon von der Website Michel Chossudovsky Editor, und israelische Schriftsteller Yitzhak Shahak, die das Dokument aus dem Hebräischen ins Englische übersetzt und am siebten November 2015 herausgegeben.

Alumni Association of Arab-American University: “Dokumenten Lennon Dokumente sind deutlicher und detaillierter-even an Tag-zionistische Strategie im Nahen Osten, obwohl seine Bedeutung nicht um historische Wert ist, sondern” ein Alptraum Sie sehen, die Bedeutung des Dokuments:

Die Bedeutung des Dokuments

Chossudovsky sagte, dass dieses Dokument, das erste in Februar 1982 veröffentlicht wurde, und in Bezug auf die Einrichtung von “Groß-Israel”, ein Eckpfeiler des zionistischen politischen Richtlinien Kräfte in der gegenwärtigen Regierung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu vertreten, sowie in Einrichtungen der Armee und Intelligenz Alasraialitin Politik.

israelische Schriftsteller Yitzhak Shahak,

Er wies darauf hin, dass dieser Plan auf die Schwächung der arabischen Länder konzentriert und später als Teil der Expansion des zionistischen Projekts, und die Siedlungen in der Westbank und die Vertreibung der Palästinenser aus Palästina Annexion der Westbank und Gaza Gzhlasraial aufgeteilt.
Er fügte hinzu, dass “Groß-Israel” gehören Teile des Libanon, Syrien, Jordanien, Irak, Ägypten und Saudi-Arabien, und wird eine Reihe von Proxy-Staaten festzulegen, seine Vormachtstellung in der Region zu gewährleisten, und dass das Dokument Lennon ist eine Fortsetzung der Regelung des britischen Kolonialismus in den Nahen Osten.
“Balkanisierung” Araber

Die US-amerikanische Blutspur durch den Nahen und Mittleren Osten.

Er berichtete, dass israelische strategische Iraks größte arabisch-israelischen strategische Herausforderung sieht: “Das ist es, was Starter Dokument Irak als das größte Kapitel identifiziert” Balkanisierung “im Nahen Osten und der arabischen Welt.”
Er appellierte an Lennon auf die Teilung des Irak in einen kurdischen Staat und zwei arabischen Staaten und einer der Schiiten und der andere für das Jahr, sagte er, “der Anfang der achtziger Jahre,” Der erste Schritt zur Erreichung dieses Ziels ist ein Krieg zwischen Irak und Iran, und wies darauf hin, dass Joe Biden, der aktuelle Vice President Plan sieht nun für das gleiche wie für von Lennon genannt.

Er fügte hinzu, dass Lennon auch für die Partition des Libanon genannt, Syrien, Ägypten, Iran, Türkei, Somalia, Pakistan und die Aufteilung der nordafrikanischen Staaten und vorhergesagt, dass es aus Ägypten beginnt, und die Ausbreitung in den Sudan, Libyen und dem Rest der Region, und den arabischen Ländern und anderen entlang der ethnischen oder konfessionellen Linien unterteilt werden, je nach der Situation des jeweiligen Landes.

Israel beherrschenden
Erfordern die Einrichtung von “Groß-Israel” brechen die bestehenden arabischen Staaten noch zu kleinen Staaten auf, jeden immer abhängig von Israel für sein Überleben und Legitimität, weil diese nicht überleben können, wenn Sie eine regionale Führungsmacht geworden “imperialistischen”.
“Oded Lennon: der Zustand der koptischen Christen in Oberägypten mit einer schwachen Kleinstaaten um die wichtigsten historischen Prozess in die Zukunft, weil der Friedensvereinbarung wurde verschoben, aber sie sind unvermeidlich auf lange Sicht.”

Association sagte, dass Israel keine Pläne für einen arabischen Welt hat, aber die Welt der Araber geteilt und zerstreut, und bereit, ihre Vorherrschaft zu unterwerfen, und stellte fest, dass der Prozess das Ziel der Deportation der Palästinenser aus Palästina zu erreichen, nie aufhören, aber sie sind sehr aktive Zeit des Krieges.

Das Wesen der Israel
Nach Angaben der Palästinenser nach einem Dokument Lennon, sie sind nicht das einzige Ziel der zionistischen Schema, aber das vorrangige Ziel durch die Tatsache, dass sie unabhängig sind und ihre Fähigkeit, als ein Volk, im Gegensatz zum Wesen des zionistischen Staates, um zu überleben, und dass jedes arabische Land, vor allem diejenigen mit Visionen von Nationalismus klar und konsistent ist, ist das andere Ziel sicher früher oder später.
Der Verband sagte: “1982”, dass, anders als die zionistische Strategie ist vage und völlig detailliert, die palästinensische Strategie und arabischen vage und unzusammenhängend und verwirrend, und es gibt keine Beweise dafür, dass die strategischen Araber den zionistischen Plan in all seinen Dimensionen und seiner Ergebnisse ernst genommen haben, die aus den Reaktionen deutlich, Arabische Israeli Feindseligkeiten.
Der israelische Schriftsteller Yitzhak Shahak, die das Dokument Lennon übersetzt und befreite, war es ähnlich Kommentare Kommentare Chossudovsky, aber er fügte hinzu, auf der militärischen Seite zu kommentieren und sagte, dass der Plan nichts über diese Seite erwähnt hat.

Wie beurteilen
Er sagte, dass die Israelis verstehen, dass sie nicht genügend militärische, die menschliche, alle diese riesige Region von Groß-Israel zu besetzen, und das ist nicht, aber dass ihre Armee ist nicht genug, um auch während der Aufstände der Palästinenser in der Westbank, und dass die Lösung dieses Problems liegt in der Verwaltung durch das, was er als “Kräfte Smith “oder” Links “Dörfer unter völlig unabhängig von den Führern der Bürger, und auf jeden Versuch reagieren schwere Unterdrückung oder die Vernichtung ganzer Städte zu revoltieren.
“Isaac Shahak: die arabische Welt, einschließlich der Palästinenser haben keine detaillierten Analyse ertragen und rational israelisch-jüdischen Gemeinde, und auch diejenigen, die von den höchsten Stimmen der israelischen Expansion warnen nicht tut dies auf der Grundlage von realistischen und detaillierten Wissens, sondern auf der Grundlage des Glaubens.”
Shahak auch auf der übersetzt, kommentiert und veröffentlicht das Dokument zu sagen, dass der Grund der Doppelnatur des israelisch-jüdischen Gesellschaft der Freiheit und Demokratie für Juden und Allowasotain Geist Expansionsrassendiskriminierung, die nicht Teil der Elite Israels kann nur schriftlich aufgenommen.
Nun, es erklärt nehmen nicht berücksichtigt, die potenziellen Risiken von außerhalb Israels dieser Veröffentlichung sagen, dass die arabische Welt, einschließlich der Palästinenser ertragen keine detaillierten und rational israelisch-jüdischen Gemeinde Analyse, und auch diejenigen, die von den höchsten Stimmen der israelischen Expansion warnen nicht tun dies auf der Grundlage von realistischen und detaillierten Wissens, sondern auf der Grundlage der Lehre.
Arabische Impotenz
Es ist ein Teil von dem, was sie sagte und Dokumenten Lennon arabischen Staaten, und wegen der ethnischen und religiösen Minderheiten können nicht mit den Problemen der Grund umgehen, und deshalb keine wirkliche Bedrohung für Israel auf lange Sicht, und getrennt, das Dokument zu viel über diesen Punkt und auf fast jedem arabischen Land darstellen.
Sie sagte, dass der Irak noch die Kraft seiner Regierung und seine Armee und Öl-Ressourcen-System für den Staat nicht besser als dem Libanon und den islamischen Ländern (Iran, Pakistan, der Türkei, Afghanistan) unterscheidet sich nicht wesentlich von den arabischen Ländern, und beschrieb die Region von Marokko bis Indien aus Somalia in die Türkei Turbulenzen und Zerbrechlichkeit.

Bildergebnis für israelische Schriftsteller Yitzhak Shahak,
Stark für die Wieder Sinai nach Israel genannt wegen “seinen Reichtum an Öl und Gas und andere Mineralien,” und sagte, dass Ägypten nicht eine strategische militärische Problem aufgrund seiner inneren Konflikte darstellen: “Es ist möglich, für Israel sie an einem Tag des Krieges im Juni auf den Posten zurückzukehren”, und bedauerte, nicht auf den Krieg Juni 1967 ausnutzen Palästinenser zu vertreiben westlich des Flusses Jordan und ausgeliefert.
Sie sagte, dass, wenn der Zerfall von Ägypten, Länder wie Libyen, Sudan und auch weiter entfernten arabischen Ländern STFT das andere ist, wenn der Zustand der koptischen Christen in Oberägypten mit gefährdeten Staaten rund um die wichtigsten historischen Prozess in der Zukunft ist, weil der Friedensvereinbarung aufgeschoben, aber sie sind unvermeidlich auf lange Sicht.
Quelle: US-Presse/ajaz/nz


Revealed: Clinton die “geheime Wahl” mit massiven Vorsprung in der Demokratischen “Superdelegierten” gewinnt – trotz bröckelnden Umfrage Blei und New Hampshire Katastrophe

Source: Revealed: Clinton is winning the ‘secret election’ with massive lead in Democratic ‘superdelegates’ – despite crumbling poll lead and New Hampshire disaster


Only for our soul

Taiwan, Himmel, Der Familienname, Berg

Wenn die Wolken kommen, sie wieder gehen,
wie kann das Glück ist immer da nicht sein ,,,
und ein Lächeln von Herzen ist der beste Abwehrmittel, die in der Welt gibt, Dia
nur für unsere Seele,
Zitat aus salahelnemr.

eng/spräche


Putin-Propaganda

Putin-Propaganda alarmiert deutsche Geheimdienste„Wer neues System in Europa will, muss an Deutschland und seine Kanzlerin ran“

Donnerstag, 18.02.2016, 22:05

Vladimir Putin Visits Hungary

Getty

Desinformation und Destabilisierung: Diese Begriffe gehörten im Kalten Krieg zum täglichen Jargon. Doch jüngst erleben sie eine Renaissance. Die Rede ist vom „neuen Kalten Krieg“. Die Bundesregierung lässt nun ermitteln.

Die deutsche Bundesregierung soll den BND und Verfassungsschutz damit beauftragt haben, zu untersuchen, ob die russische Regierung alte KGB-Methoden wiederbelebt hat. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“). Konkret soll es darum gehen herauszufinden, ob Russland mit geheimdienstlichen Mitteln die politische Debatte in Deutschland beeinflussen will. Während des Kalten Kriegs sprach man in diesem Kontext von „Aktiven Maßnahmen.“

Osteuropäische Regierungen behaupten schon lange, dass Moskau die Staatsmedien gezielt dazu einsetzt, das ohnehin schon angespannte Klima zwischen den europäischen Staaten anzuheizen. Ein erfolgreiches Mittel wäre dabei die Schwächung der Bundeskanzlerin. BND und Verfassungsschutz sollen nun klären, ob die starken Übertreibungen derrussischenMedien genau dieses Ziel verfolgen und ob ein Konzept dahinter steckt.

Systematische Destabilisierung Deutschlands

„Wer ein neues Systemin Europawill, der muss an Deutschland und seine Kanzlerin ran“, zitiert die „SZ“ einen hohen Beamten aus dem außenpolitischen Apparat. Sollte es Russland also langfristig darum gehen, ein neues System zu etablieren, muss erst Deutschland systematisch destabilisiert werden, heißt es unter Russlandexperten.

Ein Weg dorthin geht über die Medien. In Russland wurden etwa dieKölnerVorfälle der Silvesternacht mit der Reichskristallnacht verglichen. Auch der Fall eines verschwundenen russischen Mädchens Anfang des Jahres wurde zumKonfliktthema zwischen Deutschland und Russland. Die Frage, die so entsteht, ist, ob Russland tatsächlich Desinformation betreibt – also die gezielte und wissentliche Verbreitung von falscher Information – oder ob es sich dabei um ein Produkt der unkontrollierbaren Tiefen des Internets handelt.

Kanzleramt fürchtet Schulterschluss mit rechtsradikalen Gruppierungen

Das andere Mittel, das zur Destabilisierung Deutschlands führen könnte, ist der Schulterschluss mit rechtsradikalen und rechtspopulistischen Bewegungen in Deutschland. InFrankreichundUngarnist das erwiesenermaßen bereits der Fall. Das Kanzleramt wolle deshalb herausfinden, ob rechtsradikale Gruppen Unterstützung aus Moskau erhalten, berichtet die „SZ“. Doch dem Verfassungsschutz fehlt das Mandat, Organisationen wie Pegida oderdie AfDzu beobachten.

Der russische Premierminister Dmitrij Medwedjew sprach am Wochenende auf der Münchner Sicherheitskonferenz vom „neuen Kalten Krieg“. Es klingt wie eine Warnung. Möglicherweise ist der „neue Kalte Krieg“ aber schon längst ausgebrochen.

Im Video: “Putin wird bezahlen müssen”: Röttgen übt scharfe Kritik an Russlands Drohgebärden

FOCUS Online/Wochit“Putin wird bezahlen müssen”: Röttgen übt scharfe Kritik an Russlands Drohgebärden


Tochter des ermordeten Kreml-Kritikers

Scharfe Kritik an Putin Tochter des ermordeten Kreml-Kritikers Nemzow: „Russland ist kein Rechtsstaat“

Freitag, 12.02.2016, 20:52

Putins Rußland - Thema bei Jauch

dpaZhanna Nemzowa

Der Mord des russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow vor knapp einem Jahr ist bis heute nicht aufgeklärt. Nun hat seine Tochter Zhanna Nemzowa ein Buch über den Fall geschrieben und erhebt schwere Vorwürfe gegen Wladimir Putin.

Zhanna Nemzowa, die Tochter desrussischenRegierungskritikers Boris Nemzow, hat ein Buch über die Ermordung ihres Vaters geschrieben. In einem Interview mit der „Bild“ sprach die 31-Jährige über den Stand der Ermittlungen und die “Selbstzensur” der Presse in Putins Russland.

Fast ein Jahr nach seinem Tod ist noch immer nicht klar, wer Nemzow getötet hat. Weil seine Tochter über einen Anwalt objektive und international kontrollierte Ermittlungen im Fall ihres ermordeten Vaters gefordert hatte, habe sie beiFacebookMorddrohungen erhalten.

„Putin ist politisch für den Mord verantwortlich“

„Es herrscht Stillstand. Auch deshalb habe ich mich in Moskau nicht mehr wohl gefühlt. In dieser Stadt ist mein Vater auf offener Straße erschossen worden und mir wurde klar, dass es vorerst keine faire Aufklärung geben würde“, sagt sie gegenüber der „Bild“. Sie sei sich sicher, dass Putin politisch für den Mord an ihrem Vater verantwortlich sei, auch wenn sie ihm keinen Mordauftrag nachweisen könne. Doch sie beharrt: „Was ich beweisen kann, ist, dass die Behörden versuchen, die Ermittlungen zu blockieren. Das ist auch ein Verbrechen.“

Mit Unterstützung aus der Öffentlichkeit könne Nemzowa allerdings nicht rechnen. „Bei einer aktuellen Umfrage In Russland wurden Leute gefragt, ob sie Angst haben, in der Öffentlichkeit über Politik zu sprechen. 26 Prozent haben ‚Ja‘ gesagt“, berichtet sie. Das sei eine Folge von Putins Politik, die versuche „jede Form sozialer Aktivitäten und politischer Versammlungen zu verhindern.“

“Selbstzensur” der russischen Medien

Auch die Medien lägen vollkommen in Putins Hand: „Putin kontrolliert alle staatlichen Fernsehsender und ihre Berichterstattung. Damit kann er gezielt Nachrichten platzieren und Darstellungsweisen festlegen, die zu seiner Politik passen und seine Macht nicht gefährden.“ Aus Angst, ihren Job zu verlieren, ginge es den meisten Journalisten nicht darum zu recherchieren, sondern passende Geschichten für Putins Propaganda zu finden. „Die klassische Form von Selbstzensur.“

Solange Putin an der Macht sei, habe sie keine Hoffnung auf politische Veränderung oder die Aufklärung des Mordes an ihrem Vater. „Russland ist kein Rechtsstaat, die Presse- und Meinungsfreiheit wird massiv eingeschränkt“, klagt Nemzowa. Doch auch Putin werde nicht dauerhaft an der Macht bleiben. „Bei uns sagt man, dass politische und soziale Veränderungen nicht über Nacht passieren. Sie brauchen Zeit.“

Im Video: Putin-Gegner Kasyanov in Moskauer Restaurant mit Kuchen beworfen

quelle FOCUS Online/Ruptly