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Russland Überfälle untergraben Friedensbemühungen in Syrien

NATO baut seine Präsenz abzuschrecken “Aggression” Russische
Stoltenberg die Verantwortung Russlands beeinträchtigen das strategische Gleichgewicht in der Region (Reuters) tragen

NATO: Russland Überfälle untergraben Friedensbemühungen in Syrien

Die Minister NATO Verteidigung vereinbart (NATO) am Mittwoch die Anwesenheit von NATO entlang der Ostgrenze zu stärken.
Er sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, die Vereinbarung die Anwesenheit von NATO an Abschreckung russische Aggression richtet nach Osten zu stärken, und “würde eine klare senden Nachricht, dass die NATO auf jeden Angriff auf jedem Verbündeten reagieren würde. ”
Er zog -khalal Stoltenberg auf einer Pressekonferenz in Brüssel nach einem Treffen der Verteidigungsminister Balaf- Kritik an Russland erzählt, und tragen die Verantwortung für das strategische Gleichgewicht in der Region zu gefährden, schlug Bemühungen um eine friedliche Lösung in Syrien zu finden, und forderte die Eskalation zu erleichtern.
der Generalsekretär sagte, dass, was Russland tut eine Antwort von der NATO erfordert die Natur dieser Reaktion, ohne zu erklären.
Wenn Sie fertig sind, ihre Präsenz die Entscheidung der NATO zu stärken in im Osten, die Bemühungen vor 18 Monaten gemacht wird meine Fähigkeit zu reagieren und verhindern die NATO-Streitkräfte, in Reaktion auf die russische Annexion der Krim März / März 2014 Angriff pro-Moskau Separatisten im Osten der Ukraine. stärken
in diesem Zusammenhang wird es verbessern haben die “multinationalen Streitkräfte” Maßnahmen bereits ergriffen wurden Verbündeten in Osteuropa seit dem Frühjahr 2014, ähnlich wie bei der Einrichtung von Logistikzentren und zur Bereitstellung von Ausrüstungen und Senden von Kampfflugzeugen zu den baltischen Staaten zu beruhigen oder mehrere Kriegsschiffe in der Bereitstellung Ostsee und das Schwarze Meer, nach der Stoltenberg sagte.
und das doppelte der USA viermal sogar das Dach 3,4 Milliarden Dolar- dem Ziel, die US-Präsenz in Europa zu stärken, Kosten, durch den Einsatz von schweren Kampfausrüstung (Panzer, Raketen Werfer), die amerikanische Mannschaft von 15.000 bis zwanzigtausend Element passt.
Darüber hinaus wird die Allianz zwischen 3200 und viertausend Truppen in Osteuropa Operationen Übung und Training veröffentlicht.
und warnt Moskau hat der “Dauereinsatz” der Truppen immer kämpfen für die Allianz an ihre Grenzen, und hält es mit der Bill unvereinbar, die zwischen der NATO und Russland im Jahr 1997 nahm Aber Stoltenberg sagte: “Wir leben nicht mehr in einer Zeit des Kalten Krieges, als Hunderttausende von Soldaten versammelten sich in eine face-to-face an der Grenze. ” .
Quelle: Al-Jazeera und Agenturen
Schlagwörter: North Atlantic Treaty Organization NATO, Russland, Syrien, Jens Stoltenberg, USA


Krimi-Sport-Affäre um die WM 2006 Rollllllt weiter

Franz Beckenbauer und Fedor Radmann | Bildquelle: dpa

Affäre um die Fußball-WM 2006 DFB will 6,7 Millionen von Organisationskomitees -Vize

Stand: 09.02.2016 12:52 Uhr 

Hinterer Grund sind die Bestechungsvorwürfe rund um die WM 2006.Summe war angeblich für WM-Eröffnungsgala

In der Affäre um die WM 2006 fordert der Deutsche Fußball-Bund der “Bild”-Zeitung zufolge von Fedor Radmann, dem früheren Vizepräsidenten des Organisationskomitees, die Zahlung von 6,7 Millionen Euro. Der Vertraute des einstigen Organisationskommitee-Chefs Franz Beckenbauer soll die Summe demnach innerhalb von 20 Tagen an den Verband überweisen. Mit diesem juristischen Schritt will der Fußball-Verband offenbar sicherstellen, dass mögliche Schadenersatzansprüche nicht verjähren.

Der Betrag entspricht der dubiosen Summe, die der DFB vor der Weltmeisterschaft 2006 auf ein Konto des Weltverbands FIFA geleitet hatte. Angeblich sollte mit dem Geld ein Darlehen des früheren Adidas-Chefs Robert Louis-Dreyfus zurückgezahlt werden. Wohin es tatsächlich floss, ist bislang noch nicht geklärt.

Summe war angeblich für WM-Eröffnungsgala

Die Zahlung an die FIFA war ursprünglich als Beitrag für die später abgesagte WM-Eröffnungsgala verschleiert worden. Der ursprüngliche Kredit von Dreyfus war nach Angaben von Beckenbauer als Gegenleistung für einen hohen FIFA-Zuschuss zur WM in Deutschland verwendet worden.

WM-Plakat 2006  | Bildquelle: dpa
FAQ zur DFB-Affäre

Was ist Märchen, was sind die Fakten?

Welche Geschichte stimmt? Die des “Spiegels”? Oder die des DFB? Eine Bestandsaufnahme. 23.10.2015.| mehr

Mit dem Vorgehen gegen Radmann will sich der DFB offenbar rechtlich absichern, um einen möglichen finanziellen Schaden in der Affäre vom Verband fernzuhalten. “Es geht also auch in diesem Fall darum, Rechtspositionen zu erhalten. In der Schweiz geschieht dies durch das sogenannte Betreibungsverfahren, durch das eine Verjährung von Ansprüchen verhindert wird. Die dazu notwendigen Schritte haben wir fristgerecht eingeleitet”, zitierte die “Bild” einen DFB-Sprecher.

Bereits zuvor hatte der DFB sogenannte Güteanträge bei der Öffentlichen Rechtsauskunft- und Vergleichsstelle in Hamburg eingereicht, um den Anspruch auf möglichen Schadensersatz in Millionenhöhe zu wahren, wie der Rechercheverbund von NDR, WDR und “Süddeutscher Zeitung” berichtet hatte. Die Ansprüche richten sich demnach neben Beckenbauer und Radmann auch gegen die ehemaligen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach, den früheren DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt, den Testamentsvollstrecker von Robert Louis-Dreyfus sowie die FIFA.

Diese Darstellung bestätigte Fedor Radmann laut Deutscher Presse-Agentur. Der Zahlungsaufforderung des DFB habe er inzwischen widersprochen, erklärte Radmann weiter. Nun sei wieder der Verband am Zug.

Quelle/ard/tagesschau.de


USA: Hacker erbeuten 29.000 Klarnamen

USA: Hacker erbeuten 29.000 Klarnamen und Kontakdaten von FBI- und Heimatschutz-Beamten

Bei einem erneuten Einbruch in die Computer von amerikanischen Sicherheitsbehörden gingen vermutlich 200 Gigabyte an Daten verloren. Dabei sind zahlreiche Personalinformationen, inklusive der Klarnamen, sowie interne Kontaktmöglichkeiten des Ministeriums für Heimatschutz und des FBI.

Am vergangenen Sonntag meldete sich ein anonymer Hacker bei dem Online-Magazin Motherboard. Er stellte dem Magazin Dateien zur Verfügung, die aus dem Operation-Center der amerikanischen Bundespolizei FBI stammen. Die Person behauptet, insgesamt „Hunderte von Gigabyte an Daten“ aus dem FBI und dem Ministerium für Heimatschutz (DHS) zu besitzen. Mit seinen Informationen könne er die Klarnamen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von 29.000 Sicherheitsbeamten zuordnen.

Bei einer Überprüfung stellten die Motherboard-Journalisten fest, dass die Telefonnummern tatsächlich zum FBI gehören. Bei einem Testanruf meldete sich ein angeblicher FBI-Intelligence-Analyst unter demselben Namen, der auch in der Datenbank enthalten ist. Auf diese Weise erreichten das Motherboard-Team auch einen DHS-Mitarbeiter.

Mit ihren Anrufen gelangte die Journalisten schließlich direkt ins National Operations Centre des Heimatschutzministeriums. Dort erklärte ihnen ein überraschter Mitarbeiter, dies sei das erste Mal, dass sie von der angeblichen Datenpanne hören. Gegenüber Motherboard gab der anonyme Informant an, dass er weiterhin „vollen Zugriff auf die Computer“ habe. Er schilderte den Journalisten detailliert, wie er illegal Zugang zu den Regierungsrechnern erlangte.

Mit kopierten Zugangscodes und Passwörtern gelang es ihm, in einem Regierungsnetzwerk auf insgesamt ein Terrabyte an Datenvolumen zuzugreifen. Davon habe er 200 Gigabyte sofort heruntergeladen. Erst vor wenigen Wochen hatten Hacker das E-Mailkonto von CIA-Direktor John Brennan geknackt. Anschließend griffen sie auf die gesamte private Kommunikationsstruktur von Geheimdienstkoordinator James Clapper zu.

 


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Merkel in der Türkei: “Russland hauptverantwortlich für Leid in Syrien”

Merkel in der Türkei: “Russland hauptverantwortlich für Leid in Syrien”

Merkel in der Türkei: "Russland hauptverantwortlich für Leid in Syrien"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einem Staatsbesuch in der Türkei die russischen Luftangriffe in Syrien kritisiert und maßgeblich für die Flüchtlingsströme verantwortlich gemacht. In den sozialen Medien führte dies zu einem Sturm der Entrüstung. Merkel solle sich lieber auf die Handlungen ihrer Allierten konzentrieren, so einige Kommentatoren. Insbesondere das Vorgehen ihres Gastgebers gegen die Kurden wurde dabei häufig zur Sprache gebracht.

Doch auch der US-Nachrichtensender CNN und einige deutsche Medien zeichnen ein äußerst einseitiges Bild der Lage.


Schallende Ohrfeige für TTIP-Befürworter: Deutscher Richterbund attackiert EU-Kommission

Schallende Ohrfeige für TTIP-Befürworter: DeutscheRichterbund attackiKommission

Mit einem Schreiben richtet sich der Deutsche Richterbund an die EU-Kommission und bezeichnet den von ihr geplanten “öffentlichen Investitionsgerichtshof” als rechtswidrig und zudem überflüssig. Der Investitionsgerichtshof ist ein Alternativvorschlag zu den heftig kritisierten Schiedsgerichten, die im geplanten Freihandelsabkommen TTIP verankert sind. Das Schreiben der Richter ist in seiner Deutlichkeit bemerkenswert und hinterfragt die Kompetenz der Europäischen Union.

Die nun veröffentlichte Stellungnahme des Deutschen Richterbundes ist eine schallende Ohrfeige für die EU-Kommission und die Befürworter des Freihandelsabkommens TTIP. Weil die im Vertragswerk verankerten Schiedsgerichte massive Empörung und Protest nach sich zogen, versuchte die EU-Kommision es mit einem neuen Label. Im Endeffekt ändert sich dadurch wenig: Multinationalen Konzernen soll die Möglichkeit gegeben werden, Staaten verklagen können, wenn Verbraucher-, Umweltschutz- oder Arbeitnehmerrechts-Gesetze die Profitaussichten der Unternehmen schmälern. Statt der Schiedsgerichte sollte ein “öffentlicher Investionsgerichtshof” (ICS) eingerichtet werden, der praktisch dieselben Befugnisse hätte wie die ungeliebten Schiedsgerichte Ernst nach Besuch des TTIP-Lesesaals für Abgeordnete: “Das ganze ist eine Farce”

Auch TTIP-Freund und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sang bereits ein Loblied auf einen solchen Investionsgerichtshof und pries ihn als mögliche Lösung auf dem holprigen Weg zum gewünschten Freihandelsabkommen an.

Nicht ganz so sieht das die wichtigste Vereinigung deutscher Richter. Gleich einleitend heißt es in einem Schreiben vom Deutschen Richterbund:

“Der Deutsche Richterbund lehnt die von der EU-Kommission vorgeschlagene Einführung eines Investitionsgerichts im Rahmen der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) ab. Der DRB sieht weder eine Rechtsgrundlage noch eine Notwendigkeit für ein solches Gericht.”

Es sei also schlicht falsch, dass die bestehende Rechtslage ausländischen Investoren nicht genug Schutz biete. Damit rütteln die Richter an dem Kern dessen, was TTIP ausmacht. Doch damit nicht genug. Auch machen die Richter klar, was sie von der Einmischung Brüsseler Bürokraten in die Belange der Justiz halten:

“Der Deutsche Richterbund hat erhebliche Zweifel an der Kompetenz der Europäischen Union für die Einsetzung eines Investitionsgerichts.”

Wiederholt wird betont, dass die EU-Kommission zu einem solchen Schritt überhaupt nicht legitimiert ist:

“Durch das ICS würde nicht nur die Rechtssetzungsbefugnis der Union und der Mitgliedstaaten eingeschränkt, auch das etablierte Gerichtssystem innerhalb der Mitgliedstaaten und der Europäischen Union würde geändert werden. Für eine solche Änderung durch die Union gibt es nach Ansicht des Deutschen Richterbundes keine Rechtsgrundlage.”

“Der Deutsche Richterbund fordert den deutschen und den europäischen Gesetzgeber des Weiteren auf, den Rückgriff auf Schiedsverfahren im Bereich des internationalen Investorenschutzes weitgehend einzudämmen.”

Weder das Bundeswirtschaftsministerium noch die EU-Kommission haben die deutliche Ansage bisher kommentiert.


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Afrika ,.,.Afrika ,.,.Afrika Wirtschaft

Afrika – Bergbau

Afrika – Wirtschaft

Afrika | Bergbau | Afrika - Wirtschaft | Karte 179/3

Informationen

Bildergebnis für edelmetalle afrika

Afrika ist überaus reich an Bodenschätzen und bis heute ein Bergbaukontinent. Folgende Regionen mit Bedeutung für den Weltmarkt lassen sich unterscheiden: die Energieregionen in Nord-, West- und Zentralafrika (Erdöl, Erdgas) sowie Südafrika (Steinkohle, Uran), die Edelmetallregionen in Südafrika (Gold, Platin) und in Westafrika (Gold), die Diamantregionen in Süd-, Zentral- und Westafrika sowie die Metallregionen Süd- und Zentralafrikas. Marokko ist zudem Afrikas wichtigster Phosphatproduzent mit bedeutenden Reserven in der besetzten Westsahara. Des weiteren gibt es in ausreichenden Mengen Ton, Glimmer, Schwefel, Salz, Natron, Graphit, Kalkstein und Gips.

Wirtschaftliche Bedeutung des Bergbaus
Die bergbaulichen Ressourcen waren eine der Hauptursachen für die koloniale Erschließung Afrikas im 19. Jahrhundert und seine bis heute andauernde Ausbeutung durch multinationale Konzerne. Zugleich stellen Bergbauprodukte in zahlreichen Ländern Afrikas das wertmäßig wichtigste Exportgut dar (Stichwort: Weltmarktabhängigkeit). Infolge des Bergbaus entstanden städtische Agglomerationen in Süd- und Zentralafrika; Verkehrslinien sind auf die Bergbauzentren ausgerichtet. Der Bergbau schafft Arbeit (Arbeiterwanderung) und Wohlstand, meist für die überseeischen Eigner, vor Ort hinterlässt er schwere Umweltschäden und soziale Probleme. Politikwissenschaftler und Friedensinitiativen sprechen heute mit Recht von “Blutdiamanten”, da die Kriege in Zentral- und Westafrika auch mit dem Kampf um die Rohstoffquellen zu erklären sind und ohne die Einnahmen aus der Vergabe der Abbaurechte und dem illegalen Verkauf der Rohstoffe nicht zu führen wären.
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Dicht besiedelte Regionen mit höherem Bergbau-, Industrie- und Dienstleistungsanteil kommen in Afrika nur inselhaft vor. Sie sind gebunden an die Lagerstätten des Bergbaus, an historische Herrschaftszentren und kolonialzeitliche Hauptstädte. Dass große Teile der Bevölkerung in Afrika vom informellen Sektor leben, kann die Karte nicht darstellen. Für die Masse der Armen ist er “Überlebensökonomie”, für große Teile der politisch-militärisch-wirtschaftlichen “Elite” und einiger Minderheiten eine Quelle immensen Reichtums, auch durch illegale Aktivitäten (Diamanten-, Waffenhandel und Geldwäsche.)

Global bedeutende Wirtschaftszentren gibt es in Afrika nicht. Weite Teile des Kontinents sind von der Globalisierung bislang kaum erfasst. Kontinental bedeutende Wirtschaftszentren sind Kairo, Johannesburg/Pretoria. Die meisten städtischen Zentren in Afrika sind politisch-kulturelle Zentren von regionaler bis nationaler Bedeutung.

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Zu den ländlich geprägten Kulturlandschaften
Das landwirtschaftliche Kulturland spiegelt die Verdichtungsgebiete der Bevölkerung wider. Es handelt sich um Kernräume historischer afrikanischer Staaten bzw. um kolonialzeitlich erschlossene Küsten- und Tieflandgebiete mit starker Zuwanderung. Allgemein dominiert kleinbäuerliche marktorientierte Landwirtschaft. In den Küstenregionen Afrikas sowie auf den Binnenhochländern von Ost- und Südafrika kommt Plantagenwirtschaft hinzu. Es gibt daneben riesige naturnahe Landschaften und Gebiete wirtschaftlich geringer Nutzung. In den Trockengebieten von Nord-, West- und Ostafrika dominieren Halbnomadismus (“Trockengürtel der Alten Welt”), eine dynamische Oasenwirtschaft (auch Stromoasen an Nil und Senegal) und Groß-Bewässerungsgebiete (Niger in Mali, Gesira in Sudan), im südlichen Afrika moderne Farm- und Ranchwirtschaft und Bewässerungskulturen. In den Regenwaldgebieten Zentralafrikas gibt es Reste von Wildbeuterkultur (Jäger und Sammler), die aber durch die Holzwirtschaft bedroht sind. Einige der naturnahen Kulturlandschaften sind Schwerpunkte international bedeutender Fremdenverkehrsregionen (zum Beispiel in Südafrika: Krüger-Nationalpark, in Ostafrika: Serengeti-Nationalpark). Weitere international bedeutende Tourismusstandorte befinden sich in Nordafrika an den Küsten und an Stätten des Weltkulturerbes (Niltal).

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Zu den Bergbauregionen
Afrika ist bis heute ein “Bergbaukontinent”. Folgende Regionen mit Bedeutung für den Weltmarkt lassen sich unterscheiden:
• die stark expandierenden “Energieregionen” in Nord-, West- und Zentralafrika (Erdöl, Erdgas, zum Teil mit Offshoreförderung) sowie Südafrika (Steinkohle, Uran),
• die “Edelmetallregionen” in Südafrika (Gold, Platin) und in Westafrika (Gold),
• die “Diamantregionen” in Süd-, Zentral- und Westafrika (in der Karte unter der Signatur “M” wie Mineralien),
• die “Metallregionen” Süd- und Zentralafrikas (vgl. 144).
Die bergbaulichen Ressourcen waren eine der Hauptursachen für die koloniale Erschließung Afrikas im 19. Jahrhundert und seine bis heute andauernde Ausbeutung durch transnationale Konzerne. Zugleich stellen Bergbauprodukte in zahlreichen Ländern Afrikas das wertmäßig wichtigste Exportgut dar.
nfolge des Bergbaus entstanden städtische Agglomerationen in Süd- und Zentralafrika; Verkehrslinien sind auf die Bergbauzentren ausgerichtet. Der Bergbau schafft Arbeit (Arbeiterwanderung) und Wohlstand, meist für die überseeischen Eigner, vor Ort hinterlässt er schwere Umweltschäden und soziale Probleme. Politikwissenschaftler und Friedensinitiativen sprechen heute mit Recht von “Blutdiamanten”, da die Kriege in Zentral- und Westafrika auch mit dem Kampf um die “Rohstoffquellen” zu erklären sind und ohne die Einnahmen aus der Vergabe der Abbaurechte und den illegalen Verkauf der Rohstoffe nicht zu führen wären.

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Die Industriezentren
Die Verteilung von Industriestandorten zeigt zwei Standorttypen: zahlreiche Küstenstandorte, wenige Standorte im Binnenland. Die Küstenstädte knüpfen an kolonialzeitliche Gewerbebetriebe für den Export und den Binnenmarkt an, die Binnenstandorte wie in Ost- und Südafrika beliefern Bevölkerungs- und Kaufkraftballungen sowie Bergbauunternehmen im Binnenland.
An vergleichsweise zahlreichen Standorten findet sich die Leichtindustrie: Textil-, Bekleidungs- und Leder-Branche, die typische “Dritte-Welt”-Produkte für Export und Binnenmarkt herstellt; Nahrungs- und Genussmittelerzeugung für den Binnenmarkt (z. B. Mehl, Fette, Getränke, Zigaretten). Die industrielle Fischverarbeitung geschieht vorwiegend für den Export; der Fischverzehr in Westafrika wird aus Flüssen, Seen/Stausseen und über Importe (Stockfisch aus Norwegen) gedeckt.
Zur Schwerindustrie zählen die Erdölraffinerien. Sie beliefern den Binnenmarkt oder die Region, in Nordafrika sind sie auf den Export nach Europa orientiert. Bei der Chemie und der Kunststoffverarbeitung handelt es sich zum einen um export- und binnenmarktorientierte Großanlagen der Kunstdüngerindustrie, meist aber um mittlere und kleine Unternehmen für die Herstellung von Farben und Lacken, pharmazeutischen Produkten, Kunststoffrohren.

Bildergebnis für edelmetalle afrika
Unter den metallverarbeitenden Betrieben darf man sich vielerorts nicht Unternehmen von europäischem Zuschnitt vorzustellen, es sind vielmehr kleine bis mittlere Unternehmen, die für den lokalen bzw. regionalen Markt arbeiten (vor allem im Metallbau).
Es fällt auf, dass die wichtige Branchen der Hightechindustrie nur in Südafrika vorkommt.
Verteilung (zahlreiche “industrielose Länder”) und sektorale Gliederung der Industrie zeigen, dass Afrika im globalen Vergleich, aber auch im Vergleich mit “Entwicklungsregionen” wie Südamerika und Asien, eine sehr geringe Industrialisierung aufweist. Der Bedarf der Bevölkerung mit sehr geringer Kaufkraft wird weitgehend durch Produkte des informellen Sektors (Handwerk) oder geschmuggelte Importwaren gedeckt. Der Tourismus wird in zahlreichen Ländern als die wichtigste “Wachstumsindustrie” betrachtet.
B. Wiese

quelle/wkalat/nz/dreieck

 


Schweren Zugunglück in Bayern

Liveblog zum Zugunfall in Bad Aibling

Die Unglücksstelle in Bad Aibling am 2016.02.09

(Quelle: Reuters)

Nach Dem Schweren Zugunglück in Bayern soll erst am Mittwoch DAMIT begonnen Werden, sterben Zugwracks mit schwerem gerät zu entfernen. Auch Die Suche nach Einer an der Unfallstelle in Bad Aibling noch immer Vermissten Person soll Dann fortgesetzt Werden. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Dobrindt dankt Rettungskräften

Stand: 2016.02.09 16.33 Uhr

Verkehrsminister Dobrindt dankte bei der Pressekonferenz zum Zugunglück von Bad Aibling allen Rettungskräften for the “hohe Einsatzbereitschaft”. Dank des Faschingsdienstags Waren sterben Züge mit nur rund 150 Menschen besetzt, informierte der Leitende Notarzt. Alle Entwicklungen FINDEN Sie im Liveblog.

Zugunglück in Bad Aibling

Rettungskräfte und Notarzthubschrauber kamen auch aus dem österreichischen Bundesland Tirol an die Unfallstelle. | Bildquelle: AP

2016.02.09 16.33 Uhr

Ein Waren dieser Stelle beenden wir unsere speziellen Liveblog zum Zugunglück bei Bad Aibling. Über Alle aktuellen Entwicklungen Werden Sie auf http://www.tagesschau.de und in unsere speziellen Sendungen im Ersten und auf Tagesschau24 Auf dem Laufenden Gehalten. Außerdem sendet das Erste ab 20.15 Uhr EINEN zehnminütigen Brennpunkt zum Thema.

Auch andere Parteien sagen Politischen Aschermittwoch ab

2016.02.09 16:30 Uhr

Nach der CSU Haben Auch SPD, Grüne und Linke Ihre traditionellen Aschermittwochs-Veranstaltungen in Niederbayern abgesagt. “. DM Auseinandersetzung und Schlagabtausch der Parteien Dafür ist der Politische Ascher lebt von der: Der bayerische SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold sagte
. Heute und morgen kein Raum Wir empfehlen unsere speziellen Parteigliederungen,
diesem beispiel zu folgen.”

CSU sagt Politischen Aschermittwoch ab

2016.02.09 15.28 Uhr

Wegen des Zugunglücks von Bad Aibling hat CSU den Politischen Ascher abgesagt sterben.

 Zugunglück in Bad Aibling |  Bildquelle: REUTERS

Hintergrund: PZB-Systems zur Zugsicherung

2016.02.09 15.24 Uhr

Je schneller Züge Auf einer Strecke fahren Dürfen, Desto Höher Sind Die Exigences ein Zusätzliche Sicherungstechnik, sterben menschliche Fehler ausbügeln soll -. Denn Auch Bremswege Werden Länger
Bis Tempo 160 Wird sterben “Punktförmige Zugbeeinflussung” (PZB) eingesetzt. Installiert ist sie nach Angaben der Deutschen Bahn, Die Das Schienennetz betreibt, available in der eingleisigen Strecke in Bayern, zwei Züge frontal auf der zusammengestoßen Waren. DAS-System Dort Krieg erst Eine Woche zuvor überprüft Worden. . Dabei gab es laut Bahn keine Probleme
Bei DM PZB-Systems empfängt ein gerät im Zug Signale von Magneten im Gleisbett – This Sind mit Einem Ersten Vorsignal und DM 1000 Meter weiter stehenden Hauptsignal verkabelt. Steht das Hauptsignal auf Rot, zeigt stirbt Auch das Vorsignal BEREITS ein. Der Lokführer Durcheinander mit Einer Geschmack Confirm that er stirbt bemerkt hat, sonst bremst IHN Technik ab sterben. Rollt der Zug über das rote Hauptsignal, Wird ebenfalls Eine Zwangsbremsung ausgelöst. DAS-System Kann Auch eingreifen, WENN Züge ETWA in engen Kurven sterben geschwindigkeit nicht Wie vorgeschrieben gedrosselt HABEN.
Wo Schneller als Tempo 160 gefahren Wird, Werden Fahrtdaten nicht nur punktuell, Sondern Ständig technisch Kontrolliert. This “Linienzugbeeinflussung” (LZB) Kann ebenfalls automatische Bremsungen auslösen.

Zugunglück in Bad Aibling

Die Züge verkeilten sich ineinander und entgleisten teilweise. | Bildquelle: AP

Mögliche Ursachen des Unglücks

2016.02.09 15.16 Uhr

Auf schnelle allen Bahnstrecken in Deutschland is also ein Sicherungssystem, das Züge automatically abbremst,, ideal für ein rotes Signal überfahren. Wie kann es trotzdem passieren, that Züge Wie in Bad Aibling frontal zusammenstoßen? HR-Bahnexperte Carsten Jens nennt einige denkbare Optionen.

Zahl der Toten steigt offenbar auf 9

09.02.2016 12:35 Uhr

Bei den Zugunglück in Bad Aibling sind nach neuesten Angaben neun Menschen ums Leben gekommen. Nach BR-Informationen wurde ein weiteres Todesopfer geborgen.

Pressekonferenz gegen 13 Uhr

09.02.2016 12:17 Uhr

Die Pressekonferenz zum Zugunglück findet erst gegen 13 Uhr statt.

Bergungsarbeiten fast abgeschlossen

09.02.2016 12:09 Uhr

Alle Überlebenden des Unglücks von Bad Aibling wurden inzwischen aus den Zügen befreit.

Zugunglück in Bad Aibling

Direkt an der Unfallstelle kümmern sich die Helfer um einen derVerletzten.|Bildquelle: AP

Pressekonferenz ab 12 Uhr

09.02.2016 11:30 Uhr

Die Polizei informiert ab 12 Uhr in einer Pressekonferenz zum Zugunglück in Bad Aibling.

Notfallseelsorger vor Ort

09.02.2016 11:22 Uhr

Der bayerische evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat sich über das Zugunglück bestürzt gezeigt. Er sei in Gedanken und im Gebet bei allen, die von diesem Unglück betroffen sind, sagte er. “Es ist etwas Fürchterliches, wenn man zur Arbeit fährt, mitten im Alltag ist und dann plötzlich so etwas Schlimmes passiert.” Die kirchlichen Notfallseelsorger vor Ort täten jetzt alles, um die Menschen so gut wie möglich zu begleiten, sagte Bedford-Strohm, der auch Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist.

Polizei Oberbayern Süd bestätigt acht Tote

09.02.2016 11:12 Uhr

Die Polizei spricht von acht Toten, über 50 Schwerstverletzten und rund 100 Leichtverletzten.

Zugunglück in Bad Aibling

Auch das Technische Hilfswerk mit seinen Booten beteiligt sich an den Rettungsarbeiten. | Bildquelle: REUTERS


Another Dreamer Who Writes

sophiawhitte's avatarteenswrite2teens 🐯 Author Sophia Whittemore

Occasionally the week seems hard to get through. That’s the moment where I decide to step back from it all, close my eyes, and rest. And when I close my eyes, my mind inevitably wanders. My head sinks low onto my chest as my eyes get heavier, my temple pounding as random ideas scramble in. Whenever life gets tough for me, it’s the stories that save me. It’s the stories that pull me back from the stress that piles up, day after day.
This summer I was struck with some fever that really just came out of nowhere. It hurt to the point where I just curled up on the couch and hugged my dog to my chest and didn’t do much else. But then I started thinking of random thoughts, visions if you will, of people being put into situations of isolation. My mind drifted to tall heroes with…

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Saudi-Finanzminister wir Haben 2,5 Millionen syrische Flüchtlinge .

Rid/ Nz den 06.02.2016 16,38uhr

by Salah Elnemr

Saudi-Finanzminister Ibrahim bin Abdulaziz Al-Assaf sagte gestartet, zu erklären, dass das Königreich Saudi-Arabien erhalten hat zwei Millionen und eine Million syrische Flüchtlinge auf seinem Territorium einzurichten.

Die saudische Minister sagte, wie von der Saudi-Nachrichtensender zitiert, dass Saudi-Arabien für Spender zu Syrien durch die Kuwait Konferenz zugesagt $ 100 Millionen mehr als der Betrag zur Verfügung gestellt hat.

Er erklärte, dass der gesamte von der britischen Hilfeleistung erreicht mehr als 780.000.000 $ wurde auf der Innenseite verbrachte Syrien und den Nachbarländern , die Grundbedürfnisse der syrischen Flüchtlinge und Länder ihre Gastgeber zur Verfügung zu stellen.