Alaa und Gamal Mubarak wurden daran gehindert, am Afrikanischen Nationenpreis teilzunehmen (zuschaue).
Alaa, der Sohn des abgesetzten ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, sagte, Gamal sei die Teilnahme am Afrikanischen Nationen-Pokal ohne Angabe von Gründen untersagt worden.
Dies kam nach Stunden Anwesenheits „Alaa“, das ägyptische Team passen, vor seinem kongolesischen Pendant, Mittwoch, im Cairo Stadium (östlich von Kairo), in ihrem ersten Afrika-Cup-Turnier in Ägypten.
@AlaaMubarak_ Das schönste Lächeln eines schönen Mädchens hat gestern in einem Spiel nach einem Bild gefragt
Aktivisten auf Social-Networking-Sites haben während des Spiels auch Bilder und Videoclips von ihm gepostet, die viele Fans willkommen heißen und mit ihm fotografieren.
Nach dem Spiel wurde ihm jedoch die Teilnahme am Rest des Turniers ohne Angabe von Gründen untersagt.
Die „Alaa“ Erklärung, auf „Twitter“ auf seinen Tweet kommentiert, in dem er sagte: „Von den dritten Start- und Landebahnen Nord (in Ägypten bekannt, sie an den Fans Ooltras Verein Al Ahli gewidmet sind) Gratulation an unsere Nationalmannschaft heute zu gewinnen“
Als ihn fragte in einem seiner Fans sitzen nächsten Spiel auf der Tribüne „die dritte rechts neben der“ berühmten Booltras Club Zamalek, antwortete: „Alaa,“ werden wir das nächste Spiel zu Hause sehen, nachdem das Verbot seine eigene Karte zu fördern und verhindern, dass er die Stadien eintritt.
Als Antwort auf eine andere Frage, was mit ihm passiert ist und wie man es nennen könnte, “Alaa”: “Okay, und ich arbeite mit Jamal, für die Tickets, die er für sich und seine Familie gekauft hat, nennen wir es!”
Halabousi verurteilt die Erstürmung der Botschaft von Bahrain: diplomatische Missionen eine rote Linie
28-06-2019 um 21:57 Der irakische Parlamentspräsident Mohamed Halboussi verurteilte die Stürmung der bahrainischen Botschaft in Bagdad und sagte, seine Regierung würde diesen Vorfall nicht tolerieren.
Das kam während eines Telefongesprächs mit Bahraini Pendant „Fawzia Abdullah Zainal“, die Demonstranten zu diskutieren, das Gebäude der Botschaft ihres Landes in der Bagdad-Krise vor dem Hintergrund der „Bahrain Conference“ zu stürmen, die von Manama gehostet wurde, und ist ein Vorspiel zu dem Deal das amerikanische Jahrhundert.
Das Medienbüro für „Halbusi“ in einer Erklärung: „Der Parlamentspräsident sagte bei einem Kontakt mit dem Präsident des Repräsentantenhauses des Königreiches Bahrain, dass das Recht, ein Projekt in allen demokratischen Systemen zu demonstrieren, aber die Angriffe auf diplomatischen Vertretungen, Einrichtungen und die Sicherheit der Sicherheit für den Irak ist eine rote Linie.“
Die irakischen Sicherheitskräfte nahmen 45 Demonstranten fest, als sie die bahrainische Botschaft in Bagdad stürmten. Während 5 irakische Streitkräfte vor der bahrainischen Botschaft bei der Auflösung der Demonstranten verletzt wurden, gab der Sender “Arab” an.
Stürmten Dutzende von Demonstranten Donnerstag, die bahrainische Botschaft in Bagdad Mansour Bezirk westlich des Gebäudes, aus Protest gegen das Bahrain umarmt, was als „Manama Konferenz“ bekannt war, und erinnerte anschließend seinen letzten Botschafter in Bagdad, „Salah al-Maliki“ zu konsultieren.
“Halabousi”, dass “es eine formelle und landläufige Verurteilung solcher Praktiken gibt, ist gesetzlich verboten, was die diplomatischen Missionen und die Sicherheit und den Schutz gefährdet.”
Er erklärte, dass „so gesetzlos Handlungen, die wir hoffen, dass sie nicht in den Irak die Beziehungen mit den arabischen Ländern im Allgemeinen und dem Königreich Bahrain insbesondere beeinflussen, vor allem nach dem Einschalten der arabischen und regionalen Umfeld große Fortschritte Irak Offenheit zu erreichen.“
Er erklärte: „Halbusi“, dass „die irakische Regierung alle entschlossen und unverzüglich Maßnahmen, die Täter zu verhaften genommen hat;. Sie vor Gericht zu bringen, und den notwendigen Schutz der Botschaftsgebäude zu schaffen, und dass es nicht solche Angriffe tolerieren“
Das bahrainische Außenministerium hat am Donnerstag seinen Botschafter in den Irak vor dem Hintergrund gerufen, dass Demonstranten das Botschaftsgebäude in der Hauptstadt Bagdad stürmten.
Und Donnerstag, durch die Medien Büro des irakischen Premierministers Adel Abdul Mahdi, abgelehnt und verurteilt die Demonstranten die bahrainische Botschaftsgebäude in Bagdad zu stürmen, während bestätigt, rechtliche Schritte gegen die Beteiligten zu übernehmen.
Im April / April letzten angespannten Beziehungen zwischen Bahrain und dem Irak, als er auf der irakischen Schiiten-Führer namens „Muktada al-Sadr“ step-down „die Herrscher von Bahrain, Jemen und Syrien“, rief die irakische Chargé d’affaires Manama zu nennen.
Die Bahrain-Konferenz, wie der wirtschaftlichen Teil des Friedensplans von der Verwaltung des US-Präsidenten „Donald Trump“ präsentiert, für die Abwicklung des Mittleren Ostens und sah die Beteiligung der arabischen Länder, unterschiedliche Ebene von Saudi-Arabien, Jordanien, Ägypten, Vereinigten Arabischen Emiraten und Marokko, unter palästinensischem Boykott University.
Kampf um Libyen: Abgeschossener Pilot als Veteran der US-Luftwaffe identifiziert
28.06.2019 • 07:45 Uhr
US-Veteran Jamie Sponaugle während des Verhörs. Screenshot von Aufnahmen der LNADer gescheiterte Staat Libyen ist aus den Schlagzeilen verschwunden. Vor Ort toben die Kämpfe zwischen den rivalisierenden “Regierungen” weiter. Ein von der Libyschen Nationalarmee des Generals Haftar abgeschossener Pilot wurde nun als US-Veteran identifiziert.
Es liegt nunmehr acht Jahre zurück, dass sich die NATO mit Frankreich an der Spitze aufmachte, das nordafrikanische Land Libyen zu “befreien”. Nach dem darauffolgenden Lynchmord am libyschen Staatsoberhaupt Gaddafi versank das Land in Chaos und Gewalt. Ein Zustand, an dem sich bis heute nichts grundlegend geändert hat. Die international anerkannte “Regierung der Nationalen Einheit (GNA)” ist nach wie vor weit davon entfernt, das gesamte ressourcenreiche Land unter seine Kontrolle zu bringen.
Im Gegenteil: Die “Libysche Nationalarmee (LNA)” unter General Khalifa Haftar hat ihr den Kampf angesagt, auch wenn ihr Vormarsch auf Tripolis bislang nicht von Erfolg gekrönt war. Aufgrund der erbitterten Kämpfe rief die US-Administration beide Seiten Anfang des Jahres zum “Dialog” auf und forderte eine sofortige Einstellung der Kämpfe.Mehr lesen:Lawrow kontert Pompeo zu Venezuela: Eure Demokratie sieht man in Libyen und im Irak
Neuesten Medienberichten nach zu urteilen, wollen Einheiten der offiziellen Regierung nun die strategisch wichtige Stadt Gharyan zurückerobert haben. In der Nähe der Hauptstadt Tripolis gelegen, diente Gharyan bislang als Nachschubbasis für die Truppen Haftars – von denen die Rückeroberung bislang weder bestätigt noch dementiert wurde.
Augenzeugen berichteten, dass GNA-loyale Kräfte am Mittwoch einen Überraschungsangriff auf die Stadt unternommen hätten, der von Luftangriffen begleitet wurde. Demnach seien etliche Haftar-Kämpfer in Gefangenschaft geraten.
Ein Sprecher der GNA-Streitkräfte erklärte gegenüber internationalen Medienvertretern, dass deren Gefangennahme ein “signifikanter Sieg” sei, der zum “Zusammenbruch” der Offensive General Haftars führen werde, der von sich behauptet, die Sicherheit im Lande wiederherstellen und den “Terrorismus” bekämpfen zu wollen.
Bei den Kämpfen rund um Tripolis wurde, wie sich nun herausstellte, bereits am 7. Mai eine Mirage F1 von Haftar-Einheiten abgeschossen. Nach Angaben der LNA habe der Pilot im Namen der “Regierung der Nationalen Einheit” Angriffe geflogen. Wie US-Medien jedoch jetzt bestätigten, handelt es sich um einen Veteranen der US-Airforce – Jamie Sponaugle.
Nach seiner Gefangennahme hatte Sponaugle zunächst behauptet, auf den Namen “Jimmy Rees” zu hören und portugiesischer Staatsbürger zu sein. Dies legt zumindest ein Videoclip nahe, der in den sozialen Netzwerken kursierte.
Nach Angaben des LNA-Sprechers Ahmed al-Mismari stütze sich die von der UN anerkannte “Regierung der Nationalen Einheit (GNA)” bei ihren Operationen auf ausländische Söldner. Demnach habe man bereits im April eine Mirage F1 in Diensten der GNA abgeschossen, die demzufolge von einem ecuadorianischen Staatsbürger namens Boris Reyes geflogen worden sei. Reyes selbst sei dann bei dem Absturz seiner Maschine ums Leben gekommen.
Sponaugle wurde auf Druck von Saudi-Arabien aus der Haft entlassen.
Two days ago we downed a Mirage F1 used by Terrorist Militias , find below photos of the ejection seat , remains of the parachute and the pilots name tag , He is Borys Reyes an Ecuadorian mercenary , also Find an archived photo of the pilot.
In den in Libyen tobenden Bürgerkrieg sind jedoch auch EU-Staaten wie Italien verstrickt. Auch Frankreich verfolgt durch die Unterstützung Haftars eigene Interessen im nordafrikanischen Land. Im enorm ressourcenreichen Libyen geht es beiden letztendlich vor allem um die Sicherung von Marktanteilen für die jeweiligen Ölkonzerne Total und Eni. Für Rom, das sich an die Seite der LNA gestellt hat, spielt zudem die westliche Region Libyens als Drehscheibe für illegale Migranten eine Rolle.
Bereits im April erläuterte der libysche Politikanalyst und Journalist Abdulkader Assad gegenüber RT Deutsch:
(…) Frankreich musste in der Vergangenheit zugeben, dass es aufseiten der Haftar-Truppen im Osten des Landes Militärexperten stationiert hat, nachdem vor über zwei Jahren bei einem Hubschrauberabsturz über Bengasi drei Franzosen getötet wurden. Trotzdem dementiert Frankreich offiziell eine richtige Militärpräsenz.
Laut US-Medien nahm US-Veteran Sponaugle im Jahr 2006 seinen Dienst in der US-Airforce auf und arbeitete bis 2013 als Mechaniker. Anschließend war er in der Florida Air National Guard tätig, bevor er Ende 2016 in den Ruhestand versetzt wurde. Demnach habe der abgeschossene Söldner keine Pilotenausbildung besessen, und US-Beamte seien sich “nicht sicher, was er in Libyen tat”.
Sponaugle wurde auf Druck von Saudi-Arabien aus der Haft entlassen.(rt)
Tag. Frankreich, Italien, Libyen, Luftwaffe, NATO, USA, Öl, International
Nach Tod mehrerer Wale in Kanada-Tempolimit für Schiffe eingeführt
Datum:27.06.2019 19:41 Uhr
In Kanada sind in den vergangenen Wochen fünf Wale tot aufgefunden worden. Vermutlich sind sie mit Schiffen zusammengestoßen. Nun handelt die Regierung.
Die Schwanzflosse eines Grauwals.
Nach dem Tod mehrerer Wale hat das kanadische Verkehrsministerium ein vorübergehendes Tempolimit für Schiffe im Sankt-Lorenz-Strom eingeführt. Mehr als 20 Meter lange Schiffe dürften in bestimmten Gegenden des Flusses im Osten Kanadas ab sofort nicht mehr als 10 Knoten schnell fahren, teilte das Verkehrsministerium mit.
Zuvor waren in den vergangenen Wochen fünf Wale tot aufgefunden worden. Experten fanden Spuren, die Zusammenstöße mit Schiffen vermuten lassen. Die Untersuchungen laufen.Quelle: dpa
Hundertfacher Kindesmissbrauch Alle Angeklagten gestehen im Lügde-Fall.
Stand: 27.06.2019 16:53 Uhr
Jahrelang sollen Dutzende Kinder auf einem Campingplatz in Lügde sexuell missbraucht worden sein.
Die drei Angeklagten haben nun am ersten Prozesstag Geständnisse abgelegt.
Im Prozess um hundertfachen Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz im nordrhein-westfälischen Lügde haben alle drei Angeklagten am ersten Verhandlungstag überraschend Geständnisse abgelegt. Andreas V. (56) und Mario S. (34) – die beiden Hauptangeklagten – räumten die angeklagten Taten vor dem Detmolder Landgericht über ihre Verteidiger weitestgehend ein.
Auch der dritte Angeklagte Heiko V. (49) legte über seinen Verteidiger ein Geständnis ab. Das schilderten Nebenklägeranwälte. Die Öffentlichkeit war von der Verlesung der Erklärung ausgeschlossen.
Mehr als 40 Opfer identifiziert
Bei den Ermittlungen waren mehr als 40 Opfer identifiziert worden, angeklagt sind sexuelle Gewalttaten gegen 34 minderjährige Opfer. Die jüngsten sollen erst vier Jahre alt gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft hatte Andreas V. sexuellen Missbrauch von Kindern in 298 Fällen vorgeworfen. Außerdem muss sich V. verantworten, weil er kinderpornografische Bilder und Videos besessen haben soll.
Er räume einen Großteil der ihm zur Last gelegte Taten ein, werde aber vor Gericht keine weiteren Angaben machen und auch keine Fragen beantworten, ließ Andreas V. über seinen Anwalt vor Gericht verkünden.
Tatenreichen weit zurück-Missbrauchsfall Lügde: Eine Chronologie zdf
Tatenreichen weit zurück-Missbrauchsfall Lügde: Eine Chronologie
Zehntausende Bilder und Videos
Dem zweiten Hauptangeklagten warf die Staatsanwaltschaft vor allem sexuellen und schweren sexuellen Missbrauch von Kindern vor. Mario S. stammt aus dem nordrhein-westfälischen Steinheim und soll acht Mädchen und neun Jungen insgesamt 162 Mal missbraucht haben. Er soll außerdem die Kinder gefilmt und fotografiert haben.
Mario S. betonte in einer von seinem Verteidiger verlesenen Erklärung, er räume mit wenigen Ausnahmen “sämtliche mir zur Last gelegten Fälle ein”. Ihm sei in der U-Haft klar geworden, “welches Leid und welchen Schrecken ich den Kindern zugefügt habe”. Er bereue seine Taten und bitte die Opfer um Entschuldigung.
Der dritte Beschuldigte ist Heiko V. Der 49-Jährige stammt aus dem niedersächsischen Stade. Ihm wird vorgeworfen, in einigen Fällen über eine Webcam den Missbrauch gesehen und kommentiert zu haben. Außerdem habe er mehr als 40.000 Bilder und Videos mit kinderpornographischem Inhalt besessen, so die Anklage.
Bettina Scharkus, WDR, zum Prozessauftakt im Lügde-Fall
tagesschau24 15:00 Uhr, 27.06.2019 |
Richterin legt Wert auf Opferschutz
Durch die Geständnisse der Angeklagten bleibt Missbrauchsopfern in Jugendschutzprozessen in der Regel ein Auftritt als Zeugen erspart. Die für den Fall zuständige Richterin der Detmolder Jugendschutzkammer, Anke Grudda, betonte auch wiederholt, dass das Gericht nach Möglichkeit von einer inhaltlichen Befragung der Opfer Abstand nehmen will. Die vorgeworfenen Taten seien “zweifelsohne abscheulich”.
Zum Schutz der Opfer, deren Namen, Geburtsdaten und Wohnort hatte das Gericht auch Zuhörer und Medienvertreter gleich mehrfach von der Hauptverhandlung ausgeschlossen. Auch die Verlesung der Anklageschrift fand hinter verschlossenen Türen statt.
Polizeibeamte der Spurensicherung untersuchen einen Tatort auf dem Campingplatz in Lügde.
Polizeibeamte der Spurensicherung untersuchen einen Tatort auf dem Campingplatz in Lügde.
Eigentlich kein Geständnis geplant
Das Geständnis von Andreas V. kam überraschend. Vor Prozessbeginn hatte sein Anwalt angekündigt, sein Mandant werde sich vorerst nicht zur Sachlage äußern. Der Verteidiger seines Komplizen Mario S. hatte dagegen eine Erklärung vor Gericht angekündigt. Nach Verlesen der Anklage war der Prozess unterbrochen worden. Anschließend folgten die Geständnisse.
Die Taten aus Lügde sorgen nicht nur wegen des immensen Ausmaßes des sexuellen Missbrauchs der Kinder für Schlagzeilen. Am Mittwoch war auch herausgekommen, dass der Hauptangeklagte Andreas V. wohl schon vor knapp 20 Jahren hätte gestoppt werden können. Im Jahr 2002 kam er wegen sexuellen Missbrauchs ins Visier der Polizei – doch die Behörden verfolgten die konkreten Hinweise auf den Mann nicht.
Auch dazu bezog Richterin Grudda Stellung: Der lange Tatzeitraum von mehr als 20 Jahren und die große Zahl der mutmaßlichen Straftaten mache “fassungslos”. Zugleich wies sie aber darauf hin, dass ein mögliches Behördenversagen im Fall des jahrelangen Kindesmissbrauchs von Lügde nicht Gegenstand des Strafprozesses sei.
Auch die Frage, warum die mutmaßlichen Missbrauchstaten über einen solch langen Zeitraum unentdeckt blieben, sei nicht Thema des Verfahrens.(wdr/ard/zdf/
Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass Kaugummi beim Gehen die Bewegung beschleunigt und den Kalorienverbrauch erhöht. Die von Forschern der japanischen Universität erstellte Studie basierte auf einer Stichprobe von 46 Teilnehmern im Alter zwischen 21 und 69 Jahren.
Die Forscher baten die Teilnehmer des ersten Tests, 15 Minuten lang Kaugummi zu laufen, während sie beim zweiten Test das Gehen im gleichen Zeitraum übten und die Zutaten aus dem Kaugummi aßen, aber nicht kauten.
Laut der Studie erhöht das Kauen von Kaugummi während des Gehens die Herzfrequenz, was zur Gewichtsreduktion nützlich ist.
Die Studie ergab, dass die Herzfrequenz bei Teilnehmern, die während ihrer Bewegung Kaugummi kauten, auf einem höheren Niveau lag, und die Studie stellte fest, dass der Puls bei den älteren Teilnehmern der Studie anstieg.(skypress)
Japan. Reagieren auf Trumps Kritik am Gemeinsamen Verteidigungsvertrag Die japanische Regierung sagte, sie habe trotz Trumps Äußerungen nicht mit Washington über eine Vertragsänderung gesprochen.
Die japanische Regierung gab am Donnerstag bekannt, dass sie die Änderung des US-japanischen Sicherheitsvertrags nicht mit den Vereinigten Staaten erörtert habe, nachdem US-Präsident Donald Trump seine Kritik am Verteidigungsvertrag wiederholt hatte.(neugolf)
Heute vor Ein stünde Politik USA Iran China US-Sanktionen Nahost / Golf
Revealed iranische Medien am Donnerstag, dass China hat die erste Lieferung von Rohöl aus dem Iran liefert erhalten, da die Abschaffung der US-Ausnahmen, die Länder, darunter China betroffen.
Die Lieferung von iranischem Rohöl nach China an Bord eines iranischen Tankers, so die iranische Nachrichtenagentur “Esna”.
Es erklärte die iranische Agentur, dass die Sendung der National Oil Company im Iran erhielt von „Jane ک ha Komplexen Raffinerie- und Petrochemie.“
Und die Übertragung Ihrer Seeschifffahrt Website „TanckerTrackers“, der Tanker „Soizm ک s Salina“ verließ die iranische Xarc Insel Station am 24. Mai mit Tonnage von einer Million Barrel Öl.
Die Agentur hat interpretiert diesen Öltanker nach China zu senden, die Peking dem Kauf von Erdöl und Erdölprodukten trotz US-Sanktionen wieder aufgenommen hat, unter Hinweis darauf, dass es erwartet wird China in den kommenden Wochen mehr anderen Öltanker zu erreichen.
Der US-Präsident sucht „Donald Trump“ Management-iranische Ölexporte „so nahe bei Null“ zu machen, und das ist, sagt es in der Lage sein wird, sie durch dieses Jahr zuzugreifen.
Im Mai haben die USA die letzten Ausnahmen gestrichen, die es 8 Ländern ermöglichten, weiterhin iranisches Öl zu kaufen.
Im Juni gab der Iran bekannt, dass er sein Öl weiterhin durch “informelle und nicht traditionelle Verkäufe” exportiert.
Im Januar haben Frankreich, das Vereinigte Königreich und Deutschland, die das Wiener Abkommen unterzeichnet haben, einen Tauschmechanismus mit dem Iran eingeführt, um die Sanktionen im Januar zu umgehen.
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