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Helsinki: Flughafen sicherheit trays tragen mehr kalte Keime als Toiletten.

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Flughafen sicherheit trays tragen mehr kalte Keime als Toiletten, Studienfunde

Wissenschaftler, die Oberflächen am Flughafen Helsinki getestet haben, fanden die Viren, die für Erkältungen und Grippe verantwortlich sind, auf den Tabletts, die an Sicherheitskontrollen verwendet wurden. nytiems.


Vorwissen Keine Ende.

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Das leben gibt-uns echt keine Unterricht, nicht  kostenlos

wir mussten hin und wieder was zahlen

was wir selbstverständlich hinnehmen mussten oder sollten

keine Wahl ist oft, vorhanden, an-übermass, nicht anders vor vorkommt

keine qual, ist relativ, kann es  keine alles mitnehmen, wohin wir sind,jeder reise anders an bedürfnisse, Jasminen dufte  in Windzone zieht ,

wir haben sehr vielvor, weil Vorwissen endet nicht .

by:se/nz.

 


vor 10 Jahren das leben es ist gleich alt geblieben.

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Erzehle mir immer wieder echt
bin sprachlos
Erzahle mir
Es ist Neuhoffnung der lebt
reist mit in unsre gedanken ,
keine Instrumente ist breit den Erethismus zu erfinden
ruhigen stimme sind Sieger, singen kann ich nicht.
aber schöne stimme soll mann haben
bin sprachlos
auch wenn es langer dauern soll deuten
mal links hopfen und mal rechtes hopfen
das bleibt echt junger alles wir
wer werden 30 und mehr und das leben es ist gleich alt
Tägliche nachwachsen von Hoffnung und verabscheut sich andre die gehen mussten
das ist nicht schön,
auch will der Hoffnung sich selbst verschieben weil
unsre augen soll wir schlißen, die engel immer dabei !!!
und keine engel ist alleine
keine stern oder bluen himmel oder singen vogel vermissen
wir sollen weiter gehen ,
frieden in uns und andren dinge. mit ein andre leben
signal schicken, verstanden.
er sie wir alle wohlen uns etwas sagen.
sie sind gegangen will ist um uns geht. Kopfe hoch wir Schafen das.

by:se/nz salahelnemr


Paris: Deine Handy zuhause liegen lassen sonst wird beschlagnahmt .

In Frankreich seit gesteren Gibt es Handyverbot für schule in der Schulzeit eingetreten.

Der Schritt wurde unternommen, um die Konzentration der Schüler zu verbessern und die Nutzung sozialer Medien zu reduzieren (Yui Mok / PA)

Französische Kinder, die nach ihren Sommerferien in die Schule zurückkehren, müssen dies ohne ihre Mobiltelefone tun.

Die Regierung hat ein Gesetz verabschiedet, das den Telefongebrauch an allen Grund- und Mittelschulen für den ganzen Tag verbietet, auch während der Pausen – mit Ausnahmen in Notfällen und für behinderte Kinder.

Die Schüler werden aufgefordert, ihre Handys zu schließen oder in ein Schließfach zu legen.

Schulen können die Maßnahme auch freiwillig umsetzen.

Bildungsminister Jean-Michel Blanquer sagte, es wolle Kindern helfen, sich auf den Unterricht zu konzentrieren, besser zu sozialisieren und die Nutzung sozialer Medien zu reduzieren. Das Verbot soll auch Online-Mobbing bekämpfen und Diebstählen und Gewalt in der Schule vorbeugen.

Laut Gesetz dürfen Lehrer bei Nichteinhaltung bis zum Ende des Tages Telefone beschlagnahmen.

– Presseverband


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Ein Gericht in Burma hat zwei Journalisten der Nachrichtenagentur Reuters zu jeweils sieben Jahren Haft verurteilt.

Ein Gericht in Burma hat zwei Journalisten der Nachrichtenagentur Reuters zu jeweils sieben Jahren Haft verurteilt. Beide hätten «Staatsgeheimnisse verletzt», urteilte der Richter Ye Lwin am Montag.

Reuters sprach von «falschen» Anschuldigungen, mit denen die Journalisten zum Schweigen gebracht werden sollten. Die beiden Reporter waren im Dezember im Zusammenhang mit ihren Recherchen zur Tötung von Angehörigen der muslimischen Rohingya-Minderheit durch das Militär verhaftet worden. Seither sassen sie im berüchtigten Insein-Gefängnis in Rangun ein.

Die Reporter weisen die Vorwürfe zurück. Nach Angaben eines Polizisten, der in einer Voranhörung aussagte, waren die beiden in eine Falle der Sicherheitsbehörden getappt. Der Zeuge belastete einen Vorgesetzten, die Übergabe geheimer Dokumente an die Journalisten angeordnet zu haben, um sie anschliessend festzunehmen.

Internationale Kritik

Der Richter Ye Lwin zeigte sich davon unbeeindruckt: Die Angeklagten hätten beabsichtigt, «den Interessen des Staates zu schaden». Er sprach sie daher auf der Grundlage eines Gesetzes zu Staatsgeheimnissen schuldig und verurteilte sie zu sieben Jahren Haft. Das noch aus der Kolonialzeit stammende Gesetz sieht eine Höchststrafe von 14 Jahren vor. Der Verteidiger Khin Maung Zaw kündigte an, Rechtsmittel gegen das Urteil einzulegen.

International wurde das Verfahren gegen die Journalisten scharf kritisiert. Befürchtet wird eine weitere Verschlechterung der Pressefreiheit in Myanmar. Das Urteil gegen die beiden aus Burma stammenden Journalisten Wa Lone und Kyaw Soe Oo war bereits in der vergangenen Woche erwartet, dann aber verschoben worden.

UNO setzt sich für Freilassung ein

Die UNO forderte, die Journalisten umgehend freizulassen. Auch die USA und die EU forderten die Freilassung der Journalisten. Nach dem Urteil erklärte der UN-Vertreter in Myanmar, Knut Ostby, die UNO werde sich weiter für eine Freilassung der Reporter einsetzen. Sie müssten zu ihren Familien zurückkehren und weiter als Journalisten arbeiten dürfen.

Reuters-Chefredakteur Stephen J. Adler sprach von einem «traurigen Tag» für Burma und die Medien. Die Behörden in Burma hätten mit den «falschen Anschuldigungen» gegen die Journalisten deren Berichterstattung über das Vorgehen gegen die Rohingya «zum Schweigen bringen» und die Presse «einschüchtern» wollen.

Geheime staatliche Dokumente beschafft

Die beiden Reporter Kyaw Soe Oo (28) und Wa Lone (32) hatten sich nach Auffassung des Gerichts bei Recherchen über das Schicksal von Angehörigen der muslimischen Minderheit der Rohingya illegal geheime staatliche Dokumente beschafft.

Die Minderheit der Rohingya wird in Burma seit langem diskriminiert. Die Lage eskalierte im vergangenen Jahr, nachdem Rohingya-Rebellen bei Angriffen rund ein Dutzend Sicherheitskräfte getötet hatten. Das Militär reagierte mit brutaler Gegengewalt und zerstörte zahlreiche Rohingya-Dörfer. Mehr als 700.000 Rohingya flohen seit vergangenem August vor dem Militär ins Nachbarland Bangladesch.

Die UNO stuft das Vorgehen gegen die Rohingya als «ethnische Säuberung» ein. Im März sprach die UN-Sonderberichterstatterin für Myanmar, Yanghee Lee, erstmals von einem «Völkermord».

(sda/afp)

 


Feuerwehr fängt zehn Schlangen in Frankfurter Kindergarten

Zehn Boa Constrictor im Babyalter, jede etwa 30 Zentimeter lang, hat die Feuerwehr in Frankfurt am Main in einem Kindergarten eingefangen. Wie die Tiere dorthin gekommen waren, ist unklar.(Lu)


Chemnitzer Konzert gegen rechts.

Zuschauer stehen vor dem Konzert unter dem Motto «#wirsindmehr» auf dem Parkplatz vor der Johanniskirche. Bei dem Konzert traten unter anderem Marteria und Casper, Kraftclub, Feine Sahne Fischfilet und die Toten Hosen auftreten.
Zuschauer stehen vor dem Konzert unter dem Motto «#wirsindmehr» auf dem Parkplatz vor der Johanniskirche. Bei dem Konzert traten unter anderem Marteria und Casper, Kraftclub, Feine Sahne Fischfilet und die Toten Hosen auftreten. Foto: dpa

Zehntausende bei Chemnitzer Konzert gegen rechts

Zumindest für einen Abend steht Chemnitz nicht wegen rechter Aufmärsche, sondern wegen eines Konzerts gegen Ausländerfeindlichkeit im Fokus. Bei der Veranstaltung mit Bands wie den Toten Hosen oder Kraftklub ist der Andrang riesig.

(dpa) – Bei einem Konzert zahlreicher Musik-Stars haben sich in Chemnitz Zehntausende Besucher gegen Ausländerfeindlichkeit und rechtsextreme Gewalt stark gemacht. Unter dem Motto „#wirsindmehr“ spielten am Montagabend Bands wie die Toten Hosen, Kraftklub und die Rapper Marteria und Casper in der sächsischen Stadt.

Die Stadtverwaltung bezifferte die Zahl der Besucher auf 65 000, Tote-Hosen-Sänger Campino sprach am Ende des Konzerts sogar von 70 000. Nach Polizeiangaben blieb es friedlich.

Geplante Gegenveranstaltungen des ausländer- und islamfeindlichen Bündnisses Thügida und der rechtspopulistischen Bewegung Pro Chemnitz waren von der Stadt untersagt worden, weil die angedachten Veranstaltungsflächen bereits belegt seien.

In Chemnitz war es zuvor tagelang zu Demonstrationen von Rechtsgerichteten, Neonazis und Gegnern der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung sowie zu Gegenprotesten gekommen. Anlass war, dass ein Deutscher erstochen worden war, mutmaßlich von zwei Arabern, die inzwischen in Untersuchungshaft sitzen.

Mit dem Konzert wollten die Musiker ein lautes Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen. „Wir geben uns nicht der Illusion hin, dass man ein Konzert macht, und dann ist die Welt gerettet“, sagte Kraftklub-Sänger Felix Brummer, der aus Chemnitz stammt, vor Beginn. „Aber manchmal ist es wichtig, zu zeigen, dass man nicht allein ist.“

Der aus Rostock stammende Rapper Marteria fühlte sich an die fremdenfeindlichen Ausschreitungen von 1992 in Rostock-Lichtenhagen erinnert. Er habe jahrelang damit zu kämpfen gehabt, dass Rostock als „Nazi-Stadt“ abgestempelt gewesen sei. „Mir geht es darum, dass die Leute, die aus Sachsen, aus Chemnitz sind, auch sagen können: “Hey, ich bin aus Chemnitz”, ohne dass gesagt wird: “Ah, musst Du also ein Nazi sein.”“

Die Beteiligung bei #wirsindmehr wurde auch deshalb aufmerksam beobachtet, weil beim „Trauermarsch“ von AfD und Pegida am Samstag die Gegendemonstranten in der Unterzahl gewesen waren: Rechte Populisten, Radikale und Extremisten hatten 8000 Teilnehmer mobilisiert, die Gegenseite nur 3500.

Vor dem Open-Air-Konzert kritisierten CDU-Politiker die Unterstützung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für die Veranstaltung. „Ich halte das für sehr kritisch“, sagte Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer der „Welt“ (Montag). Wie zuvor ihr Parteikollege Philipp Amthor monierte sie, dass Steinmeier die Ankündigung der Veranstaltung auf seinem Facebook-Account geteilt hatte. Denn der Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern hatte die teilnehmende Punkband Feine Sahne Fischfilet zeitweise wegen „linksextremistischer Bestrebungen“ im Blick, seit längerem jedoch nicht mehr.

Sie hatte in einem früheren Lied Gewalt gegen Polizisten verherrlicht. Kramp-Karrenbauer erklärte: „Was wir wollen, ist, unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat gegen Rechts zu schützen. Und wenn man das dann mit denen von Links tut, die genau in der gleichen Art und Weise auf Polizeibeamte verbal einprügeln (…), dann halte ich das für mehr als kritisch.“

Zuschauer stehen vor dem Konzert unter dem Motto «#wirsindmehr» auf dem Parkplatz vor der Johanniskirche. Bei dem Konzert traten unter anderem Marteria und Casper, Kraftclub, Feine Sahne Fischfilet und die Toten Hosen auftreten.
Zuschauer stehen vor dem Konzert unter dem Motto «#wirsindmehr» auf dem Parkplatz vor der Johanniskirche. Bei dem Konzert traten unter anderem Marteria und Casper, Kraftclub, Feine Sahne Fischfilet und die Toten Hosen auftreten. Foto: dpa

AfD gerät zunehmend unter Druck

Der gemeinsame Demonstrationszug von AfD und Pegida gibt der Debatte über eine Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz neue Nahrung.Davon unabhängig nehmen der niedersächsische und der Bremer Verfassungsschutz jetzt den AfD-Nachwuchs ins Visier. „Den entsprechenden Antrag habe ich heute früh unterschrieben“, sagte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Montag. Der Bremer Senat teilte am Montag mit, die Junge Alternative (JA) werde seit der vergangenen Woche beobachtet.

Pistorius erklärte, die JA sei eine verfassungsfeindliche Organisation mit repressiver, autoritärer und anti-pluralistischer Zielsetzung. Es gebe erhebliche ideologische und personelle Überschneidungen mit der rechtsextremen Identitären Bewegung in Niedersachsen, die seit 2014 beobachtet wird. Die Entscheidung habe aber nichts mit den Ereignissen in Chemnitz zu tun.

Der Bundesvorsitzende der Jungen Alternative, Damian Lohr, kündigte rechtliche Mittel dagegen an. Dennoch habe der Bundesvorstand am Montag die Einberufung eines Bundeskongresses beschlossen, der über die Abgliederung der beiden Landesverbände – was einer Auflösung gleichkäme – entscheiden solle. „Folgt die Organisation meinem Antrag auf Abgliederung dieser Landesverbände nicht, stehe ich als Vorsitzender der JA nicht mehr zur Verfügung“, kündigte Lohr an.

Parteivizechef Kay Gottschalk sagte: „Rechtsradikale Tendenzen sind in keinster Weise in der JA, noch in der AfD, zu dulden.“ Er fügte hinzu: „Sollte den Schiedsgerichten es nicht gelingen, solche Personen aus der JA zu entfernen, muss notfalls der JA der Status der offiziellen Jugendorganisation aberkannt werden.“

Zuschauer stehen vor dem Konzert unter dem Motto «#wirsindmehr» auf dem Parkplatz vor der Johanniskirche. Bei dem Konzert traten unter anderem Marteria und Casper, Kraftclub, Feine Sahne Fischfilet und die Toten Hosen auftreten.

Im Zusammenhang mit den Protesten und Demonstrationen in Chemnitz gibt es bisher 51 Ermittlungsverfahren. Meist sind die Täter unbekannt, wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Dresden mitteilte. Es gehe um das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wie den Hitlergruß, Körperverletzungsdelikte, Verdacht des Landfriedensbruchs, Beleidigung sowie gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr durch Blendung von Polizeihubschrauber-Piloten.

Für Hetzjagden etwa auf Ausländer, vor denen Politiker gewarnt hatten, hat die Generalstaatsanwaltschaft nach bisherigem Zwischenstand keine Erkenntnisse. „Wir sichten das Material und sind mittendrin. In dem Teil, in dem wir bereits gesichtet haben, wurden keine Anhaltspunkte dafür gefunden, dass es solche Hetzjagden gegeben haben könnte“, sagte das Sprecher. Unter anderem hatten Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Heiko Maas (SPD) nach den Auseinandersetzungen von Chemnitz vor „Hetzjagden“ gewarnt.


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Das passiert mit deinem Gehirn, wenn du freundlich zu anderen bist .

Was macht großzügig mit unseren Gehirnen?

Forscher, die versuchen, die Frage zu beantworten, haben herausgefunden, dass die Bereitstellung von sozialer Unterstützung für andere Menschen zwei spezifische Regionen im Gehirn aktiviert, die zuvor mit elterlichem Fürsorgeverhalten bei Tieren in Verbindung gebracht wurden.

Die Ergebnisse zeigten jedoch, dass nur “gezielte” Unterstützung – wo Menschen direkt an anderen beteiligt waren – positive Auswirkungen auf die Gesundheit hatte. Die Bereitstellung “ungezielter” Unterstützung wie Spenden für wohltätige Zwecke hatte nicht das gleiche Ergebnis.

Die Forscher von der Universität Pittsburgh in den USA glauben, dass ihre Arbeit dazu beitragen könnte, mehr über die positiven Auswirkungen der menschlichen sozialen Bindungen zu verstehen.

Das Team schrieb in ihrem Artikel: “Unsere Ergebnisse unterstreichen die einzigartigen Vorteile einer gezielten Unterstützung und Aufklärung neuraler Wege, durch die die Unterstützung zu Gesundheit führen kann.”

Großzügig für andere zu sein, aktiviert die Bereiche im Gehirn, die früher mit dem elterlichen Verhalten der Tiere in Verbindung gebracht wurden (Sanjagrujic / Getty Images)

Die Forscher führten zwei getrennte Experimente durch, um zu sehen, wie das Gehirn reagierte, während sie verschiedene Arten von sozialer Unterstützung bereitstellten.

In der ersten Phase führten 45 Freiwillige eine Aufgabe durch, bei der sie die Chance hatten, Belohnungen für jemanden zu erhalten, der ihnen nahe stand und Geld (gezielte Unterstützung), für wohltätige Zwecke (ungezielte Unterstützung) oder für sich selbst benötigte.

Die Ergebnisse zeigten, dass die TeilnehmerInnen bei der Bereitstellung gezielten Altruismus ihre Unterstützung als effektiver empfanden und sich zusätzlich sozial verbunden fühlten.

MRI-Scans zeigten, dass die Unterstützung, unabhängig davon, wer sie erhalten hat, mit einer gesteigerten Aktivierung des ventralen Striatums (VS) und des septalen Bereichs (SA) verbunden war – die beiden Regionen des Gehirns bei Tieren, die zuvor mit elterlicher Fürsorge in Verbindung gebracht wurden.

Gezielte Unterstützung war auch mit verminderter Gehirnaktivität in einem anderen Teil des Gehirns verbunden, der als Amygdala bekannt ist – die mandelförmige Struktur, die mit Angst- und Stressantworten verbunden ist.

Gezielte Unterstützung, bei der bestimmte Personen oder Gruppen unterstützt werden, hat sich als wohltätiger erwiesen als Spenden für wohltätige Zwecke (Sasiistock / Getty Images)

In dem zweiten Experiment, bei dem 382 Teilnehmer die gleichen Tests durchliefen, zeigten diejenigen, die berichteten, dass sie andere gezielter unterstützten, ebenfalls verringerte Aktivität in der Amygdala.

Die Autoren schrieben in ihrem Artikel: “Menschen gedeihen von sozialen Verbindungen und profitieren, wenn sie im Dienste des Wohlergehens anderer handeln.”

Aber die Forscher weisen darauf hin, dass es Ausnahmen gibt – zum Beispiel führt eine gezielte soziale Unterstützung nicht immer zu einer besseren Gesundheit, wie es bei längerer Pflege für ein krankes Familienmitglied der Fall ist, was den gegenteiligen Effekt haben kann.

Sie sind jedoch der Ansicht, dass eine gezielte Unterstützung insgesamt einen gesundheitlichen Nutzen durch die Reduzierung von Angst und Stress bieten könnte.

Das Team kam zu dem Schluss: “Eine identifizierte Person in Not gezielter zu unterstützen, ist in einzigartiger Weise mit einer verminderten Amygdala-Aktivität verbunden und trägt somit dazu bei, zu verstehen, wie und wann eine Unterstützung zu Gesundheit führen kann.”

Die Forschung wird in der Zeitschrift Psychosomatische Medizin: Journal of Biobehavioral Medicine veröffentlicht.

-quelle//Presseverband


Eine meiner jüngsten Erkenntnisse 

Eine meiner jüngsten Erkenntnisse ist, dass ich ein Kontrollfreak bin. Nun, ich glaube nicht, dass das Kontrollieren so schlecht ist, wie jeder es erscheinen lässt, solange es gut gemeint und angemessen geleitet ist. Ich könnte später erfahren, dass ich falsch liege, und so sei es auch. Für jetzt aber glaube ich, dass es kraftvoll ist zu wissen, was man kontrollieren kann und was man nicht kontrollieren kann, um das beste Leben zu erschaffen.

Der erste Schritt dabei ist zu erkennen, dass wir in einer Kultur und einer Gesellschaft leben, die stark auf die Zukunft ausgerichtet ist und die Vergangenheit nutzt, um Handlungen und Ergebnisse in der Gegenwart zu rechtfertigen. Diese Ansichten kommen von einem Ort der Unbewusstheit. Sie zu brechen klingt einfach, erfordert aber Übung.

über Kontrolle – Honig & Wildfire


Original by: Momogami ものぐさ日記  Ich habe vorher ein italienisches Mittagessen gegessen. Da ich das erste Mal seit einer Weile bei dir war, reservierte ich einen Kurs. Vielzahl von Vorspeisen. Köstlicher Balsamico – Essig wurde auf kalte Kürbissuppe aufgetragen. Es ist eine saisonale Feige aus rohem Feigenschinken. Einschließlich Oktopus-Basilikum-Sauce usw. In Terrine Gemüse. Als nächstes ist grüner Salat Pasta kalt, Garnelen und Sommergemüse viel Vorwiegend Rindfleisch geschmorten Rotwein. Nun, das Kartoffelbrei ist in Ordnung. Sortierter Nachtisch. Mit Getränken habe ich es zu Schwarztee geschafft, aber diejenigen, die mich vergessen haben, waren Bergtraubensaft.

この前食べたイタリアンのランチ。 お久しぶりの方と一緒だったので、コースを予約して頂きました。 前菜いろいろ。かぼちゃの冷製ポタージュには美味しいバルサミコ酢がかかってました。イチジク生ハムには季節のイチジク。野菜のテリーヌにタコのバジルソース和えなど。 続いてグリーンサラダ パスタは冷製で、エビと夏野菜たっぷり メインは牛肉の赤ワイン煮込み。下のマッシュポテトもうまうま。 デザート盛り合わせ。 飲み物付きで、紅茶にしましたが、撮り忘れますた😅 同行の方は山ブドウジュースでした。

via イタリアン・ランチ — ものぐさ日記