Schilder in der Nähe von Area 51 machen es deutlich: Keine Eindringlinge erlaubt. X51 / Wikimedia Commons
Der Spielplatz eines Verschwörungstheoretikers, Area 51, hat die Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg überrumpelt . Die geheime Militärbasis in der Wüste von Nevada hat ihren Zweck für lange Zeit geheim gehalten, obwohl viele gerne glauben, dass sie für Alien-Tests aufbewahrt wird.
Eines ist sicher – der Zugang zu dem verbotenen Gebiet wäre höchst unverantwortlich, da die Anlagen durch Minen und andere Verteidigungsanlagen geschützt sind.
Angesichts der erschütternden Geschwindigkeit der globalen Expansion und der technologischen Entwicklung ist es unmöglich, sich vorzustellen, dass es sogar einen Teil dieses Planeten gibt, der unentdeckt oder unerforscht ist. Daher ist es ein Trost zu wissen, dass es auch heute noch Geheimnisse gibt, die unerforscht sind.
Schlangeninsel, Brasilien Giftige Schlangen halten diese treffend benannte Insel verboten. Nicht dass sich irgendjemand beschwert. Weltanschausteller Stopp / YouTube
Von menschengemachten, bewachten Strukturen bis hin zu natürlichen Rätseln, die von der Umweltwissenschaft geschützt sind, sind eine Reihe von Spots auf der ganzen Welt für Außenreisende völlig verboten. Bildinseln voller Vipern, außerirdische Geheimnisse, verschlossene Geheimnisse der Religion, unberührte Tierwelt und ganze Gesellschaften, die nie Kontakt mit der Außenwelt hatten. Viele dieser Orte sind immer noch von Intrigen umgeben, und ihre Taten bleiben hinter verschlossenen Türen. Andere Standorte werden besser verstanden, sind aber aufgrund einer Vielzahl von Sicherheits-, Wissenschafts- oder Regierungsvorschriften immer noch tabu.
Während die Faszination des Tabus und des Verbotenen unbestreitbar ist, wäre es schwer, sich in diese 15 verbotenen Orte zu schummeln – und in vielen Fällen würden Sie wahrscheinlich nicht wollen. Dennoch ist es in einer Welt voller Orte, die Sie entdecken können, faszinierend, die Orte zu betrachten, die Sie nicht sehen können .
Die prähistorischen Gemälde in Lascaux Caves sind unglaublich … und tabu. Dieses Bild ist ein Replikat. Pline / Wikimedia Commons
Auf der Suche nach der Geschichte der Menschheit gibt es einen spektakulären Ort, der einen enormen Einblick bietet. Die Höhlen von Lascaux in Südwestfrankreich beherbergen eine Reihe atemberaubender paläolithischer Gemälde, die bis zu 20.000 Jahre alt sind . Die Gemälde, die die Wände der Höhle verputzen, sind eindringlich lebendig und zeigen Hirsche, Rinder, Bisons, Katzen und mehr. Aber das unglaublichste aller Gemälde kann in der Hall of the Bulls gefunden werden, die für ihre vier Stier-Wandmalereien bekannt ist, von denen eine 17 Fuß lang ist.
Leider sind die Höhlen seit den 1960er Jahren für die Öffentlichkeit verboten, da sie von Pilzen und Schwarzschimmel befallen wurden, die beide für die menschliche Gesundheit schädlich sind. Außerdem wird die menschliche Präsenz als zerstörerisch für die Kunstwerke angesehen.
Zum Glück kann man aber das Nächstbeste erleben: Letztes Jahr wurde ein Museum und eine Höhlenreplik direkt neben dem eigentlichen Geschäft der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. quelle/.farandwide.com
WikiLeaks-Gründer Julian Assange verliert zusätzliche Sicherheit in der ecuadorianischen Botschaft
Ecuador kündigt an, dass Julian Assange an seiner Botschaft in London keine zusätzliche Sicherheit genießen wird – aber warum ist das nicht bekannt?
Bild:WikiLeaks Gründer Julian Assange
Ecuador hat zusätzliche Sicherheit in der Londoner Botschaft abgesagt, wo WikiLeaks-Gründer Julian Assange seit 2012 verschanzt ist.
Von nun an wird die diplomatische Mission “eine normale Sicherheit haben, die mit den anderen Botschaften Ecuadors in der Welt vergleichbar ist”, so das nationale Kommunikationssekretariat des Landes.
Seine Aussage hat nicht gesagt, warum die Entscheidung getroffen wurde.
In dieser Woche wurde bekannt, dass die frühere Regierung Assange durch eine Spionageoperation von 5 Millionen US-Dollar (3,7 Millionen US-Dollar) geschützt hatte, die seine Besucher, das Botschaftspersonal und sogar die britische Polizei überwachte.
Assange suchte 2012 Zuflucht in der Botschaft, um zu verhindern, dass er nach Schweden ausgeliefert wird, um sich den Anschuldigungen wegen sexueller Übergriffe zu stellen, die die Behörden seitdem fallen gelassen haben.
Bild:Assange ist seit 2012 in der Botschaft in London
Die britische Polizei will ihn immer noch festnehmen, weil er gegen die Kautionsbedingungen verstoßen hat.
Der 46-Jährige befürchtet, dass er in die USA ausgeliefert wird, wenn er die Botschaft in Knightsbridge verlässt. Im Jahr 2010 veröffentlichte WikiLeaks geheime US-Militärdokumente und diplomatische Nachrichten über angebliche Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen.
Im März beschnitt Ecuadors Regierung die Internetverbindung von Assange, nachdem er sich über die Verhaftung eines katalanischen Separatisten-Politikers in sozialen Medien beschwert hatte, obwohl er versprach, sich nicht in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen, während er in der Botschaft Zuflucht suchte.
The Guardian berichtete diese Woche, dass die Botschaft eine internationale Sicherheitsfirma und verdeckte Ermittler eingesetzt habe, um seine Besucher zu überwachen, zunächst um den in Australien geborenen Computerprogrammierer zu unterstützen, aber das änderte sich, als Assange angeblich das Kommunikationssystem in der Botschaft hackte – was WikiLeaks bestreitet.
Image:Assange befürchtet, dass er in die USA ausgeliefert wird, wenn er das Gebäude verlässt
Die Operation wurde vom damaligen ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa unterstützt, berichtete die Zeitung und fügte hinzu, dass sie seit dem Amtsantritt des neuen Führers Lenin Moreno im vergangenen Jahr aufgelöst wurde.
Das Sicherheitsteam zeichnete Assanges tägliche Aktivitäten und seine Interaktionen mit Botschaftsmitarbeitern und Besuchern auf, einschließlich anderer Hacker, Aktivisten und Anwälte. Sie blieben in einer gemieteten Wohnung in der Nähe der Botschaft für 2.800 Pfund pro Monat, sagte die Zeitung.
Im Dezember wurde Assange ein ecuadorianischer Staatsbürger – und das Land versuchte erfolglos, ihn als Diplomaten mit Immunität zu registrieren, als Teil seiner Bemühungen, ihn aus der Botschaft zu lassen, ohne Gefahr zu laufen, inhaftiert zu werden.
Nach Streit um Karikatur: Süddeutsche Zeitung trennt sich von Zeichner Dieter Hanitzsch
Die Karikatur von Dieter Hanitzsch und SZ-Chefredakteur Wolfgang Krach
Seit vielen Jahren zeichnet Dieter Hanitzsch politische Karikaturen für die Süddeutsche Zeitung. Dann erscheint eine Zeichnung, die den Eurovision Song Contest mit der Lage in Israel verbindet. Sie löst enorme Proteste aus und Hanitzsch wird Antisemitismus vorgeworfen. Nun beendet die Zeitung ihre Zusammenarbeit mit dem Zeichner.
Nach der Antisemitismus-Kritik an einer Karikatur von Dieter Hanitzsch hat sich die Süddeutsche Zeitung (SZ) von ihrem langjährigen Zeichner getrennt. „Grund hierfür sind unüberbrückbare Differenzen zwischen Herrn Hanitzsch und der Chefredaktion darüber, was antisemitische Klischees in einer Karikatur sind“, teilte die SZ-Chefredaktion am Donnerstag mit. „Dies hat sich nicht nur in der veröffentlichten Karikatur selbst, sondern auch in Gesprächen mit Herrn Hanitzsch gezeigt.“
Laut dem SZ-Chefredakteur wollte Hanitzsch mit seiner Darstellung lediglich darauf hinweisen, dass das nächste ESC-Finale 2019 in Jerusalem stattfinden soll. Gegenüber der Jüdischen Allgemeinen sagte der Karikaturist, dass ihn der Vorwurf eine antisemitische Zeichnung veröffentlicht zu haben, nicht treffe. Er erklärte weiter: „Habe es so nicht gemeint.
Die Politik Netanjahus möchte ich kritisieren können, auch als Deutscher.“ Die Rakete mit dem Davidstern sei ein „Symbol für seine nicht sehr friedensfördernde Politik“. Er möchte sich zudem nicht für die Karikatur entschuldigen, bekräftigte er gegenüber der Zeitung. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sagte der 85-Jährige: „Ich bereue die Karikatur nicht.“ Es tue ihm aber leid, wenn sich jemand verletzt fühle. Er werde versuchen, die Karikatur zu erklären und seinen Standpunkt darzustellen. „Ich fühle mich aber nicht schuldig“, sagte Hanitzsch dem RND.
Chefredakteur Wolfgang Krach entschuldigte sich am Dienstag in einer öffentlichen Stellungnahme für die Zeichnung und gestand einen Fehler ein. Außerdem kündigte die SZ an, ihre redaktionsinternen Abläufe bei der Veröffentlichung von Karikaturen überprüfen und gegebenenfalls verändern zu wollen.
Beim Presserat sind bis Mittwochvormittag vier Beschwerden eingegangen, wie eine Sprecherin gegenüber MEEDIA erklärte. Mittlerweile sind es sechs Beschwerden und der Deutsche Presserat hat angekündigt, ein Prüfverfahren einzuleiten.
Die SZ hatte in der Dienstagausgabe eine Karikatur gedruckt, die Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in Gestalt der israelischen Eurovision-Song-Contest-Siegerin Netta mit einer Sprechblase „Nächstes Jahr in Jerusalem!“ und einer Rakete in der Hand zeigt. Auf der Rakete ist ein Davidstern abgebildet, im Schriftzug „Eurovision Song Contest“ ersetzt ein Davidstern das „v“. Der Davidstern steht als Symbol für das Volk Israel und das Judentum. Die Darstellung war vielfach als antisemitisch kritisiert worden.
“SZ” trennt sich von Zeichner Hanitzsch nach Streit um Karikatur
Aktualisiert am 17. Mai 2018, 19:27 Uhr
Seit vielen Jahren zeichnet Dieter Hanitzsch politische Karikaturen für die “Süddeutsche Zeitung”. Dann erscheint eine Zeichnung, die den Eurovision Song Contest mit der Lage in Israel verbindet. Sie löst enorme Proteste aus.
Nach der Antisemitismus-Kritik an einer Karikatur von Dieter Hanitzsch hat sich die “Süddeutsche Zeitung” (“SZ”) von ihrem langjährigen Zeichner getrennt. “Grund hierfür sind unüberbrückbare Differenzen zwischen Herrn Hanitzsch und der Chefredaktion darüber, was antisemitische Klischees in einer Karikatur sind”, teilte die “SZ”-Chefredaktion am Donnerstag mit. “Dies hat sich nicht nur in der veröffentlichten Karikatur selbst, sondern auch in Gesprächen mit Herrn Hanitzsch gezeigt.” weiteres auf Web.de
GRACIAS, GRACIAS Y GRACIAS 🙂 CUIDADO, QUE NO HAY DOS SIN TRES 😉 YA TENÉIS 2 OPCIONES DIFERENTES!!! FELIZ CASI CASI AMORES.
Tenemos el placer de anunciar que Silvia Salafranca ha publicado sus relatos en e-book (y en los próximos días lo hará en papel. ¡Gracias Silvia por tu confianza! Link a relatos de una Youtuber
Challenging Democratic Party Corruption in Pennsylvania’s District
Ann Garrison interviewte Cheri Honkala über die Korruption in der Demokratischen Partei, mit der sie sich 2017 konfrontiert sah, als sie in Philadelphia für eine repräsentative Regierungsstelle kandidierte. Ann Garrison: Cheri, erzähl uns von dem Staatsamt-Rennen, von dem dir gesagt wurde, dass du es verloren hast. Cheri Honkala: Es war eine Sonderwahl letztes Jahr für einen Vertreter im Pennsylvania State House ……
Unglaublich Top Foto!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich ging in den Kobe Prince Zoo zu sehen, die amerikanischen Flamingo Chicks, die Anfang Mai geboren wurden. Die grauen zwei Küken in der Mitte der rechten sind europäische Flamingo Chicks, die Mitte April geboren wurden. Stand up, wenn Sie denken, Sie waren dösen an den Füßen der Eltern Vogelbeobachtung, es ist ein sehr niedlich und beliebt ♡ ♡ ich eine nährstoffreiche Sekretion aus dem Mund des Elternteils Vogel [Flamingo Milk], aber es scheint in der Lage sein, allein zu essen, nachdem der Tag vergeht von der Geburt. Es gibt vier Eier in der Inkubation, und die Geburt von neuen Küken wird von Ende Mai bis Anfang Juni erwartet (^^ ♪ es gibt etwa 200 Federn und ziemlich viel Lärm. Es gibt kein ständiges Scharmützel. Es war überrascht, in der Schlacht von der Taube, die auf Lebensmittel und Invasionen ausgerichtet. Es war eine sehr intensive Taube zu einem Erwachsenen (^ ◇ ^)
Mit einem Schuldbekenntnis und der Bitte um Vergebung hat sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) an die Nachfahren der Opfer des aus Sicht der meisten Historikerinnen und Historiker ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts gewendet. »Als Nachfolgeinstitution des einstigen Evangelischen Preußischen Oberkirchenrats, der seinerzeit im Auftrag aller deutschen evangelischen Landeskirchen handelte,
bekennen wir uns als Evangelische Kirche in Deutschland heute ausdrücklich gegenüber dem gesamten namibischen Volk und vor Gott zu dieser Schuld«, heißt es in einer am Dienstag unter dem Bibelwort »Vergib uns unsere Schuld (Matthäus 6,12)« veröffentlichten EKD-Erklärung. »Wir bitten die Nachfahren der Opfer und alle, deren Vorfahren unter der Ausübung der deutschen Kolonialherrschaft gelitten haben, wegen des verübten Unrechts und zugefügten Leids aus tiefstem Herzen um Vergebung.«
In dem vom Rat der EKD verabschiedeten Dokument stellt sich die evangelische Kirche ausdrücklich ihrer historischen Mitverantwortung für die zwischen 1884 und 1915 im heutigen Namibia begangenen Gräueltaten. Zwar hätten, soweit dies aus Quellen ersichtlich sei, die nach Südwestafrika entsandten deutschen evangelischen Pfarrer nicht selbst direkt zu den Massentötungen aufgerufen,
durch die theologische Rechtfertigung von imperialem Machtanspruch und kolonialer Herrschaft sowie durch einen tief sitzenden Rassismus hätten sie aber den Boden bereitet für den Tod vieler Tausender Angehöriger der namibischen Volksgruppen in den Kriegshandlungen und Konzentrationslagern. »Dies ist eine große Schuld und durch nichts zu rechtfertigen.«
»Wir sind uns der Lasten bewusst, die die Nachkommen von Opfern und Tätern bis heute mit sich tragen«, erläutert die EKD-Auslandsbischöfin Petra Bosse-Huber. Auch die jetzige Erklärung könne das damalige Unrecht keinesfalls ungeschehen machen. Sie sei jedoch Ausdruck der bleibenden historischen und ethischen Verpflichtung der EKD, gemeinsam mit den Nachfahren der Opfer das Gedenken an die Opfer wachzuhalten, für die Anerkennung des Genozids einzutreten und an der Überwindung des damaligen Unrechts zu arbeiten.
Mit ihrer veröffentlichen Erklärung begrüßt die EKD ausdrücklich den von der namibischen und deutschen Regierung begonnenen Weg der Verhandlungen und bittet darum, diesen fortzusetzen.
Der EKD-Erklärung vorangegangen war ein zweiteiliger Studienprozess von 2007 bis 2015 zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Rolle der Kirche und Missionswerke während der Kolonial- und Apartheidzeit. Am ersten Prozess in den Jahren 2007 bis 2011 waren insgesamt 13 Kirchen und Missionswerke in Deutschland und Namibia beteiligt. Die Ergebnisse wurden 2011 in einer Dokumentation mit dem Titel »Deutsche Evangelische Kirche im kolonialen südlichen Afrika« im Harrassowitz Verlag Wiesbaden veröffentlicht.
I have created this site to help people have fun in the kitchen. I write about enjoying life both in and out of my kitchen. Life is short! Make the most of it and enjoy!
You must be logged in to post a comment.