Das Wort “Marmelade” als Bezeichnung für den eingedickten, süßen Brotaufstrich aus Obst oder Beeren wurde im 16. Jh. von port. marmelade bzw. der darauf beruhenden mittelfrz. mermelade, frz. marmelade übernommen. Das portugiesische Wort marmelade “eingemachte Quitte, Quittenmus” leitet sich von port. marmelo “Quitte” ab. Dies geht auf spätlat. malimellus, lat. melimēlum, griech. melímēlon(μελίμηλον) zurück und bedeutet “Honigapfel, Quitte” bzw. wurde zur Bereitung von Quittenhonig benutzt. Es ist ein Kompositum aus griech. méli (μέλι) “Honig” und griech. mḗlon (μῆλον) “Apfel”. Bereits im Frz. erfolgt die Bedeutungserweiterung zu “Fruchtmus”.
Schwierigkeitsgrad:
Zutaten:
500 g Erdbeeren
1 Stange Rhabarber
1 paar Blätter Basilikum
etwas Rum
250-300 g Gelierzucker (je nach Süße der Erdbeeren)
Zubereitung:
Die Erdbeeren putzen, waschen und in kleinere Stücke schneiden. Die Rhabarberstange waschen, schälen, schneiden und gemeinsam mit den Erdbeeren sowie einem ordentlichen Schuss Rum im Mixer fein pürieren. Das Püree…
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08/26/2016 at 00:09
Do you want thath I became very fat? 🙂
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