Waffenhersteller-Aktien steigen nach Todesschüssen
02.10.2017, 15:31 Uhr | rtr


Nach dem Massaker von Las Vegas steigen die Aktien zahlreicher Waffenhersteller. (Quelle: EPA/LARRY W. SMITH/d
Nach den Todesschüssen auf das Musikfestival von Las Vegas sind die Aktien von US-Waffenherstellern am Montag gestiegen.
Es sind schockierende Bilder, die uns nach den Schüssen in Las Vegaserreichen. Ein Schütze hat mit einem Schnellfeuergewehr auf einem Country-Konzert 50 Menschen getötet und über 200 weitere verletzt. Die Polizei habe den Täter in einem Großeinsatz “ausgeschaltet”. Die Bilder zeigen die traurigen Folgen der schockierenden Tat.
Augenzeugen berichteten von Hunderten Schüssen auf dem von etwa 30.000 Menschen besuchten Konzert an der Ausgehmeile der Kasino-Stadt. Die Menschen sind geschockt. Den aktuellen Nachrichtenstand lesen Sie hier.
Mittlerweile lässt sich bei Tageslicht erkennen, von wo der Todeschüttze auf die Menschen am Boden feuerte.


Aus dem 32. Stock des Mandalay Bay eröffnete der Todeschütze das Feuer. (Quelle: John Locher/AP/dpa)
Die Front des Mandalay Bay ist an zwei Stellen völlig zerschossen.


Die von Schüssen durchlöcherte Front des Mandalay Bay. (Quelle: John Locher/AP/dpa)

Zahlreiche Verletzte wurden nach der Bluttat in Krankenhäuser gebracht.
Zahlreiche Verletzte wurden später in Krankenhäuser gebracht. (Quelle: Chase Stevens/Las Vegas Review-Journal via AP/AP/dpa)

Später räumten Polizisten das Gelände.
Polizisten räumten das Gelände des Musik-Festivals nach der Tat. (Quelle: Chase Stevens/Las Vegas Review-Journal via AP/AP/dpa)
Eine Frau saß geschockt auf der Straße.

Eine Konzertbesucherin sitzt nach den Schüssen am Straßenrand. (Quelle: dpa)
Die Polizei war schwer bewaffnet am Einsatzort.

Bewaffnete Polizisten sind nach den Schüssen in Las Vegas im Einsatz. (Quelle: dpa)
Bis die Einsatzkräfte vor Ort waren, halfen die anderen Konzertbesucher den Verletzten.

Konzertbesucher tragen eine verletzte Person durch den Veranstaltungsort eines Konzertes. (Quelle: dpa)
Zwei Männer transportierten eine verwundete Frau auf einem Bürostuhl.

Die Opfer der Tat helfen sich gegenseitig und unterstützten die Einsatzkräfte. (Quelle: AP/dpa)

Behelfsmäßig wurden selbst Schubkarren zum Transport von Opfern eingesetzt.
Eine verwundete Person wird von Polizisten transportiert. (Quelle: dpa)
Der Zusammenhalt unter den Opfern war bemerkenswert.

Auch ein Kofferwagen wird zum Transport von Verletzten zweckentfremdet. (Quelle: AP/dpa)
Für mehr 50 als Menschen kam jedoch jede Hilfe zu spät.


Für 20 Menschen kommt jede Hilfe zu spät. (Quelle: Reuters)
Cowboystiefel liegen zurückgelassen am Straßenrand.

Die Habseligkeiten der Opfer liegen nach den Schüssen verstreut herum. (Quelle: Reuters)

Die überlebenden Konzertbesucher wurden von Polizisten aus dem Veranstaltungssaal “Tropicana” geführt.

Chaotisch geht es bei den Maßnahmen der Polizei im Veranstaltungssaal “Tropicana” zu. (Quelle: dpa)

Die Polizei suchten währenddessen eine Frau, die sich mit dem Todesschützen in einem Hotelzimmer aufgehalten haben soll.


Die Ermittlungen der Polizei zu dem Todesschützen und möglichen Komplizen beginnen gerade erst. (Quelle: dpa)
Gleichzeitig sprachen die Einsatzkräfte mit den Augenzeugen über die Ereignisse.

Die Polizei spricht auf der Straße mit einem Zeugen der Tat. (Quelle: dpa)
Die Angst nach den Schüssen war bei den Opfern groß.

Direkt nach den Schüssen sah es in Las Vegas aus wie in einem Kriegsgebiet. (Quelle: Reuters)
Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten
Die Titel von American Outdoor Brands und Sturm, Ruger & Co legten im vorbörslichen Handel an der Wall Street um je rund vier Prozent zu. Vista Outdoor kletterten rund ein Prozent.
Hintergrund dürften Spekulationen auf eine mögliche Verschärfung der Waffengesetze sein, wie sie immer wieder nach solchen Vorfällen in den Vereinigten Staaten aufkommen. Anleger rechnen dann damit, dass der Absatz kurzfristig steigt, weil die Bürger einen Waffenkauf vorziehen.
Bei dem Angriff in Las Vegas am Sonntagabend (Ortszeit) wurden nach Angaben der Polizei mindestens 50 Menschen getötet und mehr als 400 verletzt. Den Ermittlern zufolge handelte es sich nach ersten Erkenntnissen um einen Einzeltäter, der im Besitz von mehr zehn Schusswaffen war.
Börse,/Finanzen Wirtschaft,Las Vegas, Polizei,Amoklauf,Waffengesetze
10/02/2017 at 22:32
It is unfortunate and it’s the saddest news!
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10/02/2017 at 22:36
yes, unfortunately a shame !!! but everywhere on this man it ni sure I would rather pray God to all of the evil, and peace
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10/03/2017 at 01:51
I hope he doesn’t get away with the mass murder even if he is insane!
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10/03/2017 at 17:25
his brother said he was a normal human being and he did not have to.
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10/03/2017 at 21:34
Even he killed himself, it cost so much pain and grief to so many.
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10/03/2017 at 23:14
ja Katastrophe
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10/04/2017 at 01:40
Too sad.
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