Mehr als 180 Tote nach Unwetter auf den Philippinen

Manila: Nach dem heftigen Unwetter auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer und Vermissten weiter gestiegen. Nach offiziellen Angaben sind mehr als 180 Menschen ums Leben gekommen, über 150 gelten als vermisst.

Der Tropensturm “Tembin” hat zu Erdrutschen und Überschwemmungen geführt. Besondes betroffen waren die Provinzen Lanao del Norte und Sur sowie die Zamboanga-Halbinsel. Der Bürgermeister der Stadt Sibuco machte die jahrelange Abholzung in den Bergen für die Katastrophe verantwortlich. Tausende Menschen mussten sich in Notunterkünfte retten, Tausende weitere saßen an Flughäfen und Häfen fest. Die Küstenwache verbot Fähren wegen der rauen See die Ausfahrt.
Quelle: B2/KL/Dig 23.12.2017 23:00
Related
Author: Nilzeitung
Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.
You must be logged in to post a comment.