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Man nimmt an, dass sie nur bis zwei zählen können und in kleinen Gruppen von acht bis zwölf Leuten leben. Man rätselt, ob sie Feuer machen können oder an einen Gott glauben. Was man indes mit Sicherheit weiß: dass sich die Sentinelesen zur Wehr setzen gegen jeden, der ihrer kleinen Insel im Indischen Ozean, knapp 1000 km östlich von Indien, zu nahe kommt. Dass sie mit allen Mitteln kämpfen, um zu bleiben, was sie bis heute sind: das isolierteste Volk der Welt.
Auf der North Sentinel Island, einer kleinen Insel in der Andamen kette im Golf von Bengalen, sind die Eingeborenen den Einflüssen der Modernen Welt seit langem entgegengetreten. Tatsächlich lehnen die Sentinelesen, die auf der Insel leben, die Kommunikation mit irgendwelchen Außenstehenden ab und sind gewillt, gewalttätig zu werden, um ihre Isolation zu schützen.

Nach dem Tsunami 2004, als die indische Küstenwache eine Erkundungsmission über die Insel unternahm, kamen angeblich Männer aus den Wäldern, um Pfeile auf den Hubschrauber zu schießen, der nicht landete.

Die Sentinelesen leben seit 60.000 Jahren auf der Insel und unter dem Schutz der indischen Regierung, die Besucher jeglicher Art verbietet, hat sie sich erfolgreich gegen Anthropologen, Behörden und Touristen gewehrt.,
Seitdem sind die „Steinzeitmenschen“ tatsächlich ganz sich selbst überlassen. Nur alle zehn Jahre, wenn Volkszählung ist, werden sie gestört. Dann bringt man ein paar Kokosnüsse an den Strand – das einzige Geschenk, über das sich die Insulaner tatsächlich freuen – und zählt aus sicherer Entfernung, wie viele Menschen, von den Gaben angelockt, aus dem Gebüsch kommen. Nach dieser Methode geht man von einer Population von 50 bis 80 Menschen aus. Doch wie viele genau es sind, weiß man nicht.
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Author: Nilzeitung
Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.
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