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Im Notfall nicht jedoch 50 Euro hinfällig

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Notaufnahmen im Notaufnahmen

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Immer häufiger werden die Notaufnahmen in Kliniken wegen Bagatellen in Anspruch genommen. Um diese überflüssige Besuche zu verhindern, will der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung notfalls eine Gebühr von den Patienten verlangen.

Die Notaufnahmen ächzen unter zu vielen Patienten. Jetzt schlägt die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen eine neue Gebühr für Notaufnahme-Patienten vor. Und die würde deutlich happiger ausfallen als die Praxisgebühr.
Immer mehr Patienten gehen in die Notaufnahme der Kliniken, obwohl sie gar kein echter “Notfall” sind. Ärzte und Pfleger in den Krankenhäusern sind deswegen überlastet, die vielen Patienten müssen lange Wartezeiten auf sich nehmen.

Jetzt hat der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Mark Barjenbruch, im Interview mit der “HAZ” einen Vorschlag gemacht, wie der Massenansturm auf die Ambulanzen gestoppt werden könnte: Die Behandlung dort soll für den einzelnen Patienten nicht mehr kostenfrei sein, sondern er soll 50 Euro Gebühr aus eigener Tasche bezahlen.

“Wenn 90 Prozent der Patienten in der Notaufnahme keine Notfälle sind”, müsse eine Gebühr eine Option sein, so der KVN-Vorstandschef. “Die Notfallambulanzen sind dazu da, schwer kranken Menschen zu helfen – deshalb ist eine Priorisierung unabdingbar.” Allerdings, wenn ein Arzt feststelle, dass es sich tatsächlich um einen Notfall handele, dürften keine Gebühren anfallen, so Barjenbruch. In Norwegen gebe es bereits ein ähnliches Modell.

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Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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