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Deutsche wütend über Spionagechefs Promotion nach Kommentaren.

BERLIN – Eine Mitte-Links-Partei in der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkels Regierung will eine Vereinbarung zurücknehmen, die den umkämpften inländischen Geheimdienstchef des Landes auf einen neuen Posten befördert hat.

Deutsche Medien berichteten am Freitag, dass die Vorsitzende der Sozialdemokraten, Andrea Nahles, auf Empörung unter Mitgliedern ihrer Partei reagiert, die den Spionagechef gefeuert haben wollten.

Der Chef des BfV, Hans-Georg Maassen, wurde dafür kritisiert, die Gewalt gegen MigrantInnen herunterzuspielen und seine Kontakte zu einer rechtsextremen Partei zu untergraben.

Nach den Gesprächen am Dienstag zwischen Merkel, Nahles und Innenminister Horst Seehofer wurde der Chef des Geheimdienstes von seinem Posten verdrängt, wurde dann aber stellvertretender Minister – mit einer kräftigen Gehaltserhöhung.

Jüngste Meinungsumfragen zeigen, dass die Sozialdemokraten vom Nachkriegstief von 20,5 Prozent, das sie bei den Wahlen im letzten Jahr erhalten haben, weiter zurückfallen.

über np/ap

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Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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