
Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan ist zum einflussreichsten muslimischen Staatsoberhaupt der Welt gewählt worden.
Das Zentrum für strategische Islam-Studien des jordanischen Königreichs veröffentliche ein Jahresbuch. In dem Jahresbuch heißt es über Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan, während seiner Regierungszeit habe die Türkei ein Wirtschaftswachstum ohnegleichen erlebt und es seien Verfassungsreformen umgesetzt worden, die zum Aufstieg der Türkei zur globalen Macht verholfen hätten.
Ziel der Studie ist es, den Einfluss muslimischer Staatsoberhäupter auf muslimische Ländern zu messen. In diesem Jahr erschien zum zehnten Mal das Jahresbuch. Im Bericht wird auch auf die Beziehungen der Türkei mit ihren Nachbarländern, allen voran mit Griechenland, Platz eingeräumt.
In der Liste der einflussreichsten muslimischen Staatsoberhäupter werden nach Erdoğan der saudische König Salman bin Abdulaziz auf Platz zwei und der jordanische König Abdullah II. auf Platz drei aufgeführt.
Im Vorjahr belegte Staatspräsident Erdoğan den fünften und in 2016 den achten Platz.
Das Jahresbuch erscheint seit 2009 jährlich.(trt)
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