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Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Islamphobie.

Proteste in Österreich gegen rechtspopulistische Regierung.

Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Islamphobie

Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Islamphobie(trt)

In der österreichischen Hauptstadt Wien haben tausende Menschen Reaktion gegen die diskriminierenden, fremden- und muslimfeindlichen- Politiken der rechtspopulistischen Regierung gezeigt.

Die Demonstranten versammelten sich auf dem Albertina Platz und trugen Transparente mit den Parolen „ „Rassismus tötet“, „Nazis raus“ und „Sei mutig für ein Miteinanderleben“. Die Menschenmenge lief über die Ringstraße bis zum Regierungsgebäude.

Bei der Demonstration hielten mehrere Künstler, Autoren und Aktivisten Reden. Dabei wurde die Ansicht vertreten, dass die aus der Österreichischen Volkspartei ÖVP und der rechtsradikale freiheitlichen Partei Österreichs FPÖ, mit ihren diskriminierenden Politiken an Minderheiten und Migranten, die österreichische Gesellschaft spalten würden.

Anhand der Maßnahmen der Sicherheitskräfte kam es nicht zu Zwischenfällen. Die Demonstration ging friedlich zu Ende. Die sogenannten Donnerstag-Proteste werden seit über einen Monat in Wien durchgeführt.

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Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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