Beamte sagen, die Tiere liefen vor Löwen davon, als sie den Fluss zwischen Botswana und Namibia erreichten.
![Hunderte von Büffeln ertranken nach dem Ansturm in den Fluss Etwa 1.000 Büffel versuchten, über ein Flussufer hinwegzukommen, als der Ansturm begann [Simone Micheletti / Serondela Lodge / Handout via Reuters]](https://www.aljazeera.com/mritems/imagecache/mbdxxlarge/mritems/Images/2018/11/8/7af0e92ca6f1485b926358fb78eec717_18.jpg)
Rund 400 Büffel starben in einer Masse, die ertrank, nachdem sie an der Grenze zwischen Botswana und Namibia in den Chobe River gestürzt waren , möglicherweise während sie versuchten, vor Löwen zu fliehen.
Der Chobe River fließt entlang der nordöstlichen Grenze des Chobe National Parks, der für die großen Herden von Elefanten, Giraffen, Zobel und den afrikanischen Büffel bekannt ist. Dies macht ihn zu einem wichtigen Reiseziel im südlichen Afrika.
Eine erste Untersuchung in Botswana und Namibia legt nahe, dass in Namibia eine außergewöhnlich große Herde weidete, bevor sie am Dienstagabend in den Fluss stießen.

Namibias Umweltminister Pohamba Shifeta sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass der Vorfall, obwohl “unglücklich”, auf natürliche Ursachen zurückzuführen sei.
Etwa 1.000 Büffel hätten sich schwer getan, als der Ansturm begann, ein Flussufer zu überqueren. Er fügte hinzu, dass in der Gegend drei Löwen gesehen wurden.
“Die Ursache für den Ansturm ist immer noch ungewiss und wird derzeit untersucht. Erste Anzeichen sind jedoch, dass sie von einem Löwenstolz gejagt wurden”, sagte eine Erklärung des Botswana-Ministeriums.
Das Ministerium fügte hinzu, dass dies trotz der Anzahl der beteiligten Tiere “kein ungewöhnliches Ereignis” in der Region sei, wobei Berichten zufolge bereits im Chobe-Fluss Massen ertrinken stattgefunden hätten.
Das Fleisch von den toten Tieren werde an örtliche Gemeinden gespendet, sagten Beamte.
QUELLE: NACHRICHTENAGENTUREN
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