NZ

Online Zeitung

Stark: EU lehnt eine militärische Einmischung ab

EU lehnt eine militärische Einmischung ab

Die Krise in Venezuela sollte auf friedliche und demokratische Wege gelöst werden.

Ein militärischer Eingriff sollte vermieden werden.

26.02.2019 ~ 28.02.2019

EU lehnt eine militärische Einmischung ab

Die Europäische Union hat sich gegen eine militärische Einmischung in Venezuela ausgesprochen.

Das erklärte die EU-Sprecherin für Außenpolitik und Sicherheit, Maja Kocijancic in Brüssel. Die Krise in Venezuela müsse auf friedliche und demokratische Wege gelöst werden. Dieses Ziel könne nicht mit Gewalt erreicht werden.

Ein militärischer Eingriff sollte vermieden werden. Der Präsident des mehrheitlich aus Oppositionellen bestehenden Parlaments, Juan Guaido hatte sich zum Interimspräsidenten erklärt. Diese Entscheidung wurde von den USA, von Australien, Kanada, Kolumbien, Peru, Ecuador, Paraguay, Brasilien, Chile, Panama, Argentinien, Kosta Rica, Guatemala, der Europäischen Union und anderen Ländern anerkannt.  

Die Türkei, Mexiko, Russland, der Iran, Kuba, China und Bolivien sprachen ihre Unterstützung an den venezolanischen Staatspräsidenten Nicolas Maduro aus. Maduro hatte die diplomatischen und politischen Beziehungen zu den USA abgebrochen. Aber die Handelsbeziehungen würden fortgesetzt werden.

US-Präsident Donald Trump hatte nach den Entwicklungen die Entsendung von Soldaten nach Venezuela als eine der Optionen angekündigt.

Quelle//trt.tr

Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

Comments are closed.