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USA: Bizarrer Post auf Facebook: “Palästinensisches Volk” bietet Donald Trump 100 Milliarden US-Dollar

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Bizarrer Post auf Facebook: “Palästinensisches Volk” bietet Donald Trump 100 Milliarden US-Dollar

4.07.2019 • 21:58 Uhr

Quelle: Reuters © Jim Young .

Man könnte meinen, US-Präsident Donald Trump traut seinen eigenen Ohren nicht.Auf Facebook macht ein bizarres Posting die Runde: “Im Namen des palästinensischen Volkes” werden angeblich dem US-Präsidenten Donald Trump 100 Milliarden US-Dollar angeboten. Doch was zunächst nach einem tollen Angebot klingt, hat einen gewaltigen Haken.

Der amtierende US-Präsident Donald Trump ist zwar bemüht, die Einnahmen seines Landes zu erhöhen, doch dieses sehr spezielle “Angebot” dürfte er wohl ablehnen.

In einem Facebook-Post werden Trump 100 Milliarden US-Dollar angeboten, wenn er “alle Zionisten aus Israel in die USA umsiedelt”.

ابويزن الرفاتي
1. Juli um 01:50 · 
عرض من الشعب الفلسطيني على السيد ترامب – رئيس الولايات المتحدة الأمريكية
نحن ابناء الشعب الفلسطيني، نعرض عليكم 100 مليار دولار لمدة عشر سنوات مقابل ترحيل الصهاينة من فلسطين و توطينهم بالولايات المتحدة الامريكية.
ولتسديد هذا المبلغ سوف يدفع كل فلسطيني 7.7 دولار شهريا لمدة عشر سنوات. ولذا فأننا سنأخذ على انفسنا عهدا ان نتوقف عن التدخين كل يوم جمعة من كل اسبوع ولمدة عشر سنوات للوفاء بتسديد المبلغ.
ننتظر رد سيادتكم.
عنوان الشعب الفلسطيني معروف لديكم.
The Palestinian people offer to Mr. Trump – president of the United States of America
We are the Palestinian people, offer you one hundred billions dollars for ten years that for collecting all the Zionists from Palestine and their resettlement to the United States.
To pay this amount, each Palestinian will pay $ 7.7 per month for 10 years. So we’re going to take an oath to stop smoking every Friday of every week for 10 years to pay back.
We are waiting your reply.
The address of the Palestinian people is known to you.

Hier der Wortlaut des mit “Angebot des palästinensischen Volks an Mr. Trump – Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika” übertitelten Posts:

Wir sind das palästinensische Volk und bieten Ihnen 100 Milliarden Dollar über zehn Jahre, um alle Zionisten aus Palästina in die Vereinigten Staaten umzusiedeln. Um diesen Betrag aufzubringen, wird jeder Palästinenser 10 Jahre lang 7,70 Dollar pro Monat zahlen. Also: Wir werden einen Eid ablegen, jeden Freitag für 10 Jahre nicht zu rauchen, um bezahlen zu können. Wir warten auf ihre Antwort. Die Adresse des palästinensischen Volkes ist Ihnen bekannt.

Wer ursprünglich hinter dem Post steckt, ist allerdings nicht bekannt. Auch nicht, ob es sich um eine Art sarkastische Reaktion auf den sogenannten “Deal des Jahrhunderts” handelt. So nennt sich ja ganz un-bescheiden jener Nahost-Friedensplan, mit dessen Ausarbeitung Trump seinen Schwiegersohn Jared Kushner und seinen Nahost-Beauftragten Jason Greenblatt beauftragt hatte.

Die Palästinenserführung hat Trumps Friedensplan bereits abgelehnt, bevor dessen Inhalte im Detail überhaupt bekannt geworden waren. Für Mahmud Abbas von der palästinensischen Fatah-Bewegung haben sich die USA als Vermittler im Nahost-Konflikt völlig diskreditiert, als Trump im Dezember 2017 ganz Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte und später auch noch die US-Botschaft dorthin verlegen ließ; die Palästinenser brachen jeden offiziellen Kontakt zur US-Regierung ab.

Trump ließ zudem Hilfsgelder für die Palästinenser streichen. Und sein Botschafter in Jerusalem, David Friedman, sagte der New York Times, er denke, Israel habe “unter gewissen Umständen” das Recht, Teile des Westjordanlandes zu annektieren – jenen Landstrich, den Israel 1967 im Sechstagekrieg neben dem Gazastreifen und Ost-Jerusalem besetzt hatte.

quelle/Agenturen /rt/ Facebook//anderen

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Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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