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Zug-Attacke in Frankfurt “Kaltblütiger Mord”

Bild zu Horst Seehofer, Berlin, Bundespressekonferenz

Seehofer: “Kaltblütiger Mord”

Zug-Attacke in Frankfurt: Beschuldigter wurde in der Schweiz gesucht

Aktualisiert am 30. Juli 2019, 17:50 Uhr

Gegen den mutmaßlichen Täter vom Frankfurter Hauptbahnhof ist Haftbefehl erhoben worden. Der 40-Jährige war auch in der Schweiz zur Festnahme ausgeschrieben und befand sich offenbar in psychiatrischer Behandlung.

Gegen den mutmaßlichen Täter vom Frankfurter Hauptbahnhof ist Haftbefehl erlassen worden.

Der 40-jährige Eritreer wurde am Dienstagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt und muss nun in Untersuchungshaft, wie die Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Ihm wird Mord und versuchter Mord in zwei Fällen vorgeworfen. Er soll einen achtjährigen Jungen und seine Mutter vor einen Zug gestoßen haben. Der Sohn wurde dabei tödlich verletzt. Nach Angaben der Bundespolizei in der Schweiz war der mutmaßliche Täter auch in seiner Wahlheimat zur Festnahme ausgeschrieben gewesen.

Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung in Wädenswil im Kanton Zürich sind Dokumente entdeckt worden, die auf eine psychische Erkrankung und eine entsprechende Behandlung hindeuten. Das teilten Ermittler der Kantonspolizei Zürich auf einer Pressekonferenz mit.

Hinweise auf eine Radikalisierung oder ideologische Motive des Täters seien bei den Ermittlungen und der Hausdurchsuchung nicht gefunden worden.

Quelle/Internet.

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Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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