Aus Trump-Sieg nichts gelernt: Führung der Demokraten manipuliert wieder Vorwahlen.
30.08.2019 • 20:50 Uhr
Quelle: ReutersDie Führung der Demokraten will sie nicht bei Vorwahl-Debatte dabei haben, die live im Fernsehen übertragen wird: Die US-Präsidentschaftskandidatin Tulsi Gabbard. (Chicago, 26. Juli 2019
Die Vorwahl der Demokraten zu den US-Präsidentschaftswahlen 2016 wurde massiv von der eigentlich zur Neutralität verpflichteten Parteiführung beeinflusst. Hillary Clinton wurde nominiert, Bernie Sanders hatte das Nachsehen. Das Ergebnis dieser Manipulation ist bekannt.
Der neue Vorsitzende des Democratic National Committee (DNC), Tom Perez, versprach, das Vertrauen in den demokratischen Prozess der Partei wiederherzustellen. Doch erneut geht die Parteiführung im Vorfeld der anstehenden Vorwahlen willkürlich gegen unliebsame Kandidaten vor. Dieses Mal trifft es die hawaiianische Abgeordnete Tulsi Gabbard.
Die Militärangehörige ist eine der wenigen Frauen im Kongress, die an Kampfeinsätzen im Ausland teilgenommen hat – und vielleicht auch deshalb eine äußerst kritische Einstellung zur interventionistischen Außenpolitik der USA hat.
Quelle//rt//
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