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“Palästina und Jerusalem stehen nicht zum Verkauf”

Nahost Konflikt.

Jordanische Parlamentarierin zu Jahrhundert-Deal: “Palästina und Jerusalem stehen nicht zum Verkauf”

30.01.2020 • 17:53 Uhr

Jordanische Parlamentarierin zu Jahrhundert-Deal: "Palästina und Jerusalem stehen nicht zum Verkauf"

Quelle: Reuters © Mohamad Torokman/Reuters Ein israelischer Soldat entfernt palästinensische Fahnen im von Israel besetzten Westjordanland, die aus Protest gegen Trumps “Friedensplan” aufgestellt wurden (Jordangraben, 29. Januar 2020).

Folge uns auf“Weder Palästina noch Jerusalem stehen zum Verkauf.” Mit dieser scharfen Ablehnung reagierte die jordanische Parlamentsabgeordnete Wafaa Beni Mustafa auf den von Trump und Netanjahu als Lösung des Israel-Palästina-Konflikts vorgeschlagenen “Deal des Jahrhunderts”.

Der von den Staatschefs Israels und der USA als Vorschlag für eine friedliche Lösung des Palästina-Israel-Konfliktes vorgelegte “Deal des Jahrhunderts” sei nichts als eine Falle, in die kein Araber ein weiteres Mal tappen werde. So wertet Wafaa Beni Mustafa, eine Abgeordnete der Unterkammer des jordanischen Parlaments, den US-israelischen Vorschlag, der finanzielle Hilfen für die Palästinenser vorsieht.

Mit ihrem Kommentar verwies die Politikerin auf das in Wadi-Araba geschlossene Friedensabkommen von 1994 zwischen Jordanien und Israel, das ebenfalls wirtschaftliche Vorteile für Jordanien mit seiner zu mindestens 40-prozentigen palästinensischen Bevölkerung vorsah und dessen Bestimmungen von israelischer Seite seitdem nur schleppend umgesetzt wurden.

quellen/rt.deutsch

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Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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