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Nach dem brutalen Schießerin erhöht Deutschland den Schutz der Muslime!?

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Nach de dem brutalen Schießen erhöht Deutschland den Schutz der Muslime!

Berlin -In seiner Pressekonferenz sagte der deutsche Innenminister Horst Seehofer, es gebe eine extrem rechtsextreme Bewegung, die “die größte Sicherheitsbedrohung in unserem Land” sei.

“Der rassistische Hintergrund für diese Aktion ist meiner Ansicht nach absolut unnötig und kann nicht in Beziehung gesetzt werden”, sagte er.

Verstärkte Polizeipräsenz in religiösen Einrichtungen

Bildergebnis für Seehofer

Infolge des Hanau-Angriffs am Mittwoch sagte Seehofer, “sensible Institutionen” wie Moscheen würden von der Polizei streng bewacht. Die Polizei wird auch an Bahnhöfen, Flughäfen und in Gebieten entlang der Grenze eingesetzt. Seehofer warnte, dass die verärgerte Reaktion auf die Schießerei in Hanau nicht ausgeschlossen werden könne. Der Plan zur Verbesserung der Sicherheit wurde von der Regierung und der Bundespolizei unterstützt.

Die deutsche Integrationskommissarin Annette Widmann-Mauz forderte weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Islamophobie. Muslime, Juden und Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich zunehmend bedroht.

“Jetzt wird es immer wichtiger, alles zu tun, um sie zu schützen”, sagte Widmann-Mauz. Er schlug die Bildung einer Expertenkommission und von Notfallkontakten im ganzen Land für alle vor, die bedroht waren. Gute Präventionsarbeit muss nachhaltig finanziert werden, sagte Widmann-Mauz. “Wir können den nächsten Angriff kaum erwarten.”

Islamophobie ist ein wichtiges Thema

Zekeriya Altug, Sprecherin der türkischen Islamischen Gemeinschaft für religiöse Angelegenheiten (DITIB) mit Sitz in Köln, unterstützt die von Widmann-Mauz vorgeschlagene Expertenkommission. Das Thema Islamophobie muss anerkannt werden, sagte Altug, das Thema muss auch auf der Tagesordnung der Deutschen Islamischen Konferenz stehen.

Am Donnerstag (20.02.) Hat die Regierung Nordrhein-Westfalen (NRW) die Sicherheitsmaßnahmen für Muslime verstärkt. Der Innenminister des Staates, Herbert Reuel, sagte, dass die Polizei Gebiete mit muslimischer Mehrheit patrouillieren werde, darunter 900 Moscheen in ganz NRW.

Wird die Moschee wie eine Synagoge geschützt?

Viele Muslime in Deutschland werden strengen Moscheeschutz begrüßen – ähnlich wie Synagogen, die aufgrund einer dunklen Vergangenheit und antisemitischer Bedrohungen besonderen Schutz erhalten.

In NRW beispielsweise ist der Polizeischutz in Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen wie Schulen oder Seniorenheimen laut Innenministerium immer “hoch”. Nach dem Angriff auf eine Synagoge in Halle im Oktober letzten Jahres sind jüdische Einrichtungen “24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche geschützt”.

NRW schickte nicht nur Polizisten im Dienst. Der Staat hat mit der jüdischen Gemeinde eine offizielle Vereinbarung getroffen, 3 Millionen Euro pro Jahr für die Verbesserung der Sicherheit in jüdischen Einrichtungen auszugeben, einschließlich der Platzierung von Polizeiautos außerhalb des Gebäudes, der Verschärfung der Eingänge, der Installation von Überwachungskameras und des Baus der sogenannten Panikraum, in dem Menschen Schutz vor Gefahren suchen können.

Solidarität mit Muslimen

Alle Experten sind sich einig: Ein hundertprozentiger Schutz kann niemals erreicht werden. Wegen der Schwierigkeit, die Sicherheit von 2.600 bis 2.700 muslimischen Kultstätten in diesem Land zu gewährleisten. Außerdem haben Terroristen in Hanau nicht die Moschee angegriffen, sondern zwei Shisha-Bars. Ein zunehmender Schutz, insbesondere während der Freitagsgebete, wenn die Moschee sehr voll ist, dient jedoch nicht nur als Abschreckung, sondern kann auch zeigen, dass die deutsche Gesellschaft ihre Muslime schützen will.

Quelle/Medienagenturen(ha / yp)(ita / ita)

Author: Nilzeitung

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