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Interpol; Kriminelle Machenschaft, Lebensmittellieferdienste, um Drogen während der Sperrung zu transportieren.

Welt Interpol.

Interpol says criminals using food delivery services to transport drugs during lockdown. —Reuters pic

Interpol sagt, dass Kriminelle Lebensmittellieferdienste nutzen, um Drogen während der Sperrung zu transportieren. —Reuters pic

Kriminelle Machenschaft, Lebensmittellieferdienste, um Drogen während der Sperrung zu transportieren.

PARIS, – Kriminelle nutzen Lebensmittellieferdienste als Deckmantel für den Transport von Drogen und anderen illegalen Gütern während der Coronavirus-Krise, bei der Länder auf der ganzen Welt gesperrt wurden, wie die Polizeiorganisation Interpol am Donnerstag mitteilte.

Interpol teilte mit, sie habe Berichte von der Polizei in Irland, Malaysia, Spanien und Großbritannien erhalten, in denen Lieferfahrer identifiziert wurden, die Drogen wie Kokain, Marihuana, Ketamin und Ecstasy transportierten.

Die Sperrungen und Beschränkungen der Bewegungen der Menschen, die von Regierungen auf der ganzen Welt auferlegt wurden, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, haben zu einer erhöhten Nachfrage nach Lieferfahrern geführt.

Anfang des Monats identifizierte und verhaftete die spanische Nationalpolizei sieben Personen, die als Fahrer der Lebensmittellieferung in Alicante und Valencia verkleidet waren, wie Interpol mitteilte.

Sie fügte hinzu, dass die am spanischen Fall Beteiligten beim Liefern von Kokain und Marihuana mit dem Fahrrad, dem Motorrad und dem Auto erwischt worden seien, wobei einige der Drogen in Denbepackern versteckt gewesen seien.

In Irland stellte die Polizei 8 kg Kokain sowie zwei in Pizzakartons versteckte Handfeuerwaffen sicher, fügte Interpol hinzu.

Interpol sagte, lieferberechtigte Fahrer könnten Komplizen oder unwissende Verbindungen im Drogentransport sein und dass in einigen Fällen Verdächtige fälschlicherweise als Fahrer der Lebensmittellieferung getarnt wurden.

Hochrangige Anti-Drogen-Beamte haben Reuters auch gesagt, dass lateinamerikanische Drogenbarone in den letzten Wochen Stoßfängerlieferungen von Kokain nach Europa geschickt haben, darunter eine in einer Ladung Tintenfisch, obwohl die Coronavirus-Epidemie den legitimen transatlantischen Handel erstickt hat.

Quelle/Agenturen/malay/Interpol/ Reuters

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Author: Nilzeitung

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