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Nichte des Ex-Präsidenten hat genug Mary Trump (55) will ihren Namen ändern.

Donald Trumps (74) Nichte Mary (55) gehört zu seinen härtesten Kritikerinnen. Nun verrät Mary Trump in einem Interview, dass sie über einen drastischen Schritt nachdenkt. Kommentare

Nichte des Ex-Präsidenten hat genugMary Trump (55) will ihren Namen ändern

USA,-Es gab schon bessere Zeiten, den Familiennamen Trump zu tragen. Nach dem Krawall-Abgang von Donald (74) als US-Präsident, meldet sich seine Nichte Mary Trump (55) zu Wort. In einem Interview mit dem britischen «Telegraph» sagt die Psychologin, sie überlege sich, ihren Namen ändern lassen.

Die Tochter von Donald Trump älterem Bruder Fred (1938–1981) fürchte sich mit ihrem Nachnamen vor negativen Auswirkungen, sagt sie. «Der Schaden, den Donald angerichtet hat, ist unkalkulierbar», kritisierte die Verwandte des ehemaligen US-Präsidenten.

Mary Trump glaubt nicht an Scheidungs-Gerüchte

Das Verhältnis zwischen der Trump-Nichte und ihrem berühmten Onkel ist schon länger angespannt. 2020 erschien ihr Buch: «Zu viel und nie genug – wie meine Familie den gefährlichsten Mann der Welt erschuf». Der Titel verrät es schon: Der Bestseller lässt kein gutes Haar am US-Präsidenten.

Auch über Ex-First-Lady Melania (50) plauderte Mary Trump im aktuellen Interview. Schon seit dem Amtsantritt Donald Trumps kursiert das Gerücht, Melania zähle die Tage bis zum Auszug aus dem Weissen Haus – um endlich die Scheidung einreichen zu können. Melania hat diese Geschichten selber befeuert, indem sie ihren Ehemann regelmässig vor laufenden Kameras stehenliess.

Zuletzt zeigte sie Donald bei der Ankunft in Florida vor einer Woche die kalte Schulter, ausgerechnet am letzten Tag als First Lady: Während der Ex-Präsident stehenbleibt, um Fans und Fotografen zuzuwinken, geht seine Frau mit versteinerter Miene einfach weiter.

Die Trump-Nichte glaubt trotzdem nicht, dass Melania tatsächlich die Scheidung will, sagt sie im Interview. Dass Donald aber nicht gerade ein Traum-Ehemann ist, ist für die Nichte ebenfalls ein Fakt: «Ich glaube nicht, dass er Zuneigung oder Intimität versteht», sagt sie dazu.

«Grimmige» Zukunft für den Ex-Präsidenten?

Mary sagt dem ehemals mächtigsten Mann der Welt eine düstere Zukunft voraus. Weil er die Realität um sein politisches Erbe zu verändern versuche, während er selber immer unwichtiger wird. «Ich denke, die letzten Tage im Amt waren die wohl die schlimmsten seines Lebens.» Sie hoffe nun, dass Trump von seinem Umfeld im Zaum gehalten wird. «Er ist bereit, alles zu tun, um die Geschichte um seine Abwahl zu ändern», warnt seine Nichte. (sac)

Quelle/blick.ch

Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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