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Windhoek-Erklärung: Erklärung der Media Freedom Coalition zum Welttag der Pressefreiheit.

Erklärung der Media Freedom Coalition zum Welttag der Pressefreiheit.

Mitglieder der Media Freedom Coalition gaben am Welttag der Pressefreiheit eine Erklärung abVon:Büro für Auslands-, Commonwealth- und EntwicklungsfragenVeröffentlicht:3. Mai 2021

Erklärung der Media Freedom Coalition zum Welttag der Pressefreiheit:

Heute, am Welttag der Pressefreiheit und am 30. Jahrestag der Annahme der Windhoek-Erklärung, feiern wir die Grundprinzipien der Medienfreiheit und setzen uns weltweit für ihren weltweiten Schutz ein.

Die Windhoek-Erklärung ist ein historischer Aufruf zur Medienfreiheit. Sie bestätigt diese Freiheit als einen wesentlichen Bestandteil des Rechts auf freie Meinungsäußerung gemäß Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und unterstreicht, dass eine unabhängige, pluralistische und freie Presse für die Entwicklung und Aufrechterhaltung der Demokratie und für die Demokratie von wesentlicher Bedeutung ist wirtschaftliche Entwicklung.

Ein freies Medium, sowohl online als auch offline, ist für die Wahrung der Meinungsfreiheit als Menschenrecht von wesentlicher Bedeutung. Der Zugang zu zuverlässigen und unabhängigen Informationen ist von größter Bedeutung, wie beispielsweise die Verbreitung von Informationen während der COVID-19-Pandemie zeigt. Wir brauchen Journalisten, die über die Fakten berichten, uns auf dem Laufenden halten und die Machthaber zur Rechenschaft ziehen.

Während wir in den letzten 30 Jahren wichtige Fortschritte in Bezug auf die Medienfreiheit gesehen haben, bestehen viele der alten Bedrohungen für die Medienfreiheit fort und es treten neue Herausforderungen auf. Die Sicherheit von Journalisten nimmt weltweit ab.

Journalisten und Medienschaffende sind zunehmend körperlicher und verbaler Gewalt, Drohungen und Einschüchterungen, Gerichtsverfahren und Inhaftierungen ausgesetzt, um sie zum Schweigen zu bringen. Die Online-Belästigung von Journalistinnen hat exponentiell zugenommen. Die wiederholte Verwendung von Anti-Medien-Rhetorik durch einige Politiker und Regierungschefs untergräbt die Medienfreiheit und gefährdet einzelne Journalisten.

Um Bedrohungen der Medienfreiheit entgegenzuwirken, sind globale Anstrengungen erforderlich, um dringende Maßnahmen zu ergreifen. Wenn die Gewalt gegen Journalisten triumphiert, können die Medien nicht frei sein und die Demokratie kann nicht funktionieren.

Wir fordern alle Staaten nachdrücklich auf, die Medienfreiheit im In- und Ausland, offline und online, zu fördern und zu schützen, und fordern alle Staaten auf, alle willkürlich inhaftierten Journalisten freizulassen und alle Täter von Verbrechen gegen Journalisten zu verfolgen.

Die Media Freedom Coalition bekräftigt nachdrücklich ihre anhaltende Unterstützung für die Medienfreiheit auf der ganzen Welt. Ohne Medienfreiheit kann es keinen wirklichen Fortschritt in Bezug auf Menschenrechte, Demokratie und Wohlstand geben.

Unterzeichner:

Afghanistan, Argentinien, Australien, Österreich, Belize, Botswana, Bulgarien, Kanada, Chile, Costa Rica, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ghana, Griechenland, Honduras, Island, Italien, Japan, Kosovo, Lettland, Libanon, Litauen, Luxemburg, Malediven, Montenegro, Neuseeland, Nordmakedonien, Portugal, Serbien, Seychellen, Slowakei, Slowenien, Südkorea, Spanien, Sudan, Schweiz, Ukraine, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten Staaten, Uruguay.!

Quelle/gov.uk

Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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