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Titulares de prensa

eulalio's avatareulaliobe

1.- Titular sobre la renuncia de los diputados de Podemos y de Ciudadanos a ciertos privilegios de diputados, no a todos:

La opacidad del Congreso hace imposible cuantificar el ahorro de las renuncias de los diputados

Es curioso, interesante y descriptivo, que el órgano que se supone que representa al “pueblo español” en una “democracia” sea opaco. Se entiende que opaco y democracia son términos que no se llevan bien, no casan, opaco y dictadura si casan.

La famosa República Romana en ningún momento dejó de ser una dictadura de las clases altas contra el pueblo llano, al que dejaron algunas miajas.

2.-Hay titulares que generalizan y exageran o que no dicen toda la verdad, por ejemplo:

Comunidades autónomas: laboratorio y terreno abonado para los gobiernos de coalición

Está muy claro que nos habla de “gobiernos de coalición”, lo cual, de forma indirecta, nos lleva a pensar en el famoso…

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Tausende minderjährige Flüchtlinge sind verschwunden

Kriminelle Infrastruktur: Tausende minderjährige Flüchtlinge sind verschwunden

Charter Türkei: Die Türkei ist eines der größten europäischen Reviere
Schleuser nutzen Flüchtlinge zunehmend für Sexarbeit und Sklaverei aus. Laut Europol ist der Verbleib von 10.000 unbegleiteten Kindern und Jugendlichen in Europa unklar.

Mindestens 10.000 unbegleitete Flüchtlinge unter 18 Jahren sind nach Schätzung von Europol in Europa verschwunden. Tausende seien in europäischen Staaten registriert worden, doch dann habe sich ihre Spur verloren, sagte Brian Donald dem Observer. Der Stabschef der EU-Polizeibehörde warnte, einige könnten in die Hände von Kriminellen gelangt sein.

“Nicht alle werden kriminell ausgenutzt, manche könnten inzwischen in der Obhut von Familienmitgliedern sein”, sagte Donald. “Aber wir wissen einfach nicht, wo sie sind, was sie tun oder bei wem sie sind.” Allein in Italien seien 5.000 Minderjährige verschwunden, 1.000 in Schweden.

Die Organisation Save the Children schätzt, dass ungefähr 26.000 unbegleitete Minderjährige im vergangenen Jahr in Europa angekommen seien. Europol geht laut dem Observer von deutlich höheren Zahlen aus. Nach Schätzung der Polizeibehörde sind 27 Prozent der in Europa ankommenden Flüchtlinge minderjährig. Das wären bei einer Million Flüchtlingen 270.000 Menschen unter 18 Jahren

“Nicht alle von ihnen sind unbegleitet, doch wir haben Hinweise, dass es ein großer Anteil von ihnen ist”, sagte Donald. So handele es sich nach seiner Ansicht bei der Zahl von 10.000 verschwundenen unbegleiteten Jugendlichen um eine vorsichtige Schätzung, die Zahlen könnten auch höher sein.

Charter Türkei: Auch ein Übersetzen auf die nahe gelegenen griechischen Inseln ist möglich

Europol habe Beweise, dass manche Kinder und Jugendliche auf der Flucht sexuell missbraucht worden sein. “Es hat sich eine gesamte kriminelle Infrastruktur gebildet, die vom Migrantenstrom profitiert”, sagte Donald. Kriminelle Banden, die bisher als Schleuser aufgetreten seien, wären dazu übergegangen, Flüchtlinge für Sexarbeit und Sklaverei auszunutzen.

Auch die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zeigte sich besorgt. “Unbegleitete Minderjährige aus Konfliktregionen bilden die mit Abstand gefährdetste Gruppe unter den Flüchtlingen”, sagte Mariyana Berket von der OSZE dem Observer. “Sie sind ohne elterliche Fürsorge, sie wurden entweder von ihren Familien geschickt, um als erste nach Europa zu gelangen, oder sie haben ihre Flucht mit anderen Familienmitgliedern begonnen.

Im Notfall auf Flüchtlinge schießen? Streit um Äußerung von AfD-Chefin Petry

http://assets.my.rightster.com/videos/1/b/9/8/1b984cad-5f91-4777-9a89-a05f960e39d0/ca5a92d2-d29e-4c11-b65c-bc3774112960_3456000.mp4

Im Notfall auf Flüchtlinge schießen? Streit um Äußerung von AfD-Chefin Petry

So, 31.01.2016, 00.06 Uhr

Die radikale Äußerung der AfD-Parteivorsitzenden Frauke Petry schlägt Wellen. Angesichts der wachsenden Flüchtlingsströme hatte Petry in einem Interview mit dem Mannheimer Morgen neben umfassenden Grenzkontrollen auch die Durchsetzung der Grenzsicherheit an den deutschen Grenzen gefordert – und das notfalls mit Waffengewalt. Die Polizei muss aus Sicht von Frauke Petry an der Grenze notfalls Schusswaffen einsetzen.

Frauke () will “Recht u. Ordnung” an den dt. Grenzen – notfalls mit . Dazu :

Eingebetteter Bild-Link

https://t.co/IsBSaWtwz3— FAZ.NET (faznet) 30. Januar 2016 Kritiker fühlten sich durch Petrys Vorschlag an den Schießbefehl der DDR-Grenze erinnert und bezeichneten sie als politisch vollends verirrt. Frauke #Petry (#AfD) will “Recht u. Ordnung” an den dt. Grenzen – notfalls mit #Schießbefehl. Dazu ThomasOppermann: pic.twitter.com/ztXHxuPXFv— SPD im Bundestag (spdbt) 30. Januar 2016 Doch auch die deutsche Bundeskanzlerin steht weiter in der Kritik: Vielen geht die Politik von Angela Merkel bei der Begrenzung des Flüchtlingszuzugs nicht schnell genug. Doch die Kanzlerin bleibt optimistisch und hofft auf sinkende Flüchtlingszahlen: “Ich hoffe, dass wir in der Winterzeit, wenn die Flüchtlingszahlen niedrig sind, hier auch erkennbare Fortschritte erreichen, denn die Zahlen müssen noch weiter gesenkt werden und dürfen vor allem im Frühjahr nicht wieder ansteigen.” Beim Landesparteitag der CDU in Mecklenburg-Vorpommern erinnerte Merkel auch daran, dass viele der Flüchtlinge nach Beendigung der Kriege und Konflikte wieder in ihre Heimat zurückkehren. Nach wie vor setzt die Kanzlerin auf die Schließung der EU-Außengrenzen, die Bekämpfung der Fluchtursachen in den Herkunftsländern und eine solidarische Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der EU. In Österreich gibt es unterdessen laut der Boulevardzeitung KRONE Pläne der Regierung, in den kommenden drei Jahren 50.000 Migranten abzuschieben. weniger

Video: euronews Weltnachrichten

 

 

quelle/Zeit / Bilder mcsail/BMP


Lügenjournalisten

 

29. JANUAR 2016 9

COMPACT-Umfrage: Wählen Sie Deutschlands schlimmsten Lügenjournalisten

Die deutsche Presse hat ihre kritischen Positionen in den letzten Jahren völlig aufgegeben, ist zur Konformistenpresse regrediert: Mutti befiehl, wir drucken es. Dabei fallen einige Zeilenschinder durch besonderen Eifer…

                                        Quelle COMPACT

 

 

wow


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Wenn / If

If you read my life

Do you recognize what touched me

If I arise in your laughter

Opens my heart

If you feel my heartbeat

Connect our worlds

If we can receive another

Is it love.

(© Deva Noori 29.07.2012)

 

Wenn Du mein Leben liest

Erkennst Du, was mich berührt

Wenn ich in Deinem Lachen aufgehe

Öffnet sich mein Herz

Wenn Du meinen Herzschlag spürst

Verbinden sich unsere Welten

Wenn wir einander empfangen können

Ist es Liebe.

(© Deva Noori 29.07.2012)


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Hysterie um einen erfundenen Todesfall verstärkt Druck auf Medien

Bild zu Lageso, Flüchtlinge
Chistiane Beckmann und Diana Henniges von der Initiative Moabit hilft sprechen mit Medienvertretern über den angeblichen Tot eines Flüchtlings vor dem Lageso in Berlin.

Hysterie um einen erfundenen Todesfall verstärkt Druck auf Medien

Aktualisiert am 28. Januar 2016, 21:04 Uhr

Ein Berliner Flüchtlingshelfer berichtet auf Facebook von einem toten Syrer. Der Aufschrei ist laut, der Rummel groß – bis klar wird: Alles erfunden. Die Medien stecken bei solchen Fällen in einer Zwick

“Wir trauern um dich. Du wurdest 24 Jahre alt. Du kamst aus Syrien.” Mit diesen Worten beginnt eine Traueranzeige des Berliner Bündnisses “Moabit hilft” auf Facebook. Wenige Stunden später ist klar: den Toten gibt es gar nicht. Und der Fall ist einmal mehr ein Beispiel für Hysterie im Internet – und nicht nur dort.

Flüchtlingshelfer verbreitet Gerücht via Facebook

Was war geschehen? Ein ehrenamtliche Flüchtlingshelfer eben jenes Bündnisses schreibt am Mittwoch auf Facebook, dass ein 24-jähriger Syrer gestorben sei.

Der Mann habe tagelang “bei Minusgraden im Schneematsch” vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) angestanden. Er habe Fieber bekommen, weshalb der Helfer ihn mit zu sich genommen und schließlich einen Krankenwagen gerufen habe.

Auf dem Weg ins Krankenhaus habe der Syrer einen Herzstillstand erlitten.

Der vermeintliche Skandal verbreitet sich blitzschnell. Der Aufschrei ist groß, der Presserummel enorm, #lageso wird zwischenzeitlich zu einem der populärsten Hashtags auf Twitter.

Politik und Behörden stehen unter Beschuss, die üblichen Rücktrittsforderungen werden laut. Als Zweifel aufkommen, verschanzt sich der Flüchtlingshelfer zuerst in seiner Wohnung.

Später räumt er ein: Alles erfunden.

Bild zu Christiane Beckmann, Diana Henniges, Berlin
Eine wütende Entschuldigung

Nach erfundenem Tod eines Flüchtlings geht “Moabit hilft” in die Offensive.

“Miese und perfide Aktion!”

“Das ist eine der miesesten und perfidesten Aktionen, die ich jemals erlebt habe”, sagt Berlins Innensenator Frank Henkel(CDU) am Donnerstag.

Mit hohem Aufwand sei nach einem erfundenen “LaGeSo-Toten” gesucht worden. “Verantwortung tragen auch diejenigen, die den erfundenen Fall gestern ohne jegliche Grundlage bestätigt haben, darunter die Sprecherin des Bündnisses “Moabit hilft””, so Henkel.

Wer solche Gerüchte streue und ungeprüft weiterverbreite, lege es darauf an, die Stimmung zu vergiften.

Zuletzt machten immer wieder wilde Spekulationen und Halbwahrheiten im Netz die Runde – auch und gerade im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise.

Dazu kommen Hasskommentare, falsche Bilder – etwa von vermüllten Zeltplätzen, die fälschlicherweise Flüchtlingslagern zugeordnet werden – oder übertriebene Behauptungen.

Gerüchte über Flüchtlinge werden im Netz verstreut

Erst in dieser Woche gerät der Fall der Berlinerin Lisa zum Politikum. Die Schülerin wird am 11. Januar als vermisst gemeldet. Nach 30 Stunden taucht sie wieder auf.

Später kursiert im Netz das Gerücht, sie sei von südländisch aussehenden Männern entführt und vergewaltigt worden. Dafür sieht die Polizei keine Anhaltspunkte.

In Russland ist der Fall dagegen eine große Story. Sogar Außenminister Sergej Lawrow mischt sich ein. Die Bundesregierung warnt ihrerseits davor, mit Spekulationen Politik zu machen.

“Der Mob kenn kein Ob, er kennt nur Dass”

Entwickelt sich das Internet zunehmend zu einer Plattform für gefährliche Kurzschlüsse? “Der Mob kennt kein Ob, er kennt nur das Dass”, schreibt Jochen Bittner am Donnerstag in einer Kolumne auf “Zeit Online”.

“Viele Nutzer nehmen sich nicht mehr die Zeit genau hinzuschauen. Manche Beiträge werden nicht mal wirklich gelesen. Die Leute sehen die Überschrift und fangen an loszuwettern”, sagt Professor Frank Schwab, Medienpsychologe der Universität Würzburg.

Im Internet werde unglaublich rasant agiert und reagiert. Mit einem Eintrag erreiche man schnell Aufsehen und stehe in der Mitte des Interesses.

“Jeder kann immer und überall etwas posten und weiterleiten. Das geschieht manchmal unüberlegt und oft ungeprüft”, sagt Schwab. “Denn in den sozialen Netzwerken vertrauen wir gerne unseren Bekannten.

Medien stehen unter Druck

 

Im Fall des angeblichen toten Flüchtlings erklärte “Moabit hilft” am Donnerstag auf Facebook: Den Helfer, der den Fall erfunden hat, hätte man in den vergangenen Monaten als “verlässlichen und integren Unterstützer an unserer Seite” kennengelernt.

Noch am Mittwoch hatte das Bündnis bekräftigt, derzeit nicht an den Angaben des Mannes zu zweifeln. Seit dem Morgen hatten zahlreiche Medien – auch die dpa – mit der Quelle “Moabit hilft” berichtet.

“Die klassischen Medien stehen unter einem enormen Druck, zu reagieren”, sagte die Leiterin des Grimme-Instituts, Frauke Gerlach. Nicht zuletzt, weil sie sonst einem Aufschrei im Netz ausgeliefert seien, die Wahrheit zu unterdrücken.

“Das ist eine Zwickmühle, die sich nur schwer auflösen lässt.” Journalistisches Handwerk wie gründliche Recherche und Überprüfung der Quellen seien weiterhin dringend nötig – aber auch eine gewisse Ruhe und Unaufgeregtheit seien wichtig.

“Medien müssen sich dieser Dynamik entziehen, und auch aushalten, dass man vielleicht erst etwas später dran ist.” © dpa


Lecker Erdbeeren im Pistazien Rock

Erdbeeren im Pistazienrock

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Erdbeeren im PistazienrockVergrößern

Rezept und Foto: mitohnekochen.com

Zutaten für ca. 20 – 25 Stück
500 g
süße, saftige Erdbeeren
150 g
Zartbitterkuvertüreersetzbar
ersetzbar mit:
Zartbitterkuvertüre milch

2 Päckchen
gehackte Pistazien
Rezept Zubereitung:
1. Erdbeeren waschen und gut trocknen.

2. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen.

3. Pistazien fein hacken. (Meistens sind die gekauften gehackten Pistazien zu grob.)

4. Erdbeeren an den Blättern packen und in die Schokolade tauchen.

5. In den gehackten Pistazien wälzen und auf ein Backpapier legen. Anschließend mindestens 30 Minuten kühl stellen.