NZ

Online Zeitung


H- Grönemeyer Was soll das?

Gericht

„Es war wie ein Anschlag“: Herbert Grönemeyer und die Paparazzi

„Was soll das?“ heißt ein Erfolgstitel von Herbert Grönemeyer. Das Gleiche fragte sich der Sänger 2014 bei einer Begegnung mit zwei Promi-Fotografen. Was dann geschah, beschäftigt jetzt die Justiz.

Herbert Grönemeyer (Mi.), trat im Kölner Landesgericht als Zeuge aus. Der Sänger tritt als Zeuge auf.

© dpa/ Von Christoph Driessen, dpa Berg//Herbert Grönemeyer (Mi.), trat im Kölner Landesgericht als Zeuge aus. Der Sänger tritt als Zeuge auf.

Köln – „Morgen!“ Herbert Grönemeyer (62) nickt und lächelt, als er am Mittwoch den Gerichtssaal betritt, fast so, als käme er in ein Studio. Es beginnt auch mit einer Mikrofonprobe, weil die Anlage im maroden Kölner Landgericht so ihre Tücken hat. „Eins, zwei, drei“, spricht Grönemeyer hinein. Ok, funktioniert. Die Anhörung des prominenten Zeugen im Strafprozess gegen zwei Promi-Fotografen kann losgehen.

Erstmal Angaben zur Person. Nachname: Grönemeyer, Vorname: Herbert. Soweit alles klar. Aber jetzt fragt der Vorsitzende Richter Achim Hengstenberg nach dem Beruf. Was wird er da wohl sagen – Sänger, Schauspieler oder beides? „Künstler“ ist die Antwort. Und Wohnort? „Berlin.“ Damit wäre dann ganz nebenbei auch die Frage geklärt, ob Grönemeyer eher in London oder in Berlin zuhause ist.

Bildergebnis für Video kursiert im Netz: „Ich bin privat hier, du Affe!“

Es geht um einen Dezembertag im Jahr 2014. „Ich bin zu meiner Mutter gefahren mit meinem Sohn und meiner damaligen Lebensgefährtin.“ Heute ist das seine Frau, sie heißt Josefine Cox. Ein gemütlicher Adventsbesuch war geplant. Aber kurz nach der Ankunft auf dem Flughafen Köln-Bonn fühlte sich Grönemeyer von jemandem verfolgt. Der Typ hatte eine große schwarze Tasche bei sich und holte da was raus. In dem Moment, erzählt Grönemeyer, habe er an einen Anschlag geglaubt. „Ich war wirklich extremst nervös.“

Zum Vorschein kam dann aber keine Waffe, sondern nur eine Kamera. Für den Sänger stand damit fest: Hier ging es darum, seine Familie abzulichten. Er selbst sei ja immer für ein Foto oder ein Selfie zu haben, betont Grönemeyer. Mit der Einschränkung „Normale Fotografen fragen, ob sie mich fotografieren dürfen.“ Aber für seine Familie gelte ein rigoroses Fotoverbot.

Video kursiert im Netz: „Ich bin privat hier, du Affe!“ https://youtu.be/GcluOw7_jaY

Zahllose Menschen haben sich im Internet angeschaut, was dann geschah. Das Video, das einer der beiden Fotografen gemacht hat, zeigt, wie Grönemeyer auf ihn zuläuft und ruft: „Fuck off! Fuck off! (Hau ab!) Ich bin privat hier, du Affe!“ Kurzzeitig sieht man nicht mehr viel, dafür hört man ein ziemliches Gerumpel. Anschließend läuft Grönemeyer auf den anderen Fotografen zu und packt ihn – so wirkt es jedenfalls – im Nacken. Der Mann geht zu Boden. „Geh nach Hause!“, ruft Grönemeyer.

Die Paparazzi haben ihn danach wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Von Prellungen, blauen Flecken, Rötungen, Schürfwunden und „Schmerzen in der Muskulatur“ war die Rede. Der eine Fotograf – heute Teilzeit-Bestatter – will sogar psychische Probleme zurückbehalten haben. Dabei sei er eigentlich „Fan von Herbert Grönemeyer“, wie er erwähnt. Dem anderen war angeblich noch lange danach schlecht. Frage von Richter Hengstenberg: „Haben Sie sich erbrochen?“ Antwort: „Nicht so im Strahl.“

Das von den beiden angestrengte Verfahren gegen Grönemeyer ist mittlerweile eingestellt worden, ein Zivilverfahren hat er gewonnen. Und nun sind die beiden Fotografen selbst angeklagt – wegen falscher Verdächtigung und uneidlicher Falschaussage. Theoretisch können sie dafür sogar ins Gefängnis kommen. Beide bleiben jedoch bei ihrer Darstellung.

„Wie ein Anschlag“

Grönemeyer beantwortet alle Fragen entschieden, aber ruhig. Er habe keinerlei Gewalt angewandt und die beiden natürlich auch nicht verletzt, sagt er. „Ich werd‘ ja nicht übergriffig.“ Er selbst habe das Ganze wie ein Kesseltreiben empfunden. „Ich war schwerstens geschockt, es war wie ein Anschlag.“

Am Nachmittag sagen auch noch seine Frau und sein Sohn aus. Josefine Cox (39) fühlte sich auf dem Flughafen „wie ein gejagter Hase bei der Treibjagd“. Sie habe Herbert anschließend gefragt, ob er den Fotografen geschlagen habe. Verdient gehabt hätte er‘s, habe der geantwortet. Aber nein, er habe ihm dann doch keine reinhauen können. Er habe Mitleid verspürt.

Vor der Befragung von Felix Grönemeyer ergibt sich ein unangenehmer Moment, als der 31-Jährige vor dem Saal mit den beiden Angeklagten zusammensteht und wartet. Niemand sagt etwas. Endlich geht die Tür auf. „Es war erschreckend“, berichtet Felix kurz darauf im Zeugenstand. Sein Vater – er sagt „Vatter“ wie in dessen Bochumer Heimat – habe sie immer konsequent von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Aber hier hätten ihnen zwei Fotografen gezielt in einem Gang aufgelauert, an jeder Seite einer. „Es wirkte strategisch geplant. So etwas hatte ich noch nicht erlebt.“ Und er möchte es ganz bestimmt nicht noch einmal durchmachen.

Quelle//sz/tt//AnderenMagenturen.


Eine glänzende Gelegenheit für den Goldsektor

Eine glänzende Gelegenheit für den Goldsektor

Rechtskommission des Ständerates vor Entscheidung über verbindlichen Menschenrechtsschutz in Lieferketten

A boy and a girl work in a small gold mine in Amansie West district, Ghana.
A boy and a girl work in a small gold mine in Amansie West district, Ghana. © 2016 Juliane Kippenberg for Human Rights Watch

In den nächsten Wochen kommt auf den Ständerat eine große Entscheidung zu: Sollen Schweizer Unternehmen dazu verpflichtet werden, eine menschenrechtliche Sorgfaltsprüfungspflicht für ihr globales Handeln einzuführen?

Schweizer Geschäfte und Unternehmen beziehen ihre Rohstoffe und Produkte oft aus weit entfernten Ländern und gehen damit erhebliche Risiken für den Schutz der Menschenrechte ein. Ein Beispiel dafür ist die Lieferkette für Gold: regelmäßig werden Menschenrechtsverletzungen im Goldsektor aufgedeckt. Ein Bericht der Schweizer Regierung zum Thema hat kürzlich bestätigt, dass der Goldsektor erhebliche Risiken darstellt.

Ähnliches Foto

Während meinen Nachforschungen in Ghana, Mali, Tansania und den Philippinen habe ich mit eigenen Augen gesehen wie Kinder und Jugendliche in kleinen, informellen Minen unter gefährlichsten Bedingungen Gold schürfen. Sie arbeiten in oder nahe einsturzgefährdeten Schächten, graben unter Wasser in Flussbetten nach Gold-Erz und benutzen giftiges Quecksilber, um das Rohgold aus dem Erz zu gewinnen. Manche tragen gesundheitliche Schäden davon; einige sind sogar bei Minenunfällen gestorben. In Eritrea und Papua-Neuguinea hat Human Rights Watch dokumentiert, wie industrielle Goldminen Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen wie Zwangsarbeit und Vergewaltigung tragen.

Bildergebnis für Philippinen h Kinder und Jugendliche in kleinen, informellen Minen unter gefährlichsten Bedingungen Gold schürfen

Damit Unternehmen nicht zu Menschenrechtsverletzungen beitragen, sollten sie Sorgfaltsprüfungen durchführen—das heißt, Menschenrechtsrisiken in der Lieferkette prüfen und Maßnahmen ergreifen, um diesen Risiken entgegenzuwirken. Wir haben kürzlich die menschenrechtlichen Sorgfaltsprüfungen von 13 großen Juwelieren untersucht, unter anderem Rolex, Chopard und Harry Winston, das der Schweizer Firma Swatch gehört. Es hat sich herausgestellt, dass die meisten Firmen nicht genug tun, um transparent zu sein, die Lieferkette vollständig zu kennen und Menschenrechtsrisiken zu erfassen. Rolex macht gar keine Informationen über seine Lieferkette öffentlich, und Harry Winston macht nur sehr wenig über seine Sorgfaltsprüfungen publik. Während Chopard sehr viel transparenter in Bezug auf seine Goldlieferkette, ist Chopards Diamantenlieferkette ebenfalls undurchsichtig.  

Ähnliches Foto

Es gibt zahlreiche freiwillige Standards und Zertifizierungssystem, um Menschenrechte in Lieferketten besser zu schützen, insbesondere durch freiwillige Standards und Zertifizierungen. Aber die Umsetzung dieser Standards hängt komplett vom Willen einzelner Unternehmen ab. Dazu entsprechen Standards oft auch nicht den internationalen Normen für verantwortliche Lieferketten, wie sie die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte und—für die Minerallieferkette—die Richtlinie der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) einfordern.

Bildergebnis für Verhaltenskodex des internationalen Juwelier Verbands Responsible Jewellery Council.

Ein Beispiel im Goldsektor ist der Verhaltenskodex des internationalen Juweliersverbands Responsible Jewellery Council. Dieser fällt hinter internationale Menschenrechtsstandards für Lieferketten zurück, und bei der Zertifizierung wird meist nicht die Lieferkette nachverfolgt—so können mögliche Menschenrechtsprobleme bei der Förderung oder Weiterverarbeitung von Gold nicht ausgeschlossen werden. Die OECD hat letztes Jahr eine detaillierte Studie veröffentlicht, die zeigt, wie die Standards des RJC und anderen Industrieverbänden der Minerallieferkette hinter der internationalen Richtlinie zurückbleiben und ausreichend in die Praxis umgesetzt werden.

Nun besteht für die Schweiz die Möglichkeit, Firmen aller Sektoren für ihr Handeln in die Verantwortung zu nehmen. Im Juni 2018 hat der Nationalrat beschlossen, dass Großunternehmen internationale, durch die Schweiz ratifizierte Menschenrechts- und Umweltverträge auch im Ausland respektieren sollen. Hierzu müssen Unternehmen eine Sorgfaltsprüfung im Bereich der Menschenrechte durchführen. In besonders schwerwiegenden Fällen können Konzerne auch für Tochterunternehmen haften. Der Beschluss erfolgte als Reaktion auf die Konzernverantwortungsinitiative der Zivilgesellschaft, in Form eines Gegenvorschlags. Darin wurden wichtige Elemente der Konzernverantwortungsinitiative aufgenommen. Er geht allerdings insbesondere in Fragen der Konzernhaftung weniger weit als die ursprünglichen Forderungen.

Im Februar wird nun die Rechtskommission des Ständerats über die Initiative und den Gegenvorschlag beraten. Die Kommission sollte diese außergewöhnliche Gelegenheit nutzen um ein wirksames Gesetz für verbindliche Regeln zum Schutz von Menschenrechten und Umwelt durch Unternehmen im Einklang mit den einschlägigen internationalen Standards zu verabschieden.  

Die Verabschiedung eines solchen Kompromiss-Gesetzes wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Andernfalls liegt es in der Hand der Stimmbevölkerung mittels der Konzernverantwortungsinitiative einen Wandel herbeizuführen. Solange Regierungen es den Unternehmen überlassen, freiwillig Schritte zu ergreifen, wird eine systematische Sorgfaltsprüfung der Unternehmen die Ausnahme bleiben.

Quelle//hrw/CH Perlament //andren Medienagenturen


bei Philosoph Finkielkraut alles Ok.

Festnahme nach Beleidigung von französischem Philosophen Finkielkraut.

Bildergebnis für Philosophen Finkielkraut

Paris (APA/AFP) – Nach den antisemitischen Ausfällen gegen den Philosophen Alain Finkielkraut hat die französische Polizei einen Verdächtigen in Gewahrsam genommen.

Der Mann sei in der elsässischen Stadt Mülhausen einer Vorladung gefolgt, erklärte die Pariser Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Ihm wird vorgeworfen, Finkielkraut am Samstag am Rande einer „Gelbwesten“-Demonstration in Paris beleidigt zu haben.

Nach Angaben der Ermittler wurde der Telefonverkäufer mit Hilfe von Videos identifiziert, die den Übergriff zeigen. Danach beschimpfte er Finkielkraut unter anderem als „dreckiger Zionist“ und „große Scheiße“ und schrie „Frankreich gehört uns“. Die Justiz stützt sich auf einen Paragrafen, der öffentliche Beleidigungen auf Grundlage von Herkunft, Ethnie oder Religion verbietet.

Quand les #GiletsJaunes croisent le philosophe Alain #Finkielkraut boulevard du Montparnasse, à #Paris, et l’insultent copieusement. #Acte14 #ActeXIV 0:05 / 1:25 06:50 – 16. Feb. 2019

Unter dem Motto „Es reicht“ („Ça suffit!“) demonstrierten am Dienstagabend tausende Franzosen gegen Antisemitismus. An den Kundgebungen in Paris und anderen Städten beteiligten sich auch zahlreiche Regierungsvertreter und Politiker aller Parteien außer den Rechtspopulisten. Die Zahl antisemitischer Übergriffe war im vergangenen Jahr um 74 Prozent gestiegen.


Russland, Putin will Wohlstand für Familie mit kinder .

Die Russen erFreuen sich es gibt neues gelder für Familien .

Bildergebnis für Präsident Putin

Russlands Präsident Putin will den Wohlstand im Land unter anderem durch eine neue Familienpolitik fördern. In einer Rede an die Nation verkündete er mehr staatliche Hilfen und die Einführung von Steuerfreibeträgen – mit dem Ziel, die Geburtenzahlen zu erhöhen. Das nötige Geld sei vorhanden.(dlf)


Zum Tod von Karl Lagerfeld: “Danke für all die Funken”

Zum Tod von Karl Lagerfeld: “Danke für all die Funken”

Claudia Schiffer und Karl Lagerfeld | Bildquelle: picture-alliance / SCHROEWIG/Eva

Zum Tod von Karl Lagerfeld “Danke für all die Funken”

Stand: 19.02.2019 20:07 Uhr

Karl Lagerfeld ist gestorben.

“Er verwandelte mich von einem schüchternen deutschen Mädchen in ein Supermodel”, trauert das ehemalige Top-Model, Claudia Schiffer, um Karl Lagerfeld. Sein Tod löst aber auch über die Modewelt hinaus Trauer aus.

Karl Lagerfeld ist tot. Das bestätigte das Modeunternehmen Chanel am Dienstagmittag. Ein französisches Magazin hat die angebliche Todesursache vermeldet. Ein französisches Magazin gibt als Todesursache die Folgen einer Bauchspeicheldrüsenkrebs-Erkrankung an.

19.34 Uhr: Das Vermögen von Karl Lagerfeld wird auf mehrere hundert Millionen Euro geschätzt. Der Modezar war nie verheiratet und hatte auch keine Kinder. Was aus dem Geld wird, ist bislang unklar. gala.de berichtet, dass Karl Lagerfeld sieben Patenkinder hat – unter ihnen Hudson, der Sohn von Lagerfeld-Muse Brad Kroenig und dessen Frau Nicole. „Ich sehe sie wie eine Familie“, habe der Designer über die Kroenigs gesagt. Nicht unwahrscheinlich, so das Portal, dass Hudson und Vater Brad einen Teil des Mode-Imperiums erben.

Für das frühere deutsche Topmodel, Claudia Schiffer, war Karl Lagerfeld “die einzige Person, die Schwarz und Weiß in Bunt verwandeln konnte. Was Warhol für die Kunst war, war er für die Mode; er ist unersetzlich”. Er habe sie von einem schüchternen deutschen Mädchen in ein Supermodel verwandelt.

Bildergebnis für Modeschöpferin Donatella Versace

Die italienische Modeschöpferin Donatella Versace, würdigte Lagerfelds Talent und Inspiration. “Wir haben immer von Dir gelernt”, erzählte sie über das Verhältnis des Modezars zu ihr und ihrem verstorbenen Bruder Gianni Versace.

Die Trauer um Karl Lagerfeld reicht bis über den Atlantik. Diane Kruger, deutscher Hollywood-Star, sagte, sie werde seine Freundlichkeit, sein Lachen und Vorstellungskraft nie vergessen. “Ich kann Dir nicht sagen, wie viel Du mir bedeutet hast und wie sehr ich Dich vermissen werde.”

Diane Kruger und Karl Lagerfeld | Bildquelle: picture alliance / dpa

Diane Kruger und Karl Lagerfeld

Auch Frankreichs Ex-First-Lady trauert

“Lieber Karl, danke für all die Funken… danke, dass Du so viel Schönheit und Leichtigkeit in diese so schwere Mode gebracht hast, so viele Farben in dieses Grau, so viel Geist in diese erloschene Zeit”, schreibt das Ex-Top-Model, Carla Bruni, auf Instagram. Sie hatte auch nach dem Ende der Modelkarriere den Kontakt zu Lagerfeld aufrecht gehalten. “Er verkörperte französische Exzellenz und Eleganz,” beschrieb ihr Mann, Frankreichs Ex-Präsident, Nicolas Sarkozy Lagerfeld.

Karl Lagerfeld mit dem damaligen französischen Präsidenten Sarkozy und Carla Bruni | Bildquelle: picture alliance / abaca

Karl Lagerfeld mit dem damaligen französischen Präsidenten Sarkozy und Carla Bruni

Für die französische Sängerin und Schauspielerin, Vanessa Paradis, sei es ein Privileg gewesen, “sagen zu können, dass man mit ihm gearbeitet hat, dass man ihm beim Reden zugehört hat, dass man mit ihm gesprochen hat, dass man von ihm eingekleidet wurde”.

Er sei einer der ersten Europäer gewesen, stellte Modeschöpfer Wolfgang Joop fest. “Er ist mit 16 Jahren nach Paris gegangen und hat es geschafft, eine deutsch-französische Brücke zu schlagen und ist dadurch eine europäische Figur geworden.”

Moderschöpfer Karl Lagerfeld | Bildquelle: dpa

Der Unsterbliche  Der Modeschöpfer ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Dabei ist sein Tod eigentlich eine Sache der Unmöglichkeit. Barbara Kostolnik erinnert sich an die Ikone Karl Lagerfeld – immer markig, immer unverwechselbar.

Stimmen aus der Politik

Hamburgs Erster Bürgermeister, Peter Tschentscher, nannte Lagerfeld einen außergewöhnlichen Hanseaten und Botschafter Hamburgs. “Karl Lagerfeld wurde 1933 in Hamburg geboren. Er hat sein Leben als Weltbürger geführt, aber stets die Verbindung zur Stadt seiner Kindheit aufrecht erhalten.”

Vermutlich habe Lagerfeld mehr für die deutsch-französischen Beziehungen getan als viele Politiker, ließ der Europa-Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth, bekannt geben. Er habe Mut gemacht, dass man für fast nichts zu alt sei, wenn man offen und neugierig bliebe.

FDP-Chef Christian Lindner nannte Lagerfeld einen großen Schöpfergeist. “Er war ein Botschafter des kreativen Deutschlands und wunderbar exzentrisch. Im Himmel werden nun alle neu eingekleidet.”

Karl Lagerfeld

Modeschöpfer Karl Lagerfeld gestorben

Schauspieler Max Delys und Karl Lagerfeld 1973

In den folgenden Jahren nahm seine Karriere an Fahrt auf. Als künstlerischer Direktor bei Chloé setzte er ab Mitte der 1960er-Jahre erste Trends und arbeitete parallel für das Modeunternehmen Fendi. 1974 gründete er zusätzlich sein erstes eigenes Unternehmen. Auf dem Foto von 1973 ist er mit Schauspieler und Fotomodell Max Delys (li. im Bild) zu sehen. | Bildquelle: picture alliance / Everett Colle


Keine Brexit oder doch Honda was angekundigt würde wahr.

Honda will das britische Werk schließen, 3.500 Menschen sind arbeitslos

Honda: Wegen brexit Honda Fährt Rückwärts in GB

Honda kündigte am Mittwoch an, dass das Werk 2021 im englischen Swindon / Wiltshire geschlossen werden soll. Es erklärt, dass es notwendig ist, plötzliche Änderungen im Umfeld der Automobilindustrie auf der ganzen Welt vorzunehmen und das Produktionssystem zu optimieren, um auf die Beschleunigung der Motorisierung zu reagieren. Es wird erwartet, dass 3.500 Menschen arbeitslos sein werden.

Ähnliches Foto

Über die Schließung der Fabrik berichteten die British Sky News vom 18. und die Auswirkungen liefen in Großbritannien.

In Swindons Fabrik wurden im vergangenen Jahr 160.000 “Civic” hergestellt, von denen 90% in die Europäische Union (EU) exportiert wurden.

Ian Howells, Senior Vice President des europäischen Honda-Konzerns, erklärte: “Wir sind weltweit mit beispiellosen Veränderungen in der Branche konfrontiert. Mit der Nachfrage und der Regulierung der Kunden werden wir das Fahrzeug unverzüglich elektrifizieren Wir müssen es tun. ”

“Dies ist eine Entscheidung über den globalen Wandel, unabhängig von dem Problem von Breguzit (Rückzug der Europäischen Union in Großbritannien)”, sagte er.

“Wir haben Breggit als ein ständig zu bewältigendes Problem betrachtet, aber wir müssen auf den globalen Wandel reagieren. Es tut mir leid, was die Auswirkungen auf Swindons Gemeinschaft haben.” Honda gab auch bekannt, dass die Verhandlungen zwischen Arbeit und Management an diesem Tag begannen.

Über die Honda Swindon Factory

Bildergebnis für Über die Honda Swindon Factory

Das Werk der Swindon-Fabrik war ursprünglich ein Flughafen.

Honda hat diese Website 1985 erworben und den Betrieb als europäische Basis aufgenommen. Zuerst habe ich den Pkw vor der Auslieferung inspiziert. 1989 begann die Motorenproduktion und 1992 wurde eine Pkw-Produktionslinie hinzugefügt. Wir haben “Accord”, “Jazz (japanischer Name: Stadt)”, “CR – V”, “Civic” usw. produziert. Im Jahr 2001 wurde die Fabrik erweitert und die jährliche Produktionskapazität auf 250.000 Einheiten erhöht.

Britische häusliche Reaktion

Vor der offiziellen Ankündigung von Honda sagte Unite von der größten Gewerkschaft Großbritanniens, falls es offiziell angekündigt wurde, die Nachricht sei “ein schockierender Schlag”. “Die britische Automobilindustrie hat in den letzten zwei Jahrzehnten die wichtigste Position in der Fertigungsindustrie eingenommen, aber jetzt ist es die Breguzzite, die durch die unflexible Politik von Premierminister Mey geschaffen wurde EU-Rückzug, Verwirrung und Unsicherheit über die Zukunft haben sich verschlechtert. ”

Er weist auch darauf hin, dass die Angestellten und ihre Familien “enorme” Auswirkungen haben, aber auch “Tausende von Arbeitsplätzen im Zusammenhang mit den Lieferketten in ganz Großbritannien” betroffen sein werden. Liam Fox, der internationale Handelsminister, wies darauf hin, dass die Nachfrage nach Personenkraftwagen seit der Einführung neuer Dieselemissionsvorschriften in ganz Europa zurückgegangen ist. “Hersteller beeinflussen auch die hohen Anforderungen der Verbraucher” Sagte ich.

Breggit,, Brexit ist die Ursache?

Der Vertreter Justin Tomlinson (konservative Partei) von Swindon wählte ein Gespräch mit der Honda-Seite, bevor Twitter angekündigt wurde. “Honda erklärte, dass diese Entscheidung auf den weltweiten Geschäftsbedingungen beruhte, und dass Breguzz nicht der Grund dafür sei Die gesamte Produktion für den europäischen Markt wird 2021 in Japan konsolidiert. ”

Die Automobilindustrie leidet unter der nachlassenden Nachfrage in China und dem Einbruch bei Dieselfahrzeugen. Die Honda-Fabrik in Swindon produziert sowohl Benzin- als auch Dieselmotoren. Sky News ist jedoch besorgt, dass Honda nach Breguiz einen neuen Zoll erleiden muss. Breggit ist auch einer der Gründe für die Schließung der Fabrik.

In Bezug auf Breggit haben Automobilhersteller Bedenken hinsichtlich der Tarife, der Herstellung und des Exports geäußert.

Im Januar kündigte Jaguar Land Rover die Neuorganisation des Hauptsitzes an, und es wurde berichtet, dass auch US-Ford bis 2021 seinen Personalbestand in Großbritannien reduzieren wird. Im Februar zog sich Nissan Motor aus der nächsten Modellproduktion von “X-TRAIL” im Werk Sunderland in Großbritannien zurück , um “aufgrund der Ungewissheit von Breguiz keine Zukunftsperspektiven zu erzielen”. Toyota Motor sagte auch, dass, wenn es keine Vereinbarung mit Breguzz gibt, die Möglichkeit der Personalabsprache besteht. Der deutsche Luxuswagen Porsche hat angekündigt, dass er möglicherweise den Verkaufspreis in Großbritannien nach Breguzz um bis zu 10% erhöht.

Bildergebnis für "X-TRAIL" im Werk Sunderland in Großbritannien zurück

Honda besorgt Breggit ohne Vereinbarung

Honda sagte gerade, dass er sich im letzten Herbst auf die Produktion in Großbritannien konzentrieren werde, unabhängig von den Ergebnissen der Breguzzi-Verhandlungen.

Aber im Januar dieses Jahres habe ich angekündigt, dass das Werk in Swindon im April für 6 Tage geschlossen werden kann, um die Verwirrung nach Breggit zu bewältigen. Es ist eine Maßnahme, um “alle Ergebnisse der Logistik und des Grenzmanagements” bewältigen zu können.

Wenn die Teile an der Grenze festgeklebt sind, heißt es, dass sie dazu beitragen werden, die reduzierte Produktion wiederherzustellen.

Als Howells Senior Vice President im vergangenen Jahr zu einem vereinbarten Bredugite wurde, warnte er, dass Honda den zusätzlichen Kosten von mehreren zehn Millionen Pfund folgen werde. Interview von BBC, Vereinbarung Breguzzi sagte, dass Honda Wettbewerbsfähigkeit in Europa betroffen sein wird.

Der Einfluss des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens Japan-EU (EPA)

Das EPA von Japan und der EU trat am 1. Februar in Kraft . Auf diese Weise werden Zölle auf importierte Autos auf beiden Seiten beseitigt.

James Atwoods stellvertretender Chefredakteur des britischen Branchenmagazins “Auto Car” sagte, dies sei der ausschlaggebende Faktor für die Entscheidung von Honda. “Mit der EPA kann Honda in Japan Fahrzeuge mit der Mehrheit der Produktionsstätten herstellen und sie in die EU-Mitgliedsländer transportieren, ohne die bisher gezahlten Einfuhrzölle zu zahlen.

Ein Grund, die Fabriken in Großbritannien zu platzieren Es ist ein reduziertes Erscheinungsbild. ” Simon Jack, Chefredakteur der BBC, sagte, die EPA “Die Gründe für die Platzierung von Produktionsstätten in der EU sind schwach.” “Das Produktionsvolumen in der Fabrik in Swindon ist in den letzten Jahren zurückgegangen und macht derzeit nur die Hälfte der Produktionskapazität aus. EPA ist ein weiterer Schlag für die Fabrik, aber japanische Unternehmen sind immer noch langfristige Investoren.”

“Sowohl Sony als auch Panasonic verlegten den europäischen Hauptsitz in die EU, wobei beide leicht voneinander abweichen. Viele Japaner sagten jedoch, dass die Tatsache, dass Großbritannien Breggit keine Gewissheit verschaffen könne, die Verbindung zwischen den beiden Ländern herstellen würde Ich fühle mich geschwächt. ”

(Englischer Artikel BBC-Nachrichten »Autoren Honda soll das Werk von Swindon schließen )


Afrika: Frau May tanzkurs in VHS keine brexit Tanz.

„In Afrika ist Tanzen selbstverständlich“

Trau May tanzt in afrika Am 01.09.2018 veröffentlicht

Die gruselige AF-Tanzbewegungen des britischen Premierministers Theresa May sind ein Geschenk, das einfach immer [Theresa kann Meme Zombie Remix tanzen]

Die britische Premierministerin, Theresa May, die Tochter des Vikars, die für ihre Hingabe an Pflicht- und Holzkampagnen bekannt ist, trat zunächst in Südafrika und gestern in Kenia aus.

Ihre Tanzbewegungen, wie sie es waren, dienten dazu, die Aufmerksamkeit auf eine ansonsten unvergessliche Reise zu leiten, um Handelsgeschäfte zu machen.

Quelle Haider.com

Gemüsebrühe selber herstellen – Traditionell und mit Umami-Geschmack

Selbst Würzpulver mit Umami-Geschmack und Wildkräutern – Asia & regionales „Unkraut“ von Wildschote.

wildeschote's avatarFood - Wild & Spices

Gemüsebrühe ist aus unserer Küche nicht wegzudenken und vielseitig einsetzbar: in Suppen, als Würze von Saucen, in Marinaden und Dressings. Herkömmliche Gemüsebrühen enthalten aber oft weniger Gemüse als man denkt: Hauptbestandteile sind häufig Zucker, Aromen, Hefe, Füllstoffe und chemischer  Geschmacksverstärker.

Für den Laien hört sich das kompliziert und aufwendig an, Gemüsebrühe selber herzustellen. Aber das ist kein Hexenwerk! Es kommt vor allem auf die richtige Kombination der verwendeten Gemüse und Kräuter an und das alle Zutaten von bester Bio-Qualität sind. Wer selber Gemüse anbaut oder im Bioladen einkauft hat hier zusätzlich schier unendliche Möglichkeiten, auch „Abfälle“ zu verwenden: Die Blätter der Roten Beete, die großen äußeren Kohlblätter aller Sorten, der obere Abschnitt von Lauch bis hin zu Radieschengrün – das sind alles kostbare Gemüsesorten, die bestens in Gemüsebrühe passen.

Das zweite Rezept ist auf Umami konzentriert. Umami, der 5. Geschmack, wird erst seit ca. hundert Jahren erforscht und es konnte…

View original post 444 more words

This gallery contains 0 photos


Interpol Sucht : Die sechs meis­ge­such­ten Kunst­wer­ke

Zeit: 22.06.2017 – 24.04.2018Ort: verschiedene Länder, Ausland

Interpol veröffentlicht in regelmäßigen Abständen ein Plakat mit den “Sechs meistgesuchten Kunstwerken” und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

 (verweist auf: Interpol Meistgesuchte Kunstwerke 48a 2018 Bild 2)

Die Diebstähle sind in der Datenbank von Interpol Lyon SG (www.interpol.int) erfasst.

Interpol Meistgesuchte Kunstwerke 48a 2018 Bild 3

 (verweist auf: Interpol Meistgesuchte Kunstwerke 48a 2018 Bild 3)

Bild 3: Statue, Künstler: Anders Zorn, Bronze, Maße: 100 cm; Diebstahl aus Park in Schweden am 17.04.2018, Az. 2018/42431

 (verweist auf: Interpol Meistgesuchte Kunstwerke 48a 2018 Bild 4)

Im Fall der Entdeckung oder anderer Hinweise zu den gestohlenen Objekten wenden Sie sich bitte an eine Polizeidienststelle oder an Interpol Lyon.

 (verweist auf: Interpol Meistgesuchte Kunstwerke 48a 2018 Bild 6)
 (verweist auf: Interpol Meistgesuchte Kunstwerke 48a 2018 Bild 1)

Bild 1: Kanne mit Inschrift : Elisabeth Sebastian Sahr 1671 und Wappen, Silber vergoldet, Maße: 35 cm; Diebstahl aus Privatbesitz in Deutschland am 22.10.2017, Az. 2018/33359
 (verweist auf: Interpol Meistgesuchte Kunstwerke 48a 2018 Bild 5)

Bild 5: Amulett, Porzellan, Maße: 2,5 cm, Diebstahl aus Museum in Ägypten am 26.12.2017, Az. 2018/3366

www.bka.de/DE/IhreSiche… Hinweise bitte an das BKA (Hotline 0611/55-15803), Interpol Lyon oder jede andere Polizeidienststelle. pic.twitter.com/xhbu3wi…


2 Comments

Englands reichster Mann verlässt das Land

Englands reichster Mann verlässt das Land

vor 40 Min.

Jim Ratcliffe ist mit einem Vermögen von 21 Milliarden Pfund (rund 23,9 Milliarden Euro) der wohlhabendste Brite.

Der 65-Jährige ist CEO der Chemiefirma Ineos,  © AFP/Dirk Waem Jim Ratcliffe ist mit einem Vermögen von 21 Milliarden Pfund (rund 27,2 Milliarden Franken) der wohlhabendste Brite. Der 65-Jährige ist CEO der Chemiefirma Ineos.

Er war einer der grossen Brexit-Befürworter. Nun verlagert der Multimilliardär Sir Jim Ratcliffe seinen Wohnsitz nach Monaco.

Das Vermögen von Sir Jim Ratcliffe wird auf 21 Milliarden Pfund (rund 27,2 Milliarden Franken) geschätzt. Der 65-jährige CEO der Chemiefirma Ineos führt damit die Liste der wohlhabendsten Briten eindeutig an. Allein im vergangenen Jahr hat Ineos mit rund 18’500 Angestellten 2,2 Milliarden Pfund erwirtschaftet.

Nun will Ratcliffe, der 60 Prozent der Aktien an Ineos besitzt, das Land verlassen, wie verschiedene britische Zeitungen schreiben. Zusammen mit seinen Teilhabern Andy Currie und John Reece, denen je 20 Prozent der Firma gehören, will er sich nach Monaco absetzen.

Massiver Steuerausfall

Damit dürfte sich Ratcliffe eine Steuererleichterung von mindestens 440 Millionen Pfund jährlich einhandeln, wie der «Guardian» berichtet.

Weil es sich dabei um ein «komplexes Labyrinth zur Steuervermeidung» handle, sei die genaue Summe nur schwer voraussehbar. Im schlimmsten Fall könnten dem Vereinigten Königreich durch den Wegzug der Chefs von Ineos gemäss einer Berechnung der «Times» sogar 4 Milliarden Pfund entgehen.

Ähnliches Foto

Der Zeitpunkt für den Wegzug aus England dürfte nicht zufällig gewählt sein. Am 29. März bricht mit dem Brexit-Stichtag eine ungewisse Zukunft für Grossbritannien an. Besonders die Wirtschaft des Landes dürfte unter dem EU-Austritt stark leiden.

Brexit-Befürworter

Entscheidendes Detail: Im Vorfeld der Abstimmung 2016 hatte sich Ratcliffe lautstark für einen Brexit ausgesprochen. So hatte er unter anderem darauf hingewiesen, dass die Wirtschaft des Landes nach einer Abkoppelung von der Europäischen Gemeinschaft florieren werde und dass das Vereinigte Königreich bei den Austrittsverhandlungen die besseren Karten habe.

Die Reaktionen auf seinen Wegzug fallen entsprechend einheitlich aus: Er solle zumindest seinen Adelstitel am Zoll abgeben, wenn er das Land verlasse, schreibt der britische Kolumnist Kevin Maguire. Und in einem Folge-Tweet findet er noch deutlichere Worte: Jim Ratcliffe sei «eine Ratte, die das Schiff verlässt, das er selber hat sinken lassen».

Paul Johnson, der stellvertretende Chefredaktor des «Guardian», bleibt sachlich und führt in einem Tweet eine Liste von wohlhabenden Brexit-Befürwortern auf, die das Land verlassen oder den Hauptsitz ihrer Firma ins Ausland verlegt haben. Darunter ist auch James Dyson, der vor rund einem Monat seinen Hauptsitz nach Singapur verlegt hat – was nach dessen Angaben nicht als Reaktion auf den Brexit zu verstehen sei.

(mat)