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Heiligtum der Japaner: 1350 Jahre alt Shrine in Kyoto.

Yasaka Shrine Shrine in Kyoto

The main hall (right) and dance stage (left)

Yasaka Shrine (八坂神社, Yasaka Jinja), also known as Gion Shrine, is one of the most famous shrines in Kyoto. Founded over 1350 years ago, the shrine is located between the popular Gion District and Higashiyama District, and is often visited by tourists walking between the two districts.

Die Haupthalle des Schreins vereint das Honden (innere Heiligtum) und das Haiden (Opferhalle) in einem einzigen Gebäude. Davor steht eine Tanzbühne mit hunderten von Laternen, die abends beleuchtet werden. Jede Laterne trägt den Namen eines lokalen Unternehmens gegen eine Spende.

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Einer der Eingänge zum Schreingelände

Der Yasaka-Schrein ist bekannt für sein Sommerfestival, den  Gion Matsuri , der jeden Juli gefeiert wird. Das  Gion Matsuri, das wohl berühmteste  Festival des ganzen Landes, ist über tausend Jahre alt und umfasst eine Prozession mit massiven Wagen und Hunderten von Teilnehmern. Der Schrein wird auch während der  Kirschblüten- Saison Anfang April belebt, da der angrenzende Maruyama-Park einer der berühmtesten Kirschblütenorte in Kyoto ist.

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Cottbuser : Grausam Mutter von Dennis vorzeitig aus der Haft entlassen

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Leiche in Gefriertruhe versteckt Mutter des getöteten Dennis vorzeitig aus der Haft entlassen

21.12.18 | 15:45 Uhr

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Der Fall Dennis bewegte 2004 Menschen in ganz Deutschland: Die Eltern hatten den Sechsjährigen in Cottbus verhungern lassen. Anschließend versteckte die Mutter die Leiche mehrere Jahre in einer Gefriertruhe. Nach der Haft ist die Frau nun wieder frei.

17 Jahre nach dem Tod des sechsjährigen Dennis aus Cottbus ist die Mutter wieder auf freiem Fuß. Ihrem Antrag auf vorzeitige Haftentlassung wurde stattgegeben. Das hat die Staatsanwaltschaft Cottbus am Freitag rbb|24 mitgeteilt.

Sie hätte mehr als zwei Drittel ihrer 13-jährigen Gefängnisstrafe abgesessen. Nach dieser Zeit sei es möglich, einen Antrag auf vorzeitige Entlassung zu stellen. Auch der verurteilte Vater von Dennis hatte diese Regelung genutzt. Er war bereits vor drei Jahren auf Bewährung freigekommen.

Versagen der Behörden kam ans Licht

Der Fall Dennis hatte 2004 bundesweit für Schlagzeilen gesorgt und eine Diskussion über die Verantwortung der Gesellschaft und das Versagen der Behörden ausgelöst. Das Kind war qualvoll verhungert und im Alter von sechs Jahren an Entkräftung gestorben. Schul- und Jugendamt hatten den Zustand des Kindes nicht bemerkt, obwohl sie in der Wohnung ein und aus gingen.  

Die Mutter hatte die Leiche des Jungen anschließend in einer Kühltruhe versteckt. Mehr als zweieinhalb Jahre dauerte es, bis die Polizei die sterblichen Überreste von Dennis gefunden hatte.

In einem ersten Verfahren waren die Eltern von Dennis wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Bundesgerichtshof hat das Urteil später aufgehoben, weil das Tatmerkmal der Grausamkeit fehle. Später erkannten die Richter auf Totschlag. 2010 kamen die Eltern in Haft.

Quelle(rbb24)


keine Panik Es gibt keine Terrorgefahr.

Ausspähung am Airport Stuttgart-Flughafen: Behörden geben Entwarnung , BeideMänner hatten ihren angehörigen zum Flughafen geschafft

Datum:21.12.2018 17:40 Uhr

Nachmutmaßlichen Ausspähungen am Flughafen in Stuttgart geben die Ermittler Entwarnung. Es gibt keine Terrorgefahr.

Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen Stuttgart.
Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen Stuttgart. 
Quelle: Christoph Schmidt/dpa

Nach dem Verdacht auf Ausspähungen am Stuttgarter Flughafen haben die Sicherheitsbehörden Entwarnung gegeben. Durchsuchungen hätten “keine Anhaltspunkte für die Vorbereitung eines islamistisch-terroristischen Anschlags” ergeben, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit.

Es wurden die Wohnung eines 28 Jahre alten Mannes in Baden-Württemberg und eines 48-Jährigen in NRW durchsucht. Die beiden Männer waren ins Visier der Ermittler geraten. Die Bundespolizei hatte ihre Präsenz erhöht.Quelle: dpa


London Flughafen : Drohnensichtungen am Flughafen London-Gatwick sind alle Starts und Landungen wieder ausgesetzt

Bild zu Großflughafen London-Gatwick lahmgelegt
Passagiere warten im Abflugbereich am Flughafen London-Gatwick. Nach erneuten Drohnensichtungen am Flughafen London-Gatwick sind alle Starts und Landungen an Europas siebtgrößtem Airport wieder ausgesetzt worden.© Tim Ireland/AP/dpa

Flughafen Gatwick lahmgelegt – Ryanair weicht nach Stansted aus

Aktualisiert am 20. Dezember 2018, 23:08 Uhr

Wegen Drohnen über dem Rollfeld sind momentan alle Flüge in London-Gatwick gestrichen. Billigflieger Ryanair weicht am Freitag nach Stansted aus.

Weil der Flughafen Gatwick nach Drohnensichtungen lahmgelegt ist, lässt der Billigflieger Ryanair seine Jets am Freitag auf einen anderen Londoner Airport ausweichen. Das gab Ryanair am Donnerstagabend bekannt. Die Flüge starten und landen vorerst in Stansted nordöstlich von der britischen Hauptstadt.

Der Flugverkehr in Gatwick, dem zweitgrößten Airport im Königreich, steht seit Mittwochabend fast durchgehend still, weil Unbekannte Drohnen in den Luftraum über der Startbahn aufsteigen ließen. Hunderttausende Reisende blieben dort hängen oder landeten woanders.

Öffnung noch unklar

Wann Gatwick wieder in Betrieb geht, war zunächst noch unklar. Der Flughafen trat am Donnerstagabend einem Bericht des britischen Senders Sky News entgegen, wonach Passagiere gebeten seien, auch am Freitag nicht nach Gatwick zu kommen. Diese Aussage gelte nur für Donnerstagabend, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Am Freitag sollten alle Passagiere jedoch vor der Anfahrt zunächst Informationen ihrer Airline zu ihrem Flug abfragen.

(dpa/af)(web)

Schweren Unfall: Horror Crash!!

Bild zu Unfall in Recklinghausen
Ein Autofahrer ist in Recklinghausen in eine Gruppe wartender Menschen an einer Bushaltestelle gerast und hat mehrere Personen verletzt.© Marcel Kusch/dpa

Autofahrer rast in Menschengruppe: Ein Toter – mehrere Verletzte

Aktualisiert am 20. Dezember 2018, 19:15 Uhr

Ein Autofahrer ist in Recklinghausen in eine Gruppe wartender Menschen an einer Bushaltestelle gerast und hat einen Menschen getötet und mehrere Personen verletzt. Das teilte die Polizei am Donnerstag via Twitter mit. Zunächst war von neun Verletzten die Rede gewesen, auch der Autofahrer sei darunter. Laut Feuerwehr wurden sechs Menschen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Auch der Autofahrer erlitt Verletzungen.

Die Ursache für den Unfall war zunächst unklar. “Wir ermitteln die Hintergründe und können noch nichts ausschließen”, hatte eine Polizeisprecherin zunächst gesagt. Nach ersten Informationen der Polizei war der Mann auf einer Straße in Richtung Innenstadt unterwegs, als er von seiner Fahrbahn abkam und auf die Gegenseite geriet. Dort fuhr er in die an einem Bushäuschen wartende Menge.

(dpa/af)

China soll massenhaft Geheim Daten aus dem Westen gestohlen haben

Bild zu Chinesische Hacker stehlen jahrelang Daten laut US-Justiz
Rod Rosenstein, der stellvertretende Justizminister der USA, gibt mit FBI-Direktor Wray eine Pressekonferenz vor Bildern von zwei Chinesen, gegen die zunächst Anklage erhoben wurde. China hat nach Überzeugung der US-Regierung groß angelegte Hackerangriffe auf die USA und ihre Verbündeten in aller Welt ausgeführt. Den Angaben zufolge gelang es Hackern im Auftrag Pekings, sich Zugang zu mindestens 45 US-Behörden und Technologieunternehmen zu verschaffen.© Manuel Balce Ceneta/AP/dpa

China soll massenhaft Geheimdaten aus dem Westen gestohlen haben

Aktualisiert am 20. Dezember 2018, 20:30 Uhr

Die chinesische Regierung hat nach US-Darstellung jahrelang Geheimdaten aus dem Westen gestohlen.

China hat nach Überzeugung der US-Regierung bei großangelegten Hackerangriffen auf die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten in aller Welt massenhaft Geheimdaten gestohlen. Das sagte der stellvertretende US-Justizminister Rod Rosenstein am Donnerstag in Washington. Betroffen seien Behörden und Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen in mindestens zwölf Ländern, darunter auch Deutschland.

Den Angaben zufolge gelang es Hackern im Auftrag Pekings beispielsweise, sich Zugang zu mindestens 45 US-Behörden sowie großen Technologieunternehmen zu verschaffen. Hunderte Gigabyte heikler Daten seien gestohlen worden. Die Angriffe seien über Jahre erfolgt, vermutlich im Zeitraum zwischen 2006 und 2018. Die Hacker hätten Schadsoftware platziert und Daten abgefischt.

Schadprogramme installiert

Um nicht entdeckt zu werden, hätten die Hacker Schadprogramme installiert, die wie legale Software ausgesehen hätten. So hätten sie von China aus Fernzugänge zu Computern gelegt und seien zum Beispiel an Zugangsdaten gekommen. Dann hätten sie sich – scheinbar legal – mit echten Zugangsdaten weiter getastet, seien durch die Computer-Infrastruktur ganzer Unternehmen spaziert und hätten sich so wieder Zugang zu weiteren Unternehmen verschaffen können.

Das US-Justizministerium hat Anklage gegen zwei Chinesen erhoben, Zhu Hua und Zhang Shilong. Beide seien unter Decknamen im Netz unterwegs gewesen – darunter Bezeichnungen wie “Godkiller”, “Stone Panda” oder “Red Apollo”. Beide seien Mitglieder einer ganzen Gruppe von Hackern, die in der Szene als APT10 (Advanced Persistent Threat 10/”Fortgeschrittene Dauerhafte Bedrohung 10″) bekannt ist. Sie seien für eine Firma tätig gewesen, die mit dem chinesischen Ministerium für Staatssicherheit zusammenarbeitet.

“Die Anklage unterstellt, dass die Angeklagten Teil einer Gruppe waren, die Computer in mindestens einem Dutzend Länder gehackt haben und Chinas Geheimdienst Zugang zu sensiblen Unternehmensinformationen verschafften”, sagte Rosenstein. “Dies ist nichts anderes als Betrug und Diebstahl und es gibt China einen unfairen Vorteil zu Lasten gesetzestreuer Unternehmen und von Ländern, die sich internationalen Regeln unterwerfen, im Gegenzug dafür, am internationalen Handelssystem teilnehmen zu dürfen.”

Firmen aus zahlreichen Branchen betroffen

US-Unternehmen hätten Jahre darauf verwendet, Forschungsergebnisse zu erzielen, während China diese einfach gestohlen habe, sagte Rosenstein.

Von den Attacken betroffen seien Firmen aus zahlreichen Branchen, darunter Autozulieferer, Hersteller von Laborinstrumenten, der Banken- und Finanzsektor sowie Firmen aus den Bereichen Telekommunikation, Informationstechnologie, Medizinausrüstung, Biotechnologie, Pharma, Bergbau, Öl- und Gasförderung, Luftfahrt und Weltraumforschung.

(dpa / af)(web.de)und andre

“Gott möge es verhindern, würde es das Ende der Zivilisation bedeuten”, warnte Putin.

Jährliche Pressekonferenz  Putin: Gefahr eines Atomkriegs wird unterschätzt

20.12.2018, 16:44 Uhr

Wladimir Putin: Russland soll fünft-größte Wirtschaftsmacht werden.

Bildergebnis für wladimir putin

Jedes Jahr hält Putin Hof. Diesmal warnte er vor einem Atomkrieg.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat davor gewarnt, die Gefahr eines Atomkriegs zu unterschätzen. Die Welt werde derzeit Zeuge des Zusammenbruchs der internationalen Ordnung, was das Risiko einer solchen Auseinandersetzung erhöhe, sagte Putin in seiner jährlichen Pressekonferenz zum Jahresabschluss am Donnerstag in Moskau.

“Gott möge es verhindern, aber wenn es dazu (zu einem Atomkrieg) kommen würde, würde dies das Ende aller Zivilisation bedeuten und vielleicht auch des Planeten”, warnte Putin. “Das sind ernsthafte Fragen, und es ist eine Schande, dass es eine Tendenz gibt, sie zu unterschätzen.” Der russische Präsident verwies in diesem Zusammenhang auf die Ankündigung der USA, den INF-Vertrag von 1987 zu verlassen, der beiden Ländern den Bau und die Stationierung von Mittelstreckenraketen verbietet. “Lasst sie am Ende nicht sagen, dass wir versucht hätten, uns einen Vorteil zu verschaffen”, sagte Putin. “Uns geht es nicht um einen Vorteil, sondern darum, das Gleichgewicht beizubehalten und uns um unsere Sicherheit zu kümmern.” Er hoffe, dass der gesunde Menschenverstand siegen werde.

Härte gegenüber der Ukraine

Was die Ukraine angeht, machte Putin keinerlei Zugeständnisse. Die Regierung in Kiew sei besetzt mit Russophoben. So lange das so sei, werde sich die Situation weiter zuspitzen, sagte Putin. Russland hat 2014 mit nicht gekennzeichneten Soldaten zuerst die Krim besetzt und dann einen Krieg im Osten der Ukraine angezettelt. 

In Bezug auf das Asowsche Meer, wo Russland in der Straße von Kertsch kürzlich Kriegsschiffe beschossen und Soldaten verletzt und gefangen genommen hat, sagte Putin, die Ukraine habe gewusst, dass die Soldaten sterben könnten. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko habe die Krise aus wahltaktischen Gründen provoziert. Über das Schicksal der festgenommenen Soldaten werde nach den Ermittlungen entschieden.

Nach russischer Darstellung fuhren die Schiffe durch russische Gewässer vor der Krim. Da die russische Annexion der Halbinsel international nicht anerkannt wird, fuhren die Schiffe nach ukrainischem Verständnis allerdings von der Ukraine durch ukrainische Gewässer in Richtung eines ukrainischen Hafens. 

Die Wirtschaft müsse neu strukturiert werden

Gelassen äußerte sich Putin über die Sanktionen des Westens gegen sein Land. “Russland stand fast über seine gesamte Geschichte hinweg unter irgendwelchen Sanktionen”, sagte er. “Das hat etwas mit dem Zuwachs von Russlands Macht und seiner Wettbewerbsfähigkeit zu tun.” Die Strafmaßnahmen dienten lediglich dazu, dem Fortschritt des Landes Einhalt zu gebieten. Doch die russische Wirtschaft habe sich auf die Sanktionen eingestellt. “Man hat uns gezwungen, in manchen Fragen unser Hirn anzuschalten”, sagte Putin. “Der Landwirtschaft ist dadurch ein beispielloser Sprung nach vorne gelungen.”

Er sei weiter dabei, Russlands Wirtschaft umzustrukturieren. “Wir können kein Wirtschaftswachstum schaffen für den Durchbruch, den wir benötigen, ohne dass wir die Struktur der Wirtschaft verändern”, sagte Putin. Die Unternehmen müssten innovativer werden. Ab 2021 rechne die Regierung mit einem Wachstum von mindestens drei Prozent pro Jahr. “Wir müssen eine neue Liga in der Wirtschaft erreichen – nicht nur, was die Masse der Produktion angeht, sondern auch die Qualität.” 

Putin hält seine Pressekonferenz zum Jahresschluss zum 14. Mal ab. Dieses Mal hat sich nach Kreml-Angaben eine Rekordzahl von 1.700 Pressevertretern angemeldet. Oft antwortet der Staatschef mehrere Stunden lang. Hauptproblem für die Journalisten ist, überhaupt eine Frage stellen zu können. Sie bemühen sich mit Transparenten oder Zurufen, die Aufmerksamkeit des Sprechers zu erregen.Verwendete Quellen:

  • Livestream der Pressekonferenz mit Simultanübersetzung (Phoenix)
  • Nachrichtenagenturen dpa, Reuters // t-online.