Wegen Schimmelpilzen Hachez ruft Fondantsterne zurück
01.12.2018, 15:27 Uhr
Die Firma Hachez Chocolade ruft Fondantsterne zurück. In der Weihnachtssüßigkeit können sich Schimmelpilze befinden.
Das Bremer Unternehmen Hachez Chocolade ruft das Produkt “Hachez Fondantsterne” (Inhalt 100 Gramm) zurück. Betroffen ist ausschließlich Ware mit der Chargennummer 406499. Die Chargennummer finden Sie auf der Rückseite der Verpackung unter dem Haltbarkeitsdatum.
Rückruf wegen Schimmelpilzbefalls: Hachez Fondantsterne
Wie die Firma in einer Kundeninformation mitteilt, wurde in einzelnen Packungen ein Schimmelpilzbefall festgestellt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass dieser eine Gesundheitsgefahr darstellt. Hachez bittet alle Kunden, das Produkt nicht zu verzehren.
Diese Fondantsterne von Hachez sind von dem Rückruf betroffen. (Quelle: HACHEZ Chocolade GmbH & Co. KG)
Die Chargennummer befindet sich auf der Rückseite der Verpackung. (Quelle: HACHEZ Chocolade GmbH & Co. KG)
Kunden, die die betroffenen Fondantsterne gekauft haben, werden gebeten, ein Foto der Verpackung, auf dem die Chargennummer sichtbar ist, sowie ihre Anschrift per E-Mail an info@hachez.de zu senden. Alternativ kann die Packung, auch geöffnet, per Post eingesandt werden. Die Adresse hierfür lautet: Breme Hachez Chocolade GmbH & Co. KG, Westerstraße 32, 28199 Bremen. Der Kaufpreis wird erstattet.
Bei Rückfragen können sich Kunden per E-Mail unter info@hachez.de an das Unternehmen wenden.
Mohammed bin Salman: Der saudi-arabische Kronprinz ist beim G20-Gipfel. (Quelle: AFP)| küp, df, t-online.de
Ungewöhnliche Szenen am Rande des G20-Gipfels: Frankreichs Präsident Macron redete heftig auf den saudischen Kronprinzen ein. Eine Kamera zeichnete das Gespräch auf.
Am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires haben sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman ein energisches Wortgefecht geliefert. In der Unterredung, die von einer Kamera teilweise aufgezeichnet wurde, forderte Macron offenbar eine internationale Beteiligung an der Untersuchung im Fall Khashoggi. Der Präsident habe bin Salman eine “sehr deutliche” Botschaft übermittelt, wie ein Sprecher Macrons sagte.
Die saudische Zeitung “Saudi Gazette” veröffentlichte auf Twitter ein Video von der Unterredung der beiden. Darin ist zu hören, wie bin Salman zu Macron mehrmals sagt “Machen Sie sich keine Sorgen”.
Macron antwortet daraufhin “Ich mache mir aber Sorgen”. Später sagt Macron zu bin Salman “Sie hören nie auf mich”, woraufhin bin Salman anwortet “Ich werde zuhören, natürlich”. Am Schluss sagt Macron “Ich stehe zu einem Wort”.
Im Fall Khashoggi steht Riad unter Druck
Nach Angaben von Macrons Sprecher war es die erste persönliche Unterredung der beiden seit dem Mord an Jamal Khashoggi. Der saudische Regimegegner und “Washington Post”-Journalist war am 2. Oktober im Konsulat seines Heimatlandes in Istanbul getötet worden. Alles deutet daraufhin, dass Khashoggi Opfer eines saudischen Killerkommandos wurde. Der US-Geheimdienst CIA geht davon aus, dass Mohammed bin Salman den Mord in Auftrag gegeben hat.
01:333Vielen Dank.Toter Journalist Khashoggi: Saudi-Kronprinz bin Salman verspricht die Bestrafung der Täter – und ist sogar zum Scherzen aufgelegt. (Quelle: Reuters)
Das saudische Königshaus hatte die Tötung Khashoggi zunächst geleugnet, später aber zugegeben. Riad bestreitet aber weiterhin, dass bin Salman in die Tat verwickelt sei. Das Regime steht seither international massiv unter Druck, auch wenn US-Präsident Donald Trump an der engen Partnerschaft festhalten will.
Macrons Sprecher rechtfertigte die persönliche Unterredung mit der Notwendigkeit, auf einer glaubwürdigen Untersuchung im Fall Khashoggi zu bestehen. “Wir wollten nicht 48 Stunden lang Versteck spielen”, hieß es. “Wenn beide am Tisch sitzen, sollten wir offen miteinander und ohne Nachsicht miteinander umgehen. Dinge, die gesagt werden müssen, werden gesagt.
“Verwendete Quellen:mit Material der Nachrichtenagentur Reuters
Vice Adm. Scott A. Stearney oversaw the Navy’s Fifth Fleet in Bahrain, as well as a broader naval coalition there that includes more than 20,000 United States and allied maritime forces.CreditSgt. Wesley Timm/U.S. Marine Corps
Vize-Adm. Scott A. Stearney beaufsichtigte die Fünfte Flotte der Marine in Bahrain sowie eine breitere Marinekoalition, die mehr als 20.000 Seestreitkräfte der Vereinigten Staaten und ihrer Alliierten umfasst.CreditCreditSgt. Wesley Timm / US Marine Corps / / Von Eric Schmitt
1. Dezember 2018
The admiral overseeing American naval operations in the Middle East and Southwest Asia was found dead in Bahrain on Saturday, the Navy said.
The officer, Vice Adm. Scott A. Stearney, was found in his residence in Bahrain, Adm. John M. Richardson, the chief of naval operations, said in a statement, noting that no foul play was suspected. The Naval Criminal Investigative Service and the Bahraini Ministry of Interior are cooperating on the investigation, Admiral Richardson said.
Admiral Stearney took charge in May of the Navy’s Fifth Fleet in Bahrain, as well as a broader naval coalition there that includes more than 20,000 United States and allied maritime forces.
“This is devastating news for the Stearney family, for the team at Fifth Fleet, and for the entire Navy,” Admiral Richardson said in the statement. “Scott Stearney was a decorated naval warrior.”
The American-led naval forces play an important role in safeguarding such vital regional waterways as the Persian Gulf, the Strait of Hormuz and the Red Sea. In recent years, the naval forces have confronted threats including marauding pirates, harassing Iranian revolutionary guard attack boats, weapons smugglers, and Iranian-aligned Houthi rebels in Yemen firing missiles at commercial ships.
“We stand ready to ensure the freedom of navigation and the free flow of commerce where international law allows,” Admiral Stearney told reporters in a conference call in September. “We are postured to defend and protect, not to cause international crises and provocation and escalation. We are here for the stability and the security of this region and for nothing else.”
Admiral Stearney, an FA-18 fighter pilot and former Top Gun instructor with more than 1,000 landings on aircraft carriers, had previously served in Kabul, Afghanistan, as chief of staff of Joint Task Force 435, which trains and advises Afghan military and security forces conducting detention and other operations there. Other previous assignments included stints at the military’s Transportation Command, commander of the Navy’s warfare development command, and director of operations for the Central Command, according to his Navy biography.
Admiral Stearney, a native of Chicago, entered the Navy in 1982 after graduating from the University of Notre Dame. He became a Navy aviator in 1984 and served in strike fighter squadrons flying the FA-18 Hornet using the call sign “Sterno.” He eventually rose to command the air wing aboard the carrier Dwight D. Eisenhower, according to his Navy biography.
Konteradm. Paul J. Schlise, der stellvertretende Kommandant der Fünften Flotte, hat das Kommando übernommen, sagte Admiral Richardson. Vize-Adm. James Malloy, ein stellvertretender Chef der Marineoperationen, bereitet sich darauf vor, an diesem Wochenende nach Bahrain zu fliegen, um in der Zwischenzeit das Kommando zu übernehmen.
Proteste der “Gelbwesten” Bilder der Verwüstung – Die Gewalt in Paris eskaliert
01.12.2018, 22:32 Uhr | dpa, pdi
Paris: Feuerwehrleute löschen bei einem Protest der “Gelbwesten” in der Nähe der Champs-Elysees ein brennendes Auto. (Quelle: dpa)
Barrikaden, Tränengas und Wasserwerfer: In gelbe Westen gekleidete Menschen liefern sich in Paris heftige Straßenschlachten mit der Polizei. Schon wieder brennen Autos.
In der französischen Hauptstadt ist es erneut zu heftigen Krawallen bei Demonstrationen der “Gelben Westen” gekommen. Rund um die Champs-Élysées kam es zu schweren Ausschreitungen. In der Gegend rund um den Prachtboulevard lieferten sich Demonstraten Straßenschlachten mit der Polizei. Ganze Straßenzüge wurden verwüstet. Mehrere Dutzend Menschen wurden verletzt.
Am Samstagvormittag versuchten Demonstranten immer wieder, Absperrungen zu durchbrechen, die Polizei ging mit Wasserwerfen und Tränengas gegen sie vor. Später verlagerten sich die Krawalle weiter in die Seitenstraßen. Rund um den berühmten Boulevard wurden Autos und Stadtmöbel in Brand gesetzt.
200 Festnahmen
Bereits in der vergangenen Woche war es in Paris zu Krawallen gekommen. Es ist das dritte Wochenende in Folge, an dem Tausende Menschen der Protestbewegung “Gelbe Westen” in Frankreich demonstrierten.
Ein Polizeiauto brennt nach Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten in Marseille: In ganz Frankreich demonstrieren Menschen gewaltsam gegen die Regierung. Die französischen Behörden haben mehrere tausend Polizisten auf der Pariser Champs-Elysees-Allee eingesetzt, um die Protesten der sogenannten «Gelbwesten» einzudämmen. (Quelle: dpa)
Bis Samstagnachmittag gingen nach Behördenangaben rund 75 000 Menschen im ganzen Land auf die Straßen, wie mehrere Medien berichteten. Demnach wurden mehr als 200 Menschen festgenommen. Mehr als 100 Menschen wurden Innenminister Christophe Castaner nach allein in Paris verletzt – darunter mehrere Sicherheitskräfte. In der Hauptstadt waren nach Zahlen vom Mittag etwa 5500 Demonstranten unterwegs.
Damit protestieren im Vergleich zur vergangenen Woche zwar weniger Menschen – allerdings lag die Zahl der Verletzten deutlich höher. Auch das Ausmaß der Zerstörung dürfte um einiges größer sein.
Protest gegen Macrons Politik
Die “Gelbwesten” gehen aus Protest gegen steigende Spritkosten und die Reformpolitik der Regierung auf die Straße. Der Ärger richtet sich direkt gegen Präsident Emmanuel Macron, dessen Politik sie als abgehoben empfinden.
Macron verurteilte die Krawalle während der “Gelbwesten”-Proteste in Paris scharf. “Ich werde immer Protest akzeptieren, ich werde immer der Opposition zuhören, aber ich werde nie Gewalt akzeptieren”, sagte er am Samstag während einer Rede beim G20-Gipfel in Buenos Aires. Wer so gewalttätig sei, wolle keine Veränderung, sondern nur Chaos.
Die Pariser Champs-Élysées waren am Samstag zwar für Fußgänger geöffnet, an den Zugängen zu dem Boulevard wurden aber Identitäts- und Sicherheitskontrollen eingerichtet. So sollte eigentlich eine Eskalation wie in der vergangenen Woche verhindert werden. Auch damals wurden Stadtmöbel in Brand gesetzt, Pflastersteine ausgegraben und viele Geschäfte beschädigt.
Die “Gelbwesten” beim Demonstrieren: Identitäts- und Sicherheitskontrollen am Champs-Élysées sollen heftigen Ausschreitungen auf dem Boulevard vorbeugen. (Quelle: Stephane Mahe/Reuters)
Besonders heftig waren die Ausschreitungen an diesem Samstag zunächst am Triumphbogen an der Spitze der Champs-Élysées. Hier hatten die Sicherheitskräfte Absperrungen aufgebaut. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein, in gelbe Warnwesten gekleidete Demonstranten versuchten immer wieder, Absperrungen zu durchbrechen. Dabei zündeten sie auch Pyrotechnik.
Im Laufe des Tages verlagerten sich die Krawalle weiter in die Straßen rund um den berühmten Prachtboulevard. Dort wurden Autos angezündet – über der ganzen Gegend hingen schwarze Rauchwolken. Ladengeschäfte wurden demoliert, Restaurant-Terrassen verwüstet.
In anderen Städten des Landes kam es ebenfalls zu Zwischenfällen. In der Präfektur Haute-Loire im Zentrum des Landes sollen Demonstranten Verwaltungsgebäude in Brand gesetzt haben, wie die Präfektur mitteilte.
“Wie arbeiten nur, um Steuern zu zahlen”
Premier Édouard Philippe sprach davon, dass einige der Demonstranten mit großer Gewalt gegen die Polizei vorgehen würden. “Es ist nicht zu entschuldigen, wenn die Ordnungskräfte angegriffen und provoziert werden”, sagte Philippe. Innenminister Castaner nannte die Vorfälle “nicht tolerierbar” und eine “Beleidigung der Republik”. Die Randalierer würden die Protestbewegung der “Gelbwesten” instrumentalieren.
Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie einige Demonstranten sich am Nachmittag am Grabmal des unbekannten Soldaten unter dem Triumphbogen versammelten und die französische Nationalhymne sangen. Auf der Prachtstraße selbst demonstrierten nach offiziellen Angaben rund 200 “Gelbwesten” friedlich.
“Wie arbeiten nur, um Steuern zu zahlen”, sagte ein Demonstrant dem TV-Sender BFMTV. Auf seiner Weste stand “La Revolution en Marche” (dt. Revolution im Gange) – in Anspielung auf die Präsidentenpartei “La Republique en Marche”. Andere schrieben auf ihre gelben Westen etwa “Macron abdanken”.
Unterstützung für “Gelbwesten” wächst
Die Bewegung, benannt nach den Warnwesten im Auto, ist breit und diffus. Hinter ihr steht keine Gewerkschaft und keine Partei. Präsident Macron hatte in der vergangenen Woche einen Kurswechsel in der Energiepolitik angekündigt. Die Kraftstoffsteuern müssen künftig an die Entwicklung des Weltmarktpreises für Öl gekoppelt werden.
Die Franzosen die Maßnahmen als unzureichend – die Unterstützung der Bevölkerung für die “Gelbwesten” ist sogar noch gewachsen.
Auch in den anderen europäischen Ländern kam es zu Protesten der “Gelbwesten”. So waren am Samstag einige wenige Demonstranten in den Niederlanden unterwegs – in der vergangenen Woche war es auch zu massiven Protesten in Belgien gekommen.
Verdacht auf Spielmanipulation Droht der Regionalliga ein Skandal?
01.12.2018, 20:59 Uhr | dpa
Bestätigte einen Kontakt: Halberstadts Sportdirektor Andreas Petersen. (Quelle: imago)
Es geht um ein Spiel zwischen dem SV Babelsberg 03 und Germania Halberstadt – und die Vorwürfe wiegen schwer. Im Mittelpunkt stehen Verantwortliche der Halberstädter.
Der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) ermittelt nach der Regionalliga-Partie zwischen dem SV Babelsberg 03 und Germania Halberstadt (3:1) wegen einer möglichen Spielmanipulation. Das bestätigte der Vorsitzende des NOFV-Sportgerichts, Stephan Oberholz, am Samstag.
Er habe vom Präsidium den Auftrag erhalten, Ermittlungen in die Wege zu leiten. Es gebe den Anfangsverdacht einer unerlaubten Spielbeeinflussung. Beim Verband sei bereits im Vorfeld der Partie eine entsprechende Anzeige eingegangen. Deshalb sei der Spielbeobachter vor Ort angewiesen worden, Videoaufzeichnungen zu machen. Die Vereine bekamen zudem gezielte Ansprachen vor Anpfiff.
Vorwürfe gegen Andreas Petersen
Babelsbergs Trainer Almedin Civa hatte die Kontaktaufnahme eines Halberstädter Verantwortlichen auf der Pressekonferenz nach dem Spiel am Freitag selbst thematisiert und behauptet, zwei Spielern sei Geld geboten worden, damit sie sich auf dem Platz zurückhalten und “die Füße hochnehmen”.
Wie die “Potsdamer Neuesten Nachrichten” berichten, richten sich die Vorwürfe gegen den Sportdirektor und ehemaligen Trainer Andreas Petersen. Dieser hat der Zeitung zufolge einen Kontakt eingeräumt. Bei Babelsberg spielen drei Akteure mit Halberstädter Vergangenheit, darunter Torjäger Tom Nattermann, der beim 3:1-Sieg zwei Treffer erzielte.
Straßenschlachten in Paris: “Fast wie im Bürgerkrieg”
France Info• Zuletzt aktualisiert: 01/12/2018
Straßenschlachten in Paris: “Fast wie im Bürgerkrieg”
Von Kirsten Ripper mit AFP, Reuters, @ Copyright :REUTERS/Stephane Mahe
In ganz Frankreich haben an diesem Samstag wieder Menschen gegen die Politik der Regierung protestiert. Besonders in Paris gab es dramatische Szenen der Gewalt. Gegen 17 Uhr wurden die Kaufhäuser Galéries Lafayette und Printemps an Grands Boulevards bei der Opéra Garnier evakuiert.
Es wurden etwa 200 Personen festgenommen und Dutzende verletzt.
Ein Rentner, der zum Protestieren nach Paris gekommen war, erklärte gegenüber FRANCE INFO: “Die Regierung sollte uns demonstrieren lassen. Das ist fast wie im Bürgerkrieg.”
Die Ausschreitungen hatten sich von den durch eine starke Präsenz von Sicherheitskräften abgeschirmten Champs-Elysées auf andere Bereiche der Hauptstadt verlagert. Am Place Vendôme wurden Schaufenster eingeschlagen. Auch Bankfilialen wurden angegriffen.
In Paris hatten die Krawalle schon am Samstagmorgen begonnen. Es kam zu Ausschreitungen ziwischen Demonstranten – den sogenannten “Gelben Westen” -, die seit dem 17 November gegen die Erhöhung der Spritpreissteuern protestieren. Die Protestbewegung hat den zweiten Samstag in Folge zu nationalen Aktionen – auch in der Hauptstadt – aufgerufen.
Schon gegen 9 Uhr morgens hatten die Protestierenden versucht, eine Straßensperre zu durchbrechen, um zum Triumphbogen zu gelangen. Die Sicherheitskräfte antworteten mit Schlagstöcken und Tränengas .Schon am Vormittag wurden zahlreiche Personen festgenommen.
Zunächst konzentrierten sich die Auseinandersetzungen auf den Bereich um den Triumphbogen. Später verlagerten sich die Krawalle – auch weil die Sicherheitskräfte so viel Tränengas eingesetzt hatte, dass man es dort nicht mehr aushalten konnte. Das erklärten Journalisten vor Ort.
Regierungschef Edouard Philippe sprach von “schockierenden Szenen der Gewalt”. Er sei vielleicht altmodisch, aber es schockiere ihn auch, dass der Triumphbogen – ein Symbol der Republik – mit Graffitis verschmiert werde.
Journalisten berichteten auch von mehr als 100 extremen Rechten, die sich an den Krawallen beteiligt haben. Später habe es auch einige extrem linke Demonstranten des “Schwarzen Blocks” gegeben.
In ganz Frankreich wurden am frühen Nachmittag offiziell 36.000 Demonstranten gezählt, davon 5.000 in Paris.
Friedliche Teilnehmer an den Protesten beklagten den EInsatz von Gewalt auf der Seite der Sicherheitskräfte und sprachen von übertriebener Sicherheit.
Viele Geschäfte sind geschlossen. Die meisten Schaufenster sind durch Kartons geschützt. Jounralisten sprechen davon, dass die Läden wie Bunker aussehen. Viele Besitzer von Restaurants hatten sich in der vergangenen Woche über die Schäden beklagt. Es hatte brennende Barrikaden und stundenlange Krawallegegeben.
Die Schäden vom vergangenen Samstag wurden allein, was öffentliche Einrichtungen wie Ampeln und Mülltonnen betrifft, auf eine Million Euro beziffert.
Die Gegend war an diesem 1. Adventswochenende seit 6 Uhr morgens für den Autoverkehr gesperrt. Alle, die zu Fuß auf die Champs-Elysées wollten, sollten ähnlich wie an Flughäfen kontrolliert werden. Alle Metrostationen auf der Prechtstraße waren an diesem Samstag geschlossen.
In den vergangenen Tagen hatte es die ersten Gespräche zwischen Vertretern der “Gelben Westen” und der Regierung gegeben. Dabei hatte Präsiident Emmanuel Macron angekündigt, dass er an den Steuererhöhungen, die Teil seines Plans gegen den Klimawandel sind, festhalten will. Dennoch wollte er einen Dialog mit den Demonstranten angekündigt.
Auf Twitter gibt es zahlreiche Videos und Fotos der Ausschreitungen.
Ziel der Sicherheitskräfte war es, die Szenen vom vergangenen Samstag zu vermeiden.
Guterres: „Unsere Welt braucht eine bessere globale Zusammenarbeit“
29. November 2018 – UN-Generalsekretär António Guterres hat zum Auftakt des G20-Forums in Argentinien und vor Beginn der COP24 Klimakonferenz in Polen angesichts des abnehmenden globalen gegenseitigen Vertrauens zu einer besseren globalen Zusammenarbeit aufgerufen.
In einer Pressekonferenz am Mittwoch sagte Guterres, die beiden Konferenzen fänden zu einem entscheidenden Zeitpunkt statt, da „die Welt sich einer Selbstbewusstseinskrise befinde“.
„Die, die von der Globalisierung zurückgelassen werden, verlieren das Vertrauen in Regierungen und Institutionen“, sagte Guterres.
Neben Handelskonflikten und geopolitischen Spannungen sprach Guterres vor allem das Problem des Klimawandels an und rief Regierungen dringend dazu auf, Maßnahmen zu ergreifen. „Wenn wir jetzt nicht reagieren wird es immer mehr Umweltkatastrophen, Notfälle und Luftverschmutzung geben. Das könnte die globale Wirtschaft bis 2050 bis zu 21 Trillionen US Dollar kosten.“
Vor der Eröffnung des G20-Gipfels am Donnerstag in Buenos Aires forderte Guterres die Staatschefs aller 20 teilnehmenden Länder in einem Brief dazu auf, den Multilateralismus zu erneuern und zu stärken, um die „Globalisierung in neue Bahnen für eine nachhaltige Entwicklung für alle“ zu lenken.
Ganz nach dem Motto: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ müssen sich auch vegetarische Lebensmittel wie Sojabohnen mitunter jede Menge Kritik gefallen lassen. So wird ein Großteil des Sojas in Südamerika angebaut. Um mehr Land zu gewinnen, werden weite Teile der Regenwälder durch Brandrodung zu Nutzfläche umgewandelt. Verbraucher sollten daher genau prüfen, woher der Soja stammt. Für Soja aus Bio-Landwirtschaft oder der EU gelten strenge Regeln. So ist der Einsatz von genmanipulierten Saatmitteln und auch die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln wie Pestiziden stark reglementiert.
Watching the video of two world leaders at the G20 Summit MBS Crown Prince Mohammed bin Salman of Saudi Arabia and Russia’s President Vladimir Putin greeting each other in that congratulatory way, knowing that they both have the republican US President Donald Trump in their pockets. This is what the Republican Party has given this country with the help of all their wealthy donors and dark monies. Are these republicans with their wealthy donors citizens of this country or not? Or have they sold out everything that is great about the USA for their thirty pieces of silver?
Trump and Putin pose for the media Photograph: Kevin Lamarque/Reuters
First the world watches as President Donald Trump at the July 2018 Helsinki Summit where President Trump sold out the US Intelligence community’s by deferring to whatever Russia’s President Vladimir Putin claimed over the work product results of numerous US Intelligence agencies.
I have created this site to help people have fun in the kitchen. I write about enjoying life both in and out of my kitchen. Life is short! Make the most of it and enjoy!
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