Das Brexit-Drama ist noch lange nicht vorbei Nach Tagelangem Hin und Her alles am Sonntag alles glatt: In weniger als einer Stunde müssen die EU-Staats- und Regierungschefs an ihrem Brexit-Gipfel den Vertrag über den Austritt Grossbritanniens und eine Absichtserklärung auf die nächsten Beziehungen bestimmen.
Screenshots eines Videos, das Fida Hussain, Minister für Tourismus der Regierung der Provinz Gilgit-Baltistan, am Freitag, dem 16. November, auf dem Flughafen Islambad verbrannt hat.PAKISTAN – 25<22/11/2018
Der pakistanische Minister verbrennt seine Kleidung … nach der Annullierung seines Fluges
Um gegen die Annullierung eines Fluges zu protestieren, reagierte der Tourismusminister der Regierung der Provinz Gilgit-Baltistan nördlich von Pakistan mit einer Reaktion auf den weniger radikalen Freitag, den 16. November : in der Halle des Flughafens Von Islamabad aus, wo er für Gilgit abhauen sollte, verbrannte er seine Kleider. Die Bilder des Vorfalls, die über soziale Netzwerke verbreitet wurden, ärgerten viele pakistanische Internetbenutzer.
Fida Hussain sollte mit der nationalen Fluggesellschaft Pakistan International Airlines in seine Region zurückkehren. Abgesehen davon, dass es ankündigte, dass der Flug verspätet war, dann aber storniert wurde, weil das Wetter schlecht war. Der örtliche Minister wurde wütend: Er zündete seine Kleidung an, wie auf diesen Bildern zu sehen ist, die auf Facebook gezeigt wurden . Einmal bringt ein Flughafenangestellter einen Feuerlöscher mit, um das Feuer zu löschen, aber der Minister schubst ihn mit einem Tritt weg.
Die Wut des Ministers hört dort nicht auf. Ein zweites Video zeigt ihn mit einem Flughafenangestellten streiten. “Sie sagen, das Wetter ist schlecht, das Wetter ist schlecht für einen Flug und nicht schlecht für einen anderen?” Fida Hussain wird nach einer Übersetzung der pakistanischen Medien Dawn mitgerissen . Dann befahl er dem Angestellten, seinen Vorgesetzten mitzubringen und ihn energisch voranzutreiben.
Die Bilder erregten die Verzweiflung vieler pakistanischer Internetnutzer. Einige veröffentlichten Kommentare auf der Facebook-Seite des Ministers und beschuldigten ihn, sich selbst über das Gesetz zu glauben.
Übersetzung: “Eine Person, die andere Leute nicht respektieren, hat kein Recht, sie zu vertreten, er muss zurücktreten und sich öffentlich entschuldigen, er steht nicht über dem Gesetz, er ist nicht besser als den anderen ist es absolut skandalös. “
Übersetzung: ” Dieser Mann ist erbärmlich, sein Platz ist hinter Gittern, seine Haltung ist überhaupt nicht professionell.”
Am Dienstag, dem 20. November, gab der Oberste Gerichtshof von Pakistan außerdem bekannt, dass er eine Einladung an Fida Hussain und den von ihm geschickten Angestellten geschickt hatte. “Wie von den Medien berichtet, ereignete sich der Vorfall aufgrund der Annullierung eines Fluges aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen, und der Minister hat den Offizier so stark gedrängt, dass er gefallen ist”, sagte das Gericht. oberste in einer Aussage. Der Minister für Tourismus von Gilgit-Baltistan sollte am Samstag, den 17. November vor dem Gericht erscheinen.
Trotz des Aufschreibens erwähnte Fida Hussain diesen Vorfall auf ihrer Facebook-Seite nicht. Als wäre nichts geschehen, hat der Minister am Donnerstag , dem 22. November , ein altes Interview gepostet, in dem er die Schönheit der Landschaften der Provinz Gilgit-Baltistan lobt.OSFR24
Der senegalesische Ökonom Felwine Sarr und die französische Kunsthistorikerin Benedicte Savoy haben einen Leitfaden für den Umgang mit kolonialen Objekten erarbeitet. (AFP / ALAIN JOCARD )dlf
Frankreich gibt 26 Kunstwerke an den westafrikanischen Staat Benin zurück.
Den Entschluss traf Präsident Macron, nachdem ihm der Kolonialismus-Bericht der beiden Experten Bénédicte Savoy und Felwine Sarr vorgelegt wurde. Die Rückgabe solle unverzüglich erfolgen, teilte der Elysée-Palast mit. Bei den Werken handelt es sich um Artefakte, die die französische Armee im Zuge der Eroberung des Landes nach Frankreich gebracht hatte. Benin fordert schon seit langem die Rückgabe.
Den Leitfaden für den Umgang mit kolonialen Objekten hatte Macron im März bei der französischen Kunsthistorikern Savoy und dem senegalesischen Ökonomen Sarr in Auftrag gegeben. Sie empfehlen, alle aus der Kolonialzeit stammenden Kunstwerke an die afrikanischen Herkunftsländer zurückzugeben.
Schätzungen zufolge sollen sich rund 70.000 Artefakte aus dem Afrika südlich der Sahara in den Sammlungen des Pariser Musée Quai Branly befinden und mehr als 17.000 in rund 100 weiteren Museen
Rund 2.000 Menschen haben vor dem Parlament in Budapest gegen die Einschränkung der Freiheit von Lehre und Forschung in Ungarn demonstriert. Die Teilnehmer der Kundgebung am Samstag forderten die Regierung des Nationalisten Viktor Orban auf, den Fortbestand der Central European University (CEU) in der Hauptstadt zu sichern, berichtete das Nachrichtenportal “24.hu”.
Die CEU, eine Gründung des liberalen US-Milliardärs George Soros, steht kurz davor, unter dem Druck der Orban-Regierung ihre Tätigkeit von Budapest nach Wien zu verlegen. Die Regierung weigert sich, ein Abkommen mit dem US-Bundesstaat New York zu unterzeichnen, das die Arbeit der CEU in Ungarn regeln würde.
Die Vorlage eines solchen zwischenstaatlichen Abkommens ist eine der Kernbedingungen für die Tätigkeit von Universitäten in Ungarn, insofern sie nicht aus der EU stammen. Das Gesetz, das diese Bedingung formuliert, wurde im Vorjahr erlassen. Ihm liegt nach Ansicht von Beobachtern die ausdrückliche Absicht zugrunde, die CEU aus Ungarn zu verdrängen.
Die Orban-Regierung greift auch sonst aus ideologischen Gründen in das Hochschulwesen ein. Im Vormonat hatte sie den Unis verboten, das Studienfach Geschlechterforschung – auch Gender Studies genannt – in ihr Lehrangebot aufzunehmen.
Die international renommierte Central European University war 1991 von Soros gegründet worden. Soros gilt als “Staatsfeind Nr. 1” des rechtskonservativen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Ein neues ungarisches Hochschulgesetz aus dem Jahr 2017 hatte offenbar einen Angriff auf die CEU als Ziel.
Obwohl die in Ungarn und den USA akkreditierte Universität inzwischen den Anforderungen des Gesetzes entspricht, weigert sich die ungarische Regierung eine Vereinbarung mit dem US-Staat New York zu unterzeichnen, die das Weiterbestehen der CEU in Ungarn garantieren würde. Falls die Unterzeichnung einer solchen Vereinbarung bis zum 1. Dezember nicht erfolgt, soll der Unterricht ab Herbst 2019 am neuen Standort Wien aufgenommen werden, gab die Universität jüngst in einer Aussendung bekannt.
Ausschreitungen bei Demo der “Gelbwesten” in Paris
Samstag, 24. November 2018 | 20:32 Uhr
APA/APA (AFP)/BERTRAND GUAYSchriftgröße
Bei erneuten Massenprotesten gegen die Steuerpolitik von Staatschef Emmanuel Macron hat es in Frankreich am Samstag wieder gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei gegeben. Auf den Pariser Champs-Elysees setzte die Polizei Tränengas gegen Steinewerfer ein. Mit landesweit 81.000 Demonstranten fiel die Beteiligung an den Protesten deutlich geringer aus als vor einer Woche.
Am vergangenen Wochenende hatte die Protestbewegung knapp 300.000 Menschen auf die Straßen gebracht. Nach den schweren Straßenblockaden und Zwischenfällen in der vergangenen Woche waren allein in Paris 3.000 Polizisten wegen der Proteste im Einsatz. Immer wieder lieferten sie sich Auseinandersetzungen mit in gelbe Warnwesten gekleideten Demonstranten, als diese versuchten, in die Sperrzone am unteren Ende des Prachtboulevards Champs-Elysees mit dem Concorde-Platz, der Nationalversammlung und dem nahe gelegenen Elyseepalast vorzudringen.
Einige Demonstranten rissen Steine aus dem Pflaster und errichteten Barrikaden gegen die Polizei. Die Feuerwehr musste mehrere brennende Barrikaden löschen. Bis zum frühen Nachmittag wurden neun Menschen festgenommen. Die Champs-Elysees waren vom Tränengas der Polizei eingehüllt, auch Wasserwerfer kamen zum Einsatz. Nach offiziellen Angaben gab es acht Verletzte, darunter zwei Polizisten. 22 Menschen wurden in Gewahrsam genommen.
Laut Innenminister Christophe Castaner nahmen etwa 8.000 “Gelbwesten” an den Protesten in Paris teil, davon allein 5.000 auf den Champs Elysees. Rund 35.000 Menschen hatten zuvor über Facebook ihre Teilnahme angekündigt. In ganz Frankreich beteiligten sich laut Innenministerium bis zum Nachmittag 81.000 Menschen an den Protestaktionen. Vor einer Woche waren es zur selben Tageszeit mehr als drei Mal so viele gewesen.
Castaner machte “Mitglieder der Ultarechten” für die Angriffe auf Polizisten in Paris verantwortlich. Er warf Rechtspopulistin Marine Le Pen vor, die “Aufrührer” zu den Attacken angestachelt zu haben.
Le Pen wies die Vorwürfe zurück. Sie habe niemals zu irgendeiner Form von Gewalt aufgerufen, sagte sie im Fernsehen. Der Chef der radikalen Linken, Jean-Luc Melenchon, erklärte auf Twitter, die Regierung wolle die Tatsache verbergen, dass es sich “um eine massive Volksbewegung” handle.
Vorige Wochen waren zwei Menschen bei den Protesten ums Leben gekommen, mehr als 750 Menschen, darunter 136 Polizisten, wurden verletzt. Aus Sorge vor Gewalt durch Krawallmacher – oder wegen der hohen Fahrtkosten – verzichteten nun viele Menschen auf eine Anreise nach Paris. Stattdessen protestierten sie in ihren eigenen Regionen. Dort blieben die Aktionen friedlich.
In Angers löste ein Anhänger der “Gelben Warnwesten” am Vorabend der Proteste allerdings Alarm aus: Der 45-Jährige trug am Freitag einen Sprengsatz bei sich und wollte damit erzwingen, dass Vertreter der Bewegung von Präsident Macron empfangen werden, wie Staatsanwalt Yves Gambert sagte. Nach stundenlangen Verhandlungen stellte er sich jedoch am Abend den Sicherheitskräften.
Die Bewegung der “Gelben Warnwesten” richtete sich ursprünglich gegen hohe Spritpreise und die geplante Ökosteuer auf Diesel. Inzwischen mischt sich in den Protest jedoch auch allgemeiner Unmut über die Politik des Präsidenten.
“Ich kämpfe nicht nur gegen den Treibstoffpreis. Es geht um die Steuern, die wir zahlen”, sagte die Demonstrantin Catherine Marguier im Nordwesten Frankreichs. In einer Umfrage für die Zeitung “Le Figaro” bezeichneten 77 Prozent die Proteste für “gerechtfertigt”. Viele Demonstranten befürchten allerdings, dass die Pariser Bilder brennender Straßenbarrikaden und vermummter Protestler mit gelben Westen der Bewegung schaden könnten.
Macron hat die gewaltsamen Ausschreitungen bei den Protesten gegen seine Steuerpolitik am Samstag scharf verurteilt. Macron sprach von “Scham” angesichts der Gewalt auf den Straßen. Zugleich dankte er der Polizei für ihren “Mut und ihre Professionalität”. Es gebe in Frankreich “keinen Platz für solche Gewalt”.
Bundesbehörden warnen vor schweren Schäden für USA durch Klimawandel
Aktualisiert am 23>24. November 2018, 21:54 Uhr
Steigende Temperaturen, extreme Hitze, Dürre, Brände und Unwetter: Die Bundesbehörden warnen vor schweren Schäden für die USA durch Klimawandel.
Ein neuer Bericht mehrerer US-Bundesbehörden warnt eindringlich vor schweren Schäden durch den Klimawandel für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft in den USA. In dem Report, der am Freitag veröffentlicht wurde, mahnen die Wissenschaftler, ohne erhebliche Anstrengungen werde der Klimawandel zunehmende Schäden an Infrastruktur und Eigentum in den USA anrichten und das Wirtschaftswachstum des Landes in den nächsten Jahrzehnten hemmen.
Die Experten warnten unter anderem, steigende Temperaturen, extreme Hitze, Dürren, Brände und Unwetter beeinträchtigen zunehmend die Landwirtschaft. Auch Fischerei oder Tourismus seien besonders verletzlich für die Auswirkungen des Klimawandels. Der Handel werde ebenfalls beeinträchtigt.
Verbreitung neuer Krankheiten
Der Klimawandel bedrohe auch die Gesundheit und das Wohlergehen der Amerikaner – etwa durch extreme Wetterbedingungen, Veränderungen der Luftqualität oder die Verbreitung neuer Krankheiten. Der Bericht analysiert auch die Auswirkungen für weitere gesellschaftliche Bereiche.
Die gesellschaftlichen Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel hätten in den vergangenen fünf Jahren zwar zugenommen, aber nicht in ausreichendem Maße, um schwere Schäden für Wirtschaft, Umwelt und Gesundheit der Menschen in den kommenden Jahrzehnten abzuwenden.
Trump widerspricht regelmäßig
Die USA hatten erst in den vergangenen Wochen und Monaten mit verheerenden Hurrikans und Waldbränden zu kämpfen. Wissenschaftler machen den Klimawandel dafür verantwortlich und warnen vor einer Zunahme schwerer Naturkatastrophen.
US-Präsident Donald Trump widerspricht hier regelmäßig. Er hatte lange über die Experten-Warnungen vor dem Klimawandel gespottet. Vor Wochen sagte Trump zwar in einem Interview, er bestreite den Klimawandel nicht. Er zweifle aber daran, dass menschliches Handeln dafür verantwortlich sei. Erst am Mittwoch schrieb Trump auf Twitter angesichts besonders kalter Temperaturen am US-Feiertag Thanksgiving: “Was bitte ist mit der globalen Erderwärmung passiert?”
Bauarbeiten in einem Nationalpark in der chinenischen Provinz Hubei haben offenbar tausenden Baby-Stören das Leben gekostet.
Wie China Daily berichtet, sind die Bauarbeiten an einer Brücke vorerst gestoppt worden. Die Brücke liegt in unmittelbarer Nähe einer Aufzuchtstation für Störe am Jangtse. 6.000 Baby-Störe verendet und 36 erwachsene Störe. Teilweise die Fische aus den Wasser gesprungen, weil sie die Geräusche und Eruptionen durch den Brückenbau nicht ausgehalten haben. Die chinesischen Behörden untersuchen den Fall. Es hieß bereits, dass die Brücke in den Nationalpark.
Der chinesische Stör ist eine uralte Fischart, die es seit 140 Millionen Jahren gibt. Wegen seiner Fischeier, die als Kaviar verkauft werden, ist er sehr beliebt. Überfischung, Umweltverschmutzung und die chinesischen Staudämme, die ihm den Weg zu seinen Laichplätzen versperren, haben ihn schnell aussterben lassen. Die chinesischen Behörden versuchen mit Aufzuchtprogrammen gegenzusteuern. Heute gibt es schätzungsweise 1.000 wilde chinesische Störe. (Q) (dlf) Chinadaily.
M- Aziz wurde beim Versuch, 150.000 Pfund (RM807.300) in bar aus Großbritannien zu schmuggeln, erwischt. – Pix von der NCA-Website
PETALING JAYA: Ein malaysischer Flugbegleiter wurde wegen Geldwäsche in Großbritannien für 12 Monate eingesperrt, nachdem er beim Versuch, 150.000 £ (807.300 RM) in bar aus dem Land zu schmuggeln wollte, gefangen worden zu sein.
Die britische Strafverfolgungsbehörde (NCA) berichtete, dass der 37-jährige M- Aziz zu zwölf Monaten Gefängnis verurteilt worden war, nachdem er sich am Donnerstag (22. November) vor dem Isleworth Crown Court schuldig gesprochen hatte.
Dem Bericht zufolge sei M- Aziz im Begriff, auf einem Flug von London nach Kuala Lumpur zu fliegen, als er von Sicherheitsbeamten am Flughafen Heathrow Terminal 4 angehalten wurde.
Der Offizier habe dann das Personal der Border Force alarmiert, nachdem sie 100.000 £ (RM538,200) Bargeld in einer Rollentasche und 50.000 £ (RM269,100) in einem schwarzen Anzugträger gefunden hatten, als sie seine Taschen durchsuchten.
M- Aziz und das Bargeld in Höhe von 150.000 £ (807.300 RM) fanden sich in seinem Besitz. – Pix von der NCA-Website
Laut dem Bericht behauptete M-Aziz, er habe das Geld aus dem Ausland nach Großbritannien gebracht.
Er sagte auch, dass er das Geld ursprünglich für Handtaschen und Uhren im Kaufhaus Harrods ausgeben wollte.
M-Aziz behauptete jedoch, er würde das Geld nicht ausgeben, da er “zu müde” sei-
Der Bericht fügte hinzu, dass er sich auch geweigert habe, zwei am selben Tag ausgestellte Quittungen des Bekleidungsgeschäfts Primark zu erklären, darunter eine Kundenregistrierungskarte eines malaysischen Geldwechselbüros.
Der Bericht fügte hinzu, dass der NCA-Betriebsleiter von Heathrow, Ian Truby, gesagt hatte, M-Aziz ‘Geschichte sei “so weit hergeholt, als sei er fast lächerlich”
“Er war 15 Jahre lang Kabinenbesatzungsmitglied und hätte die Vorschriften über den Transport von Geld in das Land und aus dem Land gut gewusst. Es scheint, dass er sich entschlossen hat, diese Anstellung als Deckung für seine Kriminalität zu nutzen.
“Organisierte Kriminelle”, ist eine Schlüsselrolle in einer langen kriminellen Kette. “Das Geld, das hier gefunden wird, wird verwirkt”, wurde Truby zitiert.
Dem Bericht zufolge hatte der Direktor von Heathrow Border Force, Nick Jariwalla, gesagt, dass das Bargeld, das verwirkt wurde, in der Kassen der Öffentlichkeit zurückgeführt werden würde.Quelle // Thestar.my
In Frankreich demonstrieren das zweite Wochenende in Folge Anhänger der Protestbewegung „Gelbe Westen“. In Paris ziehen Kundgebung Teilnehmer über die Champs-Elysées zum „Place da la Concorde“ – dem größten Platz der Hauptstadt.
In mehreren Regionen Frankreichs haben Demonstranten Mautstationen auf Autobahnen besetzt und blockieren Kreisverkehre.(dlf)
Protest gegen USA: Migranten schlafen in Mexiko an Grenzübergang
Aktualisiert am 23. November 2018, 20:09 Uhr
Sie hoffen auf politisches Asyl in den USA: Mittlerweile harren rund 4700 Migranten aus Mittelamerika an der US-Grenze in Mexiko aus. 150 von ihnen wollten sich jetzt mit einer Protest-Aktion Gehör verschaffen.
Rund 150 Migranten aus Mittelamerika haben aus Protest gegen die US-Asylpolitik in der Nacht auf Freitag (Ortszeit) vor einem mexikanischen Grenzübergang geschlafen. Es gehe darum, endlich gehört zu werden, sagte Wilbert Martínez, ein Migrant aus Honduras, der Deutschen Presse-Agentur am Grenzposten El Chaparral in der Stadt Tijuana. Es müsse bald eine Entscheidung getroffen werden, da die Tausenden Migranten, die auf ihrem angestrebten Weg in die USA derzeit in Tijuana ausharrten, dort nicht einfach bleiben könnten. Die Menschen hoffen auf politisches Asyl in den USA.
Tausende Menschen auf der Flucht
In der größten Migrantenherberge in Tijuana sind derzeit rund 4700 Menschen untergebracht. Weitere Tausende Mittelamerikaner sind auf der Flucht vor Gewalt und Armut in ihren Heimatländern in die nordmexikanische Grenzstadt unterwegs. Es wird geschätzt, dass insgesamt rund 10 000 Menschen nach Tijuana wollen.
US-Präsident Donald Trump zeigt sich fest entschlossen, die Migranten nicht in die USA zu lassen. Am Donnerstag drohte er erneut mit einer Schließung der Grenze zu Mexiko, sollte das lateinamerikanische Land seiner Ansicht nach die Lage nicht unter Kontrolle bringen können. Zudem hatte er versucht, mit einer Proklamation die Asylregeln zu verschärfen. Demnach sollten Asylverfahren im Falle illegaler Grenzübertritte verweigert werden. Ein Bundesgericht machte Trump aber einen Strich durch die Rechnung und legte die umstrittene Entscheidung erstmal auf Eis.
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