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Samsung hat sich für Krebs-Erkrankungen bei Halbleiter- und LCD-Fabriken entschuldigt.

Das Samsung Galaxy S8 bei einer Präsentation - der CCC kritisert Sicherheitslücken. (Grigoriy Sisoev/Sputnik/dpa)
Das Samsung Galaxy S8 bei einer Präsentation (Grigoriy Sisoev / Sputnik / dpa)

Der südkoreanische Elektronik-Konzern Samsung hat sich für Krebs-Erkrankungen bei Arbeitern seiner Halbleiter- und LCD-Fabriken entschuldigt.

Der stellvertretende Präsident des Unternehmens, Kim Ki Nam, erklärte die Erklärung des Konzerns nicht richtig mit „Gesundheitsrisiken“ in seiner Fabrikation umgegangen sei. „Wir entschuldigen uns aufrichtig bei den erkrankten Arbeitern und ihren Familien“, heißt es in der Mitteilung weiter.

Berichten zufolge waren etwa 320 Menschen durch die Arbeit der Samsung-Fabriken, 118 von ihnen starben. Das Unternehmen hatte angekündigt, pro Fall umgerechnet bis zu 116.000 Euro Entschädigung zu zahlen.


China macht sich Sorgen über die Schweinezufuhr, wenn afrikanische Schweinepest Peking erreicht

GUOGEZHUANG, China/BEIJING (Reuters) – China will adjust its rules on controlling the spread of African swine fever to keep pork supplies stable, said an official on Friday, even as the country reported the first cases of the disease to be discovered in its capital.

The highly contagious disease was found on two farms in a southwestern district of sprawling Beijing.

At a checkpoint outside of Guogezhuang village in the Fangshan district on Friday, workers in white suits sprayed cars with disinfectant. A Reuters journalist was stopped at the checkpoint and barred from reaching one of the affected farms.

China has issued strict bans on moving pigs out of provinces and regions infected with the disease, leading to excess supply in some areas and shortages in others. Some farmers are struggling to sell their pigs or facing very low prices in areas were supplies are plentiful.

“Restrictions on trans-region transport of pigs and products have affected the production cycle of some enterprises,” Feng Zhongwu, chief of the animal husbandry and veterinarian bureau under the Ministry of Agriculture and Rural Affairs, told a press briefing in Beijing.

“We will adjust our supervision measures based on the production and supplies situation,” he said.

Authorities would make the transport of piglets easier, while still controlling the risk of spreading African swine fever, he said.

China will also make it possible to slaughter hogs near affected areas to relieve pressure on farms with growing herds that cannot be moved to places with higher demand due to the transport ban.

Hog supplies in the national market are still relatively ample, however, said Feng, as pigs culled because of African swine fever were only a tiny percentage of the overall pigs sent to slaughter in China.

He said supplies in Beijing would not be affected by the outbreak in Fangshan.

Beijing will strengthen the transport of pigs and products from major producing provinces to consuming areas to stabilise prices, he said.

The Beijing city government sought to reassure the public, noting that African swine fever cannot spread to humans, and that meat sold at city markets undergoes “strict inspections”.

Meat processed in China has been found to contain the virus. China’s Xiamen Airlines will stop serving pork from Nov. 24 due to African swine fever outbreaks, CAAC News, a publication run by China’s aviation regulator, reported on Friday.

China has so far confirmed 73 cases of African swine fever in 20 provinces, including the latest two outbreaks in Beijing, with a total culling of 600,000 pigs as of Nov. 22, Feng said.

China produced 702 million pigs in 2017, according to official data.

VIRUS ORIGINS

Forty-six percent of all outbreaks investigated so far have been caused by people or vehicles spreading the disease, Huang Baoxu, deputy director of the China Animal Health and Epidemiology Center, told reporters.

Feeding kitchen waste to pigs has caused 23 cases, while 13 outbreaks have been spread by transport of live hogs and products across regions, Huang said.

The centre had not yet found any contaminated feed supplies, Huang later told Reuters.

The virus found last week in a wild boar in the far north is a different strain to the one found in domestic pigs, and very likely came from outside China, Huang also said. He warned that there are rising risks of the new strain being transmitted to farm-raised pigs.

“The complexity and time-span to control the spread of African swine fever will increase significantly once there is an interactive infection between wild boars and domestic pigs.”

quelle:Reuter (der Stern-my )


Ein Richter der Ethikkommission der Fifa wurde wegen Korruptionsverdachts in Malaysia verhaftet

BRÜSSEL: Ein Richter der Ethikkommission der Fifa wurde wegen Korruptionsverdachts in seiner Heimat Malaysia verhaftet und ist als Direktor eines Schiedsgerichts zurückgetreten, berichtete sein Anwalt und seine Berichte am Mittwoch (21. November). 

Prof. Dr. Sundra Rajoo ( Bild ) wurde am späten Dienstag (20. November) von Anti-Transplantat-Ermittlern festgenommen, nachdem er aus Zürich angeflogen worden war, wo die Fifa ihren Hauptsitz hat, um bei einer Korruptionsuntersuchung zu helfen. 

Er wurde über Nacht festgehalten, aber entlassen, nachdem ein Gericht die Argumente seiner Vertreter akzeptiert hatte, er habe aufgrund seiner hochrangigen rechtlichen Rollen tatsächlich diplomatische Immunität, erklärte Anwalt Cheow Wee gegenüber AFP. 

Rajoo war nicht nur Mitglied des Ethikkomitees der Fifa, sondern auch Direktor des in Malaysia ansässigen Asian International Arbitration Center.

FIFA-Zentrale in Zürich (imago sportfotodienst)

Cheow sagte, die malaysische Anti-Korruptionskommission (MACC) habe ihn sieben Tage lang festgehalten, da “sie ihn wegen Korruptionsvorwürfen befragen wollten”. 

Berichten zufolge wurde Rajoo vorgeworfen, seine Position für finanzielle Vergünstigungen genutzt zu haben. 

Lokale Medien berichteten, dass er seine Position in der Schiedsstelle aufgegeben habe. 

“Mein Mandant hat die Zusicherung gegeben, dass er die MACC bei der Untersuchung umfassend unterstützen wird”, sagte sein Anwalt, fügte jedoch hinzu, dass die Behörden ihn nicht festnehmen könnten. 

Rajoo wurde letztes Jahr als einer von zwei stellvertretenden Vorsitzenden der Urteilskammer der Ethikkommission ernannt, die mehrere Verbandsmitglieder des Fußballverbands, die in einer weit verbreiteten Untersuchung des US-Justizministeriums gegen Korruption des Fußballs benannt wurden, lebenslänglich verboten hat.

Die Rechtsprechungskammer war für das Verbot des ehemaligen Präsidenten des Weltfussballverbandes Sepp Blatter und des Uefa-Chefs Michel Platini verantwortlich. – AFP / Stern My.

AG: Vinayak Pradhan zum stellvertretenden Direktor des Asian International Arbitration Center ernannt


Hamburg Zoll: Unbezahlbar Ägyptisches Kulturgut für 150 Euro aus Dubai gekauft.

Zoll entdeckt alt-ägyptisches Figur in Postpaket

Hamburg  den 22. November 2018

Eine Osiris-Statue aus Bronze (dpa picture alliance/ Maxppp / Annie Viannet)
Eine Osiris-Statue aus Bronze (dpa picture alliance/ Maxppp / Annie Viannet)

Der Zoll in Hamburg hat eine 2 500 Jahre alte Figur des altägyptischen Totengotts Osiris in einem Paket entdeckt.

Die neun Zentimeter große Statuette sei beschlagnahmt worden, weil es keine Einfuhrgenehmigung dafür gegeben habe, teilte die Zollbehörde mit. Der Käufer hatte sie nach eigenen Angaben für 150 Euro im Internet erworben und sich per Post aus Dubai schicken lassen. Der Anbieter habe auf seiner Homepage versichert, dass ein Kauf legal sei. Der Zoll ist dagegen der Auffassung, dass das Kulturgutschutzgesetz eine Genehmigung für den Im- und Export einer solchen Figur vorschreibt. Dies soll den illegalen Handel mit nationalen Kulturgütern verhindern. 

Die Zollfahnder übergaben die Osiris-Figur dem Hamburger Staatsarchiv.


Nach der Sturm, wie kaum ein anderer Staat.

Eine Frau geht vor einer aufbrausenden Welle am Strand entlang. Palmen biegen sich im Sturm. Am Strand liegen Trümmer.  (dpa / picture alliance / Graham Crumb / Unicef Pacific)
Sturmschäden auf dem Inselstaat Vanuatu. (dpa / picture alliance / Graham Crumb / Unicef ​​Pacific)

Der Inselstaat Vanuatu ist so stark vom Klimawandel betroffen wie kaum ein anderer Staat. Die Regierung des Pazifikstaats jetzt zurückholen, die für die extremen Wetterlagen verantworlich macht: Öl- und Gasfirmen, Banken und Steuern Der Außenminister von Vanuatu hat ein Klimagipfel mit Klagen gedroht. Die Regierung wird dazu alle möglichen juristischen Wege ausloten.

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Andere Klagen wegen des Klimawandels laufen schon. Zum Beispiel hat die US-Stadt Baltimore mehrere Energie-Unternehmen verklagt. In Europa wollen wir zehn Familien vor Gericht erreichen, dass die EU ihre Klimaziele verschärft. Und seit vergangenem Jahr läuft in Deutschland eine Klage gegen RWE. Ein Bauer aus Peru ist der Stromkonzern in seinem Dorf.dlf


Südafrikanischer Taucher entlarvt das geheime Leben der Meeres Bewohner.

Sea Change Project ohne Anzug
Katy Scott Sea Change Projekt

Die westafrikanischen Taucher, die Westafrikanerinnen und die Westküste Südafrikas über ein unberührtes Reich.

Sea Change Project Krake

1 / 10It took years of diving and learning how to completely relax around animals before they started engaging with them. Foster said one of his most memorable encounters was his relationship with an extremely shy octopus, pictured.

Das Duo verbringt seine Tage ohne Tauchanzug von faszinierenden Arten leben. cnn


SOS, Sesamstraße:”seine Gottttttheit” Lee Jae-Rock tock tock, ham ham

Bildergebnis für Lee Jae-rock von der Manmin Central Church mit Sitz in Seoul

Der selbsternannte südkoreanische “Gottheit” Lee Jae-Rock wurde wegen Vergewaltigung inhaftiert …ABCGründer der Manmin Central Church, Lee Jae-Rock in einem weißen Anzug, umgeben von Bühne.


Pastor, wurde eingesperrt, weil er glaubte, er sei Gott.

Südkoreas Pastor wegen vergewaltigter Anhänger inhaftiert.

Ein südkoreanischer Pastor, dessen Kirche mehr als 135.000 Anhänger war, wurde eingesperrt, weil er glaubte, er sei Gott. Associated Press  22. NOVEMBER 2018  21:39 UHR

Ein südkoreanischer Pastor wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er acht weibliche Anhänger vergewaltigt oder sexuell belästigt hatte, die glaubten, er sei Gott.

Das Bezirksgericht von Seoul am Donnerstag sagte, Lee Jae-rock von der Manmin Central Church mit Sitz in Seoul sei dafür verurteilt worden, die Frauen “gewohnheitsmäßig” für einen längeren Zeitraum missbraucht zu haben.

Bildergebnis für Lee Jae-rock von der Manmin Central Church mit Sitz in Seoul

In einer Gerichtsaussage heißt es, die Opfer hätten “absoluten Glauben an eine religiöse Autorität” und meinten, sie könnten in den Himmel kommen, wenn sie ihre Anweisungen befolgen würden.

Das Gericht erklärte, Lee habe die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bestritten. Sowohl Lee als auch Staatsanwälte haben eine Woche Zeit, um Berufung einzulegen.

Einige der acht Frauen gaben im April ihre Berichte über Lees Missbrauch in einer Reihe von Programmen des lokalen JTBC-Fernsehsenders.

Sie beschrieben, wie Lee jeden von ihnen nachts in seine Wohnung gerufen und sie vergewaltigt hat, indem er ihnen erzählt, dass sie ihre Chancen verbessern, in den Himmel zu kommen. Ihre Namen wurden nicht bekannt gegeben und Gesichter verdeckt.

Lee, angeblich 75 Jahre alt, gründete 1982 seine Kirche im ehemaligen Guro-Viertel von Seoul.

Laut der Website gibt es mehr als 135.000 Anhänger, die auch mit Lees Wunderkuren durch Gebet in Anspruch genommen werden.

Q: Agenturen


Agenda 2030: was Soll sich Ändern.

Weniger „business as usual“ in den ärmsten Ländern der Welt

Wirtschaft, Entwicklungsländer, UNCTAD

20. November 2018 – Einem neuen UN-Bericht über die am wenigsten entwickelten Länder der Welt zufolge, ist ein „pragmatischer, strategischer und evolutionärer“ Ansatz dringend erforderlich, um eine stärkere Wirtschaftsleistung zu erzielen und damit institutionelle Reformen und politisches Know-How voranzutreiben.

Der Bericht der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) bezieht sich mit seiner Aussage auf die 47 am wenigsten entwickelten Länder dieser Erde. Dazu zählen Länder südlich der Sahara, einige asiatische Staaten sowie einige Inselstaaten. Die über 880 Mio. Bürger der betroffenen Staaten, die 12% der Weltbevölkerung darstellen, tragen zu weniger als 1% des globalen Warenhandels bei.

Bildergebnis für Generalsekretär der Welthandels- Mukhisa Kituyi,

Der Generalsekretär der Welthandels-und Entwicklungskonferenz, Mukhisa Kituyi, rief die Staaten auf, nicht das Potenzial großer Unternehmen neben mittelgroßen und kleinen Unternehmen zu übersehen. Indem Politiker ermutigt werden die Vorteile des Unternehmertums wertzuschätzen, kann dies, Kituyi zufolge, einen wichtigen Beitrag dieser Länder zum Erreichen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung leisten.

Dem Bericht zufolge sind die Regierungen aufgefordert Unternehmensgründer und Unternehmen zu unterstützen, die innovative Produkte und Dienstleistungen anbieten und damit zum ökonomischen Wandel beitragen. Die Empfehlungen des Berichts zielen auf die Schaffung neuer “Entwicklungsländer“, die transformative Investitionen fördern und den Privatsektor mit einer klaren Vision auf den Weg wirtschaftlicher Erneuerung bringen.

Größere Aufmerksamkeit müsse außerdem der Entwicklung inländischer Lieferketten, einer verbesserten Kooperation zwischen den verschiedenen politischen Bereichen und der ländlichen Entwicklung gewidmet werden. Nur so könne ein Umfeld für die Wirtschaft ermöglicht werden, das Marktversagen ausgleicht und kleine Unternehmen optimal unterstützt.

Die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) ist ein ständiges zwischenstaatliches Organ, das auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene Entwicklungsländer dabei unterstützt, die Vorteile einer globalisierten Ökonomie zu nutzen als auch deren Nachteile abzufedern.

Quelle:unric


Schokolade Test, gute Nachrichten für Taschengeld & Haushaltskasse.

Süßigkeit im Test  Die teuerste Schokolade ist die schlechteste.

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ekstrabladet.dk

Stiftung Warentest hat Milchschokolade getestet. Mehr als die Hälfte der Produkte sind gut. Ausgerechnet die teuerste Tafel im Test ist die schlechteste.

Schokoladen, die pro 100-Gramm-Tafel mehr als drei Euro kosten, sind nicht unbedingt besser als solche für rund einen Euro. Das ist das Ergebnis eines aktuellen Tests der Stiftung Warentest (“test”, Ausgabe 12/2018). Gute Schokolade gibt es also auch für weniger Geld. Insgesamt 25 Schokoladentafeln nahm die Stiftung genauer unter die Lupe.

Stiftung Warentest: So schneidet Schokolade ab

15 von ihnen bewertete sie mit “gut”. Neun Tafeln erhielten ein “Befriedigend”. Eine Schokolade war nur “ausreichend”.

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Zu den Testsiegern gehören

  • “Die gute Schokolade” (1 Euro/100 g),
  • “Marabou Mjölk Cjhoklad” (1,12 Euro/100 g) sowie
  • “Milka Alpenmilch” (1 Euro/100 g).

Die teuerste Schokolade im Test ist mit Nickel belastet

Lange waren Spuren von Mineralöl ein Problem bei Schokoladen. Nun attestieren die Warentester, dass die Hersteller das Problem mittlerweile “im Griff” haben. Dazu sei keine Schokolade nennenswert mit Pflanzenschutzmitteln oder dem Schadstoff Kadmium belastet.

Stattdessen stellte das Labor in einer Schokolade aber eine starke Belastung mit Nickel fest. Laut der Zeitschrift ist das bei einem gemäßigten Konsum zwar nicht gesundheitsschädlich. Dennoch erhielt die “Milk Chocolate” von Godiva nur ein “Ausreichend” und bildet damit das Schlusslicht im Test. Mit 6,95 Euro pro 100 Gramm ist die Schokolade die teuerste im Test.

Bildergebnis für "Die gute Schokolade"

Schokoladengeschmack überzeugt die Tester – fast immer

Im Geschmack überzeugten fast alle Schokoladen. Eine gute Schokolade sollte eine deutliche Kakaonote haben, sahnig im Geschmack sein und nach Karamell duften. Wenn die Tafeln dann noch frei von Luftbläschen sind, eine glatte Oberfläche haben und an den Bruchkanten nicht splittern, punkteten sie bei der Stiftung Warentest beim sensorischen Urteil. Die große Mehrzahl der Schokoladen (21 von 25) erhielt in der Testkategorie “Sensorisches Urteil” von den Testern die Note “gut” oder “sehr gut”.

Eine Schokolade fiel bei der Verkostung aber negativ auf: Die Bio-Schokolade “Edel Vollmilch” von Vivani (Gesamturteil “befriedigend”) schmeckt kräuterartig – was zu einer Schokolade wenig passt.

Die Tester kritisieren zudem bei einigen Schokoladen die Abbildung einer Vanilleschote auf der Verpackung. Das sei in den vorliegenden Fällen irreführend, da einmal für die Schokolade nur der Aromastoff Vanillin verwendet wird, in anderen Fällen nur Spuren von Vanilleschoten oder -extrakten darin stecken.

Quellen:dpa-tmn Testergebnisse Stiftung Warentest


Ureinwohnern der indischen Andamanen-Inseln Toten US-Christlicher Missionar.

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Bei einer Pfeil-Attacke von Ureinwohnern der indischen Andamanen-Inseln ist ein US-Tourist(laut BZ)((John Allen Chau soll ein christlicher Missionar gewesen sein)) getötet worden. Der 27-Jährige war trotz eines Verbots zu einer abgelegenen Insel gefahren, als die Bewohner ihn umstellten und mit Pfeil und Bogen beschossen, wie die Nachrichtenagentur AFP von Behördenvertretern erfuhr. Der Kontakt zu bestimmten Gruppen von Ureinwohnern in dem Inselparadies im Indischen Ozean ist verboten.

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Dennoch machte sich der Tourist,(Missionar) der bereits mehrmals auf den Andamanen im Urlaub war, auf den Weg: Den Angaben zufolge bestach er Fischer, damit sie ihn zur Insel North Sentinel bringen. Die nur noch 150 dort lebenden Ureinwohner unterliegen einem strengen Schutz, um ihre Insel muss ein Abstand von fünf Kilometern eingehalten werden.

Bildergebnis für Pfeil-Attacke von Ureinwohnern der indischen Andamanen-Inseln

Fischer finden Leiche des Touristen 

Der 27-Jährige ließ sich den Angaben zufolge in einem Fischerboot in die Nähe der Insel bringen und fuhr dann allein mit einem Kanu weiter. Es habe Pfeile auf den Mann geregnet, sobald er die Insel betreten hatte, sagte der Behördenvertreter. “Er wurde von Pfeilen attackiert, ging aber weiter. Die Fischer sahen, wie die Bewohner Seile um seinen Hals banden und ihn zogen.” Vor Angst seien die Fischer geflohen, aber am nächsten Morgen seien sie zurückgekehrt und hätten die Leiche am Ufer gefunden.

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Laut indischen Medienberichten erzählten die Fischer in der Regionalhauptstadt Port Blair einem Priester von dem Vorfall. Dieser habe die Familie des Touristen in den USA kontaktiert. Die indische Polizei leitete nach eigenen Angaben Ermittlungen wegen Mordes gegen “unbekannte Stammesmitglieder” ein. Sieben Verdächtige wurden festgenommen.

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Stämme ohne Kontakt zur Zivilisation

Ein Sprecher des US-Konsulats im indischen Chennai sagte, er wisse von Berichten über einen getöteten US-Bürger auf den Andamanen und Nikobaren. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Ureinwohner der entfernt gelegenen Inselgruppe. Sie werden von der Außenwelt abgeschirmt, um sie vor Zivilisationskrankheiten zu schützen.

Auf den Andamanen und Nikobaren leben mehrere Stämme ohne Kontakt zur Zivilisation. Die Inseln waren ins Blickfeld der Weltöffentlichkeit geraten, als sie Ende 2004 von der Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean betroffen waren.

Quelle: AFP& Anderen Agenturen